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		<title>QMR &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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            <title>QMR &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Probier’s mal mit Digital Signage: Balu singt auf Samsung Displays</title>
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				<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 18:13:21 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[IT Display]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Filminstitut und Filmmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[digital signage]]></category>
		<category><![CDATA[galaxy tab s6 lite]]></category>
		<category><![CDATA[QBR]]></category>
		<category><![CDATA[QMR]]></category>
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									<description><![CDATA[Seit mehr als 70 Jahren widmet sich das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum unter dem Motto „Alles ist Film“ in verschiedenen Ausstellungen der]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit mehr als 70 Jahren widmet sich das DFF &#8211; Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum unter dem Motto „Alles ist Film“ in verschiedenen Ausstellungen der Bewahrung des Film-Erbes. In der aktuellen Sonderausstellung „The Sound of Disney. 1928 &#8211; 1967“ setzt das DFF 49 Zoll Displays von Samsung ein. Die Digital Signage Geräte der QMR<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span>&#8211; und QBR<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span>-Reihe erwecken dank UHD-Upscaling historische Bilder in nahezu 4K-Auflösung zum Leben. Für ein modernes Ausstellungserlebnis sorgen zudem Galaxy Tablets und Smartphones von Samsung.</strong></p>
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<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/06/1R6A6183.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Die Sonderausstellung „The Sound of Disney“ in Frankfurt am Main. Quelle: DFF / Foto: Sophie Schüler</p>
<p></p></div>
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<p>„Mit unserer Ausstellung wollen wir sowohl Filmenthusiasten als auch die ganze Familie ansprechen“, sagt Daria Berten. Seit 2016 ist sie als Kuratorin am DFF für Sonderausstellungen im Filmmuseum verantwortlich. „Immer wieder aufs Neue stellen wir ein abwechslungsreiches und ausgewogenes Programm auf die Beine. Inspiration dafür hole ich mir meistens direkt während des Filmeschauens.“ Mit der Idee geht die Arbeit allerdings erst los: Ein bis zwei Jahre dauert die Vorbereitung einer Sonderausstellung. Dazu gehören Projektplanung, Konzept, Finanzierung, das Identifizieren geeigneter Exponate, die Arbeit der Ausstellungsdesigner – und letztendlich auch die Suche nach Sponsoren und Partnern. Einer davon bei „The Sound of Disney“ ist Samsung. „Technologiepartner sind für uns überaus wichtig“, sagt Berten. „Film lebt von bewegten Bildern und diese wollen wir in bestmöglicher Qualität zeigen.“ Für die Dauer der Sonderausstellung stellt Samsung unter anderem drei 49 Zoll Displays der QMR<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span>&#8211; und QBR<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span>-Reihe zur Verfügung.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Digital Signage als Teil des Ausstellungskonzepts</span></h3>
<p>Insgesamt 470 Quadratmeter umfasst die Ausstellung „The Sound of Disney“ im dritten Stock des DFF in Frankfurt Sachsenhausen direkt am Main. Chronologisch wird die Entwicklung der Disney-Zeichentrickfilme erzählt, immer untermalt von der dazugehörigen Musik. „Mich fasziniert, dass der Sound in den Filmen so präsent ist“, sagt Berten. „Disney war ein Pionier auf dem Gebiet der Ton-Animation und dem Einsatz von Filmmusik darin, darauf gründet sein Erfolg. Unsere Ausstellung macht das deutlich.“</p>
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<p>Der Sammlungsbestand ist reichhaltig; das älteste Material stammt von 1928. Damals hat Walt Disney mit „Steamboat Willie“ seinen ersten erfolgreichen Zeichentrick-Tonfilm herausgebracht. Das DFF digitalisiert Materialien wie dieses und integriert es in ein modernes und ganzheitliches Ausstellungskonzept. „Projektionen, Soundduschen und -installationen, Hörstationen, Tablets, Touchscreens, große Displays – wir bieten ein interaktives Erlebnis und machen die Bedeutung von Stimmen, Musik und Geräuschen im Animationsfilm erfahrbar“, sagt Berten. Die richtige Technik gehört für sie dazu. So sind der über 90 Jahre alte Film „Finding His Voice“ sowie die 1940 umgesetzte Disney-Produktion „Fantasia“ kristallklar und gestochen scharf auf den <a href="https://www.samsung.com/de/business/smart-signage/all-smart-signage/">Digital Signage Geräten von Samsung</a> zu sehen: Dank dem auf künstlicher Intelligenz beruhenden UHD-Upscaling können die Displays Inhalte mit niedrigerer Auflösung auf annähernd 4K hoch skalieren. Die HDR+-Technologie ermöglicht detaillierte Visualisierungen unabhängig davon, ob das Bild insgesamt sehr hell oder sehr dunkel ist. Darüber hinaus bieten die hohen Helligkeitswerte ein klares Bild.</p>
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<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/06/1R6A6069.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Auf den Digital Signage Geräten von Samsung laufen unter anderem Filmausschnitte aus Bambi, Dornröschen, Susi und Strolch. Quelle: DFF / Foto: Sophie Schüler</p>
<p></p></div>
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<p>Auf den Digital Signage Geräten laufen auch Filmausschnitte aus Bambi, Dornröschen, Susi und Strolch oder Interviews aus den 1930er Jahren mit Mitarbeitern der Disney Studios. An den Wänden und in den Vitrinen daneben befinden sich passende Exponate wie Bleistiftzeichnungen, Notenblätter mit handschriftlichen Notizen der Sänger oder die Dialogbücher der Synchronsprecher. Die Ausstellungsstücke stammen zum Teil von Walt Disney höchstpersönlich. Der legendäre Filmemacher hatte für den Deutschlandstart von Dornröschen im Jahr 1959 die Exponate für einen Blick hinter die Kulissen zusammengestellt. Seitdem schlummerten die Materialien am letzten Tour-Ort, dem Stadtmuseum München. „Mit modernen Technologien wird es möglich, bestimmte Aspekte einer Ausstellung in den digitalen Raum zu übertragen“, sagt Daria Berten. „Neue Welten werden erschaffen. Dabei verliert das physische Exponat im Raum nicht an Bedeutung. Im Gegenteil: Die Co-Existenz von Digitalem und Physischem hat nicht zuletzt in diesem Jahr einen enormen Schub bekommen. Diese Symbiose aus beidem haben wir in der Ausstellung bereits umgesetzt.“</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Die Symbiose von Physischem und Technischem</span></h3>
<p>In verschiedene Ausstellungsmöbel sind <a href="https://www.samsung.com/de/tablets/galaxy-tab-s/galaxy-tab-s6-lite-10-4-inch-gray-64gb-lte-sm-p615nzaadbt/buy/">Galaxy Tabs S6 Lite</a> integriert. Besucher können über die Tablets individuell Interviews der Filmemacher anhören. Außerdem lassen sich die Smartphones der Besucher zum Museumsführer machen, indem die Gäste die an den Ausstellungsstücken angebrachten QR-Codes scannen. Oder aber sie erkunden die unterschiedlichen räumlichen Bereiche mit einem der Samsung Galaxy S10+, die am Eingang ausgeliehen werden können. „Wir experimentieren viel, weil wir die Exponate so erlebbar wie nur möglich machen wollen“, fasst die Kuratorin zusammen. „Mit Walt Disney richten wir uns an alle Altersklassen, also müssen wir auch die Kinder und Jugendlichen mitnehmen. Die technische Komponente hilft uns dabei.“</p>
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<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/06/35A2946_gerine-Aufl%C3%B6sung.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Projektionen, Hörstationen, Tablets, Touchscreens und große Displays bieten einen interaktiven Museumsbesuch. Quelle: DFF / Foto: Uwe Dettmar</p>
<p></p></div>
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<p>Neben den Displays sind auch die Smartphones und Tablets Leihgaben von Samsung. „Das schätzen wir sehr“, sagt Daria Berten. „Für uns ist es nicht die beste Option, Geräte zu kaufen, denn nur Technik auf dem aktuellen Stand ermöglicht ein modernes Ausstellungserlebnis.“</p>
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<p>Das Dschungelbuch von 1967 ist der letzte Film, an dem Walt Disney persönlich mitgewirkt hat. Er steht am Ende der zeitlichen Spanne in der Ausstellung des DFF. Dass dieser Film 53 Jahre später in nahezu 4K-Auflösung und damit ähnlich brillant wie einst auf dem Zeichentisch zu sehen sein wird, hätte sich Disney – bei aller Fantasie – wohl selbst nicht vorstellen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über das DFF</strong><br />
Das DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum ist eine führende internationale Filmerbe-Institution, die Filmkultur mit einer weltweiten Öffentlichkeit teilt. Dafür vereint das DFF auf einzigartige Weise Museum, Kino, Archive und Sammlungen, Festivals, digitale Plattformen, Forschung und Digitalisierungsprojekte sowie zahlreiche Bildungsangebote. Von der kulturell vielfältigen und dynamischen Metropole Frankfurt am Main aus arbeiten mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daran, gemeinsam mit ihrem Publikum Filmkultur lebendig zu halten.</p>
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<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;"><img class="aligncenter size-full wp-image-26386" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/03/083065_EEK_G_TV_rechts_pos_Breite-50-Pixel.jpg" alt="" width="50" height="27" style="width: auto;" /></span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Bitte eintreten! – Digitale Steuerung des Kundenflusses im Handel</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/digitale-steuerung-des-kundenflusses-im-handel?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 09:15:00 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[IT Display]]></category>
		<category><![CDATA[digital signage]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[QHR]]></category>
		<category><![CDATA[QMR]]></category>
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									<description><![CDATA[Der weltweit größte Hersteller von Einkaufswagen aus dem schwäbischen Leipheim, Wanzl, erweitert sein Portfolio um einen 3D-Personenzähler – mit]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltweit größte Hersteller von Einkaufswagen aus dem schwäbischen Leipheim, Wanzl, erweitert sein Portfolio um einen 3D-Personenzähler – mit stereoskopischen Kameras, die den Kundenfluss erkennen, und Digital Signage Geräten von Samsung. Die Displays signalisieren den Kunden am Eingang, ob sie eintreten können oder noch warten sollen, damit Abstandsregeln eingehalten werden können. Was im Supermarkt funktioniert, ist auch in Museen, Stadthallen oder Bädern möglich.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/12/Wanzl_3D-People_Counter.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Der 3D-Personenzähler erkennt Kopfform und Schulterpartie und löst darüber einen Zählimpuls aus. Quelle: Wanzl GmbH &#038; Co. KGaA</p>
<p></p></div>
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<p>Die AHA-Regeln sind zu einem festen Bestandteil unseres Alltags geworden: Abstand halten – Hygiene beachten – Alltagsmasken tragen. Doch während die letzten zwei Grundsätze leicht von jedermann und jederfrau umzusetzen sind, ist es in vollen Räumen fast unmöglich, die nötige Distanz zu halten. Die Konsequenz: Supermärkte dürfen abhängig von der Verkaufsfläche und dem Infektionsgeschehen vor Ort nur noch eine bestimmte Anzahl von Kunden einlassen. „Zunächst haben die Märkte sich damit beholfen, die Zahl der Einkaufswagen zu reduzieren, aber das konnte nur eine Übergangslösung sein“, sagt Markus Pfitzmaier, Teamleiter Digital Solutions bei der Wanzl GmbH &#038; Co. KGaA. Er und sein Team haben deswegen den 3D-Personenzähler konzipiert – und das in kürzester Zeit: Von der Idee bis zur ersten Installation verging nur knapp eine Woche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das System besteht aus einer stereoskopischen Kamera, die an der Decke am Eingang angebracht wird und das Kundenaufkommen mit einer bis zu 99-prozentigen Zuverlässigkeit erfassen kann. Dazu kommen eine kleine Recheneinheit und ein Display im Eingangsbereich. Über ein Ampelsystem informiert die Anzeige Kunden, ob sie eintreten dürfen oder nicht. „Unsere Lösung lässt sich beliebig anpassen“, sagt Markus Pfitzmaier. „Sind Eingang und Ausgang getrennt, gibt es zwei separate Kameras. Ist die zu erfassende Fläche größer, wird das Bild von mehreren Kameras kombiniert. Existieren mehrere Eingänge, sind entsprechend mehr Displays im Einsatz.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Einkaufen mit Abstand</span></h3>
<p>Die Firma Wanzl beschäftigt mehr als 5.000 Mitarbeiter und ist internationaler Systempartner des Handels mit einem umfangreichen Produktportfolio – von Eingangsanlagen und Kundenführungen bis zu Raumteilern und Regalsystemen. Die Einkaufswagen des Unternehmens werden bis nach Australien verkauft, die Gepäckwagen sind an großen Flughäfen auf der ganzen Welt im Einsatz. Doch bisher waren Displays außerhalb der eigentlichen Verkaufsräume noch kein fester Bestandteil einer Produktlösung. Wanzl suchte daher gemeinsam mit seinem IT-Partner Systemzwo Group nach einem passenden Anbieter. Fündig wurden sie bei Samsung. „Die Qualität und Ausstattung der Displays hat uns überzeugt“, sagt Harald Schlais, Vertriebsleiter bei der Systemzwo Group.  „Die Geräte sind permanent im Einsatz und werden häufig auch nachts und am Wochenende nicht abgeschaltet. Also müssen sie besonders zuverlässig und möglichst wartungsfrei sein. Auch auf die Lieferfähigkeit können wir uns jederzeit verlassen. Und das ist die Grundlage für unser Geschäft.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/04/2020_04_24_EDEKA_Gebauer_Salach_3D_People_Counter_005_ret_122020.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Samsung Displays am Eingang signalisieren Kunden, ob sie das Geschäft betreten dürfen. Quelle: Wanzl GmbH &#038; Co. KGaA</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei mittlerweile mehr als 500 Installationen kommen die Displays der QMR<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span>&#8211; und der QHR<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span>-Serie von Samsung zum Einsatz. Die 43-Zoll-Modelle finden flexibel Platz im Eingangsbereich. Dank eines Helligkeitswerts von bis zu 700 Nit ist die Anzeige selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar. Die Displays bilden das Ende einer Einheit, die mit der an der Decke angebrachten stereoskopischen Kamera beginnt. Diese erkennt Kopfform und Schulterpartie einer Person sowie deren Laufrichtung und löst einen entsprechenden Zählimpuls aus. Die zum Beispiel in die Zwischendecke verbaute Recheneinheit wertet diesen aus, ohne die Daten zu speichern, und gibt per HDMI die Information an das Display weiter. Solange die Personenanzahl unter dem festgelegten Schwellenwert liegt, ist das Bild darauf grün: Kunden werden gebeten, einzutreten. Wird die maximale Personenzahl erreicht, wird die Anzeige rot und fordert auf, einen Moment zu warten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Kooperation mit Zukunft</span></h3>
<p>Nach ersten Rollouts in Deutschland und dem Vereinigten Königreich erobert Wanzl mit dem 3D-Personenzähler nun weitere Länder. Und auch wenn es irgendwann nicht mehr nötig sein sollte, die Anzahl von Kunden in den Supermärkten zu beschränken: Die Displays von Samsung bleiben und können künftig auch mit anderen Informationen angesteuert werden – zum Beispiel mit dem Wetter, aktuellen Nachrichten oder Aktionsangeboten. Oder sie werden an wanzl connect angebunden. Über die Cloud-Lösung des Unternehmens können viele Prozesse des Supermarkts gesteuert werden – angefangen von der Entsperrung der Einkaufswagen über die Steuerung von Besucherströmen bis hin zum digitalen Bezahlvorgang am Ausgang. „Über die Displays von Samsung könnten wir Kunden beispielsweise mit personalisierten Angeboten im Markt begrüßen“, sagt Pfitzmaier. „Die dafür nötigen Daten erhalten wir über eine zuvor vom Nutzer freigegebene App.“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über die Wanzl GmbH &#038; Co. KGaA</strong><br />
<a href="https://www.wanzl.com/de_DE">Wanzl</a>, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Material Handling, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu den Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickelt, produziert und vertreibt Wanzl Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit.</p>
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<p><strong>Über systemzwo Group</strong><br />
<a href="https://sz-group.de/">Systemzwo</a> heißt Weitblick, fokussierter Aufstieg und Gelassenheit. Mit diesen Eigenschaften erklimmen wir zusammen mit unseren Kunden jeden Gipfel. Unsere umfangreiche und vielschichtige Expertise führt Sie in neue Welten und Winkel der IT. So wie ein Bergsteiger aufziehende Wetterbedingungen erkennen muss, erspüren wir für Sie die IT-Trends von morgen. Systemzwo berät und betreut namhafte Unternehmen mit kreativen IT-Infrastrukturlösungen in den Bereichen Server, Netzwerk, Speicher, Security, Client, Display, Funk und Sensorik. Im Zentrum Europas gelegen, ist unser Hauptsitz in Ulm das Basislager, von dem aus wir unsere Kunden weltweit und mit Weitsicht betreuen. Unsere Einsatzbereitschaft ist grenzenlos. Die Budgets unserer Kunden setzen wir stets verantwortungsvoll ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;"><img class="aligncenter size-full wp-image-26386" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/03/083065_EEK_G_TV_rechts_pos_Breite-50-Pixel.jpg" alt="" width="50" height="27" style="display: inline-block; width: auto;" /></span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Einblicke in die Fabrik der Zukunft</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/die-fabrik-der-zukunft?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 11:51:25 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[IT Display]]></category>
		<category><![CDATA[digital signage]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[MagicInfo]]></category>
		<category><![CDATA[QMR]]></category>
		<category><![CDATA[thyssenkrupp]]></category>
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									<description><![CDATA[thyssenkrupp System Engineering fertigt in Baden-Württemberg Karosserien für Elektroautos. Hergestellt werden diese hochautomatisiert von Robotern. Mühsame]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>thyssenkrupp System Engineering fertigt in Baden-Württemberg Karosserien für Elektroautos. Hergestellt werden diese hochautomatisiert von Robotern. Mühsame Handarbeit gibt es in dem Werk kaum noch. Gefordert sind die Mitarbeiter aber trotzem, beispielsweise in der Qualitätskontrolle der einzulegenden und zu verarbeitenden Einzelteile oder bei der Programmierung und Optimierung der Maschinen. Damit das Personal einen Überblick über die Produktion behält und schnell auf Abweichungen reagieren kann, wurde ein ausgeklügeltes Informationssystem im gesamten Werk installiert. Samsung lieferte dafür nicht nur die Displays, sondern mit MagicInfo das passende Content Management System für die Anzeige von Informationen nahezu in Echtzeit.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Serienproduktion-Karosserieba-M%C3%9C.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Etwa 250 Roboter fertigen im Werk in Mühlacker Karosserien für Elektroautos.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Mühlacker, einer Kleinstadt im Nordwesten Baden-Württembergs, kann die Zukunft der industriellen Produktion bestaunt werden: thyssenkrupp System Engineering hat dort 2018 ein vollautomatisiertes Werk zur Fertigung von Karosserien eröffnet. Auf einer Fläche von 30.000 Quadratmetern bearbeiten etwa 250 Roboter mit modernsten Verfahren Einzelteile aus Aluminium und Stahl für die Automobilindustrie – 24 Stunden lang, an fünf Tagen der Woche. Auf den langen Gängen zwischen den mit Drahtgittern abgetrennten Roboter-Zellen transportieren führerlose Transportsysteme die Aluminium- und Stahlteile für die Fertigung. Im hinteren Bereich des Werks steht ein 1500 Quadratmeter großes, ebenfalls vollautomatisiertes Hochregallager. Schwere Handarbeit ist hier passé, gefordert sind die Mitarbeiter aber dennoch: Sie überwachen die Produktion, passen bei Bedarf die Programmierung der Prozesstechnik an, prüfen die Qualität der gefertigten Teile oder bestücken die Maschinen mit Einzelteilen. „In unserem Werk sind über 200 Mitarbeiter im Drei-Schichtbetrieb tätig“, sagt Nathalie Kiesel, Projektleiterin Digitaler Shopfloor bei <a href="https://www.thyssenkrupp-system-engineering.com/">thyssenkrupp System Engineering</a>. Kiesel war federführend an der Entwicklung und Implementierung des Leitsystems beteiligt. Dabei beschäftigte sie sich nicht nur intensiv mit der neuesten Automatisierungstechnologie, sondern auch mit dem Wichtigstem, dem Faktor Mensch: Wie können die Mitarbeiter einen Überblick über die Ziele behalten und sich verantwortlich für ihren Bereich fühlen, wenn Kollege „Roboter“ den Großteil der Arbeit übernimmt? Kiesels Antwort: Mit Displays. Auf vier Metern Höhe hängen im gesamten Werk verteilt 50 Geräte der QMR-Serie  von Samsung. Auf den 75 Zoll großen Displays<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> werden der aktuelle Produktionsstatus in Zahlen sowie alle relevanten Kennzahlen der angrenzenden Fachbereiche abgebildet: Wie viele Karosserien wurden in der Schicht bereits produziert und welches Tagesziel soll erreicht werden. So haben die Mitarbeiter an jedem Ort der Halle einen Überblick über den aktuellen Produktionsstand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Daneben geben die Displays auch Warnhinweise: Steht ein Teil der Anlage aufgrund eines Fehlers still, erhält die Anzeige einen blinkenden roten Rahmen. Unterhalb der Geräte befindet sich auf Augenhöhe jeweils ein weiteres 55 Zoll Display<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> der QMR-Reihe mit genaueren Angaben zu dem Problem: Welcher Teil der Anlage steht still? Wo liegt der Fehler und welcher Spezialist wird benötigt, um ihn beheben zu können? „Technische Ausfälle der Anlage werden von den Mitarbeitern sofort registriert“, sagt Kiesel. „Bei unserer schnellen Taktzeit ist es unabdingbar, dass Probleme umgehend bemerkt und die Spezialisten ohne Zeitverzug mit deren Behebung beginnen.“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Instandhaltungsinsel ist in der Produktionshalle der zentrale Anlaufort der Instandhaltungs- und Prozessexperten. Die Programmierungs-Spezialisten der Maschinen finden hier ihre Werkzeuge sowie ein Display der QMR-Reihe von Samsung in 75 Zoll, das ihnen spezifische Informationen zu ihren Arbeitsaufgaben liefert. Auf den Geräten werden detaillierte Informationen zu gerade stattfindenden Wartungsarbeiten angezeigt. Außerdem erhalten sie in Echtzeit genaue Informationen zu auftretenden Komplikationen in der Produktion. Die Mitarbeiter sehen auf einem Blick, wo das Problem liegt, welche Experten zur Lösung benötigt werden und welches Werkzeug sie dafür brauchen.  </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Industrie 4.0: Produktion der Zukunft</span></h3>
<p>Als weiteres Informationszentrum haben Kiesel und ihre Kollegen einen Leitstand direkt in der Produktionshalle geschaffen. Dort finden regelmäßige Prozessanalysen und Schichtübergaben mit den Mitarbeitern und Führungskräften der Fachabteilungen statt. Die dafür benötigten Informationen zum aktuellen Produktionsstand, den Zielen sowie den aufgetretenen Problemen werden auf fünf Displays der QMR Serie in 55 Zoll angezeigt. Zudem gibt es ein Touch-Display der PMF-BC Serie von Samsung in 55 Zoll<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span>, über das zusätzliche Informationen für die Besprechung abgerufen werden können. „Der interaktive Bildschirm schafft die Basis, Daten für die Problembehebung zu nutzen“, sagt Kiesel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Produktionshalle.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Displays von Samsung liefern einen Einblick in den aktuellen Produktionsstatus nahezu in Echtzeit.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ausgeklügelte Informationssystem ist zentraler Bestandteil der Produktion im Werk in Mühlacker. Ohne dieses würden Probleme später bemerkt werden und die Mitarbeiter erhielten keine Nachricht, wo ihr Einsatz am dringendsten benötigt wird. Einen detaillierten Einblick in den aktuellen Produktionsablauf kann es allerdings nur geben, wenn aussagekräftige Daten in Echtzeit und verständlich angezeigt werden. „Transparenz können wir nur mit der richtigen Hardware in Kombination mit dem passenden Content Management System schaffen“, sagt Kiesel. „Bei Samsung hat uns das Gesamtpaket überzeugt.“ So ist in den Displays das Content Management System MagicInfo integriert. Die Software von Samsung ermöglicht nicht nur die zentrale Steuerung und Überwachung der auf den Displays dargestellten Inhalte, sondern auch die Anbindung an eine Datenbank. So nutzt thyssenkrupp System Engineering für die digitale Produktionsüberwachung das firmeneigene Manufacturing Execution System ADM (Assembly Data Management). Jeder Roboter und dessen untergeordnet geführtes Prozessgerät sammelt Daten über den eigenen Betriebszustand, seine Auslastung und die Qualität der durchgeführten Arbeitsschritte. Mit ADM werden diese Informationen in einer Datenbank gesammelt und ausgewertet. „Über unser System der Fertigungssteuerung erfassen wir permanent Maschinendaten und können sie darüber visualisieren“, sagt Kiesel. „ADM ermöglicht uns eine Echtzeitüberwachung der Produktion und Sicherstellung der Liefertreue, bei höchster Qualität zu möglichst niedrigen Kosten.“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf welchen Displays im Werk welche Parameter angezeigt werden, legen die Administratoren über MagicInfo fest. Die benötigten Informationen werden ohne Verzögerung aus der ADM-Datenbank in Zusammenspiel mit dem Content Management System an die entsprechenden Displays übertragen, ausgewertet und angezeigt. „Der Support seitens Samsung bei der Anbindung von MagicInfo an die Datenbank war ein weiteres Kriterium, warum wir uns für diese Lösung entschieden haben“, sagt Kiesel. „Nach der Montage im Werk waren die Displays sofort einsatzbreit. Alles lief problemlos.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über thyssenkrupp System Engineering  </strong></p>
<p>thyssenkrupp System Engineering ist eine operative Geschäftseinheit des Automotive Technology Segments von thyssenkrupp, ein Systempartner für alle wesentlichen Komponenten der Prozessketten Karosserie und Antriebsstrang in der Automobilindustrie. Das Leistungsspektrum beinhaltet außerdem Automatisierungslösungen für elektrische Speicher- und Antriebssysteme sowie Lösungen für innovative Leichtbaukonzepte.</p>
<p>&nbsp;<br />
<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;"><img class="aligncenter size-full wp-image-26386" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/03/083065_EEK_G_TV_rechts_pos_Breite-50-Pixel.jpg" alt="" width="50" height="27" style="display: inline-block; width: auto;"/></span></p>
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				<title>UHD: Mainstream für den professionellen Display-Bereich</title>
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				<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 10:04:29 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[IT Display]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[4K-UHD]]></category>
		<category><![CDATA[AI-Upscaling]]></category>
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									<description><![CDATA[UHD-Displays werden auch im professionellen Bereich immer häufiger eingesetzt. Samsung Electronics bringt mit den QMR- und QBR-Display-Serien daher zwei neue]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UHD-Displays werden auch im professionellen Bereich immer häufiger eingesetzt. Samsung Electronics bringt mit den QMR- und QBR-Display-Serien daher zwei neue UHD-Modellreihen für das professionelle Umfeld auf den Markt, die dank intelligenter Upscaling-Technologie auch Inhalte mit niedrigerer Auflösung auf annähernd 4K aufwerten können. Die Displays bieten ein sehr dezentes B2B-Design – damit die Präsentation selbst im Fokus steht. Inhalte sind dabei über diverse Schnittstellen flexibel administrierbar und durch Samsung Knox geschützt.</strong><br />
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Digitale Werbung lebt nicht allein von Inhalten, sondern auch von deren Präsentation. Displays spielen dabei eine zentrale Rolle – sie müssen optisch überzeugen und flexibel an unterschiedliche Werbeeinsätze angepasst werden können. Die neuen Samsung Serien tragen beiden Kriterien Rechnung und können insbesondere bei schlechterem Quellmaterial punkten: Ausgestattet mit einem leistungsstarken UHD-Prozessor, sind beide Modelle in der Lage, Bildinhalte niedriger Qualität in hochauflösende Bilder umzuwandeln. Der Vorteil: Ladenbesitzer und Werbetreibende können ihre Inhalte kostengünstig in niedriger Qualität produzieren und in annähernd 4K ausspielen.<br />
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Zudem nutzen die QMR- und QBR-Displays einen 10-Bit Prozessor, um eine Milliarde verschiedene Farbtöne abzubilden. Dank dieses großen Farbspektrums werden Farben lebendig und natürlich dargestellt. Darüber hinaus ermöglicht die HDR+-Technologie detaillierte Visualisierungen, unabhängig davon, ob das Bild insgesamt sehr hell oder sehr dunkel ist. Während die QBR-Displays Inhalte mit einer Helligkeit von 350 nit darstellen, kommen QMR-Geräte auf 500 nit.<br />
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„UHD ist aus unserer Sicht der neue Standard im professionellen Signage-Umfeld. Mit unseren neuen QMR- und QBR-Displays gehen wir aber nicht nur beim Thema Bildqualität den nächsten Schritt, sondern erfüllen auch bei Design und Handling wichtige Business-Anforderungen. Durch den Einsatz von Artificial Intelligence (AI) sind wir auch in der Lage bei niedrigerer Auflösung einfach auf UHD-Auflösung zu skalieren. Dies ermöglicht eine sichtbar verbesserte Bildqualität für klare und gestochen scharfe Bilder“, sagt Michael Vorberger, Head of Sales Display bei Samsung Electronics GmbH. „Dazu gehört unter anderem auch Samsung Magic Info &#8211; unser Content Management Tool für unterschiedliche Wiedergabe-Optionen sowie eine einfache Verwaltung der Displays.“<br />
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<div id="attachment_15984" style="width: 561px" class="wp-caption alignnone"><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/06/Smart-Signage_QBR-main-KV-e1559644856207.jpg" alt="" width="551" height="408" class="size-medium wp-image-15984" /><p class="wp-caption-text">Dezentes Design speziell für das professionelle Umfeld</p></div><br />
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<h3><span style="color: #333399;">Design, das für den professionellen Einsatz gemacht ist</span></h3>
<p>Die neuen Displays kommen im dezenten Design: das flache Gehäuse erlaubt eine nahezu bündige Montage an die Wand. Der seitliche Stromanschluss benötigt kaum zusätzlichen Platz. Auch die restlichen Kabel sind versteckt und sorgen für einen klaren Look. Dieser wird darüber hinaus durch einen schmalen Bildschirmrand unterstützt. So liegt der Fokus des Kunden stets auf den Werbekampagnen und –inhalten und nicht auf dem Gerät selber.<br />
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<h3><span style="color: #333399;">Einfaches Content Management und Sicherheit</span></h3>
<p>Auf Software-Ebene bestechen die Displays mit der TIZEN SoC (System on Chip)-Lösung – einer ganzheitlichen Lösung, die beispielsweise neben einem Speicherplatz von acht Gigabyte auch eine Quad-Core-Prozessor-CPU und einen integrierten Video-Prozessor bietet. Ein leistungsstarkes Performance-Paket, das eine weitreichende Wiedergabefunktion unterstützt: Dabei können bis zu drei Videos sowohl in Hoch- als auch Querformat gleichzeitig abgespielt werden. Das Management dieser Inhalte wird durch die eingebauten Bluetooth- und Wi-Fi-Funktionen einfach gestaltet und zentralisiert – genau wie die Firmware Updates und das Monitoring mehrerer Displays. Schutz vor unbefugtem Zugriff bietet Samsung Knox auf drei Ebenen: direkt im Kernel verankert, auf Plattform- und Anwendungsebene. Somit sind die Displays auch für hoch frequentierte Plätze und Hochsicherheitsbereiche, wie etwa Börsenplätze, geeignet.<br />
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Mit Zollgrößen von 43 bis 75 Zoll können Kunden die Displays nach individuellem Bedarf auswählen. Zudem sind die Geräte uneingeschränkt im Portrait und Landscape nutzbar. Beide Serien sind in Deutschland ab Juni verfügbar.<br />
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Weitere Informationen und Material finden Sie unter <a href="https://www.samsung.com/de/business/smart-signage/qmr-series-/lh43qmrebgcxen/">https://www.samsung.com/de/business/smart-signage/qmr-series-/lh43qmrebgcxen/</a> und <a href="https://www.samsung.com/de/business/smart-signage/qbr-series/lh43qbrebgcxen/">https://www.samsung.com/de/business/smart-signage/qbr-series/lh43qbrebgcxen/</a></p>
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