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		<title>Start-Ups &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Starthilfe: Samsung unterstützt mit seinem C-Lab Programm fünf Start-up Neugründungen</title>
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				<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 10:04:40 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Unternehmen & Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung C-Lab]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Ups]]></category>
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									<description><![CDATA[Das Projekt C-Lab Inside ist ein Inkubationsprogramm für interne Start-up Neugründungen bei Samsung, das im Dezember 2012 ins Leben gerufen wurde. Ziel des]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt C-Lab Inside ist ein Inkubationsprogramm für interne Start-up Neugründungen bei Samsung, das im Dezember 2012 ins Leben gerufen wurde. Ziel des Programms: Eine innovative und kreative Unternehmenskultur in allen Bereichen fördern. Seit 2015 unterstützt Samsung erfolgreiche C-Lab-Projekte, die ein großes Marktpotenzial aufweisen und erleichtert damit den Marktstart im Rahmen der Gründungspolitik von C-Lab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu den fünf Neugründungen zählen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Blockbuster</strong> – Mit diesem Videobearbeitungsprogramm können Creators unterschiedliche Computergrafiken (CG) und 3D-Effekte via Smartphone auf ihre Videos anwenden. Blockbuster verwendet den patentierten Blockbuster-Algorithmus, um realistische 3D-CG-Effekte durch die Konvertierung von 2D-Szenen in 3D-Ebenen zu erzeugen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hyler</strong> – Ein intelligenter Textmarker, der analoge Texte digitalisiert und auf mobile Geräte überträgt. Nutzer von Hyler können Informationen scannen und sie über die Hyler-App bearbeiten. Über den Suchmodus können zudem weitere Informationen zu dem gesuchten Begriff abgerufen werden &#8211; denn die App ist mit einer Reihe von Suchmaschinen und Wörterbüchern direkt verknüpft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Haxby</strong> – Eine intelligente Anwendung für Notizen, die falsche Antworten aus Arbeitsmappen registriert und dem Nutzer Arbeitsblätter zur Verbesserung seiner Fähigkeiten empfiehlt. Verfügt über einen KI-Algorithmus, der das Kompetenzniveau des Nutzers für unterschiedliche Themen identifiziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SunnyFive</strong> – Eine fensterförmige Beleuchtung, die künstliches Sonnenlicht erzeugt und das volle Lichtspektrum, das die Sonne während eines Tages auswirft, wiedergeben kann. Nutzer können damit auch in geschlossenen Räumen oder an schwach beleuchteten Orten Vitamin D aufnehmen. Die Helligkeit und Farbe lassen sich in der dazugehörigen App einstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>RootSensor</strong> – Ein neuartiger Sensor, der die tägliche UV-Belastung durch einen Weitwinkelsensor präzise erfasst. RootSensor kann als UV-Überwachungssystem in Wearables, vernetzte Autos und intelligente Gebäude integriert werden. Es zeichnet die UV-Belastung auf, der Nutzer ausgesetzt sind und liefert Informationen über den Zustand der Haut und die Vitamin D-Versorgung.</p>
<p>Das Spin-off-Programm des ursprünglichen C-Lab bietet internen Start-ups Investitionsmöglichkeiten und die passende Beratung, die sie für ihr erfolgreiches Wachstum benötigen. Über einen Zeitraum von fünf Jahren können Mitarbeiter, die ein Start-up gründen wollen, bei ausbleibendem Erfolg wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Einzelpersonen können damit ihre unternehmerischen Projekte in Angriff nehmen, ohne ihre Karriere riskieren zu müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit Beginn des C-Lab-Programms haben 163 Mitarbeiter insgesamt 45 Start-ups gegründet. Diese Unternehmen haben im Laufe der Jahre nicht nur 45 Millionen US-Dollar an Finanzmitteln aufgebracht, sondern auch ihren Wert im Vergleich zum Zeitpunkt ihrer Ausgliederung mehr als verdreifacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das C-Lab Start-up Breathings startete für sein Atemanalysegerät „BULO“ am 21. April eine Finanzierungskampagne über Kickstarter und sammelte seitdem über 72.000 US-Dollar für das Projekt.<br />
Währenddessen plant Kitten Planet die Geschäftserweiterung auf die Zahnpflege für Erwachsene. Das Unternehmen brachte die intelligente Kinder-Zahnbürste „Brush Monster“ auf den Markt, die Kindern mithilfe eines AR-Leitfadens beibringen soll, wie man effektiv Zähne putzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mangoslab, ebenfalls durch C-Lab ins Leben gerufen, veröffentlichte kürzlich den „Nemonic Mini“, einen tragbaren Drucker, der Memos auf Klebezettel druckt. Im Februar nutzte Samsung den „Nemonic Mini“ von Mangoslab als besonderes Give-Away für Kunden, die ein Galaxy S20 in Südkorea vorbestellt hatten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Zusammen mit diesen fünf Unternehmen sind durch das C-Lab-Programm insgesamt 45 C-Lab-Alumni-Start-ups entstanden“, sagt Inkuk Hahn, Vizepräsident und Leiter des Creativity &amp; Innovation Center bei Samsung Electronics. „Diese Zahlen verdeutlichen das Engagement von Samsung, in Innovationen von Mitarbeitern zu investieren und das koreanische Start-up Ökosystem zu fördern. Auch in Zukunft werden wir Mitarbeitern von Samsung viel Raum für kreative Innovationen geben und gleichzeitig den Unternehmensgeist fördern.“</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Solve for Tomorrow &#8211; 5G for Society: 10 studentische Teams entwickeln mit Unterstützung von Samsung Konzepte für eine bessere Zukunft mit 5G</title>
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				<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 12:10:11 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressematerialien]]></category>
		<category><![CDATA[5G]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Citizenship]]></category>
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		<category><![CDATA[Solve For Tomorrow]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Ups]]></category>
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									<description><![CDATA[Was für ein faszinierender Auftakt für das Solve for Tomorrow Programm von Samsung in Deutschland: Zehn studentische Teams von 13 Hochschulen arbeiten an]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein faszinierender Auftakt für das Solve for Tomorrow Programm von Samsung in Deutschland: Zehn studentische Teams von 13 Hochschulen arbeiten an ambitionierten 5G-Projekten – von der Remote-Robotik-Chirurgie über Augmented-Reality-Apps für Erste Hilfe bis hin zu Produkten, die auf smarte Art Nahrungsmittelverschwendung verhindern. Am 29. November kamen alle in Berlin zusammen, um sich von Experten wie dem 5G Lab Germany Impulse für die Weiterentwicklung ihrer Ideen zu holen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="700" height="350" src="https://www.youtube.com/embed/0ytRn1hmEiU" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Berliner Impact Hub, 9 Uhr: Im ersten Stock surrt die Kaffeemaschine, die Köpfe rauchen und Ideen fliegen nur so durch den Raum. Heute haben sich alle versammelt, um 5G-Anwendungen der Zukunft zu entwickeln. Und nicht nur die Einrichtung erinnert mit ihrem offenen Design, den verspielten Sitzgruppen und bunten Farben an Start-up-Zentren wie das Silicon Valley, Tel Aviv oder Seoul, auch derselbe Spirit ist zu spüren. Jeder hier hat nicht nur faszinierende, sondern ambitionierte Konzepte, die unsere Gesellschaft stark bereichern würden: „Bildung muss mehr Spaß machen, wie wäre es, wenn wir 5G nutzen, um mit Augmented-Reality ganze Welten – wie die Arktis – in der Grundschule zum Leben erwecken?“ hört man in der einen Ecke. „Wir wollen Robotik-Chirurgie entwickeln, bei der ein Arzt in Deutschland über Sensorik mit einem speziellen Handschuh Operationen auf der ganzen Welt ausführt“, erzählt ein Team von der Jacobs Universität in Bremen. „Ich komme gerade aus Tokio, es ist der Wahnsinn, was da gerade in Sachen Fashion abgeht, wie viel man über intelligente Mode redet“, berichtet ein anderer. Anthony Obiri-Yeboah hat gerade einen 14-stündigen Flug hinter sich, aber von Müdigkeit keine Spur: Der junge Unternehmer ist genauso wie neun weitere Teams angereist, um sich auszutauschen, aber vor allem um viel, viel zu lernen: Über Marketing, Pitches an Investoren, Business-Pläne, den richtigen Markteinstieg und die Frage, die über allem schwebt: Wie können wir 5G nutzen, um nachhaltiger, gesünder und besser zu leben?</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_19431" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19431" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5744-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5744-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5744-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">Steffen Ganders, Director Corporate Affairs, Samsung Electronics GmbH begrüßt Teilnehmer und Partner</p></div>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">„5G wird unsere Gesellschaft revolutionieren“</span></h3>
<p>Davon ist Dr.-Ing Rico Radeke vom 5G Lab der Technischen Universität Dresden überzeugt. Radeke gilt als einer der führenden 5G-Forscher weltweit, der gerade erst mit Microsofts CEO Satya-Nadella über die Implementierung in den USA gesprochen hat. „Wir kommen aus dem Internet of Information – der Demokratisierung von Wissen, was enorm wichtig war für die rasante Entwicklung unserer Technologiegesellschaft. Heute hat jeder ein Smartphone, das Wissen aus tausenden Bibliotheken ist binnen Sekunden verfügbar.“ Der nächste Schritt für ihn lautet „Internet of Skills: 5G ist 20 Mal schneller als unsere aktuelle Technologie, wir können die Latenz auf eine bis zwei Millisekunden senken.“ Er zeigt ein paar Experimente, die das schön verdeutlichen: „Wenn ich heute einem Roboter einen Befehl gebe, wird er diesen erst verzögert ausführen. Sobald die Kontrolle in Echtzeit erfolgen kann, ergeben sich komplett neue Welten der Interaktion.“ Radeke sieht die größte Herausforderung darin, dass es aktuell schwierig ist, Fachwissen auf Software und Hardware zu übertragen: „Sprechen wir über einen weltberühmten Pianisten. Man kann die Bewegung seiner Finger mit Sensoren messen, aber die Software muss ein Programmierer schreiben, der mit hoher Wahrscheinlichkeit fachfremd ist. 5G erlaubt es, Wissen über alle Ländergrenzen hinweg zu verbreiten, und das wird unsere Gesellschaft revolutionieren. Überlegen Sie mal, wie viele Leben gerettet werden könnten, wenn das Handwerk des besten Chirurgen auf ihren Gebieten auf alle Patienten weltweit mit Hilfe von Robotern angewendet wird.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_19433" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19433" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5807-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5807-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5807-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">Dr.-Ing. Rico Radeke vom 5G Lab Germany zeigt das Potenzial des neuen Mobilfunkstandard auf</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Von Robotik-Chirurgie bis zur Notfall-Live-Streaming-App</span></h3>
<p>Dieser Satz ist es, der Technologie auf den Punkt bringt: Wenn wir über Roboter sprechen, denken wir oft an die Hollywood-Version – an perfekte Maschinen, die sich binnen Sekunden Wissen aneignen. Roboter seien jedoch eher wie kleine Kinder, denen man alles sehr genau erklären und einprogrammieren müsse, erklärt der Forscher. Deshalb könnten Sensoren die Lösung sein, die menschliches Verhalten auf Technologie in Echtzeit übertragen. Das glaubt auch ein Team der Jacobs Universität Bremen, die an einem Sensorik-Handschuh arbeiten, der seine Daten via 5G in Echtzeit an einen Roboterarm schickt. Die Idee dahinter: „Ein Chirurg führt aus Deutschland die Hand und kann damit via Live-Stream eine Operation in jedem Land dieser Welt ausführen – etwa in Kriegsgebieten, wo es zu gefährlich ist, für Ärzte zu arbeiten. Oder schlicht, um Zeit zu sparen, denn Stunden im Flugzeug können über Leben und Tod entscheiden“, erklärt Projektleiter Ravi. Es ist ein enorm ambitioniertes Vorhaben, wofür sie sowohl Technologiepartner als auch Krankenhäuser suchen, die an einem Pilotprojekt interessiert sind. Genau darum geht es bei der „Solve-for-Tomorrow“-Challenge von Samsung: „Es ist erfrischend zu erleben, wenn junge Menschen aufeinandertreffen, denen nichts zu schwierig oder zu groß ist. Die nicht nach Gründen suchen, warum etwas nicht funktioniert, sondern nach Lösungen, wie es klappen kann. Die das Potenzial von Technologie erkennen und dabei gesellschaftliche Belange im Blick behalten. Das ist genau die Mentalität, mit der Menschen wie Robert Bosch, Marie Juchacz oder Werner von Siemens die deutsche Gesellschaft im letzten Jahrhundert beeinflusst haben. Und es ist die Mentalität, mit der wir auch heute Innovationen voranbringen, die unsere Zukunft prägen werden“, erklärt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs der Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>Viele dieser Ideen können in Zukunft Menschenleben oder sogar unsere Erde retten: Ein Team der Code University Berlin arbeitet an FirstActKit, einem Erste-Hilfe-Tool, welches Ersthelfern via Live-Stream Kontakt zu geschulten Notfall-Teams geben soll, bevor der Rettungswagen eintrifft. Dahinter steckt eine emotionale Geschichte: „Eine Person, die mir nahestand, starb, weil niemand Erste Hilfe leistete“, erzählt Projektleiter Victor. „Wir glauben, dass die Leute davor zurückschrecken, weil sie Angst haben, etwas falsch zu machen. Unser medizinisches Team gibt ihnen daher via Live-Stream Anweisungen, was zu tun ist“, Das Team hat bereits eine erste App entwickelt, die zeigt, wie das funktionieren kann: Via Live-Stream wird das Video einer Person in Not an ein Ärzteteam geschickt, welches auf Basis von 3D-Modellen und Augmented-Reality ein möglichst detailliertes Bild der Situation zeichnet – etwa nach einem Auto-Unfall, Herzinfarkt oder Sturz. 5G soll für einen verzögerungsfreien Austausch von Videodaten sorgen, und die Resonanz der Profis ist bislang sehr gut: „Notfall-Teams wünschen sich, dass Passanten Erste Hilfe leisten, und das ist nicht so schwierig, wie viele vielleicht glauben – eine Herz-Rhythmus-Massage etwa kann jeder.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_19438" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19438" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5931-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5931-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5931-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">In unterschiedlichen Workshops konnten die Studenten ihre Ideen weiter ausarbeiten</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #333399;">5G-Technologie für eine nachhaltigere, gesündere Zukunft</span></h3>
<p>Schon heute kann Technologie viel: Smarte Kühlschränke wie die Family-Hub-Reihe von Samsung haben bereits Kameras integriert, die darüber informieren, welche Lebensmittel zu Hause verfügbar sind. Das Team von Climood entwickelt ebenfalls in diese Richtung. Die Idee: eine App, die automatisch alle Angaben auf Verkaufsverpackungen von Nahrungsmitteln scannt und anschließend errechnet, wie viele Nährwerte man damit aufnimmt. „Ist das Produkt eher ungesund, unterbreitet Climood gesündere Vorschläge, erklärt Gründerin Maria-Emilia. „Zudem gleichen wir den Scan mit einer Datenbank ab, um herauszufinden, wie hoch der Karbon-Abdruck dieses Produktes ist und wie viel Wasser zur Herstellung verwendet wurde. Wir glauben, dass viele Menschen sich gesünder und vor allem auch nachhaltiger ernähren würden, wenn man es ihnen leicht macht, die richtigen Informationen in Echtzeit zu erhalten.“</p>
<p>Zugleich möchte man damit auch das Problem der Nahrungsverschwendung angehen: „In Deutschland werden jährlich 13 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Wir wollen daher mit Notifications auf dem Smartphone arbeiten, die dem User mitteilen: „Hey, dein Käse läuft bald ab! Du hast auch noch einen Joghurt und Tomaten, was hältst du davon, einen Auflauf zu kochen?“, erzählt uns Co-Founder Moritz. Klickt der User auf „ja“, werden ihm unterschiedliche Rezepte angezeigt. Eine brillante Idee, schließlich schmeißt niemand gerne Lebensmittel weg, in der Hektik des Alltags werden diese jedoch mitunter übersehen. Climood ist auch ein wundervolles Beispiel für die Kollaborationen, die bereits durch die Solve-for-Tomorrow-Challenge entstanden sind. Über die Studentenplattform ekipa, dem Projektpartner der Initiative, haben sich drei Studenten zweier Universitäten in Bochum und München zusammengetan, die jeweils ihre Stärken aus Ernährungswissenschaft, IT und Business Development ausspielen und hier beim Coaching-Tag ihr Wissen vertiefen: Für das junge Gründerteam ist besonders das Social-Media-Coaching des YouTubers Jacob Beautemps des Channels Breaking Lab wertvoll, weil sie gerade auch YouTube ihr Marketing nutzen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_19436" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19436" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5887-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5887-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A5887-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">Angeregte Diskussionen über die Ansätze der Studenten und das Potenzial von 5G</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Smart Fashion und 5G-Ortung für blinde Menschen</span></h3>
<p>Spannend ist auch Obiri – eine Marke für Smart-Fashion. Intelligente Fasern sollen im Zusammenspiel mit Sensoren und 5G Kleidung ermöglichen, die sich nicht nur von Tragekomfort sowie Temperatur unseren Bedürfnissen anpasst, sondern auch die Kommunikation mit Autos ermöglicht und so automatisch erkennt, wenn Menschen medizinische Hilfe benötigen. „Ich wohne mittlerweile in Tokio, weil in Asien smarte Fashion schon sehr viel weiter verbreitet und es daher leichter ist, Manufakturen zu finden“, erzählt der Designer Anthony Obiri-Yeboah, für den Smart-Fashion eine ganz natürliche Entwicklung ist: „Hardware wird immer kleiner, jetzt gilt es, sie unsichtbar zu machen, eingearbeitet in unsere Kleidung.“ Als Zielgruppe sieht er nicht nur klassische Konsumenten, die ihr Outfit in eine tragbare Smartwatch verwandeln möchten, um ihren Trainingsfortschritt zu tracken oder Musik zu hören. Sondern auch das medizinische Segment: Intelligente Fasern würden erkennen, wenn ein Mensch abrupt seine Körperform ändert, etwa bei einem Sturz oder Schwächeanfall. Er zeigt sich begeistert von dem Coaching-Team im Berliner Impact Hub, weil für den jungen Unternehmer vor allem die Themen Go-to-Market-Strategie und Investorensuche im Fokus stehen: „Ich weiß, dass der Prototyp rund 200.000 Euro Budget benötigt, aber es ist schwierig zu quantifizieren, wie viele Einheiten wir innerhalb der ersten Jahre verkaufen würden. Sascha Stremming vom Impact Hub hat mir viele wertvolle Tipps gegeben, wie man den perfekten Pitch landet. Und Anabell Dreber, wie man einen Mehrwert für Marken bildet, die bereits in diesem Segment tätig sind und somit als Kooperationspartner in Frage kommen.“</p>
<p>Leben retten und vereinfachen möchte auch Heidi Sterk. Ihr Konzept: Via Smartphone wird die Position Blinder an smarte Autos gesendet. 5G ermöglicht das permanente Abgleichen der Position – sehbeeinträchtigte Personen werden via Sound oder Vibration ihres Smartphones vor Fahrzeugen oder eScootern gewarnt. „Das System denkt in beide Richtungen: Zum einen werden Autofahrer informiert, zum anderen auch blinde Personen über Fahrzeuge, die sich in ihre Richtung bewegen. Oder parkende eScooter, die eine große Herausforderung für Menschen mit Seheinschränkung sind“, erklärt die Projektleiterin. Für sie ist besonders das Coaching von Dr.-Ing Rico Radeke spannend, der detailliert erklärt, was sich technisch bereits implementieren lässt und Zugriff auf sein riesiges globales Netzwerk von 600 5G-Forschern gibt. Toll: Auch wenn es um insgesamt 22.500 Euro, Ausstattung mit Samsung Geräten sowie fortgesetztes Mentoring durch Samsung geht, steht hier in Berlin der Gemeinschaftsgedanke im Vordergrund, und man hilft sich gegenseitig aus. Ein Team empfiehlt ihr einen befreundeten Programmierer, der die Geisteswissenschaftlerin von der Universität Nürnberg-Erlangen in IT-Fragen unterstützen könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_19439" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19439" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6094-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6094-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6094-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">Experten teilten ihr Wissen mit den Studenten in den Bereichen Kommunikation, Marketing/Go to market, Geschäftsmodelle/Business Model Canvas, 5G und technische Implementierung und Pitch-Training</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Mehr Service, Sicherheit, Computing-Power und Lernspaß durch 5G</span></h3>
<p>5G ermöglicht auch ganz praktische Industrieanwendungen, etwa weil verzögerungsfrei ein Leck in einem Gasrohr erkannt wird. Hyperspecs verwendet bereits genutzte Sicherheitskameras, erweitert diese um eine Technologie namens Selective Spectral Imaging. „Wir können dadurch über klassische Kameras oder Drohnen Industrieanlagen sicherer und kosteneffizienter machen“, meint Co-Founderin Julia, die vorher für Siemens gearbeitet hat und glaubt, dass sich durch Hyperspecs die Rate an Fehlalarmen drastisch reduzieren lässt. Das Start-up hat bereits eine erste Finanzierungsrunde durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur erhalten. Ebenfalls an Sicherheit interessiert ist requestee: „Wir wollen das Bestellen von Netzwerk-Security so einfach gestalten, wie die Order einer Pizza“, sagt Co-Founderin Fabiola. Das Team der TU München möchte IoT-Startups mit Sicherheitsfirmen zusammenbringen: Diese nennen Use Case und Budget, requestee findet die besten Profis, die vorher einen Zertifizierungsprozess durchlaufen müssen und ihre Verfügbarkeit angeben. Besonders fasziniert zeigt sich ihr Mitgründer Grigory vom Marketingwissen, welches im Berliner Impact Hub vermittelt wurde: „Uns war nicht bewusst, wie effizient Social-Media-Marketing für B2B sein kann.“</p>
<p>Für eine ganz junge Zielgruppe, nämlich unsere Kinder, tritt Heartucate an. Wie der Name schon verrät, möchte man die Herzen der Kids erreichen, indem man Schulwissen mit Augmented-Reality-Welten verknüpft: „Kinder möchten lernen, aber es ist wichtig, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik oder Geschichte anschaulich zu machen und mit Leben zu füllen“, erklärt Anna, die die Firma mit ihrer besten Freundin Franziska gegründet hat. Beide haben einen pädagogischen Background und bereits an experimentellen Projekten mit großen Firmen wie LEGO gearbeitet. „Wir können zum Beispiel die Arktis als Augmented-Reality-Landschaft mit Aufgaben füllen, die den Kindern zeigen, wie sich die Klimaerwärmung auf dieses Ökosystem auswirkt. In Schulbüchern ist das meist eher langweilig präsentiert, mit Technologie können wir die Kids wieder für Schule begeistern.“</p>
<p>Und wie passend: Zu guter Letzt lernen wir Start-ups kennen, die all diese Ideen erst technisch möglich machen wollen: Da ist zum einen Grapes von der Fachhochschule Dortmund, deren Team über ein Edge-Node-Netzwerk unendlich viel Speicherkapazität und Render-Power für etwa Videos und Grafiken auf einem virtuellen PC zur Verfügung stellen will. Und zum anderen die MECSware GmbH &#8211; gegründet von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern arbeitet das Team an einem Campus Network. Die Idee: Dörfer und ländliche Gegenden sollen die Gelegenheit bekommen, den 5G-Ausbau selbst in die Hand zu nehmen, damit sie nicht auf die Netzbetreiber warten müssen. Schließlich soll in den nächsten Jahren jeder in Deutschland in den Genuss all dieser fantastischen Ideen der studentischen Teams kommen – für eine gesündere, nachhaltigere, bessere Zukunft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_19458" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-19458" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6495-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6495-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/T0A6495-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p class="wp-caption-text">Veranstalter Samsung und ekipa, Partner und studentische Teilnehmer</p></div>
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																				</item>
					<item>
				<title>Solve for Tomorrow: Samsung begleitet junge Gründer von der Idee zum potenziellen 5G-Geschäftsmodell</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/solve-for-tomorrow-samsung-begleitet-junge-grunder-von-der-idee-zum-potenziellen-5g-geschaftsmodell?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 13:29:53 +0000</pubDate>
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									<description><![CDATA[Mit dem Studentenwettbewerb „Solve for Tomorrow – 5G for Society” möchte Samsung universitäre Gründungen fördern. Die Initiative motiviert junge Menschen,]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"></div>
<p><strong>Mit dem Studentenwettbewerb „Solve for Tomorrow – 5G for Society” möchte Samsung universitäre Gründungen fördern. Die Initiative motiviert junge Menschen, sich mit eigenen Ideen und den Potenzialen von Technologien wie 5G auseinanderzusetzen, um gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen. Aus 63 Einreichungen von 172 Studierenden haben sich zehn Teams qualifiziert, um ihre Ideen durch ein Mentoring von Experten wie dem 5G Lab Germany weiter auszuarbeiten. Die Brandbreite reicht vom 5G-gestützten Erste-Hilfe-Kit, einer Echtzeitnavigation für blinde Menschen bis zu Rechen- und Speicherlösungen auf Basis von 5G und Edge Computing. Den Auftakt der Ausarbeitungsphase bildete ein Bootcamp am 29. November im Impact Hub Berlin. Mit den Impulsen der Experten arbeiten die Teams nun weitere zwei Monate an ihren Ansätzen, um sie am 31. Januar 2020 vor einer Jury zu präsentieren. </strong></p>
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<p>Der Mut zu Gründen ist in Deutschland auf dem Tiefstand &#8211; vor allem bei der jungen Generation. Eine vitale Gründungsszene ist jedoch immens wichtig für neue wirtschaftliche Impulse. Einerseits gilt es unternehmerische Fähigkeiten zu vermitteln und andererseits eine Schaffensmentalität unter Verwendung digitaler Möglichkeiten zur fördern, das ist das Anliegen der Initiative „Solve for Tomorrow“.</p>
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<p>„Im Zusammenhang mit dem Projekt würden wir von einer Art Reallabor sprechen, welches für einen intensiveren Wissenschafts-Praxis-Transfer zu Potenzialtechnologien wie 5G zu verstehen ist. Die größten Chancen liegen in der interdisziplinären Entwicklung von Ideen. Gerade in Zeiten, in denen der Nutzer durch die Technologie immer mehr ins Zentrum rückt, ist die Sicht aus unterschiedlichen Perspektiven umso wichtiger. Aus diesem Grund bieten wir den Studierenden auch Einblicke aus verschiedenen Disziplinen an: Neben Geschäftsmodellentwicklung und Vermarktungsstrategien unterstützt der auf YouTube erfolgreiche Wissenschafts-Fan Jacob Beautemps von Breaking Lab die Teilnehmer mit hilfreichen Kommunikationstipps, während Dr.-Ing. Rico Radeke vom 5G Lab Germany alle technischen Fragen beantwortet“, so Steffen Ganders, Director Corporate Affairs, Samsung Electronics GmbH.</p>
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<p>Die ganzheitliche Betrachtung von 5G – vom Mobilfunkstandart über Hardware bis hin zur Anwendungsebene – ist auch das Anliegen vom 5G Lab Germany: „Bei ‚Solve for Tomorrow‘ handelt es sich um ein sehr spannendes Format, um Studierende zu ermutigen, neuartige Ideen in die Umsetzung zu bringen. Insbesondere Anwendungen, die der Gesellschaft zu Gute kommen, ermöglichen es, das große Potential von 5G auszuschöpfen und dabei die revolutionsartigen Veränderungen in Kommunikationsnetzen zu nutzen, die einen massiven Einfluss auf die Gesellschaft und unser Zusammenleben haben“, so Dr.-Ing. Rico Radeke von der Forschungseinrichtung 5G Lab Germany der TU Dresden.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Innovationskraft durch moderne Arbeitsansätze in disziplins- und städteübergreifenden Teams</span></h3>
<p>Über die Studentenplattform <a href="https://ekipa.de/">ekipa</a> konnten sich die Studenten mit ihren Ideen bewerben oder auch Teammitglieder finden. Von allen Einreichungen wurden zehn Teams nominiert, die von 13 Hochschulen in ganz Deutschland kommen und fächer- und städteübergreifend an ihren Konzepten arbeiten. Der Ablauf des Programms fördert einen Arbeitsstil, der auf offenen Austausch, Kollaboration und Iteration setzt. Das sind wesentliche Fähigkeiten, die die Teilnehmer bei ihren künftigen Arbeitgebern oder möglicherweise in ihr eigenes Unternehmen einbringen.</p>
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<p>Mit dem gesammelten Know-how aus dem Bootcamp beginnt für die Teilnehmer eine mehrwöchige Ausarbeitungsphase. Ende Januar pitchen die Teams ihre Konzepte für eine nachhaltige 5G-Lösung vor einer Fachjury. Die Ansätze mit dem größten Potenzial werden mit einem Preisgeld von insgesamt 22.500 Euro sowie <a href="https://www.samsung.com/de/mobile/galaxy-5g/">Samsung 5G-Produkten</a> honoriert. Das Gewinnerteam wird von Samsung auf dem Weg zur Verwirklichung ihrer Idee weiter begleitet, die optimalerweise in eine Unternehmensgründung mündet.</p>
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<div id="attachment_19249" style="width: 715px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-19249" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/Unbenannt-2.jpg" alt="" width="705" height="334" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/Unbenannt-2.jpg 705w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/12/Unbenannt-2-704x334.jpg 704w" sizes="(max-width: 705px) 100vw, 705px" /><p class="wp-caption-text">Studentische Teams aus ganz Deutschland</p></div>
]]></content:encoded>
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				<title>Life’s a Pitch. Empower Society</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/lifes-a-pitch-empower-society?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 27 Jun 2019 14:14:08 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Life's a Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Ups]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2Ln7yMI</guid>
									<description><![CDATA[Nachhaltigkeit ist das Thema unserer Zeit. Doch es ist nicht nur auf den Schutz von Ressourcen beschränkt, sondern spielt auch eine Rolle bei der]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachhaltigkeit ist das Thema unserer Zeit. Doch es ist nicht nur auf den Schutz von Ressourcen beschränkt, sondern spielt auch eine Rolle bei der Gesundheitsvorsorge oder der Inklusion. Samsung sucht daher gemeinsam mit <a href="https://www.send-ev.de/">SEND</a>, dem Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland, und dem <a href="https://deutschestartups.org/">Bundesverband Deutsche Startups</a> nach kreativen und innovativen Start-ups, die an digitalen Lösungen rund um diese Themen arbeiten. Bis zum 23. Juli 2019 läuft die Ausschreibung für den Start-up-Wettbewerb „Life’s a Pitch“. Die Wettbewerbe laufen in Berlin, Frankfurt und München. Über die Gewinner wird eine hochkarätig besetzte Expertenjury entscheiden. Es winken Preisgelder und Sachleistungen.</strong><br />
&nbsp;<br />
„Mit unserem Start-up-Wettbewerb wollen wir einen Beitrag dazu leisten, die Ziele für nachhaltige Entwicklung, die in der UN Agenda 2030 festgeschrieben sind, voranzutreiben“, sagt Steffen Ganders, Direktor Corporate Affairs bei Samsung. „Es geht uns darum, gemeinsam mit den jungen Entrepreneuren, mit SEND und dem Bundesverband Deutscher Startups einige Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit zu finden. Dazu gehören Umweltbelange ebenso wie gesellschaftliche Teilhabe und das soziale Miteinander.“ Samsung unterstützt den Wettbewerb mit finanziellen Mitteln, Knowhow sowie ihren Verbindungen zu wichtigen Entscheidungsträgern.<br />
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<div id="attachment_16290" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/06/LaP_Landingpage-390x408.png" alt="" width="390" height="408" class="size-medium wp-image-16290" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/06/LaP_Landingpage-390x408.png 390w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/06/LaP_Landingpage.png 713w" sizes="(max-width: 390px) 100vw, 390px" /><p class="wp-caption-text">Samsung lädt ein zu einer neuen Runde ihres Start-ups-Wettbewerbs in Zusammenarbeit mit SEND e.V. und dem Bundesverband Deutsche Startups e.V.</p></div><br />
Samsung ist zudem dem SEND-Netzwerk beigetreten und unterstützt damit die Ziele des Vereins, Sozialunternehmerinnen und -unternehmer zu stärken und soziale Innovationen mit dem erforderlichen Nachdruck vorantreiben.<br />
&nbsp;<br />
Konkret können Start-ups bei „Life’s a Pitch“ zu den folgenden drei Themenbereichen Ideen einreichen:<br />
• Environment / Climate Protection<br />
• Life / Health at Higher Age<br />
• Inclusion / Accessibility<br />
&nbsp;<br />
Unter allen Einsendungen werden fünf Unternehmen je Thema ausgewählt, die in die zweite Runde kommen. Im Spätsommer wird es dann Ausscheide geben, bei denen die Start-ups ihre Ideen vor einer Expertenjury pitchen. Dies geschieht in Berlin zum Thema Inclusion / Accessibility, in Frankfurt am Main zu Life / Health at Higher Age und in München zu Environment / Climate. In diesen Städten werden die Start-ups ihre Ideen vor einer Expertenjury pitchen. Auf die Sieger wartet ein Preisgeld von je 10.000 Euro, technische Gadgets sowie eine sechsmonatige Unterstützung von Experten, um den nächsten Meilenstein zur Umsetzung der Geschäftsidee zu erreichen. Auch die Zweit- und Drittplatzierten erhalten eine neue technische Ausstattung mit aktuellsten Samsung Geräten.<br />
&nbsp;<br />
Darüber hinaus findet am 7. September 2019 das große Finale auf der IFA Next, der Innovationsplattform der Internationalen Funkausstellung, in Berlin statt. Die drei Erstplatzierten Start-ups haben dort die Chance, ihre Lösungen, Produktideen und Konzepte einem breiten Publikum aus internationalen Unternehmen, Investoren, Wissenschaftlern und Innovatoren zu präsentieren. Aus den drei teilnehmenden Start-ups wird der Gesamtsieger ermittelt, der ein Preisgeld von 25.000 Euro mit nachhause nehmen darf. Bewerbungen sind möglich über <a href="http://www.samsung.de/lifeisapitch">http://www.samsung.de/lifeisapitch</a>. </p>
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				<title>Life’s a Pitch: die Finalisten FreshEnergy und neuronut im Porträt</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/lifes-a-pitch-die-finalisten-freshenergy-und-neuronut-im-portrat?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 16:28:18 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Lernkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Society]]></category>
		<category><![CDATA[Smarte Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Social Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Ups]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Ganders]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2BBU1M5</guid>
									<description><![CDATA[  FreshEnergy und der smarte Stromzähler Stromverträge gehören nicht unbedingt zu den Themen, mit denen sich die meisten gerne in ihrer Freizeit]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_5635-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" class="aligncenter size-large wp-image-13421" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_5635-1024x768.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_5635-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
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<h3 style="color: #333399;">FreshEnergy und der smarte Stromzähler</h3>
<h4>Stromverträge gehören nicht unbedingt zu den Themen, mit denen sich die meisten gerne in ihrer Freizeit beschäftigen. Doch auch hier bietet die Digitalisierung Konsumenten neue Möglichkeiten, sich einfach und komfortabel mit diesem Thema zu beschäftigen. Dass davon nicht nur der Verbraucher selbst profitiert, sondern auch die Umwelt zeigt das Berliner Start-up FreshEnergy, das zu den Vorreitern in der Analyse des Stromverbrauchs im Haushalt zählt.</h4>
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<p><img class="aligncenter wp-image-13427 size-large" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-222-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-222-1024x683.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-222-612x408.jpg 612w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
Das Team um CEO und Mitbegründer Dr.-Ing. Christian Bogatu hat hier eine praxistaugliche Lösung entwickelt, die jeder Verbraucher einfach bei sich zu Hause nutzen kann – sowohl im Eigenheim als auch in der Mietwohnung. Zunächst wird der bisherige analoge Stromzähler durch ein sogenannten Smart Meter ersetzt. Dieser analysiert intelligent die Verbrauchsdaten und synchronisiert diese mit dem Internet. Durch diese KI-getriebene Analyse kann der Stromverbrauch einzelner Haushaltgeräte wie Waschmaschine oder Kühlschrank ermittelt und dem Kunden sekundengenau auf dem Smartphone dargestellt werden. Der Verbraucher kann so in Echtzeit kontrollieren, welche Maschine wie viel Strom verbraucht und so gezielt gegen Energieverschwendung vorgehen. Zudem behält er so die monatlichen Stromkosten im Auge, da bei FreshEnergy der tatsächliche Verbrauch monatlich abgerechnet, und nicht mit jährlichen Abrechnungen gearbeitet wird.</p>
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<p>„Wir schaffen hier Transparenz in einem Bereich, der bislang sehr undurchsichtig war“, erklärt Bogatu. „Früher war es so, dass es einen Zähler gab, dessen Zählrad sich im dunklen Keller mal schneller, mal langsamer drehte und dessen Werte höchstens einmal im Jahr abgelesen wurden.“ Das ist nun anders. Sekundengenau kann man nun verfolgen, welches Gerät wann wie viel verbraucht und was das kostet. Mit der neuen Transparenz können Kunden genau erkennen, wo aktuell Strom verschwendet wird. Sie bekommen so die Möglichkeit, dagegen vorzugehen. Diese Einsparungen machen sich natürlich auch in der Brieftasche bemerkbar. „Im Schnitt sparen unsere Kunden 12% ihres Stromverbrauches ein, was auf das Jahr gerechnet ca. 120 Euro weniger Ausgaben bedeutet“, berichtet Bogatu. Aber nicht nur der Verbraucher, sondern auch die Umwelt profitieren, stellt Bogatu hervor: „Sicher ist Strom aus erneuerbaren Energien umweltfreundlicher als Kohle- oder Atomstrom. Aber der umweltfreundlichste Strom ist der, der gar nicht verbraucht wird.“ Am Ziel ist FreshEnergy übrigens noch lange nicht. Die Messungen und Analysen des Smart Meter werden immer genauer und zuverlässiger und die Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz bergen weiterhin ein großes Potenzial, den Stromverbrauch noch effektiver zu machen und damit Geldbeutel und Umwelt weiter zu schonen. Das überzeugte die Jury von Life’s a Pitch, sodass FreshEnergy beim Samsung Start-up Wettbewerb einen hervorragenden zweiten Platz erreichte.</p>
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<h3 style="color: #333399;">Neuronut und die mobilen Naturwissenschaften</h3>
<h4>Auch der dritte Gewinner von „Life’s a Pitch“ leistet Pionierarbeit im Bereich des Social Entrepreneurship. Das Unternehmen neuronut wurde von Wissenschaftlern der Humboldt Universität Berlin gegründet und nutzt die Möglichkeiten eines Smartphones, um Phänomene der Naturwissenschaften erlebbar zu machen und so spielerisch zu lernen.</h4>
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<img class="aligncenter wp-image-13428 size-large" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-236-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-236-1024x683.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-236-612x408.jpg 612w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
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<p>Gründer und CEO David Strehober: „In einem Smartphone sind ca. 15 verschiedene Sensoren verbaut. In Kombination mit unserer App erhält man damit ein mobiles Labor für die Hosentasche.“ Gerade Kinder und Jugendliche können so durch Experimentieren zum Nachdenken angeregt werden, statt sich mit MINT-Fächern nur theoretisch auseinanderzusetzen. Das eigenständige Erleben der Inhalte und der Spaß daran führen dazu, dass das Lernen nachhaltiger ist und entsprechend bleibende Lernerfolge mit sich bringt. Die Lernkonzepte werden dafür gemeinsam mit Experten für Neurowissenschaften, Didaktik und Psychologie der Humboldt-Universität erarbeitet. „Es ist wichtig, das Smartphone nicht nur als zeitraubendes Mittel zum Konsum von Inhalten zu begreifen“, betont Strehober. „Es kommt darauf an, die Möglichkeiten des Handys richtig einzusetzen und es zum Beispiel zum aktiven Ausprobieren zu nutzen.“ Wichtig ist dem Team von neuronut dabei, nicht nur Kinder und Jugendlich im Fokus zu haben, sondern die Faszination der Naturwissenschaften für alle Altersklassen erlebbar zu machen. Auch die Jury begeisterte dieser Einsatz für ein nachhaltiges und lebenslanges Lernen ganz im Sinne der neuen Lernkultur und verlieh neuronut den 3. Platz.</p>
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<h3 style="color: #333399;">Die Finalisten über die Teilnahme</h3>
<p>Für beide Start-ups war die Teilnahme am „Life’s a Pitch“-Wettbewerb von Samsung ein großer Erfolg. „Die Teilnahme war ein tolles Erlebnis und hat uns in jedem Fall weiter gebracht“, sagt Christian Bogatu von FreshEnergy. „Der Austausch mit all den verschiedenen Mentoren, Jurymitgliedern und Experten hat uns sehr geholfen, uns zu verbessern und neue Perspektiven vermittelt zu bekommen.“ Auch aus der Sicht von neuronut-CEO David Strehober war die Teilnahme am Wettbewerb für sein Unternehmen sehr wertvoll. Das gemeinsame Engagement im Bereich Social Entrepreneurship sei heute sehr wichtig, um ein Bewusstsein für die Möglichkeiten zu schaffen. Nur so kann der Weg zu einer smarten Gesellschaft gelingen. „Dazu gehört zum Beispiel, dass wir uns auch auf neue digitale Möglichkeiten einlassen. Wenn ich zum Beispiel in unseren Bereich Bildung schaue, ist es nach wie vor sehr schwer von dem etablierten Modell des Frontalunterrichts wegzukommen. Dabei müssen wir jetzt schnell handeln, digitale Inhalte fördern und auch die nötige Infrastruktur dringend ausbauen“, so Strehober.</p>
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<p>Beide Gründer sind sich einig, dass für Gesellschaft und Umwelt nachhaltige Innovationen nur dann funktionieren können, wenn die nötigen Rahmenbedingungen dafür bestehen. Auch dürfe nicht vergessen werden, dass Social Start-ups wie auch die nachhaltigen Innovationen an sich am Ende des Tages wirtschaftlich sein müssten, um erfolgreich zu sein. „Es braucht die Kombination aus kreativen Ideen, Wirtschaftlichkeit und praktischer Alltagstauglichkeit“, sagt Christian Bogatu. „Wenn das aber alles vorhanden ist, können wir wirklich etwas bewegen und unserer Gesellschaft Stück für Stück etwas gerechter, sozialer, nachhaltiger und smarter machen.“</p>
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<h3 style="color: #333399;">Über Life’s a Pitch | Samsung Electronics Corporate Citizenship</h3>
<p>Mit dem Start-up-Wettbewerb „Life’s a Pitch“ verfolgt Samsung Electronics das Ziel, Ideen aus dem Bereich des Social Entrepreneurship zu fördern und ihnen zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen. Mit dem Engagement möchte Samsung Corporate Citizenship die Transformation zu einer digitalen Gestalter-Gesellschaft vorantreiben, einer smarten Gesellschaft, die kreative Wege für mehr Nachhaltigkeit findet und sich dafür einsetzt, unseren Alltag nachhaltig zu gestalten.</p>
]]></content:encoded>
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				<title>Samsung ruft universitäre GründerInnen und  Start-ups zur University Innovation Challenge auf</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-ruft-universitare-grunderinnen-und-start-ups-zur-university-innovation-challenge-auf?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 10:37:27 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronoics]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Society]]></category>
		<category><![CDATA[Smarte Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Social Entreprneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Ups]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Ganders]]></category>
		<category><![CDATA[University Innovation Challenge]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2sZSKbO</guid>
									<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage hat sich die Situation nur für vier von zehn Start-ups in den letzten zwei Jahren verbessert.1 Die Bedingungen für]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-11397" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/06/HB_FB_UIC.jpg" alt="" width="400" height="400" /><br />
Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage hat sich die Situation nur für vier von zehn Start-ups in den letzten zwei Jahren verbessert.<sup>1</sup> Die Bedingungen für GründerInnen in Deutschland sind nicht optimal – ihnen fehlt es vor allem an Aufmerksamkeit. Deshalb macht Samsung sich für die University Innovation Challenge (UIC) des Handelsblatts und der Goethe-Universität Frankfurt stark. Unter dem Motto „The brightest minds create a better future“ unterstützt diese die Innovationskraft und den Gründergeist an Hochschulen und fördert die Start-up-Kultur in Deutschland. Jetzt wurde die Bewerbungsphase verlängert. Noch bis zum 24. Juni können Studierende und Start-ups ihre Projektidee auf <a href="http://www.university-challenge.de">www.university-challenge.de</a> einreichen und von medialer Berichterstattung und wertvollen Kontakten profitieren.</p>
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<p>„The brightest minds create a better future“ – davon ist Samsung fest überzeugt. Denn die universitäre Forschung im deutschsprachigen Raum sprüht vor Innovationskraft und Unternehmergeist. Daher entwickeln immer mehr Universitäten Inkubatoren, die Forschungsergebnisse in Start-ups überführen wollen. Doch die Visionäre und Entrepreneure an den deutschen Hochschulen brauchen Aufmerksamkeit für ihre Ideen. Deshalb unterstützt Samsung die University Innovation Challenge. Ziel ist es, die Studierenden und junge GründerInnen mit der Wirtschaft zusammenzubringen und die Sichtbarkeit einzigartiger Projekte zu erhöhen.</p>
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<p>„Um nachhaltige Lösungen für unsere großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu entwickeln, brauchen wir neue, innovative Technologien“, sagt Steffen Ganders Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH. „Der weitverbreitete und weltberühmte Ingenieursgeist an deutschen Hochschulen schafft hierfür beste Ausgangsvoraussetzungen. Die University Innovation Challenge ist eine wichtige Plattform für universitäre Gründer und zeigt, wie sich der ‚German Engineer‘ mittlerweile in einen ‚German Digital Engineer‘ gewandelt hat.“</p>
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<h3><span style="color: #333399;">University Innovation Challenge: Samsung fördert Start-ups durch Sichtbarkeit</span></h3>
<p>Die Initiatoren des Wettbewerbs, das Handelsblatt und die Goethe-Universität, rücken gemeinsam mit Samsung und weiteren Partnern wegweisende Ideen für Morgen ins Scheinwerferlicht. Ziel ist es, Universitäten und Wirtschaft sinnvoll zu vernetzen und Aufmerksamkeit für die Projekte zu erhöhen: Im Rahmen der University Innovation Challenge haben die JungunternehmerInnen die Möglichkeit, ihre Ideen im exklusiven Rahmen vor einer hochkarätigen Jury vorzustellen und wertvolle Kontakte zu Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien zu knüpfen. Auf diese Weise stärkt der Wettbewerb die Verbindung zwischen Lenkern der deutschen Wirtschaft und den besten Köpfen der Universitäten. Die Gewinner erhalten zudem eine wertvolle Auszeichnung, die die Reputation und Sichtbarkeit der Projektidee im Markt steigert. Als Voraussetzung gilt: Die Geschäftsidee befindet sich noch in universitärer Forschung oder wurde von einem Start-up mit universitärem Hintergrund entwickelt. Bewerbungsunterlagen können bis zum 24. Juni 2018 unter <a href="http://Sonderpreis in der Kategorie Future Data Intelligence dank Engagement von Samsung">www.university-challenge.de </a>eingereicht werden.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Sonderpreis in der Kategorie Future Data Intelligence dank Engagement von Samsung</span></h3>
<p>In den folgenden Kategorien können Studieren ihr Forschungsprojekt oder Start-up einreichen: In „Future Engineering“ – Digitalisierungs- und KI-Lösungen aus dem Ingenieurswesen; „Future Materials“ – innovative Herstellungs- und Verarbeitungsweisen in Informations- und Bautechnik; „Future Finances &amp; Commerce“ – digitale Innovationen für den Banken-, Handels- und Versicherungssektor; „Future Living“ – neue Architektur- und Smart-Home-Lösungen für das Zuhause von Morgen; „Future Life Science“ – zukunftsträchtige Ideen zu Digitalisierung, Diagnoseverfahren und Datenauswertung in den Bereichen Pharmakologie, Biotechnologie und Medizintechnik.</p>
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<p>Für die Kategorie „Future Data Intelligence“ vergibt Samsung als Pate und Premium-Partner einen Sonderpreis. „Start-ups sind der Mittelstand von Morgen – und damit das Rückgrat für Wohlstand und Fortschritt unserer Gesellschaft. Damit die Digitalisierung in unserem Alltag konstruktiv wirken kann, ist die sinnvolle Nutzung und Verknüpfung von Daten der entscheidende Treibstoff“, so Ganders weiter.</p>
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<p>Pro Kategorie wählt der wissenschaftliche Beirat der University Innovation Challenge die drei besten Teilnehmer für einen Live-Pitch aus. Am 25. Juli 2018 präsentieren die ausgewählten Bewerber in Düsseldorf ihre Ideen vor einer prominent besetzten Jury – jeweils zwei Finalisten pro Kategorie qualifizieren sich für die Endrunde. Am 17. September entscheiden Jury und Fachpublikum im Casino der Goethe-Universität in Frankfurt am Main schließlich über die Gewinner in den einzelnen Kategorien.</p>
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<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Quelle: Bitkom, 23. Mai 2018, <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Startups-und-die-Politik-beginnende-Ernuechterung.html">https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Startups-und-die-Politik-beginnende-Ernuechterung.html </a></span></p>
]]></content:encoded>
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				<title>„Life is a Pitch“-Workshops in Berlin und München</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/life-is-a-pitch-workshops-in-berlin-und-munchen?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 10:25:59 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Ups]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2ftU55S</guid>
									<description><![CDATA[  Kaum etwas löst in Gründern so gemischte Gefühle aus wie der Investoren-Pitch. Nur wenige Minuten können darüber entscheiden, ob es weiter geht mit]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><center><img class="align center wp-image-187" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/10/02105127/LaP_logo_black-e1-704.jpg" alt="LaP_logo_black e1" width="704" height="704" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/10/02105127/LaP_logo_black-e1-704.jpg 704w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/10/02105127/LaP_logo_black-e1-704-150x150.jpg 150w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/10/02105127/LaP_logo_black-e1-704-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 704px) 100vw, 704px" /></center>&nbsp;</p>
<p><strong>Kaum etwas löst in Gründern so gemischte Gefühle aus wie der Investoren-Pitch. Nur wenige Minuten können darüber entscheiden, ob es weiter geht mit dem eigenen Start-Up – oder eben nicht. Mit der Veranstaltungsreihe „Life is a Pitch“ bietet Samsung Gründern die Möglichkeit, sich gezielt und mit professioneller Unterstützung auf Business-Pitches vorzubereiten. Die Workshops werden in diesem Jahr am 27. Oktober in Berlin und am 17. November in München stattfinden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer eine Business-Idee langfristig zum Erfolg führen möchte, muss andere davon überzeugen können – seien es potenzielle Investoren, Mitarbeiter oder Kunden. Um Gründern dabei zu helfen, die perfekte Kurzpräsentation für ihr Start-Up zu entwickeln und zu trainieren, hat Samsung die Veranstaltungsreihe „Life is a Pitch“ ins Leben gerufen. Bereits im vergangenen Jahr war das Coaching-Format, für das sich Gründer kostenlos bewerben können, auf großes Interesse gestoßen. „Nach der positiven Resonanz im Vorjahr haben wir uns entschlossen, unser Engagement für Gründer mit der „Life is a Pitch“-Serie fortzusetzen“, erklärt Sascha Lekic, Director IT &amp; Mobile Communication B2B, Samsung Electronics GmbH. „Uns ist es einfach wichtig, Start-Ups handfeste Tipps und praktische Unterstützung zu geben, von der sie in der Gründungsphase profitieren können. Für die erfolgreiche digitale Transformation ist die Innovationskraft junger Start-Ups unentbehrlich. Daher möchten wir unseren Beitrag leisten, um die wachsende Gründerszene in Deutschland zu fördern.“ Noch bis Mitte November lernen die Teilnehmer in Tagesworkshops in Berlin und München unter professioneller Anleitung, was einen überzeugenden Pitch ausmacht.</p>
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<p>Zur Seite steht den Start-Ups dabei die erfahrene Medientrainerin und Diplom-Journalistin Kathrin Adamski. In einem Pitch-Workshop hilft sie den Gründern dabei, an ihren Präsentationen zu feilen und die eigenen Ideen und Alleinstellungsmerkmale überzeugend zu kommunizieren. „Was ihr Produkt außergewöhnlich macht, wissen unsere Teilnehmer am allerbesten“, erklärt Kathrin Adamski. „Allerdings fehlt ihnen häufig noch das Rüstzeug, anderen das „Besondere“ mit Begeisterung zu vermitteln. Und das bekommen sie hier.“ Neben dem Workshop haben die aufstrebenden Unternehmer außerdem die Möglichkeit, vom Austausch mit erfahrenen Entwicklern und Experten von Samsung zu profitieren, die ihre besten Tipps teilen. Am Ende der Veranstaltung können die Teilnehmer das neu gewonnene Wissen in einer Pitch-Runde praktisch umsetzen und müssen sich dabei auch den Fragen ihres Publikums stellen. Das Start-Up, das den überzeugendsten Pitch abliefert, erhält ein Samsung Flagship-Produkt.<br />
Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Life is a Pitch“ sowie das Programm und Impressionen aus dem letzten Jahr sind online verfügbar unter: <a href="http://www.samsung.com/de/business/lifeisapitch">http://www.samsung.com/de/business/lifeisapitch</a></p>
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<p>Hinweis an die Redaktion:<br />
Interessierte Journalisten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Gerne vermitteln wir bei dieser Gelegenheit auch Gespräche mit Samsung-Experten vor Ort. Wir bitten dazu um eine kurze Anmeldung unter: <a href="mailto:samsung.it@burson-marsteller.de">samsung.it@burson-marsteller.de</a>.</p>
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