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		<title>Sicherheitsplattform &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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            <title>Sicherheitsplattform &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Samsung erstmals mit eigenem Stand auf der it-sa</title>
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				<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 17:22:50 +0000</pubDate>
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									<description><![CDATA[Samsung ist auf der Fachmesse für IT-Sicherheit it-sa erstmalig mit einem eigenen Stand vertreten (Halle 11, Standnummer 11.0-410). Im Mittelpunkt des]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samsung ist auf der Fachmesse für IT-Sicherheit it-sa erstmalig mit einem eigenen Stand vertreten (Halle 11, Standnummer 11.0-410). Im Mittelpunkt des Messeauftritts des Unternehmens steht die eigene Sicherheitsplattform Samsung Knox. Mitaussteller und Anwendungspartner runden das Standkonzept ab. So zeigt blackned zwei Beispiele zu den Themen Public Safety und Custom Binary und die Bundespolizei ein gemeinsames Projekt zu abhörsicherer Kommunikation. Die it-sa findet vom 08. bis 10. Oktober im Messezentrum Nürnberg statt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt 80 Prozent der Internetnutzer in Deutschland haben Sorge um die eigene Sicherheit im Netz, jeder Vierte war bereits Opfer von Schadsoftware, Identitätsklau und anderen Betrugs im virtuellen Raum. Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> zeigen die Dringlichkeit des Themas IT-Security. Damit Nutzer und Unternehmen keinen Schaden erleiden und das Vertrauen in digitale Technologien erhalten bleibt, müssen IT-Administratoren sowie Software- und Hardware-Anbieter ein Höchstmaß an Sicherheit für ihre Systeme bieten. Samsung präsentiert seine Lösungen für Smartphones und Tablets vom 8. bis 10. Oktober auf der IT-Security-Fachmesse it-sa erstmalig auf einem eigenen Stand (Nummer 11.0-410, Halle 11).</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/10/20191008_1104362-KP.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Der Stand von Samsung auf der it-sa in der Messe Nürnberg.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Anwendungsbeispiel bei der Bundespolizei</span></h3>
<p>Im Mittelpunkt des Auftritts steht Samsung Knox – die Sicherheitsplattform für mobile Endgeräte sowie Mobile-Business-Produkte und -Lösungen. Die Security-Lösung besteht aus aufeinander aufbauenden Verteidigungs- und Sicherheitsmechanismen, die Schutz vor Eindringlingen, Malware und anderen Bedrohungen bieten. Mit Knox E-FOTA können IT-Administratoren darüber hinaus Sicherheitsupdates für das Betriebssystem fernsteuern und eine stabile IT-Umgebung auf Workforce-Geräten verwalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Konkrete Anwendungsszenarien der Sicherheitsplattform stellt Samsung gemeinsam mit seinem Partner Secusmart, Marktführer für abhörsichere Kommunikation, und der Bundespolizei vor. Die Behörde verwendet für einen umfassenden Schutz ihrer Kommunikation unter anderem das Samsung Galaxy S10 in der Enterprise Edition. Das speziell für Geschäftsanwendungen entwickelte Line-up garantiert Sicherheitspatches für vier Jahre ab Markteinführung des jeweiligen Produktes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben handelsüblichen Smartphones und Tablets in der Enterprise Edition werden am Stand sogenannte Ruggedized Devices vorgestellt. Die Endgeräte bieten nicht nur Sicherheit vor Datendiebstahl und anderen Missbrauch, sondern sind gemäß <a href="https://www.samsung.com/de/explore/life-hacks/five-questions-about-ip68-rating/">IP68-Schutzklasse</a> auch vor Wasser und Staub geschützt. Damit eignen sie sich besonders für raue Arbeitsbedingungen wie Baustellen oder Industrieanlagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Ausstellerstärkste Messe zum Thema IT-Sicherheit</span></h3>
<p>Als Partner am Stand konnte Samsung blackned gewinnen. Der Anbieter für hochsichere und endnutzerorientierte Kommunikationsnetzwerke im Bereich missions- und businesskritischer Anwendungen wird zwei Szenarien zu Public Safety und Custom Binary vorstellen. Zudem werden Experten beider Firmen sowie von Secusmart Vorträge zu mobilen Endgerätelösungen für Sicherheitsbehörden und Unternehmen halten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die it-sa findet vom 8. bis 10. Oktober im Messezentrum Nürnberg statt. Die laut eigenen Angaben ausstellerstärkste IT-Sicherheits-Fachmesse der Welt bringt Administratoren aus Industrie, Dienstleistung und Verwaltung sowie Entwickler und Anbieter von Produkten und Services zu dem Thema IT-Sicherheit zusammen.</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;"><a href="https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Digitalbarometer/Digitalbarometer-ProPK-BSI_2019.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3#download=1">Digitalbarometer: Bürgerbefragung zur Cyber-Sicherheit</a></span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung Electronics wird neuer Partner von Verimi</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-electronics-wird-neuer-partner-von-verimi?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 09:00:17 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Harman]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Verimi]]></category>
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									<description><![CDATA[Die Identitäts- und Vertrauensplattform Verimi heißt Samsung Electronics Co., Ltd. als neuen Gesellschafter willkommen. Die Investition des weltweit]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-13971 aligncenter" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/01/Verimi_Samsung-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/01/Verimi_Samsung-1024x682.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/01/Verimi_Samsung-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/01/Verimi_Samsung.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Die Identitäts- und Vertrauensplattform Verimi heißt Samsung Electronics Co., Ltd. als neuen Gesellschafter willkommen. Die Investition des weltweit größten Herstellers von elektronischen Geräten zeigt das große Vertrauen der Industrie in die hochmoderne Sicherheitsarchitektur der Identitätsplattform und wird die Weiterentwicklung des Verimi-Ökosystems in Deutschland sowie die Expansion in ganz Europa fördern.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„In einer Zeit, in der unsere digitalen Identitäten wichtiger und anfälliger denn je sind, müssen sich Führungskräfte in Wirtschaft und Politik weltweit zusammenschließen und robuste Plattformen entwickeln, die die sensibelsten Informationen der Nutzer schützen&#8221;, sagt Young Sohn, Corporate President und Chief Strategy Officer (CSO) von Samsung Electronics und Chairman of the Board bei HARMAN. „Wir bei Samsung sind hoch erfreut darüber, unser technologisches Fachwissen und unsere Ressourcen zu nutzen, um die Verimi-Mission zu unterstützen, Verbraucher in ganz Europa zu stärken und die Souveränität der digitalen Identität zu fördern.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Markus Pertlwieser, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung von Verimi, sagt zur Partnerschaft mit Samsung: „Die jüngsten Datenskandale unterstreichen die Notwendigkeit von Plattformen wie Verimi, die zum Schutz der Nutzer beitragen und ihnen mehr Kontrolle über ihre digitale Identität geben. Als weltweit größter Hersteller von elektronischen Geräten ist die Unterstützung durch Samsung ein entscheidender Gewinn für Verimi und ein weiterer relevanter Schritt Richtung mehr Datensicherheit für Millionen von Europäern.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verimi gibt den Menschen die Kontrolle über ihre persönlichen Daten zurück. Sie erhalten eine bequeme und sichere Identitätslösung, die sich nahtlos in ihr digitales Leben integriert. Personenbezogene Daten und Zugangsdaten werden vom Nutzer verwaltet und kontrolliert, während Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen eine europäische Alternative zu etablierten Anmelde- und Registrierungssystemen geboten wird. Samsung Electronics unterstützt den Ansatz von Verimi, dass Nutzer stets die Hoheit über ihre eigenen Daten haben sollten und dass Unternehmen fair und transparent mit persönlichen Daten umgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Samsung Electronics tritt einem Gesellschafterkreis von zwölf internationalen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen bei, die das Verimi-Ökosystem mitaufbauen. Dazu gehören Allianz, Axel Springer, Bundesdruckerei, Core, Daimler, Deutsche Bahn, Deutsche Bank and Postbank, Deutsche Telekom, Giesecke+Devrient, Here Technologies, Lufthansa und Volkswagen Financial Services.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Unterstützung von Samsung hilft Verimi dabei, eine Plattform zu entwickeln, die sich an die individuellen Bedürfnisse jedes Nutzers anpasst und zeigt, wie Unternehmen dazu beitragen können, die Sicherheit von digitalen Daten zu verbessern“, erklärt Stefan Imme, Chief Digital Officer der Volkswagen Financial Services AG. „Verimi vereinfacht den Kundenlogin, wertet auch unsere digitalen Ökosysteme im Volkswagen Konzern auf und generiert echte Mehrwerte an einer zentralen Schnittstelle für unsere Kunden“, so Imme weiter.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung: Mit 7,3 Milliarden vernetzten Geräten bis 2020  müssen Unternehmen Sicherheit ermöglichen</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-mit-73-milliarden-vernetzten-geraten-bis-2020-mussen-unternehmen-sicherheit-ermoglichen?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 10:36:56 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
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									<description><![CDATA[Die von Samsung beauftragte Studie in Zusammenarbeit mit The Future Laboratory untersucht die Auswirkungen, die Veränderungen von Gesellschaft und Technologie]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die von Samsung beauftragte Studie in Zusammenarbeit mit The Future Laboratory untersucht die Auswirkungen, die Veränderungen von Gesellschaft und Technologie auf den Arbeitsplatz der Zukunft haben werden. Dabei wird die große Herausforderung deutlich, vor der Unternehmen stehen, die in der neuen Arbeitswelt der „Open Economy“ sichere Smart Offices schaffen wollen. Bei einer rasant wachsenden Zahl an vernetzten Geräten wird die Sicherung jedes einzelnen zu einer der Top-Prioritäten. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die neue „Open Economy“ wird sich vor allem durch eine enge Zusammenarbeit mit freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auszeichnen. Es werden Abläufe integriert werden, die einer von Start-ups getriebenen Innovationskultur entstammen. Zudem wird eine neue Form der Kooperation zwischen Unternehmen zu beobachten sein, die ehemals Wettbewerber waren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laut Bericht bleiben Unternehmen drei Jahre – bis 2020, um eine abgesicherte Vernetzung zu schaffen. Denn das Risiko, hinter den rasanten Veränderungen und Innovationen der digitalen Welt zurückzubleiben oder einer Belegschaft, die von überall, zu jeder Zeit und von jedem Gerät aus arbeiten möchte nicht gerecht zu werden, ist groß. Tatsächlich hinken viele Organisationen derzeit deutlich hinterher, wenn es darum geht, neue Technologien zu adaptieren, die den Weg für die Open Economy und damit ein offenes aber zugleich gesichertes Arbeiten ebnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Studie wird die Gefahr, dass Unternehmen mit den technologischen Entwicklungen nicht mithalten, klar benannt. Die Geschwindigkeit, in der Technologie sich verändert übersteigt in vielen Fällen bei weitem das Tempo, in dem manche Organisationen derzeit ihre Prozesse und Arbeitsmethoden ändern. Für diese Unternehmen ist es höchste Zeit aufzuwachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gilt nicht nur, Hürden in puncto Infrastruktur und Planung zu überwinden. Die eigentliche Herausforderung für Unternehmen besteht darin, alle Technologien so einzusetzen, dass sie den Anforderungen einer völlig neuen Generation von Mitarbeitern gerecht werden. Die sogenannten „Millenials“, die zu Entscheidern in Organisationen heranwachsen, erwarten auch in ihrem Arbeitsalltag anwenderfreundliche Technologien und Ideen: Dies reicht von Virtual (VR) und Augmented Reality (AR) bis zur nächsten Generation künstlicher Intelligenz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders stark wird die Predictive Intelligence wachsen und in den nächsten drei Jahren nachhaltige Auswirkungen auf Unternehmen haben. Adäquate Sicherheitsvorkehrungen, die sicheres und zugleich offenes Arbeiten ermöglichen, werden dabei essentiell sein. Dafür sollten Unternehmen in individuell anpassbare Sicherheitsplattformen investieren, die ihr gesamtes Produkt-Ökosystem abdecken und zudem die Möglichkeit bieten, sich weiterzuentwickeln. Samsung Knox ist eine solche Sicherheitsplattform für Android-Geräte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Leistungsfähige Technologien wie <a href="http://www.samsung.com/de/business/knox/">Samsung Knox</a> helfen schon heute dabei, die Voraussetzungen für eine „Open Economy“ zu schaffen. Zunehmend werden solche Technologien in Verbindung mit künstlicher Intelligenz einheitliches Arbeiten für Mitarbeiter ermöglichen – auch bei der Nutzung verschiedener Geräten“, erklärt Nick Dawson, Global Director Knox Strategy bei Samsung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die technologische Infrastruktur, die nötig ist um die „Open Economy“ voranzutreiben, wird bereits großflächig und global umgesetzt. Mit diesen schnellen technologischen Veränderungen wird eine ebenso schnelle Weiterentwicklung von Unternehmen einhergehen, um für die „Open Economy“ vorbereitet zu sein. „Wir sehen eine Zukunft, in der Unternehmen sich dem digitalen Darwinismus schnell fügen müssen. IoT, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen werden sich so rasant entwickeln wie nie zuvor“, betont Brian Solis, Gründer der Altimeter Group.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dennoch bleiben für Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Konzepte für eine produktive Zukunft viele Unsicherheiten. Während maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz viele Möglichkeiten bieten, bergen sie zugleich Risiken, die noch nicht voll beziffert werden können. Zu diesem Schluss kommt The Future Laboratory in seinen Untersuchungen, die die Grundlage der Studie bilden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Investition in gesicherte und offene Plattformen wird dadurch umso wichtiger. Unternehmen, die rechtzeitig damit beginnen, können sich so zukünftig einen Vorsprung bei der Integration neuer, sicherer und einfacher Lösung in ihr Unternehmensumfeld verschaffen. Das gilt nicht nur für Geräte, sondern auch für die neue Generation von Mitarbeitern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Umstrukturierung herkömmlicher Arbeitsplätze, um sie für die „Open Economy“ vorzubereiten, wird für viele Organisationen eine Herausforderung sein, der sie sich heute schon stellen sollten. Bei der Auswahl der Geräte und Anwendungen wird es größtenteils Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten geben. Fakt ist: alle Unternehmen benötigen eine Plattform, die eine gesicherte Integration aller Geräte und Anwendungen ermöglicht. So können Unternehmen neue Mitarbeiter und Partner mit einbinden – und sich damit zugleich Zugang zu neuen Innovationsquellen verschaffen.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung-Bericht zeigt: In der „Open Economy“ ist Sicherheit eine der Top-Prioritäten</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-bericht-zeigt-in-der-open-economy?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 10:34:50 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Open Economy]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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									<description><![CDATA[Grundlegende Veränderungen in Gesellschaft und Technologie treiben den Wandel hin zu einer „Open Economy“ – das geht aus einem neuen Bericht von The Future]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grundlegende Veränderungen in Gesellschaft und Technologie treiben den Wandel hin zu einer „Open Economy“ – das geht aus einem neuen Bericht von The Future Laboratory hervor, den Samsung in Auftrag gegeben hat. Organisationen, die darauf nicht vorbereit sind, könnten es künftig schwer haben, mit dem hohen Tempo der schönen neuen Arbeitswelt mitzuhalten.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Unternehmen müssen sich insbesondere auf die Anwendung der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGV) der Europäischen Union vorbereiten, die 2018 in Kraft tritt. Vor dem Hintergrund der neuen Gesetzgebung müssen sich Unternehmen bereits jetzt mit den potenziellen Auswirkungen künftiger Datenpannen auseinandersetzen und darüber nachdenken, wie sie Bedrohungen begegnen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon heute sind viele Unternehmen angesichts der potenziellen Risiken, die von externen Angreifern für ihr Geschäft ausgehen, überfordert. Untersuchungen zeigen, dass manche der derzeit genutzten Sicherheitssysteme für den Arbeitsplatz diesen aktuellen Herausforderungen nicht vollständig gewachsen sind. Cyberkriminalität hat die globale Wirtschaft allein im Jahr 2016 335 Milliarden britische Pfund gekostet. Bis 2019 sollen die Kosten von Sicherheitslücken in Unternehmen auf 2,1 Billionen Pfund anwachsen. Die Gefahr, die von legeren Einstellungen beim Thema Datensicherheit ausgeht, lässt sich bereits heute erkennen: So geben fast 70% der Millennials offen zu, IT-Richtlinien zu umgehen und Apps zu verwenden, die von ihren Arbeitgebern nicht genehmigt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Manche der Sicherheitsmaßnahmen, die von Organisationen derzeit eingesetzt werden, sind störend, teuer und frustrierend für diejenigen, die sie nutzen müssen. Bis 2020 können intelligente Sicherheitsplattformen und neue Technologien für Unternehmen jedoch zu einem entscheidenden Vorteil werden, wenn sie versuchen, sich in der „Open Economy“ auf neue Geräte und Verhaltensweisen von Nutzern in ihren Netzwerken einzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus dem Bericht geht auch hervor, dass sich diese neue „Open Economy“ durch eine enge Zusammenarbeit von Organisationen mit freien Mitarbeitern, die routinemäßige Einbettung von Start-ups und ihrer Innovationskultur in Unternehmen sowie eine neue Art der Kollaboration zwischen ehemaligen Wettbewerbern auszeichnen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor dem Hintergrund einer sich rapide entwickelnden Bedrohungslandschaft sehen sich Organisationen, die ihre Daten und die Privatsphäre ihrer Kunden und Mitarbeiter ganzheitlich schützen möchten, mit einer Vielzahl an neuen Herausforderungen konfrontiert. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sollten sie gewährleisten können, dass Mitarbeiter die Vorteile neuer Technologien und des vernetzten Arbeitsplatzes im Speziellen auch über ihre eigenen Mobilgeräte gesichert nutzen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angesichts der wachsenden Anfälligkeit für Angriffe stehen Unternehmen mit dem Inkrafttreten der europäischen DSGV vor der Herkulesaufgabe, diesen Herausforderungen offensiv zu begegnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Neuen Sicherheitsplattformen wie Samsung Knox kann dabei eine Schlüsselrolle zukommen, die die „Open Economy“ für jedes Unternehmen zugänglich machen und zugleich neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen können“, kommentiert Nick Dawson, Global Director Knox Strategy bei Samsung die Ergebnisse des Berichts. „Offenheit und Sicherheit sind mit Plattformen wie <a href="http://www.samsung.com/de/business/knox/">Samsung Knox</a> möglich.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laut Erkenntnissen von The Future Laboratory müssen Sicherheitsplattformen leistungsfähig und gleichzeitig flexibel sein, damit Organisationen in der „Open Economy“ erfolgreich agieren können. Mit der richtigen Security-Lösung wird es Unternehmen möglich, von den diversen Vorteilen der „Open Economy“ und dem Trend hin zum digitalen Arbeitsplatz zu profitieren. Diese Vorteile umfassen neben einer hohen Produktivität, effizienten Kostenstrukturen und einer hohen Mobilität von Mitarbeitern auch einen Fokus auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Mitarbeiter möchten heute zunehmend ihre eigenen Mobilgeräte und moderne Technologien nutzen, um auf Unternehmensdaten zuzugreifen“, erläutert David Palmer, Head of Technology beim Cybersecurity-Unternehmen Darktrace. „Für Unternehmen wird es daher entscheidend sein, Sicherheitsverstöße zu stoppen und gleichzeitig einen nahtlosen, aber gesicherten Zugriff auf ihre Daten zu ermöglichen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Samsung Knox ist eine leistungsfähige Abwehr gegen mobile Sicherheitsbedrohungen am Arbeitsplatz für Geräte auf Android-Basis. Die Grundlage dafür bildet ein anpassungsfähiges, modulares Design, welches kryptographische Schlüssel in einen gesicherten, in den Geräte-Chipsatz integrierten Hardware-Container einbettet. Es ermöglicht die Erstellung zweier gesicherter und vollständig voneinander isolierter Identitäten – privat und geschäftlich – auf ein und demselben Mobilgerät. Private Apps und Prozesse können nicht auf Unternehmensdaten zugreifen und die persönliche Privatsphäre der Nutzer bleibt gewahrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse des Berichts zeigen: „Sicherheit ist das Fundament, auf dem Unternehmen die Weichen für eine neue Art von Business stellen können“, sagt Martin Böker, Director B2B Samsung Electronics GmbH. „Sie macht eine offenere, inklusivere und produktivere Unternehmenskultur erst möglich.“</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>BSI veröffentlicht Leitfaden für sicheres Android mit Samsung Knox</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/bsi-veroffentlicht-leitfaden-fur-sicheres-android-mit-samsung-knox?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 10:22:32 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
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									<description><![CDATA[  Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Sicherheitsempfehlungen zur Konfiguration von Samsung Android-Geräten mittels Knox]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3468" style="width: 2372px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-3468" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/Samsung_Knox-Plattform.jpg" alt="" width="2362" height="1753" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/Samsung_Knox-Plattform.jpg 2362w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/Samsung_Knox-Plattform-550x408.jpg 550w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/Samsung_Knox-Plattform-1024x760.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2362px) 100vw, 2362px" /><p class="wp-caption-text">Sicherheitsempfehlungen zur Konfiguration von Samsung Android-Geräten mit Knox für Wirtschaft, Verwaltung und Privatpersonen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Sicherheitsempfehlungen zur Konfiguration von Samsung Android-Geräten mittels Knox herausgegeben. Der Leitfaden zeigt konkrete Ansätze, wie mobile Android-Geräte von Samsung mit den umfangreichen Knox Funktionen konfiguriert und abgesichert werden können. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Samsung Knox ist eine mehrfach zertifizierte Sicherheitsplattform<span style="front-size: small;"><sup>1</sup></span>, um Daten umfassend zu schützen. Mit dem Leitfaden richtet sich das BSI an Administratoren in Wirtschaft und Verwaltung, die Knox bereits nutzen oder dies planen. Zudem finden auch private Nutzer und kleinere Unternehmen Hinweise zum Schutz mobiler Endgeräte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir begrüßen die Initiative des BSI ausdrücklich. Die Sicherheitsempfehlungen bereiten die umfassenden Funktionen von Samsung Knox praxisnah für Unternehmen und Anwender auf und zeigen, dass Android nicht gleich Android ist: Mit Samsung Knox haben wir eine robuste und umfangreiche Sicherheitslösung für Android geschaffen, die nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch bei sicheren mobilen Lösungen für Behörden zum Einsatz kommen kann,“ sagt Sascha Lekic, Director IM B2B Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Daten- und Informationssicherheit stellt für Unternehmen aktuell eine der Top-Prioritäten dar und wird oft als Schlüssel zur digitalen Transformation gesehen. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach Samsung Knox: „2016 hat haben wir im deutschen Markt über 200 Prozent mehr Knox Lizenzen verkauft, als noch im Vorjahr“, betont Sascha Lekic. „Weil sich die Plattform seit 2013 im Markt bewährt hat, haben wir sie über die mobilen Geräte hinaus erweitert und nutzen Samsung Knox künftig als Basis für alle Lösungen und Services im Enterprise-Bereich.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der BSI-Leitfaden „Sicherheitsempfehlungen zur Konfiguration von Samsung Knox“ steht unter dem nachfolgenden Link kostenlos zum Download bereit: <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Publikationen/Studien/Samsung_Knox/samsung_knox.html">https://www.bsi.bund.de/DE/Publikationen/Studien/Samsung_Knox/samsung_knox.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Über Samsung Knox</span></h3>
<p>Mit der Knox Plattform hat Samsung eine robuste Sicherheitsarchitektur geschaffen, die auch komplexe Anforderungen von Unternehmen an Daten- und Informationssicherheit erfüllen kann. Auch im behördlichen Umfeld ist Knox bereits im Einsatz: Secusmart liefert den deutschen Bundesbehörden mit dem SecuTABLET ein verschlüsseltes Tablet auf Basis des Samsung Galaxy Tab S2. Knox ist zudem die einzige Plattform, die von Gartner im „Mobile Device Security“-Report 2016 in der Kategorie „Corporate-Managed Security“ mit „strong“ bewertet wurde<span style="front-size: small;"><sup>2</sup></span>. Seit Mai 2016 basieren nicht mehr nur die mobilen Endgeräte, sondern ein breites Spektrum an Samsung Geräten auf der Plattform. Künftig werden alle Enterprise-Lösungen und -Services von Samsung auf Knox aufbauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Knox basiert auf einer mehrschichtigen Technologie, die in die Hardware und Software aktueller Samsung Endgeräte integriert ist. Sie überprüft den Zustand des Geräts fortlaufend, sichert mobile Endgeräte bereits während des Boot-Vorgangs ab und schützt vor unautorisiertem Code sowie bösartigen Root-Zugriffen. Die mehrfach zertifizierte Sicherheitsplattform für Android bildet die Grundlage für die Knox Produktfamilie sowie eine Reihe von Business Tools. Neben hoher Sicherheit bieten sie Unternehmen die Möglichkeit, mobile Geräte einfach zu verwalten und individuell anzupassen. <a href="http://www.samsung.com/de/business/knox/">Samsung Knox</a> wurde mit klarem Fokus auf einfache Anwendung entwickelt und fügt sich in die meisten bestehenden IT-Umgebungen ein. Aktuell hat Samsung die Interoperabilität erweitert, so dass Samsung Knox neben dem Android Betriebssystem auch das Samsung Tizen-Betriebssystem umfasst. Damit ist die Sicherheitsplattform zum Beispiel auch auf Samsung Wearables verfügbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">1 Für einen Überblick über alle Sicherheitszertifizierungen für Samsung Knox: <a href="http://www.samsungknox.com/de/knox-technology/security-certifications">www.samsungknox.com/de/knox-technology/security-certifications</a></span></p>
<p><span style="font-size: small;">2 Der vollständige Report „Mobile Device Security: A Comparison of Platforms“ kann hier eingesehen werden: <a href="https://www.gartner.com/doc/3276422?ref=AnalystProfile&amp;srcId=1-4554397745">https://www.gartner.com/doc/3276422?ref=AnalystProfile&amp;srcId=1-4554397745</a></span></p>
]]></content:encoded>
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