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		<title>Gründung &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Von persönlichen Herausforderungen zu innovativen Lösungen: Solve for Tomorrow Teams ziehen Motivation aus eigenen Erfahrungen</title>
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				<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 15:01:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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									<description><![CDATA[Eines haben die 3 Solve for Tomorrow Teams 2024 gemeinsam: Ihre Ideen entspringen persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen aus ihrem direkten Umfeld.]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>Eines haben die 3 Solve for Tomorrow Teams 2024 gemeinsam: Ihre Ideen entspringen persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen aus ihrem direkten Umfeld. Mit ihren innovativen Lösungen – Aura, Arana AI und ExoHeal – bewarben sich die jungen Teams im Frühjahr 2024 für das Programm, um durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz einen gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen. Seitdem haben sie, unterstützt durch gezieltes Mentoring, eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Denn besonders in einer Zeit, in der die Gründungsmüdigkeit in Deutschland immer wieder thematisiert wird, ist die Förderung junger Talente wichtiger denn je. Genau hier setzt Samsung mit dem Programm Solve for Tomorrow an. Es bietet jungen Innovator*innen die Möglichkeit, ihre Visionen für eine bessere Zukunft zu verfolgen – und dabei nicht nur technologisch innovativ, sondern auch gesellschaftlich nachhaltig zu handeln.</p>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-44383" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2025/01/BP_20240904_1540-e1736344427822.jpg" alt="" width="1000" height="666" /></p>
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<p>Solve for Tomorrow ist ein Innovationsprojekt, das junge Menschen mit wegweisenden Ideen und mutigen Visionen für die Zukunft anspricht. Der Wettbewerb bietet weit mehr als nur eine Bühne für kreative Konzepte. Er schafft eine Plattform, die technologische Expertise, unternehmerisches Denken und gesellschaftliche Verantwortung miteinander vereint. Über ein Jahr hinweg werden die Gewinner-Teams intensiv begleitet, um ihre Visionen zu konkretisieren und weiterzuentwickeln. Besonders während der Impact Phase in den Wintermonaten stehen das Verfeinern der Ideen, die Entwicklung von Prototypen und das Testen von Geschäftsmodellen im Fokus – mit einem klaren Ziel: Lösungen zu schaffen, die einen echten gesellschaftlichen Mehrwert bieten. Gemeinsam mit Samsung und dem Impact Hub Berlin arbeiten die Teams mit Hochdruck an ihren Projekten und profitieren von umfangreicher Unterstützung. „Gerade in der Frühphase ihrer Gründung ist diese Begleitung entscheidend, um Hindernisse zu überwinden und den Grundstein für eine erfolgreiche Umsetzung zu legen. Tag für Tag beeindrucken die jungen Talente durch ihre Kreativität, ihren Innovationsgeist und ihre unermüdliche Motivation,“ sagt Peter Höhn, Senior Professional Corporate Citizenship bei der Samsung Electronics GmbH.</p>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-44384" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2025/01/SFT_Idea-Camp_2024-7-e1736345415757.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></p>
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<h3><span style="color: #333399;">Aura: Ein AI-Assistent für Menschen mit Demenz</span></h3>
<p>Aura, der einfühlsame AI-Assistent von Luis Somasundaram und Moritz Scheffer, kann täglich Gespräche mit Menschen mit Demenz führen und soll dabei Pflegekräfte entlasten. Die Idee entstand aus persönlichen Erfahrungen: Luis und Moritz, beide Design-Studenten aus Berlin, erlebten in ihren Familien, wie herausfordernd die Betreuung von Menschen mit Demenz sein kann. Der ursprüngliche Gedanke hinter Aura war ein AI-gestützter Spender für Medikamente – im Laufe des Programms erkannten sie jedoch, dass die Sprachfunktion der Künstlichen Intelligenz ein enormes Potenzial bietet. Damit entstand eine neue Richtung für ihre Vision: Demenz erkrankte Personen zu aktiven Gesprächen animieren und so ihre Erinnerungen gezielt stimulieren. So trat während der Testphase die AI Sprachfunktion immer mehr ins Zentrum. Der Assistent führt einfühlsame Dialoge, regt Erinnerungen an und begegnet Betroffenen auf Augenhöhe. Mit Solve for Tomorrow haben Luis und Moritz den Prototyp von Aura stetig verbessert. Heute arbeiten sie daran, ihre Vision in die Welt zu tragen, eine Technologie zu entwickeln, die nicht nur unterstützt, sondern verbindet – und so die Einsamkeit bei Demenz mindern soll. Neben dem Innovationswettbewerb von Samsung gewann das junge Team weitere Preise, wie den Isola Design Award 2024.</p>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-44386" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2025/01/SFT_Idea-Camp_2024-4-e1736345467930.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></p>
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<h3><span style="color: #333399;">Arana AI: Bürokratie meistern mit künstlicher Intelligenz</span></h3>
<p>Bürokratie bedeutet für viele Menschen ein undurchdringliches Labyrinth aus Formularen, Vorschriften und unklaren Anweisungen. Besonders für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen oder Sprachbarrieren können das oft unüberwindbare Hürden sein. Genau hier setzt Arana AI an: Die innovative Lösung nutzt künstliche Intelligenz, um Dokumente verständlich aufzubereiten umso den Umgang mit bürokratischen Prozessen zu erleichtern. Leon Beckert, Barnabás Vicsay und Ábel Nagy haben selbst erlebt, wie komplex und frustrierend Bürokratie sein kann. Sei es bei Aufenthaltsgenehmigungen, Umzügen oder neuen Schulsystemen – immer wieder stießen sie auf Herausforderungen, die sie dazu motivierten, eine Lösung zu entwickeln. Mit Arana AI helfen sie, Dokumente zu analysieren, klare Antworten auf Fragen zu liefern und auch beim Ausfüllen von Formularen zu unterstützen. Mit Solve for Tomorrow arbeitet das Team daran, ihre Vision marktreif zu machen. Die Anwendung, die den Arbeitstitel „EasyAmt“ trägt, soll nicht nur Privatpersonen helfen, sondern auch Ämter entlasten. Der Plan für die Zukunft ist, die Lösung europaweit auszurollen und so Bürokratie zugänglicher und verständlicher machen. Mit Arana AI zeigen die Gründer, wie Technologie Hürden abbauen und echte Erleichterung schaffen kann.</p>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-44385" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2025/01/SFT_Pitch-Finale_2024-8-e1736345437696.jpg" alt="" width="1000" height="666" /></p>
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<h3><span style="color: #333399;">ExoHeal: Mit AI die Reha-Qualität verbessern und Physiotherapie entlasten</span></h3>
<p>Hände sind eines der vielfältigsten Werkzeuge, die Menschen im Alltag nutzen. Sie ermöglichen Selbstständigkeit, verbinden durch Berührungen Menschen miteinander, erschaffen Dinge. Doch wenn sie plötzlich ausfallen, kann das für betroffene Personen bedeuten, von heute auf morgen Schwierigkeiten mit alltäglichen Aufgaben zu bekommen und abhängig von Anderen zu werden. Gleichzeitig sind viele Physiotherapeut*innen überlastet und nicht immer verfügbar. Die Therapie selbst ist oft schwer und frustrierend: Zain Samdani hat mit eigenen Augen gesehen, was der Verlust der Selbstständigkeit und die schwere Rehabilitation verursachen. Die Hände seines Onkels waren nach einem Schlaganfall gelähmt. Zain beobachtete, wie er seine Familie nicht mehr versorgen und geliebte Menschen nicht mehr umarmen konnte. Er sah zu, wie sein Onkel die Hoffnung auf Genesung und die Rückkehr in sein altes Leben verlor. Zain wollte die Reha für Handlähmung verbessern, und entwickelte mit seinen Kollegen Ramin Udash und Karim Abualrish eine Lösung: ExoHeal, einen Robotik-Handschuh, durch den Menschen mit Handlähmung physiotherapeutische Übungen durchführen können. Mithilfe Künstlicher Intelligenz misst ExoHeal den Fortschritt der Patient*innen und passt den Schwierigkeitsgrad der Übungen entsprechend an. So kann ExoHeal die Qualität der Physiotherapie erhöhen und dabei unterstützen, dass von Handlähmung betroffene Personen ihre Fortschritte bei der Genesung sehen können. Das soll dabei helfen, die notwendige Motivation zu bekommen, um die Reha durchzustehen. Solve for Tomorrow begleitet das junge Team nun mit Mentoring und Master Classes auf ihrem weiteren Weg zur Gründung. Der nächste Meilenstein steht fest: ExoHeal so schnell wie möglich marktfähig zu machen und damit das Leben von Menschen mit Handlähmung verändern.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Wirkung des Innovationsprogramms</span></h3>
<p>Mit Solve for Tomorrow fördert Samsung weltweit Zukunftskompetenzen junger Menschen. Dazu gehören Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und Kritisches Denken. Das Innovationsprogramm findet in Deutschland bereits zum fünften Mal statt. In den vergangenen Jahren haben allein in Deutschland bereits mehr als 1.000 junge Menschen in über 300 Teams Ideen eingereicht. Für Aura, Arana AI und ExoHeal, die 3 bestplatzierten Teams aus der Programmrunde 2024, läuft aktuell unter dem Motto „AI for Society“ die Impact Phase.</p>
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																				</item>
					<item>
				<title>Solve for Tomorrow &#8211; 5G for Society: 10 studentische Teams entwickeln mit Unterstützung von Samsung Konzepte für eine bessere Zukunft mit 5G</title>
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				<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 12:10:11 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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									<description><![CDATA[Was für ein faszinierender Auftakt für das Solve for Tomorrow Programm von Samsung in Deutschland: Zehn studentische Teams von 13 Hochschulen arbeiten an]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein faszinierender Auftakt für das Solve for Tomorrow Programm von Samsung in Deutschland: Zehn studentische Teams von 13 Hochschulen arbeiten an ambitionierten 5G-Projekten – von der Remote-Robotik-Chirurgie über Augmented-Reality-Apps für Erste Hilfe bis hin zu Produkten, die auf smarte Art Nahrungsmittelverschwendung verhindern. Am 29. November kamen alle in Berlin zusammen, um sich von Experten wie dem 5G Lab Germany Impulse für die Weiterentwicklung ihrer Ideen zu holen.</strong></p>
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<p><iframe width="700" height="350" src="https://www.youtube.com/embed/0ytRn1hmEiU" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<p>Berliner Impact Hub, 9 Uhr: Im ersten Stock surrt die Kaffeemaschine, die Köpfe rauchen und Ideen fliegen nur so durch den Raum. Heute haben sich alle versammelt, um 5G-Anwendungen der Zukunft zu entwickeln. Und nicht nur die Einrichtung erinnert mit ihrem offenen Design, den verspielten Sitzgruppen und bunten Farben an Start-up-Zentren wie das Silicon Valley, Tel Aviv oder Seoul, auch derselbe Spirit ist zu spüren. Jeder hier hat nicht nur faszinierende, sondern ambitionierte Konzepte, die unsere Gesellschaft stark bereichern würden: „Bildung muss mehr Spaß machen, wie wäre es, wenn wir 5G nutzen, um mit Augmented-Reality ganze Welten – wie die Arktis – in der Grundschule zum Leben erwecken?“ hört man in der einen Ecke. „Wir wollen Robotik-Chirurgie entwickeln, bei der ein Arzt in Deutschland über Sensorik mit einem speziellen Handschuh Operationen auf der ganzen Welt ausführt“, erzählt ein Team von der Jacobs Universität in Bremen. „Ich komme gerade aus Tokio, es ist der Wahnsinn, was da gerade in Sachen Fashion abgeht, wie viel man über intelligente Mode redet“, berichtet ein anderer. Anthony Obiri-Yeboah hat gerade einen 14-stündigen Flug hinter sich, aber von Müdigkeit keine Spur: Der junge Unternehmer ist genauso wie neun weitere Teams angereist, um sich auszutauschen, aber vor allem um viel, viel zu lernen: Über Marketing, Pitches an Investoren, Business-Pläne, den richtigen Markteinstieg und die Frage, die über allem schwebt: Wie können wir 5G nutzen, um nachhaltiger, gesünder und besser zu leben?</p>
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<div id="attachment_19431" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19431" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5744-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5744-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5744-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">Steffen Ganders, Director Corporate Affairs, Samsung Electronics GmbH begrüßt Teilnehmer und Partner</p></div>
<h3></h3>
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<h3><span style="color: #333399;">„5G wird unsere Gesellschaft revolutionieren“</span></h3>
<p>Davon ist Dr.-Ing Rico Radeke vom 5G Lab der Technischen Universität Dresden überzeugt. Radeke gilt als einer der führenden 5G-Forscher weltweit, der gerade erst mit Microsofts CEO Satya-Nadella über die Implementierung in den USA gesprochen hat. „Wir kommen aus dem Internet of Information – der Demokratisierung von Wissen, was enorm wichtig war für die rasante Entwicklung unserer Technologiegesellschaft. Heute hat jeder ein Smartphone, das Wissen aus tausenden Bibliotheken ist binnen Sekunden verfügbar.“ Der nächste Schritt für ihn lautet „Internet of Skills: 5G ist 20 Mal schneller als unsere aktuelle Technologie, wir können die Latenz auf eine bis zwei Millisekunden senken.“ Er zeigt ein paar Experimente, die das schön verdeutlichen: „Wenn ich heute einem Roboter einen Befehl gebe, wird er diesen erst verzögert ausführen. Sobald die Kontrolle in Echtzeit erfolgen kann, ergeben sich komplett neue Welten der Interaktion.“ Radeke sieht die größte Herausforderung darin, dass es aktuell schwierig ist, Fachwissen auf Software und Hardware zu übertragen: „Sprechen wir über einen weltberühmten Pianisten. Man kann die Bewegung seiner Finger mit Sensoren messen, aber die Software muss ein Programmierer schreiben, der mit hoher Wahrscheinlichkeit fachfremd ist. 5G erlaubt es, Wissen über alle Ländergrenzen hinweg zu verbreiten, und das wird unsere Gesellschaft revolutionieren. Überlegen Sie mal, wie viele Leben gerettet werden könnten, wenn das Handwerk des besten Chirurgen auf ihren Gebieten auf alle Patienten weltweit mit Hilfe von Robotern angewendet wird.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_19433" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19433" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5807-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5807-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5807-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">Dr.-Ing. Rico Radeke vom 5G Lab Germany zeigt das Potenzial des neuen Mobilfunkstandard auf</p></div>
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<h3><span style="color: #333399;">Von Robotik-Chirurgie bis zur Notfall-Live-Streaming-App</span></h3>
<p>Dieser Satz ist es, der Technologie auf den Punkt bringt: Wenn wir über Roboter sprechen, denken wir oft an die Hollywood-Version – an perfekte Maschinen, die sich binnen Sekunden Wissen aneignen. Roboter seien jedoch eher wie kleine Kinder, denen man alles sehr genau erklären und einprogrammieren müsse, erklärt der Forscher. Deshalb könnten Sensoren die Lösung sein, die menschliches Verhalten auf Technologie in Echtzeit übertragen. Das glaubt auch ein Team der Jacobs Universität Bremen, die an einem Sensorik-Handschuh arbeiten, der seine Daten via 5G in Echtzeit an einen Roboterarm schickt. Die Idee dahinter: „Ein Chirurg führt aus Deutschland die Hand und kann damit via Live-Stream eine Operation in jedem Land dieser Welt ausführen – etwa in Kriegsgebieten, wo es zu gefährlich ist, für Ärzte zu arbeiten. Oder schlicht, um Zeit zu sparen, denn Stunden im Flugzeug können über Leben und Tod entscheiden“, erklärt Projektleiter Ravi. Es ist ein enorm ambitioniertes Vorhaben, wofür sie sowohl Technologiepartner als auch Krankenhäuser suchen, die an einem Pilotprojekt interessiert sind. Genau darum geht es bei der „Solve-for-Tomorrow“-Challenge von Samsung: „Es ist erfrischend zu erleben, wenn junge Menschen aufeinandertreffen, denen nichts zu schwierig oder zu groß ist. Die nicht nach Gründen suchen, warum etwas nicht funktioniert, sondern nach Lösungen, wie es klappen kann. Die das Potenzial von Technologie erkennen und dabei gesellschaftliche Belange im Blick behalten. Das ist genau die Mentalität, mit der Menschen wie Robert Bosch, Marie Juchacz oder Werner von Siemens die deutsche Gesellschaft im letzten Jahrhundert beeinflusst haben. Und es ist die Mentalität, mit der wir auch heute Innovationen voranbringen, die unsere Zukunft prägen werden“, erklärt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs der Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>Viele dieser Ideen können in Zukunft Menschenleben oder sogar unsere Erde retten: Ein Team der Code University Berlin arbeitet an FirstActKit, einem Erste-Hilfe-Tool, welches Ersthelfern via Live-Stream Kontakt zu geschulten Notfall-Teams geben soll, bevor der Rettungswagen eintrifft. Dahinter steckt eine emotionale Geschichte: „Eine Person, die mir nahestand, starb, weil niemand Erste Hilfe leistete“, erzählt Projektleiter Victor. „Wir glauben, dass die Leute davor zurückschrecken, weil sie Angst haben, etwas falsch zu machen. Unser medizinisches Team gibt ihnen daher via Live-Stream Anweisungen, was zu tun ist“, Das Team hat bereits eine erste App entwickelt, die zeigt, wie das funktionieren kann: Via Live-Stream wird das Video einer Person in Not an ein Ärzteteam geschickt, welches auf Basis von 3D-Modellen und Augmented-Reality ein möglichst detailliertes Bild der Situation zeichnet – etwa nach einem Auto-Unfall, Herzinfarkt oder Sturz. 5G soll für einen verzögerungsfreien Austausch von Videodaten sorgen, und die Resonanz der Profis ist bislang sehr gut: „Notfall-Teams wünschen sich, dass Passanten Erste Hilfe leisten, und das ist nicht so schwierig, wie viele vielleicht glauben – eine Herz-Rhythmus-Massage etwa kann jeder.“</p>
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<div id="attachment_19438" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19438" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5931-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5931-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5931-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">In unterschiedlichen Workshops konnten die Studenten ihre Ideen weiter ausarbeiten</p></div>
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<h3></h3>
<h3><span style="color: #333399;">5G-Technologie für eine nachhaltigere, gesündere Zukunft</span></h3>
<p>Schon heute kann Technologie viel: Smarte Kühlschränke wie die Family-Hub-Reihe von Samsung haben bereits Kameras integriert, die darüber informieren, welche Lebensmittel zu Hause verfügbar sind. Das Team von Climood entwickelt ebenfalls in diese Richtung. Die Idee: eine App, die automatisch alle Angaben auf Verkaufsverpackungen von Nahrungsmitteln scannt und anschließend errechnet, wie viele Nährwerte man damit aufnimmt. „Ist das Produkt eher ungesund, unterbreitet Climood gesündere Vorschläge, erklärt Gründerin Maria-Emilia. „Zudem gleichen wir den Scan mit einer Datenbank ab, um herauszufinden, wie hoch der Karbon-Abdruck dieses Produktes ist und wie viel Wasser zur Herstellung verwendet wurde. Wir glauben, dass viele Menschen sich gesünder und vor allem auch nachhaltiger ernähren würden, wenn man es ihnen leicht macht, die richtigen Informationen in Echtzeit zu erhalten.“</p>
<p>Zugleich möchte man damit auch das Problem der Nahrungsverschwendung angehen: „In Deutschland werden jährlich 13 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Wir wollen daher mit Notifications auf dem Smartphone arbeiten, die dem User mitteilen: „Hey, dein Käse läuft bald ab! Du hast auch noch einen Joghurt und Tomaten, was hältst du davon, einen Auflauf zu kochen?“, erzählt uns Co-Founder Moritz. Klickt der User auf „ja“, werden ihm unterschiedliche Rezepte angezeigt. Eine brillante Idee, schließlich schmeißt niemand gerne Lebensmittel weg, in der Hektik des Alltags werden diese jedoch mitunter übersehen. Climood ist auch ein wundervolles Beispiel für die Kollaborationen, die bereits durch die Solve-for-Tomorrow-Challenge entstanden sind. Über die Studentenplattform ekipa, dem Projektpartner der Initiative, haben sich drei Studenten zweier Universitäten in Bochum und München zusammengetan, die jeweils ihre Stärken aus Ernährungswissenschaft, IT und Business Development ausspielen und hier beim Coaching-Tag ihr Wissen vertiefen: Für das junge Gründerteam ist besonders das Social-Media-Coaching des YouTubers Jacob Beautemps des Channels Breaking Lab wertvoll, weil sie gerade auch YouTube ihr Marketing nutzen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_19436" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19436" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5887-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5887-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5887-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">Angeregte Diskussionen über die Ansätze der Studenten und das Potenzial von 5G</p></div>
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<h3><span style="color: #333399;">Smart Fashion und 5G-Ortung für blinde Menschen</span></h3>
<p>Spannend ist auch Obiri – eine Marke für Smart-Fashion. Intelligente Fasern sollen im Zusammenspiel mit Sensoren und 5G Kleidung ermöglichen, die sich nicht nur von Tragekomfort sowie Temperatur unseren Bedürfnissen anpasst, sondern auch die Kommunikation mit Autos ermöglicht und so automatisch erkennt, wenn Menschen medizinische Hilfe benötigen. „Ich wohne mittlerweile in Tokio, weil in Asien smarte Fashion schon sehr viel weiter verbreitet und es daher leichter ist, Manufakturen zu finden“, erzählt der Designer Anthony Obiri-Yeboah, für den Smart-Fashion eine ganz natürliche Entwicklung ist: „Hardware wird immer kleiner, jetzt gilt es, sie unsichtbar zu machen, eingearbeitet in unsere Kleidung.“ Als Zielgruppe sieht er nicht nur klassische Konsumenten, die ihr Outfit in eine tragbare Smartwatch verwandeln möchten, um ihren Trainingsfortschritt zu tracken oder Musik zu hören. Sondern auch das medizinische Segment: Intelligente Fasern würden erkennen, wenn ein Mensch abrupt seine Körperform ändert, etwa bei einem Sturz oder Schwächeanfall. Er zeigt sich begeistert von dem Coaching-Team im Berliner Impact Hub, weil für den jungen Unternehmer vor allem die Themen Go-to-Market-Strategie und Investorensuche im Fokus stehen: „Ich weiß, dass der Prototyp rund 200.000 Euro Budget benötigt, aber es ist schwierig zu quantifizieren, wie viele Einheiten wir innerhalb der ersten Jahre verkaufen würden. Sascha Stremming vom Impact Hub hat mir viele wertvolle Tipps gegeben, wie man den perfekten Pitch landet. Und Anabell Dreber, wie man einen Mehrwert für Marken bildet, die bereits in diesem Segment tätig sind und somit als Kooperationspartner in Frage kommen.“</p>
<p>Leben retten und vereinfachen möchte auch Heidi Sterk. Ihr Konzept: Via Smartphone wird die Position Blinder an smarte Autos gesendet. 5G ermöglicht das permanente Abgleichen der Position – sehbeeinträchtigte Personen werden via Sound oder Vibration ihres Smartphones vor Fahrzeugen oder eScootern gewarnt. „Das System denkt in beide Richtungen: Zum einen werden Autofahrer informiert, zum anderen auch blinde Personen über Fahrzeuge, die sich in ihre Richtung bewegen. Oder parkende eScooter, die eine große Herausforderung für Menschen mit Seheinschränkung sind“, erklärt die Projektleiterin. Für sie ist besonders das Coaching von Dr.-Ing Rico Radeke spannend, der detailliert erklärt, was sich technisch bereits implementieren lässt und Zugriff auf sein riesiges globales Netzwerk von 600 5G-Forschern gibt. Toll: Auch wenn es um insgesamt 22.500 Euro, Ausstattung mit Samsung Geräten sowie fortgesetztes Mentoring durch Samsung geht, steht hier in Berlin der Gemeinschaftsgedanke im Vordergrund, und man hilft sich gegenseitig aus. Ein Team empfiehlt ihr einen befreundeten Programmierer, der die Geisteswissenschaftlerin von der Universität Nürnberg-Erlangen in IT-Fragen unterstützen könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_19439" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19439" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6094-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6094-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6094-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">Experten teilten ihr Wissen mit den Studenten in den Bereichen Kommunikation, Marketing/Go to market, Geschäftsmodelle/Business Model Canvas, 5G und technische Implementierung und Pitch-Training</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Mehr Service, Sicherheit, Computing-Power und Lernspaß durch 5G</span></h3>
<p>5G ermöglicht auch ganz praktische Industrieanwendungen, etwa weil verzögerungsfrei ein Leck in einem Gasrohr erkannt wird. Hyperspecs verwendet bereits genutzte Sicherheitskameras, erweitert diese um eine Technologie namens Selective Spectral Imaging. „Wir können dadurch über klassische Kameras oder Drohnen Industrieanlagen sicherer und kosteneffizienter machen“, meint Co-Founderin Julia, die vorher für Siemens gearbeitet hat und glaubt, dass sich durch Hyperspecs die Rate an Fehlalarmen drastisch reduzieren lässt. Das Start-up hat bereits eine erste Finanzierungsrunde durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur erhalten. Ebenfalls an Sicherheit interessiert ist requestee: „Wir wollen das Bestellen von Netzwerk-Security so einfach gestalten, wie die Order einer Pizza“, sagt Co-Founderin Fabiola. Das Team der TU München möchte IoT-Startups mit Sicherheitsfirmen zusammenbringen: Diese nennen Use Case und Budget, requestee findet die besten Profis, die vorher einen Zertifizierungsprozess durchlaufen müssen und ihre Verfügbarkeit angeben. Besonders fasziniert zeigt sich ihr Mitgründer Grigory vom Marketingwissen, welches im Berliner Impact Hub vermittelt wurde: „Uns war nicht bewusst, wie effizient Social-Media-Marketing für B2B sein kann.“</p>
<p>Für eine ganz junge Zielgruppe, nämlich unsere Kinder, tritt Heartucate an. Wie der Name schon verrät, möchte man die Herzen der Kids erreichen, indem man Schulwissen mit Augmented-Reality-Welten verknüpft: „Kinder möchten lernen, aber es ist wichtig, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik oder Geschichte anschaulich zu machen und mit Leben zu füllen“, erklärt Anna, die die Firma mit ihrer besten Freundin Franziska gegründet hat. Beide haben einen pädagogischen Background und bereits an experimentellen Projekten mit großen Firmen wie LEGO gearbeitet. „Wir können zum Beispiel die Arktis als Augmented-Reality-Landschaft mit Aufgaben füllen, die den Kindern zeigen, wie sich die Klimaerwärmung auf dieses Ökosystem auswirkt. In Schulbüchern ist das meist eher langweilig präsentiert, mit Technologie können wir die Kids wieder für Schule begeistern.“</p>
<p>Und wie passend: Zu guter Letzt lernen wir Start-ups kennen, die all diese Ideen erst technisch möglich machen wollen: Da ist zum einen Grapes von der Fachhochschule Dortmund, deren Team über ein Edge-Node-Netzwerk unendlich viel Speicherkapazität und Render-Power für etwa Videos und Grafiken auf einem virtuellen PC zur Verfügung stellen will. Und zum anderen die MECSware GmbH &#8211; gegründet von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern arbeitet das Team an einem Campus Network. Die Idee: Dörfer und ländliche Gegenden sollen die Gelegenheit bekommen, den 5G-Ausbau selbst in die Hand zu nehmen, damit sie nicht auf die Netzbetreiber warten müssen. Schließlich soll in den nächsten Jahren jeder in Deutschland in den Genuss all dieser fantastischen Ideen der studentischen Teams kommen – für eine gesündere, nachhaltigere, bessere Zukunft.</p>
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<div id="attachment_19458" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19458" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6495-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6495-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6495-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">Veranstalter Samsung und ekipa, Partner und studentische Teilnehmer</p></div>
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				<title>Solve for Tomorrow: Samsung begleitet junge Gründer von der Idee zum potenziellen 5G-Geschäftsmodell</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/solve-for-tomorrow-samsung-begleitet-junge-grunder-von-der-idee-zum-potenziellen-5g-geschaftsmodell?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 13:29:53 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
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		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Solve For Tomorrow]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Ups]]></category>
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									<description><![CDATA[Mit dem Studentenwettbewerb „Solve for Tomorrow – 5G for Society” möchte Samsung universitäre Gründungen fördern. Die Initiative motiviert junge Menschen,]]></description>
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<p><strong>Mit dem Studentenwettbewerb „Solve for Tomorrow – 5G for Society” möchte Samsung universitäre Gründungen fördern. Die Initiative motiviert junge Menschen, sich mit eigenen Ideen und den Potenzialen von Technologien wie 5G auseinanderzusetzen, um gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen. Aus 63 Einreichungen von 172 Studierenden haben sich zehn Teams qualifiziert, um ihre Ideen durch ein Mentoring von Experten wie dem 5G Lab Germany weiter auszuarbeiten. Die Brandbreite reicht vom 5G-gestützten Erste-Hilfe-Kit, einer Echtzeitnavigation für blinde Menschen bis zu Rechen- und Speicherlösungen auf Basis von 5G und Edge Computing. Den Auftakt der Ausarbeitungsphase bildete ein Bootcamp am 29. November im Impact Hub Berlin. Mit den Impulsen der Experten arbeiten die Teams nun weitere zwei Monate an ihren Ansätzen, um sie am 31. Januar 2020 vor einer Jury zu präsentieren. </strong></p>
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<p>Der Mut zu Gründen ist in Deutschland auf dem Tiefstand &#8211; vor allem bei der jungen Generation. Eine vitale Gründungsszene ist jedoch immens wichtig für neue wirtschaftliche Impulse. Einerseits gilt es unternehmerische Fähigkeiten zu vermitteln und andererseits eine Schaffensmentalität unter Verwendung digitaler Möglichkeiten zur fördern, das ist das Anliegen der Initiative „Solve for Tomorrow“.</p>
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<p>„Im Zusammenhang mit dem Projekt würden wir von einer Art Reallabor sprechen, welches für einen intensiveren Wissenschafts-Praxis-Transfer zu Potenzialtechnologien wie 5G zu verstehen ist. Die größten Chancen liegen in der interdisziplinären Entwicklung von Ideen. Gerade in Zeiten, in denen der Nutzer durch die Technologie immer mehr ins Zentrum rückt, ist die Sicht aus unterschiedlichen Perspektiven umso wichtiger. Aus diesem Grund bieten wir den Studierenden auch Einblicke aus verschiedenen Disziplinen an: Neben Geschäftsmodellentwicklung und Vermarktungsstrategien unterstützt der auf YouTube erfolgreiche Wissenschafts-Fan Jacob Beautemps von Breaking Lab die Teilnehmer mit hilfreichen Kommunikationstipps, während Dr.-Ing. Rico Radeke vom 5G Lab Germany alle technischen Fragen beantwortet“, so Steffen Ganders, Director Corporate Affairs, Samsung Electronics GmbH.</p>
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<p>Die ganzheitliche Betrachtung von 5G – vom Mobilfunkstandart über Hardware bis hin zur Anwendungsebene – ist auch das Anliegen vom 5G Lab Germany: „Bei ‚Solve for Tomorrow‘ handelt es sich um ein sehr spannendes Format, um Studierende zu ermutigen, neuartige Ideen in die Umsetzung zu bringen. Insbesondere Anwendungen, die der Gesellschaft zu Gute kommen, ermöglichen es, das große Potential von 5G auszuschöpfen und dabei die revolutionsartigen Veränderungen in Kommunikationsnetzen zu nutzen, die einen massiven Einfluss auf die Gesellschaft und unser Zusammenleben haben“, so Dr.-Ing. Rico Radeke von der Forschungseinrichtung 5G Lab Germany der TU Dresden.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Innovationskraft durch moderne Arbeitsansätze in disziplins- und städteübergreifenden Teams</span></h3>
<p>Über die Studentenplattform <a href="https://ekipa.de/">ekipa</a> konnten sich die Studenten mit ihren Ideen bewerben oder auch Teammitglieder finden. Von allen Einreichungen wurden zehn Teams nominiert, die von 13 Hochschulen in ganz Deutschland kommen und fächer- und städteübergreifend an ihren Konzepten arbeiten. Der Ablauf des Programms fördert einen Arbeitsstil, der auf offenen Austausch, Kollaboration und Iteration setzt. Das sind wesentliche Fähigkeiten, die die Teilnehmer bei ihren künftigen Arbeitgebern oder möglicherweise in ihr eigenes Unternehmen einbringen.</p>
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<p>Mit dem gesammelten Know-how aus dem Bootcamp beginnt für die Teilnehmer eine mehrwöchige Ausarbeitungsphase. Ende Januar pitchen die Teams ihre Konzepte für eine nachhaltige 5G-Lösung vor einer Fachjury. Die Ansätze mit dem größten Potenzial werden mit einem Preisgeld von insgesamt 22.500 Euro sowie <a href="https://www.samsung.com/de/mobile/galaxy-5g/">Samsung 5G-Produkten</a> honoriert. Das Gewinnerteam wird von Samsung auf dem Weg zur Verwirklichung ihrer Idee weiter begleitet, die optimalerweise in eine Unternehmensgründung mündet.</p>
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<div id="attachment_19249" style="width: 715px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-19249" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/Unbenannt-2.jpg" alt="" width="705" height="334" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/Unbenannt-2.jpg 705w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/Unbenannt-2-704x334.jpg 704w" sizes="(max-width: 705px) 100vw, 705px" /><p class="wp-caption-text">Studentische Teams aus ganz Deutschland</p></div>
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