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		<title>Smart Society &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Life’s a Pitch: die Finalisten FreshEnergy und neuronut im Porträt</title>
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				<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 16:28:18 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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									<description><![CDATA[  FreshEnergy und der smarte Stromzähler Stromverträge gehören nicht unbedingt zu den Themen, mit denen sich die meisten gerne in ihrer Freizeit]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_5635-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" class="aligncenter size-large wp-image-13421" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_5635-1024x768.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_5635-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="color: #333399;">FreshEnergy und der smarte Stromzähler</h3>
<h4>Stromverträge gehören nicht unbedingt zu den Themen, mit denen sich die meisten gerne in ihrer Freizeit beschäftigen. Doch auch hier bietet die Digitalisierung Konsumenten neue Möglichkeiten, sich einfach und komfortabel mit diesem Thema zu beschäftigen. Dass davon nicht nur der Verbraucher selbst profitiert, sondern auch die Umwelt zeigt das Berliner Start-up FreshEnergy, das zu den Vorreitern in der Analyse des Stromverbrauchs im Haushalt zählt.</h4>
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<p><img class="aligncenter wp-image-13427 size-large" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-222-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-222-1024x683.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-222-612x408.jpg 612w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
Das Team um CEO und Mitbegründer Dr.-Ing. Christian Bogatu hat hier eine praxistaugliche Lösung entwickelt, die jeder Verbraucher einfach bei sich zu Hause nutzen kann – sowohl im Eigenheim als auch in der Mietwohnung. Zunächst wird der bisherige analoge Stromzähler durch ein sogenannten Smart Meter ersetzt. Dieser analysiert intelligent die Verbrauchsdaten und synchronisiert diese mit dem Internet. Durch diese KI-getriebene Analyse kann der Stromverbrauch einzelner Haushaltgeräte wie Waschmaschine oder Kühlschrank ermittelt und dem Kunden sekundengenau auf dem Smartphone dargestellt werden. Der Verbraucher kann so in Echtzeit kontrollieren, welche Maschine wie viel Strom verbraucht und so gezielt gegen Energieverschwendung vorgehen. Zudem behält er so die monatlichen Stromkosten im Auge, da bei FreshEnergy der tatsächliche Verbrauch monatlich abgerechnet, und nicht mit jährlichen Abrechnungen gearbeitet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir schaffen hier Transparenz in einem Bereich, der bislang sehr undurchsichtig war“, erklärt Bogatu. „Früher war es so, dass es einen Zähler gab, dessen Zählrad sich im dunklen Keller mal schneller, mal langsamer drehte und dessen Werte höchstens einmal im Jahr abgelesen wurden.“ Das ist nun anders. Sekundengenau kann man nun verfolgen, welches Gerät wann wie viel verbraucht und was das kostet. Mit der neuen Transparenz können Kunden genau erkennen, wo aktuell Strom verschwendet wird. Sie bekommen so die Möglichkeit, dagegen vorzugehen. Diese Einsparungen machen sich natürlich auch in der Brieftasche bemerkbar. „Im Schnitt sparen unsere Kunden 12% ihres Stromverbrauches ein, was auf das Jahr gerechnet ca. 120 Euro weniger Ausgaben bedeutet“, berichtet Bogatu. Aber nicht nur der Verbraucher, sondern auch die Umwelt profitieren, stellt Bogatu hervor: „Sicher ist Strom aus erneuerbaren Energien umweltfreundlicher als Kohle- oder Atomstrom. Aber der umweltfreundlichste Strom ist der, der gar nicht verbraucht wird.“ Am Ziel ist FreshEnergy übrigens noch lange nicht. Die Messungen und Analysen des Smart Meter werden immer genauer und zuverlässiger und die Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz bergen weiterhin ein großes Potenzial, den Stromverbrauch noch effektiver zu machen und damit Geldbeutel und Umwelt weiter zu schonen. Das überzeugte die Jury von Life’s a Pitch, sodass FreshEnergy beim Samsung Start-up Wettbewerb einen hervorragenden zweiten Platz erreichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="color: #333399;">Neuronut und die mobilen Naturwissenschaften</h3>
<h4>Auch der dritte Gewinner von „Life’s a Pitch“ leistet Pionierarbeit im Bereich des Social Entrepreneurship. Das Unternehmen neuronut wurde von Wissenschaftlern der Humboldt Universität Berlin gegründet und nutzt die Möglichkeiten eines Smartphones, um Phänomene der Naturwissenschaften erlebbar zu machen und so spielerisch zu lernen.</h4>
<p>&nbsp;<br />
<img class="aligncenter wp-image-13428 size-large" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-236-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-236-1024x683.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-236-612x408.jpg 612w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gründer und CEO David Strehober: „In einem Smartphone sind ca. 15 verschiedene Sensoren verbaut. In Kombination mit unserer App erhält man damit ein mobiles Labor für die Hosentasche.“ Gerade Kinder und Jugendliche können so durch Experimentieren zum Nachdenken angeregt werden, statt sich mit MINT-Fächern nur theoretisch auseinanderzusetzen. Das eigenständige Erleben der Inhalte und der Spaß daran führen dazu, dass das Lernen nachhaltiger ist und entsprechend bleibende Lernerfolge mit sich bringt. Die Lernkonzepte werden dafür gemeinsam mit Experten für Neurowissenschaften, Didaktik und Psychologie der Humboldt-Universität erarbeitet. „Es ist wichtig, das Smartphone nicht nur als zeitraubendes Mittel zum Konsum von Inhalten zu begreifen“, betont Strehober. „Es kommt darauf an, die Möglichkeiten des Handys richtig einzusetzen und es zum Beispiel zum aktiven Ausprobieren zu nutzen.“ Wichtig ist dem Team von neuronut dabei, nicht nur Kinder und Jugendlich im Fokus zu haben, sondern die Faszination der Naturwissenschaften für alle Altersklassen erlebbar zu machen. Auch die Jury begeisterte dieser Einsatz für ein nachhaltiges und lebenslanges Lernen ganz im Sinne der neuen Lernkultur und verlieh neuronut den 3. Platz.</p>
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<h3 style="color: #333399;">Die Finalisten über die Teilnahme</h3>
<p>Für beide Start-ups war die Teilnahme am „Life’s a Pitch“-Wettbewerb von Samsung ein großer Erfolg. „Die Teilnahme war ein tolles Erlebnis und hat uns in jedem Fall weiter gebracht“, sagt Christian Bogatu von FreshEnergy. „Der Austausch mit all den verschiedenen Mentoren, Jurymitgliedern und Experten hat uns sehr geholfen, uns zu verbessern und neue Perspektiven vermittelt zu bekommen.“ Auch aus der Sicht von neuronut-CEO David Strehober war die Teilnahme am Wettbewerb für sein Unternehmen sehr wertvoll. Das gemeinsame Engagement im Bereich Social Entrepreneurship sei heute sehr wichtig, um ein Bewusstsein für die Möglichkeiten zu schaffen. Nur so kann der Weg zu einer smarten Gesellschaft gelingen. „Dazu gehört zum Beispiel, dass wir uns auch auf neue digitale Möglichkeiten einlassen. Wenn ich zum Beispiel in unseren Bereich Bildung schaue, ist es nach wie vor sehr schwer von dem etablierten Modell des Frontalunterrichts wegzukommen. Dabei müssen wir jetzt schnell handeln, digitale Inhalte fördern und auch die nötige Infrastruktur dringend ausbauen“, so Strehober.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beide Gründer sind sich einig, dass für Gesellschaft und Umwelt nachhaltige Innovationen nur dann funktionieren können, wenn die nötigen Rahmenbedingungen dafür bestehen. Auch dürfe nicht vergessen werden, dass Social Start-ups wie auch die nachhaltigen Innovationen an sich am Ende des Tages wirtschaftlich sein müssten, um erfolgreich zu sein. „Es braucht die Kombination aus kreativen Ideen, Wirtschaftlichkeit und praktischer Alltagstauglichkeit“, sagt Christian Bogatu. „Wenn das aber alles vorhanden ist, können wir wirklich etwas bewegen und unserer Gesellschaft Stück für Stück etwas gerechter, sozialer, nachhaltiger und smarter machen.“</p>
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<h3 style="color: #333399;">Über Life’s a Pitch | Samsung Electronics Corporate Citizenship</h3>
<p>Mit dem Start-up-Wettbewerb „Life’s a Pitch“ verfolgt Samsung Electronics das Ziel, Ideen aus dem Bereich des Social Entrepreneurship zu fördern und ihnen zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen. Mit dem Engagement möchte Samsung Corporate Citizenship die Transformation zu einer digitalen Gestalter-Gesellschaft vorantreiben, einer smarten Gesellschaft, die kreative Wege für mehr Nachhaltigkeit findet und sich dafür einsetzt, unseren Alltag nachhaltig zu gestalten.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
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				<title>Samsung ruft universitäre GründerInnen und  Start-ups zur University Innovation Challenge auf</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-ruft-universitare-grunderinnen-und-start-ups-zur-university-innovation-challenge-auf?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 10:37:27 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronoics]]></category>
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		<category><![CDATA[Steffen Ganders]]></category>
		<category><![CDATA[University Innovation Challenge]]></category>
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									<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage hat sich die Situation nur für vier von zehn Start-ups in den letzten zwei Jahren verbessert.1 Die Bedingungen für]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-11397" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/06/HB_FB_UIC.jpg" alt="" width="400" height="400" /><br />
Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage hat sich die Situation nur für vier von zehn Start-ups in den letzten zwei Jahren verbessert.<sup>1</sup> Die Bedingungen für GründerInnen in Deutschland sind nicht optimal – ihnen fehlt es vor allem an Aufmerksamkeit. Deshalb macht Samsung sich für die University Innovation Challenge (UIC) des Handelsblatts und der Goethe-Universität Frankfurt stark. Unter dem Motto „The brightest minds create a better future“ unterstützt diese die Innovationskraft und den Gründergeist an Hochschulen und fördert die Start-up-Kultur in Deutschland. Jetzt wurde die Bewerbungsphase verlängert. Noch bis zum 24. Juni können Studierende und Start-ups ihre Projektidee auf <a href="http://www.university-challenge.de">www.university-challenge.de</a> einreichen und von medialer Berichterstattung und wertvollen Kontakten profitieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„The brightest minds create a better future“ – davon ist Samsung fest überzeugt. Denn die universitäre Forschung im deutschsprachigen Raum sprüht vor Innovationskraft und Unternehmergeist. Daher entwickeln immer mehr Universitäten Inkubatoren, die Forschungsergebnisse in Start-ups überführen wollen. Doch die Visionäre und Entrepreneure an den deutschen Hochschulen brauchen Aufmerksamkeit für ihre Ideen. Deshalb unterstützt Samsung die University Innovation Challenge. Ziel ist es, die Studierenden und junge GründerInnen mit der Wirtschaft zusammenzubringen und die Sichtbarkeit einzigartiger Projekte zu erhöhen.</p>
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<p>„Um nachhaltige Lösungen für unsere großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu entwickeln, brauchen wir neue, innovative Technologien“, sagt Steffen Ganders Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH. „Der weitverbreitete und weltberühmte Ingenieursgeist an deutschen Hochschulen schafft hierfür beste Ausgangsvoraussetzungen. Die University Innovation Challenge ist eine wichtige Plattform für universitäre Gründer und zeigt, wie sich der ‚German Engineer‘ mittlerweile in einen ‚German Digital Engineer‘ gewandelt hat.“</p>
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<h3><span style="color: #333399;">University Innovation Challenge: Samsung fördert Start-ups durch Sichtbarkeit</span></h3>
<p>Die Initiatoren des Wettbewerbs, das Handelsblatt und die Goethe-Universität, rücken gemeinsam mit Samsung und weiteren Partnern wegweisende Ideen für Morgen ins Scheinwerferlicht. Ziel ist es, Universitäten und Wirtschaft sinnvoll zu vernetzen und Aufmerksamkeit für die Projekte zu erhöhen: Im Rahmen der University Innovation Challenge haben die JungunternehmerInnen die Möglichkeit, ihre Ideen im exklusiven Rahmen vor einer hochkarätigen Jury vorzustellen und wertvolle Kontakte zu Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien zu knüpfen. Auf diese Weise stärkt der Wettbewerb die Verbindung zwischen Lenkern der deutschen Wirtschaft und den besten Köpfen der Universitäten. Die Gewinner erhalten zudem eine wertvolle Auszeichnung, die die Reputation und Sichtbarkeit der Projektidee im Markt steigert. Als Voraussetzung gilt: Die Geschäftsidee befindet sich noch in universitärer Forschung oder wurde von einem Start-up mit universitärem Hintergrund entwickelt. Bewerbungsunterlagen können bis zum 24. Juni 2018 unter <a href="http://Sonderpreis in der Kategorie Future Data Intelligence dank Engagement von Samsung">www.university-challenge.de </a>eingereicht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Sonderpreis in der Kategorie Future Data Intelligence dank Engagement von Samsung</span></h3>
<p>In den folgenden Kategorien können Studieren ihr Forschungsprojekt oder Start-up einreichen: In „Future Engineering“ – Digitalisierungs- und KI-Lösungen aus dem Ingenieurswesen; „Future Materials“ – innovative Herstellungs- und Verarbeitungsweisen in Informations- und Bautechnik; „Future Finances &amp; Commerce“ – digitale Innovationen für den Banken-, Handels- und Versicherungssektor; „Future Living“ – neue Architektur- und Smart-Home-Lösungen für das Zuhause von Morgen; „Future Life Science“ – zukunftsträchtige Ideen zu Digitalisierung, Diagnoseverfahren und Datenauswertung in den Bereichen Pharmakologie, Biotechnologie und Medizintechnik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Kategorie „Future Data Intelligence“ vergibt Samsung als Pate und Premium-Partner einen Sonderpreis. „Start-ups sind der Mittelstand von Morgen – und damit das Rückgrat für Wohlstand und Fortschritt unserer Gesellschaft. Damit die Digitalisierung in unserem Alltag konstruktiv wirken kann, ist die sinnvolle Nutzung und Verknüpfung von Daten der entscheidende Treibstoff“, so Ganders weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pro Kategorie wählt der wissenschaftliche Beirat der University Innovation Challenge die drei besten Teilnehmer für einen Live-Pitch aus. Am 25. Juli 2018 präsentieren die ausgewählten Bewerber in Düsseldorf ihre Ideen vor einer prominent besetzten Jury – jeweils zwei Finalisten pro Kategorie qualifizieren sich für die Endrunde. Am 17. September entscheiden Jury und Fachpublikum im Casino der Goethe-Universität in Frankfurt am Main schließlich über die Gewinner in den einzelnen Kategorien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Quelle: Bitkom, 23. Mai 2018, <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Startups-und-die-Politik-beginnende-Ernuechterung.html">https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Startups-und-die-Politik-beginnende-Ernuechterung.html </a></span></p>
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