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		<title>Umfrage &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Umfrage zu Decentralized Living: Mehr Lebensqualität durch hybriden Lifestyle</title>
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				<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 11:43:55 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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									<description><![CDATA[Von 2.000 befragten deutschen Arbeitnehmern gibt mehr als jeder Zweite an, mittlerweile einen hybriden Lebensstil angenommen zu haben. Für viele hat das]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von 2.000 befragten deutschen Arbeitnehmern gibt mehr als jeder Zweite an, mittlerweile einen hybriden Lebensstil angenommen zu haben. Für viele hat das positive Effekte: Sie genießen ein Plus an freier Zeit und gestiegene Freizeitqualität. Das ist das Ergebnis der von Samsung in Auftrag gegebenen paneuropäischen Studie „Decentralized Living 2021“<sup>1</sup>. Die dazugewonnene Zeit nutzen die Befragten für ihre Familie, den Haushalt oder Hobbies wie Sport und Kochen. Mit dem Wandel des Lebensstils geht nicht selten eine Veränderung der Wohnumgebung einher: So haben 46 Prozent der Befragten in ihren eigenen vier Wänden Privat- und Berufsleben räumlich voneinander getrennt, um schärfere Grenzen zwischen diesen Lebensbereichen zu schaffen. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2022/02/Samsung_Hybrid-Living-2021_01.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Europaweite Studie unter Arbeitnehmern zeigt, wie sich der hybride Lebensstil auf das Leben und Zuhause der Menschen auswirken kann.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Der Lebensstil vieler Menschen befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Das betrifft vor allem die Art, wie wir wohnen und in unserem Zuhause Privates und Berufliches in Einklang bringen. Die Ausgestaltung und Anschaffungen für die eigenen vier Wänden haben deshalb in diesem Jahr eine noch wichtigere Bedeutung bekommen. Smarte Haugeräte können vielen Menschen dabei helfen, sich an den hybriden Lifestyle anzupassen und auch in gemütlicher Atmosphäre produktiv zu sein“, erklärt Diana Diefenbach, Head of Retail and Communication Consumer Electronics.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Umfrage zeigt die Vorteile des hybriden Lebensstils</span></h3>
<p>Mehr als die Hälfte der befragten Arbeitnehmer in Deutschland gibt an, dass sie eine hybride Lebensweise angenommen haben (54 Prozent). Darunter wird in der Studie ein Lebensstil verstanden, bei dem Menschen flexibel zwischen Präsenz- und virtueller Arbeit, zwischen realen und virtuellen Treffen wechseln. Wer einen hybriden Lebensstil übernommen hat, steht dem Konzept besonders positiv gegenüber (58 Prozent; im Vergleich zu 18 Prozent, die keinen hybriden Lebensstil pflegen).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die größten Vorteile einer hybriden Lebensweise sehen die deutschen Befragten in der besseren Vereinbarkeit von Haushalt und anderen Verpflichtungen (49 Prozent), der Möglichkeit, mehr Arbeitsaufgaben in kürzerer Zeit zu erledigen (40 Prozent) und im Tagesverlauf mehr Zeit zum Ausruhen zu finden (37 Prozent). Ermutigend ist außerdem, dass 61 Prozent bestätigen, dass sich durch einen hybriden Lebensstil die Qualität ihrer Freizeit und Familienzeit gesteigert hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>43 Prozent der deutschen Befragten sind der Meinung, dass die hybride Lebensweise mehr Freizeit in ihrem Alltag geschaffen hat. Die neu gewonnene freie Zeit wird am häufigsten für die Familie genutzt (50 Prozent), dicht gefolgt von der Hausarbeit (43 Prozent) und um in der Küche zu kochen oder zu backen (40 Prozent). Fast die Hälfte gibt an, dass sich durch den Zugewinn an freier Zeit außerdem ihre Ernährung verbessert hat (48 Prozent). „Diese Leidenschaft für frische Lebensmittel und das Kochen und Backen freut uns bei Samsung natürlich besonders: Damit gewinnt die Küche ihren Platz im Herzen des Hauses noch ein Stück weiter zurück. Ein Extra-Anreiz mehr, das Wohnen und Kochen in vielen Häusern und Wohnungen mit individuellen und smarten Produkten zu unterstützen“, fügt Diana Diefenbach, Head of Retail and Communication CE, hinzu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Anpassung des Wohnumfelds an den hybriden Lifestyle </span></h3>
<p>Der veränderte Lebensstil führt häufig auch zu Veränderungen in den eigenen vier Wänden. Viele Befragte haben das Bedürfnis, ihr Wohnumfeld an den neuen, hybriden Alltag anzupassen: Knapp zwei Drittel (64 Prozent) haben die Gestaltung ihres Zuhauses bereits am neuen Lebensstil orientiert oder schmieden Pläne zur Umgestaltung. Dazu gehört die Umwidmung bestehender Räume für einen anderen Zweck (54 Prozent), zum Beispiel, wenn der offene Wohnbereich nun nicht nur Küche und Wohnzimmer, sondern auch Büro ist. Rund 40 Prozent der Befragten planen sogar einen Umzug oder haben ihn bereits durchgeführt. Die Motivation hinter der Veränderung: Ein Drittel der Befragten wünschen sich ein besseres Ambiente bei der Arbeit im Home-Office, 30 Prozent einen eigenen Arbeitsbereich und 27 Prozent einen Raum, in dem sie sich von der Arbeit zurückziehen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Die Suche nach einer perfekten Balance zwischen Produktivität und Wohlbefinden</span></h3>
<p>Diejenigen, die dem hybriden Lebensstil eher skeptisch gegenüberstehen, befürchten vor allem eine „Always-on&#8221;-Kultur (43 Prozent). Um eine Abgrenzung zwischen Privat- und Berufsleben zu schaffen, haben 46 Prozent der Befragten in Deutschland daher einen Platz geschaffen, um diese Grenzen durchzusetzen. Beim bewussten Umgang mit dem Work-Life-Blending kann auch Technologie eine wichtige Rolle spielen: 62 Prozent der befragten Arbeitnehmer geben an, dass Technologie es ihnen ermöglicht, effizienter zu arbeiten. Dabei nutzen 11 Prozent <a href="https://www.samsung.com/de/smartthings/">Smart-Home-Geräte</a>, um ihre Arbeitszeit und die Zeit für private Aufgaben zu organisieren. Bei der Frage, nach den Technologien, die sie in Zukunft zur Unterstützung ihres hybriden Lebensstils einsetzen wollen, geben 13 Prozent an, dass sie künftig verstärkt Apps nutzen wollen, die ihnen insbesondere im Haushalt helfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir sind in der Ära des vernetzten Lebens angekommen. Der hybride Lifestyle ist da, und er wird voraussichtlich auch nicht mehr verschwinden. Mit unseren Smart Home-Geräten und der Samsung SmartThings App wollen wir Menschen beim Management ihres neuen Alltags unterstützen. Wer sich einmal smart eingerichtet hat, wird darauf auch nicht mehr verzichten wollen. Ein vernetztes Zuhause ist für uns das Zuhause der Zukunft“, sagt Diana Diefenbach, Head of Retail and Communication CE.</p>
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<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Alle im Text zitierten Umfrageergebnisse entstammen der paneuropäischen Studie „Decentralized Living 2021“, die Opinium im Auftrag von Samsung durchgeführt hat. Opinium befragte im Auftrag von Samsung 14.000 Arbeitnehmer ab 18 Jahren in neun europäischen Ländern zum Thema „Hybrid Living“. Die Umfrage wurde in Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Schweden, Dänemark, Griechenland, Polen und Deutschland per Online-Befragung durchgeführt. In Deutschland wurden 2.000 Arbeitnehmer im Zeitraum zwischen dem 08. und 13. Oktober 2021 befragt.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>gamescom 2018: Welcher Gaming-Typ bist du?</title>
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				<pubDate>Tue, 21 Aug 2018 17:02:44 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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									<description><![CDATA[Samsung hat zusammen mit YouGov anlässlich der gamescom 2018 eine Umfrage zum Gaming-Verhalten in Deutschland durchgeführt. Das Ergebnis zeigt, dass sich]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samsung hat zusammen mit YouGov anlässlich der gamescom 2018 eine Umfrage zum Gaming-Verhalten in Deutschland durchgeführt. Das Ergebnis zeigt, dass sich Gamer in keine Schublade mehr stecken lassen. Vielmehr ist Gaming eine Frage der Einstellung und wird generations- und geschlechterübergreifend praktiziert. Aber: Gaming ist vielfältiger geworden. Samsung beschreibt auf Basis der Umfrageergebnisse fünf Cluster von Gaming-Typen.</strong></p>
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<h3><span style="color: #333399;">1. Der Gaming Nerd – Dauerzocken am Desktop</span></h3>
<p><a href="https://news.samsung.com/de/gamescom-2018-welcher-gaming-typ-bist-du/der-gaming-nerd" rel="attachment wp-att-12336"><img class="aligncenter size-full wp-image-12336" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-gaming-nerd.jpg" alt="" width="2584" height="1340" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-gaming-nerd.jpg 2584w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-gaming-nerd-787x408.jpg 787w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-gaming-nerd-1024x531.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2584px) 100vw, 2584px" /></a></p>
<p>Der Gaming Nerd verbringt zur Unterhaltung und Entspannung durchschnittlich mehr als 20 Stunden wöchentlich am Desktop. Am liebsten spielt er Logik- und Strategiespiele alleine auf der Couch oder am Schreibtisch. Er ist sehr technikaffin und legt Wert auf eine gute Hardware-Ausrüstung.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">2. Der Gelegenheitsgamer – Gamen gegen Langeweile</span></h3>
<p><a href="https://news.samsung.com/de/gamescom-2018-welcher-gaming-typ-bist-du/der-gelegenheitsgamer" rel="attachment wp-att-12338"><img class="aligncenter size-full wp-image-12338" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-gelegenheitsgamer.jpg" alt="" width="2584" height="1340" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-gelegenheitsgamer.jpg 2584w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-gelegenheitsgamer-787x408.jpg 787w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-gelegenheitsgamer-1024x531.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2584px) 100vw, 2584px" /></a></p>
<p>Der Gelegenheitsgamer spielt nur ab und zu am Smartphone oder Tablet und ist überwiegend weiblich. Meistens spielt dieser Gaming-Typ aus Langeweile im Wartezimmern und in öffentlichen Verkehrsmitteln oder zur Unterhaltung alleine auf der Couch.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">3. Der Socializer – Gaming braucht Gesellschaft</span></h3>
<p><a href="https://news.samsung.com/de/gamescom-2018-welcher-gaming-typ-bist-du/der-socializer" rel="attachment wp-att-12339"><img class="aligncenter size-full wp-image-12339" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-socializer.jpg" alt="" width="2585" height="1340" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-socializer.jpg 2585w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-socializer-787x408.jpg 787w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-socializer-1024x531.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2585px) 100vw, 2585px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Socializer spielt bevorzugt mit Freunden auf dem heimischen Sofa. Dabei ist die Konsole seine erste Wahl, ab und zu spielt er aber auch an mobilen Geräten. Im Durchschnitt spielt er bis zu zehn Stunden pro Woche.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">4. Der Träumer – Sich in andere Welten Spielen</span></h3>
<p><a href="https://news.samsung.com/de/gamescom-2018-welcher-gaming-typ-bist-du/der-tra%e2%95%a0eumer" rel="attachment wp-att-12340"><img class="aligncenter size-full wp-image-12340" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-tra%E2%95%A0%C3%AAumer.jpg" alt="" width="2585" height="1340" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-tra%E2%95%A0%C3%AAumer.jpg 2585w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-tra%E2%95%A0%C3%AAumer-787x408.jpg 787w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-tra%E2%95%A0%C3%AAumer-1024x531.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2585px) 100vw, 2585px" /></a></p>
<p>Der Träumer besitzt eine VR-Brille und spielt damit Simulationen und Sport Games um zu entspannen. Dieser meist männliche Gaming-Typ fühlt sich überall wohl und spielt wöchentlich wenige Stunden alleine oder online mit anderen.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">5. Der Geek – Immer auf der Suche nach neuen Techniktrends</span></h3>
<p><a href="https://news.samsung.com/de/gamescom-2018-welcher-gaming-typ-bist-du/der-geek" rel="attachment wp-att-12337"><img class="aligncenter size-full wp-image-12337" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-geek.jpg" alt="" width="2584" height="1340" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-geek.jpg 2584w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-geek-787x408.jpg 787w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/der-geek-1024x531.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2584px) 100vw, 2584px" /></a></p>
<p>Der Geek spielt durchschnittlich bis zu 20 Stunden wöchentlich, bevorzugt Simulationen, Abenteuer- und Strategiespiele. Wo er spielt und auf welchen Geräten spielt dabei keine Rolle. Der Geek spielt sowohl zum Spaß mit Freunden als auch alleine zur Unterhaltung. Er investiert gerne in Hardware und ist meistens auf dem neuesten Stand der Technik.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Welcher Gaming-Typ bist du? Reaktionen von der gamescom 2018</span></h3>
<p>Mit diesen neuen Gaming Stereotypen wurden die Besucher der diesjährigen gamescom konfrontiert. Die Reaktionen sind nachfolgend zusammengestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="youtube_wrap"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/L4VXKnUthu8" width="300" height="150" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></div>
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																				</item>
					<item>
				<title>Vier Thesen zum Gaming in Deutschland: Ist Gaming eine Generationsfrage?</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/gaming-in-deutschland?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Mon, 20 Aug 2018 16:05:58 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<category><![CDATA[YouGov]]></category>
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									<description><![CDATA[  Samsung Electronics hat in Zusammenarbeit mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov über 2.000 Personen in Deutschland zum Thema Gaming]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12303" style="width: 4929px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://news.samsung.com/de/gaming-in-deutschland/samsung_gamescom-2017-2-11" rel="attachment wp-att-12303"><img class="wp-image-12303 size-full" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/Samsung_gamescom-2017-2-11.jpg" alt="" width="4919" height="3279" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/Samsung_gamescom-2017-2-11.jpg 4919w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/Samsung_gamescom-2017-2-11-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/Samsung_gamescom-2017-2-11-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 4919px) 100vw, 4919px" /></a><p class="wp-caption-text">Aktuelle Ergebnisse einer Umfrage von Samsung &amp; YouGov zeigen, dass für 42 Prozent der Gamer das heimische Sofa der Lieblingsplatz zum Spielen ist</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Samsung Electronics hat in Zusammenarbeit mit dem </strong><strong>Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov über 2.000 Personen in Deutschland zum Thema Gaming befragt.</strong> <strong>Das Ergebnis: Zwar beschränkt sich Gaming keinesfalls auf eine bestimmte Altersgruppe, doch bei der Wahl der Gaming-Hardware, dem geeigneten Ort und der Motivation für eine ausgiebige Gaming-Session lassen sich eindeutige Unterschiede feststellen. Klischees lassen sich hingegen nicht mehr so stark festmachen: Gespielt wird generations- und geschlechterübergreifend. Auf Basis der Umfrageergebnisse hat Samsung vier Gaming-Thesen aufgestellt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">These 1: Vorliebe für Gaming-Hardware hängt vom Alter ab</span></h3>
<p>Smartphone oder Desktop PC – worauf spielen die Deutschen am liebsten? Wie die Umfrage zeigt, hängt die Wahl der verwendeten Hardware mit dem Alter zusammen: Während Gamer im Alter von 25-44 Jahren mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets bevorzugen (ca. 60%), spielt die Mehrheit der Silver Gamers am liebsten ganz klassisch am Desktop PC oder Laptop (68%). Die Kombination TV &amp; Konsole steht vor allem bei den Generationen zwischen 25 und 44 Jahren hoch im Kurs und kommt bei rund einem Drittel zum Einsatz. Die Möglichkeit VR beim Gaming einzusetzen wird aktuell vor allem von der jüngeren Gamer-Generation im Alter von 18-24 Jahren genutzt (6%).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">These 2: Zuhause spielt es sich am besten – ob alleine oder mit anderen zusammen</span><strong> </strong></h3>
<p>Obwohl die Umfrage zeigt, dass vor allem mobile Endgeräte bei Gamern beliebt sind, spielt mehr als die Hälfte der Befragten am liebsten alleine zuhause oder anonym mit anderen Online-Gamern zusammen. Dabei machen es sich Deutschlands Gamer am häufigsten auf der heimischen Couch bequem (42%), gefolgt vom Platz am Schreibtisch, an dem sich immerhin jeder fünfte Gamer für eine ausgiebige Gaming-Session einrichtet. Nur rund jeder zehnte Befragte gab an, auch von unterwegs über das mobile Endgerät zu spielen. Doch auch hier gibt es auffällige Unterschiede zwischen den Altersgruppen: Jeder fünfte Spieler zwischen 25 und 44 Jahren spielt ab und zu auch gerne in Gesellschaft &#8211; das gilt vor allem für die Konsolenspieler. Von den Silver Gamers spielt hingegen nur jeder Zehnte mit Freunden und Familie. Ähnlichkeiten weisen die Generationen hingegen bei der Wahl des Spiels auf. So spielt der Großteil der befragten Gamer am liebsten Logikspiele (34%), gefolgt von Strategiespielen (33%).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">These 3: Gespielt wird zunehmend auch zum Zeitvertreib</span></h3>
<p>Die Umfrage zeigt eindeutig: Der Spaß- und Unterhaltungsfaktor beim Gaming steht nach wie vor an oberster Stelle – das gab über die Hälfte der Befragten an. Schaut man sich die verschiedenen Altersgruppen jedoch genauer an, findet man unterschiedliche Motivationen für das Gamen. Vor allem Gamer im Alter von 18-24 Jahre gaben in der Umfrage zu, oftmals aus Langeweile eine Gaming-Session einzulegen. Verständlich, schließlich lässt sich mit Gaming dank mobiler Endgeräte heute so manche Wartezeit kurzweilig überbrücken. Gamer ab 55 Jahren hingegen nutzen das Spielen eher zur Entspannung.  Ein Fünftel der 25- bis 34-jährigen bezeichnet Gaming sogar als richtiges Hobby.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">These 4: Gaming ist vielfältig – den typischen Gamer-Typen gibt es nicht mehr</span></h3>
<p>Gamer sind viel in den sozialen Medien unterwegs, das verrät die Umfrage. Spieler, die besonders häufig zocken, nutzen neben den bekannten sozialen Medien wie Facebook und Twitter oftmals auch weniger bekannte Netzwerke wie beispielsweise Periscope, Badoo oder Reddit. Das macht die Vielspieler jedoch noch längst nicht zum Stubenhocker – wie manche Klischees vermuten lassen. Im Gegenteil, hier sind sich Gamer aus allen Altersgruppen einig:  Etwa ein Drittel der Spieler (30%), die häufiger spielen, schätzen sich zwar als eher introvertiert ein, beschreiben sich aber zugleich auch als aktive Menschen.  Rund ein Fünftel der Befragten gab zudem an, sie würden sich selbst als kreativ und ordentlich beschreiben. Insgesamt ist zu beobachten, dass zunehmend auch ältere Menschen gerne und häufig spielen. Darüber hinaus zeigt die Studie, dass Menschen, die täglich spielen generell auch sehr technik-affin sind. Sie besitzen häufiger als der Durchschnitt das komplette Orchester an technischen Geräten von Smartphone über <a href="https://www.samsung.com/de/tablets/all-tablets/">Tablet</a>, <a href="https://www.samsung.com/de/pc/">Laptop</a> und Desktop PC.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Über die Umfrage</span></h3>
<p>Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Omnibus-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.054 Personen verschiedener Altersgruppen zwischen dem 06.- 08. August 2018 teilgenommen haben. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Samsung auf der gamescom 2018</span></h3>
<p>Im Rahmen der diesjährigen Spielemesse in Köln, stellt Samsung sein aktuelles Gaming Line-up aus. Interessierte finden den Hersteller vom 21. – 25. August 2018 am Messestand A100, in Halle 10.1.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Home Office: Keine Angst vor Kontrollverlust</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/home-office-keine-angst-vor-kontrollverlust?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 10:12:16 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressematerialien]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobile Arbeitskonzepte]]></category>
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		<category><![CDATA[YouGov]]></category>
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									<description><![CDATA[  In einer aktuellen Umfrage hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Samsung Arbeitnehmer und Führungskräfte zu Konzepten]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8334" style="width: 3010px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://news.samsung.com/de/home-office-keine-angst-vor-kontrollverlust/shutterstock_320708927_rt" rel="attachment wp-att-8334"><img class="size-full wp-image-8334" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/shutterstock_320708927_RT.jpg" alt="" width="3000" height="2003" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/shutterstock_320708927_RT.jpg 3000w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/shutterstock_320708927_RT-611x408.jpg 611w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/shutterstock_320708927_RT-1024x684.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3000px) 100vw, 3000px" /></a><p class="wp-caption-text">YouGov Umfrage im Auftrag von Samsung beleuchtet mobiles Arbeiten</p></div>
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<p><strong>In einer aktuellen Umfrage hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Samsung Arbeitnehmer und Führungskräfte zu Konzepten der mobilen Arbeit befragt. Das Ergebnis: Beide Seiten sehen im Home Office eine Chance für bessere Work-Life-Balance, ohne dass Einschränkungen in der Produktivität befürchtet werden. Führungskräfte räumen dem Thema mobiles Arbeiten sogar noch höhere Relevanz ein als Mitarbeiter und sehen als Herausforderung eher die Datensicherheit als einen Kontrollverlust über ihre Teammitglieder. Allerdings ist fast ein Viertel (24 Prozent) der Mitarbeiter besorgt, dass Kollegen, die physisch im Büro anwesend sind, besser bewertet werden als diejenigen, die von zuhause oder einem anderen Ort aus arbeiten. </strong></p>
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<p>In der Arbeitswelt von morgen werden sowohl Kosteneffizienz als auch Produktivitätsdruck steigen – davon gehen immerhin gut 40 Prozent der Führungskräfte und Mitarbeiter aus, wenn sie eine Prognose für die nächsten fünf Jahre abgeben sollen. Daher werten Führungskräfte neben der Mitarbeiterzufriedenheit vor allem die größere Flexibilität und Produktivität von unterwegs als entscheidende Vorteile, die mobile Arbeitsabläufe bringen können. Die Bedeutung mobiler Arbeitskonzepte wird von ihnen entsprechend hoch eingestuft: 73 Prozent der befragten Führungskräfte gaben an, dass mobile Arbeitskonzepte für ihr Unternehmen relevant sind. Davon stuften über 40 Prozent diese sogar als sehr relevant ein. Bei den Mitarbeitern schätzt ebenfalls die deutliche Mehrheit das Thema mobiles Arbeiten als wichtig für das Unternehmen ein. Als wesentlichen Faktor sehen es bislang jedoch nur 23 Prozent der Befragten.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Home Office weiterhin im Trend, Hot Desk noch am Anfang</span></h3>
<p>In puncto flexible Arbeitskonzepte gaben fast die Hälfte der befragten Mitarbeiter an, dass Home Office-Angebote in ihrem Unternehmen bereits etabliert sind. 36 Prozent gehen davon aus, dass die Zahl der Kollegen im Home Office auch weiterhin steigt. Vor allem Führungskräfte erwarten in den kommenden fünf Jahren einen wesentlichen Wandel hin zu flexibleren Arbeitszeiten (54 Prozent) und einen Anstieg der Arbeit aus dem Home Office (46 Prozent) heraus. Hot Desk Konzepte, also flexibel wechselnde Arbeitsplätze, scheinen hingegen noch nicht Realität zu sein. Nur 14 Prozent derjenigen, in deren Unternehmen Home Office etabliert ist, arbeiten im Unternehmen an wechselnden Arbeitsplätzen. Damit ist diese Form des mobilen Arbeitens in deutschen Unternehmen noch nicht verbreitet.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Kaum schlechte Erfahrung mit Home Office-Angeboten</span></h3>
<p>Als bereits etablierte Form des mobilen Arbeitens steht das Home Office aktuell in der Diskussion: In den vergangenen Monaten haben international verschiedene Großunternehmen eine Abkehr von Home Office-Konzepten bekannt gegeben. Unter den für die Umfrage befragten Führungskräften gaben allerdings nur vier Prozent an, dass Home Office-Konzepte in ihrem Unternehmen aufgrund schlechter Erfahrungen eingestellt wurden. Führungskräfte in Unternehmen, die Home Office-Angebote bereits nutzen oder eine Einführung planen, sehen neben der Flexibilität vor allem eine bessere Mitarbeiterzufriedenheit und Work-Life-Balance als größte mögliche Vorteile. Die befragten Mitarbeiter geben der Einschätzung der Führungsebene recht: Unter den Mitarbeitern, die Home Office-Konzepte bereits nutzen oder diese gerne nutzen würden, geben 70 Prozent an, dass der größte Vorteil in einem besseren Ausgleich von Arbeit und Freizeit liege.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Führungskräfte: Kontrollverlust über Mitarbeiter ist kein Thema</span></h3>
<p>Die Sorge, dass mobile Arbeitskonzepte einen Kontrollverlust bedeuten könnten, haben Führungskräfte nur, wenn es um Datensicherheit geht: Gefragt nach den größten Herausforderungen mobiler Arbeitskonzepte nennen Führungskräfte am häufigsten Sicherheitsbedenken. Lediglich sechs Prozent sehen eine mangelnde Kontrolle der Mitarbeiter als Nachteil. Für die große Mehrheit (85 Prozent) der Führungskräfte macht es das Home Office nicht schwieriger, die Arbeit der Mitarbeiter zu bewerten. Dies gilt ebenso für die Faktoren Kreativität und Austausch: Fast 80 Prozent widersprechen der Aussage, dass Home Office Kreativität und Austausch im Team verhindert.</p>
<p>Im Gegensatz dazu denkt fast ein Viertel der befragten Mitarbeiter, dass Kollegen, die physisch im Büro anwesend sind, besser bewertet werden als diejenigen, die von zuhause oder von einem anderen Ort aus arbeiten.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Mitarbeiter: Kontakt mit den Kollegen weiterhin wichtig</span></h3>
<p>Während der Ausgleich von Arbeit und Freizeit im Home Office als Vorteil gewertet wird, sehen Mitarbeiter als größte Herausforderung von mobilen Arbeitskonzepten im Allgemeinen das Vermischen von Privat- und Berufsleben (31 Prozent). Dies wird gefolgt von der verringerten persönlichen Interaktion mit Kollegen, die immerhin noch 19 Prozent als Herausforderung sehen. Aus Mitarbeitersicht bleibt der persönliche Austausch mit den Kollegen im Büro wichtig: so stimmen fast 45 Prozent zu, dass es Aktivitäten gibt, die persönliche Interaktion zwischen den Kollegen erfordern und nicht andernorts erledigt werden können. Lediglich zwei Prozent machen sich Sorgen, dass sich ihre Produktivität durch mobile Arbeitskonzepte verringern könnte. Bei der Auswahl der Orte für das mobile Arbeiten bleiben die Befragten eher konservativ: 65 Prozent geben an, noch nie an einem außergewöhnlichen Ort gearbeitet zu haben.</p>
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<p>„Wir gehen davon aus, dass die Relevanz des mobilen Arbeitens weiter stark zunehmen wird. Damit Mitarbeiter und Unternehmen von mobilen Arbeitskonzepten gleichermaßen profitieren können, ist es aus unserer Sicht wichtig, eine Unternehmenskultur zu etablieren, die einen offenen Austausch über die Vorteile und Herausforderungen neuer, flexiblerer Arbeitsformen ermöglicht“, sagt Martin Böker, Director B2B Samsung Electronics GmbH. „Die Ergebnisse zeigen, dass heutige Führungskräfte keine Angst vor Kontrollverlust haben, wenn die Mitarbeiter nicht mehr klassisch an ihrem Büroarbeitsplatz sitzen. Die Kontrolle über Daten wird dagegen zu einem relevanten Faktor. Die Umfrage belegt erneut, dass umfassende Sicherheitskonzepte zu den Dreh- und Angelpunkten bei der Einführung mobiler Lösungen gehören sollten.“</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Über die Umfrage:</span></h3>
<p>Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Onlinebefragung des Umfrageinstituts YouGov in Auftrag von Samsung im August 2017 unter 1.039 Arbeitnehmern und 301 Führungskräften im Alter ab 18 Jahren ermittelt. Alle Befragten waren zum Zeitpunkt der Umfrage vorwiegend im Büro tätig.</p>
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				<title>Deutsche TV-Nutzer wollen die Kabel kappen</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/deutsche-tv-nutzer-wollen-die-kabel-kappen?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 14:13:57 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[TV & Audio]]></category>
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		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Interior]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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									<description><![CDATA[  Der TV bleibt eine feste Größe in deutschen Wohnzimmern, fast 94 Prozent der befragten Verbraucher stellen hier einen Fernseher auf – und legen]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/QLED-TV-stand-2.bmp"><img class=" wp-image-6329 aligncenter" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/07/QLED-TV-stand-2.bmp" alt="" width="511" height="340" /></a></p>
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<p><strong>Der TV bleibt eine feste Größe in deutschen Wohnzimmern, fast 94 Prozent der befragten Verbraucher stellen hier einen Fernseher auf – und legen zunehmend mehr Wert auf eine entsprechend attraktive Ästhetik: Rund die Hälfte der Befragten beschäftigt sich zum Beispiel damit, Strom- und Anschlusskabel möglichst zu verstecken oder clever zu inszenieren. Fast ein Drittel der jüngeren Nutzer empfindet den Fernseher gar als Design-Objekt. Dies ergab eine Umfrage von Kantar TNS im Auftrag von Samsung Electronics.</strong></p>
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<p>In Deutschland wird der TV nach wie vor mit dem Wohnzimmer assoziiert; 94 Prozent der Befragten platzieren ihn dort. Immerhin 36 Prozent haben einen Fernseher auch im heimischen Schlafzimmer stehen. Aber auch Ordnung muss sein: Gerade im Wohnzimmer legen die meisten der befragten Deutschen Wert auf ein ästhetisches Gesamtbild. Für etwa sieben von zehn Befragten sind die optimale Raumausnutzung und für fast genauso viele (67 Prozent) Ordnung die wichtigsten Kriterien bei der Gestaltung ihres Wohnzimmers. Beim Thema „Nestbau“ aber hinken die Männer den Frauen hinterher: Während 70 Prozent der befragten Frauen das Wohnzimmer gemütlich gestalten möchte, legt darauf nur gut die Hälfte der Männer Wert (52 Prozent).</p>
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<p>Beim individuellen Einrichten des Wohnzimmers helfen stilvolle Standfüße, wie der Staffelei-Fuß, der den TV trägt, ein Kunstwerk oder der Samsung Tower Stand, auf dem der TV zu schweben scheint. Wer seinen TV lieber an die Wand hängen möchte, der profitiert vom No Gap Wall Mount, mit dem der TV ohne komplizierten Aufbau nahtlos an die Wand gehängt werden kann.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Kabelsalat und Fernbedienungschaos im Wohnzimmer? Bitte nicht!</span></h3>
<p>Bei der Aufstellung des TVs sind sichtbare Kabel ein großes Ärgernis. Daher versucht die Hälfte der Befragten (51 Prozent), die Verbindungen zu verstecken oder sie geschickt zu drapieren. Rund ein Viertel (24 Prozent) der Nutzer bemüht sich zudem, das Sammelsurium an Fernbedienungen zu ordnen. Mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) würde Zuspieler wie Spielekonsolen oder Blu-ray-Player am liebsten aus dem Blickfeld verschwinden lassen. Auch für die Hersteller wird cleveres Design immer wichtiger, deshalb gibt es bereits intelligente Lösungen wie die Invisible Cable Connection, bei der ein fast unsichtbares Kabel alle Geräte mit dem TV verbindet. Kabelwirrwarr gehört damit der Vergangenheit an.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Stylish fernsehen – gerade Millennials wünschen sich ein stilvolles Wohnzimmer</span></h3>
<p>Generell bemüht sich jeder vierte Befragte (26 Prozent) um die Adaption aktueller Wohntrends. Dabei gilt: Je jünger, desto stilbewusster. Knapp der Hälfte der 16- bis 24-Jährigen (43 Prozent) und über einem Drittel der 25- bis 34-Jährigen (35 Prozent) ist es wichtig, „stylisch und am Puls der Zeit“ eingerichtet zu sein. Bei den 55- bis 64-jährigen sind es nur noch knapp 12 Prozent. Fast jeder Dritte der 16- bis 24-Jährigen (29 Prozent) sowie jeder Fünfte der jeweils 25- bis 34-Jährigen (23 Prozent) und 35- bis 44-Jährigen (21 Prozent) betrachtet Fernseher sogar als „Design-Objekte“. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass bei jedem Dritten (31 Prozent) alle Wohnzimmermöbel auf den TV ausgerichtet sind.</p>
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<p>Fernseher mit elegantem <a href="http://www.samsung.com/de/tvs/overview/design/">360-Grad-Design</a> gehen auf diesen Trend besonders ein. Geschlossene Rückwände, hochwertige Materialien und sprichwörtlich bildschönes Zubehör machen TVs von allen Seiten zum Hingucker. Intelligente Fernbedienungen wie z. B. die Samsung Smart Remote räumen zudem mit dem Fernbedienungschaos auf.</p>
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<p>„Der Designfaktor gewinnt für Kunden gegenüber Faktoren wie Bildqualität und Bedienung weiter an Gewicht. Unser Zuhause ist unser Designtempel, in dem wir Freunde und Familie empfangen und unsere Persönlichkeit zum Ausdruck bringen. Die Zeiten, in denen Technik vor allem funktionell war, sind lange vorbei. Wir sehen genau hin und entwickeln Zubehör mit dem TVs stilvoll ins Wohnambiente integriert werden können“, erklärt Kai Hillebrandt, Vice President Consumer Electronics Samsung Electronics GmbH.</p>
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<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Die Daten hat Kantar TNS im Auftrag von Samsung nach der iBus-Methode im Rahmen einer Online-Mehrthemenumfrage erhoben. Dafür wurden 1.017 Deutsche im Alter von 16 bis 64 Jahren vom 1. Juni bis zum 4. Juni 2017 befragt.</span></p>
]]></content:encoded>
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				<title>#zukunftJob: Samsung Studie zur Digitalisierung der Ausbildungsberufe im Mittelstand</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/zukunftjob-samsung-studie-zur-digitalisierung-der-ausbildungsberufe-im-mittelstand?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 02:35:41 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[TNS Infratest]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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									<description><![CDATA[  Die digitale Kompetenz junger Menschen zu fördern und sie zu aktiven Gestaltern der digitalen Zukunft zu machen – das ist das Ziel des]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-526" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/09/08072410/samsung_720_b-0.jpg" alt="samsung_720_b-0" width="720" height="470" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/09/08072410/samsung_720_b-0.jpg 720w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/09/08072410/samsung_720_b-0-300x196.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
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<p><strong>Die digitale Kompetenz junger Menschen zu fördern und sie zu aktiven Gestaltern der digitalen Zukunft zu machen – das ist das Ziel des Bildungsengagements von Samsung Electronics. Um herauszufinden, wie sich die Digitalisierung auf die Ausbildungsberufe auswirkt und welchen Einfluss neue Technologien auf die Qualifizierung von Mitarbeitern haben, hat TNS Infratest im Auftrag von Samsung Electronics eine Studie im deutschen Mittelstand durchgeführt, die nun zum Ausbildungsstart veröffentlicht wird. </strong></p>
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<p>Die Digitalisierung ist im Mittelstand angekommen und hat zunehmend Auswirkungen auf die Berufsbilder und die Ausbildung – das zeigt die Samsung Studie #zukunftJob, für die TNS Infratest 200 Entscheider aus fünf zentralen Branchen des Mittelstands zu der digitalen Transformation der Ausbildungsberufe befragt hat. Wie stark der Einfluss der Digitalisierung bereits in den Berufen zu spüren ist, zeigt folgende Einschätzung der Befragten: 44 Prozent geben an, dass sich die Ausbildungsberufe in den letzten fünf Jahren durch die Digitalisierung verändert haben. Am stärksten ist diese Ausprägung in der Automobilbranche: Hier sind es mit 56 Prozent mehr als die Hälfte. Fast jeder zehnte Entscheider (9 Prozent) gibt darüber hinaus an, dass durch die digitale Transformation komplett neue Stellenprofile entstanden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass die Nutzung digitaler Technologien in der Wirtschaft und in den Ausbildungsberufen bereits verankert ist, macht folgendes Ergebnis deutlich: Im Schnitt nutzen bereits 62 Prozent der Mitarbeiter digitale Geräte in ihrem Arbeitsalltag. In der Branche Transport &amp; Logistik sind es sogar 81 Prozent aller Mitarbeiter.</p>
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<p>„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass sich der Mittelstand mitten in der digitalen Transformation befindet und der Umgang mit neuen Technologien branchenübergreifend zunehmend an Bedeutung gewinnt. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse, wie wichtig es ist, die digitale Kompetenz beim Nachwuchs gezielt zu fördern, um ihn auf die digitale Zukunft vorzubereiten“, sagt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH, der in seiner Funktion auch das Bildungsengagement des Unternehmens verantwortet.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Herausforderungen bei der digitalen Transformation</span></h3>
<p>Im Rahmen dieses Wandels sehen die Entscheider nämlich auch Herausforderungen. Dabei spielen die Kompetenzen der Mitarbeiter und deren Fort- und Weiterbildung nach Ansicht der Befragten eine zentrale Rolle. 47 Prozent geben an, dass sie große Herausforderungen in der Schulung und Weiterbildung des Personals sehen. Die Schaffung einer geeigneten Infrastruktur sehen 44 Prozent der Befragten als Herausforderung an.</p>
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<p>Die Akzeptanz der Mitarbeiter gegenüber digitalen Arbeitsschritten und Prozessen (34 Prozent) und die digitale Kompetenz neuer Mitarbeiter (29 Prozent) werden als weitere Herausforderung seitens der Unternehmer wahrgenommen.</p>
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<p>Am größten werden die Herausforderungen bezogen auf das bestehende Personal und deren Weiterbildung in der Gesundheitswirtschaft eingeschätzt. Die Werte liegen hier mit 63 Prozent bezogen auf Schulung und Weiterbildung und 50 Prozent bei der Akzeptanz gegenüber digitalen Technologien deutlich über dem Durchschnitt.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Digitale Kompetenz wird branchenübergreifend als Schlüsselqualifikation eingeschätzt</span></h3>
<p>Mit der Digitalisierung ändern sich die Anforderungen an die Mitarbeiter – das sagen 69 Prozent der Befragten. 49 Prozent geben sogar an, dass digitale Kompetenz zukünftig zum Entscheidungskriterium bei der Einstellung neuer Mitarbeiter werde. Wie hoch der Stellenwert der digitalen Kompetenz eingeschätzt wird, verdeutlicht folgende Zahl: 58 Prozent der Befragten sagen, dass Unternehmen nur wettbewerbsfähig bleiben, wenn Mitarbeiter den Umgang mit digitalen Technologien beherrschen.</p>
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<p>Die Stärkung digitaler Kompetenz sehen die Befragten in der Schule verortet: 90 Prozent geben an, dass dort bereits die Grundlagen gelegt werden müssen. 53 Prozent sehen die Stärkung als Aufgabe der Arbeitgeber – 43 Prozent sehen dies als Aufgabe des Staates an.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Digitalisierung als Chance für Unternehmen</span></h3>
<p>Durch die digitale Transformation der Berufswelt, so die Entscheider, entstehen unterschiedliche positive Effekte. 53 Prozent geben an, dass durch die Digitalisierung die Produktivität der Unternehmen gesteigert werden kann. Rund ein Drittel der Befragten (30 Prozent) sagt zudem, dass die Attraktivität von Ausbildungsberufen im Vergleich zur akademischen Ausbildung durch die digitale Transformation erhöht werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Allerdings müsse eine entsprechende Anpassung der Ausbildung stattfinden. 69 Prozent geben an, dass die Inhalte der Berufsausbildung auf die zunehmende Bedeutung digitaler Technologien ausgerichtet werden muss. Nur rund die Hälfte der Befragten (51 Prozent) sagt, dass man mit dem aktuellen Ausbildungssystem gut für den internationalen Wettbewerb gerüstet sei.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Zur Studie</span></h3>
<p>Im Frühjahr 2016 hat TNS Infratest im Auftrag von Samsung Electronics für die Studie #zukunftJob 200 Entscheider, Geschäftsführer und Personalverantwortliche befragt. Der Fokus der Befragung lag auf durch die Digitalisierung bedingten Veränderungen von Ausbildungsberufen in kleinen und mittleren Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern. Befragt wurden je 40 Personen aus fünf verschiedenen Branchen: Automobil, Bauwirtschaft, Gesundheitswirtschaft, Transport &amp; Logistik sowie Handel. Die Interviews fanden computergestützt per Telefon statt (CATI).</p>
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<p><strong><span style="font-size: mall;">Das Bildungsengagement von Samsung Electronics</span></strong><br />
<span style="font-size: small;">Samsung Electronics GmbH setzt sich mit seinen Technologien dafür ein, Bildungslücken zu schließen und die Menschen dazu zu inspirieren, sich frei zu entfalten und ihr Potenzial auszuschöpfen. Durch maßgeschneiderte Bildungsprogramme schaffen wir neue Lernmöglichkeiten, fördern Talente und vermitteln notwendige Fähigkeiten für die digitale Arbeitswelt. Entdecken Sie mehr auf<br />
<a href="http://www.samsung.com/de/aboutsamsung/samsung/projekte.html">http://www.samsung.com/de/aboutsamsung/samsung/projekte.html</a>.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
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				<title>Infografik: #zukunftjob &#8211; Samsung Studie zur Digitalisierung</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/infografik-zukunftjob-samsung-studie-zur-digitalisierung?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 05:57:42 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunftsjob]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2fOyHoO</guid>
									<description><![CDATA[]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1472" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/11/14055846/zukunftJob_Infografik.jpg" alt="#zukunftJob_Infografik" width="1240" height="3149" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/11/14055846/zukunftJob_Infografik.jpg 1240w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/11/14055846/zukunftJob_Infografik-118x300.jpg 118w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/11/14055846/zukunftJob_Infografik-768x1950.jpg 768w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/11/14055846/zukunftJob_Infografik-403x1024.jpg 403w" sizes="(max-width: 1240px) 100vw, 1240px" /></p>
]]></content:encoded>
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