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		<title>Inklusion &#8211; Samsung Newsroom Österreich</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Frauen inspirieren und ermächtigen: Wie Diversität, Chancengleichheit und Inklusion Samsungs Innovationen vorantreiben</title>
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				<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 11:57:21 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Engagement & Verantwortung]]></category>
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									<description><![CDATA[Samsung legt Wert darauf, dass eine Unternehmenskultur Diversität, Chancengleichheit und Inklusion (eng. Diversity, Equity, Inclusion, kurz „DEI“), da sie die]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>Samsung legt Wert darauf, dass eine Unternehmenskultur Diversität, Chancengleichheit und Inklusion (eng. Diversity, Equity, Inclusion, kurz „DEI“), da sie die Voraussetzung für kontinuierliche Innovation ist. Zu Ehren des Internationalen Frauentags der Vereinten Nationen am 8. März, gibt Samsung seinen Mitarbeiterinnen eine eigene Plattform und zeigt, wie ein Unternehmen Gleichberechtigung nach innen und außen leben kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Technologie und Innovation möchte Samsung mit gutem Beispiel vorangehen und sich für die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung aller Frauen am Arbeitsplatz einsetzen. Darüber hinaus zeigt die Forschung, dass Arbeitsplätze, die sich durch DEI auszeichnen, zu besseren Ergebnissen für Unternehmen führen, einschließlich eines höheren Engagements der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Bindung von jungen Talenten und höherer finanzieller Erfolge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img src="https://img.global.news.samsung.com/ch/wp-content/uploads/2023/03/08110238/International_Womens_Day_main1.jpg" alt="Womensday_1" width="1000" height="563" /><p class="wp-caption-text">(Von links) Clara Han, Corporate VP/Head of Group/Procurement Group 2 bei Samsung Electronics, Megan Detwiler von Samsung Austin Semiconductor, Manavi Pathak vom Samsung R&amp;D Institute India-Bangalore (SRI-B), Adam Eaglefield von Samsung U.K. und Maria Fernanda Gonzalez von Samsung Mexico.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Feier des globalen Feiertags hat sich der Samsung Newsroom mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Asien, Nordamerika, Europa, Südwestasien und Mittel- und Südamerika zusammengesetzt, um Geschichten über die DEI-Kultur des Unternehmens zu erzählen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Frauen unterstützen Frauen durch offene Kommunikation</strong></h3>
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<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/ch/wp-content/uploads/2023/03/08110237/International_Womens_Day_main2.jpg" alt="Womensday_2" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Clara Han ist nicht nur Leiterin der Einkaufsabteilung der Samsungs Visual Display Division, sondern auch Mutter von zwei Kindern in der Grundschule.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Obwohl es inzwischen spürbare Veränderungen in Bezug auf die Beteiligung von Männern an der Kinderbetreuung gibt, ist es für Frauen immer noch herausfordernd, eine Karriere ohne Unterbrechung aufzubauen, wenn sie Kinder haben&#8221;, sagte Clara. &#8220;Samsung ist ständig bemüht, eine Kultur zu schaffen, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Nationalität oder Alter angenommen werden und sich weiterentwickeln können.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Wir versuchen, ein Umfeld zu schaffen, in dem jeder Mitarbeitende die individuellen Unterschiede anderer versteht und akzeptiert, so dass jeder die gleichen Chancen und eine faire Bewertung erhält und in jeder Situation sein Bestes geben kann&#8221;, so Clara. &#8220;Jede Stimme zählt, und die Einstellung, jeder zuzuhören, wirkt sich positiv auf die Effizienz und die Leistung bei der Arbeit aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/ch/wp-content/uploads/2023/03/08110748/International_Womens_Day_main3-1.jpg" alt="Womensday_3" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Megan Detwiler, Ingenieurin bei Samsung, engagierte sich bei Women in Technology at Samsung (WITS), kurz nachdem sie ihre Arbeit bei Samsung Austin Semiconductor aufgenommen hatte. Im Rahmen des Programms führt Megan verschiedene Kampagnen durch, um das Bewusstsein der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für DEI zu schärfen. Während sie die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten für Frauen bei WITS lobt, zu denen auch Branchenkonferenzen, Kurse und monatliche Treffen gehören, ist für Megan der Gemeinschaftssinn der wertvollste Teil des Programms.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Durch WITS konnte ich mit Menschen aus allen Bereichen des Unternehmens in Kontakt treten, mit Menschen in technischen und nicht-technischen Positionen, auf allen Führungsebenen, von Technikerinnen und Technikern und Fachleuten bis hin zu Vizepräsidenten&#8221;, sagte Megan. &#8220;Diese Menschen, vor allem bei WITS, setzen sich dafür ein, dass man hier nicht nur erfolgreich ist, sondern auch wirklich wachsen und sich weiterentwickeln kann.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;WITS hat mir geholfen, meine Stimme zu finden, so dass ich nicht nur das Selbstvertrauen, sondern auch den Mut habe, die Stimmen anderer Frauen zu verstärken&#8221;, so Megan.</p>
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<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/ch/wp-content/uploads/2023/03/08110234/International_Womens_Day_main4.jpg" alt="Womensday_4" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Manavi Pathak, Leiterin der Abteilung Lernen und Organisationsentwicklung am Samsung R&amp;D Institute India-Bangalore (SRI-B), ist auch ein aktives Mitglied des Samsung Women&#8217;s Accelerated Network (SWAN). Sie hob hervor, wie ein integrativer Arbeitsplatz erfolgreich die Bedürfnisse der dort arbeitenden Frauen erfüllt, und betonte, wie Samsungs DEI-Initiativen und -Kultur es talentierten Frauen ermöglichen, erfolgreich zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Frauen stellen selbst höhere Ansprüche an die Arbeit&#8221;, sagte Manavi. &#8220;Am Samsung R&amp;D Institute India-Bangalore haben wir Programme zur Weiterbildung von Frauen in Führungspositionen, Zielvorgaben für die Einstellung von Frauen, Richtlinien für die Kinderbetreuung, Sonderurlaub, flexible Arbeitszeiten und vieles mehr, was meine berufliche Entwicklung und die Karrieren anderer Kolleginnen bei Samsung Research unterstützt hat.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Die COVID-19-Krise hat die Art und Weise, wie wir arbeiten, neu definiert. Immer mehr Frauen wollen für Unternehmen arbeiten, die dem kulturellen Wandel und der Verbesserung der Flexibilität am Arbeitsplatz, einschließlich des Wohlbefindens der Mitarbeitenden, der Diversität, der Gleichberechtigung und der Inklusion, Priorität einräumen&#8221;, sagte Manavi. &#8220;Unternehmen, die sich diesen Anforderungen stellen, werden weibliche Führungskräfte anziehen und dauerhaft an sich binden.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/ch/wp-content/uploads/2023/03/08110232/International_Womens_Day_main5.jpg" alt="Womensday_5" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Adam Eaglefield, ein Engagement Team Manager bei Samsung Electronics U.K., ist auch Mitglied der Women@Samsung Employee Resource Group und ihres Male Allies Teams. Die Vereinigung führt Mentoren- und Netzwerkprogramme durch, um weibliche Talente zu fördern. Um DEI zu verwirklichen, müssen wir den Frauen nicht nur zuhören, sondern auch unbewusste Vorurteile überwinden und unterschiedliche Standpunkte verstehen, sagt er.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Verbündete sind in jeder Sache oder Bewegung von grundlegender Bedeutung&#8221;, so Adam. &#8220;In diesem Fall können sich männliche Mitarbeiter in allen Bereichen für Frauen in der Wirtschaft und Industrie einsetzen, von der Arbeit an der Repräsentation in den Führungsebenen bis hin zur Gewährleistung, dass Frauen in alltäglichen Meetings vertreten sind und gehört werden.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Als Verbündeter stelle ich sicher, dass ich Frauen und ihren Erfahrungen, Frustrationen und Wünschen aktiv zuhöre&#8221;, sagte Adam. &#8220;Wir müssen mehr über die Perspektiven unserer Kolleginnen und unsere eigenen Privilegien und unbewussten Vorurteile lernen und alle zusammenarbeiten, um positive Ergebnisse zu erzielen.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/ch/wp-content/uploads/2023/03/08110230/International_Womens_Day_main6.jpg" alt="Womensday_6" /></p>
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<p>Maria Fernanda Gonzalez, Senior Managerin für Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation bei Samsung Electronics Mexico, ist ebenfalls Mitglied von Women at Samsung (SEM-S). Sie sprach darüber, warum sie es schätzt, für ein Unternehmen zu arbeiten, das Frauen aktiv fördert und sich für Gleichberechtigung einsetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Samsung hat mich unterstützt, indem es mir alle Möglichkeiten gegeben hat, mich weiterzuentwickeln, nicht nur, indem ich in Führungspositionen wachsen konnte, sondern auch, indem es mir die Mittel gegeben hat, über meine eigenen Ziele hinauszugehen&#8221;, meint  Maria Fernanda. &#8220;Ich bin glücklich, ein einfühlsamer Teamplayer sein zu können, der zur Entwicklung meiner anderen Teammitglieder beiträgt.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Ich bin zuversichtlich, dass wir mit mehr starken weiblichen Führungskräften, die die nächste Generation von Frauen inspirieren, in der Lage sein werden, die Geschlechterlücke in der Tech-Branche zu schließen&#8221;, so Maria Fernanda.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Gespräche am Mittagstisch: Einholen von Mitarbeiter-Feedback zur Verbesserung der Erfahrungen von Frauen am Arbeitsplatz</strong></h3>
<p>Um ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich jede und jeder wohlfühlen kann, veranstaltet Samsung jedes Jahr DEI-Events und Kampagnen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der ganzen Welt, darunter den Internationalen Frauentag, den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen und den Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung. Am diesjährigen Internationalen Frauentag werden das Samsung-Management und weibliche Führungskräfte ein Lunch-Talk-Treffen abhalten, um Möglichkeiten zur Verbesserung der DEI zu diskutieren. Darüber hinaus wird Samsung eine von Jong-Hee Han moderierte One-Table-Veranstaltung durchführen, um die Anliegen weiblicher Angestellter, einschließlich weiblicher Entwickler und berufstätiger Mütter, anzuhören und Möglichkeiten zur Förderung weiblicher Führungskräfte zu diskutieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die bei den Treffen erörterten Ideen werden dann an das DEI-Sekretariat weitergeleitet und in das Management der Organisation integriert. Die Teilnehmer und Führungskräfte der einzelnen Organisationen werden darüber diskutieren, wie Samsung sich konsequent für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen kann, und dem Management verschiedene Vorschläge unterbreiten, die von der Einstellung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis hin zu systemischen Verbesserungen für Diversität, Gleichberechtigung und Integration reichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Internationale Woche der Frauen: Vielfalt, Inklusion und Gleichstellung der Geschlechter zelebrieren</strong></h3>
<p>Anlässlich des Internationalen Frauentags überbringen der stellvertretende Vorsitzende Jong-Hee Han und der Präsident und CEO Kye Hyun Kyung allen Mitarbeitenden der DX-Abteilung eine Botschaft, in der sie den Wert der Gleichstellung der Geschlechter und der DEI betonen. Der stellvertretende Vorsitzende Han unterstrich die Bedeutung von Diversität, Inklusion und Gleichberechtigung durch seine Entschlossenheit, &#8220;sich um eine Unternehmenskultur zu bemühen, in der sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unabhängig von ihrer Herkunft als Teil des Unternehmens fühlen&#8221;. Er betonte sein Ziel, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dabei zu helfen, &#8220;ihr Potenzial durch Chancengleichheit voll zu entfalten&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/ch/wp-content/uploads/2023/03/08110228/International_Womens_Day_main7_1F.jpg" /></p>
<div id="attachment_3695" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-3695 size-full" src="https://img.global.news.samsung.com/ch/wp-content/uploads/2023/03/08110227/International_Womens_Day_main7_2F.jpg" alt="" width="1000" height="212" /><p class="wp-caption-text">Samsung veranstaltet jährliche Foren und Programme für weibliche Führungskräfte und Mitarbeitende auf der ganzen Welt, die der Vernetzung und Karriereentwicklung von Frauen dienen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Etwa 5.000 Führungskräfte und Mitarbeitende von Samsung weltweit, die an DEI interessiert sind, nehmen aktiv an den 33 ERGs von Samsung teil, die alles von Networking und Mentoring bis hin zu Schulungen bei ERG anbieten. Diese Gruppen arbeiten nicht nur daran, die Erfahrungen der Samsung-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verbessern, sondern engagieren sich auch ehrenamtlich und geben der lokalen Gemeinschaft etwas zurück. Zu diesen großen Frauen-ERGs gehören Programme zur Vernetzung und Karriereentwicklung von weiblichen Führungskräften und Mitarbeitenden, um die Fähigkeiten von Frauen am Arbeitsplatz zu stärken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit 2017 veranstaltet One Family Council jedes Jahr eine «Pink Box»-Wohltätigkeitsveranstaltung in Suwon Digital City für junge Frauen aus einkommensschwachen Familien. In diesem Jahr wird eine «Pink Box» mit DIY-Schlüsselanhängern, Frauenartikeln und ermutigenden Botschaften an 100 Teenager übergeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img src="https://img.global.news.samsung.com/ch/wp-content/uploads/2023/03/08110226/International_Womens_Day_main8.jpg" alt="" width="1000" height="980" /><p class="wp-caption-text">Jedes Jahr liefert Samsung eine &#8220;Pink Box&#8221; mit Damenhygieneprodukten für die gesunde Entwicklung unterprivilegierter weiblicher Teenager.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Woche des Internationalen Frauentags veranstalten die regionalen Hauptniederlassungen in Übersee auch Treffen mit weiblichen Mitarbeitern, DEI-Webinare mit externen Referentinnen und Referenten und Podiumsdiskussionen sowie Urlaub für weibliche Mitarbeiter, Geschenkübergaben und mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Samsung arbeitet weiterhin daran, einen Raum zu schaffen, der über einen reinen Arbeitsplatz hinausgeht und das Wachstum der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördert, indem er ihnen die Möglichkeit gibt, ihr Potenzial zu entfalten. Samsungs Bestreben, eine Organisation zu schaffen, in der Mitarbeitende und Unternehmen gemeinsam wachsen können, soll die Schritte in Richtung einer besseren Zukunft beschleunigen.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung unterstützt digitales Forschungsprojekt Digi:POWER für inklusive Digitalisierung und Digital Empowerment</title>
				<link>https://news.samsung.com/at/samsung-unterstutzt-digitales-forschungsprojekt-digipower-fur-inklusive-digitalisierung-und-digital-empowerment?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 09:00:25 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Engagement & Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen & Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Engagement]]></category>
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									<description><![CDATA[  Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus Integrationsklassen polytechnischer Schulen in Wien, forscht die Pädagogische Hochschule Oberösterreich]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-1467" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2022/12/0D1A5330-e1670331403513.jpg" alt="Gruppenfoto mit Tablet" width="1000" height="667" />  </strong></p>
<p><strong>Gemeinsam</strong><strong> mit Schülerinnen und Schülern aus Integrationsklassen polytechnischer Schulen in Wien, forscht die Pädagogische Hochschule Oberösterreich derzeit im Bereich Inklusive Digitalisierung. Gerade Jugendliche in der Polytechnischen Schule können von Digitaler Inklusion profitieren. Denn inklusive Methoden und Zugänge sind besonders für eine heterogene Schülerschaft geeignet, da Ausschlüsse aufgrund von Behinderung oder Sprache verringert werden können. </strong><strong>Derzeit haben die </strong><strong>Schülerinnen</strong><strong> und Schüler die Möglichkeit, zum inklusiven Potenzial von digitalen Geräten und </strong><strong>zur </strong><strong>Relevanz</strong><strong> von Digitalisierung aus ihrer</strong> <strong>persönlichen Perspektive </strong><strong>zu forschen. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Workshops zur Erweiterung der digitalen Fähigkeiten </strong></h3>
<p>Das in zwei Phasen aufgegliederte partizipative Forschungsprojekt veranstaltet über das gesamte Schuljahr 2022/2023 hinweg Forschungsworkshops zum Thema Digitalisierung. In diesen sind die teilnehmenden Jugendlichen angehalten, ihren Umgang mit digitalen Tools zu reflektieren, auszubauen und schrittweise zu verbessern. Ein weiterer zentraler Bestandteil des Projektes ist die Forschung zu Digitalisierung aus einer ganz persönlicher Perspektive: mittels der Methode des &#8216;digital story telling&#8217;, bei der digitale Methoden, wie Storyboards, Videos und Photo-Voice zum Einsatz kommen, werden Schülerinnen und Schüler dazu ermächtigt, von ihren bisherigen (biographischen) Erfahrungen mit digitalen Geräten sowie von ihren beruflichen Träumen oder Ausbildungswünschen auf multimediale Weise zu erzählen und sich damit auseinander zu setzen. Phase eins des Projektes liegt dabei die Strategie des digital empowerments zugrunde, also der Idee, die schon bestehenden digitalen Fähigkeiten eines Menschen zu reflektieren und in den Mittelpunkt zu stellen, um anschließend zukünftige berufliche Herausforderungen im digitalen Bereich und die eigenen Verbesserungsmöglichkeiten auszuloten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„In Digi:POWER erforschen wir gemeinsam mit Jugendlichen, wie Inklusive Digitalisierung gut gelingen kann. Denn wir als Gesellschaft haben die Pflicht, Barrieren abzubauen. Das bedeutet auch, benachteiligte Jugendliche mit unterschiedlichen Maßnahmen auf ihrem (digitalen) Bildungsweg und in ihrer Berufsfindung zu unterstützen.“, so Hs.-Prof. Dr. Tobias Buchner, Leiter des Instituts für Inklusive Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. „Das Projekt Digi:POWER“, so Buchner weiter, „leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Mit einem Herangehen, das die Anliegen der Jugendlichen ernst nimmt und gemeinsam auf ihre Perspektiven aufmerksam macht.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1469" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-1469 size-full" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2022/12/0D1A5340-e1670332301445.jpg" alt="Marvin zeigt die Tabletfunktionen" width="1000" height="667" /><p class="wp-caption-text">Marvin Peters, Director Mobile bei Samsung Österreich, zeigt die verschiedenen Funktionen des Galaxy Tab S6 Lite</p></div>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Mit inklusiver, digitaler Bildung fit für den Arbeitsmarkt </strong></h3>
<p>In Phase zwei des Projektes<em>, </em>welche im Anschluss an die einjährige Polytechnische Schule startet, dokumentieren die Jugendlichen ihre Erfahrungen beim Übertritt in den Beruf in sogenannten „digital diaries“. Die Aneignung und Weiterbildung digitaler Fähigkeiten steht auch hierbei wieder im Vordergrund. Da sich die gesamte Organisation und Kommunikation der Berufswelt im Zuge des Strukturwandels der letzten Jahrzehnte auf digitale Kanäle verlagert hat, ist Teilhabe nur unter dem Gesichtspunkt gewisser digitaler Grundkompetenzen möglich. Darüber wird häufig der so genannte digital divide hergestellt, von dem insbesondere Jugendliche aus sozioökonomisch unterprivilegierten Haushalten sowie Jugendliche mit Behinderungen betroffen sind. Dadurch werden deren Chancen am Arbeitsplatz behindert. Elisabeth Lechner, Referentin der Arbeiterkammer Wien, sagt hierzu: „Neben der zentralen Vermittlung von berufsrelevanten Fähigkeiten sehen wir das Projekt auch als Dialog-Plattform zwischen den Jugendlichen, die in der Arbeitnehmer:innen-Vertretung oft als ‚hard to reach‘ gelten. Wir sehen hier Potenzial darin, die Jugendlichen über ihre Arbeitsrechte und gewerkschaftlichen Organisationsmöglichkeiten in Zukunft besser informieren zu können.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1468" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-1468 size-full" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2022/12/0D1A5308-e1670331521269.jpg" alt="Tabletübergabe" width="1000" height="667" /><p class="wp-caption-text">55 Tablets werden dem Forschungsprojekt zur Verfügung gestellt</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Samsung unterstützt Forschungsprojekt mit Tablets </strong></h3>
<p>Da für die fachgerechte Vermittlung der digital skills auch die entsprechenden Geräte nötig sind, unterstützt Samsung das Projekt mit 55 Tab S6 Lite Tablets inklusive passender Cover. Marvin Peters, Director Mobile bei Samsung Österreich, während der Geräteübergabe: „Das Galaxy Tab S6 Lite eignet sich aufgrund seiner barrierefreien Technologie in besonderem Maße für die Anforderungen von Menschen mit Behinderungen und unterstützt, etwa durch den mitgelieferten S Pen und seine Writing Tools, ideal beim Lernen neuer Inhalte. Wir freuen uns, wenn wir solche Initiativen unterstützen können. Unsere Geräte sind nämlich so ausgerichtet, dass sie Menschen mit besonderen Bedürfnissen das eigenständige Bedienen und Verwenden von elektronischen Geräten in unterschiedlichen Formen ermöglichen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Mit inklusiver Technologie zu einer inklusiven Gesellschaft</title>
				<link>https://news.samsung.com/at/mit-inklusiver-technologie-zu-einer-inklusiven-gesellschaft?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 10:00:33 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Today for Tomorrow]]></category>
                <guid isPermaLink="false">https://bit.ly/3P4K7po</guid>
									<description><![CDATA[&#160; &#160; Samsung hat vergangene Woche im Rahmen seiner zweiten Ausgabe der „Today for Tomorrow“-Talks erneut zum Dialog über Digitalisierung, Technologie]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-864" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2022/07/Today-for-tomorrow_main-1_1000-601x563.jpg" alt="Today for tomorrow_main 1_1000" width="601" height="563" srcset="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2022/07/Today-for-tomorrow_main-1_1000-601x563.jpg 601w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2022/07/Today-for-tomorrow_main-1_1000-768x719.jpg 768w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2022/07/Today-for-tomorrow_main-1_1000.jpg 1000w" sizes="(max-width: 601px) 100vw, 601px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Samsung hat vergangene Woche im Rahmen seiner zweiten Ausgabe der „Today for Tomorrow“-Talks erneut zum Dialog über Digitalisierung, Technologie und Innovation – an den Schnittstellen Wirtschaft und Politik sowie Wissenschaft und Gesellschaft – geladen. Das Motto der Veranstaltung: „Technology is for everyone“. Moderiert wurde der Round Table von <strong>Maggie Childs</strong> (Gründerin und CEO von Home Town Media), die gemeinsam mit <strong>Réka Bálint</strong> (Head of Communications Samsung Electronics Austria &amp; Switzerland), <strong>Daniele</strong> <strong>Marano</strong> (Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs), <strong>Elisabeth Lechner</strong> (Büro für digitale Agenden, AK Wien), <strong>Sabine Lobnig</strong> (Mobile &amp; Wireless Forum) sowie <strong>Julia Sauskojus</strong> (Urban Innovation Vienna) darüber diskutierte, welchen essenziellen Beitrag assistierende Technologien für Menschen mit Beeinträchtigungen sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft leisten können. Im Vordergrund stand die Forderung, die digitale Welt noch barrierefreier und inklusiver zu gestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Technology is for everyone</strong></h3>
<p>Um Technologie für jede und jeden zugängig zu machen, lautet das Credo „Accessibility“, also Barrierefreiheit. Im Kern bedeutet Barrierefreiheit, dass allen Menschen die gleichen Möglichkeiten offenstehen, Technologien und Produkte ohne Erschwernis zu nutzen, etwa Menschen mit Seh- oder Sprachbehinderungen. „Technologie war in meinem Leben ein wahrer Gamechanger“, sagte <strong>Mag. Daniele Marano von der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs</strong>, der als Schüler aufgrund seiner Einschränkung noch mit einer Lupe zur Schule gehen musste. Eine große Unterstützung kam durch seinen ersten Computer, der eine Vergrößerungsfunktion integriert hatte sowie den optimierten Sprachfunktionen seines ersten Smartphones. „Wir nehmen die digitale Welt als selbstverständlich wahr, obwohl sie für viele Menschen unserer Gesellschaft einen realen Unterschied macht und inkludierend wirken kann“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Accessibility muss dabei zentrale Aufgabe von Unternehmen sein, da Barrierefreiheit in der jeweiligen Unternehmensverantwortung liegt. Auch <strong>Dr.in Elisabeth Lechner aus dem Büro für digitale Agenden der Arbeiterkammer Wien</strong> betonte, wie wichtig es sei, unternehmerische Inklusion vom Entstehungs- bis zum Verkaufsprozess von Technologien zu berücksichtigen: „Inklusion ist als Thema für Menschen oft schwer greifbar, weil die Hindernisse und Hürden, denen Menschen mit Behinderungen im Alltag begegnen, für Menschen ohne Behinderungen oft unsichtbar bleiben. Es ist auch die Aufgabe von Unternehmen, betroffene Menschen und deren Interessenvertretungen bei der Entwicklung von inklusiver Technologie einzubinden und damit einen Beitrag zur einer gesteigerten gesamtgesellschaftlichen Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema zu leisten. Inklusive Technologien haben das Potenzial, Menschen mit Behinderungen Zugang zu allen Bereichen des Lebens zu ermöglichen, selbstbestimmt arbeiten zu können ist hier besonders zentral.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um Barrierefreiheit zu gewährleisten, setzt Samsung unterschiedliche Technologien ein: So werden beispielsweise regelmäßige Konsumentinnen- und Konsumentenumfragen durchgeführt, Accessibility Features werden an lokale Gegebenheiten und regionale Vorgaben angepasst und während des gesamten Design- und Entwicklungsprozesses arbeitet man eng abgestimmt mit Behindertenverbänden zusammen. Neue Produkte und Features werden zudem von Menschen mit Behinderungen getestet und durchlaufen einen Evaluationsprozess bei unabhängigen Verbänden, um eine bestmögliche Barrierefreiheit zu garantieren. „Menschen und ihre realen Bedürfnisse stehen in unserem Designprozess im Mittelpunkt. All unsere Produkte und Services orientieren sich daran. Assistierende Innovation bedeutet für Samsung, einen gleichberechtigten Zugang zu technologischem Fortschritt für alle zu fördern“, so <strong>Réka Balint, Head of Communications bei Samsung Electronics Österreich und Schweiz</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h3><strong>Barrierefreies Design</strong></h3>
<p>Samsung orientiert sich dabei an den 4Cs des Accessibility Designs. Das erste C steht für <em>Consideration</em>. Im Vordergrund steht hier die Berücksichtigung der Lebensrealitäten der Menschen, indem konkret Feedback der Nutzerinnen und Nutzern eingearbeitet wird. <em>Comprehensiveness</em>, als das zweite C, bezieht sich auf den gleichen Zugang für alle. Bereits in der Planungsphase wird anhand mehrerer Leitfäden sichergestellt, dass alle Produkte ein ganzheitliches Erlebnis für jede und jeden ermöglichen und Diskriminierung keinen Platz hat. Im Rahmen von <em>Coherence</em> wird, drittens, sichergestellt, dass alle Produkte und Services das gleiche barrierefreie Erlebnis ermöglichen, indem eine Vielzahl optionaler Funktionen zur Verfügung stehen. Die gemeinsame Planung, der gemeinsame Entwurf und das gemeinsame Design stehen unter dem vierten C, der <em>Co-Creation</em>. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Behinderungen, Forschungsinstitute sowie gleichgesinnte Gemeinschaften arbeiten bei Samsung eng zusammen, um einen praxisnahen Ansatz bieten zu können. Vom Konzept der Co-Creation ist auch <strong>Dr.in Julia Sauskojus, Urban Innovation Vienna</strong> überzeugt: „Ich bin der Meinung, dass Co-Creation der Schlüssel für eine erfolgreiche, inklusive Zukunft ist. Technologie ist ein Instrument für den Menschen, mit dem Ziel, dass es jeder und jedem gut geht. Wenn wir gemeinsam an mehr Accessibility arbeiten, kann dieses Ziel erreicht werden.“</p>
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<h3><strong>Inklusive Technologie für ein inklusives Leben</strong></h3>
<p>Für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung ist es besonders wichtig, das Voice Feedback ständig anzupassen. Außerdem müssen Produkt- und Service-Features dazu beitragen, die Awareness der Userinnen und User an ihre Umgebung beim Gehen anzupassen. Um eine reibungslose Kommunikation und Gefühlsausdrücke zu ermöglichen, ist es bei einer Hörbeeinträchtigung wiederum unabdingbar, diese durch textbasierte Formen zu erleichtern und Feedback für den Zugriff auf Informationen zu ermöglichen. Eine klare und einfache Bedienung, die eigenständig möglich ist, ist bei Bewegungseinschränkungen das Um und Auf. Weiters ist es wichtig, Devices und Services auch bei einer geringeren Aufmerksamkeitsspanne oder bei Konzentrationsschwierigkeiten nutzbar zu machen. So betonte <strong>Mag.a Sabine Lobnig, Mobile &amp; Wireless Forum</strong>, dass es bereits sehr gute barrierefreie Technologien gibt, Endnutzerinnen und Endnutzer dies aber oftmals einfach nicht wissen. „Wir müssen besser werden in unserer Kommunikation über bereits existierende barrierefreie Lösungen auf dem Markt. Tatsächlich haven viele Smartphones, Tablets und Wearables wunderbare Funktionen integrieret, die Menschen mit und ohne Behinderung helfen, besseren Zugang zu digitalen Inhalten und zum Gesellschaftsleben zu bekommen. Diese helfen aber nicht, wenn die Menschen nicht darüber Bescheid wissen. Die Umsetzung und Anwendung des European Accessibility Acts wird uns in dieser Hinsicht helfen, da er Hersteller und Dienstleister in die Pficht nimmt, besser über die Barrierefreiheit von Produkten und Serviceleistungen zu informieren.“</p>
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<p>Demnach muss es das Anliegen aller Technologie-Unternehmen sein, so die Expertinnen und Experten des Round Tables, die Kundinnen- und Kundenkommunikation auch in Zukunft weiter zu optimieren. Das reicht von einer besseren Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezüglich der verfügbaren Accessibility-Möglichkeiten, über trainiertes Personal in puncto Gebärdensprache, bis hin zu einer optimalen Aufklärung der Endnutzerinnen und Endnutzer über barrierefreie Technologien. Denn: Innovative Technologien sollen letztlich das Lebensgefühl jedes Menschen verbessern, indem ihre inklusiven Funktionen zu einer inklusiven Gesellschaft beitragen.</p>
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