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		<title>digitale Kunst &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Kreativitäts-Booster KI: Wie Galaxy AI auch Profis im Berufsalltag inspiriert</title>
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				<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 13:05:18 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Circle to Search mit Google]]></category>
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									<description><![CDATA[Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt, keine Frage. Wenn Routineaufgaben von der KI übernommen werden, verschafft das ihren menschlichen Kollegen]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt, keine Frage. Wenn Routineaufgaben von der KI übernommen werden, verschafft das ihren menschlichen Kollegen Zeit für komplexe und kreative Tätigkeiten. Mehr noch: Sie kann auch dabei helfen, kreativ zu sein. Der Fotograf und Mediendesigner Julian van Dieken hat die Galaxy AI-Funktionen von Samsung in seinem Arbeitsalltag genutzt. Sein Fazit: Künstliche Intelligenz ist in der Lage, kreative Prozesse zu beschleunigen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2025/02/Julian-van-Dieken-Portrait-1zu1-2048px-e1740657437579.jpg" alt="" width="1000" height="714" class="alignnone size-full wp-image-45153" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für einen gelernten Fotografen kommen gute Bilder nicht nur durch Hardware zustande. Mit Galaxy AI auf den aktuellen Geräten von Samsung ist digitale Nachbearbeitung auch mobil möglich. Julians Favorit ist dabei die generative Bildbearbeitung: Objekte entfernen oder verschieben und von der AI neue Details in der entstandenen Lücke generieren lassen. Auf dem Samsung Galaxy S24 Ultra, dem neuen Galaxy S25 Ultra oder dem Samsung Galaxy Tab S10 Ultra geht das komfortabel mit dem Samsung S Pen. „Wir wollen den Menschen die Nutzung digitaler Technologien möglichst einfach machen“, so Simone Krüger, Head of B2B Marketing Mobile Experience bei Samsung Electronics. „Das gelingt uns, indem wir ihnen die richtigen Tools an die Hand geben – die eben auch AI-Funktionen mitbringen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Generative Bildbearbeitung: Viel Kreativität für die Arbeit</span></h3>
<p>Mobile Geräte mit hochwertigen Kameras eröffnen Perspektiven: Schnell entsteht eine ganze Serie von Fotos aus ungewöhnlichen Blickwinkeln. Doch unstimmige Details können das Bild trüben: Eine Person läuft ins Bild, der Horizont kippt zu einer Seite weg, eine Spiegelung stört oder ein Objekt ist abgeschnitten. Für Julian van Dieken bedeutet Galaxy AI viel Gestaltungsfreiheit bei der mobilen Produktion von Content zum Beispiel für Social Media. „Früher war man hier stark limitiert, gerade wenn man unterwegs war. Jetzt beginnt Kreativität lange bevor man im Büro am Rechner sitzt und die Fotos auf dem großen Bildschirm bearbeitet.“ Praktisches Anwendungsbeispiel: Durch die Neuausrichtung eines schief aufgenommenen Fotos wird der Ausschnitt kleiner – an den Rändern geht mit der Drehung Material verloren. Die generative Bildbearbeitung kann diese Bereiche ergänzen, füllt die Ränder auf und der Gesamteindruck des Fotos bleibt erhalten. „Bildbearbeitung hatte für Samsung schon immer einen hohen Stellenwert – der Foto-Assistent hebt Aufnahmen aber noch mal auf ein neues Level“, so Simone Krüger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Mit Galaxy AI von der Kritzelei zum realitätsnahen Foto</span></h3>
<p>Der Zeichnungsassistent bringt im kreativen Berufsalltag von Julian van Dieken einen echten Mehrwert. Mit einer schnellen Skizze zaubert er neue Elemente in ein Foto, er visualisiert Ideen und testet deren Wirkung – der die Funktion Skizze zu Bild wandelt die Striche dank AI in vollwertige Bilder um und sorgt für verblüffende Ergebnisse. Dass das nun auch auf mobilen Geräten möglich ist, schafft neue Flexibilität: „Scribbles sind seit einer Weile sehr wichtig für mich“, sagt Julian. „Ich kritzle etwas und wandle das per KI in komplexere Bilder um – so probiere ich einen neuen Stil, statte eine Person mit anderer Kleidung aus, erzeuge Symbolbilder wie eine gesperrte Straße oder ändere Räume und füge Möbel hinzu.“ Die Darstellungen lassen sich direkt in Fotos generieren oder in existierende Bilder einfügen. „Uns ist wichtig zu zeigen, dass Galaxy AI den Alltag erleichtern kann“, erklärt Simone Krüger. „Und das mehr und mehr auch im beruflichen Kontext. Der intensive Austausch mit Profis wie Julian van Dieken hilft uns, den Nutzen von künstlicher Intelligenz noch besser zu verstehen. Wenn er sagt, dass Galaxy AI seine Kreativität unterstützt, zeigt uns das, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2025/02/Gegenst%C3%A4nde-erg%C3%A4nzen-Julian-Schal-e1740657682301.jpg" alt="" width="1000" height="750" class="alignnone size-full wp-image-45155" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Suchen und Finden nahezu ohne Grenzen</span></h3>
<p>„Galaxy AI ist überall auf unseren mobilen Geräten, wo sie nützlich ist“, so Simone Krüger weiter. So integriert Samsung auch gemeinsam mit Google AI-Funktionen: Ein langer Druck auf den Home-Button öffnet Circle to Search mit Google. Mit dem Finger oder dem S Pen einen beliebigen Bereich auf dem Bildschirm einkreisen und die Google-Suche startet – nach einem Gegenstand, einem Produkt, einem Motiv oder einem Namen, denn Circle to Search mit Google erkennt auch dargestellten Text. „Der Zugriff auf die visuelle Suche ist damit viel einfacher geworden.“ Julian van Dieken hat die Funktion für die spontane Recherche entdeckt. Überhaupt endet für ihn der kreative Nutzen von Galaxy AI nicht mit der Bearbeitung von Bildern und Videos. Bei seiner Arbeit hat er beispielsweise die Live-Übersetzung schätzen gelernt: Sprache auswählen und das Samsung Galaxy Gerät übersetzt. Und das nicht nur schriftlich auf dem Display: Die Anrufassistenz dolmetscht sogar in Echtzeit und in gesprochener Sprache – das Gegenüber hört bei Telefonaten das Gesagte live in seiner Sprache. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2025/02/Live-Dolmetscher-A-e1740657696222.jpg" alt="" width="1000" height="560" class="alignnone size-full wp-image-45157" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Galaxy AI als Partner auch im beruflichen Umfeld</span></h3>
<p>Künstliche Intelligenz kann Bilder erstellen und Code generieren – doch um originäre und einzigartige Werke zu schaffen, braucht es menschliche Intuition, Empathie und echte Kreativität als Basis für viele künstlerische und technologisch moderne Prozesse. Für Julian van Dieken ist Galaxy AI ein Kreativitätsbeschleuniger, wenn es mal schnell gehen muss oder er unterwegs ist. Vor allem die Kombination der verschiedenen Features ist seiner Erfahrung nach eine Stärke: „Ein Konzept mit dem Textassistenten erstellen, Fotos dafür schießen, sie mit Generative Bearbeitung bearbeiten, Inhalte mit Circle to Search mit Google zusammensuchen und dann die gesamte Präsentation anschließend mit gekritzelten Bildern visualisieren.“ In seinen Augen unterstützt AI die Kreativität. Erst recht, wenn sie in die Jackentasche passt und damit auch jederzeit griffbereit ist. </p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>POSITIONS Berlin Art Fair und Samsung The Frame und The Wall setzen Fokus auf NFT-Kunst</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/positions-berlin-art-fair-und-samsung-the-frame-setzen-fokus-auf-nft-kunst?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 16:10:46 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[TV & Audio]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie Greulich]]></category>
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		<category><![CDATA[The Frame]]></category>
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									<description><![CDATA[Unsere Lebenswelt erweitert sich ständig und verschiebt sich dabei immer mehr in den digitalen Raum – das gilt für zahlreiche Lebensbereiche, so auch für]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Lebenswelt erweitert sich ständig und verschiebt sich dabei immer mehr in den digitalen Raum – das gilt für zahlreiche Lebensbereiche, so auch für die Kunst. Einen wichtigen Beitrag zum notwendigen Diskurs über dieses Thema bot die gerade beendete Kunstmesse „POSITIONS Berlin Art Fair“. Sie ist eine der Anlaufstellen für die zeitgenössische Galerieszene und bietet einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in dieser Branche. Eine der Entwicklungen sind NFT’s – Non-fungible Tokens, die auch gerne als „Kunstwerke der Zukunft“ bezeichnet werden. Die wachsende Bedeutung digitaler Kunstwerke verändert und revolutioniert den Kunstmarkt. Kein Wunder also, dass die Messe dem Rechnung trug und in diesem Jahr erstmals eine eigene NFT-Sektion eingerichtet hat. Zu sehen waren die Kunstwerke auf Samsungs Lifestyle TV The Frame sowie The Wall, die unter Kunstliebhaber*innen als Benchmark für die Wiedergabe von digitalen Kunstwerken gelten.</strong><br />
&nbsp;</p>
<div id="attachment_33849" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2022/09/Samsung_Newsroom_Galerie-Greulich.jpg" alt="" width="300" height="313" class="size-full wp-image-33849" /><p class="wp-caption-text">Intensive blue wall and vintage designer chair</p></div>
<p>&nbsp;<br />
Als der renommierte Galerist Andreas Greulich den Zuschlag für die Umsetzung seines Konzepts der NFT-Sektion auf der diesjährigen POSITIONS Berlin Art Fair erhielt, war die Freude groß. Schnell war klar, dass es für die Präsentation der Kunstwerke nur einen Technikpartner geben kann – Samsung, mit seinen passenden Produkten TV The Frame sowie The Wall.<br />
&nbsp;<br />
Da passte es besonders gut, dass Samsung das digitale Kunsterlebnis auf dem aktuellen The Frame in diesem Jahr weiterentwickelt hat. Das neue matte Display bringt viele Features mit sich, die gerade auch das Seherlebnis von digitaler Kunst weiter optimieren. So werden beispielsweise Blendungen und Reflexionen verringert. Dabei streut die erhabene Oberfläche des Displays das Licht in verschiedene Winkel und Richtungen und reduziert so störende Spiegelungen. Das ermöglicht die hohe Bildqualität in unterschiedlichen Lichtsituationen.<br />
&nbsp;<br />
Kein Wunder also, dass viele Besucher*innen der NFT-Sektion fast ungläubig vor einem der zehn 43 Zoll<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> und drei 65 Zoll.<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> The Frame stehen blieben. Denn auf den ersten Blick ist oft nicht ersichtlich, ob es sich bei einem Kunstwerk, um ein Gemälde oder doch um eine Fotografie handelt.<br />
&nbsp;<br />
Ein weiterer Publikumsmagnet waren die NFTs, die auf dem 110 Zoll großen The Wall zu sehen waren. Die knapp 2,80 Meter Bildschirmdiagonale des ‚State of the Art‘ TVs machte Besucher*innen schon von weitem auf die NFT-Sektion aufmerksam. Mit gerade einmal 1,2 Millimeter Pixel Pitch, gab The Wall aus beinahe jeder Entfernung und jedem Betrachtungswinkel kleinste Details realitätsnah wieder. Diese besonders eindrucksvolle Art Kunstwerke zu präsentieren, lud so machen Kunstliebhaber zum Verweilen ein.<br />
&nbsp;<br />
„Wir haben uns sehr gefreut, Samsung als Techniksponsor für dieses großartige Projekt gewonnen zu haben“, erklärt Andreas Greulich, Inhaber der Galerie Greulich und verantwortlich für die NFT-Sektion auf der Messe. „The Frame und The Wall von Samsung ermöglichten es uns, die digitalen Kunstwerke so zu präsentieren, dass wir ihrem Anspruch gerecht werden können. Insbesondere The Wall als Eye-Catcher zog die Aufmerksamkeit vieler Besucher*innen auf sich.“<br />
&nbsp;<br />
„Samsung unterstützte die Messe POSITIONS und das Projekt mit Galerie Greulich nicht zuletzt, da NFTs den Kunstmarkt demokratisieren können, indem sie den direkten Zugriff auf Kunst ermöglichen“, sagt Mike Henkelmann, Director Marketing Consumer Electronics, Samsung Electronics GmbH. „Alle 2022er Samsung Smart TVs bieten über die integrierte NFT-Plattform in Partnerschaft mit Nifty Gateway, Kunstfans den Zugang zu einer Vielzahl von NFT-Kunstwerken.“<br />
&nbsp;<br />
Es ist daher wenig überraschend, dass die NFT-Sektion in diesem Jahr eine der Publikumsmagneten der Messe war. So hätten die ein oder anderen Kunstliebhaber*innen sich gerne eines der Kunstwerke gleich samt Rahmen mit nach Hause genommen. Einmal zuhause angebracht, bietet The Frame dann nicht nur das neu erstandene Kunstwerk in hoher Qualität, sondern er lädt auch zum Stöbern in der integrierten NFT-Galerie ein. Darüber hinaus bietet Samsung exklusiv auf The Frame über seine Art Gallery den Zugriff auf mehr als 1.600 bekannter Kunstwerke.<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span><br />
&nbsp;<br />
Obendrein ist das diesjährige Modell von The Frame ein hervorragender Smart TV mit beeindruckender Bild- und Soundqualität. Verlässt man den Art Mode, verwandelt sich auf Knopfdruck die heimische Kunstaustellung dadurch in eine überzeugende Entertainment-Zentrale, egal ob es um Blockbuster, Lieblingsserien oder Gaming geht.<br />
&nbsp;<br />
Weitere Informationen zur „Positions Berlin Art Fair“ unter https://positions.de/<br />
&nbsp;<br />
<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;"><a href="https://www.samsung.com/de/lifestyle-tvs/the-frame/ls03a-43-inch-the-frame-art-mode-4k-smart-tv-black-gq43ls03aauxzg" rel="noopener" target="_blank">https://www.samsung.com/de/lifestyle-tvs/the-frame/ls03a-43-inch-the-frame-art-mode-4k-smart-tv-black-gq43ls03aauxzg</a>/, Energieeffizienzklasse </span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;">https://www.samsung.com/de/lifestyle-tvs/the-frame/ls03a-65-inch-the-frame-art-mode-4k-smart-tv-black-gq65ls03aauxzg/</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> <span style="font-size: small;">Nach Ablauf des 3-monatigen freien Zugangs zum Art Store wird ein monatlicher Betrag von 4,99 € berechnet.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Virtuelle Reise in das versunkene Berlin</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/virtuelle-reise-in-das-versunkene-berlin?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 09:39:53 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[IT Display]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Micro LED]]></category>
		<category><![CDATA[MicroLED Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Kunsterlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[The Wall]]></category>
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									<description><![CDATA[In der Halle am Berghain in Berlin findet bis zum 26. September die Ausstellung „Berl-Berl“ statt: Auf neun Screens – darunter ein The Wall von Samsung –]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Halle am Berghain in Berlin findet bis zum 26. September die Ausstellung „Berl-Berl“ statt: Auf neun Screens – darunter ein The Wall von Samsung – präsentiert der dänische Künstler Jakob Kudsk Steensen eine digitale Sumpflandschaft. Begleitet von mystischen Klängen tauchen Besucherinnen und Besucher in eine Welt voller Naturphänomene ein, die einst an der Stelle existierte, wo heute die deutsche Bundeshauptstadt steht.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/Jakob-Kudsk-Steensen-Berl-Berl_Installation_view_Photo_Timo_Ohler_16_A.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Die Ausstellung „Berl-Berl“ verbindet Vergangenheit und Zukunft, indem sie ein längst vergessenes Feuchtgebiet mittels moderner Technologien wie The Wall wieder aufleben lässt.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Triglaw hält in dieser Welt alles zusammen – Himmel, Erde und Unterwelt. Der slawische Kriegs- und Stammesgott wird in der Sumpflandschaft von „Berl-Berl“ von einem großen Baum verkörpert, der sich aus den modrigen Tiefen emporstreckt und den Nebel durchbricht. Gemeinsam mit dem Wasser, dem Unterholz, den Pilzen, Amphibien und anderen Naturelementen formt er die Einheit einer Sumpflandschaft, die es so nicht mehr gibt – zumindest in der realen Welt: Das Feuchtgebiet entstand vor 10.000 Jahren und wurde im 18. Jahrhundert trockengelegt, um Platz zu schaffen – für eine wachsende Stadt, die heute die Hauptstadt von Deutschland ist: Berlin. Der dänische Künstler Jakob Kudsk Steensen lässt in der Ausstellung „Berl-Berl“ dieses Feuchtgebiet mit seinen Naturelementen und Bewohnern auferstehen – online und auf neun modernen Bild-Installationen wie dem <a href="https://www.samsung.com/de/monitors/the-wall-lux/">MicroLED-Display The Wall</a> von Samsung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zum 26. September zieht es in der Halle am Berghain Besucherinnen und Besucher in den Bann einer Welt, die bestimmt wird durch mystische Bilder und den sphärischen Klanginstallationen von Matt McCorkle und der Sängerin Arca. „Der Sound und die Displays sind die Fenster in eine neugeschaffene, digitale Welt“, erklärt Felix Thon, Leiter Marketing und Kommunikation der Berliner Kunstplattform LAS. „Wir zeigen einen Livestream, der ‚Berl-Berl‘ im Wandel von Tag und Nacht und den Jahreszeiten abbildet. Dafür bewegen sich neun virtuelle Kameras durch die virtuelle Sumpflandschaft, um dortige Szenen einzufangen und in die reale Welt zu übertragen. Gesteuert werden sie durch eine Künstliche Intelligenz. Jeder Screen wird anders bespielt; jede Szene für sich ist einmalig und wird kein zweites Mal gezeigt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Künstler Jakob Kudsk Steensen kombiniert mit seinen Installationen auf beeindruckende Weise einen Blick in die Vergangenheit mit dem Gang in eine virtuelle Welt der Zukunft. Diese Vereinbarkeit von scheinbar Widersprüchlichem drückt sich auch im Titel der Ausstellung aus – „Berl“ ist das altslawische Wort für Sumpf und zugleich der Ursprung des Namens Berlin – einer der modernsten Großstädte Europas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Sumpf trifft moderne Technik</span></h3>
<p>LAS ist Veranstalterin der Ausstellung „Berl-Berl“. Die 2016 von Jan Fischer und Bettina Kames ins Leben gerufene Kunstplattform verbindet Kunst, Technologie und Wissenschaft. „Raus aus dem Elitären, rein ins Inklusive, lautet unser Motto“, sagt Thon. „Wir wollen Kunst erlebbar und für möglichst viele Menschen zugänglich machen, damit relevante Themen sichtbarer werden.“ Diesem Credo folgend schafft LAS in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kuratorinnen und Kuratoren über die Berliner Grenzen hinaus Ausstellungen, die auf neue Medien und moderne Technologien setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei „Berl-Berl“ begrüßt gleich zu Beginn eine The Wall Installation von Samsung die Besucherinnen und Besucher. Der Screen setzt auf MicroLEDs: Leuchtdioden im Mikrometer-Bereich stellen Bilder hochauflösend und klar dar. Hohe Kontraste und leuchtende Farben ermöglichen ein immersives Seherlebnis. Hinzu kommt die Black Seal Technologie von Samsung: Ein Überzug über den Leuchtdioden verringert die Oberflächenreflexion und sorgt für ein tiefes Schwarz. „Wir sind alle mehr als begeistert, wenn wir die Bilder von Jakob auf The Wall sehen“, sagt Felix Thon. „Seine Kunst ist State of the Art. Damit deren ganze Immersion und Kraft zum Ausdruck kommt, muss sie auf hochauflösenden, leuchtstarken Displays gezeigt werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus stand das Technik-Team von EIDOTECH GmbH, welches sich auf die Präsentation von Werken der Video-, Film- und Multimediakunst spezialisiert hat, der Kuratorin Emma Enderby und LAS bei der Konzeption und Umsetzung der Ausstellung zur Seite. Unterstützung beim Aufbau von The Wall erhielten sie vom System-Integrator und Samsung Partner MEDIATIV AG. Mittlerweile stellen die Experten von EIDOTECH GmbH sicher, dass es zu keinen technischen Komplikationen wie Ausfällen oder Pixelfehlern auf den einzelnen Displays kommt. „Das ist eine tolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Wir haben uns von Beginn an verstanden gefühlt“, sagt Felix Thon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Zwei Jahre Vorlaufzeit</span></h3>
<p>Insgesamt zwei Jahre lang hat Steensen die virtuelle Sumpflandschaft erschaffen. Um ein möglichst realistisches Bild zeichnen zu können, setzte er zunächst auf Feldforschung: Monatelang erkundete der Künstler die verbliebenen Berliner und Brandenburger Feuchtgebiete. Er erstellte Hunderte Fotos von Blättern, Schlammflecken und anderen wesentlichen Bestandteilen der Sumpflandschaft und kreierte mithilfe der Videospieleplattform Unreal Engine daraus 3D-Visualisierungen. Gemeinsam mit dem Museum für Naturkunde in Berlin wählte er aus deren umfangreichen Beständen und Archiven heimische Exemplare aus der Pflanzen- und Tierwelt aus, die es so kaum oder gar nicht mehr zu finden gibt. Die Sammlung an existierenden und vergessenen Objekten ergänzte Steensen durch eigene Kreationen. Entstanden ist ein virtuelles, aber doch augenscheinlich lebendiges Ökosystem. Die Aufforderung dahinter ist klar: Schätzt den Sumpf wert, denn seine natürliche Vielfalt und mystische Kraft sind einmalig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Berlin mag es zu spät sein, diese Naturschönheit abseits des virtuellen Raums wiederzubeleben. An anderen Orten in Deutschland gibt es sie aber noch. Um den Erhalt dieser Sumpflandschaften zu unterstützen, kompensiert LAS gemeinsam mit dem Kölner Start-up Planted den während der Ausstellung anfallenden CO2-Ausstoß durch Renaturierungsprojekte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer es bis zum 26. September nicht persönlich in die Halle am Berghain zur Ausstellung „Berl-Berl“ schafft oder die Entwicklung der Sumpflandschaft über den Besuch hinaus verfolgen möchte, kann online in die virtuelle Welt eintauchen: <a href="https://berlberl.world/">https://berlberl.world/</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über LAS </strong><br />
LAS ist eine Berliner Kunstplattform an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Wissenschaft. Mit experimentellen Projekten an unkonventionellen Orten, sowohl im digitalen als auch im physischen Raum, erkundet LAS immer wieder innovative Formen der Ausstellungspraxis. In ihren Reflexionen über die Zukunft folgt LAS ihrem Leitmotiv Licht – ein Symbol, das für grenzüberschreitendes Denken, neues Wissen und Innovation steht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dafür realisiert LAS in enger Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern ortsspezifische Installationen und Interventionen, die einem breiten Publikum immersive Sinneserfahrungen ermöglichen. Der interdisziplinäre Zugang soll den Blick weiten – sowohl auf die Gegenwart als auch auf die Zukunft. Vor der Eröffnung eigener permanenter Räumlichkeiten verwirklicht LAS Pilotprojekte an ausgewählten Orten in Berlin und weltweit. Weitere Informationen: <a href="https://lightartspace.org/de">https://lightartspace.org/de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über EIDOTECH GmbH</strong><br />
EIDOTECH ist ein in Berlin ansässiges Unternehmen mit einer Niederlassung in Warschau und weltweit im Bereich der zeitbasierten Medienkunst tätig. 2005 gegründet, hat EIDOTECH seinen Tätigkeitsbereich in der Planung, Entwicklung und technischen Betreuung von Künstlern, Galerien, Museen und Biennalen stetig erweitert. Das Team von EIDOTECH bilden leidenschaftliche Spezialisten, wenn es um die Präsentation von Werken der Video-, Film- und Multimediakunst geht. Ihr Engagement und Commitment gilt künstlerischen Konzepten und Ideen sowie deren technischer Umsetzung. Deshalb arbeitet das Team nicht nur mit den neuesten Innovationen und Technologien, um zeitgemäße Lösungen anzubieten, sondern auch mit historischen Techniken, um sie im Sinne der Konservierung zu schützen und für die Zukunft zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Mediativ AG</strong><br />
Die Mediativ AG erfindet Digital Signage für jeden Kunden neu. Als System-Integratoren nutzt das Team technische Innovationen von heute und erstellt Konzepte für Hardware, entwickelt Software und versorgt Kunden mit Templates, Layouts, Kampagnen und UX-Oberflächen. Mit Sitz in Stuttgart bedient Mediativ AG große Teile des mitteleuropäischen Raums. Neben der Gestaltung von linearen und interaktiven Medien, dem technischen Innen-/Außendienst sowie einer eigenen Software-Schmiede, ist das kaufmännische Team ein Steckenpferd des Dienstleistungs-Portfolios. Als Anbieter einer in sich schlüssigen Produktpalette, vertrauen Kunden jeder Branche der Mediativ AG Aufträge jeder Größe an. Seit über 20 Jahren.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Eingeschaltet ein TV, ausgeschaltet ein Kunstwerk</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/eingeschaltet-ein-tv-ausgeschaltet-ein-kunstwerk?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 13:05:10 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[TV & Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Art Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Art Store]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle TV]]></category>
		<category><![CDATA[The Frame 2018]]></category>
		<category><![CDATA[TheFrame]]></category>
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									<description><![CDATA[Samsung stellt The Frame 2018 mit neuen Funktionen und in einer neuen Größe vor     Mit The Frame1 2018 setzt Samsung die erfolgreiche]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>Samsung stellt The Frame 2018 mit neuen Funktionen und in einer neuen Größe vor</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-11804" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/07/kleiner_060522_UN65LS03NAFX.jpg" alt="The Frame 2018" width="4500" height="3130" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/07/kleiner_060522_UN65LS03NAFX.jpg 4500w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/07/kleiner_060522_UN65LS03NAFX-587x408.jpg 587w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/07/kleiner_060522_UN65LS03NAFX-1024x712.jpg 1024w" sizes="(max-width: 4500px) 100vw, 4500px" /></p>
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<p><strong>Mit The Frame<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> 2018 setzt Samsung die erfolgreiche Verschmelzung von Fernseher und Kunst konsequent fort. Mit der innovativen One Invisible Connection – einem einzigen beinahe unsichtbaren Kabel für Strom- und AV-Signale –, dem erneuerten Art Store mit noch größerer Auswahl an Kunstwerken sowie der neuen Größe in 49 Zoll (123 cm) reagiert Samsung auf die Wünsche der Kunden. Die neuen Modelle des Lifestyle-TVs werden in Deutschland erstmals auf dem IFA Innovations Media Briefing am 11. und 12. Juli 2018 in Berlin vorgestellt.</strong></p>
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<p>Mit The Frame 2018 gibt es noch mehr Möglichkeiten, den TV und die Einrichtung der eigenen vier Wände zu individualisieren. Wird kein Fernsehen geschaut, zeigt The Frame hochwertige Kunstwerke oder eigene Fotos an – so natürlich und realitätsnah, dass er als Gemälde und nicht als Fernseher wahrgenommen wird.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Wo ist der Fernseher? Jederzeit sichtbar und doch unscheinbar</span></h3>
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<p>The Frame sieht – wie der Name schon sagt – nicht wie ein Fernseher, sondern wie ein hochwertiger Bilderrahmen aus, der jederzeit mit Leben gefüllt werden kann. Die mitgelieferte No Gap Wall-Mount Wandhalterung verstärkt diesen Eindruck, da sie eine nahezu lückenlose Wandbefestigung ermöglicht. Die One Invisible Connection, ein einziges, fast durchsichtiges fünf Meter langes Kabel (optional 15 m erhältlich), führt zum UHD TV. Das Kabel transportiert Strom und sämtliche AV-Signale von der externen One Connect Box, die zum Beispiel versteckt im Sideboard steht und die Kabel diverser Zuspieler wie Blu-ray Player oder Set-Top-Box aufnehmen kann. Zusammen mit den separat erhältlichen wechselbaren Rahmen in Metall- oder Holzdesign ist die Illusion des Gemäldes perfekt. Im Art Mode hängt The Frame für jeden sichtbar an der Wand und doch fragt jeder Besucher: Wo ist der Fernseher? Und seit wann hängt hier so hochwertige Kunst?</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Kunst oder eigene Bilder in Szene setzen</span></h3>
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<p>Der Art Mode gewährt Zugriff auf eine reiche Auswahl von Kunstwerken. Mussten die Einstellungen für den Art Mode in der ersten Frame Generation noch per Smartphone vorgenommen werden, funktioniert dies nun auch per Fernbedienung. Dort hat man drei Optionen: In der professionell kuratierten Samsung Collection wählen Nutzer ihr Lieblingsmotiv aus einer großen Vielfalt beeindruckender Gemälde, Fotografien, Zeichnungen sowie digitaler Arbeiten aus – insgesamt 100 vorinstallierte Kunstwerke von 37 Künstlern, die ohne zusätzliche Kosten genutzt werden können. In My Collection laden Kunden eigene Kunstwerke und Fotos über einen USB-Stick oder ein mobiles Gerät auf <a href="https://www.samsung.com/de/tvs/the-frame/highlights/">The Frame</a>. Eine riesige Kunstauswahl aus der ganzen Welt bietet der Art Store<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> , in dem Werke einzeln oder in einem monatlichen Abo erworben werden können. Mit verschiedenen Layouts, Passepartouts und Farben wird jedes Motiv elegant in Szene gesetzt und die Illusion eines echten Gemäldes geschaffen. Während der Helligkeitssensor für eine zum Umgebungslicht passende Bildschirmeinstellung sorgt, erkennt der Bewegungssensor, ob überhaupt Menschen im Raum sind – und schaltet den Bildschirm ab, wenn niemand da ist.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Große Auswahl, große Künstler, große Werke – Der neue Samsung Art Store</span></h3>
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<p>Der optimierte Art Store vereinfacht das Durchstöbern von Kunstsammlungen aus der ganzen Welt und bietet etliche Motive, die das Interieur und die Stimmung komplementiert. Die verbesserten Kategorien ermöglichen eine einfache und schnelle Suche, die neue Miniaturansicht gibt jederzeit einen schnellen Überblick. Besonders beliebte Kunstwerke lassen sich als Favoriten abspeichern und die ebenfalls neue Slideshow wechselt ganz nach Kundenwunsch das gezeigte Bild – mehrmals die Stunde, jeden Tag oder einmal pro Woche. Inhaltlich bietet der stetig wachsende Art Store derzeit über 800 Kunstwerke von international renommierten Künstlern. Weitere Werke, wie „Der Mönch am Meer“ von Caspar David Friedrich, kommen regelmäßig hinzu. Bis zum Jahresende wird die Anzahl der verfügbaren Kunstwerke die Marke von 1.000 überschreiten. Weltbekannte Galerien und Museen wie Lumas, Albertina, das Museo del Prado, seit kurzem die Staatlichen Museen zu Berlin und viele mehr, präsentieren ausgewählte Werke im Art Store.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Kunstvolles Zubehör</span></h3>
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<p>The Frame 2018 ist in den Größen 43 (108 cm), 55 (138 cm), 65 (163 cm) Zoll und der neuen Größe 49 Zoll (123 cm) erhältlich. Zum Lieferumfang gehören auch die No Gap Wall-Mount sowie die One Invisible Connection – ein fünf Meter langes Verbindungskabel für Strom- und AV-Signale – das es optional auch mit 15 Metern Länge gibt. Zur weiteren Individualisierung bietet Samsung separat den Staffelei-Standfuß Studio Stand sowie hochwertige Rahmen in Holz- (Walnuss, Beige,) und Metalldesign (Schwarz, Weiß, Sonderedition Porzellanblau) an. Diese sind magnetisch und lassen sich im Handumdrehen anbringen oder auswechseln.</p>
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<p>Der Frame 2.0 im Überblick (alle Preise UVP inkl. MwSt.)</p>
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<p>Samsung The Frame 2.0 in 43 Zoll – 1.199 Euro<br />
Samsung The Frame 2.0 in 49 Zoll – 1.499 Euro<br />
Samsung The Frame 2.0 in 55 Zoll – 1.799 Euro<br />
Samsung The Frame 2.0 in 65 Zoll – 2.499 Euro</p>
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<p>Alle Varianten sind zur IFA im Handel erhältlich.</p>
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<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Energieeffizienzklasse (auf der Skala von A++ (höchste Effizienz) bis E (geringste Effizienz)): B (43 Zoll), B (49 Zoll) B (55 Zoll), A (65 Zoll).</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;">Für 4,99€ pro Monat haben Kunden unbegrenzten Zugriff auf über 800 Werke im Art Store 2.0. Einzelne Kunstwerke lassen sich für 19,99€ für unbegrenzte Zeit erwerben.</span></p>
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				<title>Auf der documenta 14 machen Samsung Diplays Kunst digital erlebbar</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/auf-der-documenta-14-machen-samsung-diplays-kunst-digital-erlebbar?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Mon, 31 Jul 2017 17:11:15 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[documenta]]></category>
		<category><![CDATA[Signage Displays]]></category>
		<category><![CDATA[The Frame]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2uNCDAx</guid>
									<description><![CDATA[  Wie sehr die Digitalisierung in der Kunst angekommen ist, können Kulturinteressierte derzeit auf der documenta 14 in Kassel erleben. Digitale]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-6323" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/A04I3929_dinias_resized.jpg" alt="" width="750" height="500" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/A04I3929_dinias_resized.jpg 750w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/A04I3929_dinias_resized-612x408.jpg 612w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
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<p><strong>Wie sehr die Digitalisierung in der Kunst angekommen ist, können Kulturinteressierte derzeit auf der documenta 14 in Kassel erleben. Digitale Multimediainstallationen sind ein großer Schwerpunkt während der aktuellen Ausstellung, die zu den weltweit wichtigsten Schaufenstern für zeitgenössische Kunst zählt. Samsung unterstützt vor Ort Video- und Fotoinstallationen hochkarätiger Künstler mit passgenauen Displaylösungen. Videowalls, Smart Signage-Geräten und elegante Design-TVs machen ihre Werke für Besucher auf moderne Weise erlebbar. So wird sichtbar, wie sich Kultur und Technologie heutzutage gegenseitig inspirieren.</strong></p>
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<h3><span style="color: #333399;">Videokunst auf smarten Displays von Samsung</span></h3>
<p>An elf Ausstellungsorten in ganz Kassel bringen rund 50 Displays Bewegung in 20 Videoexponate. Zum Beispiel beeindruckt der französische Filmemacher Michel Auder Besucher im KulturBahnhof mit einer Kombination aus 17 Samsung Spezialmonitoren für seine Videoinstallation „The Course of the Empire“. Darin inszeniert er einen aufwendigen „Textfilm“ mit Auszügen aus Forschungsberichten von Alexander von Humboldt sowie etlichen Smartphone-Fotos.</p>
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<p>Atemberaubend ist auch die Fläche der Samsung Displays, auf denen Filmemacher Romuald Karmakar seine Videoarbeit „Byzantion“ in der Orangerie präsentiert. Drei Videowände mit imposanter Diagonale von 75 Zoll (190 Zentimeter) stehen in Kontrast zu den minimalistischen Filmaufnahmen über einen griechischen und russischen Priesterchor.</p>
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<p>Mithilfe des Design-TVs „The Frame“ von <a href="https://news.samsung.com/de/samsung-stellt-neue-lifestyle-tvs-auf-launch-event-in-paris-vor">Samsung</a> schlägt Geta Brătescu eine mediale Brücke zwischen Bewegtbildern und einem Gemälde. Anstatt eine schwarze Fläche wie bei herkömmlichen TVs zu zeigen, erscheint The Frame im Art Mode wie ein gerahmtes Kunstwerk an der Wand. In der Neuen Galerie zeigt die rumänische Künstlerin auf dem TV-Bildschirm in ihrem Film „L’Atelierul“, wie im kreativen Prozess des Atelierbetriebs aus Linien und Handbewegungen Kunst entsteht.</p>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-6324" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/A04I4153_dinias_resized.jpg" alt="" width="750" height="500" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/A04I4153_dinias_resized.jpg 750w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/A04I4153_dinias_resized-612x408.jpg 612w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
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<h3><span style="color: #333399;">Displaylösungen für den professionellen Einsatz</span></h3>
<p>Bis auf den bald erscheinenden Design-TV „The Frame“, der so auch im privaten Wohnzimmer hängen kann, handelt es sich bei den verwendeten Modellen um Profi-Bildschirme für öffentliche Dauerpräsentationen. Diese sogenannten Digital Signage Geräte sind für eine sehr lange tägliche Einsatzdauer ausgelegt. Sie verkraften es auch, wenn sie sieben Tage pro Woche 24 Stunden laufen – eben, bis die letzten Besucher die Ausstellung verlassen haben. Zudem sind Digital Signage-Geräte nicht nur in Standardgrößen erhältlich. Vielmehr umfasst das Samsung Portfolio Bildschirmdiagonalen von 10,1 Zoll bis 98 Zoll. Das ermöglicht kleine Displays für den Ticketschalter aber auch großformatige Videowalls, die die Blicke eines großen Publikums auf sich ziehen.</p>
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<p>Gerade für freistehende Videoinstallationen ist es praktisch, dass die Smart Signage Geräte von Samsung mit einem integrierten Mediaplayer und der Content-Management-Software MagicInfo ausgestattet sind. Bild-, Audio- oder Videodateien können somit ohne externen Player wiedergegeben, aus der Ferne verwaltet und auf mehreren Geräten gleichzeitig angepasst werden. Externe Zuspieler, die die Ästhetik des Kunstwerks stören könnten, sind nicht nötig.</p>
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<p>Damit digitale Videokunst selbst im fordernden Außeneinsatz dauerhaft eine gute Figur macht, gibt es wetterbeständige und besonders helle Displays. So sind etwa die speziellen Samsung Outdoor Displays der OH-Serie gegen extreme Kälte und Hitze, direkte Sonneneinstrahlung und Strahlwasser geschützt. Selbst bei starker Lichteinwirkung sind sie gut lesbar.</p>
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<p>Auf diese Weise ermöglichen die Eigenschaften der Smart Signage Geräte von Samsung den Künstlern und den Besuchern der documenta 14 vielfältige Möglichkeiten, Videokunst zu schaffen und zu erleben.</p>
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<p>Hier finden Sie weitere Informationen zu den <a href="http://www.samsung.com/de/business/business-products/large-format-display/">Smart Signage Displays von Samsung</a> sowie den <a href="http://www.documenta14.de/de/public-exhibition/">Künstlern und Ausstellungsorten der documenta 14</a>.</p>
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