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		<title>Bildung &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Bildung-to-Go: Tragbarer Projektor The Freestyle von Samsung ermöglicht Darstellung von Lerninhalten an unterschiedlichen Orten</title>
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				<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 14:48:39 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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									<description><![CDATA[Technik, die den Zeitgeist der Bildung trifft: Der neue tragbare Projektor The Freestyle von Samsung bietet nicht nur beachtliche Bildqualität und eine]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Technik, die den Zeitgeist der Bildung trifft: Der neue tragbare Projektor The Freestyle von Samsung bietet nicht nur beachtliche Bildqualität und eine Vielzahl von Funktionen, sondern ist auch außerhalb vom Klassenzimmer flexibel einsetzbar und unterstützt Lehrkräfte und Schüler gleichermaßen, das Lernen in der digitalen Welt aktiv zu gestalten.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-32608" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2022/06/097335_SP-LSP3BLAXXE_The_Freestyle_007_R-Pers-Tilted-767x563.jpg" alt="" width="767" height="563" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2022/06/097335_SP-LSP3BLAXXE_The_Freestyle_007_R-Pers-Tilted-767x563.jpg 767w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2022/06/097335_SP-LSP3BLAXXE_The_Freestyle_007_R-Pers-Tilted.jpg 800w" sizes="(max-width: 767px) 100vw, 767px" /></p>
<p>The Freestyle ist gleichzeitig Projektor und praktischer Lautsprecher vereint in einem leichten, tragbaren Gerät. Mit nur 800 Gramm kann er nicht nur den Klassenraum unkompliziert in eine Projektionsfläche verwandeln, sondern lässt sich durch sein geringes Gewicht auch schnell in Aktivitäten im Freien oder auf Klassenfahrten einbinden. Die staub- und wassergeschützte Schutzhülle (IP55) sorgt dabei für einen geeigneten Schutz. Egal ob Schulausflug, kreatives Kunstprojekt oder Meditationsübung – mit The Freestyle sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt.</p>
<h3><span style="color: #333399;">Beeindruckende Bildqualität für herausragende Präsentationen </span></h3>
<p>Im Gegensatz zu vielen gängigen boxenförmigen Projektoren lässt sich der Standfuß von The Freestyle um bis zu 180 Grad drehen. Das ermöglicht Videoprojektion in großartiger Bildqualität aus verschiedenen Blickwinkeln – egal, ob Tisch oder Boden, an Wänden oder auch an der Decke – ganz ohne dass eine weiße, glatte Fläche oder Leinwand zwingend erforderlich ist.</p>
<p>Durch seine Flexibilität eignet er sich für den Einsatz im Lernumfeld. So werden beispielsweise Vorlesetrainings in der Grundschule zum multimedialen Erlebnis, die mit Bild und Ton begleitet werden. Videokunstprojekten an weiterführenden Schulen, stehen ganz unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung. Immersive Projektionen von authentischen Arbeitssituationen, schaffen einen direkten Bezug zu Lerninhalten in der Berufsschule. Mit kompatiblen Smartphone oder Tablet verbunden können alle Inhalte, egal ob Film, Musik, Grafiken, Texte, Tabellen oder Animationen, ganz nach Bedarf schnell und unkompliziert abgerufen und genutzt werden. Durch eine Vielzahl automatischer Einstellung ermöglicht The Freestyle die passende Wiedergabe der Inhalte ganz nach Bedarf des Nutzers. Ganz nach dem Motto: Kümmern sie sich um die Inhalte, den Rest erledigt The Freestyle.</p>
<h3><span style="color: #333399;">Unabhängige Stromversorgung für den Einsatz im Freien</span></h3>
<p>Im Hinblick auf die Stromversorgung ist The Freestyle mit externen Akkus<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> kompatibel, die USB-C und eine Ausgangsleistung von 60 W/20 V oder mehr unterstützen. Damit ist das Gerät ein verlässlicher Begleiter auf Wandertagen, Klassenfahrten oder der Unterrichtsstunde auf dem Schulhof. Selbstverständlich lässt sich The Freestyle mit dem passenden Netzteil aber auch an jede herkömmliche Steckdose anschließen.</p>
<h3><span style="color: #333399;">Intelligente Funktionen für vielfältigen Einsatz</span></h3>
<p>The Freestyle bietet darüber hinaus eine so genannte „Mirroring-Funktion“, die es ermöglicht, Inhalte von Mobilgeräten 1:1 über den Projektor wiederzugeben – auch ohne Internetverbindung. So können Lehrinhalte schnell und präzise angezeigt werden. Er verfügt außerdem über Farfield (Fernfeld)-Sprachsteuerung, mit der Nutzer ihre bevorzugten Sprachassistenten auswählen können, wenn sie das Gerät freihändig benutzen wollen. The Freestyle lässt sich per Smartphone-App kalibrieren und per Bluetooth mit mehreren Geräten koppeln.</p>
<h3><span style="color: #333399;">The Freestyle auf der Bildungsmesse didacta 2022: </span></h3>
<p>Samsung unterstützt den didacta Start-up-Stand als technischer Partner. Die didacta findet in der Messe Köln vom 07. bis 11. Juni 2022 statt. Wer sich einen persönlichen Eindruck von <a href="https://www.samsung.com/de/projectors/the-freestyle/the-freestyle-sp-lsp3blaxxe/">The Freestyle</a> verschaffen möchte, hat dazu Gelegenheit am Start-up-Stand in Halle 07.1.</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Samsung haftet nicht für die Batterien externer Anbieter.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Schüler benoten Digitalisierung an Schulen: Technische Ausstattung ist versetzungsgefährdet</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/schueler-benoten-digitalisierung-an-schulen?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 16:02:56 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Neues Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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									<description><![CDATA[Sieben Monate sind seit den Schulschließungen im März ins Land gegangen. Viele Wochen Homeschooling, die Sommerferien und der Start ins neue Schuljahr liegen]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sieben Monate sind seit den Schulschließungen im März ins Land gegangen. Viele Wochen Homeschooling, die Sommerferien und der Start ins neue Schuljahr liegen hinter uns. Ausreichend Zeit für Behörden und Schulen, sich auf die neuen Begebenheiten einzustellen und digitale Lernlösungen voranzutreiben. Oder etwa nicht? Nach der ersten Etappe im neuen Schuljahr und pünktlich zu den Herbstferien hat YouGov im Auftrag von Samsung Schüler von weiterführenden Schulen befragt<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span>, wie sie die digitalen Lernmöglichkeiten ihrer Schule mittlerweile bewerten. Das Zeugnis: Wenig Bewegung, dafür viel Luft nach oben.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_Neues_Lernen_1000x666.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">In einer von YouGov durchgeführten Umfrage haben Schüler die Digitalisierung ihrer Schule benotet.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span></p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie stellt den Schulen ein durchwachsenes Zeugnis aus. Sei es die technische Ausstattung, die digitale Kompetenz, die virtuellen Kommunikationswege oder die gebotenen Hilfestellungen durch Lehrer und Bildungseinrichtungen: Deutsche Schulen sind häufig gerade einmal Mittelmaß – in allen Disziplinen vergeben die befragten Schüler insgesamt im Durchschnitt eine 3. Bei der technischen Ausstattung der Schulen für den Unterricht zu Hause vergibt jeder fünfte Schüler sogar eine 5 oder 6. Verglichen mit den Gegebenheiten zu Beginn des Lockdowns im März, ist für viele Schüler über alle Bereiche hinweg kaum eine Steigerung zu erkennen. Für Sascha Lekic, Director IT &amp; Mobile Communication B2B bei Samsung Electronics GmbH, ist dies nicht verwunderlich: „Bei der Einführung und Umsetzung von digitalen Lernmodellen stehen Schulen vor diversen Herausforderungen: Die Prozesse, um Mittel zu beantragen, sind hochkomplex. Auf Schul- und Schulträgerseite fehlt hierfür Zeit und Personal. Gleichzeitig sollen die Schulen ihre Medienentwicklungspläne selbst erstellen, das dafür notwendige IT-Wissen ist nicht vorhanden. All das führt letztlich zu großer Unsicherheit und lähmt den Digitalisierungsprozess. Damit die Mittel in den Schulen ankommen, müssen Standards geschaffen und Unsicherheiten abgebaut werden.“ Diese Einschätzung teilt auch Stephan Wassmuth, Vorsitzender des Bundeselternrats: „Schulträger sind zum Teil nicht einmal in der Lage, die bereitgestellten Mittel abzurufen, da keine Zuständigkeiten in den Schulverwaltungen vorhanden sind. Die Politik muss mehr mitspielen und unabhängig von Zuständigkeiten miteinander sprechen, um Bildung in Deutschland nicht zum ‘Glücksspiel‘ verkommen zu lassen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_Infografik_Sch%C3%BCler_Hilfe.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Jeder vierte befragte Schüler fühlte sich von seiner Schule allein gelassen.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Fernunterricht ist mehr als Homeschooling</span></h3>
<p>„Es ist nicht so gedacht, dass die Kinder zu Hause Hausaufgaben erledigen, dann aber nur einmal wöchentlich oder gar keine Rückmeldung bekommen. Es muss wirklichen Unterricht geben“, fordert Elternvertreter Wassmuth weiter. Dass man Homeschooling nicht mit Unterricht gleichsetzen kann, zeigt auch die aktuelle Schüler-Umfrage. So geben 27 Prozent der Kinder und Jugendlichen an, dass sie während des Lockdowns gar keinen Unterricht hatten und lediglich Aufgaben gestellt bekamen. Jeder vierte Schüler sagt, er fühlte sich von seiner Schule häufig oder sogar immer allein gelassen. Einen Hauch von Normalität in Form von Online-Unterricht mit Kamera in der Gruppe oder allein mit dem Lehrer erlebten 45 Prozent der Befragten. Gymnasiasten (53 Prozent) kamen hierbei vergleichsweise gut weg, während Realschüler (32 Prozent) weitaus seltener von dieser Art von Fernunterricht profitierten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_Infografik_Sch%C3%BCler_27Prozent_Schule.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">27 Prozent der befragten Schüler hatten während des Lockdowns gar keinen Unterricht, sondern bekamen nur Aufgaben.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Analoge Dauerbrenner: Schulbuch, Stift und Papier</span></h3>
<p>Bis heute ist Homeschooling für viele Kinder und Jugendliche also nicht mehr als das einsame Lösen von Aufgaben. 60 Prozent der befragten Schüler geben an, dass sie diese per Mail erhalten haben. Fast schon fortschrittlich, wenn man bedenkt, dass einigen die Aufgaben auf Papier zur Verfügung gestellt wurden: 8 Prozent mussten sie abholen, 7 Prozent erhielten sie per Post, 6 Prozent bekamen sie nach Hause gebracht. Vornehmlich analog geht es aber vor allem bei den verwendeten Lernutensilien zu: Klassische Schulbücher sind mit 71 Prozent das meistgenutzte Medium im Unterricht, gefolgt von Stift und Papier mit 68 Prozent. Das Tablet hingegen rangiert mit 19 Prozent ganz hinten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Fehlende Hardware an Schulen verstärkt soziales Ungleichgewicht</span></h3>
<p>Die Studie zeigt weiter: Um überhaupt mit einem <a href="https://www.samsung.com/de/explore/life-hacks/tablets-for-pupils/">Tablet für die Schule</a> lernen zu können, sind die Schüler zum allergrößten Teil auf private Geräte angewiesen – Chancengleichheit in Form eines von der Schule gestellten Tablets gibt es bei gerade einmal 5 Prozent der befragten Schüler. Nicht weiter überraschend, zugleich aber alarmierend, dass über ein Drittel der Befragten keinerlei Zugang zu einem Tablet hat. Besonders bedenklich, wenn man dem entgegensetzt, dass 84 Prozent der Schüler, die Zugriff auf ein Tablet haben, darin einen klaren Vorteil sehen. Zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen ohne Tablet fühlen sich hingegen benachteiligt. „Eine zeitgemäße digitale Bildung ist eine Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und die Zukunftsfähigkeit Deutschlands“, so Lekic. „Um den Prozess zu beschleunigen, muss es eine zentrale Richtlinie für die technische Beschaffung geben, die auf den Maximen Offenheit, Interoperabilität und Langfristigkeit beruht.“ In Anbetracht der Notwendigkeit des kurzfristigen Handelns ist davon auszugehen, dass unterschiedliche Geräte und Betriebssysteme nebeneinander eingesetzt werden müssen. Um hierbei einen reibungslosen Unterricht zu ermöglichen, braucht es systemoffene Lösungen. Samsung Neues Lernen ist mit Android, iOS und Windows kompatibel und kann für einen vielseitigen Mischbetrieb im Unterricht mit unterschiedlichen Betriebssystemen konfiguriert werden. Diese Interoperabilität im Plattform-Mix ermöglicht es, mit den gleichen Applikationen eine nahezu identische Grafikoberfläche darzustellen, auch wenn die Schüler unterschiedliche Geräte verwenden. „Wir sind überzeugt, so sehen die Komplett-Lösungen aus, die zur digitalen Souveränität in deutschen Schulen beitragen können“, sagt Lekic.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_Infografik_Sch%C3%BCler_Technikzugang.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Fehlende Hardware an Schulen verstärkt soziales Ungleichgewicht.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Die Zukunft des Lernens ist hybrid</span></h3>
<p>Das neue Schuljahr hat bereits gezeigt, dass der Traum von der Normalität im Klassenzimmer noch in weiter Ferne liegt. Kaum wieder geöffnet, müssen Schulen ganze Klassenverbände zum Lernen nach Hause schicken. Ein Zwang, der mittelfristig eine Chance und langfristig einen Trend ergeben kann: „Hybrides Lernen ist kein Phänomen, das einfach wieder weggehen sollte. Es ist eine Entwicklung, die es zu begrüßen gilt, für die es aber noch einiges an Hausaufgaben zu erledigen gibt“, sagt Lekic. So hat Samsung Electronics ein Lösungspaket für hybride und digitale Unterrichtsszenarien geschnürt, das Präsenz- und Fernunterricht aus einer Hand ermöglicht. Samsung Neues Lernen richtet sich an Schulträger und Bildungseinrichtungen. Es umfasst neben dem <a href="https://www.samsung.com/de/tablets/galaxy-tab-s6-lite-p615/SM-P615NZAADBT/buy/">Samsung Galaxy Tab S6 Lite</a> mit S Pen, dem <a href="https://www.samsung.com/de/monitors/flip2/">digitalen Flipchart Flip2</a> 85‘‘ mit Webex und der Classroom Management App auch den Zugang zu digitalen Lehr- und Lernmaterialien und Trainings für Lehrkräfte.</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Im Auftrag von Samsung hat YouGov vom 25.9. – 1.10.2020 1.004 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 18 Jahren zur Digitalisierung ihrer Schule befragt.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung auf der Learntec: Lernen neu gedacht</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-auf-der-learntec?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 11:06:48 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[IT Display]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[digital signage]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[The Space]]></category>
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									<description><![CDATA[Samsung präsentiert auf der Learntec neueste technologische Lösungen für das kollaborative und digitale Lernen in Unternehmen, Schulen und Hochschulen. Am]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samsung präsentiert auf der Learntec neueste technologische Lösungen für das kollaborative und digitale Lernen in Unternehmen, Schulen und Hochschulen. Am eigenen Stand stellt das Unternehmen das digitale Flipchart Flip 2, den Monitor The Space und das Digital Signage Display QM85N vor. Die Fachmesse für digitale Lerntrends, Learntec, findet vom 28. bis 30. Januar in Karlsruhe statt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/01/02_Flip2-corporate-_01-2.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Samsung präsentiert auf der Learntec unter anderem Flip 2 für eine kreativere Zusammenarbeit.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kinder und Jugendliche wachsen selbstverständlich mit Smartphones, Tablets und Computern auf. Viele Lehrerinnen und Lehrer würden in ihrem Unterricht deswegen gerne mehr digitale Medien einsetzen, doch häufig fehlt es laut einer Bitkom-Umfrage an der technischen Ausrüstung in den Schulen.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> Samsung bietet eine Reihe von Produkten an, welche Raum für Kreativität geben und gemeinsames Lernen ermöglichen. Eine Auswahl dieser Geräte stellt das Unternehmen auf der Learntec, Europas größter Fachmesse für digitale Bildung, vor. Vom 28. bis 30. Januar präsentiert Samsung am Stand H62 in Halle 2 der Messe Karlsruhe das <a href="https://www.samsung.com/de/monitors/flip2/">digitale Flipchart Flip 2</a>, das Digital Signage Display QM85N und den Monitor The Space.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Flip 2 ermöglicht das Verfassen digitaler Notizen in einer Vielzahl von Stilen und Farben ohne merkliche Verzögerung. Das Display mit Objekterkennung passt dabei die Strichstärke der Breite des verwendeten Stifts an. Schreiben lässt sich auf weißem Untergrund, Fotos, Grafiken und weiteren Hintergründen &#8211; ohne Einfluss auf die Ursprungsdatei. Außerdem gibt es einen Pinselmodus, so dass wie auf einer Leinwand wahlweise mit digitalen Wasser- oder Ölfarben gemalt werden kann. „Flip 2 eignet sich hervorragend für den Einsatz im Klassenzimmer“, sagt Christoph Emde, Senior Product Manager Smart Signage bei Samsung Electronics. „Es schafft eine kollaborative Lernumgebung, in der Schüler gemeinsam Aufgaben lösen und zusammen kreativ tätig werden können. So können bis zu vier Personen gleichzeitig auf dem digitalen Flipchart schreiben. Dank seiner intuitiven Bedienbarkeit müssen Lehrer keine umfangreiche Einweisung in das Gerät erhalten, um es bedienen zu können.“ Ähnliche Vorteile für eine verbesserte Zusammenarbeit bietet Flip 2 in Hörsälen und Meetingräumen. Die gesamte Palette an Funktionen und Einsatzmöglichkeiten werden am Samsung Stand von einem Trainer präsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ähnlich breite Anwendungsszenarien finden sich für das Digital Signage Gerät QM85N. Per WiFi lassen sich Inhalte über einen Laptop oder PC auf das 85 Zoll große Display spiegeln und in UHD anzeigen. Ebenso ist es möglich, über einen optionalen HDMI-Out-Anschluss die Anzeige des Flip 2 auf das Display zu übertragen. Damit können einem größeren Publikum Inhalte präsentiert und gemeinsam daran gearbeitet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">The Space: Flexible Arbeitsplatznutzung dank innovativen Schwenkfußes</span></h3>
<p>Mit dem <a href="https://www.samsung.com/de/space-monitor/">Monitor The Space</a> zeigt Samsung eine innovative Lösung für all jene auf, die eine flexible Schreibtischnutzung wünschen. Ein Schwenkfuß wird dabei mit einer Klemme am Tisch befestigt, so dass die Halterung direkt an der Wand sitzt und der Platz unter dem Bildschirm frei wird. Außerdem kann der Monitor flach nach hinten gedrückt werden, wodurch bis zu 40 Prozent an nutzbarer Schreibtisch-Fläche gegenüber einer klassischen Lösung gewonnen wird. Zugleich kann The Space bis zur Tischoberfläche herabgesenkt werden, wodurch sich auch der Abstand des Nutzers zum Bildschirm verringert. Dank eines fast rahmenlosen und schlanken Designs fügt sich der Monitor nahtlos in die Umgebung ein. Gleichzeitig ermöglicht The Space eine ergonomische sowie flexible Arbeitsplatznutzung, um beispielsweise analoge und digitale Arbeitsmethoden an einem Schreibtisch zu vereinen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die digitale Bildungsmesse Learntec ist die Fachmesse in Europa für technologiegestütztes Lernen in Unternehmen, Hochschulen und Schulen. Auf insgesamt 20.000 Quadratmetern präsentieren mehr als 300 Aussteller ihre neuesten Lösungen und Ideen rund um die Themen kollaboratives Lernen, mobile Learning, E-Learning und vieles mehr.</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;"><a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Lehrer-sehen-deutsche-Schulen-digital-abgehaengt">https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Lehrer-sehen-deutsche-Schulen-digital-abgehaengt</a></span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Solve for Tomorrow &#8211; 5G for Society: 10 studentische Teams entwickeln mit Unterstützung von Samsung Konzepte für eine bessere Zukunft mit 5G</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/solve-for-tomorrow-5g-for-society-10-studentische-teams-entwickeln-mit-unterstutzung-von-samsung-konzepte-fur-eine-bessere-zukunft-mit-5g?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 12:10:11 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
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									<description><![CDATA[Was für ein faszinierender Auftakt für das Solve for Tomorrow Programm von Samsung in Deutschland: Zehn studentische Teams von 13 Hochschulen arbeiten an]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein faszinierender Auftakt für das Solve for Tomorrow Programm von Samsung in Deutschland: Zehn studentische Teams von 13 Hochschulen arbeiten an ambitionierten 5G-Projekten – von der Remote-Robotik-Chirurgie über Augmented-Reality-Apps für Erste Hilfe bis hin zu Produkten, die auf smarte Art Nahrungsmittelverschwendung verhindern. Am 29. November kamen alle in Berlin zusammen, um sich von Experten wie dem 5G Lab Germany Impulse für die Weiterentwicklung ihrer Ideen zu holen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="700" height="350" src="https://www.youtube.com/embed/0ytRn1hmEiU" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Berliner Impact Hub, 9 Uhr: Im ersten Stock surrt die Kaffeemaschine, die Köpfe rauchen und Ideen fliegen nur so durch den Raum. Heute haben sich alle versammelt, um 5G-Anwendungen der Zukunft zu entwickeln. Und nicht nur die Einrichtung erinnert mit ihrem offenen Design, den verspielten Sitzgruppen und bunten Farben an Start-up-Zentren wie das Silicon Valley, Tel Aviv oder Seoul, auch derselbe Spirit ist zu spüren. Jeder hier hat nicht nur faszinierende, sondern ambitionierte Konzepte, die unsere Gesellschaft stark bereichern würden: „Bildung muss mehr Spaß machen, wie wäre es, wenn wir 5G nutzen, um mit Augmented-Reality ganze Welten – wie die Arktis – in der Grundschule zum Leben erwecken?“ hört man in der einen Ecke. „Wir wollen Robotik-Chirurgie entwickeln, bei der ein Arzt in Deutschland über Sensorik mit einem speziellen Handschuh Operationen auf der ganzen Welt ausführt“, erzählt ein Team von der Jacobs Universität in Bremen. „Ich komme gerade aus Tokio, es ist der Wahnsinn, was da gerade in Sachen Fashion abgeht, wie viel man über intelligente Mode redet“, berichtet ein anderer. Anthony Obiri-Yeboah hat gerade einen 14-stündigen Flug hinter sich, aber von Müdigkeit keine Spur: Der junge Unternehmer ist genauso wie neun weitere Teams angereist, um sich auszutauschen, aber vor allem um viel, viel zu lernen: Über Marketing, Pitches an Investoren, Business-Pläne, den richtigen Markteinstieg und die Frage, die über allem schwebt: Wie können wir 5G nutzen, um nachhaltiger, gesünder und besser zu leben?</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_19431" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19431" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5744-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5744-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5744-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">Steffen Ganders, Director Corporate Affairs, Samsung Electronics GmbH begrüßt Teilnehmer und Partner</p></div>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">„5G wird unsere Gesellschaft revolutionieren“</span></h3>
<p>Davon ist Dr.-Ing Rico Radeke vom 5G Lab der Technischen Universität Dresden überzeugt. Radeke gilt als einer der führenden 5G-Forscher weltweit, der gerade erst mit Microsofts CEO Satya-Nadella über die Implementierung in den USA gesprochen hat. „Wir kommen aus dem Internet of Information – der Demokratisierung von Wissen, was enorm wichtig war für die rasante Entwicklung unserer Technologiegesellschaft. Heute hat jeder ein Smartphone, das Wissen aus tausenden Bibliotheken ist binnen Sekunden verfügbar.“ Der nächste Schritt für ihn lautet „Internet of Skills: 5G ist 20 Mal schneller als unsere aktuelle Technologie, wir können die Latenz auf eine bis zwei Millisekunden senken.“ Er zeigt ein paar Experimente, die das schön verdeutlichen: „Wenn ich heute einem Roboter einen Befehl gebe, wird er diesen erst verzögert ausführen. Sobald die Kontrolle in Echtzeit erfolgen kann, ergeben sich komplett neue Welten der Interaktion.“ Radeke sieht die größte Herausforderung darin, dass es aktuell schwierig ist, Fachwissen auf Software und Hardware zu übertragen: „Sprechen wir über einen weltberühmten Pianisten. Man kann die Bewegung seiner Finger mit Sensoren messen, aber die Software muss ein Programmierer schreiben, der mit hoher Wahrscheinlichkeit fachfremd ist. 5G erlaubt es, Wissen über alle Ländergrenzen hinweg zu verbreiten, und das wird unsere Gesellschaft revolutionieren. Überlegen Sie mal, wie viele Leben gerettet werden könnten, wenn das Handwerk des besten Chirurgen auf ihren Gebieten auf alle Patienten weltweit mit Hilfe von Robotern angewendet wird.“</p>
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<div id="attachment_19433" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19433" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5807-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5807-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5807-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">Dr.-Ing. Rico Radeke vom 5G Lab Germany zeigt das Potenzial des neuen Mobilfunkstandard auf</p></div>
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<h3><span style="color: #333399;">Von Robotik-Chirurgie bis zur Notfall-Live-Streaming-App</span></h3>
<p>Dieser Satz ist es, der Technologie auf den Punkt bringt: Wenn wir über Roboter sprechen, denken wir oft an die Hollywood-Version – an perfekte Maschinen, die sich binnen Sekunden Wissen aneignen. Roboter seien jedoch eher wie kleine Kinder, denen man alles sehr genau erklären und einprogrammieren müsse, erklärt der Forscher. Deshalb könnten Sensoren die Lösung sein, die menschliches Verhalten auf Technologie in Echtzeit übertragen. Das glaubt auch ein Team der Jacobs Universität Bremen, die an einem Sensorik-Handschuh arbeiten, der seine Daten via 5G in Echtzeit an einen Roboterarm schickt. Die Idee dahinter: „Ein Chirurg führt aus Deutschland die Hand und kann damit via Live-Stream eine Operation in jedem Land dieser Welt ausführen – etwa in Kriegsgebieten, wo es zu gefährlich ist, für Ärzte zu arbeiten. Oder schlicht, um Zeit zu sparen, denn Stunden im Flugzeug können über Leben und Tod entscheiden“, erklärt Projektleiter Ravi. Es ist ein enorm ambitioniertes Vorhaben, wofür sie sowohl Technologiepartner als auch Krankenhäuser suchen, die an einem Pilotprojekt interessiert sind. Genau darum geht es bei der „Solve-for-Tomorrow“-Challenge von Samsung: „Es ist erfrischend zu erleben, wenn junge Menschen aufeinandertreffen, denen nichts zu schwierig oder zu groß ist. Die nicht nach Gründen suchen, warum etwas nicht funktioniert, sondern nach Lösungen, wie es klappen kann. Die das Potenzial von Technologie erkennen und dabei gesellschaftliche Belange im Blick behalten. Das ist genau die Mentalität, mit der Menschen wie Robert Bosch, Marie Juchacz oder Werner von Siemens die deutsche Gesellschaft im letzten Jahrhundert beeinflusst haben. Und es ist die Mentalität, mit der wir auch heute Innovationen voranbringen, die unsere Zukunft prägen werden“, erklärt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs der Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>Viele dieser Ideen können in Zukunft Menschenleben oder sogar unsere Erde retten: Ein Team der Code University Berlin arbeitet an FirstActKit, einem Erste-Hilfe-Tool, welches Ersthelfern via Live-Stream Kontakt zu geschulten Notfall-Teams geben soll, bevor der Rettungswagen eintrifft. Dahinter steckt eine emotionale Geschichte: „Eine Person, die mir nahestand, starb, weil niemand Erste Hilfe leistete“, erzählt Projektleiter Victor. „Wir glauben, dass die Leute davor zurückschrecken, weil sie Angst haben, etwas falsch zu machen. Unser medizinisches Team gibt ihnen daher via Live-Stream Anweisungen, was zu tun ist“, Das Team hat bereits eine erste App entwickelt, die zeigt, wie das funktionieren kann: Via Live-Stream wird das Video einer Person in Not an ein Ärzteteam geschickt, welches auf Basis von 3D-Modellen und Augmented-Reality ein möglichst detailliertes Bild der Situation zeichnet – etwa nach einem Auto-Unfall, Herzinfarkt oder Sturz. 5G soll für einen verzögerungsfreien Austausch von Videodaten sorgen, und die Resonanz der Profis ist bislang sehr gut: „Notfall-Teams wünschen sich, dass Passanten Erste Hilfe leisten, und das ist nicht so schwierig, wie viele vielleicht glauben – eine Herz-Rhythmus-Massage etwa kann jeder.“</p>
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<div id="attachment_19438" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19438" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5931-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5931-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5931-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">In unterschiedlichen Workshops konnten die Studenten ihre Ideen weiter ausarbeiten</p></div>
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<h3></h3>
<h3><span style="color: #333399;">5G-Technologie für eine nachhaltigere, gesündere Zukunft</span></h3>
<p>Schon heute kann Technologie viel: Smarte Kühlschränke wie die Family-Hub-Reihe von Samsung haben bereits Kameras integriert, die darüber informieren, welche Lebensmittel zu Hause verfügbar sind. Das Team von Climood entwickelt ebenfalls in diese Richtung. Die Idee: eine App, die automatisch alle Angaben auf Verkaufsverpackungen von Nahrungsmitteln scannt und anschließend errechnet, wie viele Nährwerte man damit aufnimmt. „Ist das Produkt eher ungesund, unterbreitet Climood gesündere Vorschläge, erklärt Gründerin Maria-Emilia. „Zudem gleichen wir den Scan mit einer Datenbank ab, um herauszufinden, wie hoch der Karbon-Abdruck dieses Produktes ist und wie viel Wasser zur Herstellung verwendet wurde. Wir glauben, dass viele Menschen sich gesünder und vor allem auch nachhaltiger ernähren würden, wenn man es ihnen leicht macht, die richtigen Informationen in Echtzeit zu erhalten.“</p>
<p>Zugleich möchte man damit auch das Problem der Nahrungsverschwendung angehen: „In Deutschland werden jährlich 13 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Wir wollen daher mit Notifications auf dem Smartphone arbeiten, die dem User mitteilen: „Hey, dein Käse läuft bald ab! Du hast auch noch einen Joghurt und Tomaten, was hältst du davon, einen Auflauf zu kochen?“, erzählt uns Co-Founder Moritz. Klickt der User auf „ja“, werden ihm unterschiedliche Rezepte angezeigt. Eine brillante Idee, schließlich schmeißt niemand gerne Lebensmittel weg, in der Hektik des Alltags werden diese jedoch mitunter übersehen. Climood ist auch ein wundervolles Beispiel für die Kollaborationen, die bereits durch die Solve-for-Tomorrow-Challenge entstanden sind. Über die Studentenplattform ekipa, dem Projektpartner der Initiative, haben sich drei Studenten zweier Universitäten in Bochum und München zusammengetan, die jeweils ihre Stärken aus Ernährungswissenschaft, IT und Business Development ausspielen und hier beim Coaching-Tag ihr Wissen vertiefen: Für das junge Gründerteam ist besonders das Social-Media-Coaching des YouTubers Jacob Beautemps des Channels Breaking Lab wertvoll, weil sie gerade auch YouTube ihr Marketing nutzen wollen.</p>
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<div id="attachment_19436" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19436" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5887-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5887-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5887-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">Angeregte Diskussionen über die Ansätze der Studenten und das Potenzial von 5G</p></div>
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<h3><span style="color: #333399;">Smart Fashion und 5G-Ortung für blinde Menschen</span></h3>
<p>Spannend ist auch Obiri – eine Marke für Smart-Fashion. Intelligente Fasern sollen im Zusammenspiel mit Sensoren und 5G Kleidung ermöglichen, die sich nicht nur von Tragekomfort sowie Temperatur unseren Bedürfnissen anpasst, sondern auch die Kommunikation mit Autos ermöglicht und so automatisch erkennt, wenn Menschen medizinische Hilfe benötigen. „Ich wohne mittlerweile in Tokio, weil in Asien smarte Fashion schon sehr viel weiter verbreitet und es daher leichter ist, Manufakturen zu finden“, erzählt der Designer Anthony Obiri-Yeboah, für den Smart-Fashion eine ganz natürliche Entwicklung ist: „Hardware wird immer kleiner, jetzt gilt es, sie unsichtbar zu machen, eingearbeitet in unsere Kleidung.“ Als Zielgruppe sieht er nicht nur klassische Konsumenten, die ihr Outfit in eine tragbare Smartwatch verwandeln möchten, um ihren Trainingsfortschritt zu tracken oder Musik zu hören. Sondern auch das medizinische Segment: Intelligente Fasern würden erkennen, wenn ein Mensch abrupt seine Körperform ändert, etwa bei einem Sturz oder Schwächeanfall. Er zeigt sich begeistert von dem Coaching-Team im Berliner Impact Hub, weil für den jungen Unternehmer vor allem die Themen Go-to-Market-Strategie und Investorensuche im Fokus stehen: „Ich weiß, dass der Prototyp rund 200.000 Euro Budget benötigt, aber es ist schwierig zu quantifizieren, wie viele Einheiten wir innerhalb der ersten Jahre verkaufen würden. Sascha Stremming vom Impact Hub hat mir viele wertvolle Tipps gegeben, wie man den perfekten Pitch landet. Und Anabell Dreber, wie man einen Mehrwert für Marken bildet, die bereits in diesem Segment tätig sind und somit als Kooperationspartner in Frage kommen.“</p>
<p>Leben retten und vereinfachen möchte auch Heidi Sterk. Ihr Konzept: Via Smartphone wird die Position Blinder an smarte Autos gesendet. 5G ermöglicht das permanente Abgleichen der Position – sehbeeinträchtigte Personen werden via Sound oder Vibration ihres Smartphones vor Fahrzeugen oder eScootern gewarnt. „Das System denkt in beide Richtungen: Zum einen werden Autofahrer informiert, zum anderen auch blinde Personen über Fahrzeuge, die sich in ihre Richtung bewegen. Oder parkende eScooter, die eine große Herausforderung für Menschen mit Seheinschränkung sind“, erklärt die Projektleiterin. Für sie ist besonders das Coaching von Dr.-Ing Rico Radeke spannend, der detailliert erklärt, was sich technisch bereits implementieren lässt und Zugriff auf sein riesiges globales Netzwerk von 600 5G-Forschern gibt. Toll: Auch wenn es um insgesamt 22.500 Euro, Ausstattung mit Samsung Geräten sowie fortgesetztes Mentoring durch Samsung geht, steht hier in Berlin der Gemeinschaftsgedanke im Vordergrund, und man hilft sich gegenseitig aus. Ein Team empfiehlt ihr einen befreundeten Programmierer, der die Geisteswissenschaftlerin von der Universität Nürnberg-Erlangen in IT-Fragen unterstützen könnte.</p>
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<div id="attachment_19439" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19439" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6094-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6094-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6094-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">Experten teilten ihr Wissen mit den Studenten in den Bereichen Kommunikation, Marketing/Go to market, Geschäftsmodelle/Business Model Canvas, 5G und technische Implementierung und Pitch-Training</p></div>
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<h3><span style="color: #333399;">Mehr Service, Sicherheit, Computing-Power und Lernspaß durch 5G</span></h3>
<p>5G ermöglicht auch ganz praktische Industrieanwendungen, etwa weil verzögerungsfrei ein Leck in einem Gasrohr erkannt wird. Hyperspecs verwendet bereits genutzte Sicherheitskameras, erweitert diese um eine Technologie namens Selective Spectral Imaging. „Wir können dadurch über klassische Kameras oder Drohnen Industrieanlagen sicherer und kosteneffizienter machen“, meint Co-Founderin Julia, die vorher für Siemens gearbeitet hat und glaubt, dass sich durch Hyperspecs die Rate an Fehlalarmen drastisch reduzieren lässt. Das Start-up hat bereits eine erste Finanzierungsrunde durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur erhalten. Ebenfalls an Sicherheit interessiert ist requestee: „Wir wollen das Bestellen von Netzwerk-Security so einfach gestalten, wie die Order einer Pizza“, sagt Co-Founderin Fabiola. Das Team der TU München möchte IoT-Startups mit Sicherheitsfirmen zusammenbringen: Diese nennen Use Case und Budget, requestee findet die besten Profis, die vorher einen Zertifizierungsprozess durchlaufen müssen und ihre Verfügbarkeit angeben. Besonders fasziniert zeigt sich ihr Mitgründer Grigory vom Marketingwissen, welches im Berliner Impact Hub vermittelt wurde: „Uns war nicht bewusst, wie effizient Social-Media-Marketing für B2B sein kann.“</p>
<p>Für eine ganz junge Zielgruppe, nämlich unsere Kinder, tritt Heartucate an. Wie der Name schon verrät, möchte man die Herzen der Kids erreichen, indem man Schulwissen mit Augmented-Reality-Welten verknüpft: „Kinder möchten lernen, aber es ist wichtig, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik oder Geschichte anschaulich zu machen und mit Leben zu füllen“, erklärt Anna, die die Firma mit ihrer besten Freundin Franziska gegründet hat. Beide haben einen pädagogischen Background und bereits an experimentellen Projekten mit großen Firmen wie LEGO gearbeitet. „Wir können zum Beispiel die Arktis als Augmented-Reality-Landschaft mit Aufgaben füllen, die den Kindern zeigen, wie sich die Klimaerwärmung auf dieses Ökosystem auswirkt. In Schulbüchern ist das meist eher langweilig präsentiert, mit Technologie können wir die Kids wieder für Schule begeistern.“</p>
<p>Und wie passend: Zu guter Letzt lernen wir Start-ups kennen, die all diese Ideen erst technisch möglich machen wollen: Da ist zum einen Grapes von der Fachhochschule Dortmund, deren Team über ein Edge-Node-Netzwerk unendlich viel Speicherkapazität und Render-Power für etwa Videos und Grafiken auf einem virtuellen PC zur Verfügung stellen will. Und zum anderen die MECSware GmbH &#8211; gegründet von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern arbeitet das Team an einem Campus Network. Die Idee: Dörfer und ländliche Gegenden sollen die Gelegenheit bekommen, den 5G-Ausbau selbst in die Hand zu nehmen, damit sie nicht auf die Netzbetreiber warten müssen. Schließlich soll in den nächsten Jahren jeder in Deutschland in den Genuss all dieser fantastischen Ideen der studentischen Teams kommen – für eine gesündere, nachhaltigere, bessere Zukunft.</p>
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<div id="attachment_19458" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19458" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6495-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6495-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6495-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">Veranstalter Samsung und ekipa, Partner und studentische Teilnehmer</p></div>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Solve for Tomorrow: Samsung begleitet junge Gründer von der Idee zum potenziellen 5G-Geschäftsmodell</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/solve-for-tomorrow-samsung-begleitet-junge-grunder-von-der-idee-zum-potenziellen-5g-geschaftsmodell?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 13:29:53 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[5G]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Solve For Tomorrow]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Ups]]></category>
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									<description><![CDATA[Mit dem Studentenwettbewerb „Solve for Tomorrow – 5G for Society” möchte Samsung universitäre Gründungen fördern. Die Initiative motiviert junge Menschen,]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"></div>
<p><strong>Mit dem Studentenwettbewerb „Solve for Tomorrow – 5G for Society” möchte Samsung universitäre Gründungen fördern. Die Initiative motiviert junge Menschen, sich mit eigenen Ideen und den Potenzialen von Technologien wie 5G auseinanderzusetzen, um gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen. Aus 63 Einreichungen von 172 Studierenden haben sich zehn Teams qualifiziert, um ihre Ideen durch ein Mentoring von Experten wie dem 5G Lab Germany weiter auszuarbeiten. Die Brandbreite reicht vom 5G-gestützten Erste-Hilfe-Kit, einer Echtzeitnavigation für blinde Menschen bis zu Rechen- und Speicherlösungen auf Basis von 5G und Edge Computing. Den Auftakt der Ausarbeitungsphase bildete ein Bootcamp am 29. November im Impact Hub Berlin. Mit den Impulsen der Experten arbeiten die Teams nun weitere zwei Monate an ihren Ansätzen, um sie am 31. Januar 2020 vor einer Jury zu präsentieren. </strong></p>
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<p>Der Mut zu Gründen ist in Deutschland auf dem Tiefstand &#8211; vor allem bei der jungen Generation. Eine vitale Gründungsszene ist jedoch immens wichtig für neue wirtschaftliche Impulse. Einerseits gilt es unternehmerische Fähigkeiten zu vermitteln und andererseits eine Schaffensmentalität unter Verwendung digitaler Möglichkeiten zur fördern, das ist das Anliegen der Initiative „Solve for Tomorrow“.</p>
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<p>„Im Zusammenhang mit dem Projekt würden wir von einer Art Reallabor sprechen, welches für einen intensiveren Wissenschafts-Praxis-Transfer zu Potenzialtechnologien wie 5G zu verstehen ist. Die größten Chancen liegen in der interdisziplinären Entwicklung von Ideen. Gerade in Zeiten, in denen der Nutzer durch die Technologie immer mehr ins Zentrum rückt, ist die Sicht aus unterschiedlichen Perspektiven umso wichtiger. Aus diesem Grund bieten wir den Studierenden auch Einblicke aus verschiedenen Disziplinen an: Neben Geschäftsmodellentwicklung und Vermarktungsstrategien unterstützt der auf YouTube erfolgreiche Wissenschafts-Fan Jacob Beautemps von Breaking Lab die Teilnehmer mit hilfreichen Kommunikationstipps, während Dr.-Ing. Rico Radeke vom 5G Lab Germany alle technischen Fragen beantwortet“, so Steffen Ganders, Director Corporate Affairs, Samsung Electronics GmbH.</p>
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<p>Die ganzheitliche Betrachtung von 5G – vom Mobilfunkstandart über Hardware bis hin zur Anwendungsebene – ist auch das Anliegen vom 5G Lab Germany: „Bei ‚Solve for Tomorrow‘ handelt es sich um ein sehr spannendes Format, um Studierende zu ermutigen, neuartige Ideen in die Umsetzung zu bringen. Insbesondere Anwendungen, die der Gesellschaft zu Gute kommen, ermöglichen es, das große Potential von 5G auszuschöpfen und dabei die revolutionsartigen Veränderungen in Kommunikationsnetzen zu nutzen, die einen massiven Einfluss auf die Gesellschaft und unser Zusammenleben haben“, so Dr.-Ing. Rico Radeke von der Forschungseinrichtung 5G Lab Germany der TU Dresden.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Innovationskraft durch moderne Arbeitsansätze in disziplins- und städteübergreifenden Teams</span></h3>
<p>Über die Studentenplattform <a href="https://ekipa.de/">ekipa</a> konnten sich die Studenten mit ihren Ideen bewerben oder auch Teammitglieder finden. Von allen Einreichungen wurden zehn Teams nominiert, die von 13 Hochschulen in ganz Deutschland kommen und fächer- und städteübergreifend an ihren Konzepten arbeiten. Der Ablauf des Programms fördert einen Arbeitsstil, der auf offenen Austausch, Kollaboration und Iteration setzt. Das sind wesentliche Fähigkeiten, die die Teilnehmer bei ihren künftigen Arbeitgebern oder möglicherweise in ihr eigenes Unternehmen einbringen.</p>
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<p>Mit dem gesammelten Know-how aus dem Bootcamp beginnt für die Teilnehmer eine mehrwöchige Ausarbeitungsphase. Ende Januar pitchen die Teams ihre Konzepte für eine nachhaltige 5G-Lösung vor einer Fachjury. Die Ansätze mit dem größten Potenzial werden mit einem Preisgeld von insgesamt 22.500 Euro sowie <a href="https://www.samsung.com/de/mobile/galaxy-5g/">Samsung 5G-Produkten</a> honoriert. Das Gewinnerteam wird von Samsung auf dem Weg zur Verwirklichung ihrer Idee weiter begleitet, die optimalerweise in eine Unternehmensgründung mündet.</p>
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<div id="attachment_19249" style="width: 715px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-19249" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/Unbenannt-2.jpg" alt="" width="705" height="334" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/Unbenannt-2.jpg 705w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/Unbenannt-2-704x334.jpg 704w" sizes="(max-width: 705px) 100vw, 705px" /><p class="wp-caption-text">Studentische Teams aus ganz Deutschland</p></div>
]]></content:encoded>
																				</item>
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				<title>Podiumsdiskussion bei Samsung in Berlin: Digitale Bildung in Deutschland – zwischen Leuchtturmprojekten und Lippenbekenntnissen</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/podiumsdiskussion-bei-samsung-in-berlin-digitale-bildung-in-deutschland-zwischen-leuchtturmprojekten-und-lippenbekenntnissen?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 11:09:53 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelsen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
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									<description><![CDATA[2016 ist das Jahr für digitale Bildung in Deutschland: Bundesbildungsministerin Johanna Wanka hat ein umfangreiches Investitionsprogramm zum Ausbau der]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2594" src="https://news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/12/1BP2614_A.jpg" alt="Samsung Digital Chances Lunch" width="2976" height="1984" /><br />
2016 ist das Jahr für digitale Bildung in Deutschland: Bundesbildungsministerin Johanna Wanka hat ein umfangreiches Investitionsprogramm zum Ausbau der digitalen Infrastruktur von Schulen angekündigt und spätestens mit dem IT-Gipfel wurde das Thema ministeriumsübergreifend auf höchster politischer Ebene u.a. von Kanzlerin Angela Merkel und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel besprochen. So stellte Merkel heraus, dass digitale Bildung allen zugänglich gemacht werden müsse und plädierte an Schüler und Lehrkräfte, neuen Entwicklungen offen gegenüber zu stehen. Darüber hinaus verabschiedet die Kultusministerkonferenz (KMK) noch im Dezember ihre Strategie für “Bildung in der digitalen Welt”. Doch was ist von den Strategien und Vorstößen zu halten? Wo genau ist Handlungsbedarf? Und wie genau muss die digitale Transformation der Bildung ausgestaltet werden? Um diese und weitere Fragen ging es beim zweiten Digital Chances Lunch von Samsung Electronics am 30. November in Berlin.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Samsung fördert den Diskurs und treibt das Thema digitale Bildung voran</span></h3>
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<p>Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH, hatte zu dem Lunchtalk hochkarätige Experten aus Politik, Wirtschaft und Bildung eingeladen. Unter der Überschrift “Digitale Bildung in Deutschland – Zwischen Leuchtturmprojekten und Lippenbekenntnissen. Worauf es jetzt ankommt” diskutierten sie über aktuelle Entwicklungen und beleuchteten die besonderen Herausforderungen etwa durch das föderale System und Chancen bei der digitalen Transformation der Bildungslandschaft in Deutschland. Zu Gast waren Martin Hüppe, Geschäftsführer Bündnis für Bildung e.V. und des Didacta Verband e.V., Mark van Mierle, CEO Franz Cornelsen Holding und Vorsitzender der Geschäftsführung der Cornelsen Schulverlage, Dr. Nadine Bergner, Lehr- und Forschungsbeauftragte Fachbereich Informatik an der RWTH Aachen und Preisträgerin des Code Week Award 2016, Thomas Langer, Vorsitzender Junge Philologen und Vorstandsmitglied beim Deutschen Philologenverband sowie Dr. Torsten Geißler, Leiter Referat D2 im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Als Gäste waren Entscheidungsträger und Experten aus Bildung, Wissenschaft, Institutionen und Politik. So kamen u.a. Vertreter der KMK, dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft oder der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur. Eröffnet wurde die Diskussion mit einem Impulsvortrag von Nadine Bergner, die in ihrem Vortrag die besondere Rolle der Lehrer bei der Modernisierung der Schulen unterstrich.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Wie digitale Bildung aussehen kann: In Theorie und Praxis</span></h3>
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<p>Im Rahmen der Diskussion wurden die vielfältigen Perspektiven der digitalen Bildung beleuchtet. So wurden die Hürden, die es in Deutschland durch das föderale System gibt, ebenso diskutiert wie etwa die Thematik der Finanzierung, die neuen Anforderungen an Lerninhalte und Lehrkräfte als auch der Aspekt der Bildungsgerechtigkeit. „Dank der Experten auf dem Podium wurden die Facetten des Themas tiefgründig beleuchtet und kontrovers debattiert. Durch ihren praktischen und administrativen Hintergrund konnten wir ganz konkrete Vorteile und Herausforderungen aufzeigen, die es bei der Umgestaltung der Bildung zu berücksichtigen gibt”, erklärt Steffen Ganders, der die Diskussion moderierte.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-2595" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/12/05105104/1BP2659_A.jpg" alt="Samsung Digital Chances Lunch" width="2976" height="1984" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/12/05105104/1BP2659_A.jpg 2976w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/12/05105104/1BP2659_A-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/12/05105104/1BP2659_A-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2976px) 100vw, 2976px" /></p>
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<p>Nach der Paneldiskussion kamen die Diskutanten und die Gäste beim Lunchtalk zusammen und vertieften in angeregten Diskussionen die unterschiedlichen Aspekte des Themas. Darüber hinaus hatten die Gäste die Möglichkeit zu erfahren, wie digitale Bildung schon heute aussehen kann: Samsung und Cornelsen präsentierten ihren Gästen die gemeinsam entwickelte VR Anwendung für den Biologieunterricht. Durch die Visualisierung der biochemischen Prozesse im Körper, hilft die App den Schülern, auf anschauliche und erlebbare Weise die Funktion des menschlichen Körpers zu verstehen. Mit diesem innovativen Ansatz zeigen die beiden Projektpartner neue Möglichkeiten und Formen des Lehrens und Lernens durch digitale Technologien und modernen Inhalten auf und erhöhen somit die Lernmotivation der Schüler.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben der Förderung innovativer VR-Projekte und der Unterstützung der Digitalisierung von Schulen und Hochschulen mit der eigenen Initiative DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN ist Samsung etwa mit dem Code Week Award in weiteren Bildungsprojekten aktiv. Bei den ausgezeichneten Projekten und Workshops des Awards kommen Kinder und Jugendliche auf spielerische Weise mit Coding und digitalen Lerninhalten in Kontakt.<br />
Mehr Informationen zum Bildungsengagement von Samsung finden Sie <a href="http://www.samsung.com/de/aboutsamsung/samsung/projekte.html">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>#zukunftJob: Samsung Studie zur Digitalisierung der Ausbildungsberufe im Mittelstand</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/zukunftjob-samsung-studie-zur-digitalisierung-der-ausbildungsberufe-im-mittelstand?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 02:35:41 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunftsjob]]></category>
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									<description><![CDATA[  Die digitale Kompetenz junger Menschen zu fördern und sie zu aktiven Gestaltern der digitalen Zukunft zu machen – das ist das Ziel des]]></description>
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<p><strong>Die digitale Kompetenz junger Menschen zu fördern und sie zu aktiven Gestaltern der digitalen Zukunft zu machen – das ist das Ziel des Bildungsengagements von Samsung Electronics. Um herauszufinden, wie sich die Digitalisierung auf die Ausbildungsberufe auswirkt und welchen Einfluss neue Technologien auf die Qualifizierung von Mitarbeitern haben, hat TNS Infratest im Auftrag von Samsung Electronics eine Studie im deutschen Mittelstand durchgeführt, die nun zum Ausbildungsstart veröffentlicht wird. </strong></p>
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<p>Die Digitalisierung ist im Mittelstand angekommen und hat zunehmend Auswirkungen auf die Berufsbilder und die Ausbildung – das zeigt die Samsung Studie #zukunftJob, für die TNS Infratest 200 Entscheider aus fünf zentralen Branchen des Mittelstands zu der digitalen Transformation der Ausbildungsberufe befragt hat. Wie stark der Einfluss der Digitalisierung bereits in den Berufen zu spüren ist, zeigt folgende Einschätzung der Befragten: 44 Prozent geben an, dass sich die Ausbildungsberufe in den letzten fünf Jahren durch die Digitalisierung verändert haben. Am stärksten ist diese Ausprägung in der Automobilbranche: Hier sind es mit 56 Prozent mehr als die Hälfte. Fast jeder zehnte Entscheider (9 Prozent) gibt darüber hinaus an, dass durch die digitale Transformation komplett neue Stellenprofile entstanden sind.</p>
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<p>Dass die Nutzung digitaler Technologien in der Wirtschaft und in den Ausbildungsberufen bereits verankert ist, macht folgendes Ergebnis deutlich: Im Schnitt nutzen bereits 62 Prozent der Mitarbeiter digitale Geräte in ihrem Arbeitsalltag. In der Branche Transport &amp; Logistik sind es sogar 81 Prozent aller Mitarbeiter.</p>
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<p>„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass sich der Mittelstand mitten in der digitalen Transformation befindet und der Umgang mit neuen Technologien branchenübergreifend zunehmend an Bedeutung gewinnt. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse, wie wichtig es ist, die digitale Kompetenz beim Nachwuchs gezielt zu fördern, um ihn auf die digitale Zukunft vorzubereiten“, sagt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH, der in seiner Funktion auch das Bildungsengagement des Unternehmens verantwortet.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Herausforderungen bei der digitalen Transformation</span></h3>
<p>Im Rahmen dieses Wandels sehen die Entscheider nämlich auch Herausforderungen. Dabei spielen die Kompetenzen der Mitarbeiter und deren Fort- und Weiterbildung nach Ansicht der Befragten eine zentrale Rolle. 47 Prozent geben an, dass sie große Herausforderungen in der Schulung und Weiterbildung des Personals sehen. Die Schaffung einer geeigneten Infrastruktur sehen 44 Prozent der Befragten als Herausforderung an.</p>
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<p>Die Akzeptanz der Mitarbeiter gegenüber digitalen Arbeitsschritten und Prozessen (34 Prozent) und die digitale Kompetenz neuer Mitarbeiter (29 Prozent) werden als weitere Herausforderung seitens der Unternehmer wahrgenommen.</p>
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<p>Am größten werden die Herausforderungen bezogen auf das bestehende Personal und deren Weiterbildung in der Gesundheitswirtschaft eingeschätzt. Die Werte liegen hier mit 63 Prozent bezogen auf Schulung und Weiterbildung und 50 Prozent bei der Akzeptanz gegenüber digitalen Technologien deutlich über dem Durchschnitt.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Digitale Kompetenz wird branchenübergreifend als Schlüsselqualifikation eingeschätzt</span></h3>
<p>Mit der Digitalisierung ändern sich die Anforderungen an die Mitarbeiter – das sagen 69 Prozent der Befragten. 49 Prozent geben sogar an, dass digitale Kompetenz zukünftig zum Entscheidungskriterium bei der Einstellung neuer Mitarbeiter werde. Wie hoch der Stellenwert der digitalen Kompetenz eingeschätzt wird, verdeutlicht folgende Zahl: 58 Prozent der Befragten sagen, dass Unternehmen nur wettbewerbsfähig bleiben, wenn Mitarbeiter den Umgang mit digitalen Technologien beherrschen.</p>
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<p>Die Stärkung digitaler Kompetenz sehen die Befragten in der Schule verortet: 90 Prozent geben an, dass dort bereits die Grundlagen gelegt werden müssen. 53 Prozent sehen die Stärkung als Aufgabe der Arbeitgeber – 43 Prozent sehen dies als Aufgabe des Staates an.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Digitalisierung als Chance für Unternehmen</span></h3>
<p>Durch die digitale Transformation der Berufswelt, so die Entscheider, entstehen unterschiedliche positive Effekte. 53 Prozent geben an, dass durch die Digitalisierung die Produktivität der Unternehmen gesteigert werden kann. Rund ein Drittel der Befragten (30 Prozent) sagt zudem, dass die Attraktivität von Ausbildungsberufen im Vergleich zur akademischen Ausbildung durch die digitale Transformation erhöht werden kann.</p>
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<p>Allerdings müsse eine entsprechende Anpassung der Ausbildung stattfinden. 69 Prozent geben an, dass die Inhalte der Berufsausbildung auf die zunehmende Bedeutung digitaler Technologien ausgerichtet werden muss. Nur rund die Hälfte der Befragten (51 Prozent) sagt, dass man mit dem aktuellen Ausbildungssystem gut für den internationalen Wettbewerb gerüstet sei.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Zur Studie</span></h3>
<p>Im Frühjahr 2016 hat TNS Infratest im Auftrag von Samsung Electronics für die Studie #zukunftJob 200 Entscheider, Geschäftsführer und Personalverantwortliche befragt. Der Fokus der Befragung lag auf durch die Digitalisierung bedingten Veränderungen von Ausbildungsberufen in kleinen und mittleren Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern. Befragt wurden je 40 Personen aus fünf verschiedenen Branchen: Automobil, Bauwirtschaft, Gesundheitswirtschaft, Transport &amp; Logistik sowie Handel. Die Interviews fanden computergestützt per Telefon statt (CATI).</p>
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<p><strong><span style="font-size: mall;">Das Bildungsengagement von Samsung Electronics</span></strong><br />
<span style="font-size: small;">Samsung Electronics GmbH setzt sich mit seinen Technologien dafür ein, Bildungslücken zu schließen und die Menschen dazu zu inspirieren, sich frei zu entfalten und ihr Potenzial auszuschöpfen. Durch maßgeschneiderte Bildungsprogramme schaffen wir neue Lernmöglichkeiten, fördern Talente und vermitteln notwendige Fähigkeiten für die digitale Arbeitswelt. Entdecken Sie mehr auf<br />
<a href="http://www.samsung.com/de/aboutsamsung/samsung/projekte.html">http://www.samsung.com/de/aboutsamsung/samsung/projekte.html</a>.<br />
</span></p>
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																				</item>
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				<title>Infografik: #zukunftjob &#8211; Samsung Studie zur Digitalisierung</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/infografik-zukunftjob-samsung-studie-zur-digitalisierung?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 05:57:42 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1472" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/11/14055846/zukunftJob_Infografik.jpg" alt="#zukunftJob_Infografik" width="1240" height="3149" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/11/14055846/zukunftJob_Infografik.jpg 1240w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/11/14055846/zukunftJob_Infografik-118x300.jpg 118w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/11/14055846/zukunftJob_Infografik-768x1950.jpg 768w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/11/14055846/zukunftJob_Infografik-403x1024.jpg 403w" sizes="(max-width: 1240px) 100vw, 1240px" /></p>
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