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Auf eigene Gefahr: Samsung warnt „hartgesottene“ Horrorfans vor dem Schreck ihres Lebens

27.10.2026

Gemeinsam mit der Psychologin Emma Kenny erklärt Samsung zu Halloween, was Horrorfilme wirklich angsteinflößend macht, und gibt Tipps, wie sich der Schrecken noch weiter steigern lässt.

Ein Schatten huscht durchs Bild, irgendwo knarrt eine Tür, während die Musik verstummt – und plötzlich hält das Wohnzimmer den Atem an. Horror ist sicher nicht jedermanns Fall, aber zu Halloween wagen sich auch unerfahrene Nutzer*innen in die Gefilde von Monstern, Übernatürlichem und Serienkillern vor. Seien es markerschütternde Horrofilme, angsteinflößende Serien oder Games, die einem Schauer über den Rücken jagen – Samsung arbeitet seit 20 Jahren als weltweit führende TV-Marke1 daran, Horrorfans nicht nur mit modernem Home Entertainment zu begeistern, sondern sie auch in Angst und Schrecken zu versetzen. Das Ergebnis: Die Samsung Micro RGB TVs, die Horror seit einem Jahr zu einem immersiven Erlebnis machen, das fast schon zu real wirkt. Zusammen mit der Psychologin, Autorin und True-Crime-Expertin Emma Kenny erklärt Samsung, wie abgehärtete Horror-Liebhaber*innen an Halloween den Schreck ihres Lebens bekommen können und was unerfahrene Nutzer*innen tun können, um das Grauen etwas abzumildern.

Was Horror wirklich angsteinflößend macht

Horror lebt nicht nur von plötzlichen Schreckmomenten. Laut der Psychologin Emma Kenny ist das Erfolgsrezept für wirklich angsteinflößende Filme etwas komplizierter: „Ein Teil des Reizes von Horrorfilmen besteht darin, dass wir uns bewusst erschrecken lassen und gleichzeitig wissen, dass wir in Sicherheit sind. Filmschaffende setzen gezielt Erwartung, Ton, Farben und kleine visuelle Details ein, damit unser Gehirn rätselt, was als Nächstes passieren könnte.“

Wer schon den einen oder anderen Horrorfilm gesehen hat oder gerne Horror Games spielt, weiß, wovon hier die Rede ist. Wenn sich ein nichts ahnendes Opfer in einen dunklen Raum bewegt, die Kamera sich langsam einer Person von hinten nähert und die Musik verstummt, sodass nur noch der eigene Atem zu hören ist, wissen sie, dass gleich etwas Furchterregendes passiert. Doch der Schreck verpufft nur allzu leicht: Ist die Bildqualität zu schlecht, können wir wichtige Details übersehen, und auch die bedrohliche Soundkulisse kann schnell unter niedriger Tonqualität leiden.

„Je besser Fernseher diese Details wiedergeben, desto mehr gibt es für uns zu entdecken – großartig für den Film, vielleicht weniger für alle, die hinter einem Kissen hervorschauen“, sagt Psychologin, Autorin und True-Crime-Podcasterin Emma Kenny „Samsungs Micro RGB Technologie ist besonders interessant, weil sie Farben präzise darstellt und das Bild mit KI optimiert. So sieht man auch den schaurigsten Moment in filmreifer Qualität, die die Filmschaffenden beabsichtigt haben.“

Psychologin Emma Kenny gibt 5 Tipps für echtes Horrorfeeling zu Halloween

1. Vorsicht vor Spoilern
Nicht zu wissen, was als Nächstes passiert, macht Horror besonders fesselnd. Wer sich nach Nervenkitzel sehnt, sollte deswegen Spoiler vermeiden. Wer hingegen schon beim Gedanken an das Ungewisse Angst bekommt, kann sich durch ein wenig Vorwissen helfen.

Emma Kenny sagt: „Wenn die Furcht vor dem Ungewissen den Filmgenuss trübt, kann eine kurze Inhaltsangabe helfen. Wer noch nicht allzu erfahren ist, kann auch Freund*innen bitten, vor einer besonders gruseligen Szene zu warnen. Es ist auch völlig in Ordnung, herauszufinden, ob die Figuren am Ende überleben.“ Wer nicht in Gesellschaft schaut, findet hier im Vision AI Companion (VAC)2 einen treuen Begleiter. Eine kurze Frage reicht und der TV liefert Hintergrundinformationen zum Film und kann den Schrecken so ein wenig abmildern. Aber auch echten Liebhaber*innen von Horrorfilmen hilft der VAC. Denn er lernt die Sehgewohnheit seiner Nutzer*innen kennen und gibt personalisierte Empfehlungen für den nächsten furchterregenden Film.3

2. Sound, der für Gänsehaut sorgt
Horror entsteht nicht nur auf dem Bildschirm. Eine knarzende Bodendiele, eine quietschende Tür oder ein leises Wimmern jagen uns einen Schauer über den Rücken und erzeugen Spannung auf das, was uns in der nächsten Szene erwartet. Auch unheilvolle Musik oder ein plötzlicher Knall gehören zum Horrorgenre und die größtmögliche Wirkung kann man hier mit der Unterstützung moderner Soundgeräten erreichen.

Durch Q-Symphony synchronisieren sich bis zu 5 Samsung Geräte miteinander und erzeugen eine immersive Soundkulisse, sodass sich Horrorfans fühlen, als wären sie selbst Teil der Szene. Damit auch ängstlich geflüsterte Dialoge gut verständlich bleiben, kann der Active Voice Amplifier Pro Szenen in Echtzeit analysieren, um die entsprechende Tonspur trotz geringer Lautstärke gut verständlich wiederzugeben. Besonders praktisch für nächtlichen Horrorfilmgenuss ist, dass sich der Subwoofer der Soundbar HW-Q995GH bei Bedarf abschalten lässt und die Funktion Private Rear Sound den Ton nur über die Rücklautsprecher ausspielt – so können sich Cineast*innen jederzeit gruseln, ohne Mitbewohner*innen oder Nachbar*innen zu stören.

Wer den Schrecken wiederum etwas abmildern möchte, kann sich ebenfalls über den Ton behelfen. Denn auch Psychologin Emma Kenny weiß: „Manchmal erschreckt der Soundtrack mindestens genauso sehr wie das Monster. Wenn das Erlebnis zu intensiv wird, hilft es vielleicht, die Lautstärke etwas zu reduzieren und Untertitel einzuschalten. So kann man der Handlung weiter folgen und gleichzeitig eine angenehme Lautstärke wählen. Die Fernbedienung hat nicht ohne Grund eine Lautstärketaste.“

3. Grusel lieber gemeinsam erleben
Nicht nur im Film gilt: In der Gruppe fühlt man sich sicherer! Einen Gruselfilm mit anderen anzusehen, kann das Erlebnis deutlich verändern. „Angst ist auch sozial geprägt: Wir achten darauf, wie die Menschen um uns herum reagieren. Gleichzeitig kann es beruhigend sein, jemanden an seiner Seite zu haben“, so Emma Kenny „Über das Erlebte zu sprechen, nach einem Schreckmoment gemeinsam zu lachen oder einfach zu wissen, dass jemand anderes dasselbe erlebt, kann einen Teil der Anspannung lösen. Wer weiß, dass er oder sie leicht zu erschrecken ist, muss an Halloween nicht unbedingt beweisen, dass ein Film allein geschaut werden kann.“

Einen Film in der Gruppe zu schauen, bringt aber auch eine Herausforderung mit sich. Denn egal wie eng man aus Angst zusammenrückt – ist der Fernseher zu klein, kann der Filmgenuss leiden. Wer schon beim TV-Kauf weiß, dass regelmäßige gruselige Filmabend mit Freund*innen, der Partnerin oder dem Partner anstehen, sollte sich deswegen auch mit größeren Displaygrößen auseinandersetzen. Samsung bietet hierfür eine große Auswahl: Allein die diesjährigen Micro RGB-Modelle R95H4 und R85H5 bieten Displaygrößen von 55 bis 100 Zoll. Der MR95F6 aus dem Modelljahr 2025 bringt es sogar auf riesige 115 Zoll – ideal für Heimkinovorführungen auch in größeren Gruppen. Der Clou: Egal wie groß das Micro RGB-Display ist, dank einzeln ansteuerbarer roter, grüner und blauer LEDs – jede kleiner als 100 Mikrometer7 – erzeugen sie besonders reine Farben. Das Ergebnis sind höhere Helligkeit, ein größerer Farbraum und eine präzisere Lichtsteuerung im Vergleich zu älteren Display-Technologien. Als erste Technologie weltweit erreicht Micro RGB eine hundertprozentige Abdeckung des anspruchsvollen BT.2020-Farbraums der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) und wurden dafür vom VDE zertifiziert.8

4. Für einen sanften Ausklang sorgen
Nicht immer verpufft die Spannung am Ende eines Filmes. Cliffhanger sorgen dafür, dass auch über das Ende hinaus, ein Teil der Spannung erhalten bleibt. Lebt das Monster vielleicht doch noch? Hat der Horror vielleicht doch noch kein Ende? Dadurch können gruselige Szenen noch lange nach dem Abspann nachwirken.

Wem eine bestimmte Handlung keine Ruhe lässt, hat es durch den Vision AI Companion ganz einfach, ähnliche Inhalte oder auch Fortsetzungen eines Filmes zu finden. Auch Hintergrundinformationen lassen sich schnell erfragen. Wer Gefahr läuft, sich von einem Horrorfilm den Schlaf rauben zu lassen, sollte eine andere Strategie wählen: Auf Nachfrage kann der Companion auch komplett gegensätzliche Inhalte liefern. Einfach die entsprechende Taste auf der Smart Remote drücken und den Companion um Empfehlungen für Komödien oder Naturdokus bitten.

„Wem vor dem Einschlafen immer wieder gruselige Szenen durch den Kopf gehen, sollte zwischen dem Abspann und dem Zubettgehen etwas Zeit vergehen lassen“, so Emma Kenny „Etwas Vertrautes und Lustiges oder gewohnten Abendroutinen können dabei helfen, die Geschichte auf dem Bildschirm zu lassen. Das Monster hatte seinen Auftritt – jetzt ist es Zeit für etwas, das ein wenig mehr Geborgenheit vermittelt.“

5. Und wenn gar nichts mehr hilft: Licht an!
Leidenschaftliche Gruselfans wissen: Horror braucht Dunkelheit! Auch hierbei unterstützt der Samsung Smart TV, denn über persönliche Routinen lässt sich vorab einstellen, wie das Smart Home sich auf einen Filmabend voller Grauen einstellt. Ein kurzer Befehl an Bixby9 reicht aus und das Licht geht aus, das Rollo sperrt auch das letzte bisschen Licht aus und auf Wunsch sinkt sogar die Raumtemperatur10 – damit nicht nur der Film für Gänsehaut sorgt.

Gleichzeitig stellt die Psychologin klar: „Es gibt keine Regel, dass man einen Gruselfilm komplett im Dunkeln sehen muss. Wird das Erlebnis zu intensiv, schalte eine Lampe ein, zieh die Vorhänge auf oder heb dir den Film für den Tag auf.“ Auch hier macht sich die smarte Vernetzung der Samsung Geräte bezahlt. Denn das Licht lässt sich über einen einfachen Sprachbefehl direkt über den Fernseher wieder einschalten. So lässt der Schreck schon nach wenigen Sekunden nach.

Wer sich für die Variante mit Licht entscheidet, muss glücklicherweise nicht auf Bildqualität verzichten. Neben den Samsung Micro RGB-Fernsehern verfügen auch diverse OLEDs und andere Geräte über die Glare Free Technologie11. Sie wurde entwickelt, um störende Reflexionen zu reduzieren und auch in hell erleuchteten Räumen ein lebendiges Fernseherlebnis zu ermöglichen. Falls Samsung den Horror versehentlich ein bisschen zu realistisch aussehen lässt, können Horror-Fans ihm immerhin bei eingeschaltetem Licht begegnen.

Samsung Geheimtipp: Die eigenen Bedürfnisse zählen

„Wenn es um Innovationen im TV-Bereich geht, sprechen wir häufig über technische Details und Daten. Entscheidend ist am Ende aber, welchen praktischen Mehrwert die Technologien unseren Nutzer*innen bringt – wie sie Home Entertainment beeindruckender, komfortabler und individueller macht“, so Ankush Garg, European Head of TV and Audio, Samsung Electronics.

Während einige an Halloween an ihre Grenzen gehen und echten Horror erleben wollen, suchen andere vielleicht nur den leichten Grusel. Ausgestattet mit Samsung TVs und Soundbars sowie den Tipps von Emmy Kenny können Nutzer*innen Halloween so erleben, wie sie möchten. Und wem es doch zu gruselig wird: Samsung hat euch gewarnt!

Über Emma Kenny

Emma Kenny ist Psychologin, Moderatorin, Bestsellerautorin und preisgekrönte True-Crime-Expertin, deren Arbeit sich um die Komplexität menschlichen Verhaltens dreht. Sie verfügt über Erfahrung in der therapeutischen Begleitung von Einzelpersonen und Familien, die von Missbrauch, Kriminalität oder Beziehungsproblemen betroffen sind.

Durch die ITV-Sendungen This Morning und Britain’s Darkest Taboos ist Emma vor allem in Großbritannien ein bekanntes Gesicht und veröffentlicht auch in Closer, Grazia und Cosmopolitan. Von Beziehungen und emotionalem Wohlbefinden bis hin zur Kriminalpsychologie verbindet sie tiefschürfende Einblicke in die Psyche mit Empathie und Verständlichkeit.

Bei den True Crime Awards 2025 wurde Emma als „Best True Crime Influencer“ ausgezeichnet. Sie ist Autorin von The Serial Killer Next Door, das auf der Longlist für einen Dagger der Crime Writers’ Association stand, sowie von Killer Cults, das bei den True Crime Awards 2026 auf der Shortlist für „Book of the Year“ stand.

  1. Quelle: Informa Tech, „TV Sets (Emerging Technologies) Market Tracker, Q4 2025”. Der Report zeigt den weltweiten TV-Marktanteil nach Hersteller basierend auf der jährlichen Stückzahl und dem Jahresumsatz. Abrufbar unter https://omdia.tech.informa.com/om143687/tv-sets-emerging-technologies-market-tracker-history–4q25-database. Die Ergebnisse stellen keine Empfehlung für Samsung dar. ↩︎
  2. Funktion nur in bestimmten Regionen und bei ausgewählten Modellen verfügbar. Verfügbarkeit und unterstützte Funktionen können je nach Region, ausgewähltem Modell und den Nutzungsbedingungen variieren. Sprachbefehle werden auf Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Deutsch, Italienisch und Koreanisch erkannt. Nicht alle Akzente, Dialekte und Ausdrücke werden erkannt. Diese Funktion liefert AI-generierte Inhalte. Die Genauigkeit der Ergebnisse ist nicht garantiert. Erfordert bestimmte Bluetooth-Fernbedienungen (TM2560E/TM2360E, bei einigen Modellen separat erhältlich). Zugriff auf die Funktion über die AI-Taste oder durch langes Drücken der Home-Taste auf Fernbedienungen ohne AI-Taste. ↩︎
  3. Inhalte und Dienste können je nach Region variieren und ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die Zustimmung zu den Smart-Hub-Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie ist vor der Nutzung erforderlich. Einige Inhalte und Dienste machen eine Registrierung sowie ein Abonnement erforderlich. Ein Samsung Account wird benötigt. ↩︎
  4. Energieeffizienzklasse: 65 Zoll: F; 75 und 85 Zoll: E ↩︎
  5. Energieeffizienzklasse: 55 Zoll und 65 Zoll: F; 75 und 85 Zoll: E; 100 Zoll: G ↩︎
  6. Energieeffizienzklasse: G ↩︎
  7. Jede rote, grüne und blaue LED-Hintergrundbeleuchtung ist <100 μm. zertifiziert von VDE. ↩︎
  8. Die Produkte werden von VDE anhand von Zertifizierungskriterien bewertet, die am UHD-Farbstandard (4K) BT.2020 der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) ausgerichtet sind, und sind für „Micro RGB Precision Color” zertifiziert. ↩︎
  9. Bixby ist die Marke von Samsung für einen Sprachassistenten für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT). Die Verfügbarkeit des Bixby-Dienstes kann je nach Land variieren. Bixby erkennt ausgewählte Sprachen sowie bestimmte Akzente/Dialekte, darunter Koreanisch, Englisch (US/GB/IN), Spanisch (MX/ES), Deutsch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch (BR). Die Benutzeroberfläche kann sich ändern und je nach Gerät unterschiedlich ausfallen. Die Verfügbarkeit von Bixby-Funktionen und Inhaltsanbietern kann je nach Land, Mobilfunkanbieter, Sprache, Gerätemodell und Betriebssystem variieren. ↩︎
  10. SmartThings App erforderlich. Verfügbar auf Android- und iOS-Geräten. Eine WiFi-Verbindung und ein Samsung-Konto sind erforderlich. Internetzugang erforderlich. Ggf. fallen beim Download der App Kosten an. ↩︎
  11. Die „Glare Free”-Performance wurde von UL Solutions auf Basis des Unified Glare Rating (UGR) Teststandard (Unified Glare Rating) der Internationalen Beleuchtungskommission (CIE) sowie dem Teststandard der Internationalen Organisation für Normung (ISO) bewertet. Die Verifizierung wird erteilt, wenn: Reflection Glare UGR ≤ 10, Discomfort Glare UGR ≤ 22 und Disability Glare UGR ≤ 34. Ergebnisse basieren auf Tests unter Innenbeleuchtung. ↩︎
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