„Solve for Tomorrow“: Samsung Electronics und österreichische Schulklassen arbeiten gemeinsam für eine bessere Zukunft

06/05/2022
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Samsung Electronics Österreich und The Things We Learn starteten am Dienstag die dritte Phase des gemeinsamen Schulprojekts „Solve for Tomorrow“: Insgesamt 600 Schülerinnen und Schüler aus 35 Klassen nehmen daran teil, 75 davon erarbeiteten Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen mittels Prototyping, 3D-Druck und Co.

 

 Seit Jahren setzt sich Samsung Electronics Int. konsequent für das Thema Social Innovation ein. Bereits im Oktober 2020 startete Samsung gemeinsam mit der Partnerorganisation The Things We Learn das Drei-Phasen-Projekt „Solve for Tomorrow“ in Österreich: Insgesamt rund 35 heimische Schulklassen aus vier Bundesländern wurden im Rahmen des internationalen Projekts gefördert und tüftelten an digitalen Ansätzen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – den sogenannten MINT-Fächern. Zusammen mit ihren Lehrkräften erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klasse MS (Mittelschule) innovative Lösungen für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen.

 

Gemeinsam mit The Things We Learn hat Samsung „Solve for Tomorrow“ im Oktober 2020 mit 25 Schulen in Wien und Niederösterreich gestartet. Mittlerweile sind bereits 35 Schulklassen aus Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark im Projekt aktiv. Das aktuelle Leitthema nachhaltiger Schulalltag umfasst insgesamt 20 Unterrichtsstunden, an dem im Schuljahr 2020/21 440 und im Schuljahr 2021/22 rund 600 Schülerinnen und Schüler teilnahmen. In Workshops in den Schulen und per Online-Videos durchliefen die Klassen in drei Phasen einen Design Thinking Prozess, bei dem vor allem die Anwendung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik im Vordergrund stand. Auch die besonders wichtigen Skills wie Teamarbeit, kreatives Denken und Kommunikationsfähigkeit konnten im Zuge des Projekts gestärkt werden.

 

Die zentrale Herausforderung für die Jugendlichen beim Prototyping-Day am Dienstag: Knifflige Prototyping-Challenges zu lösen und dabei keine Angst vor Fehlern zu haben. Die Schülerinnen und Schüler hatten dabei Gelegenheit, erste Erfahrungen und bleibende Eindrücke mit 3D-Druck, Programmieren, Tinkering, oder Robotics zu sammeln: So konnten sie ihre Ideen visualisieren und ihr kreatives Potenzial voll ausschöpfen. „An den verschiedenen Stationen erlebten die Jugendlichen hautnah, was die Welt der Technik bereits heute für sie bereithält. Wir hoffen, dass wir mit dem Projekt noch mehr Begeisterung für digitale Lösungen bei den Jugendlichen wecken konnten und dass diese auch nach der Schulzeit mit den neuesten Technologien in die weitere Ausbildung oder ins Berufsleben starten werden“, sagt Marvin Peters, Director Mobile bei Samsung Electronics Austria.

 

Aktuell wird das Projekt „Solve for Tomorrow“ in mehr als 25 Ländern durchgeführt, seit 2020 auch in Österreich. „Als Technologie-Unternehmen, das zukunftsorientierte Lösungsansätze entwickelt und anbietet, ist uns vor allem die Ausbildung von jungen Menschen ein besonderes Anliegen: Denn sie treffen nicht nur die Entscheidungen von morgen, sondern gestalten auch aktiv die Gegenwart mit. Daher freut es uns, dass wir zusammen mit The Things We Learn und den Bildungsdirektionen Wien, Niederösterreich, Steiermark und Burgenland das Projekt Solve for Tomorrow auch an österreichischen Schulen etablieren konnten“, so Peters weiter. Die Teilnahme am Programm stellte Samsung kostenlos zur Verfügung – die Jugendlichen sollen dadurch vor allem bei der Berufsorientierung und Arbeitsmarktqualifizierung profitieren.

 

 

Lösungen für morgen entwickeln

„Solve for Tomorrow“ findet während der Unterrichtszeit statt und ist an die jeweiligen Anforderungen und Gegebenheiten der Neuen Mittelschulen sowie an den österreichischen Lehrplan angepasst, um die Umsetzung sowohl für Schulen als auch für Lehrerinnen und Lehrer möglichst einfach zu gestalten. In der ersten Phase des Projekts wurden die Schulklassen dazu eingeladen, tiefer über die Challenge des Jahres nachzudenken und sie aus ihrer eigenen Perspektive sowie aus der Sichtweise derer, die das Problem betrifft, zu reflektieren. In der zweiten Projektphase wurden zunächst so viele Ideen wie möglich generiert und diese mithilfe der Methodik des Design Thinking auf einige wenige Ideen pro Gruppe reduziert.

 

Unterstützt wurden die teilnehmenden Klassen dabei von geschulten Pädagoginnen und Pädagogen vor Ort. „Wir freuen uns, dass wir gestern gemeinsam mit Samsung die dritte Phase des Projekts einläuten konnten. Bei The Things We Learn sind wir davon überzeugt, dass vor allem Schülerinnen und Schüler einen Beitrag zu einer besseren Gesellschaft leisten können, da sie die Zukunft sind“, so Adib Reyhani, Geschäftsführer „The Things We Learn“.

 

Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter:
https://www.solvefortomorrow.at/informationen

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