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5 Gründe, warum die neue Samsung Galaxy Z8-Serie Mobile Gaming verändern kann

26.08.2026

Vom Herumschubsen bunter Bonbons bis hin zum anspruchsvollen Battle-Royale-Shooter: Mobile Gaming boomt. Dazu verändern faltbare Smartphones gerade, wie sich Spielen auf Mobilgeräten anfühlen kann. Viel Bildfläche, viel Leistung, anpassbare Steuerung – die neue Galaxy Z8-Serie1 zeigt, was für mobile Gamer*innen inzwischen möglich ist.

Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra aufgeklappt in der Frontansicht. Darauf ist eine Spielszene zu sehen.
Das Galaxy Z Fold8 Ultra eignet sich mit seinem leistungsstarken Prozessor für Mobile Gaming.

Gamerinnen in Deutschland zocken am häufigsten auf dem Smartphone: Laut einer aktuellen Studie des Digitalverbands Bitkom2 nutzen 87 % der Gamerinnen ihr Mobilgerät zum Spielen. Auf den weiteren Plätzen folgen Spielekonsolen (83 %), Laptop oder Notebook (69 %) und der stationäre Desktop-PC (50 %). Insgesamt zählt die Studie etwa 39 Millionen Menschen in Deutschland, die regelmäßig spielen.

Dass Mobile Gaming dabei eine immer größere Rolle spielt, liegt auf der Hand: Über 70 Millionen Menschen in Deutschland nutzen laut Statista Smartphones3 . Ein Mobile Game ist schnell heruntergeladen und für viele ein liebgewonnener Zeitvertreib in der Bahn, an der Bushaltestelle oder auf der Couch. Doch das Publikum und die Ansprüche wachsen. Immer mehr Spieler*innen suchen auf dem Smartphone nach Titeln, die sie auch auf der Konsole oder dem PC finden.

Was trägt die aktuelle Galaxy Z8-Serie, bestehend aus dem Samsung Galaxy Z Flip8, dem Galaxy Z Fold8 und dem Galaxy Z Fold8 Ultra, zum Mobile-Gaming-Hype bei? Hier der Blick auf fünf Gründe, die das Spielen auf den Geräten der Galaxy Z8-Serie so besonders machen:

1. Galaxy Z Flip8, Fold8 oder Fold8 Ultra: Das passende Gerät für jeden Style

Vom bunten Puzzle-Spiel bis hin zum taktischen Shooter-Game: Die Ansprüche beim Mobile Gaming sind ganz unterschiedlich. Genauso unterschiedlich wie die Geräte der Galaxy Z8-Serie. Das Galaxy Z Flip8 ist der Begleiter, der in fast jede Hosentasche passt. Mit einem Gewicht von 180 g und einer Dicke von 6,1 mm ist es das bislang dünnste und leichteste Modell im Galaxy Z Flip Formfaktor. Aufgeklappt bietet das Galaxy Z Flip8 ein 6,9 Zoll großes FHD+ Dynamic AMOLED 2X-Display mit einer Auflösung von 2.520 x 1.080 Pixeln – für klassische Smartphone-Spiele mehr als ausreichend.

Auf dem Galaxy Z Fold8 und dem Galaxy Z Fold8 Ultra können Gamer*innen flexibel entscheiden, auf welchem Display sie spielen möchten: Das Daddeln zwischendurch kann auf dem Frontdisplay stattfinden, intensive Sessions auf dem aufgeklappten Hauptdisplay.

2. Ein größeres Sichtfeld für Performance-Games

Klassische Smartphone-Formate sind für viele Casual Gamer völlig ausreichend. Doch wer mehr will, kennt das Problem: Das Smartphone-Display ist schmal, das Sichtfeld begrenzt. Das Galaxy Z Fold8 mit dem neuen Formfaktor ändert das.

Sein 7,6-Zoll-Hauptdisplay4 kommt im 4:3-Format, einem Seitenverhältnis, das Gaming-Enthusiasten aus dem PC- und Tablet-Bereich kennen. Statt des üblichen schmalen Hochkantformats öffnet sich beim Aufklappen eine echte Spielfläche. Karten werden lesbar, Spielwelten bekommen Raum. Details, die auf einem normalen Smartphone-Display schlicht untergehen, treten plötzlich hervor: die liebevoll gestalteten Ecken einer Open-World-Spielwelt, die feinen Geländestrukturen einer Shooter-Map oder gegnerische Bewegungen am Kartenrand, die über Sieg und Niederlage entscheiden können. Das QXGA+ Dynamic AMOLED 2X-Display kommt mit einer Auflösung von 2.448 x 1.848 Pixeln mit bis zu 3.000 Nits punktueller Spitzenhelligkeit. Die Vision-Booster-Technologie von Samsung sorgt dafür, dass das Bild auch bei Tageslicht scharf und kontrastreich bleibt.

Das Galaxy Z Fold8 Ultra geht noch einen Schritt weiter. Aufgeklappt bietet sein 8-Zoll-Hauptdisplay5 mit QXGA+ Dynamic AMOLED 2X (2.504 x 2.256 Pixel, 422 PPI) mehr Raum für weitläufige Open-World-Karten oder taktische Übersichten. Die nahezu quadratischen Maße des aufgeklappten Displays sorgen trotz Hochformat dafür, dass sich das Spielgefühl eher nach Tablet anfühlt als nach Smartphone.

3. Eine Steuerung, die das Sichtfeld nicht mehr einschränkt

Virtuelle Buttons fressen Bildschirmfläche und damit genau den Raum, den man eigentlich für das Spielgeschehen braucht. Auf einem Standard-Smartphone mit 6 bis 6,7 Zoll ist das eine Kompromisslösung: Ein erheblicher Teil des Displays gehört der Steuerung, nicht dem Spiel.

Auf dem aufgeklappten Galaxy Z Fold8 verschiebt sich dieses Verhältnis spürbar. Die Touch-Controls nehmen auf dem großen 7,6-Zoll-Display nur noch einen Bruchteil der Gesamtfläche ein. 

Das Spielgeschehen bleibt im Fokus. Gerade bei Titeln wie PUBG Mobile, Genshin Impact oder Call of Duty Mobile, bei denen Übersicht und Reaktionsschnelligkeit entscheidend sind, kann dieser Unterschied viel ausmachen.

4. Viel Spielraum für den eigenen Playstyle

Apropos Steuerung: Nicht jeder spielt gleich. Wer bei den Mobile-Versionen von PUBG (Player Unknown’s Battleground) oder Call of Duty auf ein Vier-Finger-Layout schwört, braucht andere Voraussetzungen als jemand, der mit zwei Daumen auskommt.

Die großen Hauptdisplays des Galaxy Fold8 und des Galaxy Fold8 Ultra geben Gamer*innen den Raum, ihr Button-Layout so zu platzieren, wie es zu ihrem Spielstil passt. Buttons wandern an optimale Positionen, Fingerwege werden kurz, das Sichtfeld in der Mitte bleibt frei. Auch wer ein Fünf- oder Sechs-Finger-Setup bevorzugt, findet mit dem Fold8 und dem Fold8 Ultra definitiv genug Platz, um alle Tasten komfortabel zu positionieren.

5. Kein Ruckeln. Keine Kompromisse. Einfach spielen.

Anspruchsvolle mobile Spiele auf maximalen Grafikeinstellungen zu spielen, ohne dass das Gerät ins Schwitzen gerät, ist eine Frage des Prozessors. Und hier liefern das Galaxy Z Fold8 und das Galaxy Z Fold8 Ultra auf demselben Niveau. Beide setzen auf den Snapdragon® 8 Elite Gen 5 for Galaxy6, Qualcomms leistungsstärksten mobilen Chip der aktuellen Generation, der speziell für das Samsung Galaxy Ecosystem optimiert wurde.

Der Snapdragon® 8 Elite Gen 5 for Galaxy sorgt für stabile Frameraten auch bei hoher Grafikqualität. Hinzu kommt Neural Frame Fusion: Die exklusive Galaxy Technologie generiert per AI zusätzliche Frames und senkt dabei gleichzeitig die Temperatur des Geräts. In Tests lief das Spiel dadurch 4,3-mal länger auf hohem Leistungsniveau, bevor der Prozessor drosselte. Bis zu 16 GB RAM Arbeitsspeicher je nach Konfiguration halten Ladezeiten niedrig und lassen datenintensive Spiele flüssig laufen. Dazu kommen leistungsstarke Akkus7: 4.800 mAh beim Galaxy Z Fold8, 5.000 mAh beim Galaxy Z Fold8 Ultra. Viel Kapazität, um auch längere Gaming-Sessions durchzuhalten, ohne zwischendurch ans Ladekabel zu müssen.

Weitere Informationen zum Galaxy Flip8, Galaxy Z Fold8 und Galaxy Z Fold8 Ultra finden sich auf Samsung.com sowie im Samsung Newsroom.

  1. Alle 3 Modelle Energieeffizienzklasse A ↩︎
  2. Bitkom, 2026: Gaming in Deutschland 2026. www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Rund-39-Millionen-sind-Gamer#_, [abgerufen am 24.08.2026] ↩︎
  3. Statista, 2025: Smartphone-Nutzung in Deutschland – Daten & Fakten. https://de.statista.com/themen/6137/smartphone-nutzung-in-deutschland/#topicOverview, [abgerufen am 24.08.2026] ↩︎
  4. Displaydiagonale gemessen im vollen Rechteck und ohne Berücksichtigung der abgerundeten Ecken. Der tatsächlich nutzbare Bildschirmbereich ist durch die abgerundeten Ecken verringert. ↩︎
  5. Displaydiagonale gemessen im vollen Rechteck und ohne Berücksichtigung der abgerundeten Ecken. Der tatsächlich nutzbare Bildschirmbereich ist durch die abgerundeten Ecken verringert. ↩︎
  6. Produkte der Marke Snapdragon sind Produkte von Qualcomm Technologies, Inc. und/oder deren Tochtergesellschaften. Snapdragon ist eine Marke oder eingetragene Marke von Qualcomm Incorporated. ↩︎
  7. Die mAh-Angabe bezieht sich auf den typischen Wert der Akkukapazität, der unter Laborbedingungen ermittelt wurde. Die nach der einschlägigen Norm IEC 61960 ermittelte (Mindest-)Kapazität beläuft sich auf einen geringeren Wert. Die tatsächliche Akkulaufzeit kann je nach Netzwerkumgebung, Nutzerverhalten und anderen Faktoren variieren. ↩︎

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