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		<title>KMU &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Sieben praktische Tipps für mehr IT-Sicherheit bei KMUs</title>
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				<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 12:04:12 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Blickwinkel]]></category>
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									<description><![CDATA[  Ob Modegeschäft, Handwerksbetrieb oder Vermessungsbüro: Viele kleine und mittlere Unternehmen arbeiten von unterwegs, auf der Baustelle oder beim]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2023/09/Samsung_Tuncay_Sandikci.jpg" alt="" width="5315" height="3545" class="alignnone size-full wp-image-37424" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2023/09/Samsung_Tuncay_Sandikci.jpg 5315w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2023/09/Samsung_Tuncay_Sandikci-844x563.jpg 844w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2023/09/Samsung_Tuncay_Sandikci-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 5315px) 100vw, 5315px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ob Modegeschäft, Handwerksbetrieb oder Vermessungsbüro: Viele kleine und mittlere Unternehmen arbeiten von unterwegs, auf der Baustelle oder beim Kunden vor Ort. Laptops, Tablets und Smartphones entwickeln sich zum unverzichtbaren Begleiter. Auf den mobilen Endgeräten befinden sich sensible Unternehmensinformationen, etwa Kunden- und Auftragsdaten oder Baupläne und Patente – jedoch besteht das Risiko, dass sie zu Einfallstoren für Malware oder Viren werden, die sich anschließend im Unternehmensnetzwerk verbreiten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Warum kleine Betriebe jetzt handeln sollten</span></h3>
<p>Die Gefahr wächst. Cyberattacken nehmen weltweit zu und verursachen immer höhere wirtschaftliche Schäden: Der <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Angriffsziel-deutsche-Wirtschaft-mehr-als-220-Milliarden-Euro-Schaden-pro-Jahr" rel="noopener" target="_blank">Digitalverband Bitkom</a> geht davon aus, dass Cyberangriffe die deutsche Wirtschaft jährlich über 220 Milliarden Euro kosten. In Deutschland lag der Anteil der Unternehmen, die in den vergangenen zwölf Monaten eine solche Attacke erlebt haben, laut <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Publikationen/Lagebericht/lagebericht_node.html" rel="noopener" target="_blank">Lagebericht für 2022</a> des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) bei 46 Prozent. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bieten große Angriffsflächen für Cyberkriminelle. Sie sind, so das BSI, gegenüber größeren Firmen hinsichtlich ihrer IT-Sicherheit schlechter aufgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch Cyberattacken können gerade für kleine Unternehmen existenzbedrohende Auswirkungen haben. Phishing-Mails etwa zielen darauf ab, Zugangsdaten zu stehlen oder Malware zu installieren. Diese bösartige Software nutzt Sicherheitslücken von Computern, Tablets und Smartphones aus, um Schäden zu verursachen. Das gilt besonders für Angriffe über mobile Geräte, weil viele Endpunkte innerhalb betrieblicher IT-Infrastrukturen nicht ausreichend stark geschützt sind. Passwörter können gehackt, sensible Daten gestohlen werden. Ganze Systeme werden von jetzt auf gleich arbeitsunfähig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">So können sich Betriebe schützen</span></h3>
<p>Doch wie gelingt es, mobile Infrastrukturen effizient zu schützen – ohne, dass spezielle Security-Expertise im Betrieb vorgehalten werden muss? Die gute Nachricht: Mit diesen praktischen Maßnahmen lässt sich die IT-Sicherheit von Tablet, Smartphone &#038; Co. erhöhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Regelmäßige Updates fahren:</strong> Damit Mitarbeitende in sicheren Systemen arbeiten können, sollten Betriebssystem und Anwendungen automatisch in regelmäßigen Abständen aktualisiert werden. Mit den Sicherheitsupdates beheben Hersteller meist neben Bugs auch Schwachstellen, die zu einem erhöhten Sicherheitsrisiko führen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Datensicherung ist Pflicht:</strong> Regelmäßige Backups sowie die Sicherung von Daten an verschiedenen Orten schützen nicht nur vor Datenverlust, sondern auch vor Ransomware, die von Cyberkriminellen zu Erpressungszwecken verwendet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Sensible Daten verschlüsseln:</strong> Personenbezogene Informationen und Geschäftsgeheimnisse sollten standardmäßig mit einer starken Verschlüsselung vor fremden Zugriffen geschützt sein. Das mobile Betriebssystem Android bietet seit Version 7.0 mit der dateibasierten Verschlüsselung (FBE, File-based Encryption) bereits einen Basisschutz. Samsung ergänzt die Sicherung von Gerätedaten mit der Knox Suite durch zusätzliche kryptographische Schlüssel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Übertragungswege schützen: </strong>Daten können nicht nur direkt auf den Geräten selbst, sondern auch bei der Übermittlung gestohlen werden, Schadsoftware schleust sich ein. Besonders gefährlich sind offene WLAN-Umgebungen. Daher gilt: Vertrauliche Daten möglichst nur über ein VPN (Virtual Private Network) abrufen. Für den professionellen Einsatz empfehlen sich Lösungen wie das Samsung Knox VPN Framework, das angepasste Funktionen und eine starke Verschlüsselung bietet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Einfaches UEM mit Partnern lösen:</strong> Hinter Unified Endpoint Management verbirgt sich die einheitliche Verwaltung und Überwachung von Endnutzergeräten innerhalb eines Unternehmens. UEM gilt als erste Verteidigungslinie gegen bösartige Apps. Ein ordnungsgemäß verwaltetes Gerät kann die Möglichkeit für die Installation von potenziell schädlichen Apps und Attacken erheblich reduzieren. Bei der Umsetzung helfen Services wie die Samsung Knox Suite oder externe IT-Partner.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>6. Auf passende Hardware setzen: </strong>Gute IT-Sicherheit ist mehr als reine Cyberabwehr. Ebenso sinnvoll ist es, Hardware anzuschaffen, die auch herausfordernden Bedingungen standhält und die Mitarbeitenden überall hinbegleiten kann. Die robusten Geräte der Samsung Ruggedized-Serie sind wasser-, staub- und stoßresistent und erfüllen den Militärstandard MIL-STD-810G<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span>. Kund*innen profitieren dabei von zwei Jahren Produktlebenszyklus und fünf Jahre Softwareupdate-Support ab globaler Markteinführung sowie drei Jahren Herstellergarantie<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span>. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>7. Belegschaft sensibilisieren:</strong> Menschliches Versagen kann auch die Ursache für einen Cyberangriff sein. Unachtsamkeit oder Unwissen öffnen Hackern Tür und Tor. Dafür reicht oft nur ein Klick auf einen bösartigen Link in einer E-Mail. Wichtig ist, das Team für diese Gefahren zu sensibilisieren und regelmäßig zu schulen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Mobile Sicherheit braucht eine starke Plattform</span></h3>
<p>Samsung denkt das Thema Sicherheit bei seinen Smartphones und Tablets von Anfang an mit – und stellt mit der Knox Plattform auf jeder Ebene sicher, dass vertrauliche und sensible Daten geschützt bleiben. Die robuste Plattform hilft, die mobile IT-Infrastruktur von Unternehmen abzusichern und schützt vor Datenlecks, Cyberangriffen und Viren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein zentrales Asset ist hier Knox Vault: Die Funktion bietet eine nach EAL5+ zertifizierte, manipulationsgeschützte Umgebung, in der die wichtigsten Daten auf dem Gerät geschützt aufbewahrt werden. Sie isoliert PINs, Passwörter, biometrische Daten und sicherheitskritische Schlüssel fernab von den restlichen Daten in einem gesicherten Speicher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klar ist: Auch bei KMUs werden immer mehr Prozesse digitalisiert. Das bedeutet neue Chancen, gleichzeitig steigen auch die Sicherheitsgefahren, denn Cyberattacken werden immer raffinierter. Mit Plattformen wie Samsung Knox lassen sich mobile Geräte zentral managen und schützen. Sie bieten gute Voraussetzungen dafür, dass Unternehmen – unabhängig davon, ob groß oder klein – die Risiken der Smartphone- und Tablet-Nutzung in den Griff bekommen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">MIL-STD-810G ist eine Militärnorm, die standardisierte Prüfmethoden festlegt, um die Widerstandsfähigkeit von Endgeräten zu testen (z.B. gegen Stürze, Vibration, Eindringen von Mikropartikeln). Getestet wurde das Gerät auf folgende Einflüsse: Hoch- und Niedrigtemperatur, Vibration, Luftdruck, Salznebel, Luftfeuchtigkeit, Staub, mechanischer Schock, Einfrieren, solare Einstrahlung. Weitere Informationen unter <a href="https://www.atec.army.mil/publications/Mil-Std-810G/MIL-STD-810G.pdf" rel="noopener" target="_blank">atec.army.mil/publications/Mil-Std-810G/MIL-STD-810G.pdf</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;"><a href="https://www.samsung.com/de/business/mobile/enterprise-edition/" rel="noopener" target="_blank">samsung.com/de/business/mobile/enterprise-edition/</a></span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Unterschätzter Kostenhebel: SSD-Upgrade im Mittelstand</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/studie-zu-potenzialen-eines-ssd-upgrades-fur-den-mittelstand?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 11:00:33 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[IT Storage]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Crisp]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>
		<category><![CDATA[SSD-Update]]></category>
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									<description><![CDATA[Kleine und mittelständische Unternehmen könnten durch die konsequente Aufrüstung bestehender Arbeitsplatzrechner mit leistungsstärkeren SSD-Speichern]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleine und mittelständische Unternehmen könnten durch die konsequente Aufrüstung bestehender Arbeitsplatzrechner mit leistungsstärkeren SSD-Speichern deutliche Einspar- und Gewinnsteigerungspotentiale erschließen. Eine theoretische Hochrechnung offenbart das gesamtwirtschaftliche Potenzial: Unter Annahme eines flächendeckenden Umstiegs von HDD auf SSD im gesamten deutschen Mittelstand ließen sich positive Effekte auf das Bruttoinlandsprodukt von bis zu 17 Prozent erzielen. Zu diesem Ergebnis kommt Crisp Research in der im Auftrag von Samsung durchgeführten Studie „Digital Workplace powered by SSD“. In Modellrechnungen anhand prototypischer Unternehmen zeigen die Analysten auf, dass je nach Unternehmensgröße jährliche Einsparpotenziale von 31.000 Euro (Kleinstunternehmen) bis 2,1 Millionen Euro (mittleres Unternehmen) durch ein SSD-Upgrade realisierbar sind. SSD-Speicher können nicht nur den Gerätelebenszyklus von Hardware und damit das Intervall von Neuanschaffungen deutlich verlängern. Gewinnsteigerungspotenziale entstehen vor allem dadurch, dass Mitarbeiter effizienter arbeiten, da ihre Geräte schneller speichern und verarbeiten. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/12/Grafik_Newsroom-Crisp_PM.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Die Studie „Digital Workplace powered by SSD“ offenbart signifikante Zeit- und Kostenersparnisse durch ein SSD-Upgrade.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>PC und <a href="https://www.samsung.com/de/pc/">Laptop</a> sind die meist genutzten Endgeräte am Arbeitsplatz, von denen hohe Leistungsfähigkeit erwartet wird. Nur sechs Prozent der KMU nutzen in den Firmenrechnern ausschließlich leistungsstarke <a href="https://www.samsung.com/de/ssd/all-ssd/">Solid State Drives (SSD)</a> als Speicher, und während ein großer Teil bereits beide Technologien im Einsatz hat, sind es immerhin noch 35 Prozent, die hauptsächlich oder ausschließlich mit herkömmlichen Hard Disk Drive (HDD) ausgestattet sind. Dabei ist ein SSD-Upgrade zügig umzusetzen und ist, vor allem in Kombination mit kulturellen, organisatorischen, strategischen und weiteren technischen Neuerungen, ein wichtiger Baustein der Technologiestrategie in der Digitalisierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Umsetzung der eigenen Digitalisierungsstrategie ist für KMU eine Mammutaufgabe. Die aktuelle wirtschaftliche Situation macht diese Aufgabe dringlicher, aber deshalb nicht leichter. Umso wichtiger ist es, kleine Stellschrauben auszunutzen, mit denen sich große Effekte und Einsparpotenziale erzielen lassen – wie beispielsweise das Upgrade von HDD auf SSD“, so Wojtek Rudko, Head of Sales Storage bei der Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Notwendigkeit, gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten derartige Handlungsspielräume zu nutzen, bestätigt auch Maximilian Hille von Crisp Research: „Die aktuelle Lage zwingt Unternehmen stärker denn je, auf digitale Ressourcen und mobile Endgeräte für die Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit zu setzen. Hier profitieren vor allem diejenigen, die leistungsstarke Hard- und Software bereitstellen können. Jedes Unternehmen, das trotz wirtschaftlicher Ungewissheit jetzt in die Qualität und Zukunft seiner digitalen Arbeitsplatzausstattung investiert, kann kurz-, mittel- und langfristig profitieren und begibt sich selbst auf den Weg der digitalen Resilienz.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Geringere Wartezeit, mehr Motivation</span></h3>
<p>Nach einem SSD-Update verzeichnen Unternehmen 39 Prozent Zeitersparnis allein durch schnelleres Hochfahren der Endgeräte. Lange Lade- und Bootvorgänge gehören der Vergangenheit an und schaffen freie Kapazitäten, die Teammitglieder nun in andere Aufgaben investieren können. Crisp Research hat für die Studie Einspar- und Erfolgspotenziale für idealtypische Unternehmen in drei Größenordnungen berechnet: für Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen. Je nach Unternehmensgröße und Umsatz können sich durch das SSD-Upgrade Effekte unterschiedlichen Ausmaßes auf Lohnkosten und Gewinnpotenzial ergeben, da die Mitarbeiter*innen in der gewonnenen Zeit höheren Umsatz generieren können. Ein mittleres Unternehmen mit bis zu 220 Mitarbeitenden kann damit modellrechnerisch ein Gewinnsteigerungspotenzial von rund 825.000 Euro und ein Einsparpotenzial von mehr als 2,1 Millionen Euro jährlich erschließen. Für ein kleines Unternehmen mit bis zu 40 ausgestatteten Arbeitsplätzen liegt das Gewinnsteigerungspotenzial durch das Upgrade bei möglichen 150.000 Euro pro Jahr und das Einsparpotenzial bei über 750.000 Euro. Für ein Start-up mit drei Beschäftigten kann der Wechsel auf SSD immerhin mit ca. 18.000 Euro jährlicher Gewinnsteigerung verbunden sein bei rund 31.000 Euro Einsparungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/12/Grafik_Newsroom_Crisp-Report_v2-002.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Der Wechsel von einer HDD auf eine SSD sorgt auch für eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Effekte kommen außerdem dem Arbeitsklima zugute: Denn schnellere Performance verbessert nicht nur die messbare Leistung von Technologie, sondern kann auch dazu beitragen, die Mitarbeiterzufriedenheit und Leistungsbereitschaft zu steigern. Zudem muss sich die Belegschaft nicht auf neue Geräte einstellen, sondern kann ihr bisheriges Equipment nutzen – zuverlässig, leistungsstärker und schneller als zuvor. Da SSDs die Gebrauchszeit der Hardware verlängern, ist die Aufrüstung auch unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten eine sinnvolle Option.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Der Mittelstand ist der Motor der deutschen Wirtschaft. Die aktuellen Entwicklungen treffen KMU je nach Geschäftsmodell unterschiedlich hart. Insbesondere für Unternehmen mit einem hohen Anteil an Rechnerarbeitsplätzen liegt in der intelligenten Ausgestaltung digitaler Arbeitsplätze ob im Büro oder im Homeoffice eine Chance für Kosteneinsparung und Leistungssteigerung. Die Berechnungen sind nicht eins zu eins auf jedes Unternehmen übertragbar, doch zeigt sich darin das Potenzial für Entlastung kleiner und mittlerer Unternehmen über ein vergleichsweise wenig aufwendiges Mittel“, betont Anna-Lena Schwalm von Crisp Research.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch den Wechsel entsteht pro Gerät zwar ein einmaliger Zeitaufwand für IT-Administratoren, langfristig wirkt sich das Upgrade aber auch positiv auf die zeitlichen Ressourcen der IT-Fachkräfte aus. Denn durch die Leistungsstärke der SSDs sinkt die Zahl der Mitarbeiteranfragen aufgrund von Performance-Problemen und damit der Admin-Aufwand im Betrieb. Der Return on Investment (ROI) rechtfertigt die finanzielle Investition in SSD-Technologie: Der Gewinn durch SSD ist bis zu 29 Prozent höher als der originäre Invest in die neue Speichertechnologie. SSDs gelten zudem als besonders sicher. Im Gegensatz zu herkömmlichen HDDs gibt es bei SSDs keine rotierenden Scheiben oder bewegliche Teile. Entsprechend robuster sind die Speichermedien, halten Erschütterungen besser aus und sind weniger anfällig für Teileverschleiß. Zudem arbeiten SSDs nahezu geräuschlos und benötigen kaum Kühlung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier geht es zum vollständigen Report: <a href="https://de.cloudflight.io/reports/level-digital-workplace-26634/">https://de.cloudflight.io/reports/level-digital-workplace-26634/ </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zur Methodik</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die für die Studie „Digital Workplace powered by SSD“ erhobenen Daten gehen aus reinen Modellrechnungen hervor, die auf theoretischen Annahmen zu Faktoren wie Mitarbeiterzahl, IT und SSD relevanten Arbeitsplätzen, Jahresumsatz und EBIT beruhen. Die verwendeten Werte beruhen auf realen Kennzahlen existierender Unternehmen. Die Angaben können daher für jedes Unternehmen individuell abweichen und sind nicht pauschal übertragbar. Insbesondere die Hochrechnungen für den Return on Invest und das deutsche Bruttoinlandsprodukt sind ausschließlich theoretisch und zeigen lediglich mögliche Potentiale auf. Die Berechnungen unterliegen einigen notwendigen Annahmen, um eine Abbildbarkeit und Vergleichbarkeit herzustellen, darunter ein durchschnittlicher Stundenlohn von 19,57 Euro und ein täglicher Netto-Datenverarbeitungsaufwand von einer Stunde. Die einmaligen Ausgaben setzen sich aus der Hardware (z. B. Samsung 870 QVO für 107,13 €/UVP, Stand: September 2020, inkl. 16% MwSt.) und den Migrations- und Implementierungskosten i.H.v. 100€/Stk. zusammen. Details zu den Rechenansätzen sind dem ausführlichen Report „Digital Workplace powered by SSD“ zu entnehmen, der von Crisp Research, einer Marke von Cloudflight, im Auftrag von Samsung Electronics GmbH erstellt wurde.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Mobiles Arbeiten: Datenschutz ist wunder Punkt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/mobiles-arbeiten-datenschutz-ist-wunder-punkt-bei-kmu?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 10:37:00 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischer Datenschutztag]]></category>
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									<description><![CDATA[Der Einzug mobiler Arbeitsmodelle stellt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) vor besondere Herausforderungen. Im Kampf um Fachkräfte ist das]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Einzug mobiler Arbeitsmodelle stellt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) vor besondere Herausforderungen. Im Kampf um Fachkräfte ist das Angebot flexibler Arbeitsweisen unumgänglich. Zugleich treiben Datenschutzbedenken die Entscheider im Mittelstand um. In den IT-Abteilungen bereiten indessen die prozessualen Anforderungen Kopfzerbrechen, weil die wachsenden Geräteflotten nur noch mit Mühe überblickt werden können. Dieses Spannungsfeld bestätigt eine von Samsung in Auftrag gegebene YouGov-Studie, die das Technologieunternehmen zum europäischen Datenschutztag veröffentlicht hat.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span></strong></p>
<p>Fast die Hälfte der befragten Geschäftsführer in kleinen und mittelständischen Unternehmen sieht Datenschutz als große Herausforderung mobiler Arbeit. 68 Prozent bieten ihren Mitarbeitern trotz dieser Bedenken bereits mobile Lösungen an – eine Notwendigkeit, um in Zeiten des Fachkräftemangels am Arbeitsmarkt bestehen zu können. Resultierend daraus geben 76 Prozent der befragten IT-Experten an, dass sich die Anzahl mobiler und vernetzter Geräte erhöht hat. Ein Trend, der es ihnen erschwert, alle Geräte im Blick zu behalten, so 55 Prozent der befragten IT-Administratoren. „Die wachsende Geräteflotte stellt IT-Abteilungen neben dem normalen Alltagsgeschäft vor Herausforderungen. Es braucht Lösungen, mit denen IT-Administratoren komplexe Geräteflotten zentral und sicher einrichten und verwalten können“, so Sascha Lekic, Director IT &amp; Mobile Communications B2B bei Samsung Electronics GmbH. Das bestätigen auch 71 Prozent der befragten IT-Fachleute und geben an, dass die Administration einer verteilten Geräteflotte wesentlich komplexer geworden ist. „Samsung steht im regelmäßigen Austausch mit IT-Verantwortlichen, um deren Herausforderungen und Bedürfnisse zu verstehen. Unsere Lösungen sind so gestaltet, dass sie die IT-Abteilungen jeglicher Unternehmensgröße bei der sicheren Konfiguration und Verwaltung komplexer Geräteflotten unterstützen“, fasst Lekic zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Effiziente Verwaltung und zuverlässiger Schutz wichtiger denn je</span></h3>
<p>Gefragt sind also Lösungen, die IT-Experten beim gesamten Lifecycle-Management – von der Inbetriebnahme neuer Geräte bis hin zu ihrer Ausmusterung – unterstützen. Mit der Sicherheitsplattform Samsung Knox bietet der Hersteller eine Softwarelösung, die vor Missbrauch und Verlust sensibler Daten schützt. Eine Entlastung der IT-Abteilungen schafft darüber hinaus die für Unternehmen verfügbare <a href="https://www.samsung.com/de/business/smartphones/all-smartphones/">Enterprise Edition von Samsung</a>. Sie unterstützt bei der Geräteverwaltung durch hilfreiche Tools für Remote-Konfigurationen und Patch-Management. So können mit Samsung Knox und seinen Lösungspaketen Knox Configure und Knox E-FOTA mobile Geräteflotten problemlos vorkonfiguriert, gesteuert und auf den neuesten Stand gebracht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/01/131019_Security_Final_Posters5.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Mit einer Sicherheitskampagne macht Samsung auf das Thema Datenschutz aufmerksam.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Security-Kampagne: „Damit Deins Deins bleibt“</span></h3>
<p>Auf die Bedeutung von Datensicherheit macht Samsung in der aktuellen Kampagne „Damit Deins Deins bleibt“ aufmerksam. Diese verdeutlicht, welche Folgen der Verlust privater Informationen durch ein ungeschütztes Gerät mit sich bringen kann.<br />
Informationen zur Sicherheitskampagne von Samsung finden Sie <a href="https://news.samsung.com/de/security-kampagne-damit-deins-deins-bleibt" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Im Auftrag von Samsung hat YouGov im Sommer 2019 jeweils über 700 Geschäftsführer und IT-Verantwortliche von kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Einsatz mobiler Lösungen befragt.</span></p>
]]></content:encoded>
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