Mehr als die Hälfte der Europäer:innen gibt zu, in der Öffentlichkeit auf das Handy fremder Personen zu schauen – fast ein Viertel davon aus purer Neugier
Von Dating-Apps bis hin zu Finanzdaten: Die Befragten berichten, dass sie eine Vielzahl sehr persönlicher Informationen auf den Bildschirmen anderer gesehen haben
Anlässlich der Markteinführung des Galaxy S26 Ultra mit integriertem Privacy Display[1] präsentiert Samsung Electronics die Ergebnisse einer von Censuswide durchgeführten Umfrage unter 11.000 Smartphone-Nutzer:innen in Europa. In jedem der elf Märkte – Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, Schweden, Dänemark, Finnland, Norwegen, die Niederlande und Belgien – wurden jeweils 1.000 Personen befragt. Alle nachfolgenden Prozentangaben basieren auf dieser Erhebung.

- 56 % Befragten geben zu, versehentlich auf die Handybildschirme von Fremden geschaut zu haben, während 24 % dies aus Neugier getan haben.
- 57 % nennen öffentliche Verkehrsmittel als den Ort, an dem Bildschirme am ehesten sichtbar sind.
- Während 48 % davon überzeugt sind, dass ihre eigene Handynutzung privat ist, geben weitere 52 % zu, dass es leicht ist, die Bildschirme anderer zu sehen, wenn man in ihrer Nähe ist.
- 33 % geben an, in der Öffentlichkeit persönliche Inhalte auf dem Handy eines Fremden gesehen zu haben.
- Einige Verbraucher:innen vermeiden diese Blicke (28 %) oder schauen sofort weg (27 %), andere (7 %) geben jedoch zu, weiterhin diskret hinzuschauen.
- Die neue Samsung Galaxy S26 Privacy Display[1]-Funktion schränkt die Sichtbarkeit des Bildschirms aus seitlichen Blickwinkeln ein, um die Privatsphäre in jeder Umgebung zu schützen.
Während sich Millionen Europäer:innen auf das Osterwochenende vorbereiten, zeigt eine neue Studie von Samsung, dass öffentliche Räume in Europa zu gemeinsam genutzten Bildschirmen geworden sind: 56 % der Menschen geben an, versehentlich auf das Handy eines Fremden geschaut zu haben, wobei öffentliche Verkehrsmittel als der Ort mit der höchsten Sichtbarkeit genannt werden (57 %). Fast jede:r vierte Europäer:in (24 %) gibt zu, aus Neugier auf das Handy einer anderen Person geschaut zu haben, wodurch eine Vielzahl privater Inhalte – von persönlichen Fotos bis hin zu Bankdaten – sichtbar wurde.
Die Studie deckt zudem eine Diskrepanz zwischen der wahrgenommenen Privatsphäre beim Telefonieren und der Realität auf: Während 48 % der Befragten der Meinung sind, dass ihre eigene Handynutzung privat ist, finden es 52 % einfach, in der Öffentlichkeit auf den Bildschirm einer anderen Person zu schauen. Obwohl mehr als ein Viertel (28 %) dies ignoriert oder sofort wegschaut (27 %), geben 7 % zu, weiterhin diskret hinzuschauen.
Von Nachrichten bis hin zu Geld: Was auf dem Spiel steht
Fast die Hälfte der Befragten (49 %) hatte schon einmal das Gefühl, dass jemand in der Öffentlichkeit auf ihren Handybildschirm schaute. Die meisten akzeptieren, dass es so etwas wie eine private Handynutzung in der Öffentlichkeit nicht gibt; nur 21 % stimmen zu, dass es sich dabei um eine private Aktivität handelt. Auch wenn vielen Nutzer:innen dieses Risiko vielleicht bereits bewusst, zeigen die neuen Erkenntnisse, dass selbst offen sichtbare Informationen oft überraschend persönlich sind.
Ein Drittel (33 %) der Europäer:innen gibt an, in der Öffentlichkeit persönliche Inhalte auf dem Handy einer fremden Person gesehen zu haben. 27 % berichten sogar von Informationen, die sie nach eigener Einschätzung eigentlich nicht hätten sehen sollen.
Zu den am häufigsten gesehenen Inhalten gehören:
- Persönliche Fotos – 38 %
- Gesicht bei einem Videoanruf – 32 %
- Persönliche Nachrichten (z. B. vom Partner/Ehepartner) – 29 %
- Benachrichtigungen/Profile in sozialen Medien – 27 %
- Online-Shopping – 17 %
- Benachrichtigungen/Profile in Dating-Apps – 12 %
- Kontostand oder Kontodaten – 11 %
Diese Fälle sind in der Regel unbeabsichtigt und ereignen sich in alltäglichen Situationen. Dadurch entsteht ein „zufälliges Publikum“: Menschen, die einen Blick auf den Bildschirm einer fremden Person werfen, einfach, weil diese gerade in ihrem Blickfeld liegt, während sie sich nur umsehen. 57 % geben an, dass öffentliche Verkehrsmittel der Ort sind, an dem der Bildschirm am ehesten sichtbar ist, gefolgt von 35 % beim Warten in einer Schlange (z. B. im Supermarkt, in Geschäften) und 13 % in einer Bar, einem Restaurant oder einem Café.
Zunehmender Trend zum Schutz persönlicher Daten
Da sich immer mehr Menschen bewusst werden, dass ihre Bildschirme in der Öffentlichkeit für andere einsehbar sind, passen viele Nutzer:innen ihr Verhalten im Alltag bereits entsprechend an.
Während nur 9 % der Befragten angeben, nichts zu unternehmen, wenn sie das Gefühl haben, dass jemand in der Öffentlichkeit auf ihren Handybildschirm schaut, geben 42 % an, ihr Handy ganz wegzulegen. Nur 10 % würden die betreffende Person tatsächlich darauf ansprechen.
Aus Sorge, dass fremde Personen mitlesen könnten, haben viele Europäer:innen bestimmte Aktivitäten in der Öffentlichkeit bereits vermieden oder aufgeschoben. Darunter zählen Bankgeschäfte (62 %), die Eingabe von Passwörtern (49 %) oder das Lesen privater Nachrichten von einem Partner (43 %).
Diese Ergebnisse spiegeln einen umfassenderen Wandel in der Einstellung der Menschen zum Thema Datenschutz wider: Datenschutz wird nicht mehr nur als etwas wahrgenommen, das sich über Geräteeinstellungen steuern lässt, sondern als etwas, das von der Umgebung beeinflusst wird.
Mit dem Privacy Display[1] auf dem Samsung Galaxy S26 Ultra steht Nutzer:innen neben alltäglichen Schutzmaßnahmen ein neues Werkzeug zur Verfügung, um persönliche Inhalte besser vor neugierigen Blicken zu schützen und ihre Privatsphäre zu wahren. Datenschutz ist seit langem ein Schwerpunkt bei Samsung, und das Privacy Display[1] ist der neueste Schritt, um Menschen dabei zu helfen, ihre persönlichen Daten in entscheidenden Momenten privat zu halten.
Das Smartphone ist eines der persönlichsten Dinge, das man besitzt – es enthält Fotos, Bankdaten, Nachrichten und vieles mehr. “Ich nutze fast täglich öffentliche Verkehrsmittel, und das Letzte, was ich möchte, ist, dass die Person neben mir sieht, was auf meinem Bildschirm zu sehen ist. Deshalb haben wir das Privacy Display[1] in das Galaxy S26 Ultra integriert, damit das, was auf dem Bildschirm zu sehen ist, auch ein Geheimnis bleibt, “ erklärt Benjamin Braun, Chief Marketing Officer, bei Samsung Europe.
Darüber hinaus ergab die Studie, dass 38 % der Befragten bestimmte Aktivitäten in öffentlichen Räumen vermeiden, was auf einen klaren Bedarf an mehr Kontrolle der Nutzer: innen über die Sichtbarkeit ihrer digitalen Inhalte hindeutet.
Die Studie zeigt, wie sich der Umgang mit Privatsphäre im Alltag verändert hat. Nutzer:innen wünschen sich heute nicht nur Sicherheit auf technischer Ebene, sondern auch mehr Kontrolle darüber, wer persönliche Inhalte in öffentlichen Räumen mitsehen kann. Mit dem Privacy Display[1] des Galaxy S26 Ultra greift Samsung dieses Bedürfnis auf und bietet eine innovative Lösung, die persönliche Inhalte dort schützt, wo sie im Alltag besonders leicht sichtbar werden.
[1] Weltweit erstes Privacy Display auf einem Mobiltelefon. Muss in den Einstellungen aktiviert werden. Die Privacy-Display-Funktion steuert den Sichtbereich des Bildschirms, um seitliche Einblicke zu begrenzen. Ausserhalb des Sichtbereichs kann es zu Veränderungen der Bildqualität kommen. Auch wenn die Funktion aktiviert ist, können je nach Umgebung – beispielsweise durch Betrachtungswinkel oder Helligkeit – weiterhin einige Informationen für andere sichtbar sein. Beim Anzeigen sensibler Informationen ist daher Vorsicht geboten.
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