„Solve for Tomorrow“: Österreichische Schülerinnen und Schüler arbeiten gemeinsam mit Samsung Electronics an Lösungen, soziale Anonymität zu beseitigen

on 17/10/2022
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Samsung Electronics Österreich und The Things We Learn läuten die nächste Runde für das erfolgreiche Schulprojekt „Solve for Tomorrow“ ein: Insgesamt mehr als 700 Schülerinnen und Schüler aus 35 Schulen nehmen im Schuljahr 2022/23 daran teil. In drei Projektphasen entwickeln sie kreative, innovative und digitale Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen. Die Pionierinnen und Pioniere von morgen stellen sich in diesem Jahr dem Thema Communities und Nachbarschaften und konkret der Frage, warum vielerorts soziale Anonymität das Leben bestimmt.

Österreichische Schülerinnen und Schüler arbeiten gemeinsam mit Samsung Electronics an Lösungen, soziale Anonymität zu beseitigen

 

Das globale Schulprojekt „Solve for Tomorrow“ von Samsung Electronics geht in Österreich in die zweite Runde. Dieses Jahr beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den gesellschaftlichen Herausforderungen von Communities und Nachbarschaften und tüfteln an digitalen Ansätzen und Lösungen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – den sogenannten MINT-Fächern. Die Initiative „Solve for Tomorrow“, bei der Schülerinnen und Schüler kreative Ideen für eine bessere Zukunft aktiv mitgestalten können, soll vor allem einen Beitrag zur Berufsorientierung und Arbeitsmarktqualifizierung der Jugendlichen leisten. Die Teilnahme am Programm stellt Samsung kostenlos zur Verfügung, die Schulklassen werden bei ihrer Arbeit von Expertinnen und Experten von „The Things We Learn“ begleitet.


Der Mensch ist ein soziales Wesen. Dennoch leben wir mehr und mehr getrennt voneinander. Es gibt weniger soziale Kontakte und die Menschen in der unmittelbaren Umgebung sind sich zunehmend fremd. In dem dreistufig aufgebauten Schulprojekt „Solve for Tomorrow“ stellen sich Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klasse Mittelschule (MS) zusammen mit ihren Lehrkräften daher die Frage: Wie können Nachbarschaften künftig näher zusammenwachsen und was braucht es, dass innerhalb von Communities stärkere Beziehungen aufgebaut werden? Bis Juni 2023 erarbeiten die Schulklassen in etwa 20 Unterrichtsstunden und drei Projektphasen kreative Lösungen, die zu mehr „Miteinander“ führen sollen. 


„Als Technologie-Unternehmen, das zukunftsorientierte Lösungsansätze entwickelt und anbietet, ist uns vor allem die Ausbildung junger Menschen ein wichtiges Anliegen. Dieses Jahr steht das Thema Communities und Nachbarschaften im Zentrum des kreativen Programms mit mehr als 700 Schülerinnen und Schülern. Wir freuen uns auf innovative Lösungsansätze für diese gesellschaftliche Herausforderung der steigenden sozialen Anonymität. Klar ist, Lösungen für morgen brauchen auch die Stimmen von morgen. Denn sie treffen nicht nur die Entscheidungen der Zukunft, sondern gestalten auch aktiv die Gegenwart mit“
, sagt Marvin Peters, Director Mobile bei Samsung Electronics Austria. „Solve for Tomorrow“ wird von Samsung Electronics Österreich und The Things We Learn und mit Unterstützung der Bildungsdirektionen Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien an 35 österreichischen Schulen durchgeführt.

Lösungen für morgen


Der Ablauf in drei Phasen

Die erste Phase des Projekts läuft von Oktober bis Dezember 2022 und lädt die Schulklassen dazu ein, tiefer über Communities und Nachbarschaften nachzudenken und gleichzeitig über etwaige Herausforderungen aus ihrer eigenen Perspektive zu reflektieren. Von Jänner bis März 2023 liegt der Schwerpunkt in Phase zwei dann auf der Ideenfindung: Zunächst sollen so viele Ideen wie möglich generiert werden, um sie mithilfe von Design Thinking auf einige wenige Ideen pro Gruppe zu reduzieren. Dabei stehen den Schülerinnen und Schülern auch technologische Hilfsmittel zur Verfügung. So kommt die vereinfachte Version des Business Model Canvas (BMC) zum Einsatz. Bei den Zielgruppengesprächen in der dritten Phase wird sich für die Jugendlichen eine Idee herauskristallisieren, die dann gemeinsam weiterentwickelt wird. Die zentrale wird zudem die Herstellung eines Prototyps sein. Nach Beendigung der dritten Phase werden die Klassen ihre Ideen im Rahmen einer Abschlussveranstaltung vorstellen und die nationalen Gewinner werden prämiert.


Lösungen für morgen entwickeln

„Solve for Tomorrow“ findet während der Unterrichtszeit statt und ist an die jeweiligen Gegebenheiten und Anforderungen der Neuen Mittelschulen sowie an den österreichischen Lehrplan angepasst. Die Umsetzung soll so sowohl für Schulen als auch für Lehrerinnen und Lehrer möglichst einfach gestaltet werden. Die Teilnahme am Programm stellt Samsung kostenlos zur Verfügung – die Jugendlichen sollen dadurch vor allem bei der Berufsorientierung und Arbeitsmarktqualifizierung profitieren. Unterstützt werden die teilnehmenden Klassen dabei von geschulten Pädagoginnen und Pädagogen vor Ort. „Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit Samsung das Schulprojekt ‚Solve for Tomorrow‘ in diesem Schuljahr erneut umsetzen können. Bei The Things We Learn sind wir davon überzeugt, dass die Schülerinnen und Schüler den wichtigsten Beitrag zu einer besseren Gesellschaft leisten können, da sie selbst die Zukunft sind. Mit ‚Solve für Tomorrow‘ haben sie die Möglichkeit, sich kreativ auszutauschen und innovativ ihre Zukunft zu gestalten“, so Adib Reyhani, Geschäftsführer „The Things We Learn“. Aktuell wird das Projekt „Solve for Tomorrow“ in mehr als 35 Ländern durchgeführt, seit 2020 auch in Österreich.


Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter: https://www.solvefortomorrow.at/informationen

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