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		<title>Schule &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Schüler benoten Digitalisierung an Schulen: Technische Ausstattung ist versetzungsgefährdet</title>
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				<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 16:02:56 +0000</pubDate>
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									<description><![CDATA[Sieben Monate sind seit den Schulschließungen im März ins Land gegangen. Viele Wochen Homeschooling, die Sommerferien und der Start ins neue Schuljahr liegen]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sieben Monate sind seit den Schulschließungen im März ins Land gegangen. Viele Wochen Homeschooling, die Sommerferien und der Start ins neue Schuljahr liegen hinter uns. Ausreichend Zeit für Behörden und Schulen, sich auf die neuen Begebenheiten einzustellen und digitale Lernlösungen voranzutreiben. Oder etwa nicht? Nach der ersten Etappe im neuen Schuljahr und pünktlich zu den Herbstferien hat YouGov im Auftrag von Samsung Schüler von weiterführenden Schulen befragt<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span>, wie sie die digitalen Lernmöglichkeiten ihrer Schule mittlerweile bewerten. Das Zeugnis: Wenig Bewegung, dafür viel Luft nach oben.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_Neues_Lernen_1000x666.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">In einer von YouGov durchgeführten Umfrage haben Schüler die Digitalisierung ihrer Schule benotet.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span></p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie stellt den Schulen ein durchwachsenes Zeugnis aus. Sei es die technische Ausstattung, die digitale Kompetenz, die virtuellen Kommunikationswege oder die gebotenen Hilfestellungen durch Lehrer und Bildungseinrichtungen: Deutsche Schulen sind häufig gerade einmal Mittelmaß – in allen Disziplinen vergeben die befragten Schüler insgesamt im Durchschnitt eine 3. Bei der technischen Ausstattung der Schulen für den Unterricht zu Hause vergibt jeder fünfte Schüler sogar eine 5 oder 6. Verglichen mit den Gegebenheiten zu Beginn des Lockdowns im März, ist für viele Schüler über alle Bereiche hinweg kaum eine Steigerung zu erkennen. Für Sascha Lekic, Director IT &amp; Mobile Communication B2B bei Samsung Electronics GmbH, ist dies nicht verwunderlich: „Bei der Einführung und Umsetzung von digitalen Lernmodellen stehen Schulen vor diversen Herausforderungen: Die Prozesse, um Mittel zu beantragen, sind hochkomplex. Auf Schul- und Schulträgerseite fehlt hierfür Zeit und Personal. Gleichzeitig sollen die Schulen ihre Medienentwicklungspläne selbst erstellen, das dafür notwendige IT-Wissen ist nicht vorhanden. All das führt letztlich zu großer Unsicherheit und lähmt den Digitalisierungsprozess. Damit die Mittel in den Schulen ankommen, müssen Standards geschaffen und Unsicherheiten abgebaut werden.“ Diese Einschätzung teilt auch Stephan Wassmuth, Vorsitzender des Bundeselternrats: „Schulträger sind zum Teil nicht einmal in der Lage, die bereitgestellten Mittel abzurufen, da keine Zuständigkeiten in den Schulverwaltungen vorhanden sind. Die Politik muss mehr mitspielen und unabhängig von Zuständigkeiten miteinander sprechen, um Bildung in Deutschland nicht zum ‘Glücksspiel‘ verkommen zu lassen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_Infografik_Sch%C3%BCler_Hilfe.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Jeder vierte befragte Schüler fühlte sich von seiner Schule allein gelassen.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Fernunterricht ist mehr als Homeschooling</span></h3>
<p>„Es ist nicht so gedacht, dass die Kinder zu Hause Hausaufgaben erledigen, dann aber nur einmal wöchentlich oder gar keine Rückmeldung bekommen. Es muss wirklichen Unterricht geben“, fordert Elternvertreter Wassmuth weiter. Dass man Homeschooling nicht mit Unterricht gleichsetzen kann, zeigt auch die aktuelle Schüler-Umfrage. So geben 27 Prozent der Kinder und Jugendlichen an, dass sie während des Lockdowns gar keinen Unterricht hatten und lediglich Aufgaben gestellt bekamen. Jeder vierte Schüler sagt, er fühlte sich von seiner Schule häufig oder sogar immer allein gelassen. Einen Hauch von Normalität in Form von Online-Unterricht mit Kamera in der Gruppe oder allein mit dem Lehrer erlebten 45 Prozent der Befragten. Gymnasiasten (53 Prozent) kamen hierbei vergleichsweise gut weg, während Realschüler (32 Prozent) weitaus seltener von dieser Art von Fernunterricht profitierten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_Infografik_Sch%C3%BCler_27Prozent_Schule.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">27 Prozent der befragten Schüler hatten während des Lockdowns gar keinen Unterricht, sondern bekamen nur Aufgaben.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Analoge Dauerbrenner: Schulbuch, Stift und Papier</span></h3>
<p>Bis heute ist Homeschooling für viele Kinder und Jugendliche also nicht mehr als das einsame Lösen von Aufgaben. 60 Prozent der befragten Schüler geben an, dass sie diese per Mail erhalten haben. Fast schon fortschrittlich, wenn man bedenkt, dass einigen die Aufgaben auf Papier zur Verfügung gestellt wurden: 8 Prozent mussten sie abholen, 7 Prozent erhielten sie per Post, 6 Prozent bekamen sie nach Hause gebracht. Vornehmlich analog geht es aber vor allem bei den verwendeten Lernutensilien zu: Klassische Schulbücher sind mit 71 Prozent das meistgenutzte Medium im Unterricht, gefolgt von Stift und Papier mit 68 Prozent. Das Tablet hingegen rangiert mit 19 Prozent ganz hinten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Fehlende Hardware an Schulen verstärkt soziales Ungleichgewicht</span></h3>
<p>Die Studie zeigt weiter: Um überhaupt mit einem <a href="https://www.samsung.com/de/explore/life-hacks/tablets-for-pupils/">Tablet für die Schule</a> lernen zu können, sind die Schüler zum allergrößten Teil auf private Geräte angewiesen – Chancengleichheit in Form eines von der Schule gestellten Tablets gibt es bei gerade einmal 5 Prozent der befragten Schüler. Nicht weiter überraschend, zugleich aber alarmierend, dass über ein Drittel der Befragten keinerlei Zugang zu einem Tablet hat. Besonders bedenklich, wenn man dem entgegensetzt, dass 84 Prozent der Schüler, die Zugriff auf ein Tablet haben, darin einen klaren Vorteil sehen. Zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen ohne Tablet fühlen sich hingegen benachteiligt. „Eine zeitgemäße digitale Bildung ist eine Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und die Zukunftsfähigkeit Deutschlands“, so Lekic. „Um den Prozess zu beschleunigen, muss es eine zentrale Richtlinie für die technische Beschaffung geben, die auf den Maximen Offenheit, Interoperabilität und Langfristigkeit beruht.“ In Anbetracht der Notwendigkeit des kurzfristigen Handelns ist davon auszugehen, dass unterschiedliche Geräte und Betriebssysteme nebeneinander eingesetzt werden müssen. Um hierbei einen reibungslosen Unterricht zu ermöglichen, braucht es systemoffene Lösungen. Samsung Neues Lernen ist mit Android, iOS und Windows kompatibel und kann für einen vielseitigen Mischbetrieb im Unterricht mit unterschiedlichen Betriebssystemen konfiguriert werden. Diese Interoperabilität im Plattform-Mix ermöglicht es, mit den gleichen Applikationen eine nahezu identische Grafikoberfläche darzustellen, auch wenn die Schüler unterschiedliche Geräte verwenden. „Wir sind überzeugt, so sehen die Komplett-Lösungen aus, die zur digitalen Souveränität in deutschen Schulen beitragen können“, sagt Lekic.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_Infografik_Sch%C3%BCler_Technikzugang.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Fehlende Hardware an Schulen verstärkt soziales Ungleichgewicht.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Die Zukunft des Lernens ist hybrid</span></h3>
<p>Das neue Schuljahr hat bereits gezeigt, dass der Traum von der Normalität im Klassenzimmer noch in weiter Ferne liegt. Kaum wieder geöffnet, müssen Schulen ganze Klassenverbände zum Lernen nach Hause schicken. Ein Zwang, der mittelfristig eine Chance und langfristig einen Trend ergeben kann: „Hybrides Lernen ist kein Phänomen, das einfach wieder weggehen sollte. Es ist eine Entwicklung, die es zu begrüßen gilt, für die es aber noch einiges an Hausaufgaben zu erledigen gibt“, sagt Lekic. So hat Samsung Electronics ein Lösungspaket für hybride und digitale Unterrichtsszenarien geschnürt, das Präsenz- und Fernunterricht aus einer Hand ermöglicht. Samsung Neues Lernen richtet sich an Schulträger und Bildungseinrichtungen. Es umfasst neben dem <a href="https://www.samsung.com/de/tablets/galaxy-tab-s6-lite-p615/SM-P615NZAADBT/buy/">Samsung Galaxy Tab S6 Lite</a> mit S Pen, dem <a href="https://www.samsung.com/de/monitors/flip2/">digitalen Flipchart Flip2</a> 85‘‘ mit Webex und der Classroom Management App auch den Zugang zu digitalen Lehr- und Lernmaterialien und Trainings für Lehrkräfte.</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Im Auftrag von Samsung hat YouGov vom 25.9. – 1.10.2020 1.004 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 18 Jahren zur Digitalisierung ihrer Schule befragt.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Lasst die Lehrer loslegen! Warum es wichtig ist, bei der digitalen Bildung jetzt in die Umsetzung zu kommen</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/lasst-die-lehrer-loslegen-warum-es-wichtig-ist-bei-der-digitalen-bildung-jetzt-in-die-umsetzung-zu-kommen?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 14:34:10 +0000</pubDate>
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									<description><![CDATA[  Neue Erlebnisse im Unterricht, veränderte Formen der Wissensvermittlung und Lernen unabhängig von Raum und Zeit: Digitale Technologien lassen eine]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/Fotolia_133684452_M-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-3583" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/Fotolia_133684452_M-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/Fotolia_133684452_M-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neue Erlebnisse im Unterricht, veränderte Formen der Wissensvermittlung und Lernen unabhängig von Raum und Zeit: Digitale Technologien lassen eine neue Kultur des Lernens entstehen und bieten für das Bildungswesen zahlreiche neue Möglichkeiten – sowohl bei Ausgestaltung von Unterricht und Lehre als auch beim Thema Partizipation und Chancengleichheit. Das zeigen wir in unseren Engagements mit unseren Partnern und in Projekten auf vielfältige Weise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch viele Akteure im Bildungsbereich haben das erkannt – nun auch die politischen Entscheider. Mit dem Strategiepapier der KMK werden auf inhaltlicher Ebene wichtige Weichen für die Länder gestellt. Der Digitalpakt von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka verspricht darüber hinaus Milliardeninvestitionen in die benötigte infrastrukturelle Ausstattung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Entscheidend ist jetzt, dass es nicht bei Strategiepapieren und Plänen bleibt und sich das Thema Digitalisierung der Bildung zwischen Bund- und Länder-Zuständigkeiten im Sande verläuft, sondern in die Tat umgesetzt wird. Bundeskanzlerin Angela Merkel mahnt nicht ohne Grund, dass sich Deutschland, wenn wir nicht aufpassen, zu einem digitalen Entwicklungsland, wandelt. Laut einer Statistik des Branchenverbands Bitkom waren allein 2016 rund 51.000 Stellen im IT-Bereich unbesetzt, ein Anstieg um fast 20 Prozent zum Vorjahr. Zugleich beklagten rund 70 Prozent der befragten Unternehmen, dass Mangel an IT-Spezialisten in Deutschland herrsche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Digitalisierung ist in vollem Gange und betrifft mittlerweile fast alle Branchen. Wenn wir dieser Entwicklung vernünftig begegnen wollen, ist es wichtig, die Digitalisierung als einen permanenten Prozess zu verstehen, der neben dem Einsatz der zentralen Treiber von der aktiven Mitgestaltung und Weiterentwicklung der Einzelnen lebt. Um das volle Potenzial dieser Transformation zu nutzen, sollte jeder den Anspruch haben, diesen Prozess aktiv mitzugestalten, bestehende Möglichkeiten auszuschöpfen und Neues mit zu entwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Digitaler Kompetenz, die schon in der Schule vermittelt werden muss, kommt somit auch aus gesellschafts- und wirtschaftspolitischer Sicht eine zentrale Bedeutung zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Digitale Bildung braucht motivierte Lehrer</span></h3>
<p>Dafür braucht es Inhalte, Konzepte, Förderungen, Weiterbildungen und aber auch Lehrer, die motiviert sind und die Lust haben, Digitales in der Bildung einzusetzen. Und Letzteres scheint in jedem Fall schon einmal gegeben zu sein. Nach einer aktuellen <a href="https://news.samsung.com/de/samsung-studie-lehrer-sehen-grosses-potenzial-fuer-die-nutzung-von-virtual-reality-im-unterricht/" target="_blank">Umfrage</a>, die Kantar Emnid im Auftrag von Samsung Electronics unter deutschen Lehrern unterschiedlicher Schulformen durchgeführt hat, befürworten 92 Prozent aller Lehrer den Einsatz digitaler Technologien im Unterricht. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 99 Prozent. Und – auch das zeigt die Umfrage – sind Technologien im Klassenraum verfügbar, werden sie in großen Teilen auch genutzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und das Interesse der Lehrer geht über Nutzung von Computern und Beamern hinaus, so die Studie, die sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Virtual Reality (VR) im Unterricht befasst. Etwa die Hälfte der Lehrer ist daran interessiert VR im Klassenraum zu nutzen – auch hier liegt der Anteil bei den jungen Lehrern deutlich höher. Die Vorteile und Einsatzszenarien, die von den Lehrern im Zusammenhang mit dieser Technologie genannt werden sind vielfältig: Besonders stellen sie die Möglichkeit heraus, dank VR Erfahrungen und Erlebnisse ermöglichen, die man sonst nicht machen könnte. Darüber hinaus glaubt der Großteil der Lehrer, dass sich durch den Einsatz von VR im Unterricht die Lernmotivation und auch der Lernerfolg der Schüler verbessern lässt.<br />
&nbsp;<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/Biology_VR_klein-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-3579" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/Biology_VR_klein-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/Biology_VR_klein.jpg 800w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei diesem Potenzial, das der Technologie zugesprochen wird, und bei dem Willen der Lehrer, diese im Unterricht einzusetzen, sollten unbedingt Rahmenbedingungen geschaffen werden, den Lehrern diese zu ermöglichen und sie die Vorteile und die Faszination des Digitalen nutzen zu lassen. Unter Anbetracht der politischen Gemengelage, den angestoßenen Strategien und Investitionen der Entscheidungsträger könnte der Zeitpunkt kaum besser sein, dieses Thema anzugehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Aktive Gestaltung der Digitalisierung braucht digital mündige Bürger<br />
</span></h3>
<p>Und dabei geht es nicht konkret um VR im Unterricht. Vielmehr steht das Thema Virtual Reality symbolisch für den Einsatz moderner Technologien im Lehr- und Lernumfeld und den damit einhergehenden Möglichkeiten. Es geht um eine neue Lernkultur – die mit traditionellen Routinen und Dogmen bricht, die geprägt davon ist, Neues zu entdecken und zu nutzen und Bildung in Zeiten der Digitalisierung als etwas Dynamisches sieht, das Einfluss auf alle Lebensbereiche hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der heutigen Zeit müssen wir verstehen, was das Digitale mit uns macht und was wir mit dem Digitalen machen können. Die Implementierung, der kreative Einsatz, die permanente Entwicklung neuer Möglichkeiten aber auch der kritische Umgang mit diesen Technologien müssen daher zentrale Bestandteile der Bildung werden. Zum einen weil es zur Lebensrealität des Nachwuchses gehört und aber auch, weil digitale Kompetenz – also der mündige und reflektierte Umgang mit digitalen Technologien – eine elementare Schlüsselqualifikation in der heutigen Zeit ist und zukünftig über beruflichen Erfolg entscheiden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Beitrag von Steffen Ganders<br />
Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH</strong></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung Studie: Lehrer sehen großes Potenzial für die Nutzung von Virtual Reality im Unterricht</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-studie-lehrer-sehen-grosses-potenzial-fuer-die-nutzung-von-virtual-reality-im-unterricht?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 09:57:35 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
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									<description><![CDATA[    Digitale Technologien revolutionieren das Lernen und Lehren. Mit ihnen entstehen zahlreiche neue Möglichkeiten für die Gestaltung des Unterrichts.]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div><strong> </strong></div>
<div></div>
<div><a href="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/VR_Studie_Infografik_03_K16_rgb_web-e1486453964187.jpg" target="_blank"><img class="alignnone wp-image-3431 size-large" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/VR_Studie_Infografik_03_K16_rgb_web-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Digitale Technologien revolutionieren das Lernen und Lehren. Mit ihnen entstehen zahlreiche neue Möglichkeiten für die Gestaltung des Unterrichts. Mit seinem Bildungsengagement zeigt Samsung Electronics neue digitale Wege in der Bildung auf und erprobt sie gemeinsam mit Experten in der Praxis. Um herauszufinden, wie die Lehrer neuen Technologien im Unterricht gegenüber eingestellt sind und was sie von Virtual Reality im Klassenraum halten, hat Kantar Emnid im Auftrag von Samsung eine repräsentative Umfrage unter 606 deutschen Lehrern unterschiedlicher Schulen durchgeführt.</strong></div>
<p>&nbsp;</p>
<div>Lehrer haben Lust auf digitale Technologien – das zeigt die Samsung Studie „VR im Unterricht“, für die Kantar Emnid 606 Lehrer unterschiedlicher Schulformen in Deutschland befragt hat. 92% der Befragten befürworten den Einsatz digitaler Technologien in ihrem Unterricht. Bei den Lehrern unter 30 Jahren liegt der Zuspruch sogar bei 99%. Sofern vorhanden werden die Technologien – meist PCs, Beamer und Laptops – auch im Klassenzimmer genutzt, so die Studie. Der Großteil der Lehrkräfte (67%) hat nach eigenen Angaben keinerlei Schwierigkeiten, die Technologien in den Unterricht einzubinden. Groß ist auch das Interesse an der Nutzung von Virtual Reality (VR) im Unterricht. Obwohl erst 18 Prozent der Befragten selbst einmal VR privat oder beruflich genutzt haben und die Technologie nur an 4% der Schulen verfügbar ist, ist fast jeder zweite Lehrer (48%) daran interessiert, diese im Rahmen des Unterrichts auszuprobieren. Auch hier liegt der Anteil interessierter Lehrer bei den unter 30-Jährigen mit 58% deutlich über dem Schnitt.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>„Die Ergebnisse der Studie zeigen uns deutlich, dass die Lehrerinnen und Lehrer neuen Technologien gegenüber sehr aufgeschlossen sind und dass sie das Potenzial innovativer Technologien – wie etwa VR – sehen und erkennen. Diese Bereitschaft müssen wir aufgreifen. Es muss nun darum gehen, Lehrern zu ermöglichen, die Technologien auch einzusetzen und sie damit arbeiten zu lassen“, sagt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH, der das Bildungsengagement des Unternehmens verantwortet.</div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Virtual Reality bietet vielfältigen Nutzen für den Unterricht</span></h3>
<div>Besonders im Aspekt des Erlebens sehen die Lehrer großes Potenzial, um den Unterricht zu bereichern und die Leistung der Schüler zu verbessern. Mehr als Dreiviertel der Lehrer (79%) stimmen der Aussage zu, dass die Schüler dank VR die Möglichkeit haben, Erfahrungen zu machen, die sie sonst nie machen würden. Beinahe ebenso viele Lehrer (77%) denken, dass VR eine gute Möglichkeit für Schüler darstellt, Orte zu erkunden, an die sie sonst nicht kommen würden. Zudem glaubt ein Großteil der Lehrer, dass der Einsatz von VR im Unterricht die Motivation der Schüler steigern (74%) und ihren Lernerfolg verbessern (62%) kann. Auch bei dem Verständnis für Lernkonzepte kann der Einsatz der Technologie nach Aussagen der Lehrer (58%) helfen. Den größten potenziellen Nutzen von VR wird den Fächern Geografie/Erdkunde (80%), Geschichte (74%) und Naturwissenschaften (62%) zugeschrieben.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>„Ziel der Bildungsverantwortlichen muss es jetzt sein, in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften Konzepte zu entwickeln, um den entstehenden Mehrwert neuer Technologien sinnvoll in den Unterricht und die Lehrkonzepte zu integrieren“, sagt Ganders. Wie das aussehen kann, hat Samsung gerade in Kooperation mit dem Schulverlag Cornelsen gezeigt: Bei dem gemeinsamen Projekt wurden virtuelle Lerninhalte für den Biologieunterricht entwickelt, die den Schülern dank VR-Technologie komplexe biologische Prozesse anschaulich erlebbar machen. Das Projekt wurde im vergangenen Herbst mit mehr als 150 Schülern in Berlin, Niedersachsen und Baden-Württemberg erprobt.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>Trotz der erst jungen Geschichte von Virtual Reality glaubt fast die Hälfte der Lehrer (42%), dass die Technologie bereits in den nächsten fünf Jahren im Unterricht zum Einsatz kommt. Und wenn die Geräte erst einmal verfügbar sind, würde der Großteil der Lehrer sie auch nutzen: 74% der Befragten gibt an, VR mindestens einmal pro Monat im Unterricht einsetzen zu wollen. 41% der Lehrkräfte würden VR sogar mindestens einmal pro Woche anwenden, um die neuen Möglichkeiten bei der Unterrichtsgestaltung zu nutzen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Zur Studie</span></h3>
<div>Im November 2016 hat Kantar Emnid im Auftrag von Samsung Electronics für die Studie „VR im Unterricht“ 606 Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen aus Deutschland befragt. Der Fokus der Befragung lag neben der Nutzung digitaler Technologien im Allgemeinen auf der Einschätzung bezüglich der Nutzung von Virtual Reality im Unterricht. Die Interviews fanden computergestützt persönlich statt (CAPI).</div>
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