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		<title>Samsung Neues Lernen &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Lernen im Klassenzimmer und zuhause: Die Samsung Galaxy Books</title>
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				<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 16:27:43 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
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									<description><![CDATA[Mit den neuen Galaxy Books reagiert Samsung auf aktuelle Herausforderungen im Schulalltag: Die leichten und dünnen Geräte weisen mit langer Ausdauer und]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit den neuen Galaxy Books reagiert Samsung auf aktuelle Herausforderungen im Schulalltag: Die leichten und dünnen Geräte weisen mit langer Ausdauer und LTE-Konnektivität<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> beliebte Features von Smartphones auf. Sie sind mobil und passen in nahezu jeden Schulranzen. Dank offener Anbindung lassen sie sich in bestehende Ökosysteme einbinden und mit kompatiblen Geräten, Services und Apps anderer Hersteller betreiben. Damit unterstützen sie den digitalen Unterricht im Klassenzimmer und zuhause und können helfen, dem Hardware-Mangel an Schulen entgegenzuwirken.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/04/Galaxy_Book_Pro_15inch_MysticSilver_Broll_1_210417085841_1000px.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Samsung erweitert Produktportfolio um Notebooks für den digitalen Unterricht in einer offenen Systemumgebung.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der aktuellen Zeit können Tablets und Laptops für Kinder ein Tor zur Welt sein – zu ihren Freunden, zum Lernen, zu Wissen, zu Inhalten, die die Fantasie anregen. Wenn die Schulen geschlossen sind, sind Kinder und Jugendliche ohne technische Endgeräte weitgehend vom digitalen Unterricht abgeschnitten. Trotz erheblicher Investitionen im Rahmen des DigitalPakts Schule ist die technische Ausstattung deutscher Bildungseinrichtungen in einigen Fällen mangelhaft. Eine durch YouGov im Auftrag von Samsung Electronics durchgeführte Studie<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> zeigt, was die Lage besonders prekär macht: Schülerinnen und Schüler selbst geben an, sich durch fehlende Hardware benachteiligt zu fühlen. „Kein Kind sollte aufgrund fehlender Devices von der digitalen Bildung abgeschnitten sein. Teilweise sind es Fehlentscheidungen in der Anschaffung, die zu einem Mangel an Hardware an Schulen führen. Offene Systeme und produktneutrale Ausschreibungen sind für Schulen essenziell, um langfristig unabhängig zu sein“, betont Judith Hoffmann, Head of Commercial Operations and Business Development bei Samsung Electronics GmbH. Deshalb erweitert Samsung sein Produktportfolio für Schulen jetzt um die neuen Galaxy Books: Die kraftvollen Produktivitätshubs können sich dank ihrer offenen Systeme komfortabel in bestehende Schul-IT-Landschaften einfügen und lassen sich im Unterricht mit kompatiblen Lösungen anderer Anbieter kombinieren. „Hat sich eine Schule einmal für ein geschlossenes System entschieden, ist der weitere Betrieb von der Lieferfähigkeit und den Preisvorgaben eines Anbieters abhängig. Das kann Unabhängigkeit, Flexibilität – kurz die digitale Souveränität der Schule kosten“, so Hoffmann. Ein Blick in verschiedene Ausschreibungsdatenbanken im Bildungsbereich zeigt jedoch: Unter 94 Ausschreibungen für Tablets schließen 80 Ausschreibungen ausschließlich Geräte eines einzelnen Herstellers ein.<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> Lediglich 14 Ausschreibungen sind offene, produktneutrale Ausschreibungen wie vom Bund im DigitalPakt vorgegeben. Das bedeutet: 85 Prozent der Ausschreibungen sind nicht produktneutral und entsprechen damit nicht den Vorgaben des Bundes. Angesichts des dringenden Bedarfs an Richtlinien und Lösungen für eine schnelle Beschaffung und einen sicheren Einsatz von Soft- und Hardware im Unterricht hat der Bitkom in Zusammenarbeit mit Samsung und anderen Unternehmen wie Intel und Microsoft einen kompakten Leitfaden für herstellerneutrale Ausschreibungen von IT für den schulischen Einsatz entwickelt.<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> Partnerschaften wie diese sollen dazu beitragen, diverse Technologielandschaften mitzugestalten und möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Vernetzt, mobil und zufrieden lernen mit den neuen Galaxy Books</span></h3>
<p>Neben den Eigenschaften der offenen Systemumgebung sind die Galaxy Book in der Lage, Konnektivität, Mobilität und Produktivität in hohem Umfang zu unterstützen. Deshalb sind sie zum Launch mit LTE erhältlich. So ist Lernen oder Unterricht vorbereiten mit den Galaxy Books von unterwegs mobil und sicher möglich, unabhängig von einer bestehenden WLAN-Verbindung oder einem Hotspot.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit eine hohe Leistung nicht auf Kosten der Portabilität geht, ging es bei der Entwicklung der neuen Galaxy Books darum, einen leistungsstarken Prozessor in ein leichtes und dünnes Gehäuse zu bringen. Als Ergebnis der Partnerschaft mit Intel bekommen die Galaxy Books den Tiger Lake Chip der elften Generation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Galaxy Book verbindet Desktop-Power mit Laptop-Portabilität. Das schlanke und leichte Design passt in nahezu jeden Schulranzen und macht es zu einem geeigneten Begleiter für die Schule. Um ortsunabhängig lernen zu können, ist zudem die Akkulaufzeit wichtig: Der ausdauernde Akku<span style="font-size: small;"><sup>5</sup></span> des Galaxy Book kann auch einen langen Schultag überstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <a href="https://www.samsung.com/de/pc/all-pc/galaxy-book-pro/">Galaxy Book Pro</a> und das <a href="https://www.samsung.com/de/pc/all-pc/galaxy-book-pro-360/">Galaxy Book Pro 360</a> verfügen als erste Samsung Windows-PCs über Samsungs überzeugende AMOLED-Technologie. Diese bietet große Farbvielfalt und starke Kontraste, ermöglicht aber dank der Blaulicht-Reduktion um bis zu 70 Prozent ein komfortables Seherlebnis. Über den Touchscreen lässt sich das Galaxy Book Pro 360 schnell und intuitiv bedienen. Im Unterricht ermöglicht der von Smartphones und Tablets bekannte S Pen Notizen, Kommentare und Markierungen. So ist mit dem Galaxy Book Pro 360 beides möglich – Schreiben mit der Hand und mit der Tastatur, was es zu einem geeigneten Lernwerkzeug macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Geräte sind mit Fingerabdruckscanner und weiteren Sicherheitsfunktionen für Betriebssystem und Hardware ausgestattet, die gespeicherte oder übertragene Daten vor unberechtigtem Zugriff schützen.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Verfügbarkeit</span></h3>
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<p>Ab dem 14. Mai 2021 sind die Galaxy Books deutschlandweit bei Gerätefachhändlern sowie autorisierten Partnern erhältlich: Das Galaxy Book Pro 360 in der Farbe Mystic Silver, das Galaxy Book Pro in Mystic Blue und Mystic Silver und das Samsung Galaxy Book in Mystic Silver.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">LTE wird in Deutschland noch nicht flächendeckend unterstützt. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Netzanbieter/Vertragspartner über die Ihnen zur Verfügung stehende Abdeckung. Die maximale LTE-Geschwindigkeit ist abhängig von Region, Anbieter und Software des Geräts / Anbieters.</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;">Im Auftrag von Samsung Electronics hat YouGov vom 25.9. – 1.10.2020 1.004 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 18 Jahren zur Digitalisierung ihrer Schule befragt. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse können Sie hier herunterladen: <a href="http://Im Auftrag von Samsung Electronics hat YouGov vom 25.9. – 1.10.2020 1.004 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 18 Jahren zur Digitalisierung ihrer Schule befragt. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse können Sie hier herunterladen: https://news.samsung.com/de/umfrage-zu-digitalen-lernmoeglichkeiten-an-schulen" target="_blank" rel="noopener">https://news.samsung.com/de/umfrage-zu-digitalen-lernmoeglichkeiten-an-schulen</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> <span style="font-size: small;">Bitkom e.V. 2021, Hardware produktneutral ausschreiben für den Schulbereich, Leitfaden für den öffentlichen IT-Einkauf, <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Leitfaden-zum-Einkauf-von-Hardware-fuer-Schulen" target="_blank" rel="noopener">https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Leitfaden-zum-Einkauf-von-Hardware-fuer-Schulen</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>5</sup></span> <span style="font-size: small;">Die Angabe bezieht sich auf den typischen Wert der Leistung, der unter Laborbedingungen ermittelt wurde. Die tatsächliche Akkulaufzeit kann je nach Netzwerkumgebung, Nutzerverhalten und anderen Faktoren variieren.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Umfrage unter Schülerinnen und Schülern zeigt: Fehlende Hardware verschärft soziales Ungleichgewicht</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/umfrage-zu-digitalen-lernmoeglichkeiten-an-schulen?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 16:07:52 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Neues Lernen]]></category>
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									<description><![CDATA[Trotz erheblicher Investitionen im Rahmen des DigitalPakts Schule ist die technische Ausstattung deutscher Bildungseinrichtungen in einigen Fällen noch]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz erheblicher Investitionen im Rahmen des DigitalPakts Schule ist die technische Ausstattung deutscher Bildungseinrichtungen in einigen Fällen noch mangelhaft. Eine durch YouGov im Auftrag von Samsung Electronics durchgeführte Studie<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> zeigt, was die Lage besonders prekär macht: Der Studie zufolge fühlen sich Schülerinnen und Schüler durch fehlende Hardware zum Teil benachteiligt. Lediglich fünf Prozent der befragten Schülerinnen und Schüler bekommen von der Schule ein Tablet zum Lernen gestellt, der Rest muss auf private Geräte zurückgreifen. Mehr als ein Drittel hat überhaupt keinen Zugang zu derart technischem Equipment. Dabei könnten mobile Endgeräte helfen, auch diesen Schülerinnen und Schülern Zugang zu Lerninhalten zu ermöglichen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bund und Länder haben lange daran festgehalten, die Bildungseinrichtungen offen zu halten. Doch jetzt trifft die am 13. Dezember 2020 beschlossene Verschärfung der Corona-Maßnahmen auch die Schulen. Bis mindestens zum 10. Januar 2021 sollen diese „grundsätzlich geschlossen“ bleiben oder die Präsenzpflicht soll ausgesetzt werden. Wie es danach weiter geht, ist unsicher. Möglicherweise steht dann wieder Distanzlernen – oft Tisch an Tisch mit den Eltern im Homeoffice – auf dem Stundenplan. Nach dem Ergebnis der Umfrage empfinden viele Schülerinnen und Schülern ihre Schule nicht ausreichend gerüstet, um Fernunterricht konsequent durchführen zu können. Befragt nach der verfügbaren technischen Ausstattung, vergeben 20 Prozent der 1.004 Befragten zwischen 11 und 18 Jahren die Note 5 oder schlechter. Verglichen mit den Gegebenheiten zu Beginn des Lockdowns haben sich die vergebenen Noten<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> im Durchschnitt kaum verbessert. Dabei könnte adäquate Technik helfen, auch die Kinder und Jugendlichen zu erreichen, die von Haus aus nicht die entsprechende technische Ausrüstung haben. „Die vergangenen acht Monate haben deutlich gemacht, welch‘ große Rolle digitale Lösungen dabei spielen, Schülerinnen und Schülern einen flächendeckenden Bildungszugang zu ermöglichen“, sagt Sascha Lekic, Director IT &amp; Mobile Communication B2B bei Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Digitale Bildung kann Zugang zu Lerninhalten unterstützen</span></h3>
<p>In puncto technischem Equipment sind die Ergebnisse der Studie alarmierend: Um überhaupt mit einem <a href="https://www.samsung.com/de/tablets/all-tablets/">Tablet</a> lernen zu können, sind die Schülerinnen und Schüler zum größten Teil auf private Geräte angewiesen. Gerade mal fünf Prozent der befragten Kinder und Jugendlichen bekommen ein Tablet von ihrer Schule gestellt, während über ein Drittel keinerlei Zugang zu einem Tablet hat. Dabei sehen 84 Prozent der Schülerinnen und Schüler, die die Möglichkeit haben, ein Tablet im Unterricht oder zum Lernen zu nutzen, darin einen klaren Vorteil. Zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen ohne <a href="https://www.samsung.com/de/explore/life-hacks/tablets-for-pupils/">Tablet für die Schule</a> fühlen sich hingegen benachteiligt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/12/Samsung_Infografik_Chancengleichheit_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Fünf Prozent der befragten Kinder und Jugendlichen bekommen ein Tablet gestellt, 36 Prozent haben keinen Zugang.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span></p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Über mobile Endgeräte wie Tablets können Schülerinnen und Schüler Zugriff auf digitale Lerninhalte und Arbeitsmaterialien erhalten, ihre Hausaufgaben versenden und an Video-Konferenzen teilnehmen. Sowohl Präsenz- als auch Fernunterricht sowie hybride Unterrichtsszenarien, also eine Mischung aus beiden Formen, wären so möglich. So ließe sich verhindern, dass sich manche Kinder beim Lernen von zu Hause abgehängt fühlen“, so Lekic.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch über die Corona-Pandemie hinaus wird Digitale Bildung ein wichtiges Thema bleiben – immerhin werden dadurch Kompetenzen unterstützt, die in der Berufswelt eine Rolle spielen. „Zeitgemäße digitale Bildung ist eine Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und die Zukunftsfähigkeit Deutschlands im internationalen Wettbewerb“, sagt Judith Hoffmann, Head of Commercial Operations and Business Development bei Samsung Electronics. „Damit die Mittel in den Schulen endlich ankommen, müssen Standards für die technische Beschaffung geschaffen werden, die auf den Maximen Offenheit, Interoperabilität und Langfristigkeit beruhen“, so Hoffmann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Digitale Lerngrenzen überwinden</span></h3>
<p>Um den Unterricht reibungslos auch mit unterschiedlichen Geräten und Betriebssystemen möglich zu machen, braucht es systemoffene Lösungen. Samsung Neues Lernen bietet ein Lösungspaket mit entsprechender Hard- und Software<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span>; die Konnektivität wird bei Bedarf über die Telekom als exklusiver Netz-Partner sichergestellt. Es ist mit Android, iOS und Windows kompatibel und kann für einen vielseitigen Mischbetrieb im Unterricht mit unterschiedlichen Betriebssystemen konfiguriert werden. Diese Interoperabilität im Plattform-Mix ermöglicht es, mit den gleichen Applikationen eine nahezu identische Grafikoberfläche darzustellen, auch wenn die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Geräte verwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Im Auftrag von Samsung Electronics hat YouGov vom 25.9. – 1.10.2020 1.004 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 18 Jahren zur Digitalisierung ihrer Schule befragt. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse können Sie im PDF-Dokument unten auf dieser Seite herunterladen.</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;">Benotet wurden: technische Ausstattung der Schule, technische Ausstattung der Lehrer, digitale Kompetenz der Lehrer, Vorgaben der Schule, digitale Kommunikationswege der Schule, Hilfestellung der Schule, Hilfestellung der Lehrer, digitale Entwicklung der Schule. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse können Sie im PDF-Dokument unten auf dieser Seite herunterladen.</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;">Samsung Neues Lernen umfasst neben dem Samsung Galaxy Tab S6 Lite mit S Pen, dem digitalen Flipchart Flip2 85‘‘ mit Webex und der Classroom Management App auch den Zugang zu digitalen Lehr- und Lernmaterialien und Trainings für Lehrkräfte.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Schüler benoten Digitalisierung an Schulen: Technische Ausstattung ist versetzungsgefährdet</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/schueler-benoten-digitalisierung-an-schulen?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 16:02:56 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Neues Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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									<description><![CDATA[Sieben Monate sind seit den Schulschließungen im März ins Land gegangen. Viele Wochen Homeschooling, die Sommerferien und der Start ins neue Schuljahr liegen]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sieben Monate sind seit den Schulschließungen im März ins Land gegangen. Viele Wochen Homeschooling, die Sommerferien und der Start ins neue Schuljahr liegen hinter uns. Ausreichend Zeit für Behörden und Schulen, sich auf die neuen Begebenheiten einzustellen und digitale Lernlösungen voranzutreiben. Oder etwa nicht? Nach der ersten Etappe im neuen Schuljahr und pünktlich zu den Herbstferien hat YouGov im Auftrag von Samsung Schüler von weiterführenden Schulen befragt<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span>, wie sie die digitalen Lernmöglichkeiten ihrer Schule mittlerweile bewerten. Das Zeugnis: Wenig Bewegung, dafür viel Luft nach oben.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_Neues_Lernen_1000x666.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">In einer von YouGov durchgeführten Umfrage haben Schüler die Digitalisierung ihrer Schule benotet.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span></p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie stellt den Schulen ein durchwachsenes Zeugnis aus. Sei es die technische Ausstattung, die digitale Kompetenz, die virtuellen Kommunikationswege oder die gebotenen Hilfestellungen durch Lehrer und Bildungseinrichtungen: Deutsche Schulen sind häufig gerade einmal Mittelmaß – in allen Disziplinen vergeben die befragten Schüler insgesamt im Durchschnitt eine 3. Bei der technischen Ausstattung der Schulen für den Unterricht zu Hause vergibt jeder fünfte Schüler sogar eine 5 oder 6. Verglichen mit den Gegebenheiten zu Beginn des Lockdowns im März, ist für viele Schüler über alle Bereiche hinweg kaum eine Steigerung zu erkennen. Für Sascha Lekic, Director IT &amp; Mobile Communication B2B bei Samsung Electronics GmbH, ist dies nicht verwunderlich: „Bei der Einführung und Umsetzung von digitalen Lernmodellen stehen Schulen vor diversen Herausforderungen: Die Prozesse, um Mittel zu beantragen, sind hochkomplex. Auf Schul- und Schulträgerseite fehlt hierfür Zeit und Personal. Gleichzeitig sollen die Schulen ihre Medienentwicklungspläne selbst erstellen, das dafür notwendige IT-Wissen ist nicht vorhanden. All das führt letztlich zu großer Unsicherheit und lähmt den Digitalisierungsprozess. Damit die Mittel in den Schulen ankommen, müssen Standards geschaffen und Unsicherheiten abgebaut werden.“ Diese Einschätzung teilt auch Stephan Wassmuth, Vorsitzender des Bundeselternrats: „Schulträger sind zum Teil nicht einmal in der Lage, die bereitgestellten Mittel abzurufen, da keine Zuständigkeiten in den Schulverwaltungen vorhanden sind. Die Politik muss mehr mitspielen und unabhängig von Zuständigkeiten miteinander sprechen, um Bildung in Deutschland nicht zum ‘Glücksspiel‘ verkommen zu lassen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_Infografik_Sch%C3%BCler_Hilfe.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Jeder vierte befragte Schüler fühlte sich von seiner Schule allein gelassen.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Fernunterricht ist mehr als Homeschooling</span></h3>
<p>„Es ist nicht so gedacht, dass die Kinder zu Hause Hausaufgaben erledigen, dann aber nur einmal wöchentlich oder gar keine Rückmeldung bekommen. Es muss wirklichen Unterricht geben“, fordert Elternvertreter Wassmuth weiter. Dass man Homeschooling nicht mit Unterricht gleichsetzen kann, zeigt auch die aktuelle Schüler-Umfrage. So geben 27 Prozent der Kinder und Jugendlichen an, dass sie während des Lockdowns gar keinen Unterricht hatten und lediglich Aufgaben gestellt bekamen. Jeder vierte Schüler sagt, er fühlte sich von seiner Schule häufig oder sogar immer allein gelassen. Einen Hauch von Normalität in Form von Online-Unterricht mit Kamera in der Gruppe oder allein mit dem Lehrer erlebten 45 Prozent der Befragten. Gymnasiasten (53 Prozent) kamen hierbei vergleichsweise gut weg, während Realschüler (32 Prozent) weitaus seltener von dieser Art von Fernunterricht profitierten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_Infografik_Sch%C3%BCler_27Prozent_Schule.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">27 Prozent der befragten Schüler hatten während des Lockdowns gar keinen Unterricht, sondern bekamen nur Aufgaben.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Analoge Dauerbrenner: Schulbuch, Stift und Papier</span></h3>
<p>Bis heute ist Homeschooling für viele Kinder und Jugendliche also nicht mehr als das einsame Lösen von Aufgaben. 60 Prozent der befragten Schüler geben an, dass sie diese per Mail erhalten haben. Fast schon fortschrittlich, wenn man bedenkt, dass einigen die Aufgaben auf Papier zur Verfügung gestellt wurden: 8 Prozent mussten sie abholen, 7 Prozent erhielten sie per Post, 6 Prozent bekamen sie nach Hause gebracht. Vornehmlich analog geht es aber vor allem bei den verwendeten Lernutensilien zu: Klassische Schulbücher sind mit 71 Prozent das meistgenutzte Medium im Unterricht, gefolgt von Stift und Papier mit 68 Prozent. Das Tablet hingegen rangiert mit 19 Prozent ganz hinten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Fehlende Hardware an Schulen verstärkt soziales Ungleichgewicht</span></h3>
<p>Die Studie zeigt weiter: Um überhaupt mit einem <a href="https://www.samsung.com/de/explore/life-hacks/tablets-for-pupils/">Tablet für die Schule</a> lernen zu können, sind die Schüler zum allergrößten Teil auf private Geräte angewiesen – Chancengleichheit in Form eines von der Schule gestellten Tablets gibt es bei gerade einmal 5 Prozent der befragten Schüler. Nicht weiter überraschend, zugleich aber alarmierend, dass über ein Drittel der Befragten keinerlei Zugang zu einem Tablet hat. Besonders bedenklich, wenn man dem entgegensetzt, dass 84 Prozent der Schüler, die Zugriff auf ein Tablet haben, darin einen klaren Vorteil sehen. Zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen ohne Tablet fühlen sich hingegen benachteiligt. „Eine zeitgemäße digitale Bildung ist eine Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und die Zukunftsfähigkeit Deutschlands“, so Lekic. „Um den Prozess zu beschleunigen, muss es eine zentrale Richtlinie für die technische Beschaffung geben, die auf den Maximen Offenheit, Interoperabilität und Langfristigkeit beruht.“ In Anbetracht der Notwendigkeit des kurzfristigen Handelns ist davon auszugehen, dass unterschiedliche Geräte und Betriebssysteme nebeneinander eingesetzt werden müssen. Um hierbei einen reibungslosen Unterricht zu ermöglichen, braucht es systemoffene Lösungen. Samsung Neues Lernen ist mit Android, iOS und Windows kompatibel und kann für einen vielseitigen Mischbetrieb im Unterricht mit unterschiedlichen Betriebssystemen konfiguriert werden. Diese Interoperabilität im Plattform-Mix ermöglicht es, mit den gleichen Applikationen eine nahezu identische Grafikoberfläche darzustellen, auch wenn die Schüler unterschiedliche Geräte verwenden. „Wir sind überzeugt, so sehen die Komplett-Lösungen aus, die zur digitalen Souveränität in deutschen Schulen beitragen können“, sagt Lekic.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_Infografik_Sch%C3%BCler_Technikzugang.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Fehlende Hardware an Schulen verstärkt soziales Ungleichgewicht.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Die Zukunft des Lernens ist hybrid</span></h3>
<p>Das neue Schuljahr hat bereits gezeigt, dass der Traum von der Normalität im Klassenzimmer noch in weiter Ferne liegt. Kaum wieder geöffnet, müssen Schulen ganze Klassenverbände zum Lernen nach Hause schicken. Ein Zwang, der mittelfristig eine Chance und langfristig einen Trend ergeben kann: „Hybrides Lernen ist kein Phänomen, das einfach wieder weggehen sollte. Es ist eine Entwicklung, die es zu begrüßen gilt, für die es aber noch einiges an Hausaufgaben zu erledigen gibt“, sagt Lekic. So hat Samsung Electronics ein Lösungspaket für hybride und digitale Unterrichtsszenarien geschnürt, das Präsenz- und Fernunterricht aus einer Hand ermöglicht. Samsung Neues Lernen richtet sich an Schulträger und Bildungseinrichtungen. Es umfasst neben dem <a href="https://www.samsung.com/de/tablets/galaxy-tab-s6-lite-p615/SM-P615NZAADBT/buy/">Samsung Galaxy Tab S6 Lite</a> mit S Pen, dem <a href="https://www.samsung.com/de/monitors/flip2/">digitalen Flipchart Flip2</a> 85‘‘ mit Webex und der Classroom Management App auch den Zugang zu digitalen Lehr- und Lernmaterialien und Trainings für Lehrkräfte.</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Im Auftrag von Samsung hat YouGov vom 25.9. – 1.10.2020 1.004 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 18 Jahren zur Digitalisierung ihrer Schule befragt.</span></p>
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