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		<title>Today for Tomorrow &#8211; Samsung Newsroom Österreich</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Mit inklusiver Technologie zu einer inklusiven Gesellschaft</title>
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				<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 10:00:33 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
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									<description><![CDATA[&#160; &#160; Samsung hat vergangene Woche im Rahmen seiner zweiten Ausgabe der „Today for Tomorrow“-Talks erneut zum Dialog über Digitalisierung, Technologie]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-864" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2022/07/Today-for-tomorrow_main-1_1000-601x563.jpg" alt="Today for tomorrow_main 1_1000" width="601" height="563" srcset="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2022/07/Today-for-tomorrow_main-1_1000-601x563.jpg 601w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2022/07/Today-for-tomorrow_main-1_1000-768x719.jpg 768w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2022/07/Today-for-tomorrow_main-1_1000.jpg 1000w" sizes="(max-width: 601px) 100vw, 601px" /></p>
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<p>Samsung hat vergangene Woche im Rahmen seiner zweiten Ausgabe der „Today for Tomorrow“-Talks erneut zum Dialog über Digitalisierung, Technologie und Innovation – an den Schnittstellen Wirtschaft und Politik sowie Wissenschaft und Gesellschaft – geladen. Das Motto der Veranstaltung: „Technology is for everyone“. Moderiert wurde der Round Table von <strong>Maggie Childs</strong> (Gründerin und CEO von Home Town Media), die gemeinsam mit <strong>Réka Bálint</strong> (Head of Communications Samsung Electronics Austria &amp; Switzerland), <strong>Daniele</strong> <strong>Marano</strong> (Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs), <strong>Elisabeth Lechner</strong> (Büro für digitale Agenden, AK Wien), <strong>Sabine Lobnig</strong> (Mobile &amp; Wireless Forum) sowie <strong>Julia Sauskojus</strong> (Urban Innovation Vienna) darüber diskutierte, welchen essenziellen Beitrag assistierende Technologien für Menschen mit Beeinträchtigungen sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft leisten können. Im Vordergrund stand die Forderung, die digitale Welt noch barrierefreier und inklusiver zu gestalten.</p>
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<h3><strong>Technology is for everyone</strong></h3>
<p>Um Technologie für jede und jeden zugängig zu machen, lautet das Credo „Accessibility“, also Barrierefreiheit. Im Kern bedeutet Barrierefreiheit, dass allen Menschen die gleichen Möglichkeiten offenstehen, Technologien und Produkte ohne Erschwernis zu nutzen, etwa Menschen mit Seh- oder Sprachbehinderungen. „Technologie war in meinem Leben ein wahrer Gamechanger“, sagte <strong>Mag. Daniele Marano von der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs</strong>, der als Schüler aufgrund seiner Einschränkung noch mit einer Lupe zur Schule gehen musste. Eine große Unterstützung kam durch seinen ersten Computer, der eine Vergrößerungsfunktion integriert hatte sowie den optimierten Sprachfunktionen seines ersten Smartphones. „Wir nehmen die digitale Welt als selbstverständlich wahr, obwohl sie für viele Menschen unserer Gesellschaft einen realen Unterschied macht und inkludierend wirken kann“.</p>
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<p>Accessibility muss dabei zentrale Aufgabe von Unternehmen sein, da Barrierefreiheit in der jeweiligen Unternehmensverantwortung liegt. Auch <strong>Dr.in Elisabeth Lechner aus dem Büro für digitale Agenden der Arbeiterkammer Wien</strong> betonte, wie wichtig es sei, unternehmerische Inklusion vom Entstehungs- bis zum Verkaufsprozess von Technologien zu berücksichtigen: „Inklusion ist als Thema für Menschen oft schwer greifbar, weil die Hindernisse und Hürden, denen Menschen mit Behinderungen im Alltag begegnen, für Menschen ohne Behinderungen oft unsichtbar bleiben. Es ist auch die Aufgabe von Unternehmen, betroffene Menschen und deren Interessenvertretungen bei der Entwicklung von inklusiver Technologie einzubinden und damit einen Beitrag zur einer gesteigerten gesamtgesellschaftlichen Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema zu leisten. Inklusive Technologien haben das Potenzial, Menschen mit Behinderungen Zugang zu allen Bereichen des Lebens zu ermöglichen, selbstbestimmt arbeiten zu können ist hier besonders zentral.“</p>
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<p>Um Barrierefreiheit zu gewährleisten, setzt Samsung unterschiedliche Technologien ein: So werden beispielsweise regelmäßige Konsumentinnen- und Konsumentenumfragen durchgeführt, Accessibility Features werden an lokale Gegebenheiten und regionale Vorgaben angepasst und während des gesamten Design- und Entwicklungsprozesses arbeitet man eng abgestimmt mit Behindertenverbänden zusammen. Neue Produkte und Features werden zudem von Menschen mit Behinderungen getestet und durchlaufen einen Evaluationsprozess bei unabhängigen Verbänden, um eine bestmögliche Barrierefreiheit zu garantieren. „Menschen und ihre realen Bedürfnisse stehen in unserem Designprozess im Mittelpunkt. All unsere Produkte und Services orientieren sich daran. Assistierende Innovation bedeutet für Samsung, einen gleichberechtigten Zugang zu technologischem Fortschritt für alle zu fördern“, so <strong>Réka Balint, Head of Communications bei Samsung Electronics Österreich und Schweiz</strong>.</p>
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<h3><strong>Barrierefreies Design</strong></h3>
<p>Samsung orientiert sich dabei an den 4Cs des Accessibility Designs. Das erste C steht für <em>Consideration</em>. Im Vordergrund steht hier die Berücksichtigung der Lebensrealitäten der Menschen, indem konkret Feedback der Nutzerinnen und Nutzern eingearbeitet wird. <em>Comprehensiveness</em>, als das zweite C, bezieht sich auf den gleichen Zugang für alle. Bereits in der Planungsphase wird anhand mehrerer Leitfäden sichergestellt, dass alle Produkte ein ganzheitliches Erlebnis für jede und jeden ermöglichen und Diskriminierung keinen Platz hat. Im Rahmen von <em>Coherence</em> wird, drittens, sichergestellt, dass alle Produkte und Services das gleiche barrierefreie Erlebnis ermöglichen, indem eine Vielzahl optionaler Funktionen zur Verfügung stehen. Die gemeinsame Planung, der gemeinsame Entwurf und das gemeinsame Design stehen unter dem vierten C, der <em>Co-Creation</em>. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Behinderungen, Forschungsinstitute sowie gleichgesinnte Gemeinschaften arbeiten bei Samsung eng zusammen, um einen praxisnahen Ansatz bieten zu können. Vom Konzept der Co-Creation ist auch <strong>Dr.in Julia Sauskojus, Urban Innovation Vienna</strong> überzeugt: „Ich bin der Meinung, dass Co-Creation der Schlüssel für eine erfolgreiche, inklusive Zukunft ist. Technologie ist ein Instrument für den Menschen, mit dem Ziel, dass es jeder und jedem gut geht. Wenn wir gemeinsam an mehr Accessibility arbeiten, kann dieses Ziel erreicht werden.“</p>
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<h3><strong>Inklusive Technologie für ein inklusives Leben</strong></h3>
<p>Für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung ist es besonders wichtig, das Voice Feedback ständig anzupassen. Außerdem müssen Produkt- und Service-Features dazu beitragen, die Awareness der Userinnen und User an ihre Umgebung beim Gehen anzupassen. Um eine reibungslose Kommunikation und Gefühlsausdrücke zu ermöglichen, ist es bei einer Hörbeeinträchtigung wiederum unabdingbar, diese durch textbasierte Formen zu erleichtern und Feedback für den Zugriff auf Informationen zu ermöglichen. Eine klare und einfache Bedienung, die eigenständig möglich ist, ist bei Bewegungseinschränkungen das Um und Auf. Weiters ist es wichtig, Devices und Services auch bei einer geringeren Aufmerksamkeitsspanne oder bei Konzentrationsschwierigkeiten nutzbar zu machen. So betonte <strong>Mag.a Sabine Lobnig, Mobile &amp; Wireless Forum</strong>, dass es bereits sehr gute barrierefreie Technologien gibt, Endnutzerinnen und Endnutzer dies aber oftmals einfach nicht wissen. „Wir müssen besser werden in unserer Kommunikation über bereits existierende barrierefreie Lösungen auf dem Markt. Tatsächlich haven viele Smartphones, Tablets und Wearables wunderbare Funktionen integrieret, die Menschen mit und ohne Behinderung helfen, besseren Zugang zu digitalen Inhalten und zum Gesellschaftsleben zu bekommen. Diese helfen aber nicht, wenn die Menschen nicht darüber Bescheid wissen. Die Umsetzung und Anwendung des European Accessibility Acts wird uns in dieser Hinsicht helfen, da er Hersteller und Dienstleister in die Pficht nimmt, besser über die Barrierefreiheit von Produkten und Serviceleistungen zu informieren.“</p>
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<p>Demnach muss es das Anliegen aller Technologie-Unternehmen sein, so die Expertinnen und Experten des Round Tables, die Kundinnen- und Kundenkommunikation auch in Zukunft weiter zu optimieren. Das reicht von einer besseren Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezüglich der verfügbaren Accessibility-Möglichkeiten, über trainiertes Personal in puncto Gebärdensprache, bis hin zu einer optimalen Aufklärung der Endnutzerinnen und Endnutzer über barrierefreie Technologien. Denn: Innovative Technologien sollen letztlich das Lebensgefühl jedes Menschen verbessern, indem ihre inklusiven Funktionen zu einer inklusiven Gesellschaft beitragen.</p>
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																				</item>
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				<title>Auftakt &#8220;Today for Tomorrow&#8221;: Die Zukunft der mobilen Sicherheit, &#8220;Mobile first, Security last?&#8221;</title>
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				<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 13:17:08 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Today for Tomorrow]]></category>
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									<description><![CDATA[&#160; Zum Auftakt seiner „Today for Tomorrow”-Talks hat Samsung gestern zum Dialog über Digitalisierung, Technologie und Innovation – an den Schnittstellen]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone wp-image-880 size-full" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2022/04/Round-Table.jpeg" alt="Round-Table.jpeg" width="2303" height="1535" srcset="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2022/04/Round-Table.jpeg 2303w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2022/04/Round-Table-845x563.jpeg 845w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2022/04/Round-Table-768x512.jpeg 768w, https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2022/04/Round-Table-1024x683.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 2303px) 100vw, 2303px" /></p>
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<p>Zum Auftakt seiner „Today for Tomorrow”-Talks hat Samsung gestern zum Dialog über Digitalisierung, Technologie und Innovation – an den Schnittstellen Wirtschaft und Politik sowie Wissenschaft und Gesellschaft – geladen. Moderiert wurde der Round Table von <strong>Maggie Childs</strong> (Gründerin und CEO von Home Town Media), die gemeinsam mit <strong>Marvin Peters (</strong>Director Mobile Samsung Electronics Austria), <strong>Dr. Isabell Claus</strong> (Managing Director thinkers.ai), <strong>Mag. Lukas Mandl</strong> (Mitglied des Europäischen Parlaments), <strong>Dr. Alexander Janda</strong> (Generalsekretär Kuratorium Sicheres Österreich) sowie <strong>Dr. Kurt Reichinger</strong> (Leiter Cybersicherheit und Dienstequalität RTR) darüber diskutierte, wie sich Sicherheit im Rahmen mobiler Kommunikation überhaupt gewährleisten lässt. Im Vordergrund stand die Frage: „Mobile first, Security last?“.</p>
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<h3><strong>The Mobile Way of Life</strong></h3>
<p>Mobile Kommunikation, mobiles Leben und mobiles Arbeiten sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Seit Beginn der Pandemie ist allein die Nutzung mobiler Hard- und Software um 70% gestiegen. Der Anstieg mobiler Infrastruktur bei Organisationen und Unternehmen beträgt sogar rund 200%. Auch in Bereichen der Telemedizin, der Bildung oder im privaten Umfeld hat die Bedeutung mobiler Lösungen signifikant zugenommen. „Es wird vermehrt auf mobile Geräte gesetzt, um den Alltag zu organisieren, zu verwalten oder digitale Inhalte zu konsumieren. So sehr mobile Kommunikationsmittel uns das Leben auch erleichtern, so sehr erregt die zunehmende Nutzung auch die Aufmerksamkeit von Cyberkriminellen. Es ist unser erklärtes Ziel bei Samsung, dem entschieden entgegenzutreten und einen Riegel vorzuschieben“, sagt <strong>Marvin Peters</strong>, Director Mobile bei Samsung Electronics Austria.</p>
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<p>Laut Cybercrime-Report des Bundeskriminalamts stieg die Zahl angezeigter Delikte 2020 um insgesamt 26,3% im Vergleich zu 2019 an. Aber nicht nur Cyberkriminelle stellen eine Gefahr für die mobile Sicherheit dar. Auch Sicherheitslücken bei Herstellern mobiler Endgeräte können dafür sorgen, dass sensible Daten verloren gehen oder in die Hände Dritter gelangen. <strong>Dr.</strong> <strong>Kurt Reichinger</strong>, Teamleiter Cybersicherheit und Dienstequalität bei RTR: „Moderne Dienste der Telekommunikation sind allgegenwärtig und durchdringen mittlerweile weite Bereiche unseres Lebens. Die enorm gewachsene Bedeutung dieser Dienste führt dazu, dass der Sicherheit eine immer stärkere Rolle zukommt. In einer dynamischen Branche wie der Telekommunikation ist ein anhaltend hohes Sicherheitsniveau nur dann zu gewährleisten, wenn alle Stakeholder bei der Bewältigung der Herausforderungen mitwirken: die Behörden, die Netzbetreiber und Diensteanbieter, die Lieferanten von Hard- und Software, die Interessenvertretungen, aber letztlich auch die Endnutzer*innen“.</p>
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<h3><strong>Verwundbarkeit mobiler Geräte</strong></h3>
<p>Mobile Geräte sind von Natur aus verwundbar: Potenzielle Schwachstellen oder ungesicherte Netzwerke ermöglichen es Angreiferinnen und Angreifern, unerwünschte Programme zu installieren, Daten abzuändern und zu löschen oder sogar neue Konten mit vollen Benutzerrechten zu erstellen. Unter diesen Voraussetzungen hat vor allem die mobile Datensicherheit an Relevanz gewonnen. Europaabgeordneter <strong>Mag. Lukas Mandl</strong>, ÖVP-Sprecher für Innere Sicherheit und Justiz, Außenpolitik, Sicherheit und Verteidigung im Europaparlament erläutert wie folgt: „Demokratiefeindliche oder kriminelle Kräfte von innen wie außen setzen Gesellschaften mittels hybrider Angriffe, wie etwa Cyberattacken, unter Druck. Das geschieht fast täglich, oft unbemerkt, ist aber immer schädlich. Die Motive sind oft unklar, das Ziel ist entweder die Spaltung und damit Schwächung unserer Gesellschaften oder es ist Betrug, Erpressung oder Diebstahl“. Um Datensicherheit für die Nutzerinnen und Nutzer letztendlich gewährleisten zu können, bedarf es einer besseren Regulierung – jedoch in einer Form, die die Innovationskraft unterstützt, um ein sichereres Morgen zu schaffen.</p>
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<h3><strong>Prinzipien Mobiler Sicherheit</strong></h3>
<p>Sicherheit ist die Grundlage für jegliche Mobilität, die es Nutzerinnen und Nutzern ermöglicht, sorgenfrei mit mobilen Geräten zu arbeiten – wann und wo sie wollen. Samsung nimmt den Anspruch mobiler Sicherheit sehr ernst und hilft Unternehmen, ihre Arbeit ohne Sicherheitsbedenken erledigen zu können. Ermöglicht wird dieser Datenschutz mithilfe der Samsung Knox Security Plattform, der ersten End-To-End Sicherheitsarchitektur, die sich durch den gesamten Lebenszyklus sowie Design und Aufbau von Samsung-Produkten zieht. Drei Sicherheitsprinzipien sind hierbei maßgeblich: „End-To-End Protection“, „Real-time Protection“ sowie „Collective Protection“.</p>
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<p>Als eines von wenigen Unternehmen, das seine Produkte sowohl entwickelt als auch herstellt, gewährleistet Samsung echte „End-to-End-Protection“ über die gesamte Lieferkette und den Produktlebenszyklus hinweg. Als Gerätehersteller hat Samsung Sicherheitsfunktionen entwickelt und bereits hardwareseitig verankert, um Geräte weitestgehend vor mobilen Bedrohungen zu schützen – ausgehend von der Hardware bis hin zur Software. Weiters schützt Samsung die Geräte der Userinnen und User auf Basis von „Real-time Protection“ rund um die Uhr und stellt erforderliche Sicherheitsupdates zur Verfügung, die monatlich oder vierteljährlich über einen Zeitraum von mindestens vier Jahren verfügbar sind. Zudem verhindert Samsung Knox, dass externe Bedrohungen Zugriff auf Geräte erhalten, indem es ungewöhnliche Aktivitäten oder verdächtige Änderungen erkennt und nicht autorisierte Zugriffe blockiert.</p>
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<h3><strong>Kollektiver Datenschutz</strong></h3>
<p>Um die Voraussetzungen für eine optimale mobile Sicherheit zu gewährleisten, ist auch das Prinzip der „Collective Protection“ von hoher Relevanz. „Die sicherheitsseitigen Herausforderungen sind heute immens. Aufgrund der technischen Komplexität müssen Nutzer*innen auf Hersteller und das gesamte, Ökosystem‘ bestehend aus nationalen und EU-weiten Sicherheitsspezialisten vertrauen können. Die Wichtigkeit der geopolitischen Komponente wird besonders im heutigen Umfeld klar. Sehr hohe Standards aber auch pragmatisches und verantwortungsvolles Agieren ist für jeden Teil des Ökosystems wichtig – eine Sicherstellung dessen ist erfolgskritisch“, führt <strong>Dr. Isabell Claus</strong>, Managing Director bei thinkers, aus. Demnach arbeitet auch Samsung mit einer Vielzahl an Partnern im gesamten Ökosystem zusammen, um das Gesamtsystem insgesamt sicherer zu gestalten. So wird gemeinsam ständig nach potenziellen Schwachstellen Ausschau gehalten, um Bedrohungen zu identifizieren und etwaige Lücken schließen zu können. „Gerade in Österreich herrscht eine akute Unterversicherung im Cyberbereich: Ein Phänomen, das das fehlende Bewusstsein für Risiken digitaler Sicherheitslücken, sowohl seitens Unternehmen als auch seitens Endnutzerinnen und Endnutzer, aufzeigt. Die Frage, ‚Mobile First, Security last?’ müsste demnach aktuell mit ‚Ja‘ beantwortet werden“, sagt <strong>Dr. Alexander Janda</strong>, Generalsekretär Kuratorium Sicheres Österreich. Daher auch der einheitliche Appell aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Round Table Gesprächs an alle Akteure im Ökosystem, ganzheitlich aufzuklären. Denn nur gemeinsam könne man mobile Sicherheit künftig sicherstellen.</p>
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