Mehr als die Hälfte der Europäer:innen gibt zu, in der Öffentlichkeit auf das Handy fremder Personen zu schauen – fast ein Viertel davon aus purer Neugier

02/04/2026
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Von Dating-Apps bis hin zu Finanzdaten: Befragte berichten, dass sie eine Vielzahl sehr persönlicher Informationen auf den Bildschirmen von Fremden gesehen haben

  • 56 % der Befragten geben zu, versehentlich auf die Handybildschirme von Fremden geschaut zu haben, während 24 % dies aus Neugier getan haben.
  • 57 % nennen öffentliche Verkehrsmittel als den Ort, an dem Bildschirme am ehesten sichtbar sind.
  • Während 48 % davon überzeugt sind, dass ihre eigene Handynutzung privat ist, geben weitere 52 % zu, dass es leicht ist, die Bildschirme anderer zu sehen, wenn man in ihrer Nähe ist.
  • 33 % geben an, in der Öffentlichkeit persönliche Inhalte auf dem Handy eines Fremden gesehen zu haben.
  • Einige Nutzer:innen ignorieren persönliche Inhalte von Fremden (28 %) oder schauen sofort weg (27 %), andere (7 %) geben jedoch zu, weiterhin diskret hinzuschauen.
  • Die neue Samsung Galaxy S26 Privacy Display1-Funktion schränkt die Sichtbarkeit des Bildschirms aus seitlichen Blickwinkeln ein, um die Privatsphäre in jeder Umgebung zu schützen.

 

 

Ein kurzer Blick reicht: Smartphones sind im Alltag überraschend oft für andere einsehbar. Eine neue Studie im Auftrag von Samsung zeigt, wie häufig persönliche Inhalte unbeabsichtigt mitgelesen werden: 56 % der Befragten geben an, bereits versehentlich auf den Bildschirm fremder Personen geschaut zu haben, 24 % sogar bewusst aus Neugier. Besonders häufig passiert dies im öffentlichen Verkehr, den 57 % als den Ort nennen, an dem Bildschirme am ehesten von Dritten mitverfolgt werden können. Dabei bleibt es nicht bei flüchtigen Eindrücken: 33 % berichten, bereits persönliche Inhalte wie Nachrichten, Fotos oder sogar Bank- und Finanzinformationen auf fremden Displays gesehen zu haben.

 

Die Ergebnisse basieren auf einer repräsentativen Umfrage unter 11’000 Europäer:innen2. Vor diesem Hintergrund setzt Samsung beim Galaxy S26 Ultra auf zusätzliche Privatsphäre im Alltag: Die integrierte Privacy Display-Funktion reduziert die Einsicht aus seitlichen Blickwinkeln und schützt so persönliche Inhalte, ohne das Seherlebnis für Nutzer:innen zu beeinträchtigen3.

 

Die Studie deckt zudem eine Diskrepanz zwischen der wahrgenommenen Privatsphäre beim Telefonieren und der Realität auf: Während 48 % der Befragten der Meinung sind, dass ihre eigene Handynutzung privat ist, finden es 52 % einfach, in der Öffentlichkeit auf den Bildschirm einer anderen Person zu schauen. Obwohl mehr als ein Viertel (28 %) dies ignoriert oder sofort wegschaut (27 %), geben 7 % zu, weiterhin diskret hinzuschauen.

 

«Das Smartphone ist eines der persönlichsten Dinge, die man besitzt. Es enthält Fotos, Bankdaten, Nachrichten und vieles mehr. Ich nutze öfters öffentliche Verkehrsmittel, und das Letzte, was ich möchte, ist, dass die Person neben mir sieht, was auf meinem Bildschirm passiert. Deshalb haben wir das Privacy Display in das Galaxy S26 Ultra integriert, damit das, was auf dem eigenen Bildschirm ersichtlich ist, auch privat bleibt.» erklärt Fabrizio Camardella, Division Head Mobile bei Samsung Schweiz.

 

Von Nachrichten bis hin zu Geld: Was auf dem Spiel steht

Fast die Hälfte der Befragten (49 %) hatte schon einmal das Gefühl, dass jemand in der Öffentlichkeit auf ihren Handybildschirm schaute. Die meisten akzeptieren, dass es so etwas wie eine private Handynutzung in der Öffentlichkeit nicht gibt; nur 21 % stimmen zu, dass es sich dabei um eine private Aktivität handelt. Auch wenn vielen Nutzer:innen dieses Risiko vielleicht bereits bewusst ist, zeigen die neuen Erkenntnisse, dass selbst offen sichtbare Informationen oft überraschend persönlich sind.

 

Ein Drittel (33 %) der Befragten gibt an, in der Öffentlichkeit persönliche Inhalte auf dem Handy einer fremden Person gesehen zu haben. 27 % berichten sogar von Informationen, die sie nach eigener Einschätzung eigentlich nicht hätten sehen sollen.

 

Zu den am häufigsten gesehenen Inhalten gehören:

 

  • Persönliche Fotos – 38 %
  • Gesicht bei einem Videoanruf – 32 %
  • Persönliche Nachrichten – 29 %
  • Benachrichtigungen/Profile in sozialen Medien – 27 %
  • Online-Shopping – 17 %
  • Benachrichtigungen/Profile in Dating-Apps – 12 %
  • Kontostand oder Kontodaten – 11 %

 

Diese Fälle sind in der Regel unbeabsichtigt und ereignen sich in alltäglichen Situationen. Dadurch entsteht ein «zufälliges Publikum»: Menschen, die einen Blick auf den Bildschirm einer fremden Person werfen, einfach, weil diese gerade in ihrem Blickfeld liegt, während sie sich nur umsehen. Neben öffentlichen Verkehrsmitteln geben 35 % an, dass Bildschirme besonders beim Warten in einer Schlange (z. B. im Supermarkt oder in Geschäften) sichtbar sind, gefolgt von 13 % in Bars, Restaurants oder Cafés.

 

Zunehmender Trend zum Schutz persönlicher Informationen

Da sich immer mehr Menschen bewusstwerden, dass ihre Bildschirme in der Öffentlichkeit für andere einsehbar sind, passen viele Nutzer:innen ihr Verhalten im Alltag bereits entsprechend an.

 

Während nur 9 % der Befragten angeben, nichts zu unternehmen, wenn sie das Gefühl haben, dass jemand in der Öffentlichkeit auf ihren Handybildschirm schaut, geben 42 % an, ihr Handy ganz wegzulegen. Nur 10 % würden die betreffende Person tatsächlich darauf ansprechen.

 

Aus Sorge, dass fremde Personen mitlesen könnten, haben viele Europäer:innen bestimmte Aktivitäten in der Öffentlichkeit bereits vermieden oder aufgeschoben. Darunter zählen Bankgeschäfte (62 %), die Eingabe von Passwörtern (49 %) oder das Lesen privater Nachrichten von einem Partner (43 %).

 

Diese Ergebnisse spiegeln einen umfassenderen Wandel in der Einstellung der Menschen zum Thema Privatsphäre wider: Privatsphäre wird nicht mehr nur als etwas wahrgenommen, das sich über Geräteeinstellungen steuern lässt, sondern als etwas, das von der Umgebung beeinflusst wird.

 

Mit dem Privacy Display auf dem Samsung Galaxy S26 Ultra steht Nutzer:innen neben alltäglichen Schutzmassnahmen ein neues Werkzeug zur Verfügung, um persönliche Inhalte besser vor neugierigen Blicken zu schützen und ihre Privatsphäre zu wahren. Der Schutz persönlicher Informationen ist seit langem ein Schwerpunkt bei Samsung, und das Privacy Display ist der neueste Schritt, um Menschen dabei zu helfen, ihre persönlichen Informationen in entscheidenden Momenten privat zu halten.

 

Die Studie zeigt zudem, dass 38 % der Befragten in öffentlichen Räumen auf bestimmte Aktivitäten verzichten – ein deutlicher Hinweis auf den Bedarf nach mehr Kontrolle über die Sichtbarkeit ihrer digitalen Inhalte.

 

Die Privacy Display Funktion kann in den Einstellungen aktiviert werden. Ausserhalb des optimalen Betrachtungswinkels kann es zu Veränderungen der Bildqualität kommen. Je nach Umgebung, Blickwinkel oder Displayhelligkeit, können bestimmte Inhalte dennoch für andere sichtbar sein. Beim Anzeigen sensibler Informationen ist Vorsicht geboten. Privacy Display nutzt keine AI.

 

1 Die Privacy Display Funktion kann in den Einstellungen aktiviert werden. Ausserhalb des optimalen Betrachtungswinkels kann es zu Veränderungen der Bildqualität kommen. Je nach Umgebung, Blickwinkel oder Displayhelligkeit, können bestimmte Inhalte dennoch für andere sichtbar sein. Beim Anzeigen sensibler Informationen ist Vorsicht geboten. Privacy Display nutzt keine AI.

2 Umfrage unter 11’000 Smartphone-Nutzer:innen (jeweils 1’000 pro Markt) in Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, Schweden, Dänemark, Finnland, Norwegen, Niederlande und Belgien – durchgeführt von Censuswide.

3 Nach der Aktivierung können bestimmte Informationen je nach Betrachtungsumgebung, wie z. B. dem Blickwinkel oder der Helligkeit, für andere weiterhin sichtbar sein. Bei der Weitergabe sensibler Informationen ist Vorsicht geboten.

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Für Medienanfragen wenden Sie sich bitte an samsung@oppenheim-partner.ch.

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