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		<title>Privacy Display &#8211; Samsung Newsroom Schweiz</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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					<item>
				<title>Smartphone-Voyeurismus in Europa: Einblicke in «unbeabsichtigtes Publikum» vor unseren Screens</title>
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				<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 14:06:24 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy S26 Ultra]]></category>
		<category><![CDATA[Privacy Display]]></category>
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									<description><![CDATA[Europäer:innen mögen ihre Smartphones für privat halten – doch in der Öffentlichkeit haben sie oft ein unbeabsichtigtes Publikum. Eine neue, von Samsung]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europäer:innen mögen ihre Smartphones für privat halten – doch in der Öffentlichkeit haben sie oft ein unbeabsichtigtes Publikum. Eine neue, von Samsung beauftragte Umfrage</strong><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span><strong> offenbart einen klaren Widerspruch: Während knapp die Hälfte (42 %) der Befragten glaubt, dass ihre Smartphone-Nutzung in der Öffentlichkeit privat ist, sagen 45 %, dass es einfach ist, den Bildschirm einer fremden Person neben sich zu sehen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Bewusstseinslücke führt zu einer neuen Realität, dem «unbeabsichtigten Publikum».</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9125" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/04/cSamsung_S26_Demo_Privacy-Display_Tram-Booth_GIF_v1-2.gif" alt="" width="5384" height="4038" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span>Wer ist das «unbeabsichtigte Publikum»?</span></h3>
<p>Das «unbeabsichtigte Publikum» besteht aus Menschen, die den Smartphone-Bildschirm einer anderen Person sehen, wenn sie unterwegs sind. Es ist nicht geplant und oft nicht mal beabsichtigt, es passiert einfach im Alltag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Umfrage zeigt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>50 % der Europäer:innen haben schon versehentlich auf das Handy einer fremden Person geschaut</li>
<li>21 % geben zu, dass Neugier sie gelegentlich dazu verleitet hat</li>
<li>49 % sagen, dass sie schon gemerkt haben, wie jemand auf ihren Bildschirm geguckt hat</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span>Wie blickt das «unbeabsichtigte Publikum» auf den Smartphone-Bildschirm?</span></h3>
<p>Das Schauen auf fremde Screens passiert laut Umfrage am häufigsten in überfüllten, engen Umgebungen. Öffentliche Verkehrsmittel sind für mehr als jeden Zweiten (53 %) der Befragten die häufigste Situation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere alltägliche Szenarien sind:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Warten in Warteschlangen (37 %)</li>
<li>In Supermärkten, Cafés, Bars oder Restaurants (25 %)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesen Settings fallen fremde Bildschirme also besonders oft ins Auge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span>Was sehen die Menschen?</span></h3>
<p>Knapp jede:r vierte Europäer:in (25 %) sagt, dass er oder sie bereits private Inhalte auf dem Bildschirm eines Fremden gesehen hat. Laut den Ergebnissen sind die Inhalte häufig sehr persönlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die am häufigsten gesehenen Inhalte sind:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Persönliche Fotos / Galerie – 37 %</li>
<li>Gesichter oder Stimmen in Videoanrufen – 23 %</li>
<li>Persönliche Nachrichten, z. B. von Partner:innen/Ehepartner:innen – 23 %</li>
<li>Social-Media-Benachrichtigungen/Profile – 19 %</li>
<li>Online-Shopping – 19 %</li>
<li>Dating-App-Benachrichtigungen/Profile – 10 %</li>
<li>Bank-Guthaben oder Kontodaten – 9 %</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für viele sind dies kurze, flüchtige Momente – aber jede fünfte Person (20 %) sagt, schon einmal etwas gesehen zu haben, das er oder sie nicht hätten sehen sollen. Das zeigt, wie leicht private Inhalte öffentlich werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span>Wie schützen Menschen ihre Bildschirme in der Öffentlichkeit?</span></h3>
<p>Mit wachsendem Bewusstsein für das «unbeabsichtigte Publikum» achten viele auf kleine Verhaltensänderungen bei der Smartphone-Nutzung in der Öffentlichkeit. Die Umfrage zeigt, dass 29 % der Befragten bestimmte Aktivitäten auf ihrem Gerät im öffentlichen Raum verschoben oder vermieden haben.</p>
<p>Häufige Verhaltensänderungen sind:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Online-Banking zu einem anderen Zeitpunkt erledigen (54 %)</li>
<li>Mit dem Eingeben von Passcodes warten (43 %)</li>
<li>Private Nachrichten für später aufsparen (48 %)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Moment selbst:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>26 % stellen die Smartphone-Nutzung ein, wenn jemand anders auf den Bildschirm schaut</li>
<li>11 % machen einfach weiter wie gewohnt</li>
<li>29 % des «unbeabsichtigten Publikums» schaut weg</li>
<li>7 % des «unbeabsichtigten Publikums» schaut diskret weiter hin</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nur 14 % würden es direkt ansprechen – was suggeriert, dass die meisten Menschen Smartphone-Voyeurismus als Teil des modernen Lebens akzeptieren und sich selbst stillschweigend anpassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span>Können Smartphones ein integriertes Privacy Display haben?</span></h3>
<p>Angesichts dieser Entwicklung passt sich auch die Smartphone-Gestaltung an. Das Samsung Galaxy S26 Ultra setzt auf ein integriertes Privacy Display, das die Sichtbarkeit des Displayinhaltes aus Seitenwinkeln deutlich reduziert – und damit begrenzt, was andere von deinem Bildschirm sehen können<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> .</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Ergebnis: Die Kontrolle liegt bei den Nutzer:innen. Sie haben die Möglichkeit zu entscheiden, was sichtbar ist und wann<span style="font-size: small;"><sup>3 </sup></span> .</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span>Die neue Normalität der Smartphone-Nutzung</span></h3>
<p>In einer Welt, in der Smartphones überall genutzt werden, sind kleine Momente des Smartphone-Voyeurismus unvermeidlich. Was sich ändert, ist das Bewusstsein. Menschen werden sich offenbar bewusster, wer möglicherweise zuschaut, und passen ihre Geräte-Nutzung entsprechend an. Denn wer heutzutage sein Smartphone in der Öffentlichkeit nutzt, ist unter Umständen nicht der Einzige, der die Inhalte darauf sieht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup> Umfrage unter 11&#8217;000 Smartphone-Nutzer:innen (jeweils 1’000 pro Markt) in Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, Schweden, Dänemark, Finnland, Norwegen, Niederlande und Belgien &#8211; durchgeführt von Censuswide. </span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>2 </sup>Die Privacy Display Funktion kann in den Einstellungen aktiviert werden. Ausserhalb des optimalen Betrachtungswinkels kann es zu Veränderungen der Bildqualität kommen. Je nach Umgebung, Blickwinkel oder Displayhelligkeit, können bestimmte Inhalte dennoch für andere sichtbar sein. Beim Anzeigen sensibler Informationen ist Vorsicht geboten. Privacy Display nutzt keine AI.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>3</sup> Nach der Aktivierung können bestimmte Informationen je nach Betrachtungsumgebung, wie z. B. dem Blickwinkel oder der Helligkeit, für andere weiterhin sichtbar sein. Bei der Weitergabe sensibler Informationen ist Vorsicht geboten.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Privatsphäre nach eigenen Regeln mit dem Galaxy S26 Ultra</title>
				<link>https://news.samsung.com/ch/privatsphare-nach-eigenen-regeln-mit-dem-galaxy-s26-ultra?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 14:39:07 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy S26 Ultra]]></category>
		<category><![CDATA[Privacy Display]]></category>
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									<description><![CDATA[Jetzt sieht man es, jetzt nicht mehr. Das ist kein Zaubertrick: Nutzer:innen sollten selbst bestimmen können, was andere auf dem persönlichen Gerät sehen]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt sieht man es, jetzt nicht mehr. Das ist kein Zaubertrick: Nutzer:innen sollten selbst bestimmen können, was andere auf dem persönlichen Gerät sehen und was nicht. Mit dem branchenweit ersten integrierten Privacy Display<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> im Galaxy S26 Ultra lässt sich einfach steuern, wann der Bildschirm aus allen Blickwinkeln klar sichtbar ist und wann der zusätzliche Schutz vor neugierigen Blicken aktiviert wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was ist das Privacy Display?</h3>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-8894" src="https://img.global.news.samsung.com/at/wp-content/uploads/2026/02/Privacy-display-1.gif" alt="" width="858" height="366" /><span><sup>Video simuliert</sup></span></p>
<p>Das Privacy Display des Galaxy S26 Ultra ist eine neue, direkt in das Gerät integrierte Schutzfunktion, mit der die Sichtbarkeit der Inhalte auf dem Bildschirm eingestellt werden kann. Wenn die Funktion aktiviert ist, bleiben die Inhalte für einen selbst klar und deutlich sichtbar. Gleichzeitig wird eingeschränkt, was andere Personen sehen können, wenn sie seitlich auf den Bildschirm schauen. Das ist besonders praktisch, wenn man unterwegs ist – zum Beispiel an der Bushaltestelle oder in einem Café.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Gegensatz zu nachträglich angebrachten Sichtschutzfolien bietet das Privacy Display des Galaxy S26 Ultra Schutz, ohne das normale Seherlebnis im Alltag zu beeinträchtigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wie funktioniert das Privacy Display?</h3>
<p>Das Privacy Display des Galaxy S26 Ultra ist direkt in die Display-Hardware integriert. Es steuert, wie die Pixel des Bildschirms das Licht abgeben. Wenn die Funktion eingeschaltet ist, wird die Sichtbarkeit aus seitlichen Blickwinkeln eingeschränkt. Wenn sie ausgeschaltet ist, bleibt das vollständige Display-Erlebnis aus allen Blickwinkeln erhalten. Dieser hardwarebasierte- und softwarebasierte Ansatz sorgt für ein klareres und gleichmässigeres Nutzungserlebnis als herkömmliche Privacy-Schutzfolien. Solche Folien verringern dauerhaft die Helligkeit und Bildschärfe des Displays und können zudem die Reaktionsfähigkeit des Touchscreens beeinträchtigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ausserdem lässt sich die Funktion beim Galaxy S26 Ultra individuell anpassen. Nutzer:innen können selbst festlegen, wann das Privacy Display aktiviert wird – zum Beispiel nur bei Eingabe sensibler Passwörter oder bei Pop-up-Benachrichtigungen. Die Kontrolle liegt dabei vollständig bei den Nutzer:innen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>So verwenden Sie das Privacy Display auf dem Galaxy S26 Ultra</h3>
<p>Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Aktivieren des Privacy Displays gibt’s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tcnUVuWAaho" target="_blank" rel="noopener">hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit <a href="https://de.trygalaxy.com/" target="_blank" rel="noopener">Try Galaxy</a> können Nutzer:innen ausserdem einige der neuesten Galaxy-Funktionen direkt auf dem Gerät ausprobieren, welches sie gerade verwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen über das Galaxy S26 Ultra und die neuesten Galaxy Geräte auf <a href="https://www.samsung.com/ch/" target="_blank" rel="noopener">Samsung.ch</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup> Muss in den Einstellungen aktiviert werden. Die Privacy-Display-Funktion steuert den Sichtbereich des Bildschirms, um seitliche Einblicke zu begrenzen. Ausserhalb des Sichtbereichs kann es zu Veränderungen der Bildqualität kommen. Auch wenn die Funktion aktiviert ist, können je nach Umgebung – beispielsweise durch Betrachtungswinkel oder Helligkeit – weiterhin einige Informationen für andere sichtbar sein. Beim Anzeigen sensibler Informationen ist daher Vorsicht geboten. </span></p>
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