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		<title>Bundesdruckerei &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Startschuss im Winter: Digital ausweisen mit dem Online-Ausweis auf dem Smartphone</title>
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				<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 12:16:05 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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									<description><![CDATA[Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundesdruckerei, die Deutsche]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundesdruckerei, die Deutsche Telekom Security, Governikus und Samsung Electronics legen gemeinsam einen Grundstein für digitale Souveränität in Deutschland: Ab Winter können sich Bürgerinnen und Bürger direkt über ihr kompatibles Samsung Galaxy Smartphone ausweisen und ausgewählte Behördengänge erledigen – eine komfortable und intuitive Ergänzung zur bisherigen elektronischen Identifizierung mittels haptischem Ausweisdokument. Grundlage dafür ist die im Rahmen des Förderprojekts OPTIMOS 2.0 von Samsung mitentwickelte, hardwarebasierte Sicherheitsarchitektur. Sie ermöglicht es, die in den Chips von Ausweisdokumenten, wie beispielsweise dem Personalausweis, gespeicherten Ident-Daten sicher auf dem eigenen kompatiblen Samsung Galaxy Smartphone zu hinterlegen. Das zugrundeliegende offene Ökosystem ist anschlussfähig für verschiedene Anbieter von Identitätsdiensten – eine Grundvoraussetzung, um einen unabhängigen und breiten Zugang in der Bevölkerung zu schaffen. Mit Inkrafttreten des Smart-eID-Gesetzes am 1. September 2021 ist nun auch die rechtliche Basis gegeben.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/10/Samsung_Smart-eID_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">BMI, BSI, Bundesdruckerei, Telekom Security, Governikus und Samsung legen einen Grundstein für die Smart-eID.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bisher muss das physische Ausweisdokument für jede digitale Registrierung an das Kartenlesegerät oder das Smartphone gehalten werden. Komfortabler und effektiver soll das ab Winter werden: Um die Smart-eID zu nutzen, soll der Ausweis nur einmal ausgelesen werden. Nach der einmaligen Übertragung sollen ausschließlich die Ident-Daten<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> aus dem Online-Ausweis an einem sicheren Ort im Gerät gespeichert werden. Als rechtliche Grundlage dafür wurde vom BMI das Gesetz zur Einführung eines elektronischen Identitätsnachweises mit einem mobilen Endgerät (Smart-eID-Gesetz) in den Gesetzgebungsprozess eingebracht. Der Bundesrat hat das Gesetz am 25. Juni 2021 gebilligt, <a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2021/09/smart-eID-gesetz-in-kraft.html" target="_blank" rel="noopener">am 1. September trat es in Kraft</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die technischen Grundlagen wurden im Rahmen des Förderprojekts OPTIMOS 2.0 entwickelt – einem Technologieprogramm, das für die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem BSI, Telekom Security und Samsung steht – gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und geleitet von der Bundesdruckerei. „Als Treiber der Digitalisierung, sowohl was mobile Produkte als auch Services angeht, freuen wir uns, gemeinsam mit starken Partnern eine Online-Ausweisfunktion auf das Smartphone zu bringen. Das Vertrauen staatlicher Sicherheitsbehörden bestätigt uns in unserem täglichen Tun. Und die weiteren Möglichkeiten, die sich mit der neuen Technologie eröffnen, sind vielfältig. So sollen sich nicht nur Ausweisdaten, sondern auch andere wichtige Dokumente wie Studentenausweis oder die Auto- und Wohnungsschlüssel auf dem Mobiltelefon hinterlegen lassen. Damit sind neue Szenarien und Anwendungsfälle denkbar: mit dem Smartphone auf medizinische Unterlagen zugreifen oder ein Bankkonto eröffnen“, so Tuncay Sandikci, Director IT &amp; Mobile Communication B2B bei Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das neue Smart-eID-Verfahren kann Zeit sparen und mehr Komfort bieten als beispielsweise Video-Ident oder Filial-Ident-Verfahren. So könnten z.B. Freischaltung von Pre-Paid-Karten, Altersverifikation oder Anmeldung zu eGovernment-Dienstleistungen bequem vom Smartphone aus vorgenommen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Offenes und anschlussfähiges Ökosystem als Grundlage</span></h3>
<p>Damit die Identität gut geschützt ist und Informationen der Bürgerinnen und Bürger sicher aufbewahrt sind, entspricht die Smart-eID den strengen Sicherheitsanforderungen des BSI. Deshalb haben die Partner eine ganzheitliche Architektur entwickelt, in deren Mittelpunkt das Fundament der Smartphone-Sicherheit steht – die Hardware. Die technologische Grundlage bildet der zertifizierte<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> Hardwarechip, den Samsung mit den Partnern NXP und Thales entwickelt hat. Er ist ein elementarer Sicherheitsanker zur Speicherung sensibler Schlüssel und Zertifikate.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben den hohen Sicherheitsstandards steht bei OPTIMOS 2.0 im Vordergrund, dass die zugrundeliegende Technologie möglichst vielen Partnern und Anwendern zur Verfügung steht.<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> „Offenheit ist bei Samsung Teil der Produkt-Philosophie. Die im OPTIMOS-Projekt erarbeitete Sicherheitstechnologie beruht auf offenen und anerkannten Standards. Durch den dezentralen Ansatz und die hardwarebasierte Sicherheit kann die Technologie elementarer Baustein für darauf aufbauende eID-Ökosysteme sein. Sie können dazu beitragen, die digitale Souveränität vom Staat, den Nutzenden sowie den Diensteanbietern zu bewahren – der Schlüssel zu einer erfolgreichen Digitalisierung“, so Steffen Ganders, Director Corporate Affairs bei Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Samsung Smartphone erstes Gerät, das die neuen Sicherheitsanforderungen erfüllt</span></h3>
<p>Die Smart-eID wird zum Start mit einem Samsung Galaxy S20 zur Verfügung stehen. Damit verfügt der Hersteller über das erste Smartphone, das sich zum eID Security Framework<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> des BSI für den Einsatz im eGovernment konform erklären kann. Neuere Geräte-Generationen, wie das <a href="https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-note20/buy/">Galaxy Note 20</a>, <a href="https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-s21-5g/">Galaxy S21</a> sowie Galaxy Fold2, Galaxy Fold3 und Galaxy Z Flip3 5G durchlaufen aktuell die technischen und sicherheitsbehördlichen Prozesse und sollen schnellstmöglich nachgezogen werden. Parallel arbeitet Samsung mit den Partnern an Lösungen, um bereits länger am Markt befindliche Geräte, die über ein Sicherheitselement verfügen, nachträglich mit den Anforderungen des BSI in Einklang zu bringen. Konkret betrifft dies rund zehn Millionen eID-kompatible Geräte. In Zukunft soll auch die Galaxy A-Serie mit dem zertifizierten Hardwarechip ausgestattet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Nutzung soll künftig so einfach wie sicher sein: Nachdem die AusweisApp2 aus dem App Store heruntergeladen und installiert ist, sollen Besitzer der neueren Galaxy Smartphone Reihen ihren NFC-fähigen Personalausweis<span style="font-size: small;"><sup>5</sup></span> an die Rückseite des Smartphones halten können, um ihre Identität zu bestätigen. Nach erfolgreicher Verifizierung soll die Smart-eID sicher im Gerät gespeichert und wie der Online-Ausweis verwendet werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://news.samsung.com/de/sicher-und-einfach-identifizieren-mit-dem-smartphone" target="_blank" rel="noopener">https://news.samsung.com/de/sicher-und-einfach-identifizieren-mit-dem-smartphone </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Über das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)</span></h3>
<p>Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist federführend zuständig für das Projekt Digitale Identitäten, in dessen Rahmen die Smart-eID umgesetzt wird, um die Akzeptanz des Online-Ausweises durch höhere Nutzerfreundlichkeit zu steigern. Das Vorhaben zählt zu den neun Schwerpunktaufgaben, die Bundes-CIO und BMI-Staatssekretär Dr. Markus Richter mit seinem 9-Punkte-Plan vorantreibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Über das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)</span></h3>
<p>Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gestaltet Informationssicherheit in der Digitalisierung durch Prävention, Erkennung und Reaktion für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Als Bundesbehörde für Computer- und Netzsicherheit ist es Aufgabe des BSI, Deutschland digital sicher zu machen. Aus diesem Grund untersucht das BSI, in welchen Anwendungsfeldern Risiken durch die Digitalisierung entstehen können und wie diese Risiken kalkulierbar und beherrschbar gemacht werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Über die Bundesdruckerei </span></h3>
<p>Die Bundesdruckerei GmbH ist ein führendes deutsches Hightech-Sicherheitsunternehmen. Unsere Produkte und Dienste sind „Made in Germany“, sie basieren auf der zuverlässigen Identifikation von Personen und Institutionen. Als Sicherheitsunternehmen des Bundes ebnen wir den Weg in eine sichere digitale Zukunft. Die Bundesdruckerei-Gruppe beschäftigt über 3.100 Mitarbeiter und erzielte 2020 einen Umsatz von rund 568 Millionen Euro. Weitere Infos unter www.bundesdruckerei.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Über Deutsche Telekom Security GmbH</span></h3>
<p>Die Deutsche Telekom Security GmbH bietet als eigenständige Gesellschaft der Deutsche Telekom AG Cyber Security Lösungen für höchste Sicherheitsstandards aus dem Technologie- und Dienstleistungsbereich an.<br />
Als Marktführer in Deutschland und einer der europäischen Leader in dieser Branche kooperiert die Deutsche Telekom Security GmbH dazu mit weltweit führenden Partnern für digitale Sicherheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Bei dem Vorgang werden ausschließlich Ident-Daten für die Online-Ausweisfunktion und ausdrücklich keine biometrischen Daten übertragen.</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;"><a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2019/Sicherheitskatalog-eIDs_281019.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2019/Sicherheitskatalog-eIDs_281019.html</a>.</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> <span style="font-size: small;">Samsung stellt das Software Development Kit (SDK) zu seinem eingebetteten Secure Element (eSE) Dritten zur Verfügung. Dies ermöglicht Service Providern und Anwendungsentwicklern, Applets für Trusted Service Manager (TSM) zu erstellen, die in die sichere, auf Chipsätzen basierende und für hoheitliche Anwendungen zertifizierte Plattform geladen werden können.</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> <span style="font-size: small;">Quelle: <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standards-und-Zertifizierung/Technische-Richtlinien/TR-nach-Thema-sortiert/tr03159/tr03159_node.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standards-und-Zertifizierung/Technische-Richtlinien/TR-nach-Thema-sortiert/tr03159/tr03159_node.html</a>.</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>5</sup></span> <span style="font-size: small;">Ebenfalls möglich mit einem elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) oder einer eID-Karte für Unionsbürger und Angehörige des Europäischen Wirtschaftsraums (eID-UB).</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung, BSI, Bundesdruckerei und Telekom Security bringen gemeinsam Personalausweis aufs Smartphone</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/sicher-und-einfach-identifizieren-mit-dem-smartphone?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 08:02:42 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[BSI]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesdruckerei]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Identität]]></category>
		<category><![CDATA[eID]]></category>
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		<category><![CDATA[Telekom Security]]></category>
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									<description><![CDATA[Samsung Electronics, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundesdruckerei (bdr) sowie die Deutsche Telekom Security GmbH bringen]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samsung Electronics, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundesdruckerei (bdr) sowie die Deutsche Telekom Security GmbH bringen den elektronischen Personalausweis auf ausgewählte Samsung Galaxy Smartphones. Geplant ist dies ab Winter 2021/2022, sobald die mobile eID-App  in Deutschland verfügbar ist.<span style="font-size: small"><sup>1</sup></span> Im Rahmen der langjährigen Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden bei der E-Government-Initiative hat Samsung gemeinsam mit den genannten Partnern die technischen Grundlagen für den kommenden Roll-out gelegt und eine hardwarebasierte Sicherheitsarchitektur entwickelt. Sie ermöglicht es den Bürgern, den Personalausweis als eID sicher auf dem eigenen Smartphone zu speichern. Nach der ersten Anmeldung wird der Personalausweis an einen sicheren Ort im Gerät übertragen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Schützen, was wichtig ist</span></h3>
<p>Die eigene Identität ist das höchste persönliche Gut. Um sicherzustellen, dass sie gut geschützt ist und Informationen der Bürger sicher aufbewahrt sind, muss die mobile eID-Lösung die strengen Sicherheitsanforderungen des BSI erfüllen. Deshalb haben die vier Partner eine ganzheitliche Architektur entwickelt, in deren Mittelpunkt das Fundament der Smartphone-Sicherheit steht – die Hardware. Dank eines sicheren Chips, der direkt in das Smartphone eingebaut ist, können Informationen lokal auf dem Gerät gespeichert werden und die Nutzer über die Verwendung ihrer Daten selbst entscheiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Neben dem Personalausweis besitzt fast jeder Bürger in Deutschland auch ein Smartphone. Durch das Projekt <a href="https://www.digitale-technologien.de/DT/Redaktion/DE/Standardartikel/SmartServiceWeltProjekte/Wohnen_Leben/SSWII_Projekt_OPTIMOS_20.html" target="_blank" rel="noopener">OPTIMOS</a> und in Kooperation mit Samsung und der Deutschen Telekom Security haben wir jetzt die Möglichkeit, das hohe Vertrauensniveau des physischen Dokuments mit der Nutzerfreundlichkeit des Smartphones zu verbinden“, sagt Dr. Stefan Hofschen, CEO der Bundesdruckerei. „Wir schaffen damit die Basis, um Souveränität und Vertrauen in einer stetig ,digitaler‘ und ,mobiler‘ werdenden Welt sicherzustellen. Digitale hoheitliche Identitäten und Berechtigungen können so zukünftig selbstbestimmt vom Bürger über die dazu von der bdr bereitgestellte App genutzt und verwaltet werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Eine offene Sicherheitsplattform</span></h3>
<p>Die mobile eID-Lösung wurde im Rahmen des Förderprojekts OPTIMOS 2.0 entwickelt. Ziel ist es, ein offenes Ökosystem zu schaffen, das die Technologie und Infrastruktur für eine sichere mobile Authentifizierung bereitstellt. Daher war es allen Partnern wichtig, dass die zugrundeliegende Sicherheitsarchitektur verschiedenen Anbietern von Identitätsdiensten offensteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Je mehr wir unsere Lebens- und Arbeitswelt digitalisieren, desto wichtiger ist es, die eigene digitale Identität zu schützen. Folgerichtig entwickelt, fördert und zertifiziert das BSI eID-Lösungen und -Technologien, die dazu beitragen, die digitale Identität der Menschen zu schützen. Im Rahmen von OPTIMOS 2.0 war es unsere Aufgabe, die notwendigen Komponenten, Interfaces und Abläufe zu standardisieren, damit die entwickelte Technologie hohe Sicherheitsstandards erfüllt und für möglichst viele Endnutzer zur Verfügung steht&#8221;, sagt Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um dieses Ziel eines offenen Ökosystems zu erreichen, stellt Samsung das Software Development Kit (SDK) zu seinem eingebetteten Secure Element (eSE) Dritten zur Verfügung.<span style="font-size: small"><sup>2</sup></span> Dies ermöglicht Service Providern und Anwendungsentwicklern, Applets für Trusted Service Manager (TSM) zu erstellen, die in die sichere, auf Chipsätzen basierende und für hoheitliche Anwendungen zertifizierte Plattform<span style="font-size: small"><sup>3</sup></span> geladen werden können. Als Ergebnis können Anwendungen und Dienste nahtlos mit dem eID-Programm zusammenarbeiten – die Voraussetzung für den Schutz der Informationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Gemeinsam mit Samsung und der Bundesdruckerei haben wir ein umfassendes Ökosystem für sichere mobile Identitäten geschaffen. Dieses nutzt die Trusted Secure Elements der Smartphones für die Speicherung fälschungssicherer Identitätsinformationen. Für den Transport der Identitäten und die Datenspeicherverwaltung und damit das Life Cycle Management von jeder eID wird unser neu entwickeltes Trusted Service Management System eingesetzt, das die Basis für eine Vielzahl weiterer sicherer Anwendungen liefert“, so Thomas Fetten, CEO der Deutsche Telekom Security GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Samsung Galaxy S20: Das erste Gerät, das die neuen Sicherheitsanforderungen erfüllt</span></h3>
<p>Die Smartphones der Samsung Galaxy S20-Serie, einschließlich das Galaxy S20, Galaxy S20+ und Galaxy S20 Ultra, werden die ersten sein, die sich zum eID Security Framework<span style="font-size: small"><sup>4</sup></span> des BSI für hoheitlichen Einsatz konform erklären können. Dank der im Samsung Galaxy S20 eingebetteten Sicherheitsarchitektur bietet die eID Lösung eine Sicherheitsstufe bis zum Niveau &#8220;substantial&#8221;<span style="font-size: small"><sup>5</sup></span> gemäß eIDAS-Verordnung der EU. Diese Verordnung soll sicherstellen, dass EU-Bürger ihre nationalen eIDs grenzüberschreitend verwenden können und Missbrauch oder Änderungen der von den Regierungen ausgestellten Ausweise verhindert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die<a href="https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-s20/models/"> Galaxy S20-Serie</a> bietet die höchste verfügbare Verschlüsselungsstufe, wie das kürzlich erhaltene Common Criteria Evaluation Assurance Level (CC EAL) 6+<span style="font-size: small"><sup>6</sup></span> zeigt. Sie ist die neueste Serie von Samsung, die durch das branchenführende eSE gesichert wird. Weitere Modelle werden folgen. Das eSE speichert sensible Daten wie Kreditkarteninformationen, Dokumente und Schlüssel sicher auf dem Gerät und isoliert sie für maximalen Schutz. Wie ein Safe bietet ein separater Sicherheitsprozessor eine zusätzliche Sicherheitsebene, die zur Abwehr von Hardware-Angriffen entwickelt wurde. Damit wird der Zugriff auf die auf dem Gerät gespeicherten Informationen und das Kopieren der Daten verhindert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir sind unglaublich stolz darauf, dass unsere Samsung Galaxy S20-Serie als erstes Mobilgerät überhaupt die hohen Sicherheitsstandards des BSI für eID-Anwendungen im hoheitlichen Bereich erfüllt. Wir streben stets danach, unseren Kunden den höchstmöglichen Schutz zu bieten. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung ist es unser Ziel, sicherzustellen, dass Mobilfunknutzer auf der ganzen Welt diese neuen Lösungen mit der Gewissheit genießen können, dass wir ihre Informationen sicher aufbewahren&#8221;, sagt Daniel Ahn, Corporate SVP und Leiter des Sicherheitsteams bei Mobile Communications Business bei Samsung Electronics.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">So kann es mit der mobilen eID weitergehen</span></h3>
<p>Die Online-Ausweisfunktion für den Personalausweis ist erst der Anfang. Mit der Möglichkeit, nicht nur den Ausweis, sondern auch andere wichtige Dokumente wie Führerschein, Krankenversicherungskarte oder sogar die Auto- und Wohnungsschlüssel auf dem Mobiltelefon zu hinterlegen, sind weitreichende Szenarien und Anwendungsfälle denkbar: mit dem Smartphone auf medizinische Unterlagen zugreifen oder ein Bankkonto eröffnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Der schnelle Weg zur Registrierung<span style="font-size: small"><sup>7</sup></span></span></h3>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/07/Mobile-eID_Personalausweis.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Das Samsung Galaxy S20 ist das erste mobile Gerät mit sicherem Chip für mobile eID-Lösung in Deutschland. Quelle: Bundesdruckerei GmbH</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die mobile Online-Ausweisfunktion wird für deutsche Bundesbürger mit einem <a href="https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-s20/">Samsung Galaxy S20, Galaxy S20+ und Galaxy S20 Ultra</a> zur Verfügung stehen. Nachdem sie die mobile Personalausweis-App der Bundesdruckerei aus dem Google Play Store heruntergeladen und installiert haben, können Galaxy S20-Besitzer ihren NFC-fähigen Personalausweis an die Rückseite des Smartphones halten, um ihre Identität zu bestätigen. Nach erfolgreicher Verifizierung wird die eID sicher im Gerät gespeichert und könnte zur Eröffnung eines Bankkontos, zur Nutzung von E-Government-Diensten und vielem mehr verwendet werden.<span style="font-size: small"><sup>8</sup></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Artikel aktualisiert am 14.10.2021.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small"><a href="https://www.bundestag.de/presse/hib/792556-792556" rel="noopener" target="_blank">https://news.samsung.com/de/digital-ausweisen-mit-dem-online-ausweis-auf-dem-smartphone</a></span><br />
<span style="font-size: small"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small">Samsung Developers, Samsung eSE SDK, <a href="https://developer.samsung.com/ese/overview.html" target="_blank" rel="noopener">https://developer.samsung.com/ese/overview.html</a></span><br />
<span style="font-size: small"><sup>3</sup></span> <span style="font-size: small"><a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2019/Sicherheitskatalog-eIDs_281019.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2019/Sicherheitskatalog-eIDs_281019.html</a></span><br />
<span style="font-size: small"><sup>4</sup></span> <span style="font-size: small"><a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Publikationen/TechnischeRichtlinien/tr03159/tr03159_node.html;jsessionid=958104D96504D3A5A1CBF1A320C18EE8.2_cid503" target="_blank" rel="noopener">https://www.bsi.bund.de/DE/Publikationen/TechnischeRichtlinien/tr03159/tr03159_node.html;jsessionid=958104D96504D3A5A1CBF1A320C18EE8.2_cid503</a></span><br />
<span style="font-size: small"><sup>5</sup></span> <span style="font-size: small">Substantial ist die zweite von drei (low, substantial, high) Sicherheitsstufen, die im Rahmen der eIDAS-Verordnung in der EU vergeben werden.</span><br />
<span style="font-size: small"><sup>6</sup></span> <span style="font-size: small"><a href="https://www.samsung.com/semiconductor/newsroom/news-events/samsung-elevates-data-protection-for-mobile-data-with-new-security-chip-solution" target="_blank" rel="noopener">https://www.samsung.com/semiconductor/newsroom/news-events/samsung-elevates-data-protection-for-mobile-data-with-new-security-chip-solution</a>/</span><br />
<span style="font-size: small"><sup>7</sup></span> <span style="font-size: small">Diese Beschreibung bezieht sich auf die Registrierung in Deutschland. Diese ist von Land zu Land unterschiedlich.</span><br />
<span style="font-size: small"><sup>8</sup></span> <span style="font-size: small">Vorbehaltlich der Verfügbarkeit des Dienstes.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Über die Bundesdruckerei (bdr)</span></h3>
<p>Die Bundesdruckerei GmbH ist ein führendes deutsches Hightech-Sicherheitsunternehmen. Unsere Produkte und Dienste sind „Made in Germany“, sie basieren auf der zuverlässigen Identifikation von Personen und Institutionen. Als Sicherheitsunternehmen des Bundes ebnen wir den Weg in eine sichere digitale Zukunft. Die Bundesdruckerei-Gruppe beschäftigt über 2.700 Mitarbeiter und erzielte 2019 einen Umsatz von rund 602 Millionen Euro. Weitere Infos unter <a href="https://www.bundesdruckerei.de/" target="_blank" rel="noopener">www.bundesdruckerei.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Über das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)</span></h3>
<p>Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gestaltet Informationssicherheit in der Digitalisierung durch Prävention, Erkennung und Reaktion für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Als Bundesbehörde für Computer- und Netzsicherheit ist es Aufgabe des BSI, Deutschland digital sicher zu machen. Aus diesem Grund untersucht das BSI, in welchen Anwendungsfeldern Risiken durch die Digitalisierung entstehen können und wie diese Risiken kalkulierbar und beherrschbar gemacht werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Über die Deutsche Telekom Security GmbH</span></h3>
<p>Die Deutsche Telekom Security GmbH bietet als eigenständige Gesellschaft unter dem Dach des Telekom Konzerns Kunden die gleichen hochprofessionellen Lösungen an, bestehend aus Technologie und Dienstleistungen, mit denen auch die Deutsche Telekom AG weltweit geschützt ist. Mit einem Umsatz von über 250 Millionen Euro bei Cyber Security ist die Telekom Security Marktführer in Deutschland und einer der europäischen Leader in dieser Branche.</p>
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