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		<title>Digitale Arbeitswelt &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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					<item>
				<title>Samsung Flip 2: Neues Modell des digitalen Flipcharts ab Ende Oktober verfügbar</title>
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				<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 09:35:52 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[IT Display]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Flipchart]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Flip 2]]></category>
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									<description><![CDATA[Flip 2, der Nachfolger des digitalen Flipcharts von Samsung, kommt ab Ende Oktober nach Deutschland. Die überarbeitete Version bietet unter anderem eine]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Flip 2, der Nachfolger des digitalen Flipcharts von Samsung, kommt ab Ende Oktober nach Deutschland. Die überarbeitete Version bietet unter anderem eine verbesserte Schrifterkennung, eine Bluetooth-Verbindung, um Inhalte von mobilen Geräten auf dem UHD-Display zu teilen, sowie eine Pinselfunktion. Flip 2 wird in einer 55-Zoll- und 65-Zoll-Version angeboten. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/10/03_Flip2-corporate-_02_705x334.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Das Flip 2 bietet erweiterte Funktionalität für kreativere Zusammenarbeit.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Papier wurde aus modernen Büros durch den Computer weitestgehend verdrängt. Mit Flip versucht Samsung nun auch analoge Flipcharts in Besprechungsräumen und Konferenzsälen durch multifunktionale, smarte Displays zu ersetzen. Die interaktiven Flipcharts unterstützen Teams dabei, kreativ und interaktiv zusammenzuarbeiten. Samsung bietet seit 2018 Unternehmen und Kreativen mit dem Flip eine entsprechende digitale Lösung an. Die Vielzahl an Einsätzen in unterschiedlichsten Feldern führten zu neuen Erkenntnissen, die nun in einer überarbeiteten Version des digitalen Flipcharts mündeten. Das Flip 2, welches ab Ende Oktober in Deutschland verfügbar sein wird, bietet wesentliche Verbesserungen in den Bereichen Handhabung, Komfort und Design.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Angepasst an die Gewohnheiten der Menschen</span></h3>
<p>Zentrales Element des Flip ist das UHD-Display mit einer verbesserten Objekterkennung. Die Reaktionszeit des Monitors liegt bei 6,8 Millisekunden, was ein flüssiges Schreiben in einer Vielzahl von Stilen und Farben ohne merkliche Verzögerung ermöglicht. Nutzer können für das Verfassen der Notizen den mitgelieferten, magnetischen Stift verwenden. Da dieser ohne Technik auskommt, sind auch viele andere Schreibutensilien geeignet. Das interaktive Flipchart passt dabei die dargestellte Strichstärke automatisch der Breite des Stifts an. „Der Flip 2 soll sich noch harmonischer in den Arbeitsalltag der Menschen einfügen“, sagt Christoph Emde, Product Manager Smart Signage bei Samsung Electronics GmbH. „Durch die intuitive Handhabung kann jedes Teammitglied das Gerät bedienen. So reicht beispielsweise ein Streichen mit dem Finger oder der Handfläche über das Display, um Inhalte zu löschen.“ Bis zu vier Personen können gleichzeitig auf dem Flip schreiben. Das ist nicht nur auf einem weißen Untergrund möglich, sondern auch auf Fotos, Grafiken und weiteren Hintergründen – ohne Einfluss auf die darunterliegende Datei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht nur Stifte, auch Pinsel können auf dem neuen Flip ausgewählt werden. Die entsprechende Funktion bietet besonders Kreativen Möglichkeiten, ihr Potential zu entfalten: Feinste Striche werden in dünne Linien aus digitalen Öl- oder Wasserfarben übersetzt, so dass Bilder in einem hohen Detailgrad erstellt werden können. Ist die Trocknungsoption deaktiviert, vermischen sich die Farben – ein gelber Strich übermalt mit Blau wird so zu Grün. „Mit dem Flip 2 haben wir die Funktionen der ersten Version ausgebaut, damit noch mehr Teams die Möglichkeiten einer digitalen und vor allem kreativen Zusammenarbeit vor Ort erhalten“, sagt Emde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Daneben können Bilder zugeschnitten, bearbeitet und mit einem Klick in Dokumentenlisten mit bis zu 20 Seiten verschoben werden. Einen Überblick über die ausgewählten Inhalte bieten eine Schnellsuche mit Vorschaufunktion sowie eine vereinfachte Navigation. Die auf dem Flip in Echtzeit gespeicherten Informationen schützt eine sechsstellige Pin-Funktion vor fremden Zugriffen. Nach der Besprechung können die Ergebnisse per E-Mail oder internem WiFi unter allen Teilnehmern geteilt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/v5zVouyZyRE" width="700" height="350" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">55-Zoll und 65-Zoll-Version</span></h3>
<p>Bilder, Word-Dateien, Excel-Tabellen oder PDFs – Inhalte von PCs, Laptops und Smartphones können über WLAN oder Bluetooth auf das Display des Flip übertragen werden. Andersherum ist es ebenso möglich, über WiFi die Anzeige des Flipcharts auf einem größeren Display zu spiegeln – für eine interaktive Zusammenarbeit mit einer Vielzahl an Meeting-Teilnehmern. Eine Erweiterung der Verbindungsvarianten ist über eine optionale Anschlussbox unter anderem mit einer NFC- sowie einer HDMI-Out-Schnittstelle möglich. Egal welche Verknüpfung verwendet wird, Änderungen auf dem einen Gerät werden in Echtzeit auf dem anderen übernommen. Für das Abrufen von Internetseiten kann der integrierte Webbrowser verwendet werden. Zudem besitzt der Flip 2 Zugänge zu Windows Office 365 und Samsung Workspace, um Dokumente aus der Cloud zu laden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der <a href="https://news.samsung.com/de/samsung-flip-2">Flip 2</a> ist mit einem 55- und einem 65-Zoll-Display erhältlich. Die kleinere Version bietet einen neuen, schmaleren Standfuß mit Rollen für mehr Freiraum um das Gerät herum und einen leichteren Transport. Zusätzlich ist ein Einsatz des Displays im Hoch- oder Querformat möglich. Die 65-Zoll-Version ist vor allem für größere Besprechungsräume geeignet und kann mithilfe einer optionalen Wandhalterung von Samsung nahezu bündig an der Wand angebracht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Produkt finden Sie <a href="https://www.samsung.com/de/business/smart-signage/interactive-display-flip-wmr/">hier</a>.</p>
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																				</item>
					<item>
				<title>Samsung Flip: 65 Zoll-Version ab September in Deutschland verfügbar</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-flip-65-zoll-version-ab-september-in-deutschland-verfugbar?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 10:50:44 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[IT Display]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Flip]]></category>
		<category><![CDATA[Flipchart]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Meetingraum]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Flip]]></category>
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									<description><![CDATA[Der Samsung Flip kommt ab September in 65 Zoll nach Deutschland. Das interaktive UHD-Display kann den Nutzer von Brainstormings und Besprechungen einer]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Samsung Flip kommt ab September in 65 Zoll nach Deutschland. Das interaktive UHD-Display kann den Nutzer von Brainstormings und Besprechungen einer Präsentation bis hin zum eigentlichem Meeting begleiten. Es bietet eine Vielzahl neuer Funktionen, damit Teams intelligent, schnell und effizient zusammen arbeiten können. Mithilfe der optionalen Wandhalterung kann der Samsung Flip nahezu bündig an der Wand angebracht werden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser Arbeitsalltag wird kreativer, vernetzter, interaktiver. Wir wollen Ideen dynamisch entwickeln, die Ergebnisse teilen und reflektieren, Fakten in Echtzeit checken, unsere Kreativität visualisieren – in Büros, Meetingräumen und Konferenzsälen. Der Samsung Flip bietet hierfür nicht nur eine neue Zollgröße, sondern auch neue Funktionen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/08/Samsung-Flip_Main-KV_0712.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Der Samsung Flip kommt ab September in 65 Zoll nach Deutschland.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Notizfunktion und flexible Bildbearbeitung</span></h3>
<p>Das interaktive Flipchart besticht mit neuen Tools für eine einfache Bearbeitung von Bildern und Dokumenten. Mit der Notizfunktion können Nutzer direkt auf dem Display Notizen machen. Diese können dann wie Post-Its hin und her geschoben werden. Ähnlich funktioniert die flexible Bildbearbeitung: Bilder können ausgewählt, verschoben, zugeschnitten und mit Notizen versehen werden. Mit nur einem Klick können die Bilder zu einer digitalen Rolle zusammengeführt und bearbeitet oder gelöscht werden. Dafür ist jetzt auch jede Menge Platz: Der Samsung Flip bietet 65 Zoll kreative Fläche zum Ausprobieren, Gestalten und Präsentieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wem das noch nicht reicht, kann die Screen-Share-Funktion nutzen. Damit können Inhalte nahtlos vom Flip per WLAN-Netzwerk auf größere WLAN-fähige Displays übertragen werden. Zusätzlich kann eine Anschlussbox mit weiteren Anschlüssen und einem HDMI-Ausgang erworben werden, die an der Frontseite montiert wird. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Um nicht nur ein Tool zu bieten, mit dem man Meetings kreativ gestalten, sondern das bereits den gesamten Entstehungsprozess von Präsentationen unterstützen kann, haben wir den Samsung Flip mit weiteren Features ausgestattet“, sagt Christoph Emde, Product Manager Smart Signage, bei Samsung Electronics GmbH. „Mit der Notizfunktion und Tools zur einfachen Bildbearbeitung wollen wir damit den Flip für eine größere Zielgruppe öffnen. Die integrierte Screen-Share-Funktion ermöglicht den Einsatz des interaktiven Displays zudem auch auf einer großen Bühne.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Erweitertes Remote-Management</span></h3>
<p>Der Samsung Flip lässt sich zentral verwalten. Nutzer können ihren PC per Fernzugriff an das digitale Flipchart anschließen – so kann jedes Meeting ohne PC gestartet und Verzögerungen vermieden werden. Bluetooth-fähige Tastatur und Maus können mit dem Flip verbunden werden, um die Bedienung noch komfortabler zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Verbesserte Schrifterkennung</span></h3>
<p>Das Schlüsselelement des Samsung Flip – die Schrifterkennung – funktioniert im Verhältnis zu den bisherigen Modellen noch flüssiger: die Touch-Reaktionszeit beträgt im Vergleich zum Vorgängermodell (38ms ~ 46ms) mit 6,7ms nur noch einen Bruchteil. Der mitgelieferte Holzstift kann durch einen integrierten Magneten am Flip befestigt werden, sodass er nicht so schnell verloren gehen kann. Zudem gibt es beim 65 Zoll Flip einen neuartigen Pinsel- und Ölfarbenmodus. Kreative können sich hier austoben, denn auf dem Flip kann wie auf einer Leinwand wahlweise mit digitalen Wasser- oder Ölfarben gemalt werden. Der Clou: Die Farben lassen sich naturgetreu mischen. Wenn beispielsweise mit Gelb über blaue Farbe gemalt wird, vermischen sich diese zu Grün. Außer man aktiviert die Trocknungsoption – dann bleiben die Farben wie sie sind. Hilfreich ist hierbei, dass jetzt auch feinste Berührungen eines Pinsels erkannt werden können. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Produkt finden Sie hier <a href="https://www.samsung.com/de/business/smart-signage/interactive-display-wmr-series/">https://www.samsung.com/de/business/smart-signage/interactive-display-wmr-series/</a></p>
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																				</item>
					<item>
				<title>Samsung unterstützt IT-Nachwuchs auf dem Weg zur Weltmeisterschaft</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-unterstutzt-it-nachwuchs-auf-dem-weg-zur-weltmeisterschaft?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 16:56:08 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Qualifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Technologien]]></category>
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		<category><![CDATA[Neue Lernkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[WorldSkills]]></category>
		<category><![CDATA[WorldSkills Germany]]></category>
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									<description><![CDATA[Als Partner von WorldSkills Germany hat Samsung die Teilnehmer des „Albert-Einstein-Cup of Development“ in Neubrandenburg mit moderner Technik unterstützt,]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7567-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-7839" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7567-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7567-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><br />
<strong>Als Partner von <a href="https://www.worldskillsgermany.com/">WorldSkills Germany</a> hat Samsung die Teilnehmer des „<a href="https://www.worldskillsgermany.com/junge-europaeische-it-exzellenz-beim-albert-einstein-cup/">Albert-Einstein-Cup of Development</a>“ in Neubrandenburg mit moderner Technik unterstützt, die nicht nur die Vernetzung erleichtern, sondern auch den kreativen Tüftlergeist weckt.</strong><br />
&nbsp;<br />
Vom 29. bis zum 31. Mai hat sich die europäische Elite des IT-Nachwuchses im Rahmen des Wettbewerbs mit der Deutschen Nationalmannschaft „IT Software Solutions for Business“ gemessen. Vier Nationen waren bei dem Wettbewerb vertreten, der als Meilenstein auf dem Weg zur nächsten Weltmeisterschaft der Berufe gilt. Die „<a href="https://worldskillsabudhabi2017.com/en/">WorldSkills</a>“ finden im Oktober in Abu Dhabi statt – 42 deutsche Nachwuchs-Fachkräfte werden sich der Herausforderung in den Vereinigten Arabischen Emiraten stellen.<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Hohe Ansprüche an die IT-Experten von morgen</span></h3>
<p>Als Austragungsort des „Albert-Einstein-Cups“ hat sich das <a href="http://www.aeg-nb.de/index.php/schule/mint/295-cup-of-software-development">Albert-Einstein-Gymnasium</a> (AEG) Neubrandenburg angeboten, das als MINT-Profilschwerpunktschule Teil des Netzwerks der <a href="https://www.mint-ec.de/">MINT-Excellence Center Schulen</a> und offizieller Partner der Beruflichen Schule des Landkreises ist. Wettbewerbsaufgabe war es, innerhalb von anderthalb Tagen eine Software um eine Marathonveranstaltung herum zu programmieren. Die Herausforderung war ebenso groß wie die Erwartungshaltung der Jury: „Die Wettbewerbsaufgabe war ein Teil der letzten WM, der WorldSkills Meisterschaft in Sao Paolo 2015. Zur Bewertung hat die Jury das vorgegebene Punktesystem der internationalen WorldSkills-Organisation genutzt“, sagt Dr. Olaf Kappler, Bundestrainer von WorldSkills Germany.<br />
&nbsp;<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7282-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-7842" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7282-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7282-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><br />
Der Wettbewerb hat gezeigt, wie berufliche Qualifizierung mit großem praktischen Bezug vorangehen und mit hoher Innovationskraft die Digitalisierung gestalten kann. Digitale Kompetenzen werden künftig in nahezu jeder Branche eine Rolle spielen und sind nicht nur entscheidend für beruflichen Erfolg, sondern auch gleichbedeutend mit gesellschaftlicher Teilhabe. „Mit unserem Engagement bei WorldSkills Germany setzen wir uns aktiv für die Förderung der digitalen Fähigkeiten junger Menschen ein und unterstützen sie, ihre Potenziale auszuschöpfen“, betont Peter Höhn, Manager Corporate Citizenship Samsung Electronics GmbH. „Uns geht es in besonderem Maße auch darum, die Bedeutung von Ausbildungsberufen und die berufliche Qualifizierung hervorzuheben, die mit großem praktischem Bezug vorangehen und mit hoher Innovationskraft die Digitalisierung gestalten.“<br />
&nbsp;<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7302-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-7844" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7302-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7302-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><br />
Dass der Umgang mit Datenbanken, Programmieroberflächen und Designvorlagen abwechslungsreich und spannend ist, haben die Teilnehmer des „Albert-Einstein-Cups“ bewiesen. Mit großem Sportsgeist haben sie ihr Können unter Beweis gestellt und beeindruckende Ergebnisse erzielt: Als Siegerin des „Albert-Einstein-Cups“ ist die 21-jährige Russin Anna Derbeneva hervor gegangen, Platz 2 hat sich Manuel Allenspack (21) aus der Schweiz gesichert und Platz 3 hat der 16-jährige Berliner Jonas Wanke belegt, der sich bereits im Februar bei den Deutschen Meisterschaften im „<a href="https://www.worldskillsgermany.com/berufswettbewerbe-national-international/wettbewerbsdisziplinen/it-softwareanwendungen/">Skill IT Software Solutions for Business</a>“ als Vizemeister für die Nationalmannschaft des Skills qualifiziert hat. Weitere Teilnehmer des „Alber-Einstein-Cups“ waren Johan Händelin (18) aus Finnland, sowie Alexander Dufner (20) und Benedikt Belstler (20) aus Baden-Württemberg.<br />
&nbsp;<br />
Über den Wettbewerb hinaus unterstützt Samsung im Rahmen seines Corporate Citizenship Engagements weitere Bildungsprojekte und leistet damit einen Beitrag zur Stärkung der digitalen Kompetenz und Qualifikation junger Menschen. </p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Girls’Day 2017: Samsung Electronics inspiriert Schülerinnen deutschlandweit für die spannende Welt technischer Berufe im Kundenservice</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/girlsday-2017-samsung-electronics-inspiriert-schulerinnen-deutschlandweit-fur-die-spannende-welt-technischer-berufe-im-kundenservice?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 23 May 2017 17:47:19 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Girls'Day]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Lernkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
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									<description><![CDATA[  Am 27. April war es wieder soweit: Über 100.000 Schülerinnen in ganz Deutschland erhielten im Rahmen des Girls’Day, dem Zukunftstag für Mädchen,]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/HEC1481-611x408.jpg" alt="" width="611" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-5210" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/HEC1481-611x408.jpg 611w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/HEC1481-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 611px) 100vw, 611px" /> &nbsp;<br />
Am 27. April war es wieder soweit: Über 100.000 Schülerinnen in ganz Deutschland erhielten im Rahmen des Girls’Day, dem Zukunftstag für Mädchen, spannende Einblicke hinter die Kulissen von Unternehmen und Organisationen und lernten dabei insbesondere technisch und naturwissenschaftlich geprägte Berufe kennen. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ist der Girls’Day seit seiner Gründung im Jahr 2001 längst zur Institution geworden. Mit seiner großen Anzahl an Teilnehmerinnen und Angeboten gilt der Girls’Day mittlerweile als das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Noch immer sind Frauen in ingenieurs-, naturwissenschaftlichen und handwerklich orientierten Berufen unterrepräsentiert – als positiven Effekt des Girls’Day kann daher die Zunahme des Frauenanteils auf <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Branchen-Berufe/generische-Publikationen/Broschuere-MINT-2016.pdf">28 Prozent</a> in den <a href="http://www.komm-mach-mint.de/">MINT </a>Studienfächern gesehen werden. Gerade im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt ist es entscheidend, schon die heranwachsenden Generationen nicht nur im Umgang mit neuen Technologien zu schulen, sondern ihnen auch ein Verständnis von der Funktionsweise und den dahinterliegenden Mechanismen zu vermitteln. Denn nur dann haben sie die Möglichkeit, zu selbstverantwortlichen, aktiven und kreativen Gestaltern der digitalen Zukunft zu werden. Aus diesem Grund hat Samsung Electronics auch in diesem Jahr wieder die Türen geöffnet und am Girls’Day ein abwechslungsreiches Programm im Bereich des Samsung Service auf die Beine gestellt.<br />
&nbsp;<br />
Offiziell wurde der Girls’Day bereits am 26. April durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und der Initiative D21 e.V. in Berlin eröffnet. Bei der daran angeschlossenen Ausstellung im Bundeskanzleramt hatte Samsung zusammen mit seinem Kooperationspartner, dem Schulbuchverlag Cornelsen, die Gelegenheit, das gemeinsam entwickelte <a href="http://i-dbnd.de/mit-virtueller-realitaet-in-der-schule-lernen-neues-kooperationsprojekt-mit-dem-ersten-vr-eduthon-gestartet/">VR Pilotprojekt für den Biologieunterricht</a> zu präsentieren. Der Bundeskanzlerin bot sich so die Gelegenheit, sich mittels der VR App zum Thema „Ernährung und Verdauung“ auf eine virtuelle Reise durch den Körper zu begeben und einen Einblick zu bekommen, wie neuen Technologien das Lehren und Lernen bereichern können und zu Treibern einer neuen Lernkultur werden.<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/34388142586_503f0052cd_o-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-5211" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/34388142586_503f0052cd_o-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/34388142586_503f0052cd_o-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /> &nbsp;<br />
An deutschlandweit vier Standorten – an seinem deutschen Hauptsitz in Schwalbach am Taunus sowie in Berlin, Hamburg und Stuttgart – begrüßte Samsung insgesamt fast 50 Mädchen zum Girls’Day und ermöglichte ihnen exklusive Einblicke in die technischen Berufe des Samsung Kundenservice. Immer im Vordergrund standen dabei die Fragen: Wie funktionieren die digitalen Technologien, die wir jeden Tag selbstverständlich benutzen und was passiert, wenn plötzlich und unerwartet doch mal Probleme auftreten? Welche Komponenten sind darin enthalten und wie lassen sich die Geräte reparieren? Genau diesen Fragen gingen die Schülerinnen am Girls’Day in den Customer Service Plazas in Berlin, Hamburg und Stuttgart auf den Grund und machten sich ausführlich mit dem gesamten Service-Angebot vertraut. Spielerisch gingen sie die einzelnen Schritte des umfassenden Angebots durch: vom Anlegen eines neuen Service Antrags, über die Erfassung des zu reparierenden Gerätes, bis hin zur präzisen Problemanalyse. Im „Fun Tech Training“ durften die Mädchen dann selbst zu den Werkzeugen greifen, eigenständig Fernseher und Smartphones auseinanderschrauben und sich das Innenleben ganz genau anschauen. <img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/1BP4031_A-613x408.jpg" alt="" width="613" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-5212" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/1BP4031_A-613x408.jpg 613w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/1BP4031_A-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 613px) 100vw, 613px" /> &nbsp;<br />
Dagegen stand in Schwalbach alles im Zeichen des Digitalen: Durch das Internet sind wir zu jeder Tages- und Nachtzeit digital vernetzt und können uns über alles informieren. Besonders wichtig wird die Suche nach Informationen, wenn Probleme mit unseren technischen Geräten auftreten und wir nach Lösungshilfen Ausschau halten. Dass hinter den angebotenen Hilfestellungen ein Content Team steht, das Inhalte wie Informationstexte oder Tutorials konzipiert, produziert und bereitstellt, zeigte Samsung mit seinem Programm in Schwalbach. Dort gewannen die Schülerinnen im Digital Service Einblicke in das Content Management des Webauftritts und wurden als Teil des Content-Teams auch selbst gestalterisch aktiv.<br />
&nbsp;<br />
„Der Girls’Day bietet eine geeignete Plattform, um zu zeigen, dass insbesondere technische Berufe vielseitig und nicht nur für Jungs interessant sind. Es ist daher unser Bestreben, hier einen Wandel einzuleiten und mit der Eröffnung neuer Berufsperspektiven für Frauen nicht nur das Interesse zu wecken, sondern auch dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken“, sagt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH in Berlin. Der Girls’Day sei darüber hinaus ein tolles Projekt, um ein Bewusstsein für die Notwendigkeit digitaler Kompetenz zu schaffen. Denn, so Ganders, sei diese heute keine bloße Zusatzqualifikation, sondern eine entscheidende Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. „Technologie übt schon seit jeher eine Faszination auf den Menschen aus, ganz gleich ob analog oder digital. Die Digitalisierung bietet uns hier die vielfältigsten Möglichkeiten: gerade auch die traditionell technischen Berufe verändern sich und gewinnen eine neue Attraktivität“, ergänzt Ganders.<br />
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Mit der Teilnahme am Girls’Day ist es Samsung gelungen, eine Verbindung zwischen Schule und Berufswelt herzustellen, die es den Mädchen ermöglicht, digitale Technologien aus einer spielerischen Perspektive zu erforschen. So werden im Rahmen des Corporate Citizenship Engagements auch weitere Bildungsprojekte unterstützt und damit ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der digitalen Kompetenz und Qualifikation junger Menschen geleistet.<br />
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				<title>Digital Chances Lunch in Berlin: Mit Virtual Reality neue Dimensionen für Bildungs- und Berufswelt entdecken</title>
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				<pubDate>Wed, 03 May 2017 16:25:50 +0000</pubDate>
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																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-4881" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008211-e1493818140792-850x408.jpg" alt="" width="850" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008211-e1493818140792-850x408.jpg 850w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008211-e1493818140792-1024x491.jpg 1024w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><br />
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„Virtual Reality? Ach das mit den Brillen und den neuen Erlebniswelten, oder?“ – so oder so ähnlich fallen wohl bislang viele der Reaktionen aus, wenn das Thema Virtual Reality (VR) aufkommt. Doch die Technologie ist mehr, als nur eine Spielerei der Entertainmentbranche. Im Bildungs- und Berufssektor eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten und Chancen, insbesondere im Hinblick darauf, das Lernen und Lehren erlebbarer zu gestalten. Dabei ist VR genau genommen keine neue Technologie. Die ersten technischen Voraussetzungen und Vorleistungen wurden schon vor fast 50 Jahren geschaffen. Umso wichtiger ist es nun, die Potenziale ihrer Weiterentwicklung zu nutzen – besonders im Bereich der Bildung und Qualifikation. Denn gerade hier ergeben sich neue Wege für die Vermittlung von Lerninhalten. Dass sowohl Lehrer als auch Schüler überzeugt davon sind, zeigen auch die kürzlich im Auftrag von Samsung Electronics durchgeführten Umfragen zu VR in Klassenzimmern. So gaben über drei Viertel aller Schüler in der von YouGov Anfang 2017 durchgeführten Befragung an, dass VR ihre Lernmotivation steigern könne. Auch die repräsentative Studie „<a href="https://news.samsung.com/de/samsung-studie-lehrer-sehen-grosses-potenzial-fuer-die-nutzung-von-virtual-reality-im-unterricht/">VR im Unterricht</a>“ zeigt, dass fast jeder zweite Lehrer in Deutschland davon überzeugt ist, dass virtuelle Realität den Unterricht bereichern würde. Tatsächlich sind mit der Technologie kaum Grenzen gesetzt: Im Rahmen des VR-Pilotprojekts von Samsung und dem Cornelsen Verlag entwickelte ein interdisziplinäres Team aus Entwicklern, Didaktikern und Lehrern eine App für den Biologieunterricht, mit der virtuelle Reisen durch den menschlichen Körper möglich sind. VR bietet jedoch nicht nur konkreten Nutzwert für die Schulbildung, auch in der Berufsbildung gewinnt die Technologie branchenübergreifend zunehmend an Bedeutung.</p>
<p>Das <em>Digital Chances Lunch</em>, ein 2016 von Samsung initiiertes Gesprächsformat, bot am 30. März den idealen Rahmen, um neue Möglichkeiten für die Bildungs- und Berufswelt mit Experten aus Bildung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zu diskutieren.<br />
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<h3><span style="color: #333399;"><strong>Samsung setzt sich für neue Formen der digitalen Bildung ein</strong></span></h3>
<p>Als Gastgeber moderierte Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH, die bereits dritte Ausgabe des Digital Chances Lunch in Berlin. Unter dem Titel „Lernen in neuen Dimensionen – Virtual Reality in Bildung und Beruf“ diskutierten Sven Volmering, CDU Bundestagsabgeordneter, Prof. Johannes Schöning, Professor für Human-Computer Interaction und Informatik an der Universität Bremen, Rainer Hiltebrand, CEO Lufthansa Aviation Training GmbH, und Sandra Schellhammer, Lehrerin am Johann-Sebastian-Bach Gymnasium Mannheim und Teilnehmerin am VR Pilotprojekt von Cornelsen und Samsung, aktuelle Entwicklungen von VR im Bildungskontext und zeigten dabei Chancen und Herausforderungen beim Einsatz digitaler Technologien auf. Professor Schöning machte in seinem Impulsvortrag deutlich, dass es höchste Zeit sei, mehr digitale Bildung in die Schulen zu bringen. Schließlich seien heute nahezu alle Lebensbereiche von Technologien durchdrungen. Er führte dabei praktische Anwendungsfelder auf, z.B. virtuelle Klassenreisen durch Raum und Zeit, zum Mond, ins antike Rom oder zu den Dinosauriern, sowie auf der beruflichen Ebene, wenn Ingenieure und Mechaniker von Verkehrsunternehmen mit Hilfe von VR trainieren, um Reparaturen an Schnellzügen schneller durchführen zu können. So können effizient Kosten durch den Einsatz der Technologie gespart werden, schließlich müssen Züge auf die Schienen und nicht als Trainingsobjekt dienen. Es sei daher wichtig, diese Potenziale der VR Technologie nicht liegen zu lassen, sondern digitale Kompetenzen möglichst früh zu fördern.<br />
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<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/DSC_3226-613x408.jpg" alt="" width="613" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-4879" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/DSC_3226-613x408.jpg 613w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/DSC_3226-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 613px) 100vw, 613px" /><br />
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<h3><span style="color: #333399;"><strong>Wie VR in Bildung und Ausbildung die digitale Transformation vorantreibt</strong></span></h3>
<p>Bundestagsabgeordneter Sven Volmering äußerte sich zu den Herausforderungen der digitalen Bildung auf Bundesebene und befand, dass Deutschland mit dem Digitalpakt#D von Bundesbildungsministerin Wanka einen ersten wichtigen Schritt nach vorne gemacht habe und man diesen Weg konsequent weiterverfolgen müsse. Diesen Eindruck bestätigte Sandra Schellhammer, die konstatierte, dass heute vermehrt Fortbildungsmöglichkeiten für Lehrer angeboten würden. VR biete sich insbesondere dafür an, um Abstraktes, wie die bereits erwähnte Reise durch den menschlichen Körper, anschaulich darzustellen: „Man konnte bei den Schülern deutlich feststellen, wie sie richtig in diese Welt eingetaucht sind.“ Diese Erfahrung spiegelt auch die Schülerumfrage. Demnach können sich 75% aller Mädchen und Jungen zwischen 14 und 18 Jahren vorstellen, dass der Einsatz von VR ihnen dabei helfen könne, schwierige Themen besser zu verstehen. Auch Rainer Hiltebrand betonte am praktischen Beispiel der Pilotenausbildung der Lufthansa, wie die berufliche Bildung durch den Einsatz von VR profitieren kann: „In der Luftfahrt darf man nicht zu konservativ sein, sondern muss auch Neues ausprobieren. Wir machen mit Virtual Reality sehr gute Erfahrungen in der Grundausbildung, sowohl was Qualität als auch den ökonomischen Faktor betrifft.“<br />
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Im Zuge des digitalen Wandels wird es immer wichtiger, jungen Menschen nicht nur die Anwendung der Technik zu vermitteln, sondern ihnen auch einen selbstverantwortlichen, reflektierten und kreativen Umgang damit zu lehren – die Neugierde als Ureigenschaft der Menschen zu Nutze machen, um sie so auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Digitale Souveränität wird nicht nur zur essentiellen Voraussetzung für beruflichen Erfolg, sondern insbesondere auch für die aktive gesellschaftliche Teilhabe. Genau deshalb ist es so bedeutsam, die Grundlagen dafür schon in das System von Schule und Ausbildung zu integrieren. Auf diese Weise kann dann die digitale Transformation der Berufswelt und damit auch der Unternehmen selbst von innen heraus und ganz individuell – unabhängig von der Größe des Unternehmens &#8211; gestaltet werden.<br />
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<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008132-595x408.jpg" alt="" width="595" height="408" class="size-medium wp-image-4880" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008132-595x408.jpg 595w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008132-1024x702.jpg 1024w" sizes="(max-width: 595px) 100vw, 595px" /><br />
Insgesamt, so auch Prof. Schönings Einschätzung, sei es wichtig, positiv an die Unsicherheiten der Digitalisierung heranzugehen. Mehr Freiheiten und Individualität statt überbordender Bürokratie seien für die Schulen die beste Lösung, um die digitale Bildung endlich in das deutsche Bildungssystem zu bringen und die neue Lernkultur einzuläuten.<br />
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Im Anschluss an die Paneldiskussion machte Steffen Ganders die Gäste auf den Wettbewerb „<a href="https://www.worldskillsgermany.com/digital-youngsters/">Digital Youngsters</a>“ von WorldSkills Germany, Partner von Samsung und Initiative zur Förderung beruflicher Exzellenz, aufmerksam. Für den Contest hatten dual Studierende Konzepte für ihren Arbeitsplatz der Zukunft entwickelt. Das Team von Volkswagen, Finalteilnehmer des Wettbewerbs, präsentierte seine Idee einer digitalen Abfüllanlage, bei der neben Virtual auch Augmented Reality zum Einsatz kommen kann.<br />
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Mehr Informationen zum Bildungsengagement von Samsung finden Sie <a href="http://www.samsung.com/de/aboutsamsung/samsung/projekte.html">hier</a>.</p>
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