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		<title>Decentralized Living &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Umfrage zu Decentralized Living: Mehr Lebensqualität durch hybriden Lifestyle</title>
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				<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 11:43:55 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Decentralized Living]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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									<description><![CDATA[Von 2.000 befragten deutschen Arbeitnehmern gibt mehr als jeder Zweite an, mittlerweile einen hybriden Lebensstil angenommen zu haben. Für viele hat das]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von 2.000 befragten deutschen Arbeitnehmern gibt mehr als jeder Zweite an, mittlerweile einen hybriden Lebensstil angenommen zu haben. Für viele hat das positive Effekte: Sie genießen ein Plus an freier Zeit und gestiegene Freizeitqualität. Das ist das Ergebnis der von Samsung in Auftrag gegebenen paneuropäischen Studie „Decentralized Living 2021“<sup>1</sup>. Die dazugewonnene Zeit nutzen die Befragten für ihre Familie, den Haushalt oder Hobbies wie Sport und Kochen. Mit dem Wandel des Lebensstils geht nicht selten eine Veränderung der Wohnumgebung einher: So haben 46 Prozent der Befragten in ihren eigenen vier Wänden Privat- und Berufsleben räumlich voneinander getrennt, um schärfere Grenzen zwischen diesen Lebensbereichen zu schaffen. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2022/02/Samsung_Hybrid-Living-2021_01.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Europaweite Studie unter Arbeitnehmern zeigt, wie sich der hybride Lebensstil auf das Leben und Zuhause der Menschen auswirken kann.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Der Lebensstil vieler Menschen befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Das betrifft vor allem die Art, wie wir wohnen und in unserem Zuhause Privates und Berufliches in Einklang bringen. Die Ausgestaltung und Anschaffungen für die eigenen vier Wänden haben deshalb in diesem Jahr eine noch wichtigere Bedeutung bekommen. Smarte Haugeräte können vielen Menschen dabei helfen, sich an den hybriden Lifestyle anzupassen und auch in gemütlicher Atmosphäre produktiv zu sein“, erklärt Diana Diefenbach, Head of Retail and Communication Consumer Electronics.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Umfrage zeigt die Vorteile des hybriden Lebensstils</span></h3>
<p>Mehr als die Hälfte der befragten Arbeitnehmer in Deutschland gibt an, dass sie eine hybride Lebensweise angenommen haben (54 Prozent). Darunter wird in der Studie ein Lebensstil verstanden, bei dem Menschen flexibel zwischen Präsenz- und virtueller Arbeit, zwischen realen und virtuellen Treffen wechseln. Wer einen hybriden Lebensstil übernommen hat, steht dem Konzept besonders positiv gegenüber (58 Prozent; im Vergleich zu 18 Prozent, die keinen hybriden Lebensstil pflegen).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die größten Vorteile einer hybriden Lebensweise sehen die deutschen Befragten in der besseren Vereinbarkeit von Haushalt und anderen Verpflichtungen (49 Prozent), der Möglichkeit, mehr Arbeitsaufgaben in kürzerer Zeit zu erledigen (40 Prozent) und im Tagesverlauf mehr Zeit zum Ausruhen zu finden (37 Prozent). Ermutigend ist außerdem, dass 61 Prozent bestätigen, dass sich durch einen hybriden Lebensstil die Qualität ihrer Freizeit und Familienzeit gesteigert hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>43 Prozent der deutschen Befragten sind der Meinung, dass die hybride Lebensweise mehr Freizeit in ihrem Alltag geschaffen hat. Die neu gewonnene freie Zeit wird am häufigsten für die Familie genutzt (50 Prozent), dicht gefolgt von der Hausarbeit (43 Prozent) und um in der Küche zu kochen oder zu backen (40 Prozent). Fast die Hälfte gibt an, dass sich durch den Zugewinn an freier Zeit außerdem ihre Ernährung verbessert hat (48 Prozent). „Diese Leidenschaft für frische Lebensmittel und das Kochen und Backen freut uns bei Samsung natürlich besonders: Damit gewinnt die Küche ihren Platz im Herzen des Hauses noch ein Stück weiter zurück. Ein Extra-Anreiz mehr, das Wohnen und Kochen in vielen Häusern und Wohnungen mit individuellen und smarten Produkten zu unterstützen“, fügt Diana Diefenbach, Head of Retail and Communication CE, hinzu.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Anpassung des Wohnumfelds an den hybriden Lifestyle </span></h3>
<p>Der veränderte Lebensstil führt häufig auch zu Veränderungen in den eigenen vier Wänden. Viele Befragte haben das Bedürfnis, ihr Wohnumfeld an den neuen, hybriden Alltag anzupassen: Knapp zwei Drittel (64 Prozent) haben die Gestaltung ihres Zuhauses bereits am neuen Lebensstil orientiert oder schmieden Pläne zur Umgestaltung. Dazu gehört die Umwidmung bestehender Räume für einen anderen Zweck (54 Prozent), zum Beispiel, wenn der offene Wohnbereich nun nicht nur Küche und Wohnzimmer, sondern auch Büro ist. Rund 40 Prozent der Befragten planen sogar einen Umzug oder haben ihn bereits durchgeführt. Die Motivation hinter der Veränderung: Ein Drittel der Befragten wünschen sich ein besseres Ambiente bei der Arbeit im Home-Office, 30 Prozent einen eigenen Arbeitsbereich und 27 Prozent einen Raum, in dem sie sich von der Arbeit zurückziehen können.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Die Suche nach einer perfekten Balance zwischen Produktivität und Wohlbefinden</span></h3>
<p>Diejenigen, die dem hybriden Lebensstil eher skeptisch gegenüberstehen, befürchten vor allem eine „Always-on&#8221;-Kultur (43 Prozent). Um eine Abgrenzung zwischen Privat- und Berufsleben zu schaffen, haben 46 Prozent der Befragten in Deutschland daher einen Platz geschaffen, um diese Grenzen durchzusetzen. Beim bewussten Umgang mit dem Work-Life-Blending kann auch Technologie eine wichtige Rolle spielen: 62 Prozent der befragten Arbeitnehmer geben an, dass Technologie es ihnen ermöglicht, effizienter zu arbeiten. Dabei nutzen 11 Prozent <a href="https://www.samsung.com/de/smartthings/">Smart-Home-Geräte</a>, um ihre Arbeitszeit und die Zeit für private Aufgaben zu organisieren. Bei der Frage, nach den Technologien, die sie in Zukunft zur Unterstützung ihres hybriden Lebensstils einsetzen wollen, geben 13 Prozent an, dass sie künftig verstärkt Apps nutzen wollen, die ihnen insbesondere im Haushalt helfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir sind in der Ära des vernetzten Lebens angekommen. Der hybride Lifestyle ist da, und er wird voraussichtlich auch nicht mehr verschwinden. Mit unseren Smart Home-Geräten und der Samsung SmartThings App wollen wir Menschen beim Management ihres neuen Alltags unterstützen. Wer sich einmal smart eingerichtet hat, wird darauf auch nicht mehr verzichten wollen. Ein vernetztes Zuhause ist für uns das Zuhause der Zukunft“, sagt Diana Diefenbach, Head of Retail and Communication CE.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Alle im Text zitierten Umfrageergebnisse entstammen der paneuropäischen Studie „Decentralized Living 2021“, die Opinium im Auftrag von Samsung durchgeführt hat. Opinium befragte im Auftrag von Samsung 14.000 Arbeitnehmer ab 18 Jahren in neun europäischen Ländern zum Thema „Hybrid Living“. Die Umfrage wurde in Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Schweden, Dänemark, Griechenland, Polen und Deutschland per Online-Befragung durchgeführt. In Deutschland wurden 2.000 Arbeitnehmer im Zeitraum zwischen dem 08. und 13. Oktober 2021 befragt.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Großteil der Deutschen in der hybriden Arbeitswelt angekommen – oft ohne Support durch Arbeitgeber</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/decentralized-living-studie-2021-hybrid-work?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 12:07:58 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Decentralized Living]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid Work]]></category>
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									<description><![CDATA[Die von Samsung in Auftrag gegebene, paneuropäische Studie „Decentralized Living 2021“1 belegt das Spannungsfeld, das viele Menschen in ihrem neuen Alltag]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die von Samsung in Auftrag gegebene, paneuropäische Studie „Decentralized Living 2021“<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> belegt das Spannungsfeld, das viele Menschen in ihrem neuen Alltag erleben, mit Fakten: Auf der einen Seite schätzen viele der befragten Arbeitnehmer die größere Flexibilität eines hybriden Lebensstils. Andererseits wächst für einige die Herausforderung der Abgrenzung zwischen Arbeit und Privatleben. Doch während sich viele berufstätige Menschen in den vergangenen Monaten an die neue Lebenswelt angepasst haben, überrascht die Untätigkeit vieler Arbeitgeber: 83 Prozent der Befragten geben an, von ihren Arbeitgebern keine technischen Lösungen an die Hand bekommen zu haben, die das hybride Arbeiten erleichtern. Auch wenn es darum geht, die Grenze zwischen Arbeit und Privatem zu ziehen, bleibt die Unterstützung häufig aus (82 Prozent). </strong></p>
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<div id="attachment_30777" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-30777" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/12/Samsung_DecentralizedLiving_Genutzte-Technik-1000x563.jpg" alt="Decentralized Living 2021 Hybrid Work" width="1000" height="563" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/12/Samsung_DecentralizedLiving_Genutzte-Technik-1000x563.jpg 1000w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/12/Samsung_DecentralizedLiving_Genutzte-Technik-728x410.jpg 728w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/12/Samsung_DecentralizedLiving_Genutzte-Technik-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p class="wp-caption-text">Insbesondere Laptops zählen für die Mehrheit der Befragten (56 Prozent) zu den technischen Lösungen, die sie beim hybriden Arbeiten unterstützen, gefolgt von Kopfhörern (44 Prozent), Tablets (40 Prozent), großen Monitoren (24 Prozent) und zusätzlichen Monitoren (19 Prozent).</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die technische Ausstattung hat im Homeoffice immense Bedeutung. Technologie stützt nicht nur Produktivität und Wohlbefinden beim hybriden Arbeiten. Aus meiner Sicht ist eine vollwertige Ausstattung auch unerlässlich dafür, die Unternehmenskultur aufrecht zu erhalten, wenn Teams über Distanz zusammenarbeiten. Dass eine so große Mehrheit der Befragten angibt, keinerlei Unterstützung ihrer Arbeitgeber zu erhalten, erstaunt mich zutiefst. Die Arbeitswelt befindet sich im grundlegenden Wandel – ein Zurück zur Präsenz für alle und jeden wird es nicht geben, davon bin ich überzeugt. Es ist höchste Zeit, die Transformation aktiv zu gestalten und das beginnt dabei, Mitarbeitern die Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie für erfolgreiches, erfülltes Arbeiten brauchen“, sagt Tuncay Sandikci, Director IT &amp; Mobile Communication (IM) B2B bei Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass es sich nicht um ein Nischenphänomen handelt, zeigen die Ergebnisse deutlich: 54 Prozent der befragten erwerbstätigen Deutschen geben an, einen hybriden Lebensstil angenommen zu haben. Das heißt sie erledigen ihre Arbeit ganz oder teilweise von zu Hause aus. 41 Prozent stehen dem positiv gegenüber. Mit steigendem Alter nimmt dies jeweils ab: Während 62 Prozent der 18- bis 34-Jährigen hybrid arbeiten und 48 Prozent diese Arbeitsweise schätzen, arbeiten bei den über 55-Jährigen lediglich 42 Prozent teilweise virtuell von zu Hause, was nur ein Drittel (33 Prozent) als positiv empfindet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Mehr Zeit und höhere Produktivität durch hybrides Arbeiten<br />
</span></h3>
<p>Konkret schätzen die befragten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in Deutschland an der hybriden Arbeitsweise die gewonnene Flexibilität und damit verbundene Freiheit: Jeweils zwei Fünftel (40 Prozent) gefällt es, nach ihrem eigenen Zeitplan und in ihrem eigenen Tempo agieren zu können. 40 Prozent schaffen es dadurch, mehr Aufgaben in kürzerer Zeit zu erledigen, und 38 Prozent fühlen sich motivierter. Als Grund für die höhere Produktivität geben 45 Prozent an, dass sie ihre Zeit effizienter nutzen können, und 43 Prozent finden, dass sich ihre Aufgaben besser planen und organisieren lassen. So sehen 49 Prozent einen Vorteil darin, Aufgaben im Haushalt und andere Verpflichtungen leichter in den Arbeitstag integrieren zu können. Mehr als ein Drittel empfindet es als positiv, die Möglichkeit zu haben, sich zwischendurch auszuruhen (37 Prozent) oder Sport zu treiben (36 Prozent). 43 Prozent aller Befragten sagen, dass sie durch das hybride Arbeiten insgesamt mehr Freizeit haben und 61 Prozent bewerten die Qualität der Freizeit als besser.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-30778" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/12/Samsung_DecentralizedLiving_Vorteile-1000x563.jpg" alt="Decentralized Living 2021 Hybrid Work" width="1000" height="563" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/12/Samsung_DecentralizedLiving_Vorteile-1000x563.jpg 1000w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/12/Samsung_DecentralizedLiving_Vorteile-728x410.jpg 728w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/12/Samsung_DecentralizedLiving_Vorteile-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
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<h3><span style="color: #333399;">Mögliche Kehrseite höherer Flexibilität: Grenzen ziehen wird schwieriger</span></h3>
<p>Während ein Teil der Befragten die neu gewonnene Flexibilität nutzt und die häuslichen Pflichten um die Arbeit herum organisiert (22 Prozent), produktive Arbeitsphasen mit Pausen kombiniert (20 Prozent) oder die Arbeit früher beginnt und beendet (16 Prozent), bedeutet der Wegfall des Arbeitswegs für einen anderen Teil Mehrarbeit statt Familienzeit: 13 Prozent arbeiten in der Kernarbeitszeit und beginnen zudem häufig früher oder hören später auf zu arbeiten, als an einem „normalen“ Tag im Büro. 9 Prozent arbeiten zu Hause oft bis spätabends und 11 Prozent fühlen sich, als würden sie rund um die Uhr arbeiten. 43 Prozent haben das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen und bemängeln die mit dem hybriden Arbeiten einhergehende „Always on“-Kultur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn die eigenen vier Wände und das Büro verschmelzen, fällt es oft schwer, Berufliches und Privates klar voneinander zu trennen. So finden es 20 Prozent der Befragten schwierig, von der Arbeit abzuschalten. Immerhin 53 Prozent gelingt dies nach eigenen Angaben gut.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Technologien unterstützen das hybride Arbeiten</span></h3>
<p>Eine besondere Rolle beim hybriden Arbeiten kommt der technischen Ausstattung im <a href="https://www.samsung.com/de/working-from-home-with-samsung/">Homeoffice</a> zu: Die Mehrheit der Befragten gibt an, dass eine gute technische Ausstattung ihnen hilft effizienter (62 Prozent) und produktiver (59 Prozent) zu arbeiten und es ihnen so möglich ist, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen (56 Prozent). Insbesondere Laptops zählen für die Mehrheit (56 Prozent) zu den technischen Lösungen, die sie beim hybriden Arbeiten unterstützen, gefolgt von Kopfhörern (44 Prozent), Tablets (40 Prozent), großen Monitoren (24 Prozent) und zusätzlichen Monitoren (19 Prozent).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Alle im Text zitierten Umfrageergebnisse entstammen der paneuropäischen Studie „Decentralized Living 2021“, die Opinium im Auftrag von Samsung durchgeführt hat. Opinium befragte im Auftrag von Samsung 14.000 Arbeitnehmer ab 18 Jahren in neun europäischen Ländern zum Thema „Hybrid Living“. Die Umfrage wurde in Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Schweden, Dänemark, Griechenland, Polen und Deutschland per Online-Befragung durchgeführt. In Deutschland wurden 2.000 Arbeitnehmer im Zeitraum zwischen dem 08. und 13. Oktober 2021 befragt.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Traumwohnung statt Traumkleid: Diese Trends zeigen, wie Menschen künftig wohnen wollen</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/europaweite-studie-decentralized-living-zeigt-wohntrends-im-new-normal?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 09:06:15 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Decentralized Living]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office-Blending]]></category>
		<category><![CDATA[Nesting chic]]></category>
		<category><![CDATA[Wohntrends]]></category>
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									<description><![CDATA[Ästhetisch, kraftspendend, motivierend: Mit derlei Eigenschaften werden viele die eigenen Wohnräume in Zukunft verstärkt beschreiben. Das jedenfalls lässt]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ästhetisch, kraftspendend, motivierend: Mit derlei Eigenschaften werden viele die eigenen Wohnräume in Zukunft verstärkt beschreiben. Das jedenfalls lässt die aktuell präsentierte paneuropäische Studie „Decentralized Living“ vermuten. In dieser beleuchtet Samsung die Auswirkungen der Pandemie auf die Wertevorstellungen der Menschen – und die wandelnde Bedeutung der eigenen vier Wände. Dabei zeichnen sich drei klare Trends ab, die maßgeblich beeinflussen, wie wir künftig wohnen wollen. So steigt in Zeiten zunehmender Videokontakte das Bedürfnis, das eigene Zuhause kameratauglich zu machen. Dabei dürfen Komfort und Wohlfühlfaktor nicht auf der Strecke bleiben, vielmehr gilt aktuell sehr deutlich: My home is my castle. Hinter dessen sicheren Mauern trauen wir uns immer häufiger, die liebgewonnene Komfortzone zu verlassen und neue Hobbies und Aktivitäten auszuprobieren.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> </strong></p>
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<div id="attachment_27016" style="width: 855px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-27016 size-medium" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/12/kitchen01_scene3_lifestyle_F10_1280-845x563.jpg" alt="" width="845" height="563" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/12/kitchen01_scene3_lifestyle_F10_1280-845x563.jpg 845w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/12/kitchen01_scene3_lifestyle_F10_1280-1024x682.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/12/kitchen01_scene3_lifestyle_F10_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 845px) 100vw, 845px" /><p class="wp-caption-text">Eine europaweite Studie von Samsung zeigt die Bedeutung der eigenen vier Wände – und wie die Pandemie sich auf unseren Lebensstil auswirken kann.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Trend 1: Wohlfühlen ist Trumpf</span></h3>
<p>Die Studie zeigt, dass die Erfahrungen in der Pandemie für viele Menschen die emotionale Bindung an ihr Zuhause verstärkt hat. 39 Prozent der befragten Europäer sehen die eigenen vier Wände mehr denn je als einen Ort der Selbstverwirklichung – in Deutschland sind es 35 Prozent. Zugleich steigt die Bedeutung der Ästhetik: Europaweit geben 37 Prozent an, dass ihnen das Aussehen ihres Zuhauses heute wichtiger sei als vor der Pandemie. In Deutschland zeigen die Zahlen, dass Menschen, die Geld für Anschaffungen übrighaben, mit sechsmal höherer Wahrscheinlichkeit in Heimausstattung oder Home Entertainment statt in Designer-Kleidung oder -Accessoires investieren würden. Als „Nesting chic“ statt „Dressing chic“ lässt sich dieser Trend zusammenfassen. Er deutet darauf hin, dass 2020 einen großen Einfluss darauf genommen hat, wie Menschen ihre Persönlichkeit sowie ihren sozialen Status und ihre Werte in den eigenen vier Wänden ausleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der gesteigerten Wichtigkeit des eigenen Zuhauses verändert sich auch die Intention bei Kaufentscheidungen. Europaweit bestätigt jeder Dritte, dass er sich mittlerweile deutlich stärker davon leiten lässt, ob die Anschaffung zum mentalen Wohlbefinden beiträgt. In Deutschland zählt für jeden vierten Befragten (24 Prozent) der Wohlfühlfaktor. 38 Prozent der befragten Bundesbürger haben bereits in ihr Zuhause investiert, um es zu einem Ort zu machen, an dem sie sich noch wohler fühlen – damit liegt Deutschland einen Prozentpunkt über dem europäischen Durchschnitt. Dazu passend: Fast zwei Drittel (64 Prozent) der Europäer sehen ihr Zuhause seit Ausbruch der Pandemie als „sicheren Hafen“. Ein Trend, der in Ländern wie Spanien mit 75 Prozent besonders stark ausgeprägt ist – vermutlich ist das darauf zurückzuführen, dass die Lockdown-Maßnahmen dort länger andauerten und strenger waren als in anderen europäischen Staaten. Deutschland ordnet sich mit 64 Prozent auf europaweitem Niveau ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Trend 2: Wenn Home und Office eins werden</span></h3>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/12/Samsung_Diefenbach_Diana_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Diana Diefenbach, Head of Retail and Communication Home Appliances bei Samsung Electronics GmbH</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die zunehmende Relevanz der Ästhetik im eigenen Zuhause hat augenscheinlich bei einem Großteil der Deutschen weitere Gründe: „Da viele von uns häufiger zu Hause arbeiten, schauen viel mehr Menschen in unser Heim hinein als üblich“, so Diana Diefenbach, Head of Retail and Communication Home Appliances bei Samsung Electronics GmbH. Weiter zitiert sie eine deutschlandweite repräsentative Studie im Auftrag von Samsung unter Angestellten im Homeoffice<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span>: „Bei 56 Prozent der Menschen, die remote arbeiten, hat die Zahl der beruflichen Videokonferenzen zugenommen. Durchschnittlich 6,4 geschäftliche Videogespräche pro Arbeitswoche führen diejenigen, die grundsätzlich Videotelefonie nutzen. Das Blending von Home und Office ist damit nicht nur gelebte Realität, es macht auch sichtbar, wie wir unsere Umgebung für die Chefin, den Kollegen, die Kunden öffnen und gestalten.“ Zugleich stellt das Verschmelzen von Büro und heimischer Sphäre neue Anforderungen an die Geräte der Menschen zu Hause. In zwei von drei der Homeoffices (68 Prozent) kommen Samsung Geräte zum Einsatz.<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> Und die Menschen nutzen die Ausstattung häufig sowohl privat als auch beruflich. „Wo wir flexibler arbeiten, lernen und wohnen, müssen sich auch die Geräte anpassen. Sie müssen im New Normal oftmals hybride Nutzungsszenarien abdecken“, fasst Diefenbach zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Trend 3: Das Zuhause wird zur „New Experience Zone“</span></h3>
<p>Nicht nur die Einstellung der Menschen zu ihrem Wohnraum hat sich laut Studie häufig geändert, sondern auch die Art und Weise, wie sie ihre Zeit dort verbringen. Das Zuhause ist jetzt für viele Menschen die Basis, neue Aktivitäten und Hobbys auszutesten. Tatsächlich widmen sich 41 Prozent der Europäer daheim gänzlich neuen Tätigkeiten. In Deutschland probieren 33 Prozent der Befragten seit der Pandemie zu Hause Dinge, die sie zuvor nie gemacht hätten: So greifen 27 Prozent häufiger zu Kochlöffel und Pürierstab. 84 Prozent wollen an diesem neuen Hobby festhalten, auch wenn sich die Situation wieder ändern sollte. Viele der neuen Freizeitaktivitäten und Gewohnheiten, die während der Pandemie Einzug in unser Leben hielten, scheinen europaweit auch künftig bestehen zu bleiben. Von denjenigen, die während des Lockdowns neue Aktivitäten ausprobiert haben, möchten beispielsweise 74 Prozent weiterhin neuen Hobbys wie der Malerei und der Gartenarbeit nachgehen. Von den 23 Prozent der Deutschen, die aufgrund der Pandemie begannen, Videotelefonate zu führen, möchte über die Hälfte auch in Zukunft daran festhalten. Mit Heimfitness starteten 18 Prozent in Deutschland erstmalig, zwei Drittel wollen nach dem Ende der Einschränkungen durch die Pandemie sich auch weiter zu Hause fit halten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Durch die neuentdeckte Leidenschaft fürs Kochen gewinnt die Küche ihren Platz im Herzen des Hauses zurück. Mehr als zwei Drittel der Europäer geben an, dass eine verbesserte Küchenausstattung für sie wichtig sei. Jeder zweite Europäer plant eine Hausgeräteanschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Dieselbe Zahl zeigt sich übrigens auch in Deutschland. Und in der Tat sehen wir europaweit bereits einen Anstieg bei den Verkäufen unserer großen Kühlschrank-Modelle im Vergleich zum Vorjahr um zwölf Prozent“, bestätigt Diefenbach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Zur Methodik</span></h3>
<p>Die Studie wurde von Ipsos MORI im Auftrag von Samsung Europe durchgeführt. Ipsos MORI befragte eine Gesamtstichprobe von 10.883 Erwachsenen im Alter von 16-75 Jahren in Großbritannien, Frankreich und Deutschland, im Alter von 16-70 Jahren in Belgien, den Niederlanden und Italien, im Alter von 16-65 Jahren in Spanien und Schweden, im Alter von 18-65 Jahren in Norwegen und im Alter von 16-60 Jahren in Polen. Die Umfrage wurde in neun Ländern mit einer Online-i:Omnibus-Methodik und einer vergleichbaren Online-Ad-hoc-Methodik in Norwegen durchgeführt. Die Feldarbeit wurde je nach Land zwischen dem 17. und 26. November 2020 durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Die von IPSOS MORI durchgeführte Befragung schließt 10.000 Menschen in Europa ein, davon 1.100 in Deutschland.</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;">Aktuelle Umfrage unter Angestellten, die im Homeoffice arbeiten, durchgeführt von Dynata im Auftrag von Samsung Electronics im Dezember 2020; N=2.000 repräsentativ für Angestellte, die im Homeoffice arbeiten</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
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