Ideen für morgen: Die Siegerprojekte von “Solve for Tomorrow” stehen fest

01/07/2022
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Insgesamt zehn Monate lang entwickelten die teilnehmenden Jugendlichen ihre Projekte. Vorgestern schließlich pitchten die Finalistinnen und Finalisten ihre Ideen einer hochkarätigen Jury aus Bildung und Wirtschaft. Die 3K der MS Raabs/Thaya überzeugt dabei auf ganzer Linie mit ihrer Idee: Challenge4Change. Die Gewinnerinnen und Gewinner dürfen sich jetzt über neue Devices von Samsung freuen. Mit der Initiative „Solve for Tomorrow“ fördert Samsung Schülerinnen und Schüler und unterstützt sie konkret dabei, kreative und nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen von morgen zu finden.

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Das Interesse an „Solve for Tomorrow“, der gemeinsamen Initiative von The Things We Learn und Samsung, war riesig: Insgesamt 35 Schulklassen sowie mehr als 600 Schülerinnen und Schüler aus Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark nahmen daran teil. Zehn Monate arbeiteten die Jugendlichen aktiv in ihren Projekten an Lösungen für die Zukunft. Im Fokus des Drei-Phasen-Projekts standen Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klasse MS (Mittelschule), die sich intensiv mit Lösungsansätzen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – den sogenannten MINT-Fächern – auseinandersetzten. Auch die besonders wichtigen Skills wie Teamarbeit, kreatives Denken und Kommunikationsfähigkeit konnten im Rahmen der Projekte gestärkt und weiterentwickelt werden.

 

 

Pionierprojekte für die Zukunft

„Lösungen für morgen brauchen auch die Stimmen von morgen. Die Ideen und Projekte, die im Rahmen von ‚Solve for Tomorrow‘ entstanden sind, entsprechen der Lebensrealität der Jugendlichen und wurden mit viel Kreativität und Herzblut gemeinsam entwickelt. Wir hoffen, dass die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler den Pioniergeist, der bei ‚Solve for Tomorrow‘ zu spüren war, langfristig geweckt hat und sie sich auch nach ihrer Schulzeit an digitalen Technologielösungen erfreuen“, sagt Marvin Peters, Director Mobile bei Samsung Electronics Austria. Dass die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Entscheidungen von morgen treffen, sondern auch aktiv die Gegenwart mitgestalten können, zeigt das Gewinnerprojekt. Die 3K der NÖMS Raabs/Thaya plante mit dem Projekt Challenge4Change eine vierwöchige Challenge, um den ökologische Fußabdruck der Schule zu reduzieren. Sogar Sponsoren konnten von den Schülerinnen und Schülern gewonnen werden.
Sieben Klassen aus Wien, der Steiermark und Niederösterreich präsentierten ihre fertig ausgearbeiteten Projekte der Jury aus Bildung und Wirtschaft. Vor dem großen Pitch der Präsentationen nutzten die Jury-Mitglieder Marvin Peters (Samsung Österreich), Walter Emberger (Teach For Austria, Gründer), Matthias Lovrek (Sindbad), Melina Schneider (Wirtschaftskammer) und Petra Ebenauer (Bildungsdirektion Wien) die Gelegenheit, die Schülerinnen und Schüler besser kennenzulernen. Sie tauschten sich zu Themen wie Wirtschaftsbildung, Berufsorientierung, Zukunft der Schule, Nachhaltigkeit und dem Schulalltag während der Pandemie intensiv aus. Mit dem Ziel, diese Aspekte und die gewonnenen Einblicke als Jury auch in die zukünftige Bildungs- und Förderungsarbeit zu integrieren.

 

 

„Solve for Tomorrow“ 2022/2023

Aktuell wird das Projekt „Solve for Tomorrow“ in mehr als 25 Ländern durchgeführt, seit 2020 auch in Österreich. Bereits für das nächste Jahr laden Samsung Electronics Österreich und The Things We Learn Österreichs Schülerinnen und Schüler dazu ein, kostenlos an dem Programm teilzunehmen, um unter anderem bei der Berufsorientierung und Arbeitsmarktqualifizierung zu profitieren. „Solve for Tomorrow“ findet während der Unterrichtszeit statt und ist an die jeweiligen Anforderungen und Gegebenheiten der Neuen Mittelschulen sowie an den österreichischen Lehrplan angepasst – um die Umsetzung auch für Lehrerinnen und Lehrer möglichst einfach zu gestalten. Unterstützt werden die teilnehmenden Klassen dabei von geschulten Pädagoginnen und Pädagogen vor Ort.
„‚Solve for Tomorrow‘ öffnete den Schülerinnen und Schülern der teilnehmenden Schulen das Schulhaus und erlaubten ihnen, sich mit echten gesellschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen, diese zu analysieren, Lösungsvorschläge zu erarbeiten, Prototypen zu entwickeln und ihre Ideen vor einer fachkundigen Jury zu präsentieren. In den Projekten lernen sie Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Wirtschaftsbildung praktisch anzuwenden, um so echte Probleme zu lösen“, sagt Adib Reyhani, Geschäftsführer „The Things We Learn“.

 

Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter: https://www.solvefortomorrow.at/informationen

 

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