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		<title>Digitalisierung &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Mobility-Potential nutzen: Samsung legt Partnerprogramm neu auf</title>
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				<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 16:48:16 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
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									<description><![CDATA[Unterstützung beim hybriden Arbeiten durch passende Ausstattung? In der jüngst veröffentlichten Studie1 „Decentralized Living 2021“ geben 83 Prozent der]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unterstützung beim hybriden Arbeiten durch passende Ausstattung? In der jüngst veröffentlichten Studie<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> „Decentralized Living 2021“ geben 83 Prozent der Befragten an, dass ihr Arbeitgeber es bisher versäumt habe, hybrides Arbeiten durch passende Ausstattung zu unterstützen.<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> Das Geschäft mit Notebooks, Smartphones und Tablets bietet dem Channel im B2B-Bereich also weiter Potential. Um diese Möglichkeiten zu nutzen, hat Samsung sein Partnerprogramm neu aufgelegt und will so besonders den Bedürfnissen von Systemhäusern, Value-Added Resellern (VAR) und Systemintegratoren Rechnung tragen. Das vereinfachte Programm startet im Januar 2022 und umfasst einen leichteren Registrierungsprozess sowie umfangreiche Marketing- und Vertriebsunterstützung.</strong> </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_27972" style="width: 855px" class="wp-caption alignnone"><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/06/Samsung_Tuncay_Sandikci_1000-845x563.jpg" alt="Tuncay Sandikci, Director IT &amp; Mobile Communication (IM) B2B bei Samsung Electronics" width="845" height="563" class="size-medium wp-image-27972" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/06/Samsung_Tuncay_Sandikci_1000-845x563.jpg 845w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/06/Samsung_Tuncay_Sandikci_1000.jpg 1000w" sizes="(max-width: 845px) 100vw, 845px" /><p class="wp-caption-text">Tuncay Sandikci, Director IT &#038; Mobile Communication (IM) B2B bei Samsung Electronics</p></div><br />
&nbsp;</p>
<p>„Mit dem neu aufgesetzten Programm wollen wir unseren Channel-Partnern dabei helfen, die Wachstumsmöglichkeiten im Mobile Business besser zu erschließen“, so Tuncay Sandikci, Director IT &#038; Mobile Communication (IM) B2B bei Samsung Electronics. „Unsere Partner verwirklichen für ihre Kunden umfassende, innovative Lösungen mit Beratung, Hard- und Software sowie Dienstleistungen. Mit unserem Programm geben wir ihnen viel praktische Unterstützung an die Hand, beispielsweise mit Demo-Units, Projektsupport, Trainings und Know-how.“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Neu aufgebautes Partner-Team und einfache Prozesse</span></h3>
<p>Nachdem Tuncay Sandikci im Juni die Leitung des Mobile B2B Geschäfts übernahm, hat nun Björn Schönfeldt als Head of SMB &#038; Channel ein dediziertes Team zur Partnerbetreuung aufgebaut. Dieses steht Interessierten auf ihrem Weg zum Samsung Mobile Partner zur Seite und beantwortet alle dabei aufkommenden Fragen. „Tablets werden immer wichtiger in digitalisierten Arbeitsumgebungen. Da wir in diesem Bereich weitere umsatzstarke Jahre erwarten, bauen wir ein Team auf, das sich speziell um Mobile Business kümmert. So können wir unseren Partnern bei diesem zukunftsträchtigen Thema besseren Support geben“, so Björn Schönfeldt. Das vereinfachte Programm erleichtert die Registrierung als Partner auf dem <a href="https://businessportal.samsung.de/" rel="noopener" target="_blank">Samsung Business Portal</a>. In fünf einfachen Schritten erhalten die Partner alle wichtigen Informationen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1.	Partnering Update: Samsung und B2B Partner Account Manager kennen lernen<br />
2.	WebCast &#038; Portfolio: Update und Partner Programm Information<br />
3.	Für Samsung entscheiden: Definieren der nächsten Schritte und im Samsung Business Portal registrieren<br />
4.	Partner Onboarding: an der Knox Academy teilnehmen und zertifizieren lassen<br />
5.	„Position &#038; Win“ mit Samsung Mobile B2B, ständig unterstützt vom Samsung Partner Team</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusätzlich vereinfacht die Digitalisierung auch die Prozesse: Ab Januar ist es für die Partner nicht mehr nötig, z.B. Konditionsvereinbarungen im Rahmen des Programms händisch zu unterzeichnen: Durch Akzeptieren der AGB können diese online vereinbart werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Attraktive Konditionen im Rahmen des Partnerprogramms</span></h3>
<p><div id="attachment_19807" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/01/Samsung_Knox_Academy_Keyvisual_001-612x408.jpg" alt="Samsung Knox Academy" width="612" height="408" class="size-medium wp-image-19807" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/01/Samsung_Knox_Academy_Keyvisual_001-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/01/Samsung_Knox_Academy_Keyvisual_001-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">Im Rahmen der kostenfreien Schulungen der Knox Academy können sich Partner in drei Stufen vom Consultant und Professional bis zum Master zertifizieren lassen – und dabei den Fokus auf Vertrieb oder Technik legen.</p></div><br />
&nbsp;</p>
<p>Eine zentrale Säule im neu aufgelegten Programm sind die attraktiven Einkaufskonditionen. Samsung Business Partner erhalten sogenannte Frontend-Discounts in der autorisierten Distribution. Zusätzlich gibt es Sonderkonditionen bei Endkundenprojekten sowie Discounts für Demo- und Showroom-Produkte. Darüber hinaus sind Marketing-Gelder erhältlich. Hinzu kommen praktische Unterstützungsangebote für Vertrieb und Marketing sowie eine breite Palette an Trainingsangeboten. Im Rahmen der kostenfreien Schulungen der Knox Academy können sich Partner in drei Stufen vom Consultant und Professional bis zum Master zertifizieren lassen – und dabei den Fokus auf Vertrieb oder Technik legen. Die Programme können flexibel per E-Learning, in ortsunabhängigen Webinaren oder interaktiven Face-to-Face-Trainings belegt werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zur Samsung Knox Academy finden Sie unter <a href="https://businessportal.samsung.de/knox-academy/" rel="noopener" target="_blank">https://businessportal.samsung.de/knox-academy/</a> und h<a href="ttps://news.samsung.com/de/startschuss-fuer-knox-academy" rel="noopener" target="_blank">ttps://news.samsung.com/de/startschuss-fuer-knox-academy</a>.</p>
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<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;"><a href="https://news.samsung.com/de/decentralized-living-studie-2021-hybrid-work" rel="noopener" target="_blank">https://news.samsung.com/de/decentralized-living-studie-2021-hybrid-work</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;">Alle im Text zitierten Umfrageergebnisse entstammen der paneuropäischen Studie „Decentralized Living 2021“, die Opinium im Auftrag von Samsung durchgeführt hat. Opinium befragte im Auftrag von Samsung 14.000 Arbeitnehmer ab 18 Jahren in neun europäischen Ländern zum Thema „Hybrid Living“. Die Umfrage wurde in Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Schweden, Dänemark, Griechenland, Polen und Deutschland per Online-Befragung durchgeführt. In Deutschland wurden 2.000 Arbeitnehmer im Zeitraum zwischen dem 08. und 13. Oktober 2021 befragt.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Großteil der Deutschen in der hybriden Arbeitswelt angekommen – oft ohne Support durch Arbeitgeber</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/decentralized-living-studie-2021-hybrid-work?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 12:07:58 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Decentralized Living]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid Work]]></category>
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									<description><![CDATA[Die von Samsung in Auftrag gegebene, paneuropäische Studie „Decentralized Living 2021“1 belegt das Spannungsfeld, das viele Menschen in ihrem neuen Alltag]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die von Samsung in Auftrag gegebene, paneuropäische Studie „Decentralized Living 2021“<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> belegt das Spannungsfeld, das viele Menschen in ihrem neuen Alltag erleben, mit Fakten: Auf der einen Seite schätzen viele der befragten Arbeitnehmer die größere Flexibilität eines hybriden Lebensstils. Andererseits wächst für einige die Herausforderung der Abgrenzung zwischen Arbeit und Privatleben. Doch während sich viele berufstätige Menschen in den vergangenen Monaten an die neue Lebenswelt angepasst haben, überrascht die Untätigkeit vieler Arbeitgeber: 83 Prozent der Befragten geben an, von ihren Arbeitgebern keine technischen Lösungen an die Hand bekommen zu haben, die das hybride Arbeiten erleichtern. Auch wenn es darum geht, die Grenze zwischen Arbeit und Privatem zu ziehen, bleibt die Unterstützung häufig aus (82 Prozent). </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_30777" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-30777" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/12/Samsung_DecentralizedLiving_Genutzte-Technik-1000x563.jpg" alt="Decentralized Living 2021 Hybrid Work" width="1000" height="563" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/12/Samsung_DecentralizedLiving_Genutzte-Technik-1000x563.jpg 1000w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/12/Samsung_DecentralizedLiving_Genutzte-Technik-728x410.jpg 728w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/12/Samsung_DecentralizedLiving_Genutzte-Technik-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p class="wp-caption-text">Insbesondere Laptops zählen für die Mehrheit der Befragten (56 Prozent) zu den technischen Lösungen, die sie beim hybriden Arbeiten unterstützen, gefolgt von Kopfhörern (44 Prozent), Tablets (40 Prozent), großen Monitoren (24 Prozent) und zusätzlichen Monitoren (19 Prozent).</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die technische Ausstattung hat im Homeoffice immense Bedeutung. Technologie stützt nicht nur Produktivität und Wohlbefinden beim hybriden Arbeiten. Aus meiner Sicht ist eine vollwertige Ausstattung auch unerlässlich dafür, die Unternehmenskultur aufrecht zu erhalten, wenn Teams über Distanz zusammenarbeiten. Dass eine so große Mehrheit der Befragten angibt, keinerlei Unterstützung ihrer Arbeitgeber zu erhalten, erstaunt mich zutiefst. Die Arbeitswelt befindet sich im grundlegenden Wandel – ein Zurück zur Präsenz für alle und jeden wird es nicht geben, davon bin ich überzeugt. Es ist höchste Zeit, die Transformation aktiv zu gestalten und das beginnt dabei, Mitarbeitern die Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie für erfolgreiches, erfülltes Arbeiten brauchen“, sagt Tuncay Sandikci, Director IT &amp; Mobile Communication (IM) B2B bei Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass es sich nicht um ein Nischenphänomen handelt, zeigen die Ergebnisse deutlich: 54 Prozent der befragten erwerbstätigen Deutschen geben an, einen hybriden Lebensstil angenommen zu haben. Das heißt sie erledigen ihre Arbeit ganz oder teilweise von zu Hause aus. 41 Prozent stehen dem positiv gegenüber. Mit steigendem Alter nimmt dies jeweils ab: Während 62 Prozent der 18- bis 34-Jährigen hybrid arbeiten und 48 Prozent diese Arbeitsweise schätzen, arbeiten bei den über 55-Jährigen lediglich 42 Prozent teilweise virtuell von zu Hause, was nur ein Drittel (33 Prozent) als positiv empfindet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Mehr Zeit und höhere Produktivität durch hybrides Arbeiten<br />
</span></h3>
<p>Konkret schätzen die befragten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in Deutschland an der hybriden Arbeitsweise die gewonnene Flexibilität und damit verbundene Freiheit: Jeweils zwei Fünftel (40 Prozent) gefällt es, nach ihrem eigenen Zeitplan und in ihrem eigenen Tempo agieren zu können. 40 Prozent schaffen es dadurch, mehr Aufgaben in kürzerer Zeit zu erledigen, und 38 Prozent fühlen sich motivierter. Als Grund für die höhere Produktivität geben 45 Prozent an, dass sie ihre Zeit effizienter nutzen können, und 43 Prozent finden, dass sich ihre Aufgaben besser planen und organisieren lassen. So sehen 49 Prozent einen Vorteil darin, Aufgaben im Haushalt und andere Verpflichtungen leichter in den Arbeitstag integrieren zu können. Mehr als ein Drittel empfindet es als positiv, die Möglichkeit zu haben, sich zwischendurch auszuruhen (37 Prozent) oder Sport zu treiben (36 Prozent). 43 Prozent aller Befragten sagen, dass sie durch das hybride Arbeiten insgesamt mehr Freizeit haben und 61 Prozent bewerten die Qualität der Freizeit als besser.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-30778" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/12/Samsung_DecentralizedLiving_Vorteile-1000x563.jpg" alt="Decentralized Living 2021 Hybrid Work" width="1000" height="563" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/12/Samsung_DecentralizedLiving_Vorteile-1000x563.jpg 1000w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/12/Samsung_DecentralizedLiving_Vorteile-728x410.jpg 728w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/12/Samsung_DecentralizedLiving_Vorteile-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Mögliche Kehrseite höherer Flexibilität: Grenzen ziehen wird schwieriger</span></h3>
<p>Während ein Teil der Befragten die neu gewonnene Flexibilität nutzt und die häuslichen Pflichten um die Arbeit herum organisiert (22 Prozent), produktive Arbeitsphasen mit Pausen kombiniert (20 Prozent) oder die Arbeit früher beginnt und beendet (16 Prozent), bedeutet der Wegfall des Arbeitswegs für einen anderen Teil Mehrarbeit statt Familienzeit: 13 Prozent arbeiten in der Kernarbeitszeit und beginnen zudem häufig früher oder hören später auf zu arbeiten, als an einem „normalen“ Tag im Büro. 9 Prozent arbeiten zu Hause oft bis spätabends und 11 Prozent fühlen sich, als würden sie rund um die Uhr arbeiten. 43 Prozent haben das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen und bemängeln die mit dem hybriden Arbeiten einhergehende „Always on“-Kultur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn die eigenen vier Wände und das Büro verschmelzen, fällt es oft schwer, Berufliches und Privates klar voneinander zu trennen. So finden es 20 Prozent der Befragten schwierig, von der Arbeit abzuschalten. Immerhin 53 Prozent gelingt dies nach eigenen Angaben gut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Technologien unterstützen das hybride Arbeiten</span></h3>
<p>Eine besondere Rolle beim hybriden Arbeiten kommt der technischen Ausstattung im <a href="https://www.samsung.com/de/working-from-home-with-samsung/">Homeoffice</a> zu: Die Mehrheit der Befragten gibt an, dass eine gute technische Ausstattung ihnen hilft effizienter (62 Prozent) und produktiver (59 Prozent) zu arbeiten und es ihnen so möglich ist, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen (56 Prozent). Insbesondere Laptops zählen für die Mehrheit (56 Prozent) zu den technischen Lösungen, die sie beim hybriden Arbeiten unterstützen, gefolgt von Kopfhörern (44 Prozent), Tablets (40 Prozent), großen Monitoren (24 Prozent) und zusätzlichen Monitoren (19 Prozent).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Alle im Text zitierten Umfrageergebnisse entstammen der paneuropäischen Studie „Decentralized Living 2021“, die Opinium im Auftrag von Samsung durchgeführt hat. Opinium befragte im Auftrag von Samsung 14.000 Arbeitnehmer ab 18 Jahren in neun europäischen Ländern zum Thema „Hybrid Living“. Die Umfrage wurde in Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Schweden, Dänemark, Griechenland, Polen und Deutschland per Online-Befragung durchgeführt. In Deutschland wurden 2.000 Arbeitnehmer im Zeitraum zwischen dem 08. und 13. Oktober 2021 befragt.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Schrittmacher für Digitalisierung: Samsung über den Einfluss von Technologien auf die neue Normalität</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/der-einfluss-digitaler-technologien-auf-das-new-normal?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 10:51:38 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaften]]></category>
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									<description><![CDATA[Die von der Pandemie hervorgebrachten Dynamiken haben einige Entwicklungen deutlich beschleunigt, die seit Jahren auf der Agenda stehen: Das notwendige]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die von der Pandemie hervorgebrachten Dynamiken haben einige Entwicklungen deutlich beschleunigt, die seit Jahren auf der Agenda stehen: Das notwendige dezentrale Miteinander machte Homeoffice erforderlich; Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen gelang ein Digitalisierungsschub. Samsung ist ein wichtiger technologischer Taktgeber für diese Entwicklungen und hilft in Deutschland in vielfältigen Bereichen des B2B- und B2G-Sektors, Digitalisierungsaufgaben zu lösen. Stabile und vertrauensvolle Partnerschaften sind dafür in der aktuellen Zeit ein Schlüsselelement für Fortschritt und Innovation. In einem umfangreichen Report veröffentlicht Samsung aktuelle Zahlen, Fakten und Trends zur Vernetzung in Deutschland. Das Unternehmen hat analysiert, wie das digitale Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie die Menschen, die Gesellschaft und die Wirtschaft verändern. Zugleich wagt es einen Ausblick, welche Herausforderungen und Anforderungen das New Normal an die Technologien der Zukunft stellt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/12/Samsung_Report-Vernetzt-in-Deutschland_Homeoffice_1000.png" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Homeoffice, digitale Kommunikation, Partnerschaften: Samsung stellt aktuelle Daten zum digitalen Wandel im New Normal vor.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Homeoffice: Trend zu hybridem Arbeiten unumkehrbar</span></h3>
<p>Was zuvor die Ausnahme war, gehört inzwischen für viele Menschen zum Alltag: die Arbeit im Homeoffice. Laut einer aktuellen repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> arbeiten 45 Prozent der Berufstätigen – das sind fast 20 Millionen Menschen – ganz oder teilweise von zu Hause aus. Das entspricht in etwa einer Verdopplung im Vergleich zur Situation davor. Jeder vierte Befragte arbeitet sogar ausschließlich daheim. Die positive Nachricht vorweg: Zu großen Teilen scheint die Remote-Arbeit sehr gut zu funktionieren. Deloitte fand bei einer Studie<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> im Juni heraus, dass 69 Prozent der Befragten in Deutschland die Arbeit im Homeoffice als unproblematisch wahrnehmen. Hürden betreffen eher Aspekte rund um Equipment und Organisation, weniger die Infrastruktur. Netze und Systeme erweisen sich als zuverlässig und leistungsfähig, belegte Deloitte weiter. Bei Displays sehen die Befragten den größten Nachholbedarf: Zu kleine oder fehlende Monitore werden als höchste technische Hürde im Homeoffice wahrgenommen. 21 Prozent der Befragten in Deutschland sehen hier persönlichen Verbesserungsbedarf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Samsung Geräte in zwei von drei Homeoffices in Deutschland</span></h3>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/12/Samsung_Sascha_Lekic_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Sascha Lekic, Director IT &amp; Mobile Communication B2B bei Samsung Electronics GmbH</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim Blick auf aktuelle Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag von Samsung unter Angestellten, die im Homeoffice arbeiten<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span>, erklärt sich dieser Bedarf auch durch den Anstieg von Videokonferenzen im beruflichen Kontext: 65 Prozent der Befragten sagen, dass sie an Videoformaten teilnehmen. Von diesen geben 56 Prozent an, dass die Anzahl der Videotelefonate zugenommen hat. Wer grundsätzlich das Format nutzt, hat im Schnitt 6,4 Videokonferenzen pro Arbeitswoche. „Bei Samsung prägen wir die Digitalisierung des Arbeitsplatzes schon seit Jahren entscheidend mit. Wir beobachten aktuell, dass Geräte im New Normal vermehrt hybride Nutzungsszenarien abdecken müssen. Mit dem Smart Monitor beispielsweise hat Samsung 2020 ein hybrides Gerät auf den Markt gebracht, das Arbeitsbildschirm und Smart TV vereint“, so Sascha Lekic, Director IT &amp; Mobile Communication B2B bei Samsung Electronics GmbH. Damit könnte Samsung einen ohnehin vorhandenen Trend weiter verstärken: Schon heute wird in zwei von drei Homeoffices mit Samsung Geräten gearbeitet. <a href="https://www.samsung.com/de/smartphones/">Smartphones von Samsung</a> sind in 51 Prozent der Homeoffices vertreten, gefolgt von Tablets mit 26 Prozent, danach reihen sich <a href="https://www.samsung.com/de/monitors/all-monitors/">Monitore</a> mit 23 Prozent und Speicherlösungen mit 17 Prozent ein. 62 Prozent derjenigen, die beispielsweise ein Samsung Smartphone im Homeoffice einsetzen, nutzen dieses sowohl privat als auch beruflich.<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Hybride Nutzung der Geräte fordert Sicherheitsvorkehrungen der Unternehmen</span></h3>
<p>Wo Home und Office zunehmend miteinander verschmelzen, wird das Thema Sicherheit zur Toppriorität für Unternehmen. Diesen Bedarf sehen auch die befragten Angestellten, die gerade im Homeoffice arbeiten: 31 Prozent sorgen sich bei der Arbeit zu Hause über mögliche Cyberangriffe, 17 Prozent haben ein höheres Aufkommen an betrügerischen Mails bemerkt.<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> „Mit der zunehmenden Anzahl an Mitarbeitern, die ins Homeoffice wechseln, steigt der Bedarf an einer umfassenden Datensicherheit. Das kann für die IT-Abteilungen schnell zur Mammutaufgabe werden. Mit Samsung Knox sorgen wir für umfassende Datensicherheit beim mobilen Arbeiten – genauso wie reibungslose Inbetriebnahme und Wartung über unsere Mobilitätslösungen auf Basis der Knox Sicherheitsplattform“, erklärt Lekic.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Partnerschaftlich: Vielfältige Branchen bei Digitalisierungsaufgaben unterstützen</span></h3>
<p>Samsung unterstützt in Deutschland sowohl den B2B- als auch den B2G-Sektor mit passgenauen Lösungen für die Digitalisierung. Das Kundenfeld ist dabei weit: Angefangen bei der Wirtschaft – inklusive Handel, Dienstleistungen und der produzierenden Industrie –, reicht es über Lösungen für die Bereiche Bildung, Gesundheit und Mobilität bis hin zu Projekten im öffentlichen Sektor. „Partnerschaften sehen wir als Beschleuniger, um in erstaunlicher Geschwindigkeit neue Lösungen und Geschäftsansätze hervorzubringen. So haben wir im vergangenen Jahr mit Cisco Lösungen für das hybride Office entwickelt. Mit der Telekom sind wir eine Kooperation eingegangen, um mit ‚Samsung Neues Lernen‘ schnell den aktuellen Herausforderungen im hybriden Unterricht zu begegnen“, fasst Lekic exemplarische Partnerprojekte zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Geschäftskunden machen mehr als 20 Prozent des Mobilgeschäfts aus</span></h3>
<p>Die aufgezeigten Projekte, Anwendungsszenarien und Kooperationen zeigen, wie sehr die Bedeutung des B2B- und B2G-Geschäfts für Samsung in Deutschland wächst. Mehr als 20 Prozent des Gesamtumsatzes im Bereich ‚Mobile‘ erzielt das Unternehmen hierzulande mittlerweile mit Geschäftskunden und öffentlichen Einrichtungen. Ein Anteil, der in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen ist. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten neben Mobilitätslösungen auf Basis der Knox Sicherheitsplattform auch Geräte in der Enterprise Edition. Im Jahr 2020 hat Samsung gemeinsam mit Partnern in Deutschland hier im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von 114 Prozent erzielt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">„Ungewissen Zeiten – ein Zustand, der uns auch noch im Jahr 2021 begleiten wird“</span></h3>
<p>Wo Menschen flexibel arbeiten, lernen und wohnen, werden im Alltag zunehmend hybride Nutzungsszenarien gefragt sein. Mit ihnen steigt der Anspruch an die Geräte, vielfältig einsetzbar zu sein. Während das Smartphone von Beginn an ein Hybrid aus Kamera, Telefon, Kalender und vielem mehr war, ziehen nun auch beispielsweise TV-Geräte und Monitore nach. „Wir glauben, die Fähigkeit, sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen, ist maßgeblich entscheidend für Resilienz. Das bedeutet, vieles wird hybrider, wandelbarer, agiler – das gilt für Produkte wie auch für Lösungen und Geschäftsmodelle“, analysiert Lekic. „Auch 2021 wollen wir über starke Partnerschaften die Digitalisierung in Deutschland weiter mit voranbringen – und setzen damit auch neue Impulse für unser B2B- und B2G-Geschäft.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;"><a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Mehr-als-10-Millionen-arbeiten-ausschliesslich-im-Homeoffice" target="_blank" rel="noopener">Bitkom-Studie</a> zur Digitalisierung der Arbeitswelt 2020</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;"><a href="https://www2.deloitte.com/de/de/pages/technology-media-and-telecommunications/articles/mediennutzung-covid-19.html" target="_blank" rel="noopener">Deloitte Global Mobile Consumer Survey 2020</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> <span style="font-size: small;">Aktuelle Umfrage unter Angestellten, die im Homeoffice arbeiten, durchgeführt von Dynata im Auftrag von Samsung Electronics im Dezember 2020; N = 2.000 repräsentativ für Angestellte, die im Homeoffice arbeiten</span></p>
]]></content:encoded>
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				<title>Vernetzt im New Normal: Samsung Smartphones verbinden jede Sekunde 20.000 Menschen in Deutschland</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/report-vernetzt-in-deutschland-zeigt-einfluss-der-digitalisierung-auf-kommunikation-und-leben-im-new-normal?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 10:25:17 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[digitaler Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Report Vernetzt in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
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									<description><![CDATA[2020 wird als ein Jahr der Umbrüche und der Ungewissheit in die Geschichtsbücher eingehen. Es wird gleichzeitig als das Jahr gelten, das unser Handeln und]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2020 wird als ein Jahr der Umbrüche und der Ungewissheit in die Geschichtsbücher eingehen. Es wird gleichzeitig als das Jahr gelten, das unser Handeln und unser Selbstverständnis auf gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene maßgeblich veränderte und den Weg bereitete für eine neue Haltung gegenüber dem digitalen Wandel. Sprechen wir in Zukunft über vernetzten Unterricht an Schulen, über bargeldloses Bezahlen oder die Möglichkeit, das innerstädtische Großraumbüro gegen das Homeoffice auf dem Land einzutauschen – dann ist das nicht länger verklärte Utopie, sondern vertrautes Terrain. Das ausklingende Jahr hat uns zudem gelehrt, wie wir trotz des nötigen Abstands Nähe herstellen können. So telefonieren deutsche Konsumenten täglich 720 Millionen Minuten über ihr Smartphone, verschicken am Tag eine Milliarde WhatsApp-Nachrichten oder verbringen über 600 Millionen Stunden mit Mobile Games allein auf Samsung Geräten.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> Im Report „Vernetzt in Deutschland“ beleuchtet Samsung diese und weitere Auswirkungen der Digitalisierung in besonderen Zeiten – und beleuchtet Chancen, die sich daraus ergeben.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/12/Samsung_Report_Vernetzt_in_Deutschland_Interaktion_1000.png" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Samsung veröffentlicht umfangreichen Report über den digitalen Wandel und welche Chancen sich jetzt bieten.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">More connected than ever: Wie Menschen 2020 in Verbindung blieben</span></h3>
<p>Der Report zeigt: Smartphones haben Menschen in diesem Jahr oftmals nicht nur technisch, sondern auch emotional miteinander verbunden: 45 Prozent der Mobilfunknutzer in Deutschland griffen während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 häufiger als zuvor zum Smartphone.<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> Es sorgte als Kommunikationsmittel für eine gestiegene Anzahl an Verbindungen und gleichzeitig – in Zeiten von Social Distancing – für ein stärkeres Verbundenheitsgefühl mit Familie, Freunden, Kollegen und Bekannten. In einer aktuellen paneuropäischen Studie unter dem Motto „Decentralized Living“ von Samsung gibt über die Hälfte der Deutschen an, dass Technologie ihnen ermöglicht habe, mit den Menschen in Kontakt zu bleiben, die ihnen am wichtigsten sind. Sie hat dazu beigetragen, dass Familien näher zusammengerückt sind (42 Prozent) und das Gemeinschaftsgefühl zwischen Freunden (35 Prozent) und Kollegen (29 Prozent) zu stärken. Knapp jedem Fünften fiel es in Videotelefonaten mit einem Freund leichter, etwas von sich preiszugeben, als bei einem persönlichen Treffen.<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Das Smartphone als Drehkreuz digitaler Kommunikation</span></h3>
<p>Das <a href="https://www.samsung.com/de/smartphones/">Smartphone</a> ermöglicht es, mit vielen Menschen gleichzeitig in Kontakt zu bleiben – über 60 Interaktionen sind es im Durchschnitt täglich. Eine Taktzahl, die auch ohne Pandemie-Restriktionen über persönliche Treffen kaum möglich wäre. Eingehende und ausgehende Gespräche zusammengenommen, telefonieren wir in Deutschland jeden Tag insgesamt 720 Millionen Minuten mit Smartphones. Davon entfallen 280 Millionen Minuten auf Samsung Geräte. Das macht im Schnitt fünf Gespräche pro Tag und Nutzer. Die Zahlen zur Nutzung von Messenger-Diensten sind noch bemerkenswerter: Jeder deutsche Smartphone-User verschickt 50 WhatsApp-Nachrichten pro Tag. Hochgerechnet werden in Deutschland täglich über eine Milliarde WhatsApp-Nachrichten verschickt – allein über Samsung Smartphones. In der Summe gehen pro Sekunde in Deutschland rund 20.000 soziale Interaktionen von Samsung Smartphones aus.<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/12/Mario-Winter_Samsung_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Mario Winter, Senior Director Marketing IT &amp; Mobile Communication bei Samsung Electronics GmbH</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Smartphones spielen schon länger eine wichtige Rolle in unser aller Alltag. Doch ihre Bedeutung im stärker dezentral geprägten Leben und Arbeiten ist in diesem Jahr noch einmal deutlich gestiegen“, sagt Mario Winter, Senior Director Marketing IT &amp; Mobile Communication bei Samsung Electronics GmbH. „Der Blick auf die vorliegenden Zahlen zeigt deutlich, dass Mobile Devices so viel mehr für uns sind als nur handliche Geräte zum Informationsaustausch und Zeitvertreib. Sie werden immer mehr zum zentralen Element, um in Kontakt zu bleiben und Nähe zu finden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Der Trend zeigt weiter nach oben: Gaming und Streaming profitieren</span></h3>
<p>Nicht nur Kommunikations-, auch Mediendienste wurden in diesem Jahr deutlich stärker genutzt. Wie keine andere Mediengattung haben Games profitiert. Ein erheblicher Teil der Zuwächse geht dabei auf mobiles Spielen zurück. So ist die Zahl der täglichen Nutzer von Mobile Games gegenüber der Zeit vor der Pandemie um 24 Prozent gestiegen. Jeden Tag wird fast 600 Millionen Minuten auf Samsung Smartphones gespielt. Unter anderem diese hohe Taktrate resultiert in über 1,4 Milliarden Gigabyte an Daten, die pro Jahr über Samsung Smartphones für Kommunikation, Information und Unterhaltung verarbeitet werden. Das sind über vier Millionen Gigabyte pro Tag. Neben Games zählen auch Video-on-Demand-Dienste zu den Gewinnern. Der Anteil der täglichen Nutzer ist gegenüber der Zeit vor der Pandemie um 20 Prozent gestiegen.<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> Die aktuelle Situation hat Trends, die sich bereits vor der Pandemie abgezeichnet haben, damit weiter verstärkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/02/henkelmann_mike_0977.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Mike Henkelmann, Director Marketing Consumer Electronics bei Samsung Electronics GmbH</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Vernetzung und Digitalisierung sind die Grundlage dafür, unser derzeit stark dezentralisiertes Leben zu gestalten. Sie bieten uns heute bereits Errungenschaften, von denen wir in Zukunft in jedwedem Bereich profitieren werden“, sagt Mike Henkelmann, Director Marketing Consumer Electronics bei Samsung Electronics GmbH. „Wir begegnen den neuen Anforderungen, indem wir Gerätekategorien komplett neu denken. Neue Nutzungsszenarien beschleunigen den Trend zu hybriden Lösungen. ‚<a href="https://www.samsung.com/de/lifestyle-tvs/the-sero/ls05t-43-inch-the-sero-4k-smart-tv-navy-blue-gq43ls05tauxzg/">The Sero</a>‘, unser Smart TV für die Verwendung im Hoch- und Querformat, ist ein Beispiel dafür, wie Smartphone und TV miteinander verschmelzen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;"><a href="https://www2.deloitte.com/de/de/pages/technology-media-and-telecommunications/articles/mediennutzung-covid-19.html" target="_blank" rel="noopener">Deloitte Global Mobile Consumer Survey 2020</a> sowie modellhafte Berechnungen von Deloitte auf Basis der Deloitte Global Mobile Consumer Survey 2020, Daten des VATM und der Bundesnetzagentur, Eigenangaben von Facebook</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;"><a href="https://www2.deloitte.com/de/de/pages/technology-media-and-telecommunications/articles/mediennutzung-covid-19.html" target="_blank" rel="noopener">Deloitte Global Mobile Consumer Survey 2020</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> <span style="font-size: small;">Umfrage von IPSOS MORI im Auftrag von Samsung 2020</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> <span style="font-size: small;"><a href="https://www2.deloitte.com/de/de/pages/technology-media-and-telecommunications/articles/mediennutzung-covid-19.html" target="_blank" rel="noopener">Deloitte Global Mobile Consumer Survey 2020</a> sowie modellhafte Berechnungen von Deloitte auf Basis der Deloitte Global Mobile Consumer Survey 2020, Daten des VATM und der Bundesnetzagentur, Eigenangaben von Facebook</span></p>
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				<title>Vernetzt in Deutschland: Samsung analysiert Entwicklungen beim Leben und Arbeiten im New Normal</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/report-vernetzt-in-deutschland?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 09:41:13 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Leben und Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[New Normal]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Report Vernetzt in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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									<description><![CDATA[Die Dynamiken im New Normal haben einige Entwicklungen deutlich beschleunigt, die seit Jahren auf der Agenda stehen: Dazu gehören die Digitalisierung in den]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Dynamiken im New Normal haben einige Entwicklungen deutlich beschleunigt, die seit Jahren auf der Agenda stehen: Dazu gehören die Digitalisierung in den Unternehmen, die Verbreitung und Nutzung des Homeoffices, die Digitalisierung von Bildung sowie die Intensität und die Art und Weise, wie Menschen in Verbindung bleiben. Samsung ist in Deutschland ein wichtiger Taktgeber für diesen digitalen Wandel. In einem umfangreichen Report gibt das Unternehmen erstmals Einblicke, welchen wirtschaftlichen und technologischen Beitrag es in Deutschland leistet. Samsung zeigt anhand aktueller Zahlen, Fakten und Trends, wie sich das digitale Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie verändern und welche mittel- und langfristigen Effekte zu erwarten sind.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/12/Key-Visual-Wirtschaft_1000.png" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Samsung veröffentlicht in einem umfangreichen Report aktuelle Daten zur Verbundenheit mit Deutschland im digitalen Wandel.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Samsung Electronics ist seit 1982 in Deutschland aktiv und hat in dieser Zeit das Geschäft kontinuierlich ausgebaut. Die direkte Beschäftigung liegt bei durchschnittlich 816 Arbeitnehmern. Unter Berücksichtigung der indirekten und induzierten Effekte ergibt sich ein Gesamtbeschäftigungseffekt von etwa 14.012 Beschäftigten. Das entspricht ca. 11.630 Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten (VZÄ/FTE). Daraus resultiert eine Bruttowertschöpfung (BWS) von etwa 1 Milliarde Euro. Hiermit werden Arbeitseinkommen in Höhe von 555 Millionen Euro geschaffen beziehungsweise gesichert.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> Diese Daten hat Deloitte in einer Analyse des makroökonomischen Wirkens der Samsung Electronics GmbH auf Basis des Jahresabschlusses 2019 ermittelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zentraler Faktor des Fußabdrucks ist der Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen. Sowohl Samsung Electronics als auch Distributoren treten hier als Vermittler von Gütern und Dienstleistungen auf, die in sehr unterschiedlichen Wirtschaftssektoren zum Teil erhebliche Produktions- und Beschäftigungseffekte induzieren. Für die Zukunft ist von einer weiteren Zunahme der gesamtwirtschaftlichen Beiträge auszugehen. Dazu tragen insbesondere der allgemeine Trend der Digitalisierung im B2B- und B2C-Bereich bei sowie die Effekte der aktuellen Situation, die verstärkend auf die digitale Vernetzung wirken. Das gilt vor allem für die Felder Homeoffice, Homeschooling und vernetzte Kommunikation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Das Portfolio von Samsung: vernetzter denn je</span></h3>
<p>Samsung trägt mit einem breiten Produktportfolio für Menschen, Unternehmen und die Gesellschaft sowie einer hohen Marktdurchdringung seinen Teil für vernetztes Leben und Arbeiten in Deutschland bei. Im Bereich <a href="https://www.samsung.com/de/smartphones/">Smartphones</a> (39 Prozent Marktanteil), Smart TVs (32 Prozent Marktanteil) und SSDs (34 Prozent Marktanteil) gehört Samsung zu den führenden Anbietern. In Produktsegmenten wie Monitore, <a href="https://www.samsung.com/de/tvs/smart-tv/highlights/">Smart TVs</a> und Soundbars verzeichnet der Hersteller gute Wachstumsraten.<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> Unterm Strich gibt es in 58 Prozent der deutschen Haushalte mindestens ein Samsung Gerät.<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> Die Mehrzahl der Produkte ist vernetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenfalls starke Wachstumsraten zeigen sich beim Absatz von Mobilgeräten in der Enterprise Edition: Mehr als 20 Prozent des Gesamtumsatzes im Bereich „Mobile“ erzielt das Unternehmen hierzulande mittlerweile mit Geschäftskunden und öffentlichen Einrichtungen. Ein Anteil, der in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen ist. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten neben Mobilitätslösungen auf Basis der Knox Sicherheitsplattform auch Geräte in der Enterprise Edition. Im Jahr 2020 hat Samsung gemeinsam mit Partnern in Deutschland hier im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von 114 Prozent erzielt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Partnerschaften sind Schlüsselelement für schnellen Fortschritt und mehr Innovation</span></h3>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/12/Samsung_May-Olaf_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Olaf May, Vice President IT &amp; Mobile Communication bei Samsung Electronics GmbH</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem umfassenden Produktportfolio, der Entwicklung offener Standards gemeinsam mit starken Partnern und einem hohen Vernetzungsgrad mit Handelspartnern steht Samsung für qualitativ hochwertige, sichere und offene Verbindungen – zwischen Geräten, Institutionen und Menschen. „Wir befinden uns in einer enorm wandelbaren und agilen Zeit, die hybride Nutzungsszenarien einfordert. Dafür braucht es passende Produkte, Lösungen und Geschäftsmodelle“, fasst Olaf May, Vice President IT &amp; Mobile Communication bei Samsung Electronics GmbH die Herausforderungen in Zeiten der Pandemie zusammen. „Wir wollen über unsere Partnerschaften die Digitalisierung in Deutschland weiter mit voranbringen – als verlässlicher und zukunftsfähiger Partner für Innovationsprojekte.“ Gemeinsam mit Partnern ist Samsung den Herausforderungen im aktuellen Jahr auch mit Lösungen im Bereich Hybrid Schooling und Hybrid Office begegnet. Das Unternehmen unterstützt mit Lösungen für den B2C-, B2B- und B2G-Sektor bei Digitalisierungsaufgaben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Das digitale Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie</span></h3>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/12/Samsung_Lindner-Leif_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Leif-Erik Lindner, Vice President Consumer Electronics Samsung Electronics GmbH</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwischenmenschliche Vernetzung erfolgt zunehmend technologiegestützt. Das Smartphone ist dabei mehr denn je das Drehkreuz digitaler Kommunikation. Die mobilen Geräte sorgten nicht nur für eine gestiegene Anzahl an Verbindungen, sondern auch für eine starke Verbundenheit von Menschen in Zeiten von „Social Distancing“: Pro Sekunde gehen in Deutschland rund 20.000 soziale Interaktionen von Samsung Smartphones aus.<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> Neben der privaten Kommunikation ist auch unsere Arbeit mit dem Umzug vom Büro ins Homeoffice noch stärker technologiegestützt: 45 Prozent der Berufstätigen arbeiten aktuell ganz oder teilweise im Homeoffice – das entspricht in etwa einer Verdopplung im Vergleich zur Situation vor der Pandemie.<span style="font-size: small;"><sup>5</sup></span> Der Fußabdruck von Samsung ist auch hier erkennbar: In zwei von drei Homeoffices (68 Prozent) in Deutschland kommen Samsung Geräte zum Einsatz. Viele setzen die Samsung Geräte im Homeoffice sowohl privat als auch beruflich ein. Bei Smartphones sind es beispielsweise 62 Prozent.<span style="font-size: small;"><sup>6</sup></span> Ein deutliches Zeichen dafür, dass die heimische Sphäre und das Büro miteinander verschmelzen. „Wo wir flexibler arbeiten, lernen und wohnen, passen sich auch die Geräte an. Das Smartphone war von Beginn an ein Hybrid aus Kamera, Telefon, Kalender und vielem mehr. Jetzt werden beispielsweise auch TV-Geräte oder Monitore hybrid. Der Kühlschrank spielt derweil die Lieblingsplaylist auf Spotify – hier wird es noch spannende Entwicklungen geben“, resümiert Leif-Erik Lindner, Vice President Consumer Electronics Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Die Daten beruhen auf einer Analyse der makroökonomischen Wirkungen der Aktivitäten der Samsung Electronics GmbH auf Basis der öffentlich zugänglichen Geschäftszahlen für 2019 durch die Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;">GfK: Marktanteile nach Einheiten Januar-September 2020 vs. 2019</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> <span style="font-size: small;">Kantar: Daten Q3 2020</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> <span style="font-size: small;"><a href="https://www2.deloitte.com/de/de/pages/technology-media-and-telecommunications/articles/mediennutzung-covid-19.html" target="_blank" rel="noopener">Deloitte Global Mobile Consumer Survey 2020</a> sowie modellhafte Berechnungen von Deloitte auf Basis der Deloitte Global Mobile Consumer Survey 2020, Daten des VATM und der Bundesnetzagentur, Eigenangaben von Facebook</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>5</sup></span> <span style="font-size: small;"><a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Mehr-als-10-Millionen-arbeiten-ausschliesslich-im-Homeoffice" target="_blank" rel="noopener">Bitkom-Studie</a> zur Digitalisierung der Arbeitswelt 2020</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>6</sup></span> <span style="font-size: small;">Aktuelle Umfrage unter Angestellten, die im Homeoffice arbeiten, durchgeführt von Dynata im Auftrag von Samsung Electronics im Dezember 2020</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
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				<title>Schüler benoten Digitalisierung an Schulen: Technische Ausstattung ist versetzungsgefährdet</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/schueler-benoten-digitalisierung-an-schulen?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 16:02:56 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Neues Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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									<description><![CDATA[Sieben Monate sind seit den Schulschließungen im März ins Land gegangen. Viele Wochen Homeschooling, die Sommerferien und der Start ins neue Schuljahr liegen]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sieben Monate sind seit den Schulschließungen im März ins Land gegangen. Viele Wochen Homeschooling, die Sommerferien und der Start ins neue Schuljahr liegen hinter uns. Ausreichend Zeit für Behörden und Schulen, sich auf die neuen Begebenheiten einzustellen und digitale Lernlösungen voranzutreiben. Oder etwa nicht? Nach der ersten Etappe im neuen Schuljahr und pünktlich zu den Herbstferien hat YouGov im Auftrag von Samsung Schüler von weiterführenden Schulen befragt<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span>, wie sie die digitalen Lernmöglichkeiten ihrer Schule mittlerweile bewerten. Das Zeugnis: Wenig Bewegung, dafür viel Luft nach oben.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_Neues_Lernen_1000x666.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">In einer von YouGov durchgeführten Umfrage haben Schüler die Digitalisierung ihrer Schule benotet.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span></p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie stellt den Schulen ein durchwachsenes Zeugnis aus. Sei es die technische Ausstattung, die digitale Kompetenz, die virtuellen Kommunikationswege oder die gebotenen Hilfestellungen durch Lehrer und Bildungseinrichtungen: Deutsche Schulen sind häufig gerade einmal Mittelmaß – in allen Disziplinen vergeben die befragten Schüler insgesamt im Durchschnitt eine 3. Bei der technischen Ausstattung der Schulen für den Unterricht zu Hause vergibt jeder fünfte Schüler sogar eine 5 oder 6. Verglichen mit den Gegebenheiten zu Beginn des Lockdowns im März, ist für viele Schüler über alle Bereiche hinweg kaum eine Steigerung zu erkennen. Für Sascha Lekic, Director IT &amp; Mobile Communication B2B bei Samsung Electronics GmbH, ist dies nicht verwunderlich: „Bei der Einführung und Umsetzung von digitalen Lernmodellen stehen Schulen vor diversen Herausforderungen: Die Prozesse, um Mittel zu beantragen, sind hochkomplex. Auf Schul- und Schulträgerseite fehlt hierfür Zeit und Personal. Gleichzeitig sollen die Schulen ihre Medienentwicklungspläne selbst erstellen, das dafür notwendige IT-Wissen ist nicht vorhanden. All das führt letztlich zu großer Unsicherheit und lähmt den Digitalisierungsprozess. Damit die Mittel in den Schulen ankommen, müssen Standards geschaffen und Unsicherheiten abgebaut werden.“ Diese Einschätzung teilt auch Stephan Wassmuth, Vorsitzender des Bundeselternrats: „Schulträger sind zum Teil nicht einmal in der Lage, die bereitgestellten Mittel abzurufen, da keine Zuständigkeiten in den Schulverwaltungen vorhanden sind. Die Politik muss mehr mitspielen und unabhängig von Zuständigkeiten miteinander sprechen, um Bildung in Deutschland nicht zum ‘Glücksspiel‘ verkommen zu lassen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_Infografik_Sch%C3%BCler_Hilfe.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Jeder vierte befragte Schüler fühlte sich von seiner Schule allein gelassen.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Fernunterricht ist mehr als Homeschooling</span></h3>
<p>„Es ist nicht so gedacht, dass die Kinder zu Hause Hausaufgaben erledigen, dann aber nur einmal wöchentlich oder gar keine Rückmeldung bekommen. Es muss wirklichen Unterricht geben“, fordert Elternvertreter Wassmuth weiter. Dass man Homeschooling nicht mit Unterricht gleichsetzen kann, zeigt auch die aktuelle Schüler-Umfrage. So geben 27 Prozent der Kinder und Jugendlichen an, dass sie während des Lockdowns gar keinen Unterricht hatten und lediglich Aufgaben gestellt bekamen. Jeder vierte Schüler sagt, er fühlte sich von seiner Schule häufig oder sogar immer allein gelassen. Einen Hauch von Normalität in Form von Online-Unterricht mit Kamera in der Gruppe oder allein mit dem Lehrer erlebten 45 Prozent der Befragten. Gymnasiasten (53 Prozent) kamen hierbei vergleichsweise gut weg, während Realschüler (32 Prozent) weitaus seltener von dieser Art von Fernunterricht profitierten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_Infografik_Sch%C3%BCler_27Prozent_Schule.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">27 Prozent der befragten Schüler hatten während des Lockdowns gar keinen Unterricht, sondern bekamen nur Aufgaben.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Analoge Dauerbrenner: Schulbuch, Stift und Papier</span></h3>
<p>Bis heute ist Homeschooling für viele Kinder und Jugendliche also nicht mehr als das einsame Lösen von Aufgaben. 60 Prozent der befragten Schüler geben an, dass sie diese per Mail erhalten haben. Fast schon fortschrittlich, wenn man bedenkt, dass einigen die Aufgaben auf Papier zur Verfügung gestellt wurden: 8 Prozent mussten sie abholen, 7 Prozent erhielten sie per Post, 6 Prozent bekamen sie nach Hause gebracht. Vornehmlich analog geht es aber vor allem bei den verwendeten Lernutensilien zu: Klassische Schulbücher sind mit 71 Prozent das meistgenutzte Medium im Unterricht, gefolgt von Stift und Papier mit 68 Prozent. Das Tablet hingegen rangiert mit 19 Prozent ganz hinten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Fehlende Hardware an Schulen verstärkt soziales Ungleichgewicht</span></h3>
<p>Die Studie zeigt weiter: Um überhaupt mit einem <a href="https://www.samsung.com/de/explore/life-hacks/tablets-for-pupils/">Tablet für die Schule</a> lernen zu können, sind die Schüler zum allergrößten Teil auf private Geräte angewiesen – Chancengleichheit in Form eines von der Schule gestellten Tablets gibt es bei gerade einmal 5 Prozent der befragten Schüler. Nicht weiter überraschend, zugleich aber alarmierend, dass über ein Drittel der Befragten keinerlei Zugang zu einem Tablet hat. Besonders bedenklich, wenn man dem entgegensetzt, dass 84 Prozent der Schüler, die Zugriff auf ein Tablet haben, darin einen klaren Vorteil sehen. Zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen ohne Tablet fühlen sich hingegen benachteiligt. „Eine zeitgemäße digitale Bildung ist eine Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und die Zukunftsfähigkeit Deutschlands“, so Lekic. „Um den Prozess zu beschleunigen, muss es eine zentrale Richtlinie für die technische Beschaffung geben, die auf den Maximen Offenheit, Interoperabilität und Langfristigkeit beruht.“ In Anbetracht der Notwendigkeit des kurzfristigen Handelns ist davon auszugehen, dass unterschiedliche Geräte und Betriebssysteme nebeneinander eingesetzt werden müssen. Um hierbei einen reibungslosen Unterricht zu ermöglichen, braucht es systemoffene Lösungen. Samsung Neues Lernen ist mit Android, iOS und Windows kompatibel und kann für einen vielseitigen Mischbetrieb im Unterricht mit unterschiedlichen Betriebssystemen konfiguriert werden. Diese Interoperabilität im Plattform-Mix ermöglicht es, mit den gleichen Applikationen eine nahezu identische Grafikoberfläche darzustellen, auch wenn die Schüler unterschiedliche Geräte verwenden. „Wir sind überzeugt, so sehen die Komplett-Lösungen aus, die zur digitalen Souveränität in deutschen Schulen beitragen können“, sagt Lekic.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_Infografik_Sch%C3%BCler_Technikzugang.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Fehlende Hardware an Schulen verstärkt soziales Ungleichgewicht.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Die Zukunft des Lernens ist hybrid</span></h3>
<p>Das neue Schuljahr hat bereits gezeigt, dass der Traum von der Normalität im Klassenzimmer noch in weiter Ferne liegt. Kaum wieder geöffnet, müssen Schulen ganze Klassenverbände zum Lernen nach Hause schicken. Ein Zwang, der mittelfristig eine Chance und langfristig einen Trend ergeben kann: „Hybrides Lernen ist kein Phänomen, das einfach wieder weggehen sollte. Es ist eine Entwicklung, die es zu begrüßen gilt, für die es aber noch einiges an Hausaufgaben zu erledigen gibt“, sagt Lekic. So hat Samsung Electronics ein Lösungspaket für hybride und digitale Unterrichtsszenarien geschnürt, das Präsenz- und Fernunterricht aus einer Hand ermöglicht. Samsung Neues Lernen richtet sich an Schulträger und Bildungseinrichtungen. Es umfasst neben dem <a href="https://www.samsung.com/de/tablets/galaxy-tab-s6-lite-p615/SM-P615NZAADBT/buy/">Samsung Galaxy Tab S6 Lite</a> mit S Pen, dem <a href="https://www.samsung.com/de/monitors/flip2/">digitalen Flipchart Flip2</a> 85‘‘ mit Webex und der Classroom Management App auch den Zugang zu digitalen Lehr- und Lernmaterialien und Trainings für Lehrkräfte.</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Im Auftrag von Samsung hat YouGov vom 25.9. – 1.10.2020 1.004 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 18 Jahren zur Digitalisierung ihrer Schule befragt.</span></p>
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				<title>Digitale Helden von morgen (II): Lukas Heyn, Anlagemechaniker</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/digitale-helden-von-morgen-ii-lukas-heyn-anlagemechaniker?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 14:30:51 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Lernkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[WorldSkills Germany]]></category>
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									<description><![CDATA[  Bald stehen sie an, die internationalen Weltmeisterschaften der Beruf, die WorldSkills 2017 in Abu Dhabi. Samsung als Partner ist stolz,]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/sdfsd-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-8211" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/sdfsd-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/sdfsd-1024x682.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/sdfsd.jpg 1387w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" />&nbsp;<br />
<strong>Bald stehen sie an, die internationalen Weltmeisterschaften der Beruf, die WorldSkills 2017 in Abu Dhabi. Samsung als Partner ist stolz, vielversprechende Talente bei diesem Wettbewerb der Ausbildungsberufe fördern zu können. In unserer Reihe „Digitale Helden“ stellen wir heute jemand vor, der zeigt, wie sich digitale Fähigkeiten fließend in das Handwerk integrieren lassen. Denn die Digitalisierung schreitet in allen Branchen voran und fordert ein Umdenken und verändert klassische Berufsbilder – auch das des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Das Smartphone ist ein ständiger Begleiter zu Kundenterminen und ohne das Internet ist die Etablierung am Markt für Betriebe nur noch schwer möglich. Im Porträt: Lukas Heyn aus Hartenstein.</strong><br />
&nbsp;<br />
In einen Familienbetrieb hinein geboren, hat sich Lukas Heyn schon als Kind für den Beruf des Anlagemechanikers interessiert. In der achten und neunten Klasse hat sich sein Berufswunsch bei betrieblichen Praktika gefestigt und so hatte er keine Zweifel, als er nach dem Realschulabschluss eine Lehre bei seinem Vater und Onkel begonnen hat. Als sächsischer Landesmeister hat sich Lukas Heyn in diesem Jahr für die WordSkills – die Weltmeisterschaft der Handwerksberufe –  qualifiziert, die im Oktober in Abu Dhabi ausgetragen werden.<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Digitale Aus- und Weiterbildung</span></h3>
<p>Bereits während der dreieinhalbjährigen Ausbildung ist Lukas Heyn, in Form von Planungsarbeiten am Computer, mit dem Thema Digitalisierung konfrontiert worden. Darüber hinaus habe der Lehrplan das Thema Digitalisierung nicht berücksichtigt. „Ich denke, dass die Digitalisierung in unserer Branche jetzt erst so richtig im Kommen ist“, sagt der 21-Jährige: „Immer mehr Kunden fragen beispielsweise nach Heizungssystemen, die sich vom Smartphone aus steuern lassen. Langfristig gesehen, wird das Standard werden“. Weiterbildungsmaßnahmen für Anlagenmechaniker im Bereich der Digitalisierung seien meist von Herstellern initiiert.<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Servicequalität und Zeitersparnis</span></h3>
<p>Bereits vor dem ersten Kundenbesuch spielt das Smartphone für Lukas Heyn und seine Kollegen eine wichtige Rolle. Während Kunden ihr Anliegen früher telefonisch erklären mussten und oftmals ein Servicetechniker rausfahren musste, um sich bevorstehende Reparaturen oder die jeweilige Baustelle anzusehen, läuft heute vieles über WhatsApp: „Wir bekommen Fotos geschickt und können dadurch meist sofort erkennen, was zu tun ist. Es erleichtert uns die Vorbereitungen und spart zudem Zeit und Sprit“, sagt Lukas Heyn. Gut vorbereitet geht es dann zum Kunden, wo das Smartphone als Helfer wieder nicht fehlen darf: „Vor Ort können wir uns Installationspläne, Vorschriften und Montagevideos ansehen, was eine große Arbeitserleichterung ist.“<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Berufsanfänger haben es leichter</span></h3>
<p>Als sogenannter „Digital Native“ ist Lukas Heyn mit digitalen Technologien aufgewachsen, was ein großer Vorteil für ihn ist: Intuitiv bedient er technische Geräte und Anwendungen. Ältere Kollegen bräuchten meist etwas länger, ehe sie sich in die neuen Arbeitsabläufe mit Tablet und Smartphone eingearbeitet hätten. „Es wird in den nächsten Jahren weitere Entwicklungen in diese Richtung geben. Als Handwerker kann man bald nicht mehr ohne Smartphone und Tablet auskommen“, sagt der 21-Jährige. Angst, eines Tages von Maschinen abgelöst zu werden, hat Lukas Heyn nicht. Er schätzt die Arbeitserleichterung, die moderne Technologien mit sich bringen. Die aktuelle Phase, in der sich in seiner Branche vieles im Umbruch befindet, findet er spannend: „Jeden Tag lernt man etwas Neues dazu, es wird also nie langweilig.“<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Das Internet spielt eine wichtige Rolle</span></h3>
<p>Neben digitalen Technologien im direkten Kundenkontakt spiele die Präsenz im Internet für Handwerksbetriebe eine immer größere Rolle – vor allem im Bereich der Werbung und Akquise: „Der Internetauftritt ist oftmals der erste Eindruck, den potenzielle Kunden von einer Fachfirma bekommen“, sagt Lukas Heyn und betont darüber hinaus die Bedeutung von Online-Bewertungsportalen. Kunden würden zunächst im Internet nach einem geeigneten Dienstleister suchen und sich oftmals aufgrund von Online-Empfehlungen für die eine bestimmte Firma entscheiden, so seine Erfahrung. „Wer sich sträubt, moderne Technik und das Internet zu nutzen, wird in unserer Branche in Zukunft kaum noch mit der Konkurrenz mithalten können“, sagt der sächsische Landesmeister der Anlagemechaniker abschließend.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Mehr unter <a href="http://www.WorldSkillsGermany.com">www.WorldSkillsGermany.com</a> und <a href="https://www.worldskills.org/">https://www.worldskills.org/</a></strong></p>
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				<title>Samsung fördert Helden von morgen</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-fordert-helden-von-morgen?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 15:03:01 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Helden]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[WorldSkills Germany]]></category>
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									<description><![CDATA[Was macht eine WM eigentlich so spannend? Es ist das Mitfiebern, die Identifikation mit „unseren“ Helden. Die Vorbilder sind, alles geben, gewinnen, scheitern,]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/asdasd-612x408.png" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-8161" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/asdasd-612x408.png 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/asdasd.png 651w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><strong>Was macht eine WM eigentlich so spannend? Es ist das Mitfiebern, die Identifikation mit „unseren“ Helden. Die Vorbilder sind, alles geben, gewinnen, scheitern, wieder aufstehen. Und uns inspirieren.</strong><br />
&nbsp;<br />
Zum Glück haben wir auch dieses Jahr wieder die Chance, den Helden bei ihrer Arbeit zuzusehen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Bei den WorldSkills 2017 in Abu Dhabi, dem traditionsreichen Wettbewerb der Berufe, wo junge Talente In verschiedensten Disziplinen gegeneinander antreten, um ihre Talente und Fähigkeiten zu messen.<br />
Samsung setzt sich dabei als langjähriger Partner der deutschen Nationalmannschaft dafür ein, die Fähigkeiten der jungen Menschen zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, das kreative Potenzial neuer Technologien auszuschöpfen.<br />
Denn die Digitalisierung ist integraler Bestandteil unserer Berufs- und Ausbildungswelt geworden und erfordert ein ständiges Weiterdenken. Neue Herausforderungen und Chancen bieten sich, benötigen aber auch zukunftsfähige Kompetenzen für die Arbeitswelt von morgen. Die WorldSkills bieten dafür neben dem Wettbewerb, der einen starken digitalen Fokus bekommen hat, auch die Möglichkeit zum Austausch über Transformationsprozesse, kreative Ideen und Praxiserfahrungen. Mit 42 Frauen und Männern tritt das Team Germany im Oktober in Abu Dhabi bei den 44. WorldSkills, den Weltmeisterschaften der Berufe, in 37 Einzel- und Teamwettbewerben. Über 1200 junge Fachkräfte aus 77 Ländern und Regionen beweisen in 51 Disziplinen ihr Können.<br />
Dazu stellen wir an dieser Stelle einige Vertreter der deutschen Nationalmannschaft vor. Unsere digitalen Helden.<br />
&nbsp;<br />
Mehr unter <a href="http://www.WorldSkillsGermany.com">www.WorldSkillsGermany.com</a> und <a href="https://www.worldskills.org/">https://www.worldskills.org/</a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #000000;">Digitale Helden von morgen (I): Schreiner Fabian Ackermann</span></h3>
<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/Portait-344x408.jpg" alt="" width="344" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-8159" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/Portait-344x408.jpg 344w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/Portait-865x1024.jpg 865w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/Portait.jpg 1117w" sizes="(max-width: 344px) 100vw, 344px" /><br />
Quelle:Privat<br />
&nbsp;<br />
<strong>Die Schreinerzunft gilt als besonders traditionsbewusst. Nicht selten üben gleich mehrere Generationen einer Familie dieses Handwerk aus. Doch wie viel hat die ursprüngliche Arbeit des Großvaters noch mit der des Enkels gemein? Die fortschreitende Digitalisierung hat das Berufsbild des Schreiners in den letzten Jahren deutlich verändert. Während sich klassische Betriebe kaum noch am Markt halten können, wachsen vor allem diejenigen, die auf moderne Technologien setzen. Im Porträt: Der Deutsche Meister des Schreinerhandwerks, Fabian Ackermann.</strong><br />
&nbsp;<br />
Den Geruch von frischen Sägespänen hat Fabian Ackermann schon als Kind geliebt. Als selbstständiger Schreiner hat ihn sein Vater früh an das Handwerk herangeführt und so ist in Fabian bereits während der Schulzeit der Wunsch gewachsen, selbst einmal Schreiner zu werden. Nach seinem Realschulabschluss hat der heute 21-Jährige seine Ausbildung begonnen und drei Jahre später erfolgreich abgeschlossen. Das Arbeiten mit Holz ist es, was den Beruf für Fabian so attraktiv macht. „Holz ist ein schöner und vielfältiger Werkstoff“, sagt der geborene Baden-Württemberger, der heute als Bauschreiner in der Schweiz arbeitet. „Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Von Zimmertüren über Küchen bis hin zum Objektausbau von Schulen, Krankenhäusern oder Banken, stehen immer neue Herausforderungen an.“<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Zusammenarbeit von Mensch und Maschine</span></h3>
<p>Die Digitalisierung sei in seinem Berufsalltag längst nicht mehr wegzudenken, sagt Fabian: „Beim Kunden ist stets ein Tablet dabei, für die Beratung und das Aufmaß. Auch mein Smartphone ist ein wichtiges Hilfsmittel – und sei es nur, um vor Ort ein Foto von einer kleinen Reparatur zu machen.“ Darüber hinaus laufe in der Produktion selbst heute nichts mehr ohne Computer, davon ist der 21-Jährige überzeugt. Pläne werden digital gezeichnet und Materiallisten erstellt, die über das integrierte Netzwerk im ganzen Betrieb zugänglich sind. Die Holzliste wird im Anschluss direkt an die Zuschnittsäge gesendet, die zugeschnittenen Bauteile werden dann im computergesteuerten Bearbeitungszentrum gebohrt, gefräst oder gesägt. „Dabei sind alle Maschinen miteinander verknüpft“, erklärt Fabian Ackermann. Bei der anschließenden Montage ist Handarbeit gefragt – dann haben die Maschinen Pause.<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Das Thema Digitalisierung ist Teil der Ausbildung</span></h3>
<p>Bereits während der Ausbildung ist Fabian auf den digitalen Arbeitsalltag des Schreiners vorbereitet worden. Das Computer Aided Design (kurz: CAD) ist ein unverzichtbarer Standard in der Industrie geworden und in der Berufsschule ein eigenes Schulfach, in dem gelehrt wird, wie man Pläne am Computer erstellt. „Außerdem habe ich in der Schule die Grundlagen der CNC-Bearbeitung im Holzbereich gelernt und auch gleich in der Praxis an Bearbeitungszentren umgesetzt“, sagt Fabian. CNC-Maschinen (Computerized Numerical Control) sind in der Lage, durch den Einsatz moderner Steuerungstechnik Werkstücke mit hoher Präzision und komplexe Formen automatisch herzustellen. Was früher mühsame Handarbeit war, wird heute auf diese Weise am Computer gesteuert.<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Die Kollegen schätzen den Fortschritt</span></h3>
<p>Nicht nur Fabian, der mit seinen 21 Jahren als „Digital Native“ gilt – also mit modernen Technologien aufgewachsen ist – schätzt diese Arbeitserleichterung. Auch seine älteren Kollegen würden die vielen Vorteile erkennen und vor allem die Zeitersparnis positiv bewerten. Darüber hinaus hätten die meisten modernen Betriebe das Internet für sich entdeckt. „Eine eigene Website ist heutzutage enorm wichtig“, sagt Fabian Ackermann. „Potenzielle Kunden suchen zuerst im Netz nach einem passenden Dienstleister und erwarten einen professionellen Auftritt, erste Infos und Fotos von Referenzprojekten.“ Der 21-Jährige ist selbst im Word Wide Web unterwegs und pflegt dort unter anderem einen Instagram-Account, auf dem er neben Privatem auch Fotos seiner Arbeiten postet. Ein großes Thema, das bei seinen Followern aktuell gut ankommt, ist natürlich auch seine bevorstehende Teilnahme an den Worldskills. #worldskills</p>
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				<title>Virtual Reality App von Samsung und Cornelsen als „Ausgezeichneter Ort 2017“ prämiert</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/virtual-reality-app-von-samsung-und-cornelsen-als-ausgezeichneter-ort-2017-pramiert?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 16:13:08 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelsen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Lernkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[VR]]></category>
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									<description><![CDATA[• VR App für den Biologieunterricht erhält Auszeichnung   • Mit digitalen Lehr- und Lernangeboten den Unterricht bereichern   • Samsung setzt sich]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/08/Biology_VR-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-7304" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/08/Biology_VR-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/08/Biology_VR-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><br />
• VR App für den Biologieunterricht erhält Auszeichnung<br />
&nbsp;<br />
• Mit digitalen Lehr- und Lernangeboten den Unterricht bereichern<br />
&nbsp;<br />
• Samsung setzt sich für neue Lernkultur ein<br />
&nbsp;<br />
<strong>Im Rahmen einer exklusiven Preisverleihung haben die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank am Montag nach Berlin geladen, um 100 „Ausgezeichnete Orte 2017“ zu ehren. Unter den Preisträgern sind auch Samsung Electronics und der Cornelsen Verlag mit ihrem gemeinsamen Pilotprojekt, der „Virtual Reality App für den Biologieunterricht“.</strong><br />
&nbsp;<br />
Im Rahmen einer exklusiven Preisverleihung haben die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank am Montag nach Berlin geladen, um 100 „Ausgezeichnete Orte 2017“ zu ehren. Unter den Preisträgern sind auch Samsung Electronics und der Cornelsen Verlag mit ihrem gemeinsamen Pilotprojekt, der „Virtual Reality App für den Biologieunterricht“.<br />
&nbsp;<br />
„Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den BDI. Ziel ist es, Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken.<br />
Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) e.V., sagt: „Offenheit ist das Gegenteil von Protektionismus. Überall dort, wo wir offen sind, über Grenzen hinweg denken und Hindernisse aus dem Weg schaffen, gedeihen Innovation und Fortschritt. Die 100 Preisträger zeigen das auf eindrucksvolle Weise und sind damit beispielhaft für den Standort Deutschland.“<br />
&nbsp;<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/AO-2017_Banner-quer_2000x833px_Preistraeger-859x358.jpg" alt="" width="859" height="358" class="alignnone size-medium wp-image-7882" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/AO-2017_Banner-quer_2000x833px_Preistraeger-859x358.jpg 859w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/AO-2017_Banner-quer_2000x833px_Preistraeger-1024x427.jpg 1024w" sizes="(max-width: 859px) 100vw, 859px" /><br />
Zum Jahresmotto “Offen denken – Damit sich Neues entfalten kann” zeigt das Kooperationsprojekt, wie virtuelle Realität den Schulunterricht bereichern, neue Lernerlebnisse schaffen und die digitalen Kompetenzen von Schülern fördern kann. Mit der innovativen Virtual Reality (VR) Applikation für den Biologieunterricht können Schüler auf Entdeckungstour durch den menschlichen Körper gehen und den Prozess der Verdauung aus einer 360-Grad-Perspektive miterleben. Das VR-Pilotprojekt wurde von den Testschulen durchweg positiv bewertet. Diese Erfahrungen decken sich mit der im November 2016 von Kantar Emnid im Auftrag von Samsung durchgeführten repräsentativen Umfrage unter 606 Lehrern in Deutschland, nach der die Lehrkräfte großes Potenzial in der Technologie sehen: 74% von ihnen glauben, dass Virtual Reality sowohl die Motivation der Schüler, als auch ihren Lernerfolg (62%) steigern kann.<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Plattform für neue Lernkultur</span></h3>
<p>Das Pilotprojekt schafft Synergien zwischen der Schul- und der Technologiewelt und zeigt, dass durch eine sinnvolle Verknüpfung von analogen und kollaborativen Lernmethoden mit der virtuellen Welt innovative didaktische Konzepte im Sinne einer neuen Lernkultur entstehen können. Mit dieser besonderen Innovation hat die „Virtual Reality App“ die hochkarätige Jury des Innovationswettbewerbs unter 1.000 eingereichten Bewerbungen überzeugt. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und das öffentliche Interesse an unserem Engagement“, sagt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH: „Zusammen mit unserem Kooperationspartner Cornelsen haben wir mit dem Pilotprojekt einen wichtigen Impuls gesetzt und gezeigt, wie kreative Lernkonzepte aussehen können. Die Faszination des Digitalen ermöglicht das Entstehen einer neuen Lernkultur, die den Schülern interaktive und motivierende Zugänge zum Wissenserwerb eröffnet.“<br />
&nbsp;<br />
Mit der Initiative <a href="http://i-dbnd.de/">DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN</a> fördert Samsung seit 2013 mit innovativen Projekten die Vermittlung digitaler Kompetenzen an Schulen und unterstützt Lehrer dabei, die Möglichkeiten digitaler Technologien und Medien didaktisch sinnvoll im Unterricht einzusetzen. </p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung unterstützt IT-Nachwuchs auf dem Weg zur Weltmeisterschaft</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-unterstutzt-it-nachwuchs-auf-dem-weg-zur-weltmeisterschaft?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 16:56:08 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Qualifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Lernkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[WorldSkills]]></category>
		<category><![CDATA[WorldSkills Germany]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2xNeU6h</guid>
									<description><![CDATA[Als Partner von WorldSkills Germany hat Samsung die Teilnehmer des „Albert-Einstein-Cup of Development“ in Neubrandenburg mit moderner Technik unterstützt,]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7567-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-7839" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7567-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7567-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><br />
<strong>Als Partner von <a href="https://www.worldskillsgermany.com/">WorldSkills Germany</a> hat Samsung die Teilnehmer des „<a href="https://www.worldskillsgermany.com/junge-europaeische-it-exzellenz-beim-albert-einstein-cup/">Albert-Einstein-Cup of Development</a>“ in Neubrandenburg mit moderner Technik unterstützt, die nicht nur die Vernetzung erleichtern, sondern auch den kreativen Tüftlergeist weckt.</strong><br />
&nbsp;<br />
Vom 29. bis zum 31. Mai hat sich die europäische Elite des IT-Nachwuchses im Rahmen des Wettbewerbs mit der Deutschen Nationalmannschaft „IT Software Solutions for Business“ gemessen. Vier Nationen waren bei dem Wettbewerb vertreten, der als Meilenstein auf dem Weg zur nächsten Weltmeisterschaft der Berufe gilt. Die „<a href="https://worldskillsabudhabi2017.com/en/">WorldSkills</a>“ finden im Oktober in Abu Dhabi statt – 42 deutsche Nachwuchs-Fachkräfte werden sich der Herausforderung in den Vereinigten Arabischen Emiraten stellen.<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Hohe Ansprüche an die IT-Experten von morgen</span></h3>
<p>Als Austragungsort des „Albert-Einstein-Cups“ hat sich das <a href="http://www.aeg-nb.de/index.php/schule/mint/295-cup-of-software-development">Albert-Einstein-Gymnasium</a> (AEG) Neubrandenburg angeboten, das als MINT-Profilschwerpunktschule Teil des Netzwerks der <a href="https://www.mint-ec.de/">MINT-Excellence Center Schulen</a> und offizieller Partner der Beruflichen Schule des Landkreises ist. Wettbewerbsaufgabe war es, innerhalb von anderthalb Tagen eine Software um eine Marathonveranstaltung herum zu programmieren. Die Herausforderung war ebenso groß wie die Erwartungshaltung der Jury: „Die Wettbewerbsaufgabe war ein Teil der letzten WM, der WorldSkills Meisterschaft in Sao Paolo 2015. Zur Bewertung hat die Jury das vorgegebene Punktesystem der internationalen WorldSkills-Organisation genutzt“, sagt Dr. Olaf Kappler, Bundestrainer von WorldSkills Germany.<br />
&nbsp;<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7282-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-7842" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7282-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7282-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><br />
Der Wettbewerb hat gezeigt, wie berufliche Qualifizierung mit großem praktischen Bezug vorangehen und mit hoher Innovationskraft die Digitalisierung gestalten kann. Digitale Kompetenzen werden künftig in nahezu jeder Branche eine Rolle spielen und sind nicht nur entscheidend für beruflichen Erfolg, sondern auch gleichbedeutend mit gesellschaftlicher Teilhabe. „Mit unserem Engagement bei WorldSkills Germany setzen wir uns aktiv für die Förderung der digitalen Fähigkeiten junger Menschen ein und unterstützen sie, ihre Potenziale auszuschöpfen“, betont Peter Höhn, Manager Corporate Citizenship Samsung Electronics GmbH. „Uns geht es in besonderem Maße auch darum, die Bedeutung von Ausbildungsberufen und die berufliche Qualifizierung hervorzuheben, die mit großem praktischem Bezug vorangehen und mit hoher Innovationskraft die Digitalisierung gestalten.“<br />
&nbsp;<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7302-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-7844" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7302-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_7302-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><br />
Dass der Umgang mit Datenbanken, Programmieroberflächen und Designvorlagen abwechslungsreich und spannend ist, haben die Teilnehmer des „Albert-Einstein-Cups“ bewiesen. Mit großem Sportsgeist haben sie ihr Können unter Beweis gestellt und beeindruckende Ergebnisse erzielt: Als Siegerin des „Albert-Einstein-Cups“ ist die 21-jährige Russin Anna Derbeneva hervor gegangen, Platz 2 hat sich Manuel Allenspack (21) aus der Schweiz gesichert und Platz 3 hat der 16-jährige Berliner Jonas Wanke belegt, der sich bereits im Februar bei den Deutschen Meisterschaften im „<a href="https://www.worldskillsgermany.com/berufswettbewerbe-national-international/wettbewerbsdisziplinen/it-softwareanwendungen/">Skill IT Software Solutions for Business</a>“ als Vizemeister für die Nationalmannschaft des Skills qualifiziert hat. Weitere Teilnehmer des „Alber-Einstein-Cups“ waren Johan Händelin (18) aus Finnland, sowie Alexander Dufner (20) und Benedikt Belstler (20) aus Baden-Württemberg.<br />
&nbsp;<br />
Über den Wettbewerb hinaus unterstützt Samsung im Rahmen seines Corporate Citizenship Engagements weitere Bildungsprojekte und leistet damit einen Beitrag zur Stärkung der digitalen Kompetenz und Qualifikation junger Menschen. </p>
]]></content:encoded>
																				</item>
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