Samsung beleuchtet auf der CES 2026, wie offene Ökosysteme das wahre Potenzial von AI im Haushalt ausschöpfen können.
Samsung eröffnet seine CES 2026 Tech-Foren mit einer Diskussion unter führenden Vertretern der Smart-Home-Interoperabilität, die wegweisend für die Branche sein wird.

Samsung Electronics hat heute Führungskräfte aus verschiedenen Branchen zu einer Diskussion über die Bedeutung der Interoperabilität von Smart Homes im Rahmen des ersten Tech-Forum-Panels auf der CES 2026 im Wynn in Las Vegas, Nevada, eingeladen. In der Sitzung mit dem Titel „When Everything Clicks: How Open Ecosystems Deliver Impactful AI” diskutierten Experten, wie branchenübergreifende Partnerschaften vernetzte Haushalte in intelligente Umgebungen verwandeln, die sich nahtlos, sicher und wirklich unterstützend für das Leben der Menschen anfühlen. .
Offenheit als Grundlage für AI im Haushalt
Die Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass die nächste Ära der Heimintelligenz auf offener Zusammenarbeit und nicht auf geschlossenen Ökosystemen basieren muss. Da Haushalte zunehmend auf Geräte und Dienste vieler Marken und Branchen angewiesen sind, ermöglicht Offenheit, dass AI-Systeme auf eine Weise zusammenarbeiten, die echte Auswirkungen in der realen Welt schafft. Samsung teilte seine Überzeugung, dass offene Konnektivität es Geräten, Energiesystemen, Sicherheitsdiensten und branchenübergreifenden Partnern ermöglicht, Erlebnisse zu bieten, die in abgeschotteten Umgebungen nicht möglich wären.
„Das Zuhause ist der persönlichste Ort in unserem Leben, daher muss Home AI Vertrauen schaffen – still, respektvoll und mit einem Mehrwert, den die Nutzer:innen spüren können“, sagte Yoonho Choi, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Home Connectivity Alliance und Leiter der Abteilung für strategische Allianzen bei Samsung Electronics. „Das erfordert Interoperabilität zwischen den Marken, damit das Zuhause als ein System funktioniert und nicht als eine Ansammlung unzusammenhängender Funktionen. Durch die Zusammenarbeit mit der HCA und verschiedener Branchen setzen wir Offenheit in Ergebnisse um: sicherere Häuser, einfachere Abläufe und messbare Verbesserungen– basierend auf Zustimmung und Transparenz.“
Das weltweit größte vernetzte Ökosystem für das Zuhause
Samsung hob die Größe und Tiefe seines vernetzten Ökosystems hervor und wies darauf hin, dass bereits mehr als 500 Millionen Nutzer:innen Teil der SmartThings-Community sind. Mit über einem Jahrzehnt an Erfahrung als Marktführer im Bereich vernetztes Wohnen verfügt Samsung über fundierte Einblicke in die Entwicklung der AI-Begleitung im Haushalt, von den intelligenten Geräten von heute bis hin zur systemweiten Intelligenz von morgen. Auf dieser Grundlage kann Samsung AI-Erlebnisse entwickeln, die Geräte und Dienste miteinander koordinieren und einen Mehrwert bieten, der sich eher natürlich als technisch anfühlt.
„Es ist entscheidend, greifbare Vorteile für die Nutzer:innen zu bieten, die das Leben der Menschen verbessern“, sagte Michael Wolf, Gründer und Chefredakteur von The Spoon. „In diesem Sinne gibt es keinen Bereich, der mehr Vorteile bringt als eine umfassend vernetzte Küche – eine Küche, in der die Nutzer:innen sehen können, was sich in ihrem Kühlschrank befindet, während sie mit den Wasser- und Heizanlagen verbunden sind, was ein ganzheitlicheres Verständnis ermöglicht, das vorbeugende Maßnahmen ermöglicht.”
Zusammenarbeit in messbare Vorteile für Verbraucher:innen umwandeln
Die Podiumsdiskussion befasste sich auch damit, wie offene Ökosysteme durch branchenübergreifende Partnerschaften messbare Vorteile für Verbraucher:innen ermöglichen. Samsung hob seine Zusammenarbeit mit Hartford Steam Boiler (HSB) als einzigartiges Beispiel dafür hervor, wie Smart-Home-Daten – wenn sie verantwortungsbewusst und transparent genutzt werden – zu sinnvollen Ergebnissen führen können.
„Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem das vernetzte zuhause nahtlos in den Lebensstil der Nutzer:innen integriert werden kann, was Vertrauen in Smart-Home-Geräte schafft und zu direkten Vorteilen für die Verbraucher:innen führt“, sagte Jed Usich, Senior Vice President of Strategic Growth Solutions bei HSB. „Durch unsere Partnerschaft mit Samsung haben wir eine Brücke zur Versicherungsbranche geschaffen, die einfache Datenpunkte in konkrete Einsparungen für die Verbraucher:innen umwandelt.“
Entwicklung einer AI, die menschlich wirkt und nicht aufdringlich ist
Während der gesamten Diskussion betonten die Diskussionsteilnehmer, dass AI im Haushalt nur dann erfolgreich sein kann, wenn sie emotional intelligent wirkt und sich natürlich in Routinen wie Kochen, Entspannen, Unterhaltung und Familienpflege einfügt. Design, Storytelling und Verhaltensverständnis spielen eine wichtige Rolle dabei, vernetzte Geräte als ruhige, zuverlässige Begleiter wahrzunehmen.Die Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass die Zukunft der AI für den Heimgebrauch von Interoperabilität, verantwortungsvoller Datennutzung und branchenübergreifender Zusammenarbeit abhängt, damit intelligente Häuser einen echten Mehrwert bieten, ohne das Vertrauen zu beeinträchtigen.
Da AI immer allgegenwärtiger und systemweiter wird, konzentriert sich Samsung weiterhin auf den Aufbau offener Ökosysteme, die das vernetzte Leben einfacher, sicherer und sinnvoller machen und beweisen, dass AI für den Heimgebrauch das tägliche Leben wirklich verbessern kann, wenn alles zusammenpasst.
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