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		<title>Digitale Transformation &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Girls’Day 2017: Samsung Electronics inspiriert Schülerinnen deutschlandweit für die spannende Welt technischer Berufe im Kundenservice</title>
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				<pubDate>Tue, 23 May 2017 17:47:19 +0000</pubDate>
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									<description><![CDATA[  Am 27. April war es wieder soweit: Über 100.000 Schülerinnen in ganz Deutschland erhielten im Rahmen des Girls’Day, dem Zukunftstag für Mädchen,]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/HEC1481-611x408.jpg" alt="" width="611" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-5210" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/HEC1481-611x408.jpg 611w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/HEC1481-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 611px) 100vw, 611px" /> &nbsp;<br />
Am 27. April war es wieder soweit: Über 100.000 Schülerinnen in ganz Deutschland erhielten im Rahmen des Girls’Day, dem Zukunftstag für Mädchen, spannende Einblicke hinter die Kulissen von Unternehmen und Organisationen und lernten dabei insbesondere technisch und naturwissenschaftlich geprägte Berufe kennen. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ist der Girls’Day seit seiner Gründung im Jahr 2001 längst zur Institution geworden. Mit seiner großen Anzahl an Teilnehmerinnen und Angeboten gilt der Girls’Day mittlerweile als das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Noch immer sind Frauen in ingenieurs-, naturwissenschaftlichen und handwerklich orientierten Berufen unterrepräsentiert – als positiven Effekt des Girls’Day kann daher die Zunahme des Frauenanteils auf <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Branchen-Berufe/generische-Publikationen/Broschuere-MINT-2016.pdf">28 Prozent</a> in den <a href="http://www.komm-mach-mint.de/">MINT </a>Studienfächern gesehen werden. Gerade im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt ist es entscheidend, schon die heranwachsenden Generationen nicht nur im Umgang mit neuen Technologien zu schulen, sondern ihnen auch ein Verständnis von der Funktionsweise und den dahinterliegenden Mechanismen zu vermitteln. Denn nur dann haben sie die Möglichkeit, zu selbstverantwortlichen, aktiven und kreativen Gestaltern der digitalen Zukunft zu werden. Aus diesem Grund hat Samsung Electronics auch in diesem Jahr wieder die Türen geöffnet und am Girls’Day ein abwechslungsreiches Programm im Bereich des Samsung Service auf die Beine gestellt.<br />
&nbsp;<br />
Offiziell wurde der Girls’Day bereits am 26. April durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und der Initiative D21 e.V. in Berlin eröffnet. Bei der daran angeschlossenen Ausstellung im Bundeskanzleramt hatte Samsung zusammen mit seinem Kooperationspartner, dem Schulbuchverlag Cornelsen, die Gelegenheit, das gemeinsam entwickelte <a href="http://i-dbnd.de/mit-virtueller-realitaet-in-der-schule-lernen-neues-kooperationsprojekt-mit-dem-ersten-vr-eduthon-gestartet/">VR Pilotprojekt für den Biologieunterricht</a> zu präsentieren. Der Bundeskanzlerin bot sich so die Gelegenheit, sich mittels der VR App zum Thema „Ernährung und Verdauung“ auf eine virtuelle Reise durch den Körper zu begeben und einen Einblick zu bekommen, wie neuen Technologien das Lehren und Lernen bereichern können und zu Treibern einer neuen Lernkultur werden.<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/34388142586_503f0052cd_o-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-5211" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/34388142586_503f0052cd_o-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/34388142586_503f0052cd_o-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /> &nbsp;<br />
An deutschlandweit vier Standorten – an seinem deutschen Hauptsitz in Schwalbach am Taunus sowie in Berlin, Hamburg und Stuttgart – begrüßte Samsung insgesamt fast 50 Mädchen zum Girls’Day und ermöglichte ihnen exklusive Einblicke in die technischen Berufe des Samsung Kundenservice. Immer im Vordergrund standen dabei die Fragen: Wie funktionieren die digitalen Technologien, die wir jeden Tag selbstverständlich benutzen und was passiert, wenn plötzlich und unerwartet doch mal Probleme auftreten? Welche Komponenten sind darin enthalten und wie lassen sich die Geräte reparieren? Genau diesen Fragen gingen die Schülerinnen am Girls’Day in den Customer Service Plazas in Berlin, Hamburg und Stuttgart auf den Grund und machten sich ausführlich mit dem gesamten Service-Angebot vertraut. Spielerisch gingen sie die einzelnen Schritte des umfassenden Angebots durch: vom Anlegen eines neuen Service Antrags, über die Erfassung des zu reparierenden Gerätes, bis hin zur präzisen Problemanalyse. Im „Fun Tech Training“ durften die Mädchen dann selbst zu den Werkzeugen greifen, eigenständig Fernseher und Smartphones auseinanderschrauben und sich das Innenleben ganz genau anschauen. <img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/1BP4031_A-613x408.jpg" alt="" width="613" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-5212" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/1BP4031_A-613x408.jpg 613w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/1BP4031_A-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 613px) 100vw, 613px" /> &nbsp;<br />
Dagegen stand in Schwalbach alles im Zeichen des Digitalen: Durch das Internet sind wir zu jeder Tages- und Nachtzeit digital vernetzt und können uns über alles informieren. Besonders wichtig wird die Suche nach Informationen, wenn Probleme mit unseren technischen Geräten auftreten und wir nach Lösungshilfen Ausschau halten. Dass hinter den angebotenen Hilfestellungen ein Content Team steht, das Inhalte wie Informationstexte oder Tutorials konzipiert, produziert und bereitstellt, zeigte Samsung mit seinem Programm in Schwalbach. Dort gewannen die Schülerinnen im Digital Service Einblicke in das Content Management des Webauftritts und wurden als Teil des Content-Teams auch selbst gestalterisch aktiv.<br />
&nbsp;<br />
„Der Girls’Day bietet eine geeignete Plattform, um zu zeigen, dass insbesondere technische Berufe vielseitig und nicht nur für Jungs interessant sind. Es ist daher unser Bestreben, hier einen Wandel einzuleiten und mit der Eröffnung neuer Berufsperspektiven für Frauen nicht nur das Interesse zu wecken, sondern auch dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken“, sagt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH in Berlin. Der Girls’Day sei darüber hinaus ein tolles Projekt, um ein Bewusstsein für die Notwendigkeit digitaler Kompetenz zu schaffen. Denn, so Ganders, sei diese heute keine bloße Zusatzqualifikation, sondern eine entscheidende Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. „Technologie übt schon seit jeher eine Faszination auf den Menschen aus, ganz gleich ob analog oder digital. Die Digitalisierung bietet uns hier die vielfältigsten Möglichkeiten: gerade auch die traditionell technischen Berufe verändern sich und gewinnen eine neue Attraktivität“, ergänzt Ganders.<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/1BP4151_A-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-5228" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/1BP4151_A-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/1BP4151_A-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /> &nbsp;<br />
Mit der Teilnahme am Girls’Day ist es Samsung gelungen, eine Verbindung zwischen Schule und Berufswelt herzustellen, die es den Mädchen ermöglicht, digitale Technologien aus einer spielerischen Perspektive zu erforschen. So werden im Rahmen des Corporate Citizenship Engagements auch weitere Bildungsprojekte unterstützt und damit ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der digitalen Kompetenz und Qualifikation junger Menschen geleistet.<br />
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																				</item>
					<item>
				<title>Digital Chances Lunch in Berlin: Mit Virtual Reality neue Dimensionen für Bildungs- und Berufswelt entdecken</title>
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				<pubDate>Wed, 03 May 2017 16:25:50 +0000</pubDate>
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									<description><![CDATA[  „Virtual Reality? Ach das mit den Brillen und den neuen Erlebniswelten, oder?“ – so oder so ähnlich fallen wohl bislang viele der Reaktionen aus, wenn]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-4881" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008211-e1493818140792-850x408.jpg" alt="" width="850" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008211-e1493818140792-850x408.jpg 850w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008211-e1493818140792-1024x491.jpg 1024w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><br />
&nbsp;<br />
„Virtual Reality? Ach das mit den Brillen und den neuen Erlebniswelten, oder?“ – so oder so ähnlich fallen wohl bislang viele der Reaktionen aus, wenn das Thema Virtual Reality (VR) aufkommt. Doch die Technologie ist mehr, als nur eine Spielerei der Entertainmentbranche. Im Bildungs- und Berufssektor eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten und Chancen, insbesondere im Hinblick darauf, das Lernen und Lehren erlebbarer zu gestalten. Dabei ist VR genau genommen keine neue Technologie. Die ersten technischen Voraussetzungen und Vorleistungen wurden schon vor fast 50 Jahren geschaffen. Umso wichtiger ist es nun, die Potenziale ihrer Weiterentwicklung zu nutzen – besonders im Bereich der Bildung und Qualifikation. Denn gerade hier ergeben sich neue Wege für die Vermittlung von Lerninhalten. Dass sowohl Lehrer als auch Schüler überzeugt davon sind, zeigen auch die kürzlich im Auftrag von Samsung Electronics durchgeführten Umfragen zu VR in Klassenzimmern. So gaben über drei Viertel aller Schüler in der von YouGov Anfang 2017 durchgeführten Befragung an, dass VR ihre Lernmotivation steigern könne. Auch die repräsentative Studie „<a href="https://news.samsung.com/de/samsung-studie-lehrer-sehen-grosses-potenzial-fuer-die-nutzung-von-virtual-reality-im-unterricht/">VR im Unterricht</a>“ zeigt, dass fast jeder zweite Lehrer in Deutschland davon überzeugt ist, dass virtuelle Realität den Unterricht bereichern würde. Tatsächlich sind mit der Technologie kaum Grenzen gesetzt: Im Rahmen des VR-Pilotprojekts von Samsung und dem Cornelsen Verlag entwickelte ein interdisziplinäres Team aus Entwicklern, Didaktikern und Lehrern eine App für den Biologieunterricht, mit der virtuelle Reisen durch den menschlichen Körper möglich sind. VR bietet jedoch nicht nur konkreten Nutzwert für die Schulbildung, auch in der Berufsbildung gewinnt die Technologie branchenübergreifend zunehmend an Bedeutung.</p>
<p>Das <em>Digital Chances Lunch</em>, ein 2016 von Samsung initiiertes Gesprächsformat, bot am 30. März den idealen Rahmen, um neue Möglichkeiten für die Bildungs- und Berufswelt mit Experten aus Bildung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zu diskutieren.<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;"><strong>Samsung setzt sich für neue Formen der digitalen Bildung ein</strong></span></h3>
<p>Als Gastgeber moderierte Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH, die bereits dritte Ausgabe des Digital Chances Lunch in Berlin. Unter dem Titel „Lernen in neuen Dimensionen – Virtual Reality in Bildung und Beruf“ diskutierten Sven Volmering, CDU Bundestagsabgeordneter, Prof. Johannes Schöning, Professor für Human-Computer Interaction und Informatik an der Universität Bremen, Rainer Hiltebrand, CEO Lufthansa Aviation Training GmbH, und Sandra Schellhammer, Lehrerin am Johann-Sebastian-Bach Gymnasium Mannheim und Teilnehmerin am VR Pilotprojekt von Cornelsen und Samsung, aktuelle Entwicklungen von VR im Bildungskontext und zeigten dabei Chancen und Herausforderungen beim Einsatz digitaler Technologien auf. Professor Schöning machte in seinem Impulsvortrag deutlich, dass es höchste Zeit sei, mehr digitale Bildung in die Schulen zu bringen. Schließlich seien heute nahezu alle Lebensbereiche von Technologien durchdrungen. Er führte dabei praktische Anwendungsfelder auf, z.B. virtuelle Klassenreisen durch Raum und Zeit, zum Mond, ins antike Rom oder zu den Dinosauriern, sowie auf der beruflichen Ebene, wenn Ingenieure und Mechaniker von Verkehrsunternehmen mit Hilfe von VR trainieren, um Reparaturen an Schnellzügen schneller durchführen zu können. So können effizient Kosten durch den Einsatz der Technologie gespart werden, schließlich müssen Züge auf die Schienen und nicht als Trainingsobjekt dienen. Es sei daher wichtig, diese Potenziale der VR Technologie nicht liegen zu lassen, sondern digitale Kompetenzen möglichst früh zu fördern.<br />
&nbsp;<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/DSC_3226-613x408.jpg" alt="" width="613" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-4879" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/DSC_3226-613x408.jpg 613w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/DSC_3226-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 613px) 100vw, 613px" /><br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;"><strong>Wie VR in Bildung und Ausbildung die digitale Transformation vorantreibt</strong></span></h3>
<p>Bundestagsabgeordneter Sven Volmering äußerte sich zu den Herausforderungen der digitalen Bildung auf Bundesebene und befand, dass Deutschland mit dem Digitalpakt#D von Bundesbildungsministerin Wanka einen ersten wichtigen Schritt nach vorne gemacht habe und man diesen Weg konsequent weiterverfolgen müsse. Diesen Eindruck bestätigte Sandra Schellhammer, die konstatierte, dass heute vermehrt Fortbildungsmöglichkeiten für Lehrer angeboten würden. VR biete sich insbesondere dafür an, um Abstraktes, wie die bereits erwähnte Reise durch den menschlichen Körper, anschaulich darzustellen: „Man konnte bei den Schülern deutlich feststellen, wie sie richtig in diese Welt eingetaucht sind.“ Diese Erfahrung spiegelt auch die Schülerumfrage. Demnach können sich 75% aller Mädchen und Jungen zwischen 14 und 18 Jahren vorstellen, dass der Einsatz von VR ihnen dabei helfen könne, schwierige Themen besser zu verstehen. Auch Rainer Hiltebrand betonte am praktischen Beispiel der Pilotenausbildung der Lufthansa, wie die berufliche Bildung durch den Einsatz von VR profitieren kann: „In der Luftfahrt darf man nicht zu konservativ sein, sondern muss auch Neues ausprobieren. Wir machen mit Virtual Reality sehr gute Erfahrungen in der Grundausbildung, sowohl was Qualität als auch den ökonomischen Faktor betrifft.“<br />
&nbsp;<br />
Im Zuge des digitalen Wandels wird es immer wichtiger, jungen Menschen nicht nur die Anwendung der Technik zu vermitteln, sondern ihnen auch einen selbstverantwortlichen, reflektierten und kreativen Umgang damit zu lehren – die Neugierde als Ureigenschaft der Menschen zu Nutze machen, um sie so auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Digitale Souveränität wird nicht nur zur essentiellen Voraussetzung für beruflichen Erfolg, sondern insbesondere auch für die aktive gesellschaftliche Teilhabe. Genau deshalb ist es so bedeutsam, die Grundlagen dafür schon in das System von Schule und Ausbildung zu integrieren. Auf diese Weise kann dann die digitale Transformation der Berufswelt und damit auch der Unternehmen selbst von innen heraus und ganz individuell – unabhängig von der Größe des Unternehmens &#8211; gestaltet werden.<br />
&nbsp;<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008132-595x408.jpg" alt="" width="595" height="408" class="size-medium wp-image-4880" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008132-595x408.jpg 595w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/05/L1008132-1024x702.jpg 1024w" sizes="(max-width: 595px) 100vw, 595px" /><br />
Insgesamt, so auch Prof. Schönings Einschätzung, sei es wichtig, positiv an die Unsicherheiten der Digitalisierung heranzugehen. Mehr Freiheiten und Individualität statt überbordender Bürokratie seien für die Schulen die beste Lösung, um die digitale Bildung endlich in das deutsche Bildungssystem zu bringen und die neue Lernkultur einzuläuten.<br />
&nbsp;<br />
Im Anschluss an die Paneldiskussion machte Steffen Ganders die Gäste auf den Wettbewerb „<a href="https://www.worldskillsgermany.com/digital-youngsters/">Digital Youngsters</a>“ von WorldSkills Germany, Partner von Samsung und Initiative zur Förderung beruflicher Exzellenz, aufmerksam. Für den Contest hatten dual Studierende Konzepte für ihren Arbeitsplatz der Zukunft entwickelt. Das Team von Volkswagen, Finalteilnehmer des Wettbewerbs, präsentierte seine Idee einer digitalen Abfüllanlage, bei der neben Virtual auch Augmented Reality zum Einsatz kommen kann.<br />
&nbsp;<br />
Mehr Informationen zum Bildungsengagement von Samsung finden Sie <a href="http://www.samsung.com/de/aboutsamsung/samsung/projekte.html">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Vernetzt – aber sicher: Fünf Thesen zum Internet of Things</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/vernetzt-aber-sicher-funf-thesen-zum-internet-of-things?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 09:53:57 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Blickwinkel]]></category>
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									<description><![CDATA[    Mit dem Internet of Things (IoT) nimmt die digitale Transformation konkrete Gestalt an – in Form von vernetzten „Dingen“ aller Art. Wichtige]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4311" style="width: 3553px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-4311" src="https://news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/03/Motiv-1.jpg" alt="" width="3543" height="2362" /><p class="wp-caption-text">Martin Böker, Director B2B, Samsung Electronics GmbH</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Internet of Things (IoT) nimmt die digitale Transformation konkrete Gestalt an – in Form von vernetzten „Dingen“ aller Art. Wichtige Wegbereiter dafür waren technologische Weiterentwicklungen im Hardware-Bereich und Schlüsseltechnologien wie beispielsweise winzige RFID-Chips. Mit der Einführung von 5G kommt auf den mobilen Datenautobahnen bald Hochgeschwindigkeit auf. Unternehmen können dadurch nicht nur mehr Agilität bei der Umsetzung von Prozessen erlangen, sondern auf Basis der neuen Infrastruktur auch völlig neue Geschäftsmodelle erarbeiten und umsetzen. Die folgenden fünf Thesen tragen dieser Entwicklung Rechnung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_4313" style="width: 3553px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-4313" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/03/Motiv-6.jpg" alt="" width="3543" height="2362" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/03/Motiv-6.jpg 3543w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/03/Motiv-6-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/03/Motiv-6-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3543px) 100vw, 3543px" /><p class="wp-caption-text">„Unser Credo für das vernetzte und mobile Zeitalter lautet Offenheit und Sicherheit.“</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Fünf Thesen zum Internet of Things</span></h3>
<h3><span style="color: #333399;">1. IoT braucht Offenheit und Sicherheit</span></h3>
<p>Das IoT erfordert offene Standards über Branchengrenzen hinweg. Daher befürworten wir transparente Forschungsarbeit, unterstützen offene Plattformen und arbeiten eng mit einem globalen Partner-Netzwerk zusammen.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> IoT-Ökosysteme, die auf Interoperabilität und Offenheit basieren, benötigen jedoch vor allem eins – Sicherheit. Je mehr Geräte in einem Netzwerk angeschlossen sind, desto mehr Angriffspunkte bieten sich für Hacker. Durch die neue EU Datenschutz-Grundverordnung verschärfen sich zudem die Konsequenzen bei Datenschutzverstößen und es drohen – abhängig vom jeweiligen Verstoß – künftig höhere Bußgelder. Daher gehört zu jeder professionellen IoT-Lösung zwingend ein fundiertes Sicherheitskonzept, das proaktive Sicherheitssysteme und robuste Sicherheitsplattformen umfasst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">2. Die „Open Economy“ kommt</span></h3>
<p>Der Siegeszug der mobilen Endgeräte und die smarte Vernetzung im Internet der Dinge sind Treiber des Wandels hin zur <a href="https://news.samsung.com/de/tag/open-economy">„Open Economy“</a>. Bis 2020 werden 40 Prozent der Arbeitskräfte auf selbstständiger Basis arbeiten<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span>: Freelancer und zunehmend autonome Mitarbeiter sicher und effektiv in Geschäftsprozesse einzubinden, ist eine der größten Herausforderungen, denen sich Unternehmen stellen müssen. Starre Bürostrukturen sind ein aussterbendes Modell: In der „Open Economy“ werden flexible zeitliche und räumliche Modelle dominieren. Zudem werden sich neue Formen der Kollaboration entwickeln, die nicht nur die Zusammenarbeit mit Start-Ups, sondern auch mit ehemaligen Wettbewerbern einschließen können. Die Basis für die neuen Formen der Zusammenarbeit ist die standardmäßige Verankerung einer Sicherheitsarchitektur in alle mobile Geräte, die einen schnellen Austausch ermöglicht, aber sensible Unternehmensdaten schützt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">3. IoT ist mehr als Effizienz</span></h3>
<p>Eine aktuelle Bitkom-Studie<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> kommt zu dem Ergebnis, dass sich deutsche Unternehmen zwar digital transformieren, jedoch nur 39 Prozent die Digitalisierung nutzen, um neue Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Daher ist es wichtig, darauf zu verweisen, dass Unternehmen, die sich in den kommenden Jahren ausschließlich auf Prozessverbesserungen und Effizienzsteigerung fokussieren, Gefahr laufen, das vielfältige Potenzial des IoT zu verkennen. Das IoT ermöglicht Unternehmen Produktneuheiten, innovative Services und datenbasierte Geschäftsmodelle zu entwickeln und damit neue Märkte zu erschließen – diese Chancen gilt es jetzt zu nutzen. Analysten und Beratungsunternehmen schreiben dem IoT Geschäftspotenziale in Milliardenhöhe zu. McKinsey<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> taxiert den wirtschaftlichen Mehrwert für 2025 global auf 3,9 bis 11,1 Billionen Dollar jährlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">4. Kognitives Machine Learning bringt mehr Komfort</span></h3>
<p>Das IoT-Zeitalter kann neuen Komfort und Service für Anwender bringen, wodurch sich die Konsumentenbedürfnisse zukünftig verändern können. Die smarte Vernetzung von Gebrauchsgegenständen – vom Kühlschrank bis zum Auto – kann zukünftig im Alltag Einzug halten, diesen vereinfachen und neue Dienstleistungen hervorbringen, die nicht nur bequem sind, sondern auch Zeit und Kosten sparen und den individuellen Bedürfnissen entsprechen. Bei der Entwicklung von IoT-basierten Produkten und Services wird damit die Interoperabilität der Geräte und Lernfähigkeit der Systeme immer relevanter. Wie das aktuelle Projekt von Peugeot und Samsung <a href="http://int-media.peugeot.com/en/taxonomy/term/3135">„Peugeot Instinct“</a> beispielhaft für das autonome Fahren zeigt, eröffnen leistungsstarke Lerntechnologien in Kombination mit den Daten verschiedener vernetzter Alltagsgeräte eine neue Stufe des Komforts. In diesem Fall verknüpft SAMSUNG ARTIK dazu die Cloud des Autos mit der des Anwenders. So ist es möglich, die individuellen Präferenzen des einzelnen Anwenders genau zu erkennen und sensibel auf sie zu reagieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h3><span style="color: #333399;">5. IoT ist permanente Innovation</span></h3>
<p>Dabei sehen wir uns selbst auch in der Pflicht, Vorarbeit zu leisten. Unsere Innovationen in der Entwicklung von Geräten, Komponenten und Software sollen weiter ausgebaut und für das IoT optimiert werden. Ab 2020 sollen alle Samsung Geräte „IoT-ready“ sein. Mit SAMSUNG ARTIK bieten wir Unternehmen zudem eine smarte End-to-End-Plattform für das IoT, die ihnen die erforderliche Hardware und Software anbietet, um IoT-Lösungen in-house zu entwickeln, kostengünstig Prototypen zu bauen und diese schnell in den Markt zu bringen. Gemeinsam mit unseren Partnern bringen wir zudem kontinuierlich neue Lösungen zur Marktreife. Unser Ziel ist es, Firmen bestmöglich bei ihrer digitalen Transformation und der Implementierung neuer Technologiekonzepte zu unterstützen, sodass sie das Potenzial des Internets der Dinge voll ausschöpfen und von Innovationen profitieren können.</p>
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<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Als Gründungsmitglied des Open Interconnect Consortium (OIC) setzt sich Samsung außerdem für die Entwicklung von Standards im IoT ein.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;">Open Economy Report, Samsung, März 2017: https://news.samsung.com/de/samsung-open-economy-report </span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> <span style="font-size: small;">Studie: „Digitalisierung der Wirtschaft“, Bitkom, März 2017: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Digitalisierung-sorgt-fuer-mehr-Wohlstand-und-Wachstum.html </span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> <span style="font-size: small;">Studie „Internet of Things: Mapping the Value beyond the Hype“, McKinsey Global Institute, 2015:https://www.mckinsey.de/files/unlocking_the_potential_of_the_internet_of_things_full_report.pdf </span></p>
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