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		<title>Geschäftsjahr 2021 &#8211; Samsung Newsroom Schweiz</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Samsung Electronics gibt Ergebnisse für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2021 bekannt</title>
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				<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 14:59:11 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Unternehmen & Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Quartal 4 2021]]></category>
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									<description><![CDATA[Der Umsatz im vierten Quartal wurde vor allem durch das Geschäft mit Endprodukten vorangetrieben, wobei der Absatz von Premium-Smartphones, einschliesslich]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umsatz im vierten Quartal wurde vor allem durch das Geschäft mit Endprodukten vorangetrieben, wobei der Absatz von Premium-Smartphones, einschliesslich Foldable Smartphones, sowie von Fernsehern und Hausgeräten gesteigert werden konnte. Das Betriebsergebnis ging im Vergleich zum Vorquartal aufgrund einer Sonderbonuszahlung an die Mitarbeiter zurück, stieg jedoch im Vergleich zum Vorjahr – ein positiver Effekt, der auf das gute Halbleitergeschäft zurückzuführen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Ergebnis für das Speichergeschäft ging gegenüber dem Vorquartal zurück. Ursache hierfür war ein gewisser Rückgang der Preise, wobei gleichzeitig das Bit-Wachstum unter der Prognose des Unternehmens lag. Das Foundry-Geschäft verzeichnete einen neuen Quartals-Umsatzrekord bei einem gleichzeitig leichten Rückgang der Rentabilität gegenüber dem Vorquartal. Auslöser hierfür war unter anderem ein Anstieg der Kosten im Zusammenhang mit dem Hochfahren leistungsfähigerer Prozessknoten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Display-Panel-Geschäft verzeichnete eine weitere Ergebnisverbesserung bei mobilen Panels, während sich die Verluste bei grossen Panels aufgrund von Preisrückgängen bei LCDs und Kosten im Zusammenhang mit QD-Displays ausweiteten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Umsatz des Geschäftsbereichs Mobile eXperience (MX) konnte dank den Verkäufen von Premium-Produkten wie faltbaren Telefonen und Zubehör leicht verbessert werden. Bedingt durch höhere Marketingausgaben reduzierte sich allerdings der Gewinn im Vergleich zum Vorquartal. Die Ergebnisse des Geschäftsbereichs Networks verbesserten sich gegenüber dem Vorquartal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das CE-Geschäft verzeichnete wegen des robusten Absatzes von Premium-Produkten ebenfalls einen Quartals-Umsatzrekord. Der Gewinn ging aufgrund steigender Kosten im Vergleich zum Vorquartal leicht zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Stärke des US-Dollars gegenüber dem koreanischen Won glich die Schwächen der wichtigsten Schwellenländer-Währungen aus. Dies wirkte sich im Vergleich zum Vorquartal mit etwa 300 Milliarden Won positiv auf das Betriebsergebnis aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im ersten Quartal des neuen Berichtsjahres wird sich der Geschäftsbereich Speicher auf eine weitere Steigerung der Qualität des Business-Portfolios konzentrieren. Angestrebt wird ein höherer Absatz mit verbesserten <span>«</span>Node Products<span>»</span>. Er soll die voraussichtliche Erholung der Server- und PC-Nachfrage unterstützen, auch wenn die anhaltenden Unsicherheiten wahrscheinlich fortbestehen werden. Ziel des Geschäftsbereiches System LSI ist es, wichtige SoCs und CISs für die Flaggschiff-Produkte seiner Schlüsselkunden zu liefern. Der Geschäftsbereich Foundry wiederum ist bestrebt, das Angebot durch eine verbesserte Produktion sowie einen höheren Ertrag aus den bestehenden Prozessen weiter auszuweiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Geschäftsbereich Display-Panels erwartet das Unternehmen bei den mobilen Displays eine Ergebnisverbesserung im Vergleich zum Vorjahr. Sie soll durch neue Smartphone-Releases sowie eine Ausweitung der Kundenbasis für faltbare Displays beflügelt werden. Bei den Großbildschirmen dürften die Verluste durch die Massenproduktion von QD-Displays teilweise aufgefangen werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im MX-Geschäft wird trotz Lieferengpässen ein Umsatz- und Gewinnwachstum erwartet. Diese Ergebnisse sollen durch die Markteinführung neuer Flaggschiff-Modelle, einen höheren Absatz von 5G-Smartphones für den Massenmarkt sowie von Tablets und Wearables erreicht werden. Der Geschäftsbereich Networks soll durch den Gewinn neuer europäischer und globaler Kunden weiter wachsen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Geschäftsbereiche Visual Display und Digital Appliances sind bestrebt, ihre starke Marktposition weiter zu verbessern. Dabei konzentrieren sie sich verstärkt auf den Verkauf von Premium-Produkten, eine Erweiterung ihrer Produktkategorien sowie eine Steigerung des Online-Verkaufs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Erwartung einer Erholung der weltweiten IT-Nachfrage wird das Komponenten-Business des Unternehmens im Jahr 2022 die Implementierung anspruchsvoller Prozesse erhöhen sowie seine Führung bei Produkten und Technologien der nächsten Generation weiter ausbauen. Im Bereich der Endprodukte plant das Unternehmen seine Produktpalette im Premium-Segment zu stärken und neue Nutzungserlebnisse zu schaffen. Dafür sollen Konnektivität und Synergien zwischen den Geräten weiter verbessert werden. Gleichzeitig ist jedoch davon auszugehen, dass die Herausforderungen im Zusammenhang mit Lieferproblemen und COVID-19 weiter bestehen bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Speichergeschäft wird eine höhere Nachfrage erwartet. Grund ist die prognostizierte Steigerung der IT-Investitionen von Unternehmen. Gleichzeitig plant Samsung das Angebot seiner High-Performance-Produkte auszubauen und den Einsatz neuester EUV-Technologien zu verstärken, um Kostenwettbewerbsfähigkeit und Marktposition weiter zu festigen. Der Geschäftsbereich System LSI soll sein SoCs-Line-Up ausweiten während das Foundry Business sich darauf konzentrieren wird, zusätzliches Marktwachstum durch den Ausbau seiner Technologieführerschaft mit der Massenproduktion der ersten Generation von GAA-Prozessen zu erzielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Display-Panel-Business erwartet das Unternehmen mit einer höheren Durchdringung von 5G sowie Wachstum auf dem Markt der Foldables eine weiter steigende Nachfrage nach OLEDs. Bei großen Panels wird das Unternehmen daran arbeiten, seine Technologieposition im Premium-Segment mit QD-Displays zu sichern und gleichzeitig die LCD-Produktionslinie wie geplant zu schließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das MX-Business will seine Marktanteile durch die Konzentration auf Innovationen bei seinen Flaggschiff-Produkten sowie ein differenziertes Nutzungserlebnis steigern. Das Unternehmen plant auch den Verkauf von Produkten aus dem Ökosystem und Zubehör auszudehnen mit dem Ziel, den Nutzwert der Geräte bei den Kunden zu erhöhen. Im Netzwerk-Geschäft wird sich das Unternehmen darauf konzentrieren, die Nachfrage nach 5G-Netzwerken zu bedienen und neue globale Kunden zu gewinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Fernsehern und Digital Appliances will Samsung seine Marktposition weiter festigen und strebt zusätzliches Wachstum an. Dies soll durch höhere Verkaufszahlen von Premium-Produkten wie Neo QLED und Bespoke sowie einen größeren Absatz von Lifestyle-Fernsehern und neuen Hausgeräte-Produkten erreicht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Investitionsausgaben des Unternehmens im Jahr 2021 beliefen sich auf insgesamt 48,2 Billionen Won, davon 43,6 Billionen Won für Halbleiter und 2,6 Billionen Won für Displays. Die Ausgaben für Speicher konzentrierten sich auf Kapazitätserweiterungen und Prozessmigrationen in den Fabriken in Pyeongtaek und Xi’an. Sie sollen die Nachfrage nach besseren Nodes befriedigen, einschließlich EUV-basierten 15-Nanometer-DRAM und V-NAND der sechsten Generation. Die Ausgaben für Foundrys konzentrierten sich auf Kapazitätserweiterungen für 5-Nanometer-EUV-Knoten. Bei den Displays konzentrierten sich die Investitionen auf mobile Module und QD-Displays.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die vollständige Meldung finden Sie im globalen Newsroom von Samsung unter: <a href="https://news.samsung.com/global/samsung-electronics-announces-fourth-quarter-and-fy-2021-results">https://news.samsung.com/global/samsung-electronics-announces-fourth-quarter-and-fy-2021-results</a></p>
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																				</item>
					<item>
				<title>«Gestik, Mimik, ein Handshake oder auch nur ein Schulterklopfen – das fehlt und darauf freue ich mich speziell.»</title>
				<link>https://news.samsung.com/ch/gestik-mimik-ein-handshake-oder-auch-nur-ein-schulterklopfen-das-fehlt-und-darauf-freue-ich-mich-speziell?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 26 Jan 2022 08:46:44 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Unternehmen & Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[CES 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Dario Casari]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Schweiz]]></category>
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									<description><![CDATA[&#160; Martin Zust: Wir haben das zweite Pandemiejahr hinter uns. Wie hast du es erlebt – persönlich und bei der Arbeit? &#160; Dario Casari: Als Wechselbad]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2327" src="https://img.global.news.samsung.com/ch/wp-content/uploads/2022/01/25155720/DarioCasari-e1643122661417.jpg" alt="" width="1000" height="668" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Martin Zust:</em> Wir haben das zweite Pandemiejahr hinter uns. Wie hast du es erlebt – persönlich und bei der Arbeit?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Dario Casari:</em> Als Wechselbad der Gefühle. Zuerst war die Hoffnung, wir hätten es geschafft. Im Sommer ist man viel im Freien und es gab weniger Einschränkungen. Dann erwischte es uns wieder. Ein Auf und Ab wie ein schneller Ritt auf den Pandemiewellen. Das spürte man auch bei der Arbeit. Der stete Wechsel ins Homeoffice, Reisen waren mal möglich, dann wieder nicht. Auch bei den Messen oder Produktelancierungen gab es kurzfristige Entscheidungen. Man musste stets bereit sein, dass es anders sein wird als geplant. Diese extreme Flexibilität forderte beruflich wie auch privat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche Auswirkungen hatte das auf das Geschäft global und in der Schweiz?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2021 war geprägt von Lieferengpässen und logistischen Herausforderungen. Die Pandemie traf zum Beispiel Vietnam stark. Dort liegt ein wichtiger Teil der globalen Produktion. Wenn plötzlich eine grosse Fabrik mit vielen Mitarbeitenden längere Zeit stillsteht, ist das schwierig zu kompensieren. Um die Kundenbedürfnisse zu erfüllen, hielten wir konstant Planungsmeetings. Damit blieben wir up-to-date und beobachteten stetig, wie sich die Lieferketten verändern. Wir wollten unsere Kunden und Partner möglichst präzise und genau informieren. Eine echte Herausforderung. Gleichzeitig gelang es, in vielen Bereichen innovative Produkte zu lancieren. Die neuen Flips und Folds etablierten sich überraschend schnell im Schweizer Massenmarkt. Auch die QLED Fernseher und die Haushaltsgeräte, insbesondere Waschmaschinen, waren überaus erfolgreich.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wie lief das Geschäftsjahr 2021 aus wirtschaftlicher Sicht?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir haben unter den speziellen Umständen einen sehr guten Job gemacht. Wir steigerten unsere Marktanteile in den meisten strategischen Bereichen. Insbesondere im Premium- und dem Mobile-Bereich legten wir zu, nicht zuletzt dank neuer Technologien wie den faltbaren Smartphones. Man darf einfach nicht daran denken, was unter normalen Bedingungen sonst noch möglich gewesen wäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Du warst an der Branchenmesse CES in Las Vegas. Wie war das, plötzlich wieder so viele Leute zu treffen?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erstmal war es schön, überhaupt wieder eine Geschäftsreise zu unternehmen. Anzukommen und zu sehen, wie es weitergeht und sich normalisiert. Sich Zeit zu nehmen für persönliche Gespräche an den Ständen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was waren deine drei Produkthighlights an der CES?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein grosses Thema ist die Nachhaltigkeit. Ich bin sehr stolz, dass wir uns in diese Richtung vorwärtsbewegen, wie man am Bespiel unserer «Öko-Verpackung» sehen kann. Oder SmartThings Energy, mit der man der man den Energieverbrauch im Haushalt optimieren kann. Nicht zu vergessen unser gesellschaftlicher Beitrag: Wir entwickeln Fernseher für Hörbeeinträchtigte, die mit Emojis und Zeichensprache unterstützt werden. Oder mit neuen Kalibrierungsmöglichkeiten für Farbenblinde. Sehr gespannt bin ich auch, wie der portable Projektor Freestyle im Markt ankommt. Er bringt die Welten von Smartphone und Fernseher zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Man konnte lesen, dass sich Samsung global neu aufstellt. Auf was fokussiert sich Samsung in Zukunft? </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>«Device Experience» ist das grosse Thema in der Mobile-Sparte wie auch bei Consumer Electronics. Die Geräte wachsen immer mehr zusammen, sie «sprechen» miteinander, sie funktionieren in einem Ökosystem. Dies schlägt sich auch auf die Organisationsstruktur sowie die Produktentwicklung nieder. <span> </span>Während man in den letzten Jahren getrennt entwickelt und vermarktet hat, rücken die Divisionen Mobile und Consumer-Electronics nun näher zusammen. Unsere Geräte kommen schliesslich alle aus einer Firma, kommunizieren miteinander und bieten eine einheitliche «Experience», ein Gesamt-Erlebnis. Das zeichnet uns aus. Und darauf wollen wir uns in Zukunft noch stärker konzentrieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was erwartest du auf der Business-Seite im Jahr 2022?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich erwarte Überraschungen. Bald werden wir unser neues Flagship präsentieren. Generell dürfen wir uns auf spannende Entwicklungen in allen Technologiesparten freuen. Ich bin jeweils sehr auf neue Generationen gespannt. Auch bei den TVs kommen grosse Innovationen: Wir haben in Las Vegas Micro LED präsentiert, die massentauglich werden und ein qualitativer Quantensprung sind. Die Lifestyleprodukte wie der Freestyle kommen bei unseren Partnern sehr gut an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Worauf freust du dich im 2022?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie alle hoffe ich, dass die Pandemie im Jahr 2022 endlich ein Ende nimmt. Ich freue mich, wieder mehr Zeit persönlich miteinander zu verbringen. Homeoffice und Videokonferenzen sind sehr praktisch – aber sie ersetzen den persönlichen Kontakt nicht. Die Gestik, Mimik, ein Handshake oder auch nur ein Schulterklopfen – das fehlt und darauf freue ich mich speziell. Danach sehnen wir uns wohl alle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Danke für diese persönlichen Einblicke!</strong></p>
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