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		<title>Interview &#8211; Samsung Newsroom Österreich</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>[Interview] Die Technik hinter der neuesten Samsung Galaxy Z Fold8 Serie</title>
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				<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 13:12:25 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Mobile]]></category>
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									<description><![CDATA[Über 7 Produktgenerationen hinweg hat Samsung die Kategorie der faltbaren Smartphones entscheidend mitgeprägt. Fortschritte bei Display- und]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>Über 7 Produktgenerationen hinweg hat Samsung die Kategorie der faltbaren Smartphones entscheidend mitgeprägt. Fortschritte bei Display- und Scharniertechnologien sowie innovative Materialien bildeten dabei die Grundlage, stets verbunden mit einem tiefen Verständnis dafür, wie Menschen ihre Geräte im Alltag nutzen. Im Interview berichtet Sunghoon Moon, Executive Vice President und Senior Executive des Mobile R&amp;D Office – Hardware Mobile eXperience (MX) von Samsung, welche Erkenntnisse in die Entwicklung der neuesten faltbaren Smartphones von Samsung, der Galaxy Z Fold8 Serie<a href="#_ftn1" name="_ftnref1"><span>[1]</span></a>, eingeflossen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9961" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-9961" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Samsung-Mobile-Galaxy-Unpacked-July-2026-Inside-the-Engineering-Interview_main1_F.jpg" alt="" width="1000" height="910" srcset="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Samsung-Mobile-Galaxy-Unpacked-July-2026-Inside-the-Engineering-Interview_main1_F.jpg 1000w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Samsung-Mobile-Galaxy-Unpacked-July-2026-Inside-the-Engineering-Interview_main1_F-619x563.jpg 619w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Samsung-Mobile-Galaxy-Unpacked-July-2026-Inside-the-Engineering-Interview_main1_F-768x699.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p class="wp-caption-text">Sunghoon Moon</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie haben die Erkenntnisse aus 7 Generationen Nutzererfahrung den Entwicklungsansatz für die neueste Samsung Galaxy Z Fold 8 Serie geprägt?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von Anfang an haben wir faltbare Smartphones nicht nur als neuen Formfaktor verstanden, sondern als Chance neu zu denken, wie Menschen mit ihren Geräten interagieren. Über 7 Produktgenerationen hinweg haben wir viel darüber gelernt, wie Menschen ihre Smartphones aufklappen, transportieren, im Alltag nutzen und sich auf sie verlassen. Diese Erkenntnisse haben unsere technischen Prioritäten bestimmt und die Weiterentwicklung der Samsung Galaxy Z Fold Serie von Generation zu Generation maßgeblich beeinflusst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dabei haben sich 3 zentrale Ziele herauskristallisiert: größere und noch immersivere Displays, dünnere und leichtere Geräte ohne Kompromisse bei der Robustheit sowie eine hohe Leistungsfähigkeit, die zugleich die besonderen Vorteile des faltbaren Formfaktors bewahrt. Diese 3 Anforderungen miteinander in Einklang zu bringen, war das zentrale technische Ziel bei der Entwicklung der neuesten <a href="https://news.samsung.com/at/samsung-prasentiert-das-neue-foldable-line-up-galaxy-z-fold8-ultra-galaxy-z-fold8-und-z-galaxy-flip8" target="_blank" rel="noopener">Samsung Galaxy Z Fold8 Serie.</a></p>
<h2></h2>
<h2>Samsung beschreibt Innovationen bei faltbaren Smartphones als die Entwicklung eines vernetzten Gesamtsystems. Was bedeutet das konkret?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei faltbaren Smartphones sind alle Komponenten eng miteinander verbunden. Soll ein Gerät beispielsweise dünner werden, müssen Display, Scharnier, Akku, Kühlsystem und interne Architektur gemeinsam neu gedacht werden. Statt also einzelne Bauteile unabhängig voneinander zu optimieren, entwickeln wir das gesamte Gerät als zusammenhängendes System weiter. Dieser ganzheitliche Ansatz reicht von der Auswahl der Materialien und der Konstruktion einzelner Komponenten über Fertigung und Validierung bis hin zum finalen Produkt, damit technologische Fortschritte zu spürbaren Verbesserungen werden, die Nutzer:innen dann im Alltag erleben können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9965" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9965 size-medium" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/X-ray-all-1000x563.png" alt="" width="1000" height="563" srcset="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/X-ray-all-1000x563.png 1000w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/X-ray-all-728x410.png 728w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/X-ray-all-768x432.png 768w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/X-ray-all-1024x576.png 1024w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p class="wp-caption-text"><br />Samsung hat jedes Modell der neuesten Generation als vernetztes Gesamtsystem weiterentwickelt, um Nutzer:innen spürbare Verbesserungen im Alltag bieten zu können.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mit der neuen Samsung Galaxy Z Fold8 Serie führt Samsung Titanschutz ein. Welche technischen Herausforderungen ließen sich damit lösen?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser Ziel war es, faltbare Smartphones dünn und leicht zu gestalten, ohne Kompromisse bei der Robustheit oder dem Seherlebnis. Dafür mussten wir die Trägerstruktur des Displays, die das ultradünne OLED-Panel schützt, grundlegend überarbeiten und zugleich die Flexibilität erhalten, die für wiederholtes Falten erforderlich ist. Titan kommt aufgrund seiner hohen Festigkeit unter anderem in anspruchsvollen Bereichen wie der Luft- und Raumfahrt zum Einsatz. Das Material bietet die notwendige Stabilität und ist widerstandsfähig gegenüber dauerhaften Verformungen, entscheidende Eigenschaften für ein faltbares Display.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Wahl des Materials war jedoch nur der erste Schritt. Die eigentliche Herausforderung bestand darin, das erforderliche Know-how in den Bereichen Verarbeitung, Konstruktion und Fertigung zu entwickeln, um Titan für die wiederholten Faltbewegungen eines faltbaren Smartphones nutzbar zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9962" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9962 size-medium" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Flex-Titanium1-en_0729-1000x563.png" alt="" width="1000" height="563" srcset="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Flex-Titanium1-en_0729-1000x563.png 1000w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Flex-Titanium1-en_0729-728x410.png 728w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Flex-Titanium1-en_0729-768x432.png 768w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Flex-Titanium1-en_0729-1024x576.png 1024w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p class="wp-caption-text">Titanschutz ermöglicht, das Display dünn und widerstandsfähig zu machen und zugleich die Sichtbarkeit der Displayfalte zu reduzieren.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Titanschutz kombiniert 2 Komponenten auf Titanbasis. Eine Titanplatte unterhalb des Displays bildet die zentrale Trägerstruktur und trägt dazu bei, Druck und Stöße von der Vorder- und Rückseite des Geräts abzufedern. Eine präzisionsgefertigte, in einem Hybridverfahren hergestellte Gitterstruktur verleiht der Platte Flexibilität, ohne ihre strukturelle Festigkeit zu beeinträchtigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ergänzt wird sie durch eine Folie aus einer Titanlegierung. Diese bietet die Festigkeit, Flexibilität und elastische Rückstellkraft, die für das wiederholte Auf- und Zuklappen im Alltag erforderlich sind. Dabei ist die Folie nur wenige Dutzend Mikrometer dünn, etwa ein Drittel so dünn wie ein menschliches Haar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9964" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9964 size-medium" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Structure-en-1000x563.png" alt="" width="1000" height="563" srcset="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Structure-en-1000x563.png 1000w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Structure-en-728x410.png 728w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Structure-en-768x432.png 768w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Structure-en-1024x576.png 1024w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p class="wp-caption-text">Der Titanschutz besteht aus einer besonders dünnen Folie aus einer Titanlegierung und einer präzisionsgefertigten Titanplatte.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusammen stärken diese Eigenschaften die Trägerstruktur des Displays und sorgen für ein schlankes Displaymodul. Dadurch entsteht zusätzlicher Platz für Akku, Kühlsystem und Kamera. Für Nutzer:innen bedeutet das ein dünnes und leichtes Gerät mit einem flachen Display und einer wenig sichtbaren Displayfalte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie hat Samsung das Akkusystem für die neueste Samsung Galaxy Z8 Serie neu konzipiert?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nutzer:innen erwarten eine lange Akkulaufzeit, schnelles Laden und zugleich ein dünnes faltbares Smartphone ohne Kompromisse bei Sicherheit, Stabilität oder Robustheit. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, mussten wir das Akkusystem grundlegend neu entwickeln. Nur die Akkukapazität zu erhöhen, hätte dafür nicht ausgereicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit einer Silizium-Kohlenstoff-Anode konnten wir die Energiedichte erhöhen. Die Innovation beschränkt sich jedoch nicht auf die Anode. Da Silizium-Kohlenstoff-Materialien reaktiver sind, musste das gesamte Akkusystem angepasst werden, um auch unter Hochspannungsbedingungen langfristige Stabilität zu ermöglichen. Anpassungen an der Displaystruktur schufen zudem zusätzlichen Platz im Inneren des Geräts. So konnten wir das Akkusystem neugestalten und gleichzeitig die schlanke Bauform beibehalten. Das Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra verfügt dadurch über einen 5.000-mAh-Akku.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Derselbe ganzheitliche Ansatz kam auch bei der Ladefunktion zum Einsatz. Statt eine einheitliche Lösung für die gesamte Produktreihe zu verwenden, haben wir die Ladearchitekturen gezielt auf die jeweiligen Formfaktoren abgestimmt. Das Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra und das Galaxy Z Fold8 nutzen eine Dual-Path-Ladearchitektur, die die Energie effizient im gesamten Akkusystem verteilt. Das ermöglicht schnelles, stabiles und zuverlässiges Laden und unterstützt zugleich das Wärmemanagement.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Architektur unterstützt Schnellladen mit 45 W. Dadurch erreicht das Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra innerhalb von 30 Minuten einen Ladestand von bis zu 67 %. Beim Samsung Galaxy Z Flip8 wurde die Ladearchitektur speziell an die räumlichen und thermischen Anforderungen des kompakten Formfaktors angepasst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie überprüft Samsung vor der Markteinführung die Robustheit seiner faltbaren Smartphones und stellt sicher, dass sie dem täglichen Gebrauch über Jahre hinweg standhalten?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für uns ist Robustheit nicht nur eine Frage der Konstruktion, sie muss durch umfassende Tests nachgewiesen sein. Deshalb haben wir das gesamte System der faltbaren Smartphones unter Bedingungen geprüft, die die tatsächliche Nutzung im Alltag widerspiegeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir haben die neueste Samsung Galaxy Z Fold8 Serie mehr als 100 Zuverlässigkeitstests unterzogen. Dabei wurden reale Belastungen wie Stürze, wiederholtes Auf- und Zuklappen, Druck, Feuchtigkeit und Verschmutzungen simuliert<a href="#_ftn2" name="_ftnref2"><span>[2]</span></a>. Unser Ziel: Das Verhalten des gesamten Geräts im täglichen Gebrauch zu untersuchen, mögliche Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und faltbare Smartphones zu entwickeln, auf die sich Nutzer:innen langfristig verlassen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie würden Sie rückblickend auf den gesamten Entwicklungsprozess den Ansatz von Samsung bei der Galaxy Z Serie beschreiben?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Anfang steht immer der Mensch. Über 7 Produktgenerationen hinweg haben wir Erkenntnisse aus der tatsächlichen Nutzung in Innovationen bei Materialien, Komponenten und dem gesamten Geräteerlebnis übersetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser nutzerzentrierte Ansatz bildet weiterhin den Leitgedanken der Samsung Galaxy Z Fold8 Serie. Er treibt uns dazu an, faltbare Smartphones zu entwickeln, die von Generation zu Generation dünner, widerstandsfähiger, leistungsfähiger und intuitiver werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9963" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9963 size-medium" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Foldable-Innovation-1000x563.png" alt="" width="1000" height="563" srcset="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Foldable-Innovation-1000x563.png 1000w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Foldable-Innovation-728x410.png 728w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Foldable-Innovation-768x432.png 768w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/08/Foldable-Innovation-1024x576.png 1024w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p class="wp-caption-text">Im Laufe der Jahre hat Samsung Erkenntnisse aus der tatsächlichen Nutzung in die kontinuierliche Weiterentwicklungen der Samsung Galaxy Z Fold8 Serie einfließen lassen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup><a href="#_ftnref1" name="_ftn1"><span>[1]</span></a> Energieeffizienzklasse: <img src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/01/Class_Arrows_AG_A.png" alt="" style="display: inline-block; width: 30px; height: auto;" /></sup></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup><a href="#_ftnref2" name="_ftn2"><span>[2]</span></a> Die Galaxy Z Fold8 Serie ist nach IP48 zertifiziert.IP48: Schutz bei dauerhaftem Untertauchen bei 1,5 m Wassertiefe für 30 Minuten und ausschließlich in Frischwasser. Kein Schutz bei Salzwasser, Wasser mit chemischen Zusätzen (z. B. chlorhaltigem Poolwasser, Seifenlauge, alkoholhaltigen Lösungen) oder erhitzter Flüssigkeit. Der SIM-Kartenhalter muss stets vollständig mit dem Gerät abschließen, so dass durch ihn kein Wasser eindringen kann.</sup></span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Wie Samsung mit Computational Design die Wearable-Technologie weiterentwickelt</title>
				<link>https://news.samsung.com/at/wie-samsung-mit-computational-design-die-wearable-technologie-weiterentwickelt?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:01:48 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Computational Design]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy Buds4]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[SDIC]]></category>
		<category><![CDATA[Wearable]]></category>
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									<description><![CDATA[Die Entwicklung von Wearables, die sowohl komfortabel sitzen als auch angenehm zu tragen sind, sind eine große Herausforderung der Technologiebranche. Da die]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Entwicklung von Wearables, die sowohl komfortabel sitzen als auch angenehm zu tragen sind, sind eine große Herausforderung der Technologiebranche. Da die menschliche Anatomie sehr individuell ist, gleicht der Entwurf von Geräten, die für möglichst viele gleichermaßen funktionieren, einer Mammutaufgabe. Doch was wäre, wenn sich Komfort, Passform und präzise Sensorik so aufeinander abstimmen ließen, dass sie für nahezu jede Person passen?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone wp-image-9635 size-full" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/06/Samsung-Mobile-Wearables-SDIC-Interview_dl1-e1782133777438.jpg" alt="" width="1000" height="563" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Antwort von Samsung auf diese Herausforderung lautet Computational Design. Dieser multidimensionale Ansatz nutzt AI und hochmoderne Rechenleistung, um Hunderttausende quantitativer und qualitativer Datenpunkte zu analysieren. Auf dieser Basis werden Produktdesigns mit höchster Präzision generiert, getestet und kontinuierlich verfeinert. Das Ziel ist klar: Weg von subjektivem Feedback, hin zu einer objektiven, datengesteuerten Entwicklung. So entstehen Produkte, die einer breiten Zielgruppe eine hervorragende Passform bieten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Beschreibung des Computational Designs ist sehr abstrakt. Um zu verstehen, wie die Technologie in der Praxis zur Entwicklung von Premium-Wearables beigetragen hat, lohnt sich ein Blick ins Samsung Design Innovation Center (SDIC) in San Francisco. Das Computational Design Lab gewährt Einblick hinter die Kulissen dieses hochmodernen Prozesses und zeigt ihn in Aktion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das SDIC steht unter der Leitung von Federico Casalegno, Executive Vice President of Design bei Samsung. Die Designschmiede unterhält Büros nahe des Jackson Square in San Francisco, einem kreativen Hotspot im Herzen der Stadt, sowie im Station F in Paris, dem weltweit größten Startup-Campus. Von diesen inspirierenden Standorten aus entwirft das SDIC Zukunftsvisionen und gestaltet die Technologie von morgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das SDIC versteht sich als dynamische Ideenschmiede und kreativer Hub. Hier verbindet ein multidisziplinäres Team aus hochqualifizierten Tech-Expert:innen, Designer:innen, Geisteswissenschaftler:innen und Innovatoren die Bereiche Computational Design, Interoperabilität und User Experience nahtlos miteinander. Umgeben von raumhohen Whiteboards herrscht eine lebendige Atmosphäre: In inspirierenden Diskussionen und durch kreative Problemlösungsansätze arbeitet das Team gemeinsam daran, die nächste Generation an Produktinnovationen zu entwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9636" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9636 size-medium" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/06/Samsung-Mobile-Wearables-SDIC-Interview_dl3-1000x563.jpg" alt="" width="1000" height="563" /><p class="wp-caption-text">Mitarbeitende im Office bei ihrer täglichen Arbeit</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Federico Casalegno gestaltet den Bereich Computational Design seit mehr als 20 Jahren mit. Im Mittelpunkt das Interviews mit ihm und Mitgliedern seines Teams stand die Frage, wie das SDIC Computational Design als zentrales Tool einsetzt, um das Nutzererlebnis der Samsung Wearables, insbesondere der Samsung Galaxy Buds4 Serie immer weiter zu verbessern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9640" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9640 size-full" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/06/Samsung-Mobile-Wearables-SDIC-Interview_main2.jpg" alt="" width="1000" height="910" srcset="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/06/Samsung-Mobile-Wearables-SDIC-Interview_main2.jpg 1000w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/06/Samsung-Mobile-Wearables-SDIC-Interview_main2-619x563.jpg 619w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/06/Samsung-Mobile-Wearables-SDIC-Interview_main2-768x699.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p class="wp-caption-text">Federico Casalegno, Executive Vice President of Design bei Samsung</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Herr Casalegno, erzählen Sie uns bitte etwas über die Rolle des SDIC.</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Unsere Mission beim SDIC ist es, durch ein tiefes Verständnis für die Menschen und ihren sich wandelnden Lebensstil Produkte zu schaffen, die ihr Leben bereichern, immer im Rahmen eines menschenzentrierten Designs. Wir möchten unsere Kund:innen begeistern und Produkte entwickeln, die ihnen dabei helfen, ein glückliches, gesundes, kreatives und produktives Leben zu führen. Gleichzeitig wollen wir eine bessere Zukunft für alle gestalten. Um das zu erreichen, verbindet das SDIC die Kraft von Design und Kreativität mit datengestützten Entscheidungen. Unterstützt durch AI, maschinelles Lernen, Robotik und fortschrittliche Computertechnologien erweitert unser multidisziplinäres Team kontinuierlich die Grenzen des Möglichen. Das Ergebnis sind beeindruckende Nutzererlebnisse mit echtem, spürbarem Mehrwert.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9637" style="width: 2129px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9637 size-full" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/06/Samsung-Mobile-Wearables-SDIC-Interview_dl4-e1782133582843.jpg" alt="" width="2119" height="1518" /><p class="wp-caption-text">Federico bei der Arbeit mit seinen Teammitgliedern</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Warum hat Samsung begonnen Computational Design einzusetzen?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir leben in einer Zeit großer technologischer Innovationen. Dennoch war unser Ansatz schon immer sehr menschenzentriert: Wir wollen Produkte für die Menschen entwerfen, anstatt von ihnen zu erwarten, sich an unsere Produkte anzupassen. Deshalb setzen wir auf Computational Design und die enorme Leistungsfähigkeit von AI, Daten und Rechenleistung. Unser Ziel ist es, Geräte zu entwickeln, die absolut funktional, intuitiv und komfortabel sind und gleichzeitig durch ein ästhetisches, hochwertiges Design überzeugen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9638" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9638 size-full" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/06/Samsung-Mobile-Wearables-SDIC-Interview_dl5-e1782133725648.jpg" alt="" width="1000" height="361" /><p class="wp-caption-text">Analyse von Ohrdaten und 3D-Modellierung für die Samsung Galaxy Buds4 Serie</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Inwiefern unterscheidet sich Computational Design vom traditionellen Design?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Durch Computational Design können wir die grundlegende Einschränkung des traditionellen Designs überwinden: die Abhängigkeit von einer kleinen Stichprobe an Testpersonen. Bei etwas so Persönlichem wie einem Wearable, das den ganzen Tag direkt am Körper getragen wird, ist das eine enorme Herausforderung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Betrachten wir das menschliche Ohr, wird schnell klar: Jede Ohrmuschel hat eine einzigartige Form. Ebenso verhält es sich mit der Krümmung von Handgelenken. Wenn wir Produkte auf Basis einer kleinen Stichprobe für einen vermeintlichen Durchschnitt entwerfen, entwickeln wir am Ende etwas für eine Person, die es in der Realität gar nicht gibt. Das würde bedeuten, dass wir bei einem großen Teil unserer Nutzer:innen Kompromisse beim Tragekomfort eingehen müssten und das ist für uns inakzeptabel. Der Computational-Design-Ansatz liefert unseren Teams objektive, verlässliche Erkenntnisse, die mit unseren früheren Methoden schlicht unerreicht geblieben wären. Er hilft Samsung dabei, spürbar verbesserte Wearables zu entwickeln.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Bitte erläutern Sie ausführlich, wie der Computational-Design-Prozess im Labor abläuft und wie er bei der Samsung Galaxy Buds4 Serie umgesetzt wurde.</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Unser Computational-Design-Prozess stützt sich im Wesentlichen auf 3 Säulen: echte Menschen, digitale Zwillinge und Robotik. Zunächst erfassen wir 3D- und 4D-Scans einer Vielzahl von Menschen weltweit. Diese präzisen anatomischen Daten integrieren wir in unser System, um digitale Zwillinge zu erstellen. Im nächsten Schritt führen wir AI-gestützte und physikbasierte Simulationen durch, deren Ergebnisse wir anschließend durch physische Robotertests auf Herz und Nieren prüfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Samsung Galaxy Buds4 Serie haben wir genau diesen Prozess angewendet, um einen hohen Tragekomfort und brillanten Klang zu erzielen. Wir haben hunderte Millionen globaler Ohr-Datenpunkte analysiert und mehr als 10.000 Simulationen durchgeführt, um das neue Design immer weiter zu verbessern. Diese objektiven Daten führten dazu, dass wir das Gehäuse der Samsung Galaxy Buds4 subtil verkleinert und den Drehwinkel verfeinert haben. Das mögen geringfügige Anpassungen sein, aber in der Praxis sorgt das für spürbar mehr Stabilität und Komfort.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Viele Unternehmen setzen mittlerweile AI in ihrem Designprozess ein. Was macht den Computational-Design-Ansatz von Samsung so besonders?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der AI selbst, sondern in den Daten. Unser Computational-Design-Prozess basiert auf einem einzigartigen, eigens von Samsung entwickelten Datensatz. Auf dieser Basis hat unser Team mehrere spezialisierte AI-Programme kreiert. Diese Kombination gibt uns exklusive Einblicke, während wir unsere Prozesse und Methoden kontinuierlich weiterentwickeln. Getragen wird dieser Erfolg letztlich von unserer Teamkultur: dem außergewöhnlichen Talent und der engen, interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen unseren kreativen Designer:innen sowie unseren AI-Ingenieur:innen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Es wird viel darüber diskutiert, dass AI menschliche Designer:innen ersetzen könnte. Wie schafft Samsung in seinem Designprozess ein Gleichgewicht zwischen Technologie und dem menschlichen Faktor?</h2>
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<p>„AI ist eine starke Technologie, die nicht mehr verschwinden wird. Wir müssen lernen, zielgerichtet mit ihr zu arbeiten. Das beginnt damit, AI als bemerkenswerte Partnerin für Automatisierung, Optimierung, Berechnungen und Produktion zu akzeptieren. Gleichzeitig müssen wir uns immer bewusst sein: Sie ist ein Tool, das Designer:innen dabei unterstützen kann, die Qualität ihrer Arbeit zu steigern, jedoch kein Ersatz für sie. Andernfalls laufen wir Gefahr, dass die AI einen Schritt zu weit geht und den menschlichen Nutzer:innen aufzwingt, was sie als Perfektion definiert. Am Ende des Tages gilt: Technologie ohne Menschlichkeit ist Perfektion ohne Sinn. Unsere Designer:innen nutzen diese neuen Technologien gezielt, um ihre Kreativität und Produktivität zu steigern, überlassen das Design aber niemals der AI allein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zudem ist entscheidend, dass der Mensch die volle Verantwortung für den ethischen Kompass behält, während er Aufgaben an AI-Tools delegiert. Dieses menschliche Element stellt sicher, dass wir AI verantwortungsvoll einsetzen und unsere Designs auf einem unerschütterlichen Fundament aus Vertrauen, Datenschutz und grundlegenden menschlichen Werten aufbauen.“</p>
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<h2>Wie wird sich Computational Design Ihrer Meinung nach in den nächsten 10 Jahren weiterentwickeln?</h2>
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<p>„Computational Design ist mittlerweile ein grundlegender Bestandteil des Entwicklungsprozesses für all unsere Wearables bei Samsung. Unser Ziel bleibt unverändert: Wir wollen Tragbarkeit, Passform, Komfort und Sensorleistung maximieren, um den Menschen zu unterstützen, die diese Produkte täglich nutzen.“</p>
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<div id="attachment_9639" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9639 size-full" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/06/Samsung-Mobile-Wearables-SDIC-Interview_dl6-e1782133657934.jpg" alt="" width="1000" height="830" /><p class="wp-caption-text">Federico Casalegno und sein Team mit Samsung Galaxy Buds4 und der Galaxy Watch8</p></div>
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<p>„Mit Blick auf die Zukunft liegt die wahre Stärke dieses Prozesses in seiner kontinuierlichen Weiterentwicklung. Da unser Datensatz stetig wächst, werden maßgeschneiderte AI-Tools künftig für noch präzisere Simulationen und tiefere Einblicke sorgen. Diese symbiotische Partnerschaft zwischen Computational Design und AI setzt zusätzliche Kreativität bei unseren Designer:innen frei. Sie versetzt uns in die Lage, auch in Zukunft messbar verbesserte Produkte und Nutzungsmöglichkeiten zu schaffen.“</p>
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<div class="youtube_wrap"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/t5xGNial3ss?rel=0" width="300" height="150" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"><span style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" data-mce-type="bookmark" class="mce_SELRES_start"></span></iframe></div>
]]></content:encoded>
																				</item>
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				<title>[Interview] Jeden Moment filmreif gestalten: Wie Cinematic LUT Videos der Galaxy S26 Serie verändert</title>
				<link>https://news.samsung.com/at/interview-jeden-moment-filmreif-gestalten-wie-cinematic-lut-videos-der-galaxy-s26-serie-verandert?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 07 May 2026 17:27:56 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[APV Codec]]></category>
		<category><![CDATA[Cinematic LUT]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy S26]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
                <guid isPermaLink="false">https://bit.ly/42lNWyJ</guid>
									<description><![CDATA[Bei Videotrends gehts es mittlerweile um mehr als nur eine hohe Auflösung: stimmungsvolles und emotionales Storytelling rückt zunehmend in den Mittelpunkt.]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Videotrends gehts es mittlerweile um mehr als nur eine hohe Auflösung: stimmungsvolles und emotionales Storytelling rückt zunehmend in den Mittelpunkt. Samsung Electronics hat den Advanced Professional Video (APV)-Codec auf dem Galaxy S26 Ultra eingeführt und damit den Grundstein für die mobile Videoproduktion gelegt, wobei die Bildqualität erhalten bleibt und Verluste bei der Bearbeitung minimiert werden.</p>
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<p>Als Reaktion darauf stellte Samsung eine einfache Frage: Kann jede:r auf einem Galaxy-Smartphone Videos im Hollywood-Stil erstellen? Die Antwort ist die Cinematic Look-Up Table (Cine LUT)-Funktion der Galaxy S26 Serie. Während der APV-Codec die Grundlage für Videos in Kinoqualität bildet, verleiht Cine LUT dem Filmmaterial einen unverwechselbaren Farbstil.</p>
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<p>Cine LUT macht professionelle Farbkorrektur – einst Expert:innen vorbehalten – für jedermann zugänglich. Samsung arbeitete mit internen Teams und externen Spezialisten zusammen, um diese Funktion zu verwirklichen. Der Geschäftsbereich Mobile eXperience (MX) leitete die finale Kameraimplementierung, Samsung Research entwickelte zentrale Videoverarbeitungstechnologien und U5K Imageworks – ein Colorist-Studio, das hinter weltweit anerkannten Produktionen steht – trug zur Gestaltung der visuellen Ästhetik bei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Einführung des APV-Codecs, der eine visuell verlustfreie Bildqualität bietet, sprach Samsung Newsroom mit drei der wichtigsten Entwickler:innen hinter Cine LUT – <strong>Sugon Baek von der Camera Quality Group im MX Business, Bomi Kim vom Reality Media Lab bei Samsung Research und Taesik Eom, CEO von U5K Imageworks</strong> –, um mehr über die Entstehungsgeschichte zu erfahren.</p>
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<div id="attachment_9486" style="width: 5483px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-9486" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl1-1.jpg" alt="" width="5473" height="4105" srcset="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl1-1.jpg 5473w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl1-1-751x563.jpg 751w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl1-1-768x576.jpg 768w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl1-1-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 5473px) 100vw, 5473px" /><p class="wp-caption-text">(Von links) Taesik Eom, Bomi Kim und Sugon Baek</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Frage: Was ist eine LUT? Was zeichnet Cine LUT bei der Galaxy S26 Serie aus?</h3>
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<p><strong>Baek:</strong> Eine LUT ist im Wesentlichen eine „Zuordnung“, die einen Farbsatz in einen anderen umwandelt, um einen gewünschten Look zu erzielen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Filtern, die lediglich Farben überlagern, interpretiert Cine LUT das Samsung Log <a href="#_ftn1" name="_ftnref1"><span>[1]</span></a> Filmmaterial neu, um die Tiefe und den Look professioneller Filmproduktionen zu erzielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kim:</strong> Es ist für Log-Videos optimiert. Durch die Nutzung des breiten Tonwertumfangs, <a href="#_ftn2" name="_ftnref2"><span>[2]</span></a> rekonstruiert die Funktion Farbe und Helligkeit präzise, um subtile Tonwertdetails zu bewahren, die bei herkömmlichen Filtern oft verloren gehen, und sorgt so für eine reichhaltigere, natürlichere Tiefe.</p>
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<p><video style="display: block; margin: 0 auto; max-width: 500px; width: 100%; height: auto;" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl2-1.mov" controls="controls" width="300" height="150"></video></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><video style="display: block; margin: 0 auto; max-width: 500px; width: 100%; height: auto;" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl3-1.mov" controls="controls" width="300" height="150"><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span></video></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup> Vergleich von Log-Material in Standardeinstellungen und mit der Coming-of-Age LUT und der Romance LUT</sup></span></p>
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<h3>Frage: Was hat zur Entwicklung von Cine LUT geführt?</h3>
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<p><strong>Kim:</strong> Während Galaxy Geräte Log-Video für hochwertige Aufnahmen unterstützten, blieb die Farbkorrektur eine Herausforderung. Unser Ziel war es, professionell aussehende Ergebnisse auch ohne fortgeschrittene Bearbeitungskenntnisse zugänglich zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Baek:</strong> Wir wollten ein Erlebnis schaffen, bei dem Nutzer:innen bereits im Moment der Aufnahme eine Vorschau auf ihr filmisches Material sehen, dann eine LUT anwenden und das Video mit einem einzigen Fingertipp in der Galerie teilen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9497" style="width: 2004px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-9497" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Bildschirmfoto-2026-05-07-um-15.20.04.png" alt="" width="1994" height="734" srcset="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Bildschirmfoto-2026-05-07-um-15.20.04.png 1994w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Bildschirmfoto-2026-05-07-um-15.20.04-1000x368.png 1000w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Bildschirmfoto-2026-05-07-um-15.20.04-768x283.png 768w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Bildschirmfoto-2026-05-07-um-15.20.04-1024x377.png 1024w" sizes="(max-width: 1994px) 100vw, 1994px" /><p class="wp-caption-text">(Von links) Bomi Kim vom Reality Media Lab bei Samsung Research und Sugon Baek von der Camera Quality Group, MX Business bei Samsung Electronics</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Frage: Wie kam es zur Zusammenarbeit mit U5K Imageworks? Wie wurde Cine LUT entwickelt?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eom:</strong> Unsere Zusammenarbeit begann vor zwei Jahren mit der Beratung zu Rec. 709-LUTs für Samsung Log Video, wo wir kräftige Farben zu natürlicheren Tönen verfeinerten – eine Erfahrung, die zur Entwicklung von Cine LUT führte. Für dieses Projekt entwickelten wir mehrere Versionen in drei Intensitätsstufen – neutral, sanft und kräftig – und testeten sie in verschiedenen Szenen, um schließlich vier Kernstile auszuwählen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kim:</strong> Aufbauend auf der Farbgestaltung von U5K haben wir die Konzepte anhand quantitativer Kriterien validiert, um eine konsistente Leistung in verschiedenen Umgebungen sicherzustellen, und sie durch Tests so lange verfeinert, bis die kreative Absicht und die technische Qualität übereinstimmten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9499" style="width: 8170px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-9499" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl6-1.jpeg" alt="" width="8160" height="6120" srcset="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl6-1.jpeg 8160w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl6-1-751x563.jpeg 751w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl6-1-768x576.jpeg 768w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl6-1-1024x768.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 8160px) 100vw, 8160px" /><p class="wp-caption-text">Taesik Eom, CEO von U5K Imageworks</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Frage: Vor welchen Herausforderungen standen Sie während der Entwicklung?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kim:</strong> Wir benötigten einen großen Datensatz, um die Leistung unter verschiedenen Bedingungen zu validieren. Tests in realen Umgebungen – von natürlicher und Innenbeleuchtung bis hin zu Tag und Nacht – sowie eine enge Zusammenarbeit waren entscheidend, um die Nuancen der Farben einzufangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Baek:</strong> Es war eine Herausforderung, in verschiedenen Umgebungen konsistente, unverfälschte Farben zu gewährleisten. Durch kontinuierliche Tests haben wir eine LUT entwickelt, die subjektive Präferenzen mit objektiver Qualität in Einklang bringt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Frage: Was war der entscheidende Aspekt bei der Entwicklung von Looks, die für Mobiltelefone optimiert sind?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eom:</strong> Entscheidend war es, eine zuverlässige Leistung unter realen Bedingungen sicherzustellen. Da Beleuchtung, Belichtung und Weißabgleich ständig variieren, haben wir uns darauf konzentriert, Looks zu entwickeln, die in jeder Situation natürlich wirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kim:</strong> Qualität hatte für uns oberste Priorität. Wir haben jedes Einzelbild analysiert und die Leistung mit Tools wie Farbkarten, Graubalance und Vektorskopen überprüft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Frage: Warum wurden diese vier Stile für die Galaxy S26 Serie ausgewählt?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Baek:</strong> Wir haben die Bildsprache beliebter Filmgenres analysiert und vier repräsentative Stile identifiziert. Von dem kontrastreichen Blockbuster über das frische Coming-of-age bis hin zu der warmen Romance und dem stimmungsvollen Thriller wurde jede Farbpalette so gestaltet, dass alltägliche Szenen sofort einen filmischen Look erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><video style="display: block; margin: 0 auto; max-width: 500px; width: 100%; height: auto;" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl7-1.mov" controls="controls" width="300" height="150"><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span></video></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup> Nutzer:innen können Cine LUTs bei Aufnahmen im Log in der Vorschau anzeigen und sie mithilfe von Bearbeitungswerkzeugen ganz einfach auf das aufgenommene Material anwenden.</sup></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Frage: Welche Cine LUT Stile empfehlen Sie für verschiedene Situationen?</h3>
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<p><strong>Eom:</strong> Darauf gibt es keine pauschale Antwort – es hängt von der Situation ab. Blockbuster eignet sich für kontrastreiche Umgebungen wie Außenaufnahmen und Stadtszenen; Coming-of-Age passt zu sanften, trendigen Kulissen wie Cafés oder Vlogs; Romance verleiht charakterorientierten Szenen Wärme; und Thriller sorgt für einen eindrucksvolleren Effekt.</p>
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<h3>Frage: Was ist Ihnen im Feedback der Nutzer:innen besonders aufgefallen?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Baek:</strong> Wir hatten erwartet, dass es vielleicht nur als ein weiterer Videoeffekt angesehen werden würde, aber die Resonanz hat unsere Erwartungen übertroffen. Nutzer:innen haben schnell erkannt, dass die Kombination von Log-Aufnahmen mit Cine LUTs die kreativen Möglichkeiten über einfache Filter hinaus erweitert. Wir beobachten auch, dass immer mehr Nutzer:innen Stile passend zur Szene auswählen, wobei hochwertige Videos in den sozialen Medien weit verbreitet werden – und sogar neue Wege zur Erstellung von Inhalten inspirieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Frage: Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Baek:</strong> Unser Ziel ist es, die Galaxy S26 Serie weiter als professionelle Kamera zu etablieren. Wir hoffen auf mehr Inhalte, die sowohl bei den Creators als auch bei den Zuschauer:innen Anklang finden, und werden weiterhin neue Maßstäbe in der Videoproduktion setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kim:</strong> Da sich die Welt rasant verändert, ist es unser Ziel, Technologien der nächsten Generation zu identifizieren. Durch enge Zusammenarbeit mit den Geschäftsbereichen werden wir daran arbeiten, diese in Produkte zu integrieren und Nutzer:innen auf der ganzen Welt innovative Erlebnisse zu bieten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9502" style="width: 5344px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-9502" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl8-1-1.jpg" alt="" width="5334" height="4000" srcset="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl8-1-1.jpg 5334w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl8-1-1-751x563.jpg 751w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl8-1-1-768x576.jpg 768w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/05/Samsung-Mobile-Interview-Cinematic-LUT-Galaxy-S26-Series_dl8-1-1-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 5334px) 100vw, 5334px" /><p class="wp-caption-text">Baek, Eom und Kim sehen sich ein Video mit Cine LUT an.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus enger Zusammenarbeit entstanden, verwandelt die Cine-LUT der Galaxy S26 Serie alltägliche Momente in filmische Bilder. Über die technischen Fortschritte hinaus markiert diese Funktion einen wichtigen Schritt hin zu einer zugänglicheren Videoproduktion – sie senkt Hürden, die früher nur Profis vorbehalten waren, und ermöglicht es jedem, sich kreativ auszudrücken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heesub Han, Regisseur von Werbe- und Dokumentarfilmen, drehte mit dem Galaxy S26 Ultra eine Reihe von Kurzfilmen unter Verwendung des APV-Codecs und Samsung Log. Die Möglichkeiten der Cine-LUT können anhand des Making-ofs und der Kurzfilme unten entdeckt werden.</p>
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<p><span style="font-size: small;"><sup><a href="#_ftnref1" name="_ftn1"><span>[1]</span></a> Eine Technik, bei der eine logarithmische Kurve verwendet wird, um Details in dunkleren Bereichen hervorzuheben. Während Kamerasensoren die Helligkeit gleichmäßig erfassen, reagiert das menschliche Auge empfindlicher auf Veränderungen in den Schattenbereichen. Durch die Log-Korrektur spiegelt das Filmmaterial die natürliche Wahrnehmung besser wider. </sup></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup><a href="#_ftnref2" name="_ftn2"><span>[2]</span></a> Die Sanftheit und Präzision der Tonwertübergänge in einem Bild – wie es zwischen Hell und Dunkel wechselt. </sup></span></p>
]]></content:encoded>
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