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		<title>Digitale Kompetenz &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Samsung Coding Klassenfahrten: Wege in die neue Lernkultur</title>
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				<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 14:03:01 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Coding]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Steffen Ganders]]></category>
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									<description><![CDATA[• Mit der „Samsung Code Week Box“ und persönlichem Coach auf Klassenfahrt gehen • Neue Zugänge zu Coding gewinnen durch individuell auf das Reiseziel]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/Code-Week-1-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-9888" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/Code-Week-1-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/Code-Week-1-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><br />
• Mit der „Samsung Code Week Box“ und persönlichem Coach auf Klassenfahrt gehen<br />
• Neue Zugänge zu Coding gewinnen durch individuell auf das Reiseziel abgestimmte Coding Boxen<br />
• Bewerbungen möglich auf <a href="http://www.codingklassenfahrt.de">www.codingklassenfahrt.de</a><br />
&nbsp;<br />
<strong>Schwalbach/Ts. – 14. Februar 2018 – Coding bietet die Chance, kreativ die digitale Welt zu entdecken und essenzielle Kompetenzen für morgen zu entwickeln. In Kooperation mit der Technologiestiftung Berlin startet Samsung Electronics deshalb ein spannendes Gemeinschaftsprojekt: die Coding Klassenfahrten. Im lockeren, spielerischen Kontext – außerhalb des Klassenzimmers – lernen Schüler das Thema Coding kennen, experimentieren und sammeln so neue Inspiration und Kreativität. Mit dem Engagement bei den Coding Klassenfahrten setzen Samsung und die Technologiestiftung die Erfahrungen aus dem „Code Week Award“ der vergangenen Jahre fort und fördern gleichzeitig die digitalen Kompetenzen in Deutschland.</strong><br />
&nbsp;<br />
Ab sofort sind Schulklassen sämtlicher Schulformen mit Schülern ab 14 Jahre in Deutschland dazu eingeladen, sich auf <a href="http://www.codingklassenfahrt.de">www.codingklassenfahrt.de</a> mit ihrer Projektidee für die Coding Klassenfahrten von Samsung und der Technologiestiftung Berlin zu bewerben. Dafür wird die sogenannte „Samsung Code Week Box“ zur Verfügung gestellt, die auf Basis der Hacking Box der Technologiestiftung entwickelt wurde. Sie hilft dabei, Ideen in die reale Welt umzusetzen. Ob die Fahrt ans Wattenmeer geht oder in den Schwarzwald – die Grundausstattung der Box wird individuell auf die zu bearbeitenden Aufgaben vor Ort zugeschnitten und ergänzt. </p>
<p>Zum umfangreichen Paket der Box gehört der Microcontroller Arduino Uno, Netzteil, USB Kabel, Servo, LEDs, Widerstände, Steckbrücken, Breadboard, LCD Modul und eine Sensor-Basisausstattung. Dazu bekommen die Gruppen professionelle Unterstützung von Coaches, die Schülern und Lehrern tatkräftig zur Seite stehen.</p>
<h3><span style="color: #333399;"><br />
<strong>Klassenfahrt wird zur Coding-Fahrt</strong><br />
</span></h3>
<p>Durch die „Samsung Code Week Box“ erhalten bereits geplante Klassenfahrten einen zusätzlichen spannenden Programmpunkt. „Wir setzen uns deutschlandweit für neue Impulse in der digitalen Bildung ein und fördern eine neue Lernkultur, die offen für Neues ist und Lust auf das Gestalten der Digitalisierung macht“, sagt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH. „Zur neuen Lernkultur gehört auch, dass Lernen nahezu überall stattfinden kann und nicht auf das Klassenzimmer beschränkt ist. Mit der Box wird die Klassenfahrt zur Coding Fahrt“, so Ganders.<br />
&nbsp;<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/Code-Week-2-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-9889" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/Code-Week-2-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/Code-Week-2-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><br />
Das Projekt bietet aus dieser Perspektive eine gute Möglichkeit, Lehrräume aufzubrechen und Schüler zu motivieren, sich kreativ mit Problemlösungen zu beschäftigen, um Einblicke in die digitale Welt zu erhalten. Die Coding Klassenfahrten – veranstaltet von der Technologiestiftung Berlin und Samsung – sind eine innovative Möglichkeit, sich in einem spielerischen Umfeld dem Thema Coding zu nähern und die Kompetenzen zu entwickeln, die junge Menschen zu Gestaltern einer smarten Gesellschaft von morgen machen. </p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Deutschland braucht Digitale Aufklärung – ein Plädoyer</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/deutschland-braucht-digitale-aufklarung-ein-pladoyer?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 18:27:28 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Aufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Lernkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Ganders]]></category>
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									<description><![CDATA[Wir müssen die digitale Transformation aktiv mitgestalten, statt sie nur passiv zu erleben: bei der digitalen Bildung entscheidet sich die Zukunft unserer]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6084" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/Initiative-DIGITALE-BILDUNG-NEU-DENKEN_2016_3-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/Initiative-DIGITALE-BILDUNG-NEU-DENKEN_2016_3-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/Initiative-DIGITALE-BILDUNG-NEU-DENKEN_2016_3.jpg 886w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><br />
<strong>Wir müssen die digitale Transformation aktiv mitgestalten, statt sie nur passiv zu erleben: bei der digitalen Bildung entscheidet sich die Zukunft unserer Gesellschaft</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Digitalisierung revolutioniert bekanntermaßen nicht nur unsere Wirtschaft, sie beeinflusst und verändert auch die Art und Weise wie wir miteinander leben, kommunizieren, arbeiten und lernen. Sie bedeutet eine neue Welt mit neuen Gesetzmäßigkeiten, Chancen und Möglichkeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und eine Welt mit neuen Anforderungen an die, die sich darin zurechtfinden und erfolgreich sein wollen. Es geht um Fähigkeiten, die durch die Digitalisierung entstanden sind, sich verändert haben oder eine neue Bedeutung gewinnen.<br />
Daher geht es bei Digitaler Bildung um nicht weniger als die Frage nach Selbst- und Fremdbestimmung, Selbstreflektion im Umgang mit Medien und Technologien, Teilhabe am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben im Sinne der Mitgestaltung und um Fortschritt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Digitale Kompetenz muss also – wie Rechnen, Schreiben und Lesen – eine Kulturtechnik werden und als diese akzeptiert und gefördert werden.<br />
Denn die Digitalisierung zu verstehen, zu gestalten und zu nutzen, umfasst viele Facetten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8211; <strong>Teilhabe:</strong> Digitalisierung mit Coding selber gestalten und verändern<br />
&#8211; <strong>Verhalten:</strong> Wie bewege ich mich in einer zunehmend digitalen Welt? Wie gehe ich mit den vielfältigen Möglichkeiten um, finde die richtigen Anwendungen und bewerte die Inhalte reflektiert?<br />
&#8211; <strong>Sicherheit:</strong> Umgang und Bewusstsein mit den Gefahren und Herausforderungen der Digitalisierung</p>
<p><strong>Konkret: Wir brauchen das Fach „Digitalkunde“ in der Schule und in der Ausbildung!</strong></p>
<p>Wir brauchen ein Lehr- und Lernangebot, das Schülern und Auszubildenden den bewussten, kritischen, konstruktiven und kreativen Umgang mit den digitalen Möglichkeiten und Werkzeugen ermöglicht und ihn auf faszinierende Weise erfahrbar macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht jeder wird Apps programmieren und komplexe Anwendungen schreiben können oder wollen. Aber es ist wichtig, in digitalen Dimensionen denken zu können. Jeder soll wissen, wie es funktioniert und verstehen, was Technologien, die wir jeden Tag selbstverständlich nutzen, möglich machen.<br />
Mitgestaltung bedeutet daher einerseits das tatsächliche Entwickeln und Gestalten im Maschinenraum der Digitalisierung: das Coden. Andererseits das Gestalten von Gesellschaft und Wirtschaft durch die intelligente Nutzung und Weiterentwicklung dieser Technologien und Anwendungen – quasi in der Steuerzentrale der Digitalisierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus ist die Einbindung des Digitalen in alle Unterrichtsfächer und Lehrpläne notwendig.<br />
Wir müssen verstehen, was das Digitale mit uns macht und was wir mit dem Digitalen machen können.</p>
<p>Durch Digitale Bildung werden aus den Schülern und Auszubildenden von heute die „Helden von morgen“: eine neue Generation digitaler Ingenieure, die kreativ und neugierig die neuen Möglichkeiten entdecken, nutzen und mitgestalten.<br />
Dabei stoßen wir auch auf Herausforderungen, die wir lösen müssen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Train the Trainer: Lehrer brauchen digitale Weiterbildung</strong><br />
Digital Natives werden von Digital Immigrants oder Analog Natives unterrichtet. Die Schüler werden in einer digitalen Welt groß und leben bereits digital. Sie nutzen die neuen Möglichkeiten viel natürlicher und selbstverständlicher als die Generation der Lehrer.<br />
Digitale Bildung kann daher nur gelingen, wenn Lehrer ihre Schüler auf digitaler Augenhöhe unterrichten und ihnen den reflektierten Umgang und die Beherrschung der neuen Möglichkeiten beibringen können. Laut VBE fordern 82% der Lehrer mehr Weiterbildungsangebote in Digitalthemen. Und 73% der Lehrer sprechen sich dafür aus, dass digitale Medien und deren Einsatz und Umgang bereits Bestandteil des Lehramtsstudiums sein müssen. Damit muss auch eine veränderte Form des Lehrens und Lernens einhergehen – wie etwa Formen des adaptiven Lernens, des kollaborativen Lernens oder der Gamification – die Bildung muss sich die technologische Intelligenz und die Faszination für Digitales zu Nutze machen. Eine 1:1-Übertragung der analogen Inhalte auf digitale Devices kann nicht die Lösung sein und wird der neuen Vielfalt an Möglichkeiten beim Einsatz digitaler Technologien nicht gerecht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Die neuen Lernmittel: Digitale Bildung braucht Investitionen</strong><br />
Wenn Digitale Bildung ernst genommen wird, kann „Bring your own Device“ nicht die einzig wahre Lösung sein. Zumal bei diesem Ansatz auch nicht die sozialen und finanziellen Rahmenbedingungen der Kinder berücksichtigt werden. Stichwort: digital divide. Vielmehr müssen Strukturen und Rahmenbedingungen geschaffen werden, in denen alle – unabhängig von Status – gleichermaßen an digitaler Bildung partizipieren können. So können die Geräte etwa zentral von den Schulen angeschafft oder die Familien bei der Anschaffung unterstützt werden. Die Technologien müssen wie Atlanten, Lehrbücher oder Tafeln als notwendige Lernmittel verstanden werden und dementsprechend vorhanden sein. Schüler sollten dazu berechtigt sein, die Geräte auch außerhalb des Schulgeländes einsetzen zu dürfen, um so das volle Potential der Technologien ausschöpfen zu können. Das setzt voraus, dass Vorurteile und neue Möglichkeiten entdeckt und erfahren werden.<br />
Statt des Dämonisierens von Smartphone, Tablet, VR-Brille und Co. als „Lernverhinderungsmaschinen“ können so gemeinsam sinnstiftende Einsatzmöglichkeiten im schulischen Umfeld und bei der Organisation der Klassen gefunden werden.<br />
Leider scheitert die digitale Aus- und Weiterbildung vielfach bereits an fehlenden Geräten und Materialien. <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Experten-Bei-digitaler-Ausstattung-in-Schulen-ist-Bund-gefordert-3069997.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">74% der Lehrkräfte</a> bemängeln fehlendes digitales Lernmaterial und Ausstattung. Auf der Digitale Agenda der Bundesregierung sollten daher Schulen und Ausbildungseinrichtungen ganz oben stehen. Investitionen in die digitale Grundausstattung einer Schule sind direkte Investitionen in den Wirtschaftsstandort Deutschland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Digitale Bildung braucht Anleitungen zum Mitmachen</strong><br />
So sehr auch Schüler an den Umgang mit Smartphone und Co. gewöhnt sind – erfahren in der Nutzung zu sein, heißt nicht, Fähigkeiten zur Gestaltung zu haben.<br />
Digitale Bildung ist daher genauso vielfältig wie die Möglichkeiten sind: sie muss im Umgang mit Technologien anleiten, Chancen aufzeigen und Verantwortung lehren.<br />
Sie muss aber gleichzeitig auch zur Gestaltung der digitalen Umgebung befähigen, aufzeigen, wie jeder selbst Macher seines persönlichen digitalen Lifestyles und Entwickler seiner eigenen digitalen Ideen werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Schulen und Hochschulen brauchen IT-Direktoren</strong><br />
Die Digitalisierung verändert auch die Organisation Schule. Angefangen bei schulischem Wlan, über die Vernetzung vieler Devices für den schulischen Lehrbetrieb, bis hin zur Integration verschiedenster BYOD-Geräte und Plattformen in der Schul-IT Infrastruktur – Schulen werden in Zukunft IT-Kompetenz aufbauen müssen.<br />
Digitale Bildung ist Chefsache! Daher reicht kein Hausmeister – um die Potentiale und Chancen voll ausschöpfen zu können und die Sicherheit der Anwender in den Schulen zu gewährleisten, braucht es einen IT-Direktor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Demokratie braucht digital aufgeklärte Bürger</strong><br />
Die Digitalisierung und was sie aus unserer Gesellschaft macht, ist zu wichtig, als dass wir sie nur einigen wenigen überlassen dürfen. Die Digitalisierung hat viele gesellschaftliche Bereiche demokratisiert und bietet die Teilhabe und Teilnahme am Gestaltungsprozess.<br />
Dies wird aber dann ad absurdum geführt, wenn nur einige wenige diese Digitalisierung gestalten und verändern können und sie durch Coding in der Hand haben.<br />
Das macht aus Digitaler Bildung nicht nur einen wirtschaftlich notwendigen Auftrag, sondern eine gesellschaftliche Notwendigkeit und Grundvoraussetzung für die Erhaltung von Demokratie und Selbstbestimmung in einer modernen digitalen Gesellschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>6. Die Wirtschaft braucht Digital Engineers</strong><br />
Die digitale Transformation braucht digitale Gestalter. Eine neue Art von Tüftlergeist und Ingenieursdenken, das in Technologie keine Bedrohung oder Hürde, sondern eine „neue Dampfmaschine“ sieht, die neue Chancen und Möglichkeiten bietet.<br />
Egal ob 6 oder 66 – das Alter spielt hierbei keine Rolle. Kreativität, Neugierde und der Wille Bestehendes zu verbessern und Neues zu entdecken, sind die Voraussetzungen. Das wollen wir fördern und deshalb setzen wir uns für die Digitale Bildung in Schule, Aus- und Weiterbildung ein. Das Coden, der Umgang mit neuen Technologien und die Nutzung der digitalen Möglichkeiten in Schule und Beruf sind dabei wichtige Meilensteine, die wir durch unser Engagement beim Code Week Award und den WorldSkills fördern.<br />
Der Spirit der Digital Engineers muss bereits früh über den spielerischen und ungezwungenen Zugang geschaffen werden – denn ist die Begeisterung erst einmal da, entsteht automatisch ein Verständnis für Technologien und deren Wirkungsweisen. In der Schule muss dann erlernt werden, wie dieses Wissen reflektiert angewendet werden kann, um es später im Beruf kreativ anzuwenden und damit Neues zu gestalten.<br />
Nur wenn es gelingt, den Nachwuchs auf die Digitalisierung einzustellen und ihn zu einem aktiven, kreativen und mündigen Gestalter zu machen, bleibt Deutschland als Motor Europas in einer sich wandelnden Welt langfristig erfolgreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>7. Schulen brauchen mutige Macher</strong><br />
Neben mittel- und langfristigen strukturellen Änderungen zur Förderung digitaler Bildung brauchen wir aber auch kurzfristig mutige Macher. Lehrer, Erzieher und Pädagogen, die nicht vor der Technik und dem bestehenden Know-how der Kinder zurückschrecken, sondern gemeinsam mit ihnen schon jetzt kreativ gestalten, machen und probieren. Auch wenn es noch keinen flächendeckenden Breitbandausbau, adäquate Weiterbildungen oder Cloud-Lösungen an den Schulen gibt. Es geht darum, die bestehenden Mittel und Technologien zu nutzen und sie innovativ und mit Neugierde in den Unterricht zu integrieren – egal, ob das ein Kurzvideo zur Erklärung eines physikalischen Phänomens, ein Praktikumsbericht über Storify oder die Nutzung des Whiteboards zur interaktiven Mitarbeit der Schüler beim Frontalunterricht ist. Deutschland muss beim Thema digitale Bildung in Bewegung kommen. Und das geht am besten – bis die entsprechenden Rahmenbedingungen geschaffen sind – wenn wir zunächst damit anfangen, kleine Schritte zu unternehmen und die neuen Technologien für uns entdecken, uns mit ihnen auseinandersetzen, um sie selbstgestalterisch und verantwortungsvoll einzusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn wir über Digitale Bildung und die Bedeutung für Deutschland sprechen, müssen wir auch über folgende Themen sprechen (können):</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>8. Digitalisierung braucht Anerkennung</strong><br />
<em>„Das ist gerade modern“ oder „Das machen die jungen Leute heute so“: Floskeln wie diese, um vorrübergehende Trends und Marotten gesellschaftlicher Teilgruppen zu beschreiben, sind hinlänglich bekannt. Sie werden der Lebensrealität aber in den meisten Fällen nicht gerecht – wie beinahe alle vereinfachenden Modelle. Die Realität ist komplexer.</em><br />
Das Gleiche gilt für die Digitalisierung: Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die Digitalisierung keine Popkultur wird und auch nicht als solche verstanden wird – weil der Begriff Popkultur etwas Begrenztes beschreibt – sowohl was die zeitliche als auch die gesellschaftliche Dimension anbelangt. Denn das greift an dieser Stelle zu kurz – ist die Digitalisierung ein andauernder Prozess, der Auswirkungen auf alle gesellschaftlichen Bereiche hat. Deutlich wird dies Diskrepanz zwischen denen, die die Digitalisierung einfach akzeptieren und leben und denen, die versuchen wollen, es zu verstehen und zu nutzen in der <a href="https://www.wired.de/collection/tech/johnny-haeusler-glaubt-ihr-wollt-snapchat-doch-gar-nicht-verstehen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diskussion um Snapchat</a>.<br />
Um die Potenziale und Möglichkeiten, die durch die Vernetzung der Welt entstehen, erkennen und nutzen zu lernen, muss man Digitalisierung als einen permanenten Prozess verstehen und akzeptieren, der Auswirkungen in alle Bereiche der gesamten Gesellschaft hat – über Grenzen und Kulturen hinweg. Nur dann ist man sich der Notwendigkeit bewusst, den Umgang mit Technologien und Medien adäquat und reflektiert zu erlernen und zu vermitteln. Dann führt kein Weg an einem Fach „Digitalkunde“, das den Nachwuchs zum reflektierten Gestalter der Digitalisierung macht, vorbei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>9. Digitalisierung braucht Querdenker und Visionäre</strong><br />
<em>„Das war schon immer so“ oder „Das hat es früher auch nicht gegeben und aus uns ist trotzdem etwas geworden“ – die Stimmen der ewig gestrigen werden zwar leiser, aber es gibt sie immer noch. Vor allem wenn es um moderne Technologien und Innovationen geht.</em><br />
Um das Thema Digitale Bildung nachhaltig in Deutschland zu etablieren, muss es zu einem Umdenken in der Gesellschaft kommen. Die Vorteile, die sich durch die Digitalisierung für Bildung und Wirtschaft ergeben, müssen von der Mehrheit beleuchtet, thematisiert und verstanden werden. Skepsis darf kein Hinderungsgrund für Veränderungen sein. Dafür braucht es Querdenken und Visionäre – Menschen, die das Potenzial neuer Technologien für die Optimierung von Bildung und Arbeitsprozessen erkannt haben und es nutzen wollen– auch wenn es noch nicht rentabel oder vielleicht in Teilen noch fehlerhaft ist. Es braucht schon heute Helden von morgen. Diese gilt es zu fördern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>10. Digitalisierung braucht Gesellschaft</strong><br />
<em>Wenn man über digitale Technologien und deren stärkere Einbindung in die Bildung und die Gesellschaft spricht, bekommt man oft zu hören, dass die Digitalisierung zur Entsozialisierung führe – also zur Auflösung sozialer Verbindungen und Bindungen, weil sich jeder selbstverloren in digitale Welten flüchtet.</em><br />
Das ist zum einen nicht richtig: Studien – wie der Techonomic Index – belegen, dass soziale Interaktionen durch neue Medien und Technologien nicht weniger werden, sich in Teilen stattdessen sogar intensivieren und Menschen näher zusammenbringen. Sie finden nur auf andere Art und Weise und an anderen – digitalen – Orten statt.<br />
Zum anderen sollte dieses vermeidliche Argument nicht dafür genutzt werden, digitale Technologien zu verteufeln oder abzulehnen, sondern vielmehr Anreiz dafür sein, den Nachwuchs im Umgang mit den Technologien zu schulen und bei der Aneignung zu begleiten. So kann auch möglichen Gefahren – wie etwa Internet-Sucht o.ä. – gezielt vorgebeugt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>11. Digitalisierung braucht immer einen klaren Kopf</strong><br />
<em>Wer kennt es nicht: der Name des Schauspielers, über den man gerade erzählen will, fällt einem nicht sofort ein – er wird kurzerhand gegoogelt. Die Telefonnummer der Schwester weiß man schon lange nicht mehr, sondern man guckt eben ins Telefonbuch im Handy, wenn man sie anrufen will – da ist sie ja abgespeichert. Moderne Technologien lassen Menschen vergesslicher werden, heißt es dann: digitale Demenz. </em><br />
Das Wort Demenz beinhaltet eine negative Konnotation, die an dieser Stelle nicht angebracht ist. Ja, es werden sich Dinge nicht mehr gemerkt, die man vor 20 Jahren vielleicht noch wusste – außer, dass man es nicht ad hoc weiß oder bei „Wer wird Millionär“ die 500.000 Euro Frage nicht beantworten kann, hat dies aber keinerlei negative Auswirkungen. Man ist jederzeit und überall in der Lage, benötigte Informationen abzufragen – über das Internet und Datenbanken, auf die wir mit Tablets und Smartphones zugreifen können. Das Wissen ist also nicht weg, es wird lediglich ausgelagert. So lange man nicht vergisst, wo und wie man zu schauen hat, wenn man Informationen benötigt, ist der Demenz-Vergleich also falsch. Zudem entsteht durch den Umgang mit Technologien neues Wissen, das gespeichert und angewendet werden muss. Wir schaffen also nur mehr Platz für zusätzliches Wissen.<br />
Ein weiterer nicht zu vernachlässigender Punkt ist, dass es bei Wissen ja mehr als um das bloße Speichern und Abrufen von Informationen geht. Logisches Denken sowie die sinnvolle Selektion und Verknüpfung von Informationen gewinnt gegenüber der Wissensspeicherung im Informationszeitalter zunehmend an Bedeutung. Diese Kompetenzen können durch digitale Technologien und Anwendungen sinnvoll ergänzt und in einem Fach Digitalkunde zielgerichtet gefördert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>12. Kommunikation braucht Veränderungen</strong><br />
<em>Twitter und Chats sind schuld, dass die deutsche Sprache verroht und die Jugend kein vernünftiges Deutsch mehr sprechen geschweige denn schreiben kann. Ein Vorwurf, der im Zusammenhang mit der Nutzung von digitalen Technologien wie Smartphones oder PCs immer wiederkehrt.</em><br />
Aber das ist nicht so. Ja, Sprache verändert sich. Aber das hat sie schon in Zeiten vor Smartphone und Chats getan. Und wird es auch zukünftig weiter tun. Sie wandelt sich permanent mit der gesamten Gesellschaft weiter. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Multikulturelle Einflüsse in einer globalisierten Welt, aktive und progressive Jugendkulturen, oder der Trend zur Individualisierung, der sich auch über Sprache ausdrückt. Und dieser Wandel ist per se überhaupt nichts Negatives und kann eine Gesellschaft sogar zusätzlich beleben. Nichts desto trotz kann und sollte der Wandel und die Abwandelung der Sprache reflektiert und bewusst begleitet werden. Ein Schulfach „Digitalkunde“, in dem etwa auch Unterschiede zwischen Sprache und Verhalten in den verschiedenen Kontexten vermittelt wird, kann sicherlich einen wertvollen Teil dazu beitragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>13. Kommunikation braucht Verantwortung</strong><br />
<em>Die Massen an Nachrichten, Informationen und Kommunikationen, die über Internet, Smartphone, Tablet und Smart-TV zu jeder Zeit und ohne Pause auf uns einprasseln, führt zu Überforderung. Always-On führt direkt zu Burnout.</em><br />
Die Menge an Informationen, die für uns zum einen zugänglich sind, uns zum anderen aber auch über Chats, Mails im privaten sowie beruflichen Kontext direkt erreicht, hat in den vergangenen Jahren dank moderner Technologien stark zugenommen – eine Abnahme ist nicht in Sicht. Eine Regulierung ist weder sinnvoll noch realistisch. Es ist daher an jedem einzelnen, einen Weg zu finden, nach eigenem Bedürfnissen und Belastungsgrenzen damit umzugehen. Ein Fach Digitalkunde kann den Nachwuchs frühzeitig für dieses Thema mit seinen Chancen und Risiken sensibilisieren und darauf vorbereiten – eine Vorbereitung die die heutige Erwachsenen-Generation nicht hatte und „plötzlich“ damit konfrontiert war. Dazu gehört zum einen ein selbstverantwortliches Selektionsvermögen. Also: Welche Information ist für mich relevant? Was kann ausgeblendet und ignoriert werden? Zum anderen zählt dazu ein reflektierter Umgang mit Blick auf andere. Also: Mit wem teile ich welche Information? Für wen ist was aus welchen Gründen relevant bzw. irrelevant? Es muss sich eine Etikette im verantwortungsvollen Umgang mit Nachrichten und Informationen etablieren, die den Strudel der anonymen Informationsmasse durchbricht und sie für jeden einzelnen handhabbar macht.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Am digitalen Herzschlag der Zeit – oder was die Schüler in die Schule treibt</title>
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				<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 15:37:51 +0000</pubDate>
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									<description><![CDATA[Augmented-Ohm ist der Name einer wahren Erfolgsgeschichte. Das Erlangener Ohm-Gymnasium, bereits seit einigen Jahren eine von insgesamt 149]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6021" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/OhmAR_Herz-599x408.jpg" alt="" width="599" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/OhmAR_Herz-599x408.jpg 599w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/OhmAR_Herz-1024x698.jpg 1024w" sizes="(max-width: 599px) 100vw, 599px" /><br />
Augmented-Ohm ist der Name einer wahren Erfolgsgeschichte. Das Erlangener Ohm-Gymnasium, bereits seit einigen Jahren eine von insgesamt 149 Medienreferenzschulen in Bayern, ist einer der Vorreiter auf dem Weg zu einem modernen, digital-gestützten Unterricht. Die Schule ist nicht nur flächendeckend mit Smartboards in den Klassenzimmern ausgestattet, sondern verfügt mittlerweile auch über zwei Tablet-Klassen, in denen das klassische Heft bereits vollständig durch die neuen Technologien ersetzt wurde. Das Herzstück – im wahrsten Sinne des Wortes – ist allerdings im Rahmen des Projektseminars Informatik in der Oberstufe entstanden: ein gedrucktes menschliches Herz. Ausgangspunkt war die Überlegung, wie die 3D-Drucktechnologie sinnvoll in den Unterricht integriert werden könnte. So entstand in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Biologie am Drucker ein lebensechtes Modell eines menschlichen Herzens. Schnell wurde der Projektgruppe allerdings klar, dass die gesteckten Grenzen viel zu eng waren. „So ein Modell ist ja ganz schön, aber was fangen wir jetzt damit an?“, schwirrte als Frage durch den Klassenraum, „wie ist es nun möglich, die wirkliche Funktionsweise des Organs zu visualisieren?“. Von diesem Moment an waren die Programmier-Skills der Schüler gefragt. Das gedruckte Modell wurde digital animiert und liefert nun beeindruckende Features: So können Schüler auf dem Tablet sehen, wie das Blut bei jedem Schlag durch die Herzkammern gepumpt wird. Augmented Reality (AR) ist nicht nur optisch beeindruckend, sondern veranschaulicht vor allem Dynamik und Funktionsweise des Organs und bildet damit die Brücke zwischen der realen und der virtuellen Welt.</p>
<p>Mit Augmented-Ohm hat das Projektseminar am bundesweiten Schulwettbewerb IDEEN BEWEGEN der von Samsung Electronics 2013 ins Leben gerufenen Initiative DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN teilgenommen. Samsung hat es sich zum Ziel gesetzt, im Rahmen der Initiative neue Perspektiven für das Lernen und Lehren an Schulen und Hochschulen zu eröffnen. Mit dem Schulwettbewerb, der von 2013 bis 2016 stattfand, hat Samsung den Nachwuchs dazu inspiriert, gemeinsam mit Lehrkräften kreative Ideen für innovative Lernkonzepte im Sinne einer neuen Lernkultur zu entwickeln. Auf diese Weise sollen sich die jungen Menschen frei entfalten und das kreative Potenzial neuer Technologien ausschöpfen. Mit dem Smart Classroom stellt Samsung zudem Lernmittel bereit, mit denen Schüler nicht nur ihre digitale Kompetenz stärken, sondern selbst zu aktiven Mitgestaltern ihrer Lebenswelt werden sollen. Ziel des Bildungsprojekts ist auch, die Heranwachsenden auf die Anforderungen der Arbeitswelt von morgen vorzubereiten. Das Erlangener Gymnasium hat mit der Teilnahme am Ideenwettbewerb der Initiative DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN auf beeindruckende Weise das Potential und die Auswirkungen der digitalen Technologien auf das Lehren und Lernen veranschaulicht und verdient gewonnen. Ebenfalls erfolgte im März 2017 die Auszeichnung des P-Seminar-Preises des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst durch den Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich, der insbesondere das hohe Engagement der Schüler hervorhob: „Bei der Projektarbeit haben die jungen Menschen Teamfähigkeit, Flexibilität und Durchhaltevermögen bewiesen – Eigenschaften, die im späteren Leben sehr wichtig sind.“ Außerdem belegte Augmented-Ohm den zweiten Platz beim Digitalen Bildungspreis delina des Digitalverbandes Bitkom.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6020" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/OhmAR_AugmentedOhm-725x408.jpg" alt="" width="725" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/OhmAR_AugmentedOhm-725x408.jpg 725w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/OhmAR_AugmentedOhm-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 725px) 100vw, 725px" /><br />
Ziel des Projekts war die gemeinsame Entwicklung neuer digitaler Lernmethoden und -konzepte zur Verbesserung und Erweiterung des Unterrichts. Lehrer Thomas Zapf, 47 Jahre alt, der das Projektseminar in der Oberstufe über 1,5 Jahre begleitet hat, ließ seinen Schülern völlig freie Bahn und fand sich selbst vielmehr in der Position des Beobachters und Mentors wieder. Bemerkenswert fand er die hohe Motivation, die seine Schüler an den Tag legten: „Ich bekam selbst in den Ferien E-Mails von meinen Schülern, ob sie nicht in der Schule weiterarbeiten könnten.“ Der vollständig schülerzentrierte Unterricht bot allen Raum für Kreativität – eine der Herzensangelegenheiten des Lehrers: „Ich wünsche mir von meinen Schülern, dass sie nicht nur Konsumenten der Technologie sind, sondern sie auch aktiv und produktiv selbst gestalten – als Prosumer sozusagen.“ Diesen Wunsch dürften die Teilnehmer des Projektseminars ihrem Lehrer erfüllt haben: von der Ideenentwicklung, über die Modellierung des Herzens und natürlich die Programmierung der Animation – alles wurde von den Schülern selbst in die Hand genommen. Zusätzlich entwickelten sie eine App, die eine Animation des Pulsschlags und des Blutflusses sowie die Beschriftung einzelner Bestandteile wie Schlagadern und Herzkammern zum Herzmodell beinhaltet. Auch gibt es Überlegungen, demnächst eine Art „Schülerfirma“ für das Projekt zu gründen und jungen Menschen damit die Chance auf die eigenständige Gestaltung weiterer Features zu ermöglichen.</p>
<p>Dieses Engagement, die große Eigeninitiative und das durchweg positive Feedback sind für den begeisterten Informatiklehrer und studierten Physiker auch der Grund für die stetige Weiterentwicklung des Projekts, zum Beispiel um die Komponente Virtual Reality. Auch die im November 2016 durchgeführte Samsung Studie „VR im Unterricht“, für die Kantar Emnid 606 Lehrkräfte unterschiedlicher Schulformen in ganz Deutschland befragte, zeigt, dass rund jeder zweite Lehrer daran interessiert ist, VR im Unterricht anzuwenden. Fast 80% der Lehrer sehen in VR das Potenzial, Schülern neue Erfahrungen zu ermöglichen, die sie sonst nie machen würden. So könne neben der virtuellen Erkundung fremder Orte auch die Motivation der Schüler gesteigert werden. Auch Thomas Zapf sieht in der Technologie neue Möglichkeiten für das Lernerlebnis: „VR ermöglicht einen Lernortwechsel und dadurch einen realitätsnäheren Unterricht. Von virtuellen Experimenten auf der ISS bis hin zu Exkursionen zu beliebigen Orten der Erde ist alles möglich. Simulationen bis hin zu Serious Gaming sind durch die Immersion erheblich eindrucksvoller und lebensechter.“</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6025" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/OHM-AR-Sonnensystem-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/OHM-AR-Sonnensystem-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/OHM-AR-Sonnensystem-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><br />
Der 47-jährige ist davon überzeugt, dass Augmented und Virtual Reality Einzug in den Unterricht an deutschen Schulen finden wird. Insbesondere in Ganztagsschulen, im Rahmen von Wahl- oder Neigungskursen wären VR-Projekte gut aufgehoben. Denn der Faktor Zeit spielt immer eine große Rolle: „Meine Schüler in der Oberstufe sollen sich ja auch auf das nicht ganz unwichtige Abitur vorbereiten“, sagt Zapf mit einem Augenzwinkern. Neben der Zeit identifiziert er die oft noch fehlende oder verbesserungsfähige Infrastruktur als Hindernis für die weitere Digitalisierung des Unterrichts und die Entwicklung innovativer Lehr- und Lernkonzepte. Ohne die Kooperation mit Samsung und anderen namhaften Firmen sowie den gewonnenen Wettbewerben wäre es dem Ohm-Gymnasium nicht ohne weiteres möglich gewesen, die notwendige Hardware bereitzustellen. Aktuell werde zunehmend die Variante „Bring your own device“ mit den Schülern getestet, schließlich sind die zum größten Teil bestens mit Geräten ausgestattet und können beispielsweise ihr <a href="https://www.samsung.com/de/explore/life-hacks/tablets-for-pupils/">Tablet für die Schule</a> nutzen.<br />
Gleichzeitig richtet Zapf einen Appell an seine Kollegen, ihre digitalen Kompetenzen weiterzuentwickeln, auch um letztlich den Schülern einen verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien und Technologien vermitteln zu können. Es bringe nichts mehr, die Schule als analogen Schutzraum zu betrachten, das gehe im 21. Jahrhundert an der Lebenswirklichkeit der heranwachsenden Generation vorbei.</p>
<p>Weiterführende Informationen zur Initiative DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN finden Sie <a href="http://i-dbnd.de/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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				<title>Girls’Day 2017: Samsung Electronics inspiriert Schülerinnen deutschlandweit für die spannende Welt technischer Berufe im Kundenservice</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/girlsday-2017-samsung-electronics-inspiriert-schulerinnen-deutschlandweit-fur-die-spannende-welt-technischer-berufe-im-kundenservice?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 23 May 2017 17:47:19 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Arbeitswelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Girls'Day]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Lernkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
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									<description><![CDATA[  Am 27. April war es wieder soweit: Über 100.000 Schülerinnen in ganz Deutschland erhielten im Rahmen des Girls’Day, dem Zukunftstag für Mädchen,]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/HEC1481-611x408.jpg" alt="" width="611" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-5210" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/HEC1481-611x408.jpg 611w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/HEC1481-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 611px) 100vw, 611px" /> &nbsp;<br />
Am 27. April war es wieder soweit: Über 100.000 Schülerinnen in ganz Deutschland erhielten im Rahmen des Girls’Day, dem Zukunftstag für Mädchen, spannende Einblicke hinter die Kulissen von Unternehmen und Organisationen und lernten dabei insbesondere technisch und naturwissenschaftlich geprägte Berufe kennen. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ist der Girls’Day seit seiner Gründung im Jahr 2001 längst zur Institution geworden. Mit seiner großen Anzahl an Teilnehmerinnen und Angeboten gilt der Girls’Day mittlerweile als das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Noch immer sind Frauen in ingenieurs-, naturwissenschaftlichen und handwerklich orientierten Berufen unterrepräsentiert – als positiven Effekt des Girls’Day kann daher die Zunahme des Frauenanteils auf <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Branchen-Berufe/generische-Publikationen/Broschuere-MINT-2016.pdf">28 Prozent</a> in den <a href="http://www.komm-mach-mint.de/">MINT </a>Studienfächern gesehen werden. Gerade im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt ist es entscheidend, schon die heranwachsenden Generationen nicht nur im Umgang mit neuen Technologien zu schulen, sondern ihnen auch ein Verständnis von der Funktionsweise und den dahinterliegenden Mechanismen zu vermitteln. Denn nur dann haben sie die Möglichkeit, zu selbstverantwortlichen, aktiven und kreativen Gestaltern der digitalen Zukunft zu werden. Aus diesem Grund hat Samsung Electronics auch in diesem Jahr wieder die Türen geöffnet und am Girls’Day ein abwechslungsreiches Programm im Bereich des Samsung Service auf die Beine gestellt.<br />
&nbsp;<br />
Offiziell wurde der Girls’Day bereits am 26. April durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und der Initiative D21 e.V. in Berlin eröffnet. Bei der daran angeschlossenen Ausstellung im Bundeskanzleramt hatte Samsung zusammen mit seinem Kooperationspartner, dem Schulbuchverlag Cornelsen, die Gelegenheit, das gemeinsam entwickelte <a href="http://i-dbnd.de/mit-virtueller-realitaet-in-der-schule-lernen-neues-kooperationsprojekt-mit-dem-ersten-vr-eduthon-gestartet/">VR Pilotprojekt für den Biologieunterricht</a> zu präsentieren. Der Bundeskanzlerin bot sich so die Gelegenheit, sich mittels der VR App zum Thema „Ernährung und Verdauung“ auf eine virtuelle Reise durch den Körper zu begeben und einen Einblick zu bekommen, wie neuen Technologien das Lehren und Lernen bereichern können und zu Treibern einer neuen Lernkultur werden.<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/34388142586_503f0052cd_o-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-5211" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/34388142586_503f0052cd_o-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/34388142586_503f0052cd_o-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /> &nbsp;<br />
An deutschlandweit vier Standorten – an seinem deutschen Hauptsitz in Schwalbach am Taunus sowie in Berlin, Hamburg und Stuttgart – begrüßte Samsung insgesamt fast 50 Mädchen zum Girls’Day und ermöglichte ihnen exklusive Einblicke in die technischen Berufe des Samsung Kundenservice. Immer im Vordergrund standen dabei die Fragen: Wie funktionieren die digitalen Technologien, die wir jeden Tag selbstverständlich benutzen und was passiert, wenn plötzlich und unerwartet doch mal Probleme auftreten? Welche Komponenten sind darin enthalten und wie lassen sich die Geräte reparieren? Genau diesen Fragen gingen die Schülerinnen am Girls’Day in den Customer Service Plazas in Berlin, Hamburg und Stuttgart auf den Grund und machten sich ausführlich mit dem gesamten Service-Angebot vertraut. Spielerisch gingen sie die einzelnen Schritte des umfassenden Angebots durch: vom Anlegen eines neuen Service Antrags, über die Erfassung des zu reparierenden Gerätes, bis hin zur präzisen Problemanalyse. Im „Fun Tech Training“ durften die Mädchen dann selbst zu den Werkzeugen greifen, eigenständig Fernseher und Smartphones auseinanderschrauben und sich das Innenleben ganz genau anschauen. <img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/1BP4031_A-613x408.jpg" alt="" width="613" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-5212" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/1BP4031_A-613x408.jpg 613w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/1BP4031_A-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 613px) 100vw, 613px" /> &nbsp;<br />
Dagegen stand in Schwalbach alles im Zeichen des Digitalen: Durch das Internet sind wir zu jeder Tages- und Nachtzeit digital vernetzt und können uns über alles informieren. Besonders wichtig wird die Suche nach Informationen, wenn Probleme mit unseren technischen Geräten auftreten und wir nach Lösungshilfen Ausschau halten. Dass hinter den angebotenen Hilfestellungen ein Content Team steht, das Inhalte wie Informationstexte oder Tutorials konzipiert, produziert und bereitstellt, zeigte Samsung mit seinem Programm in Schwalbach. Dort gewannen die Schülerinnen im Digital Service Einblicke in das Content Management des Webauftritts und wurden als Teil des Content-Teams auch selbst gestalterisch aktiv.<br />
&nbsp;<br />
„Der Girls’Day bietet eine geeignete Plattform, um zu zeigen, dass insbesondere technische Berufe vielseitig und nicht nur für Jungs interessant sind. Es ist daher unser Bestreben, hier einen Wandel einzuleiten und mit der Eröffnung neuer Berufsperspektiven für Frauen nicht nur das Interesse zu wecken, sondern auch dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken“, sagt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH in Berlin. Der Girls’Day sei darüber hinaus ein tolles Projekt, um ein Bewusstsein für die Notwendigkeit digitaler Kompetenz zu schaffen. Denn, so Ganders, sei diese heute keine bloße Zusatzqualifikation, sondern eine entscheidende Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. „Technologie übt schon seit jeher eine Faszination auf den Menschen aus, ganz gleich ob analog oder digital. Die Digitalisierung bietet uns hier die vielfältigsten Möglichkeiten: gerade auch die traditionell technischen Berufe verändern sich und gewinnen eine neue Attraktivität“, ergänzt Ganders.<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/1BP4151_A-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-5228" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/1BP4151_A-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/1BP4151_A-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /> &nbsp;<br />
Mit der Teilnahme am Girls’Day ist es Samsung gelungen, eine Verbindung zwischen Schule und Berufswelt herzustellen, die es den Mädchen ermöglicht, digitale Technologien aus einer spielerischen Perspektive zu erforschen. So werden im Rahmen des Corporate Citizenship Engagements auch weitere Bildungsprojekte unterstützt und damit ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der digitalen Kompetenz und Qualifikation junger Menschen geleistet.<br />
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				<title>Digital Chances Lunch in Berlin: Mit Virtual Reality neue Dimensionen für Bildungs- und Berufswelt entdecken</title>
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				<pubDate>Wed, 03 May 2017 16:25:50 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
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									<description><![CDATA[  „Virtual Reality? Ach das mit den Brillen und den neuen Erlebniswelten, oder?“ – so oder so ähnlich fallen wohl bislang viele der Reaktionen aus, wenn]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-4881" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008211-e1493818140792-850x408.jpg" alt="" width="850" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008211-e1493818140792-850x408.jpg 850w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008211-e1493818140792-1024x491.jpg 1024w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><br />
&nbsp;<br />
„Virtual Reality? Ach das mit den Brillen und den neuen Erlebniswelten, oder?“ – so oder so ähnlich fallen wohl bislang viele der Reaktionen aus, wenn das Thema Virtual Reality (VR) aufkommt. Doch die Technologie ist mehr, als nur eine Spielerei der Entertainmentbranche. Im Bildungs- und Berufssektor eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten und Chancen, insbesondere im Hinblick darauf, das Lernen und Lehren erlebbarer zu gestalten. Dabei ist VR genau genommen keine neue Technologie. Die ersten technischen Voraussetzungen und Vorleistungen wurden schon vor fast 50 Jahren geschaffen. Umso wichtiger ist es nun, die Potenziale ihrer Weiterentwicklung zu nutzen – besonders im Bereich der Bildung und Qualifikation. Denn gerade hier ergeben sich neue Wege für die Vermittlung von Lerninhalten. Dass sowohl Lehrer als auch Schüler überzeugt davon sind, zeigen auch die kürzlich im Auftrag von Samsung Electronics durchgeführten Umfragen zu VR in Klassenzimmern. So gaben über drei Viertel aller Schüler in der von YouGov Anfang 2017 durchgeführten Befragung an, dass VR ihre Lernmotivation steigern könne. Auch die repräsentative Studie „<a href="https://news.samsung.com/de/samsung-studie-lehrer-sehen-grosses-potenzial-fuer-die-nutzung-von-virtual-reality-im-unterricht/">VR im Unterricht</a>“ zeigt, dass fast jeder zweite Lehrer in Deutschland davon überzeugt ist, dass virtuelle Realität den Unterricht bereichern würde. Tatsächlich sind mit der Technologie kaum Grenzen gesetzt: Im Rahmen des VR-Pilotprojekts von Samsung und dem Cornelsen Verlag entwickelte ein interdisziplinäres Team aus Entwicklern, Didaktikern und Lehrern eine App für den Biologieunterricht, mit der virtuelle Reisen durch den menschlichen Körper möglich sind. VR bietet jedoch nicht nur konkreten Nutzwert für die Schulbildung, auch in der Berufsbildung gewinnt die Technologie branchenübergreifend zunehmend an Bedeutung.</p>
<p>Das <em>Digital Chances Lunch</em>, ein 2016 von Samsung initiiertes Gesprächsformat, bot am 30. März den idealen Rahmen, um neue Möglichkeiten für die Bildungs- und Berufswelt mit Experten aus Bildung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zu diskutieren.<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;"><strong>Samsung setzt sich für neue Formen der digitalen Bildung ein</strong></span></h3>
<p>Als Gastgeber moderierte Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH, die bereits dritte Ausgabe des Digital Chances Lunch in Berlin. Unter dem Titel „Lernen in neuen Dimensionen – Virtual Reality in Bildung und Beruf“ diskutierten Sven Volmering, CDU Bundestagsabgeordneter, Prof. Johannes Schöning, Professor für Human-Computer Interaction und Informatik an der Universität Bremen, Rainer Hiltebrand, CEO Lufthansa Aviation Training GmbH, und Sandra Schellhammer, Lehrerin am Johann-Sebastian-Bach Gymnasium Mannheim und Teilnehmerin am VR Pilotprojekt von Cornelsen und Samsung, aktuelle Entwicklungen von VR im Bildungskontext und zeigten dabei Chancen und Herausforderungen beim Einsatz digitaler Technologien auf. Professor Schöning machte in seinem Impulsvortrag deutlich, dass es höchste Zeit sei, mehr digitale Bildung in die Schulen zu bringen. Schließlich seien heute nahezu alle Lebensbereiche von Technologien durchdrungen. Er führte dabei praktische Anwendungsfelder auf, z.B. virtuelle Klassenreisen durch Raum und Zeit, zum Mond, ins antike Rom oder zu den Dinosauriern, sowie auf der beruflichen Ebene, wenn Ingenieure und Mechaniker von Verkehrsunternehmen mit Hilfe von VR trainieren, um Reparaturen an Schnellzügen schneller durchführen zu können. So können effizient Kosten durch den Einsatz der Technologie gespart werden, schließlich müssen Züge auf die Schienen und nicht als Trainingsobjekt dienen. Es sei daher wichtig, diese Potenziale der VR Technologie nicht liegen zu lassen, sondern digitale Kompetenzen möglichst früh zu fördern.<br />
&nbsp;<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/DSC_3226-613x408.jpg" alt="" width="613" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-4879" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/DSC_3226-613x408.jpg 613w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/DSC_3226-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 613px) 100vw, 613px" /><br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;"><strong>Wie VR in Bildung und Ausbildung die digitale Transformation vorantreibt</strong></span></h3>
<p>Bundestagsabgeordneter Sven Volmering äußerte sich zu den Herausforderungen der digitalen Bildung auf Bundesebene und befand, dass Deutschland mit dem Digitalpakt#D von Bundesbildungsministerin Wanka einen ersten wichtigen Schritt nach vorne gemacht habe und man diesen Weg konsequent weiterverfolgen müsse. Diesen Eindruck bestätigte Sandra Schellhammer, die konstatierte, dass heute vermehrt Fortbildungsmöglichkeiten für Lehrer angeboten würden. VR biete sich insbesondere dafür an, um Abstraktes, wie die bereits erwähnte Reise durch den menschlichen Körper, anschaulich darzustellen: „Man konnte bei den Schülern deutlich feststellen, wie sie richtig in diese Welt eingetaucht sind.“ Diese Erfahrung spiegelt auch die Schülerumfrage. Demnach können sich 75% aller Mädchen und Jungen zwischen 14 und 18 Jahren vorstellen, dass der Einsatz von VR ihnen dabei helfen könne, schwierige Themen besser zu verstehen. Auch Rainer Hiltebrand betonte am praktischen Beispiel der Pilotenausbildung der Lufthansa, wie die berufliche Bildung durch den Einsatz von VR profitieren kann: „In der Luftfahrt darf man nicht zu konservativ sein, sondern muss auch Neues ausprobieren. Wir machen mit Virtual Reality sehr gute Erfahrungen in der Grundausbildung, sowohl was Qualität als auch den ökonomischen Faktor betrifft.“<br />
&nbsp;<br />
Im Zuge des digitalen Wandels wird es immer wichtiger, jungen Menschen nicht nur die Anwendung der Technik zu vermitteln, sondern ihnen auch einen selbstverantwortlichen, reflektierten und kreativen Umgang damit zu lehren – die Neugierde als Ureigenschaft der Menschen zu Nutze machen, um sie so auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Digitale Souveränität wird nicht nur zur essentiellen Voraussetzung für beruflichen Erfolg, sondern insbesondere auch für die aktive gesellschaftliche Teilhabe. Genau deshalb ist es so bedeutsam, die Grundlagen dafür schon in das System von Schule und Ausbildung zu integrieren. Auf diese Weise kann dann die digitale Transformation der Berufswelt und damit auch der Unternehmen selbst von innen heraus und ganz individuell – unabhängig von der Größe des Unternehmens &#8211; gestaltet werden.<br />
&nbsp;<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008132-595x408.jpg" alt="" width="595" height="408" class="size-medium wp-image-4880" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008132-595x408.jpg 595w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008132-1024x702.jpg 1024w" sizes="(max-width: 595px) 100vw, 595px" /><br />
Insgesamt, so auch Prof. Schönings Einschätzung, sei es wichtig, positiv an die Unsicherheiten der Digitalisierung heranzugehen. Mehr Freiheiten und Individualität statt überbordender Bürokratie seien für die Schulen die beste Lösung, um die digitale Bildung endlich in das deutsche Bildungssystem zu bringen und die neue Lernkultur einzuläuten.<br />
&nbsp;<br />
Im Anschluss an die Paneldiskussion machte Steffen Ganders die Gäste auf den Wettbewerb „<a href="https://www.worldskillsgermany.com/digital-youngsters/">Digital Youngsters</a>“ von WorldSkills Germany, Partner von Samsung und Initiative zur Förderung beruflicher Exzellenz, aufmerksam. Für den Contest hatten dual Studierende Konzepte für ihren Arbeitsplatz der Zukunft entwickelt. Das Team von Volkswagen, Finalteilnehmer des Wettbewerbs, präsentierte seine Idee einer digitalen Abfüllanlage, bei der neben Virtual auch Augmented Reality zum Einsatz kommen kann.<br />
&nbsp;<br />
Mehr Informationen zum Bildungsengagement von Samsung finden Sie <a href="http://www.samsung.com/de/aboutsamsung/samsung/projekte.html">hier</a>.</p>
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																				</item>
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				<title>Lasst die Lehrer loslegen! Warum es wichtig ist, bei der digitalen Bildung jetzt in die Umsetzung zu kommen</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/lasst-die-lehrer-loslegen-warum-es-wichtig-ist-bei-der-digitalen-bildung-jetzt-in-die-umsetzung-zu-kommen?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 14:34:10 +0000</pubDate>
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									<description><![CDATA[  Neue Erlebnisse im Unterricht, veränderte Formen der Wissensvermittlung und Lernen unabhängig von Raum und Zeit: Digitale Technologien lassen eine]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/Fotolia_133684452_M-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-3583" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/Fotolia_133684452_M-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/Fotolia_133684452_M-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /></p>
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<p>Neue Erlebnisse im Unterricht, veränderte Formen der Wissensvermittlung und Lernen unabhängig von Raum und Zeit: Digitale Technologien lassen eine neue Kultur des Lernens entstehen und bieten für das Bildungswesen zahlreiche neue Möglichkeiten – sowohl bei Ausgestaltung von Unterricht und Lehre als auch beim Thema Partizipation und Chancengleichheit. Das zeigen wir in unseren Engagements mit unseren Partnern und in Projekten auf vielfältige Weise.</p>
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<p>Auch viele Akteure im Bildungsbereich haben das erkannt – nun auch die politischen Entscheider. Mit dem Strategiepapier der KMK werden auf inhaltlicher Ebene wichtige Weichen für die Länder gestellt. Der Digitalpakt von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka verspricht darüber hinaus Milliardeninvestitionen in die benötigte infrastrukturelle Ausstattung.</p>
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<p>Entscheidend ist jetzt, dass es nicht bei Strategiepapieren und Plänen bleibt und sich das Thema Digitalisierung der Bildung zwischen Bund- und Länder-Zuständigkeiten im Sande verläuft, sondern in die Tat umgesetzt wird. Bundeskanzlerin Angela Merkel mahnt nicht ohne Grund, dass sich Deutschland, wenn wir nicht aufpassen, zu einem digitalen Entwicklungsland, wandelt. Laut einer Statistik des Branchenverbands Bitkom waren allein 2016 rund 51.000 Stellen im IT-Bereich unbesetzt, ein Anstieg um fast 20 Prozent zum Vorjahr. Zugleich beklagten rund 70 Prozent der befragten Unternehmen, dass Mangel an IT-Spezialisten in Deutschland herrsche.</p>
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<p>Die Digitalisierung ist in vollem Gange und betrifft mittlerweile fast alle Branchen. Wenn wir dieser Entwicklung vernünftig begegnen wollen, ist es wichtig, die Digitalisierung als einen permanenten Prozess zu verstehen, der neben dem Einsatz der zentralen Treiber von der aktiven Mitgestaltung und Weiterentwicklung der Einzelnen lebt. Um das volle Potenzial dieser Transformation zu nutzen, sollte jeder den Anspruch haben, diesen Prozess aktiv mitzugestalten, bestehende Möglichkeiten auszuschöpfen und Neues mit zu entwickeln.</p>
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<p>Digitaler Kompetenz, die schon in der Schule vermittelt werden muss, kommt somit auch aus gesellschafts- und wirtschaftspolitischer Sicht eine zentrale Bedeutung zu.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Digitale Bildung braucht motivierte Lehrer</span></h3>
<p>Dafür braucht es Inhalte, Konzepte, Förderungen, Weiterbildungen und aber auch Lehrer, die motiviert sind und die Lust haben, Digitales in der Bildung einzusetzen. Und Letzteres scheint in jedem Fall schon einmal gegeben zu sein. Nach einer aktuellen <a href="https://news.samsung.com/de/samsung-studie-lehrer-sehen-grosses-potenzial-fuer-die-nutzung-von-virtual-reality-im-unterricht/" target="_blank">Umfrage</a>, die Kantar Emnid im Auftrag von Samsung Electronics unter deutschen Lehrern unterschiedlicher Schulformen durchgeführt hat, befürworten 92 Prozent aller Lehrer den Einsatz digitaler Technologien im Unterricht. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 99 Prozent. Und – auch das zeigt die Umfrage – sind Technologien im Klassenraum verfügbar, werden sie in großen Teilen auch genutzt.</p>
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<p>Und das Interesse der Lehrer geht über Nutzung von Computern und Beamern hinaus, so die Studie, die sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Virtual Reality (VR) im Unterricht befasst. Etwa die Hälfte der Lehrer ist daran interessiert VR im Klassenraum zu nutzen – auch hier liegt der Anteil bei den jungen Lehrern deutlich höher. Die Vorteile und Einsatzszenarien, die von den Lehrern im Zusammenhang mit dieser Technologie genannt werden sind vielfältig: Besonders stellen sie die Möglichkeit heraus, dank VR Erfahrungen und Erlebnisse ermöglichen, die man sonst nicht machen könnte. Darüber hinaus glaubt der Großteil der Lehrer, dass sich durch den Einsatz von VR im Unterricht die Lernmotivation und auch der Lernerfolg der Schüler verbessern lässt.<br />
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<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/Biology_VR_klein-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-3579" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/Biology_VR_klein-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/Biology_VR_klein.jpg 800w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /></p>
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<p>Bei diesem Potenzial, das der Technologie zugesprochen wird, und bei dem Willen der Lehrer, diese im Unterricht einzusetzen, sollten unbedingt Rahmenbedingungen geschaffen werden, den Lehrern diese zu ermöglichen und sie die Vorteile und die Faszination des Digitalen nutzen zu lassen. Unter Anbetracht der politischen Gemengelage, den angestoßenen Strategien und Investitionen der Entscheidungsträger könnte der Zeitpunkt kaum besser sein, dieses Thema anzugehen.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Aktive Gestaltung der Digitalisierung braucht digital mündige Bürger<br />
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<p>Und dabei geht es nicht konkret um VR im Unterricht. Vielmehr steht das Thema Virtual Reality symbolisch für den Einsatz moderner Technologien im Lehr- und Lernumfeld und den damit einhergehenden Möglichkeiten. Es geht um eine neue Lernkultur – die mit traditionellen Routinen und Dogmen bricht, die geprägt davon ist, Neues zu entdecken und zu nutzen und Bildung in Zeiten der Digitalisierung als etwas Dynamisches sieht, das Einfluss auf alle Lebensbereiche hat.</p>
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<p>In der heutigen Zeit müssen wir verstehen, was das Digitale mit uns macht und was wir mit dem Digitalen machen können. Die Implementierung, der kreative Einsatz, die permanente Entwicklung neuer Möglichkeiten aber auch der kritische Umgang mit diesen Technologien müssen daher zentrale Bestandteile der Bildung werden. Zum einen weil es zur Lebensrealität des Nachwuchses gehört und aber auch, weil digitale Kompetenz – also der mündige und reflektierte Umgang mit digitalen Technologien – eine elementare Schlüsselqualifikation in der heutigen Zeit ist und zukünftig über beruflichen Erfolg entscheiden kann.</p>
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<p><strong>Ein Beitrag von Steffen Ganders<br />
Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH</strong></p>
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