AI muss uns nicht übertreffen. Sie muss uns verstehen.
Die Geschichte zeigt: Die stärksten Erfindungen an sich sind nicht immer die Durchbrüche, die wirklich etwas verändern. Entscheidend ist der Moment, in dem sie im Alltag ankommen. Elektrizität veränderte die Gesellschaft nicht durch Kraftwerke, sondern durch den Lichtschalter zu Hause. Das Internet wurde durch den Browser für viele Menschen greifbar. Und das Smartphone entfaltete sein Potenzial durch das App-Ökosystem, das darauf entstand.

Zitat TM Roh
Bei AI wird es nicht anders sein. AI wird immer schneller intelligenter und diese Entwicklung wird sich fortsetzen. Doch wenn sie die Art und Weise verändern soll, wie Menschen leben, muss sie zentrale Fragen beantworten: Wo und wie gelangt diese Intelligenz zu den Menschen? Und wer kann sie sinnvoll nutzen? Die Antworten darauf werden das nächste Kapitel von AI prägen.
AI liefert nicht mehr nur Antworten. Sie tritt in ein Zeitalter der Handlungsfähigkeit ein, in dem sie im Auftrag der Menschen aktiv werden kann, während die finale Entscheidung weiterhin beim Menschen liegt. Doch um für jemanden handeln zu können, muss sie diese Person zunächst verstehen.
Deshalb ist entscheidend, wo AI auf Menschen trifft. An diesen Berührungspunkten kann AI lernen, Menschen besser zu verstehen und Vertrauen aufzubauen. Die besten AI-Erlebnisse werden von denjenigen Geräten ausgehen, die Nutzer*innen am besten kennen.
Genau daran arbeitet Samsung seit Jahren. Das Smartphone ist uns am nächsten und begleitet uns jeden Tag. Auf dem Tablet gestalten wir Inhalte und lernen. Die Smartwatch erfasst Signale wie Schlaf und Herzfrequenz. TVs und vernetzte Hausgeräte liefern Kontext aus unserem Wohnumfeld. Und neue Formfaktoren von faltbaren Geräten bis hin zu intelligenten Brillen erweitern die Bereiche, in denen AI uns begegnet. Zusammen entsteht so ein umfassenderes Bild dessen, was eine Person braucht.
Besonders wirksam werden diese Zugangspunkte im Zusammenspiel. Signale unterschiedlicher Geräte können zu zeitnaher Unterstützung werden: Schlafdaten der Smartwatch können beispielsweise helfen, den nächsten Tag besser zu planen, während relevante Informationen jederzeit verfügbar bleiben. AI funktioniert unseres Erachtens am besten, wenn sie unauffällig im Hintergrund arbeitet und einzelne Momente zu einem nahtlosen Erlebnis verbindet. Deshalb hat Samsung über Jahre hinweg ein Ecosystem aufgebaut, das diese Momente nicht nur erfasst, sondern sie auch miteinander verknüpft.
Samsung geht diesen Weg nicht allein. Plattformen, die die Welt verändert haben, waren stets offen. Das galt für das Internet ebenso wie für mobile Betriebssysteme. Mit SmartThings hat Samsung Geräte, Dienste und Partner zu vernetzten Erlebnissen zusammengeführt und offene Branchenstandards mitgeprägt. Offenheit sorgt dafür, dass die besten Ideen Menschen schneller erreichen können. Gleichzeitig fügt Samsung Intelligenz nicht einfach als zusätzliche Ebene hinzu. Wir gestalten AI so, dass sie im Mittelpunkt des Erlebnisses steht und Menschen in ihrem jeweiligen Kontext unterstützt.
Doch Offenheit allein ist nicht das Ziel. Die größere Herausforderung besteht darin, AI persönlich und vertrauenswürdig zu machen. Die leistungsfähigste AI sollte Menschen über die Geräte erreichen, die sie täglich nutzen. Persönlich wird sie aber erst, wenn sie die Nutzer*innen versteht und dieses Verständnis zugleich schützt. Das ist unsere Verantwortung.
Je persönlicher und handlungsfähiger AI wird, desto wichtiger wird Vertrauen als Grundlage. Menschen müssen nachvollziehen können, was AI für sie tut, und jederzeit die Kontrolle behalten können.
Deshalb wird Vertrauen nicht erst am Ende hinzugefügt. Samsung Knox schützt Galaxy Geräte und inzwischen auch die Verbindungen zwischen ihnen. Wenn sich Intelligenz über mehrere Geräte hinweg bewegt, ist der Schutz der Daten entscheidend, die zwischen diesen Geräten ausgetauscht werden. Die persönlichsten Daten verbleiben auf dem Gerät, damit Nutzer*innen besser nachvollziehen können, wie AI arbeitet, und die Kontrolle behalten.
Genau dieses Verständnis prägt die Geräte, die wir entwickeln. Je persönlicher und leistungsfähiger AI wird, desto wichtiger kann auch der Formfaktor werden. Wenn AI uns bei immer mehr Aufgaben gleichzeitig unterstützt, können flexible und faltbare Displays neue Möglichkeiten eröffnen. Das macht faltbare Smartphones so besonders: Sie lassen sich kompakt in der Hand halten und zugleich eine große Bühne entfalten. Auf diesem Weg hat Samsung faltbare Smartphones dünner, leichter, robuster und immersiver gemacht.
Auch für Wellness und Wohlbefinden im Alltag kann AI eine wichtige Rolle spielen. Wie wir schlafen, uns erholen und auf uns achten – viele kleine Entscheidungen summieren sich. Ein Gerät, das uns besonders nah ist, etwa eine Smartwatch, kann solche Signale erfassen und so dabei unterstützen, den Alltag bewusster zu gestalten.
Beim bevorstehenden Galaxy Unpacked werden wir zeigen, wie Samsung all dies künftig zusammenführt: persönliche, natürliche AI-Erlebnisse auf einer Grundlage, auf der bestehende und neue Partner aufbauen können. Die Frage, die die nächste AI Ära einläutet, lautet für Samsung daher nicht, wer die intelligenteste AI hat. Sondern wer Menschen am besten versteht und dieses Verständnis in Features übersetzt, denen sie vertrauen können.
Samsung möchte diesen Weg mit Offenheit und Verantwortung gehen, beginnend mit dem Gerät, das Sie schon jetzt in der Hand halten. Dieses nächste Kapitel schlagen wir gemeinsam beim Galaxy Unpacked auf.
Am 22. Juli lädt Samsung zum Galaxy Unpacked nach London ein. Seien Sie dabei, wenn Samsung das nächste Kapitel der Galaxy AI Innovation aufschlägt.
Das Event wird ab 15:00 Uhr live auf Samsung.com, im Samsung Newsroom und auf dem YouTube-Kanal von Samsung übertragen.
CEO und President Samsung Electronics
Unternehmen > Blickwinkel
Produkte > Mobil
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