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		<title>Steffen Ganders &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>5G-Anwendung für Erste Hilfe: Studentisches Team von FirstActKit gewinnt „Solve for Tomorrow“ Finale in Berlin und sichert sich Unterstützung von Samsung</title>
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				<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 13:37:23 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[5G]]></category>
		<category><![CDATA[5G Anwenderbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[5G Technologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Steffen Ganders]]></category>
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									<description><![CDATA[Eine 5G-Anwendung für Erste Hilfe in Notfallsituationen, virtuelle Klassenzimmer, in denen Kinder gemeinsam Aufgaben in der Arktis lösen, eine Kamera, die]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine 5G-Anwendung für Erste Hilfe in Notfallsituationen, virtuelle Klassenzimmer, in denen Kinder gemeinsam Aufgaben in der Arktis lösen, eine Kamera, die Gasaustritte erkennt und aufgrund der schnellen Übertragungsgeschwindigkeit von 5G in Echtzeit vor toxischen Lecks warnt – so stellen sich Studierende unterschiedlichster Fachrichtungen die 5G-Zukunft vor. Im Rahmen der Initiative „Solve for Tomorrow. 5G for Society“ haben zehn Teams von 13 Hochschulen Ideen für 5G-Anwendungen für gesellschaftlich relevante Fragestellungen entwickelt. FirstActKit, Heartucate und hyperSpecs wurden am Freitagabend in Berlin für ihre Ideen prämiert und können in den kommenden sechs Monaten ihre Konzepte mit Unterstützung von Samsung weiter ausarbeiten. Dass es solche Anstöße und eine breitere Debatte um Technologien wie 5G geben muss, um deren Innovationspotenzial zu heben und gesellschaftlichen Nutzen zu schaffen, darüber diskutierten Digitalpolitiker Yannick Haan, Anne Kjær Bathel, Dr. Rico Radeke vom 5G Lab Germany, Jungunternehmer Charles Bahr und Steffen Ganders von Samsung.</strong> </p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_1147.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Podiumsdiskussion zu 5G unter anderem mit Digitalpolitiker Yannick Haan (3 v.l.) und Jungunternehmer Charles Bahr (l.).</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>„5G wird unser aller Leben prägen, doch noch ist in der breiten Bevölkerung wenig Verständnis für die Technologie vorhanden. Eine Gestaltung einer Zukunft unter 5G sollte jedoch durch eine breite gesellschaftliche Mitwirkung erfolgen. Neben dem voranschreitenden Netzausbau ist es wichtig, dass wir uns alle mit dem technologischen Wandel und dessen Potential beschäftigen. Mit Programmen wie „Solve for Tomorrow“ wollen wir anstoßen, dass sich kluge Köpfe aus allen Fachrichtungen vernetzen und mit der Technologie wert- und sinnstiftend beschäftigen“, so Steffen Ganders, Director Corporate Affairs, Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus ursprünglich 63 Einreichungen von 172 Studierenden hatten sich zehn Teams im vergangenen Jahr für ein Mentoring durch Experten qualifiziert, um ihre Ideen weiter mit Leben zu füllen. Nach einer intensiven Ausarbeitungszeit präsentierten die Finalisten ihre 5G-Ideen am Freitagabend in professionellen Pitches auf großer Bühne im Amplifier Berlin. Drei Ideen haben sich für die so genannte „Impact-Phase“ von „Solve for Tomorrow“ qualifiziert, in der die Teams über mindestens sechs Monate weiter von Samsung und einem Expertenteam begleitet werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_1149.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Die Finalisten der Initiative „Solve for Tomorrow. 5G for Society“.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das größte Potenzial sah die Expertenjury in diesen drei Ideen: </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">FirstActKit</span></h3>
<p>Das Team FirstActKit der CODE Universität Berlin will eine App entwickeln, die Ersthelfer am Unfallort in Notsituationen unterstützt. Die App soll Informationen live via 5G an Ärzte oder Sanitäter übertragen, damit diese in Echtzeit die Situation analysieren und Empfehlungen aussprechen können. AR- und 3D-Modelle sollen dabei sicherstellen, dass die Anweisungen so klar und verständlich wie möglich sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_1148.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Können in den kommenden sechs Monaten ihr Konzept mit Unterstützung von Samsung weiter ausarbeiten: FirstActKit.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Heartucate</span></h3>
<p>Das Team von Heartucate will eine Lernanwendung entwickeln, die Bildung ins Zeitalter von Augmented Reality und 5G führt. Im Rahmen von Workshops will das Team der Universität Freiburg und der Universität Cottbus-Senftenberg in Bildungseinrichtungen mit ihren Szenarien spannende Geschichten erzählen und Kinder spielerisch soziale und emotionale Kompetenzen vermitteln. </p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_1153.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Zehn Teams präsentierten am 31. Januar ihre Ideen für 5G-Anwendungen in Berlin.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">hyperSpecs</span></h3>
<p>Mit hyperSpecs will das Team der Universität Leipzig und der Universität Potsdam eine Kamera entwickeln, die gefährliche Gase und toxische Lecks in der industriellen Infrastruktur visualisiert. Dazu verwenden sie das Sicherheitskamerasystem „CCTV“ und fügen die Fähigkeit zur selektiven spektralen Bildgebung, IoT-Fähigkeit und Echtzeit-KI-Inferenzierung hinzu. Mittels 5G sollen sich die Kameras austauschen, um eine genaue Lokalisierung zu ermöglichen und Fehlalarme zu eliminieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Zukunftsdebatte zur innovativen Kraft von 5G mit Politik, Wirtschaft und Wissenschaft</span></h3>
<p>Dass es Handlungsbedarf bei der Förderung digitaler Innovationen aus Deutschland gibt, bestätigt der kürzlich veröffentlichte <a href="https://digital-competitiveness.eu/">Digitalreport 2020</a>. Wie innovative Impulse zu Zukunftstechnologien aus Gesellschaft und Wissenschaft stimuliert im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands werden können, reflektierten Digitalpolitiker Yannick Haan, Anne Kjær Bathel, das 5G Lab Germany in Person von Dr. Rico Radeke, Jungunternehmer Charles Bahr und Steffen Ganders.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_1146.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Jungunternehmer Charles Bahr und Steffen Ganders von Samsung (v.l.).</p>
<p></p></div>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Life’s a Pitch: die Finalisten FreshEnergy und neuronut im Porträt</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/lifes-a-pitch-die-finalisten-freshenergy-und-neuronut-im-portrat?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 16:28:18 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Lernkultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Smarte Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Start-Ups]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Ganders]]></category>
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									<description><![CDATA[  FreshEnergy und der smarte Stromzähler Stromverträge gehören nicht unbedingt zu den Themen, mit denen sich die meisten gerne in ihrer Freizeit]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_5635-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" class="aligncenter size-large wp-image-13421" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_5635-1024x768.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_5635-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="color: #333399;">FreshEnergy und der smarte Stromzähler</h3>
<h4>Stromverträge gehören nicht unbedingt zu den Themen, mit denen sich die meisten gerne in ihrer Freizeit beschäftigen. Doch auch hier bietet die Digitalisierung Konsumenten neue Möglichkeiten, sich einfach und komfortabel mit diesem Thema zu beschäftigen. Dass davon nicht nur der Verbraucher selbst profitiert, sondern auch die Umwelt zeigt das Berliner Start-up FreshEnergy, das zu den Vorreitern in der Analyse des Stromverbrauchs im Haushalt zählt.</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter wp-image-13427 size-large" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-222-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-222-1024x683.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-222-612x408.jpg 612w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
Das Team um CEO und Mitbegründer Dr.-Ing. Christian Bogatu hat hier eine praxistaugliche Lösung entwickelt, die jeder Verbraucher einfach bei sich zu Hause nutzen kann – sowohl im Eigenheim als auch in der Mietwohnung. Zunächst wird der bisherige analoge Stromzähler durch ein sogenannten Smart Meter ersetzt. Dieser analysiert intelligent die Verbrauchsdaten und synchronisiert diese mit dem Internet. Durch diese KI-getriebene Analyse kann der Stromverbrauch einzelner Haushaltgeräte wie Waschmaschine oder Kühlschrank ermittelt und dem Kunden sekundengenau auf dem Smartphone dargestellt werden. Der Verbraucher kann so in Echtzeit kontrollieren, welche Maschine wie viel Strom verbraucht und so gezielt gegen Energieverschwendung vorgehen. Zudem behält er so die monatlichen Stromkosten im Auge, da bei FreshEnergy der tatsächliche Verbrauch monatlich abgerechnet, und nicht mit jährlichen Abrechnungen gearbeitet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir schaffen hier Transparenz in einem Bereich, der bislang sehr undurchsichtig war“, erklärt Bogatu. „Früher war es so, dass es einen Zähler gab, dessen Zählrad sich im dunklen Keller mal schneller, mal langsamer drehte und dessen Werte höchstens einmal im Jahr abgelesen wurden.“ Das ist nun anders. Sekundengenau kann man nun verfolgen, welches Gerät wann wie viel verbraucht und was das kostet. Mit der neuen Transparenz können Kunden genau erkennen, wo aktuell Strom verschwendet wird. Sie bekommen so die Möglichkeit, dagegen vorzugehen. Diese Einsparungen machen sich natürlich auch in der Brieftasche bemerkbar. „Im Schnitt sparen unsere Kunden 12% ihres Stromverbrauches ein, was auf das Jahr gerechnet ca. 120 Euro weniger Ausgaben bedeutet“, berichtet Bogatu. Aber nicht nur der Verbraucher, sondern auch die Umwelt profitieren, stellt Bogatu hervor: „Sicher ist Strom aus erneuerbaren Energien umweltfreundlicher als Kohle- oder Atomstrom. Aber der umweltfreundlichste Strom ist der, der gar nicht verbraucht wird.“ Am Ziel ist FreshEnergy übrigens noch lange nicht. Die Messungen und Analysen des Smart Meter werden immer genauer und zuverlässiger und die Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz bergen weiterhin ein großes Potenzial, den Stromverbrauch noch effektiver zu machen und damit Geldbeutel und Umwelt weiter zu schonen. Das überzeugte die Jury von Life’s a Pitch, sodass FreshEnergy beim Samsung Start-up Wettbewerb einen hervorragenden zweiten Platz erreichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="color: #333399;">Neuronut und die mobilen Naturwissenschaften</h3>
<h4>Auch der dritte Gewinner von „Life’s a Pitch“ leistet Pionierarbeit im Bereich des Social Entrepreneurship. Das Unternehmen neuronut wurde von Wissenschaftlern der Humboldt Universität Berlin gegründet und nutzt die Möglichkeiten eines Smartphones, um Phänomene der Naturwissenschaften erlebbar zu machen und so spielerisch zu lernen.</h4>
<p>&nbsp;<br />
<img class="aligncenter wp-image-13428 size-large" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-236-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-236-1024x683.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-236-612x408.jpg 612w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gründer und CEO David Strehober: „In einem Smartphone sind ca. 15 verschiedene Sensoren verbaut. In Kombination mit unserer App erhält man damit ein mobiles Labor für die Hosentasche.“ Gerade Kinder und Jugendliche können so durch Experimentieren zum Nachdenken angeregt werden, statt sich mit MINT-Fächern nur theoretisch auseinanderzusetzen. Das eigenständige Erleben der Inhalte und der Spaß daran führen dazu, dass das Lernen nachhaltiger ist und entsprechend bleibende Lernerfolge mit sich bringt. Die Lernkonzepte werden dafür gemeinsam mit Experten für Neurowissenschaften, Didaktik und Psychologie der Humboldt-Universität erarbeitet. „Es ist wichtig, das Smartphone nicht nur als zeitraubendes Mittel zum Konsum von Inhalten zu begreifen“, betont Strehober. „Es kommt darauf an, die Möglichkeiten des Handys richtig einzusetzen und es zum Beispiel zum aktiven Ausprobieren zu nutzen.“ Wichtig ist dem Team von neuronut dabei, nicht nur Kinder und Jugendlich im Fokus zu haben, sondern die Faszination der Naturwissenschaften für alle Altersklassen erlebbar zu machen. Auch die Jury begeisterte dieser Einsatz für ein nachhaltiges und lebenslanges Lernen ganz im Sinne der neuen Lernkultur und verlieh neuronut den 3. Platz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="color: #333399;">Die Finalisten über die Teilnahme</h3>
<p>Für beide Start-ups war die Teilnahme am „Life’s a Pitch“-Wettbewerb von Samsung ein großer Erfolg. „Die Teilnahme war ein tolles Erlebnis und hat uns in jedem Fall weiter gebracht“, sagt Christian Bogatu von FreshEnergy. „Der Austausch mit all den verschiedenen Mentoren, Jurymitgliedern und Experten hat uns sehr geholfen, uns zu verbessern und neue Perspektiven vermittelt zu bekommen.“ Auch aus der Sicht von neuronut-CEO David Strehober war die Teilnahme am Wettbewerb für sein Unternehmen sehr wertvoll. Das gemeinsame Engagement im Bereich Social Entrepreneurship sei heute sehr wichtig, um ein Bewusstsein für die Möglichkeiten zu schaffen. Nur so kann der Weg zu einer smarten Gesellschaft gelingen. „Dazu gehört zum Beispiel, dass wir uns auch auf neue digitale Möglichkeiten einlassen. Wenn ich zum Beispiel in unseren Bereich Bildung schaue, ist es nach wie vor sehr schwer von dem etablierten Modell des Frontalunterrichts wegzukommen. Dabei müssen wir jetzt schnell handeln, digitale Inhalte fördern und auch die nötige Infrastruktur dringend ausbauen“, so Strehober.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beide Gründer sind sich einig, dass für Gesellschaft und Umwelt nachhaltige Innovationen nur dann funktionieren können, wenn die nötigen Rahmenbedingungen dafür bestehen. Auch dürfe nicht vergessen werden, dass Social Start-ups wie auch die nachhaltigen Innovationen an sich am Ende des Tages wirtschaftlich sein müssten, um erfolgreich zu sein. „Es braucht die Kombination aus kreativen Ideen, Wirtschaftlichkeit und praktischer Alltagstauglichkeit“, sagt Christian Bogatu. „Wenn das aber alles vorhanden ist, können wir wirklich etwas bewegen und unserer Gesellschaft Stück für Stück etwas gerechter, sozialer, nachhaltiger und smarter machen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="color: #333399;">Über Life’s a Pitch | Samsung Electronics Corporate Citizenship</h3>
<p>Mit dem Start-up-Wettbewerb „Life’s a Pitch“ verfolgt Samsung Electronics das Ziel, Ideen aus dem Bereich des Social Entrepreneurship zu fördern und ihnen zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen. Mit dem Engagement möchte Samsung Corporate Citizenship die Transformation zu einer digitalen Gestalter-Gesellschaft vorantreiben, einer smarten Gesellschaft, die kreative Wege für mehr Nachhaltigkeit findet und sich dafür einsetzt, unseren Alltag nachhaltig zu gestalten.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Im „Composer‘s Studio“ werden Schüler zu Musikern, Komponisten und Produzenten</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/im-composers-studio-werden-schuler-zu-musikern-komponisten-und-produzenten?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 10:46:09 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Composer's Studio]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[LOTTE]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Popakademie Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Udo Dahmen]]></category>
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									<description><![CDATA[Fünf Monate lang ist das „Composer’s Studio“ durch deutsche Schulen getourt: Das musikalische Bildungsprojekt der Popakademie Baden-Württemberg in]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-12979" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/10/Gruppenbild_1-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/10/Gruppenbild_1-1024x683.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/10/Gruppenbild_1-612x408.jpg 612w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Fünf Monate lang ist das „Composer’s Studio“ durch deutsche Schulen getourt: Das musikalische Bildungsprojekt der Popakademie Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit Samsung Electronics hat seit April 2018 Jugendlichen in fünf verschiedenen Städten die Möglichkeit geboten, mit modernsten technischen Mitteln selbst Musik zu komponieren und aufzunehmen. Die Workshops hatten das Ziel, die Schüler mit den Mitteln der Musik in der Entwicklung ihrer kreativen und digitalen Fähigkeiten zu stärken und ihnen einfache Zugänge zu neuem Wissen zu ermöglichen. Zum Abschluss gab Singer/Songwriterin LOTTE ein Konzert an der Internationalen Schule Berlin. Die im Rahmen des Projekts entstanden Songs gibt es jetzt online <a href="https://soundcloud.com/popakademie/sets/composers-studio-1">hier </a> zu hören.</p>
<p>Wie entsteht ein Song, wie baut man einen Beat und wie entwickelt man den passenden Text dazu? Das konnten Schüler aus bundesweit fünf Schulen bei den Workshops des „Composer’s Studios“, dem innovativen Musik- und Bildungsprojekt von Samsung und der Popakademie Baden-Württemberg, lernen. Die über alle Altersstufen verteilten Schüler konnten sich musikalisch ausprobieren, ein Gespür für Melodie und Sprache entwickeln und darüber hinaus auch organisatorische Fähigkeiten erwerben. Samsung unterstützte die Workshop-Wochen mit der Bereitstellung moderner Technologien, unter anderem <a href="https://www.samsung.com/de/explore/life-hacks/tablets-for-pupils/">Tablets für die Schüle</a>r, die für die Produktion der Musik genutzt wurden.</p>
<h3><span style="color: #333399;">Schüler komponieren, musizieren und produzieren eigene Stücke</span></h3>
<p>Innerhalb der Projektwoche des „Composer’s Studio“ wurden den Kindern Kenntnisse vermittelt, die über die Inhalte des schulischen Musikunterrichts weit hinausgehen: Im Modul „Lyrics“ lernen die Schüler den spielerischen Umgang mit Texten, im Modul „Songwriting und Producing“ werden ihnen auf praktische Weise Kompositions- und Produktionsprozesse nähergebracht. Mit Tablets, Computern und verschiedenen Apps wird das Komponieren und Produzieren leichtgemacht und gleichzeitig der digitale Horizont der Jugendlichen erweitert. Die Projekte fanden in Mannheim an der Tulla-Realschule, in Hamburg an der Geschwister-Scholl-Stadtteilschule, am Glückauf-Gymnasium Dippoldiswalde sowie am Dortmunder Gymnasium An der Schweizer Allee und an der Internationalen Kant-Schule Berlin statt. Herausgekommen sind dabei hörenswerte Musikstücke, die ab sofort im Samsung Newsroom unter folgendem Link abrufbar sind: <a href="https://soundcloud.com/popakademie/sets/composers-studio-1">https://soundcloud.com/popakademie/sets/composers-studio-1</a></p>
<h3><span style="color: #333399;">Abschluss in Berlin mit Songwriterin LOTTE</span></h3>
<p>Die Feierlichkeiten zum offiziellen Abschluss des Projekts fanden am letzten Tag des Workshops an der Internationalen Schule Berlin statt. Neben der Liveperformance der Berliner Schüler führten auch Delegationen der anderen teilnehmenden Schulen ihre selbsterstellten Werke auf. Als Special Guest war die Sängerin LOTTE eingeladen, die einige ihrer Songs präsentierte und den Schülern von ihren eigenen Anfängen und Erfahrungen berichtete: „Für mich ist Musikmachen ein bisschen wie Tagebuch schreiben: Immer wenn mir was einfällt, schreib ich es sofort auf – auch gerne mal am Handy. Ich finde das Projekt sehr cool und wünschte, ich hätte so was früher auch in der Schule machen können!“<br />
<img class="aligncenter size-large wp-image-12981" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/10/LOTTE_1-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/10/LOTTE_1-1024x683.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/10/LOTTE_1-612x408.jpg 612w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3><span style="color: #333399;">Neue Lernkultur: Musikprojekt schafft Zugang zu neuem Wissen</span></h3>
<p>„Wir wollen mit diesem Projekt aufzeigen, dass das Digitale neue Zugänge zu Kunst und Kultur öffnet, aber auch neue und vor allem einfache Möglichkeiten schafft, selbst kreativ zu werden und sich auszudrücken“, kommentierte Steffen Ganders, Director Corporate Affairs bei Samsung Deutschland. „Das ‚Composer’s Studio‘ als neuer Ansatz hat gezeigt, wie die neue Lernkultur funktionieren kann. Die Schüler waren mit großem Engagement und sehr viel Selbstständigkeit dabei und konnten sich mit der Unterstützung der Popakademie Baden-Württemberg und mit unseren Geräten spielerisch neues Wissen aneignen.“</p>
<p>Die Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim ist seit 2003 ein Kompetenzzentrum der deutschen Musikbranche. Die Hochschule, geleitet von Professor Udo Dahmen und Professor Hubert Wandjo, spricht direkt Musikinteressierte an und bietet Studiengänge wie Musikbusiness, Popmusikdesign und Weltmusik an. Zu den prominentesten Absolventen zählen Joris („Herz über Kopf“), Alice Merton („No Roots“) und Sebastian Schweizer, dessen Label Chimperator u.a. die Rapper Teesy und Cro vertritt.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-12980" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/10/Gruppenbild_2-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/10/Gruppenbild_2-1024x768.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/10/Gruppenbild_2-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>„Das Projekt ‚Composer’s Studio‘ ist außerordentlich erfolgreich verlaufen“, bilanzierte am Ende Udo Dahmen, künstlerischer Direktor und Geschäftsführer der Popakademie Baden-Württemberg. „Wir konnten an den fünf Schulen tolle Impulse setzen für die Arbeit mit Musik. Für uns war ganz entscheidend, dass die Schüler selbst aktiv werden. Dazu haben wir tolle Coaches, die selbst ihre Ausbildung an der Popakademie gemacht haben und großes Know-how mitbringen. Die Nutzung der Technologie von Samsung zeigt auch, dass wir mit dem Projekt am Puls der Zeit sind.“</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung kürt Sonderpreis-Gewinner der University Innovation Challenge</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-kurt-sonderpreis-gewinner-der-university-innovation-challenge?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 10:00:50 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
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		<category><![CDATA[University Innovation Challenge]]></category>
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									<description><![CDATA[  Das Start-up Bernstein ist Sieger der Kategorie „Future Data Intelligence“ der University Innovation Challenge. Als Premium-Partner des]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12785" style="width: 1864px" class="wp-caption aligncenter"><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/09/Siegerfoto-e1537345786967.jpg" alt="" width="1854" height="1373" class="size-full wp-image-12785" /><p class="wp-caption-text">Copyright Bert Bostelmann</p></div>
<p>Das Start-up Bernstein ist Sieger der Kategorie „Future Data Intelligence“ der University Innovation Challenge. Als Premium-Partner des Gründerwettbewerbs verlieh Samsung Electronics im Finale an der Goethe-Universität Frankfurt a. M. den Sonderpreis an die innovative Notarisierungslösung aus München. Samsung unterstützt die University Innovation Challenge unter dem Motto „The brightest minds create a better future“ und fördert damit den Gründergeist an Hochschulen und die Start-up-Kultur in Deutschland. Neben Bernstein wurden fünf weitere Start-up Projekte mit universitärem Hintergrund als Gewinner ausgezeichnet und profitieren nun von der medialen Aufmerksamkeit und wertvollen Kontakten in die Wirtschaft.<br />
&nbsp;<br />
GründerInnen in Deutschland fehlt es vor allem an Aufmerksamkeit. Deshalb macht Samsung sich für die University Innovation Challenge (UIC) des Handelsblatts und der Goethe-Universität Frankfurt stark. Ziel ist es, Studierende und junge GründerInnen mit der Wirtschaft zusammenzubringen und die Sichtbarkeit einzigartiger Projekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erhöhen. Jetzt erhalten die Gewinner eine wertvolle Auszeichnung, die die Reputation und Sichtbarkeit der Projektidee im Markt steigert.<br />
&nbsp;<br />
„Um nachhaltige Lösungen für die gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen zu finden, brauchen wir die digitalen VordenkerInnen und EntwicklerInnen an den Hochschulen und in den Start-ups – wie unsere Gewinner bei der University Innovation Challenge“, sagt Steffen Ganders Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH. „Die Sieger haben faszinierende Lösungen in den Bereichen Gesundheit, Energie, Umweltschutz und Datensicherung gefunden.“<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Future Data Intelligence“-Sieger Bernstein entwickelt innovative Notarisierungsplattform</span></h3>
<p>Eine der großen Aufgaben der Zukunft wird es sein, die richtigen Schlüsse aus den riesigen Datenmengen zu gewinnen, die im Internet geschaffen werden. Es gilt, diese ethisch und verantwortungsbewusst sowie mit einem Mehrwert für die gesamte Gesellschaft einzusetzen.<br />
&nbsp;<br />
<div id="attachment_12785" style="width: 1864px" class="wp-caption aligncenter"><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/09/Bernstein-und-Steffen-Ganders-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" class="size-large wp-image-12784" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/09/Bernstein-und-Steffen-Ganders-1024x683.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/09/Bernstein-und-Steffen-Ganders-612x408.jpg 612w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p class="wp-caption-text">Copyright Bert Bostelmann</p></div>&nbsp;</p>
<p>Die drei Gründer von Bernstein haben die Jury mit ihrer dezentralen, verschlüsselten Lösung zur Sicherung von geistigem Eigentum begeistert. Diese ermöglicht es Unternehmen, Erfindungen, Entwürfe und Konzeptideen auf Basis der Blockchain-Technologie zu registrieren. Dafür erhalten sie Zertifikate, mit deren Hilfe sie die Urheberschaft der Inhalte nachweisen können. Dank der einzigartigen Zero-Knowledge-Architektur und kryptografischen Verschlüsselung von Bernstein können Anwender die Zertifikate für ihre digitalen Assets generieren, ohne dabei Daten an Dritte weiterzugeben – auch Bernstein kennt die Inhalte nicht. Als zusätzliche Auszeichnung erhält das Münchner Unternehmen die Einladung zur Samsung Developer Conference am 7. und 8. November in San Francisco und bekommt dort die Gelegenheit, sich einem globalen Publikum zu präsentieren.<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">University Innovation Challenge: Samsung fördert Start-ups durch Sichtbarkeit</span></h3>
<p>Im Rahmen der University Innovation Challenge hatten die JungunternehmerInnen die Möglichkeit, ihre Ideen im exklusiven Rahmen vor einer hochkarätigen Jury vorzustellen und Kontakt zu Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien zu knüpfen. Einzige Voraussetzung: Die Geschäftsidee musste sich noch in universitärer Forschung befinden oder von einem Start-up mit universitärem Hintergrund entwickelt werden.<br />
&nbsp;<br />
<div id="attachment_12785" style="width: 1864px" class="wp-caption aligncenter"><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/09/University-Innovation-Challenge-1024x687.jpg" alt="" width="1024" height="687" class="size-large wp-image-12786" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/09/University-Innovation-Challenge-1024x687.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/09/University-Innovation-Challenge-608x408.jpg 608w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p class="wp-caption-text">Copyright Bert Bostelmann</p></div>&nbsp;</p>
<p>Gewinner der Kategorie „Future Engineering“ ist Ineratec, deren Gründer chemische Kompaktanlagen entwickelt haben, mit denen sich Energie in Form von flüssigem oder festem Kohlenwasserstoff speichern lässt. In der Kategorie „Future Materials“ siegten die Gründer von Bipolymer Systems. Sie haben ein Material entwickelt, das Wärme in Strom umwandelt und könnten damit die Energieerzeugung der Zukunft verändern. Das Unternehmen Vilisto gewann die Kategorie „Future Living“ mit ihrer Technologie zur kosteneffizienteren und umweltschonenden Möglichkeit der Gebäudeheizung. In „Future Finances &#038; Commerce“ geht der Preis an die Gründer von Chemsquare. Sie wollen den Einkauf und Vertrieb der Life-Science-Branche digitalisieren. Inveox siegt in der Kategorie „Future Life Science“ mit ihrer Methode, Krebsdiagnosen zu verbessern und die Digitalisierung der Labore voranzubringen. </p>
]]></content:encoded>
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				<title>Von Robotern, Windkraftwerken und automatischen Gießanlagen: Das waren die Samsung Coding Klassenfahrten</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/von-robotern-windkraftwerken-und-automatischen-giesanlagen-das-waren-die-samsung-coding-klassenfahrten?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Fri, 10 Aug 2018 10:54:51 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[Coding Klassenfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Lernkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Smarte Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Ganders]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiestiftung Berlin]]></category>
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									<description><![CDATA[In Kooperation mit der Technologiestiftung Berlin (TSB) konnten sich Schulklassen aus ganz Deutschland mit ihren Workshop-Ideen bewerben. Sechs Klassen waren]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/CodingKlassenfahrt_Wangerooge_2-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-12181" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/CodingKlassenfahrt_Wangerooge_2-1024x768.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/CodingKlassenfahrt_Wangerooge_2-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
<strong>In Kooperation mit der Technologiestiftung Berlin (TSB) konnten sich Schulklassen aus ganz Deutschland mit ihren Workshop-Ideen bewerben. Sechs Klassen waren am Ende die glücklichen Gewinner, die für das Projekt ausgewählt wurden und als zusätzliches Programm-Highlight zu ihrer Fahrt den Coding Workshop der TSB sowie die „Samsung Code Week Box“, ausgestattet mit jede Menge Coding-Equipment, erhielten.</strong><br />
&nbsp;<br />
Die digitale Transformation ist in vollem Gange – die entscheidende Frage ist aber, wie wir ihr begegnen wollen? Wie bereiten wir uns auf die digitale Zukunft vor und wie wollen wir sie gestalten? Das ist nur dann möglich, wenn wir wissen, wie die Technologien unseres täglichen Lebens funktionieren und wir ihre Funktionen und Potenziale bestmöglich nutzen. Programmieren zu lernen bzw. mit Programmiersprachen umgehen zu können ist notwendig, um ein grundlegendes Verständnis der digitalen Welt zu bekommen. Im Zuge der Digitalisierung ist es daher wichtig, diese Fähigkeiten schon früh in der Schule zu vermitteln. Allerdings lassen eng getaktete Lehrpläne dafür wenig Spielraum und es fehlt häufig am konkreten Bezug, der den Schülern den Einstieg erleichtert.<br />
&nbsp;<br />
Aus diesem Grund haben Samsung und die Technologiestiftung Berlin die Coding Klassenfahrten ins Leben gerufen. Die Idee ist, Schulausflüge für den ersten Kontakt mit dem Thema Coding zu nutzen, das Interesse der Kinder zu wecken und dann später in der Schule weiter zu vertiefen. Die Exkursionen bieten den notwendigen zeitlichen Freiraum, damit sich die Kinder mit dem Thema auseinandersetzen können. Der andere wichtige Aspekt des Projekts ist, dass die Schüler das Coding mit ganz konkreten, praktischen Aufgaben vor Ort sowie teilweise auch gesellschaftlichen Herausforderungen in einen Zusammenhang bringen.<br />
&nbsp;<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_4519-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" class="alignnone size-large wp-image-12182" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_4519-1024x1024.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_4519-408x408.jpg 408w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
Beispielsweise sollte die Klassenfahrt der Berliner WIR Grundschule auf die Ostseeinsel Usedom auf die Abfallproblematik aufmerksam machen und den Umwelt- und Klimaschutz in den Vordergrund rücken. Aufgabe vor Ort war daher der Bau von wetterfühligen Robotern aus recycelten Produkten, die schwimmen, fahren und Hindernissen ausweichen konnten. Die Klassenfahrt der Förderschule Butzbach nach Wolfshausen bei Gießen stand ganz im Zeichen der Botanik: Die Kinder bauten und programmierten eine automatische Gießanlage, die mit Hilfe von Leitfähigkeitssensoren überprüft, wie feucht es im Boden ist, während Lichtsensoren messen, wie stark die Sonne scheint und davon ausgehend die Wassermenge ausrichten. Für die Schüler der Sekundarschule Espelkamp aus Nordrhein-Westfalen ging es bei ihrer Exkursion auf die Nordseeinsel Wangerooge vor allem um das Thema Energie, z.B. Wind- und Solarenergie, und wie wir sie zur Stromerzeugung nutzen können. Sie experimentierten mit ihren selbstgebauten Windkraftwerken und kombinierten so ihre ersten Coding-Erfahrungen mit einem großen gesellschaftspolitischen Thema: den erneuerbaren Energien bzw. der Energiewende. Impressionen dieser und der anderen Projekte der Coding Klassenfahrten sind im Social Hub zu finden.<br />
&nbsp;<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/CodingKlassenfahrt_Schwerin_1-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" class="alignnone size-large wp-image-12180" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/CodingKlassenfahrt_Schwerin_1-1024x1024.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/CodingKlassenfahrt_Schwerin_1-408x408.jpg 408w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
„Klassenfahrten zählten und zählen schon immer zu den absoluten Highlights der Schulzeit und nahezu jeder erinnert sich gerne an sie zurück. Mit den Coding Klassenfahrten haben wir ganz bewusst die Frage nach dem „Warum“ bzw. dem „Wozu“ des Codings gestellt und diesen etwas anderen Ansatz gewählt, die Workshops in einen bestimmten Kontext zu stellen. Die Schüler sollen auf diese Weise inspiriert werden, die Potenziale der digitalen Technologien zu entdecken“, erklärt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs, Samsung Electronics GmbH. „So zeigt sich eine neue Lernkultur, in der sich Lehrräume öffnen, die Neues entdecken und erlernen überall möglich machen. Darüber hinaus werden hierbei digitale Kompetenzen vermittelt und folglich der Weg in eine smarte Gesellschaft geebnet.“<br />
&nbsp;<br />
Um das Programmieren anhand konkreter Anwendungsbeispiele sowie die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und ebenfalls weitere Schüler bzw. Jugendliche für das Coding zu begeistern, wurden zwei der Exkursionen von YouTubern begleitet. Die Fahrt der Wedding-Schule Berlin an den Schweriner See wurde in einem Videobeitrag von Techtastisch dokumentiert. Auf Wangerooge war RobBubble mit dabei und hat zusammen mit den Kindern die Windkraftwerke getestet und seine Eindrücke festgehalten. Sein Beitrag ist hier zu sehen:<br />
&nbsp;</p>
<div class="youtube_wrap"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/PydvXosg_Ds" width="300" height="150" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></div>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung ruft universitäre GründerInnen und  Start-ups zur University Innovation Challenge auf</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-ruft-universitare-grunderinnen-und-start-ups-zur-university-innovation-challenge-auf?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 10:37:27 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronoics]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Society]]></category>
		<category><![CDATA[Smarte Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Social Entreprneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Ups]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Ganders]]></category>
		<category><![CDATA[University Innovation Challenge]]></category>
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									<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage hat sich die Situation nur für vier von zehn Start-ups in den letzten zwei Jahren verbessert.1 Die Bedingungen für]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-11397" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/06/HB_FB_UIC.jpg" alt="" width="400" height="400" /><br />
Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage hat sich die Situation nur für vier von zehn Start-ups in den letzten zwei Jahren verbessert.<sup>1</sup> Die Bedingungen für GründerInnen in Deutschland sind nicht optimal – ihnen fehlt es vor allem an Aufmerksamkeit. Deshalb macht Samsung sich für die University Innovation Challenge (UIC) des Handelsblatts und der Goethe-Universität Frankfurt stark. Unter dem Motto „The brightest minds create a better future“ unterstützt diese die Innovationskraft und den Gründergeist an Hochschulen und fördert die Start-up-Kultur in Deutschland. Jetzt wurde die Bewerbungsphase verlängert. Noch bis zum 24. Juni können Studierende und Start-ups ihre Projektidee auf <a href="http://www.university-challenge.de">www.university-challenge.de</a> einreichen und von medialer Berichterstattung und wertvollen Kontakten profitieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„The brightest minds create a better future“ – davon ist Samsung fest überzeugt. Denn die universitäre Forschung im deutschsprachigen Raum sprüht vor Innovationskraft und Unternehmergeist. Daher entwickeln immer mehr Universitäten Inkubatoren, die Forschungsergebnisse in Start-ups überführen wollen. Doch die Visionäre und Entrepreneure an den deutschen Hochschulen brauchen Aufmerksamkeit für ihre Ideen. Deshalb unterstützt Samsung die University Innovation Challenge. Ziel ist es, die Studierenden und junge GründerInnen mit der Wirtschaft zusammenzubringen und die Sichtbarkeit einzigartiger Projekte zu erhöhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Um nachhaltige Lösungen für unsere großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu entwickeln, brauchen wir neue, innovative Technologien“, sagt Steffen Ganders Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH. „Der weitverbreitete und weltberühmte Ingenieursgeist an deutschen Hochschulen schafft hierfür beste Ausgangsvoraussetzungen. Die University Innovation Challenge ist eine wichtige Plattform für universitäre Gründer und zeigt, wie sich der ‚German Engineer‘ mittlerweile in einen ‚German Digital Engineer‘ gewandelt hat.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">University Innovation Challenge: Samsung fördert Start-ups durch Sichtbarkeit</span></h3>
<p>Die Initiatoren des Wettbewerbs, das Handelsblatt und die Goethe-Universität, rücken gemeinsam mit Samsung und weiteren Partnern wegweisende Ideen für Morgen ins Scheinwerferlicht. Ziel ist es, Universitäten und Wirtschaft sinnvoll zu vernetzen und Aufmerksamkeit für die Projekte zu erhöhen: Im Rahmen der University Innovation Challenge haben die JungunternehmerInnen die Möglichkeit, ihre Ideen im exklusiven Rahmen vor einer hochkarätigen Jury vorzustellen und wertvolle Kontakte zu Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien zu knüpfen. Auf diese Weise stärkt der Wettbewerb die Verbindung zwischen Lenkern der deutschen Wirtschaft und den besten Köpfen der Universitäten. Die Gewinner erhalten zudem eine wertvolle Auszeichnung, die die Reputation und Sichtbarkeit der Projektidee im Markt steigert. Als Voraussetzung gilt: Die Geschäftsidee befindet sich noch in universitärer Forschung oder wurde von einem Start-up mit universitärem Hintergrund entwickelt. Bewerbungsunterlagen können bis zum 24. Juni 2018 unter <a href="http://Sonderpreis in der Kategorie Future Data Intelligence dank Engagement von Samsung">www.university-challenge.de </a>eingereicht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Sonderpreis in der Kategorie Future Data Intelligence dank Engagement von Samsung</span></h3>
<p>In den folgenden Kategorien können Studieren ihr Forschungsprojekt oder Start-up einreichen: In „Future Engineering“ – Digitalisierungs- und KI-Lösungen aus dem Ingenieurswesen; „Future Materials“ – innovative Herstellungs- und Verarbeitungsweisen in Informations- und Bautechnik; „Future Finances &amp; Commerce“ – digitale Innovationen für den Banken-, Handels- und Versicherungssektor; „Future Living“ – neue Architektur- und Smart-Home-Lösungen für das Zuhause von Morgen; „Future Life Science“ – zukunftsträchtige Ideen zu Digitalisierung, Diagnoseverfahren und Datenauswertung in den Bereichen Pharmakologie, Biotechnologie und Medizintechnik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Kategorie „Future Data Intelligence“ vergibt Samsung als Pate und Premium-Partner einen Sonderpreis. „Start-ups sind der Mittelstand von Morgen – und damit das Rückgrat für Wohlstand und Fortschritt unserer Gesellschaft. Damit die Digitalisierung in unserem Alltag konstruktiv wirken kann, ist die sinnvolle Nutzung und Verknüpfung von Daten der entscheidende Treibstoff“, so Ganders weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pro Kategorie wählt der wissenschaftliche Beirat der University Innovation Challenge die drei besten Teilnehmer für einen Live-Pitch aus. Am 25. Juli 2018 präsentieren die ausgewählten Bewerber in Düsseldorf ihre Ideen vor einer prominent besetzten Jury – jeweils zwei Finalisten pro Kategorie qualifizieren sich für die Endrunde. Am 17. September entscheiden Jury und Fachpublikum im Casino der Goethe-Universität in Frankfurt am Main schließlich über die Gewinner in den einzelnen Kategorien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Quelle: Bitkom, 23. Mai 2018, <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Startups-und-die-Politik-beginnende-Ernuechterung.html">https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Startups-und-die-Politik-beginnende-Ernuechterung.html </a></span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
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				<title>Life&#8217;s a Pitch Gewinner Rehago im Porträt</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/lifes-a-pitch-gewinner-vrehago-im-portrat?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Fri, 18 May 2018 10:26:36 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Life's a Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Ganders]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[VRehaGO]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2GtoET2</guid>
									<description><![CDATA[  Mit „Life’s a Pitch“ fördert Samsung junge Start-ups aus dem Bereich des Social Entrepreneurship, die mit ihren innovativen digitalen Ideen neue]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11171" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/05/Life_is_a_pitch_FFM2018-251-725x408.jpg" alt="" width="725" height="408" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit „Life’s a Pitch“ fördert Samsung junge Start-ups aus dem Bereich des Social Entrepreneurship, die mit ihren innovativen digitalen Ideen neue Impulse für mehr soziale und ökologische Nachhaltigkeit und damit für ein besseres gesellschaftliches Zusammenleben setzen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Virtual Reality – damit verbinden die meisten noch immer vor allem Games und Filme in einer neuen Dimension. Doch die Technologie kann noch viel mehr. In der schulischen Bildung schafft sie neue Lernerfahrungen, in der Ausbildung technischer Berufe bietet sie innovatives Training an Maschinen und auch im Gesundheitsbereich findet sie zunehmend Anwendung. Wie das aussehen kann, zeigt besonders eindrucksvoll das Tübinger Start-up Rehago mit Gründer und CEO Philipp Zajac. Er und sein Team setzen die Gaming-Komponente der VR-Technologie ein, um halbseitig gelähmten Schlaganfall-Patienten einfaches und spielerisches Training zu ermöglichen. Die Idee dahinter: Der Patient soll auf unterhaltsame Weise durch eine personalisierte virtuelle Umgebung geführt werden, in der er seinen gelähmten Arm wieder bewegen kann. Dieser visuelle Eindruck im VR-Spiel führt zu einer Reorganisation des Hirnnetzwerks und bewirkt so die Rehabilitation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11173" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/05/Life_is_a_pitch_FFM2018-245-612x408.jpg" alt="Life is a Pitch Winner 3" width="612" height="408" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Idee dazu ist während der ‚100 Days of Healthcare Innovation‘ der MedTech Startup School Tübingen entstanden, danach ging alles ganz schnell“, erzählt Philipp Zajac. Im Januar 2017 ging es in die Vereinigten Arabischen Emirate zu den „Dubai 100“, einem Accelerator, bei dem das Team von Rehago neben wichtigen Kontakten vor allem auch die Bedürfnisse für sein Produkt abklären konnte. „Im Vordergrund standen hier die Fragen: Was brauchen die Patienten? Wie können wir tatsächlich mit unserer Idee eine Hilfe bieten und wie können wir eine möglichst praktikable Trainingsmethode entwickeln?“, berichtet Philipp Zajac. „Durch die vielen Kontakte und Erfahrungsberichte war uns schnell klar, dass wir mit unserer Idee auf dem richtigen Weg sind. Die meisten Reha-Methoden setzen aktuell auf große und teure Therapie-Roboter ohne wirkliche Variationsmöglichkeiten. Rehago möchte jedoch tauglich für die Masse sein, einfach, leicht zu bedienen und ganz individuell auf den Patienten zugeschnitten.“ Der Gamification-Ansatz wirkt dabei als Motivationsfaktor und lässt vergessen, dass es sich um eine Rehamaßnahme handelt. Das System ermöglicht es außerdem, häufig zu trainieren und das vollkommen ortsunabhängig – auch von zuhause. Die Patienten müssen also nicht erst den Weg in die nächste Praxis auf sich nehmen. Das kann nicht nur zeitsparend sein, sondern auch das Training effizient machen und sogar die Rehabilitationszeit verkürzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">„Lasst uns Samsung kennenlernen!“</span></h3>
<p>Pitches, sagt Philipp Zajac, seien grundsätzlich immer spannend. Man lerne unendlich viel dazu: sich und seine Idee zu präsentieren, verschiedenste Menschen, ob Investoren oder Vertreter von Unternehmen und natürlich jede Menge Ideen und Einflüsse, die helfen über den Tellerrand hinweg zu schauen. Für junge Start-ups ist es daher besonders wichtig, an solchen Wettbewerben teilzunehmen und Aufmerksamkeit für die eigene Idee zu generieren. Über die verschiedenen Social-Media-Kanäle sind die Tübinger so auch auf „Life’s a Pitch“ aufmerksam geworden – zunächst ganz einfach mit der Intention, Samsung kennenzulernen. „Für unser Projekt brauchen wir natürlich die Technologie, also VR-Brillen und Smartphones, da war der Kontakt zu Samsung für uns schon von Anfang an extrem wertvoll“, sagt Philipp Zajac. „Life’s a Pitch“ hat sich dann für Rehago als Glücksgriff erwiesen. „Wir haben uns von Anfang an als Gewinner gesehen, schon alleine, dass wir mitmachen durften“, erzählt Philipp Zajac, „wir waren schließlich das kleinste Start-up, das auch am meisten Hilfe benötigte – und das haben wir für uns genutzt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11172" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/05/Life_is_a_pitch_Finale-8-727x408.jpg" alt="Lifa is a Pitch Winner 2" width="727" height="408" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim Pitch-Event in Berlin im Januar konnte Rehago die Jury überzeugen und zog verdient ins Finale der letzten drei Start-ups in Frankfurt am Main ein. Und hier, das sagt auch Philipp Zajac, habe man nochmals extrem wichtige Fortschritte gemacht. In speziell auf die Start-ups abgestimmten Mentorenprogrammen wurden nochmals neue Perspektiven eröffnet. Für Rehago besonders im Bereich Marketing im medizinischen Sektor, zum Beispiel was diverse Regularien betrifft. „Die Kombination aus Coaching-Programm, der Technik und dem hohen Preisgeld ist für uns unschlagbar und macht ‚Life’s a Pitch‘ extrem wertvoll für uns“, freut sich Philipp Zajac über den Sieg beim diesjährigen Start-up-Wettbewerb. Die nächsten Schritte stehen bereits vor der Tür: Gemeinsam mit Alexander Piutti, einem der „Life’s a Pitch“-Mentoren sowie Business-Angel, wird aktuell ein Businessplan für Investoren entwickelt, mit dem man noch in diesem Jahr in eine Finanzierungsrunde starten will. Zuvor steht erstmal die Teilnahme an weiteren Wettbewerben an. Außerdem bekommt Rehago die Möglichkeit, auf der IFA in Berlin ihr Projekt vorzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wo die Reise hingehen soll, hat Philipp Zajac ebenfalls sehr genau vor Augen: „Unsere Wunschvorstellung wäre die Entwicklung einer Plattform für Patienten und Therapeuten, also eine Art App-Store für Therapieprodukte, die die bereits vorhandenen Möglichkeiten vernetzt und darüber hinaus Hard-und Softwareentwicklern eine Chance für ihre kreativen Ideen bietet.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Über Rehago</span></h3>
<p>Die Idee zu Rehago entstand 2016 von Philipp Zajac (CEO), Johannes Höfener (CTO), Anika Ochsenfahrt (COO) und Melanie Schweis (CDO) in Tübingen. Das junge Start-up möchte mit Hilfe von Virtual Reality (VR) neue Möglichkeiten für halbseitig gelähmte Patienten schaffen. Die VR-Anwendungen sind dabei einfach in der Bedienung und können eine hohe Motivation zum regelmäßigen Training zuhause bieten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Über Life’s a Pitch Samsung Electronics Corporate Citizenship</span></h3>
<p>Mit dem Start-up-Wettbewerb „Life’s a Pitch“ verfolgt Samsung Electronics das Ziel, Ideen aus dem Bereich des Social Entrepreneurship zu fördern und ihnen zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen. Mit dem Engagement möchte Samsung Corporate Citizenship die Transformation zu einer digitalen Gestalter-Gesellschaft vorantreiben, einer smarten Gesellschaft, die kreative Wege für mehr Nachhaltigkeit findet und sich dafür einsetzt, unseren Alltag nachhaltig zu gestalten.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Filmemacher gehen in die Virtual Reality: Samsung unterstützt die Filmakademie Baden-Württemberg</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/filmemacher-gehen-in-die-virtual-reality-samsung-unterstutzt-die-filmakademie-baden-wurttemberg?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 10:03:59 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Filmakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Lernkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Smarte Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Ganders]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2Hwrjkb</guid>
									<description><![CDATA[Samsung Electronics hilft Nachwuchsfilmemachern beim Sprung in die digitale Zukunft: Am Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samsung Electronics hilft Nachwuchsfilmemachern beim Sprung in die digitale Zukunft: Am Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg wurde die Initiative „Art &#038; Tech Lab“ ins Leben gerufen, die Filmstudenten durch die technologische Transformation begleitet. Als neuer Partner des Animationsinstituts der Filmakademie Baden-Württemberg unterstützt Samsung außerdem die Premiere eines interaktiven VR-Films in Stuttgart.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/04/FilmakademieBW_VR_NOW2_Sven-Bergmann_mitCopyright.jpg" alt="" width="2638" height="1474" class="aligncenter size-full wp-image-10892" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/04/FilmakademieBW_VR_NOW2_Sven-Bergmann_mitCopyright.jpg 2638w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/04/FilmakademieBW_VR_NOW2_Sven-Bergmann_mitCopyright-730x408.jpg 730w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/04/FilmakademieBW_VR_NOW2_Sven-Bergmann_mitCopyright-1024x572.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2638px) 100vw, 2638px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Creating Worlds“ lautet das Motto der diesjährigen FMX – Conference on Animation, Effects, Games and Immersive Media, die vom Animationsinstitut der Filmakademie organisiert wird und auf der vom 24. bis zum 27. April 2018 in Stuttgart über Digital Visual Arts, Technologie und Business debattiert wird. Neue Welten kreieren – das ist auch der Anspruch, den Samsung mit seinen innovativen Technologien verfolgt. Deshalb präsentierte Peter Höhn, Manager Corporate Citizenship Samsung Electronics GmbH, im Rahmen der FMX gemeinsam mit Christian Müller von der Filmakademie Baden-Württemberg die Initiative „Art &#038; Tech Lab“: ein Projekt zur Förderung von Filmstudenten am Animationsinstitut der Ludwigsburger Filmakademie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Smartes Kino für eine smarte Gesellschaft</span></h3>
<p>Im Art &#038; Tech Lab sollen immersive Filmerfahrungen untersucht und neue Vorgehensweisen für Regie und Kamera entwickelt werden. Mit Hilfe neuer Samsung Technologien wie Gear 360 und Gear VR werden kreative Methoden erarbeitet, Interaktivität und Virtual Reality für den Prozess des Filmemachens zu erschließen und in die Produktion konkreter VR-Contents einzutreten. Den ersten gemeinsamen interaktiven VR-Film präsentieren Samsung und die Filmakademie Baden-Württemberg am 25. April 2018. „Die Digitalisierung sorgt auch im Kreativsektor für einen Wandel“, sagt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH. „Wir sollten nicht nur Anwender, sondern Gestalter dieser Veränderungen sein. Die Frage ist: Welche Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten schaffen diese neuen Technologien? Als Education Partner der Filmakademie will Samsung hier Impulse setzen für eine smarte Gesellschaft, die digitale Technologien in Kunst und Kultur innovativ einzusetzen vermag.“ Prof. Andreas Hykade, Leiter des Animationsinstituts der Filmakademie Baden-Württemberg und Conference Chair der FMX, sagt: „Wir freuen uns, mit Samsung einen Partner gefunden zu haben, mit dem wir weitere Impulse für unseren hochtalentierten Nachwuchs setzen können.“</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
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				<title>Samsung Coding Klassenfahrten: Wege in die neue Lernkultur</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-coding-klassenfahrten-wege-in-die-neue-lernkultur?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 14:03:01 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[Coding Klassenfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Lernkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Ganders]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2o5hDAI</guid>
									<description><![CDATA[• Mit der „Samsung Code Week Box“ und persönlichem Coach auf Klassenfahrt gehen • Neue Zugänge zu Coding gewinnen durch individuell auf das Reiseziel]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/Code-Week-1-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-9888" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/Code-Week-1-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/Code-Week-1-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><br />
• Mit der „Samsung Code Week Box“ und persönlichem Coach auf Klassenfahrt gehen<br />
• Neue Zugänge zu Coding gewinnen durch individuell auf das Reiseziel abgestimmte Coding Boxen<br />
• Bewerbungen möglich auf <a href="http://www.codingklassenfahrt.de">www.codingklassenfahrt.de</a><br />
&nbsp;<br />
<strong>Schwalbach/Ts. – 14. Februar 2018 – Coding bietet die Chance, kreativ die digitale Welt zu entdecken und essenzielle Kompetenzen für morgen zu entwickeln. In Kooperation mit der Technologiestiftung Berlin startet Samsung Electronics deshalb ein spannendes Gemeinschaftsprojekt: die Coding Klassenfahrten. Im lockeren, spielerischen Kontext – außerhalb des Klassenzimmers – lernen Schüler das Thema Coding kennen, experimentieren und sammeln so neue Inspiration und Kreativität. Mit dem Engagement bei den Coding Klassenfahrten setzen Samsung und die Technologiestiftung die Erfahrungen aus dem „Code Week Award“ der vergangenen Jahre fort und fördern gleichzeitig die digitalen Kompetenzen in Deutschland.</strong><br />
&nbsp;<br />
Ab sofort sind Schulklassen sämtlicher Schulformen mit Schülern ab 14 Jahre in Deutschland dazu eingeladen, sich auf <a href="http://www.codingklassenfahrt.de">www.codingklassenfahrt.de</a> mit ihrer Projektidee für die Coding Klassenfahrten von Samsung und der Technologiestiftung Berlin zu bewerben. Dafür wird die sogenannte „Samsung Code Week Box“ zur Verfügung gestellt, die auf Basis der Hacking Box der Technologiestiftung entwickelt wurde. Sie hilft dabei, Ideen in die reale Welt umzusetzen. Ob die Fahrt ans Wattenmeer geht oder in den Schwarzwald – die Grundausstattung der Box wird individuell auf die zu bearbeitenden Aufgaben vor Ort zugeschnitten und ergänzt. </p>
<p>Zum umfangreichen Paket der Box gehört der Microcontroller Arduino Uno, Netzteil, USB Kabel, Servo, LEDs, Widerstände, Steckbrücken, Breadboard, LCD Modul und eine Sensor-Basisausstattung. Dazu bekommen die Gruppen professionelle Unterstützung von Coaches, die Schülern und Lehrern tatkräftig zur Seite stehen.</p>
<h3><span style="color: #333399;"><br />
<strong>Klassenfahrt wird zur Coding-Fahrt</strong><br />
</span></h3>
<p>Durch die „Samsung Code Week Box“ erhalten bereits geplante Klassenfahrten einen zusätzlichen spannenden Programmpunkt. „Wir setzen uns deutschlandweit für neue Impulse in der digitalen Bildung ein und fördern eine neue Lernkultur, die offen für Neues ist und Lust auf das Gestalten der Digitalisierung macht“, sagt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH. „Zur neuen Lernkultur gehört auch, dass Lernen nahezu überall stattfinden kann und nicht auf das Klassenzimmer beschränkt ist. Mit der Box wird die Klassenfahrt zur Coding Fahrt“, so Ganders.<br />
&nbsp;<br />
<img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/Code-Week-2-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" class="alignnone size-medium wp-image-9889" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/Code-Week-2-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/Code-Week-2-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /><br />
Das Projekt bietet aus dieser Perspektive eine gute Möglichkeit, Lehrräume aufzubrechen und Schüler zu motivieren, sich kreativ mit Problemlösungen zu beschäftigen, um Einblicke in die digitale Welt zu erhalten. Die Coding Klassenfahrten – veranstaltet von der Technologiestiftung Berlin und Samsung – sind eine innovative Möglichkeit, sich in einem spielerischen Umfeld dem Thema Coding zu nähern und die Kompetenzen zu entwickeln, die junge Menschen zu Gestaltern einer smarten Gesellschaft von morgen machen. </p>
]]></content:encoded>
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				<title>Finalisten auf der Zielgerade von „Life’s a Pitch“</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/finalisten-auf-der-zielgerade-von-lifes-a-pitch?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 14:22:59 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Life is a Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Lernkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Smarte Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Ganders]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2nrSKhZ</guid>
									<description><![CDATA[  • Ende März entscheidet Hackathon in Frankfurt über den Gewinner • Sieger erhält 50.000 Euro Preisgeld und professionellen Support • Der]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-9749" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/01/Life_is_a_pitch_2018_4-612x408.jpg" alt="" width="612" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/01/Life_is_a_pitch_2018_4-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/01/Life_is_a_pitch_2018_4-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" />&nbsp;</p>
<p>• Ende März entscheidet Hackathon in Frankfurt über den Gewinner<br />
• Sieger erhält 50.000 Euro Preisgeld und professionellen Support<br />
• Der Start-Up-Wettbewerb findet zum zweiten Mal statt<br />
&nbsp;<br />
<strong>Schwalbach/Ts. – 29. Januar 2018 – Die Entscheidung war nicht leicht: Drei Teams ziehen bei &#8220;Life’s a Pitch&#8221;, dem Start-Up-Wettbewerb von Samsung Electronics, in die letzte Runde ein. Die Gründer von Fresh Energy, neuronut und Vrehality konnten die Jury beim diesjährigen Pitch in Berlin von ihrer Vision für mehr Nachhaltigkeit überzeugen. Ende März reisen die Finalisten nun zum Creative Hackathon nach Frankfurt am Main. Dem Sieger winken 50.000 Euro Preisgeld und professionelle Unterstützung bei der Umsetzung seiner Geschäftsidee.</strong><br />
&nbsp;<br />
Eine gute Idee, die in der Schublade liegen bleibt, bringt nichts. Sie muss raus. Beziehungsweise rein. Rein in die Köpfe und die Herzen. Genau dafür gibt es „Life’s a Pitch!“. Das Format bietet Start-Ups die Chance, ihre Geschäftsidee einer Expertenjury zu präsentieren. Gesucht werden digitale Lösungen aus dem Themenbereich Nachhaltigkeit wie Tech for Good, Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft und ökologisches Design. „In unserer High-Tech-Welt müssen wir uns viel stärker mit der Frage beschäftigen, wie wir ressourcensparender leben und wirtschaften können. Moderne Technologien helfen uns, aus einer Konsum-Gesellschaft eine smarte Gesellschaft zu machen, die Big Data, Apps und andere moderne Technologien einsetzt, um das Leben nachhaltiger zu gestalten“, so Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH.<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Drei Teams stehen beim „Creative Hackathon“ im Finale</span></h3>
<p>Am überzeugendsten für die Jury erwiesen sich im Pitch die drei Start-Ups Fresh Energy, neuronut und Vrehality. Sie zeigten dabei ganz unterschiedliche Ansätze, um auf Basis von Technologie zu einer nachhaltigeren Gesellschaft zu kommen. Das Berliner Start-Up Fresh Energy bietet hundertprozentigen Ökostrom und verbindet diesen mit einem intelligenten Stromzähler sowie einer App zur Live-Visualisierung des Stromverbrauchs – bis zu einzelnen Haushaltsgeräten. Die Gründer möchten Kunden den Energieverbrauch transparent machen und für mehr Bewusstsein bei der Stromnutzung sorgen. Die Macher von neuronut schaffen mit ihrer interaktiven Lernapplikation das mobile Umweltlabor für die Hosentasche. Dabei messen Sensoren am Smartphone verschiedene Umweltfaktoren und speisen eine Lernapp, die Schüler und Lehrer in Mathematik, Informatik oder Naturwissenschaften nutzen können. Das Tübinger Start-Up Vrehality hilft halbseitig gelähmten Patienten. Es schafft mittels VR-Technologie ein kostengünstiges und spielerisches Trainingssystem, das Schlaganfallpatienten bei der Rehabilitation hilft. Momentan ist der erste Prototyp, der später sowohl für stationäre als auch ambulante Neurorehabilitation in Kliniken anwendbar ist, in der Pilotphase.<br />
&nbsp;<br />
Für die drei Gewinner geht es Ende März nach Frankfurt zum großen Finale von &#8220;Life’s a Pitch&#8221;. Im Rahmen eines „Creative Hackathon“ haben sie dann zwei Tage Zeit, ihre Ideen zu konkretisieren. Der Sieger gewinnt nicht nur 50.000 Euro, sondern erhält zudem fünf Monate lang professionelle Unterstützung, um seine Idee in ein nachhaltig tragfähiges Projekt zu verwandeln. Alle Finalisten nehmen außerdem wertvolle Technik-Pakete von Samsung mit nach Hause.<br />
&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">„Life’s a Pitch“ in Berlin: Große Vielfalt der Aspiranten beeindruckt</span></h3>
<p>Über 120 Start-Ups folgten dem Aufruf von Samsung Electronics und bewarben sich. Nach einer Vorauswahl war es schließlich soweit: Am 26. Januar reisten die zehn vielversprechendsten Teilnehmer zum Pitch nach Berlin. Jedes Team hatte drei Minuten Zeit, seine Idee zu präsentieren und musste sich anschließend den kritischen Fragen der fachkundigen Jury stellen.<br />
&nbsp;<br />
Angesichts der Vielfalt der Vorschläge und der Innovationskraft der Ideen fiel den Juroren die Entscheidung schwer. So gab es neben den drei Gewinnern zahlreiche spannende Einreichungen. Kitext mit „Privalino“ stellte beispielsweise einen sicheren Messenger für Kinder vor, der mit Hilfe von Deep Learning auf mögliche Gefahrensituationen aufmerksam macht. Nemms will den lokalen Einzelhandel digital aufstellen, um den Einkauf ressourcenschonend erfolgreich zu machen. Die Gründer von Breeze Technologies liefern Unternehmen nachhaltige Handlungsempfehlungen aus Umweltdaten. Und Minespider lenkt den Hype um die Blockchain in nachhaltige Bahnen, damit Gold und andere Metalle fair gehandelt werden können.<br />
&nbsp;<br />
Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Life‘s a Pitch“ sowie das Programm und Impressionen aus dem vergangenen Jahr sind online verfügbar unter: <a href="http://www.samsung.com/de/business/lifeisapitch">http://www.samsung.com/de/business/lifeisapitch</a></p>
]]></content:encoded>
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