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Samsung unterstützt mentale Erholung im Alltag: von Digitalem Wohlbefinden bis zum Achtsamkeitstracker

09.10.2026

Zum World Mental Health Day am 10. Oktober: Wie Galaxy AI, smarte Geräte und die
Samsung Health App im Alltag für mentale Erholung sorgen können.

Schlafende Frau mit Samsung Galaxy Watch8 auf dem Display eines Galaxy S26 Ultra
Galaxy AI, smarte Geräte und die Samsung Health App können die mentale Erholung unterstützen. © Samsung Electronics

Der World Mental Health Day am 10. Oktober richtet den Blick auf mentale Gesundheit. Samsung zeigt, wie das Galaxy Ecosystem im Alltag dabei unterstützen kann, bewusst mit Bildschirmzeit umzugehen, bei Terminen und Aufgaben zu entlasten und kurze Momente der Ruhe zu finden. Dabei helfen smarte Geräte wie die Galaxy Smartphones, Tablets, Smartwatches und der Ring ebenso wie die Samsung Health App und die Galaxy AI-Funktionen.

Bewusster Umgang mit Bildschirmzeit

Viele Menschen verbringen einen großen Teil des Tages am Smartphone-Bildschirm – und merken manchmal nicht, wie die Zeit vergeht. Laut Umfrage des Digitalverbands Bitkom1 lag die durchschnittliche tägliche Smartphonezeit 2025 bei 155 Minuten. Vor allem junge Menschen verbringen viel Zeit vor dem Gerät; bei 18- bis 19-Jährigen sind es laut JIM-Studie 20252 mehr als viereinhalb Stunden am Tag.

Zugleich geben zwei Drittel der 12- bis 19-Jährigen an, dass sie es genießen, auch einmal offline zu sein. Die Funktion Digitales Wohlbefinden, fester Bestandteil der Galaxy Benutzeroberfläche One UI, zeigt auf Smartphones und Tablets wie zum Beispiel dem Samsung Galaxy Z Fold8, dem Samsung Galaxy S263 oder dem Samsung Galaxy Tab S12 Ultra genau, wie viel Zeit in welchen Apps verbracht wird und wie viele Benachrichtigungen eintreffen. Das kann dabei helfen, die Bildschirmzeit im Blick zu behalten.

Der Fokus-Modus blendet Benachrichtigungen für einen festgelegten Zeitraum aus und schafft so Raum für ungestörtes Arbeiten oder bewusste Pausen. Auf dem großen, faltbaren Display des Samsung Galaxy Z Fold8 oder der Galaxy Tab S12-Serie lässt sich diese Zeit auch produktiv nutzen: Mehrere Apps parallel im Blick zu behalten erleichtert konzentriertes Arbeiten. Wer unterwegs fokussiert arbeiten möchte, profitiert von genau diesem Prinzip: wenig Wechsel zwischen Geräten, viel Übersicht auf einen Blick.

Galaxy AI kann mentale Last abnehmen

Ein ständig blinkender Posteingang, mehrere parallele Chats und ein Kalender voller Termine kosten Konzentration, bevor der eigentliche Arbeitstag beginnt. Die Samsung Galaxy AI Funktion Now Brief fasst auf dem Sperrbildschirm die wichtigsten Termine und Nachrichten zusammen und kann um eine persönliche Wellness-Einblicke-Karte ergänzt werden, sodass der Tag nicht mit dem Durchscrollen mehrerer Apps beginnt. Now Nudge erinnert zur richtigen Zeit an offene Aufgaben.

Männerhand hält ein Samsung Galaxy S26 Smartphone. Der Bildschirm zeigt die Funktion „Anrufprüfung“.
Der Anruf-Assistent der Samsung Galaxy S26-Serie kann Nutzer*innen bei eingehenden Anrufen entlasten. © Samsung Electronics

Auch beim Mitschreiben hilft Galaxy AI: Der Notizen-Assistent4 fasst lange Notizen in Samsung Notes auf Wunsch automatisch zusammen, der Transkriptionsassistent überträgt Sprachaufnahmen in durchsuchbaren Text. Was früher manuelles Nachbearbeiten von Notizen und Aufnahmen bedeutete, übernimmt jetzt Galaxy AI im Hintergrund – und schafft so Raum für die Dinge, auf die es wirklich ankommt.

Achtsamkeit, Stress und Meditation in der Samsung Health App

Mentale Erholung beginnt oft mit einem ehrlichen Blick auf die eigene Stimmung. Der Achtsamkeitstracker in der Samsung Health App hält fest, wie der Tag empfunden wurde, und zeigt die Entwicklung über mehrere Tage. Wer merkt, dass der Stresspegel steigt, findet in der App geführte Atemübungen, die in wenigen Minuten für mehr Ruhe sorgen können. Für längere Pausen steht die Meditationsfunktion bereit, die mit Inhalten des Samsung Partners Calm arbeitet: beruhigende Meditationen, Einschlafgeschichten und Musik, je nachdem, ob der Moment Energie oder Entspannung braucht.

Am Handgelenk und am Finger: Watch und Ring als Ergänzung

Dass Wearables in Deutschland zunehmend als Gesundheitsbegleiter genutzt werden, zeigen zwei aktuelle Studien. Eine 2026 im Fachjournal PLOS One veröffentlichte Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf5 ergab, dass rund ein Drittel der Erwachsenen mindestens ein Wearable nutzt. Bei Personen, die bisher kein Wearable nutzen, zählen medizinisches Monitoring (42 Prozent) und das Interesse an Gesundheitsdaten (33 Prozent) zu den wichtigsten Gründen, die eine künftige Nutzung attraktiv machen könnten.

Eine 2025 im Fachjournal JMIR Mhealth and uHealth veröffentlichte Studie unter Beteiligung des Robert Koch-Instituts6 zeigt zudem, dass 78 Prozent der Wearable-Besitzer*innen ihr Gerät nutzen, um Gesundheitsdaten zu erfassen. 47 Prozent derjenigen, die Gesundheitsdaten sammeln, tragen ihr Wearable auch während des Schlafs.

Links die Samsung Galaxy Watch Ultra2 an einem Männerarm; sie zeigt Vitalwerte an. Das Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra rechts gibt zudem einen Überblick über weitere Health-Werte wie Schlaf, Aktivität, Belastung und Herzgesundheit.
Die Samsung Health App gibt auf Smartphone und Smartwatch Informationen zu Vitalwerten, Schlaf oder Herzgesundheit. © Samsung Electronics

Wer die eigenen Wellness-Werte stets im Blick behalten möchte, findet in der Samsung Galaxy Watch Ultra2 und der Galaxy Watch9 eine Ergänzung zum Smartphone. Der Energiewert7 fasst Schlafdauer, Schlafkonsistenz und Herzfrequenzvariabilität in einem einzigen Tageswert zusammen. Vitalwerte8 geben Hinweise, wenn Herzfrequenz, Atemfrequenz oder Hauttemperatur von der persönlichen Norm abweichen.

Wer nachts lieber kein Gerät am Handgelenk trägt, kann auf den Samsung Galaxy Ring9 zurückgreifen: Der leichte Titan-Ring läuft rund um die Uhr mit und speist seine Daten automatisch in dieselbe Samsung Health App ein, in der auch Achtsamkeit, Stress und Meditation stattfinden. So entsteht ein Gesamtbild aus Körper und Kopf, unabhängig davon, mit welchem Gerät der Tag begonnen hat.

  1. Quelle: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/mehr-als-40-Mrd.-Euro-Umsatz-Smartphones. Grundlage der Angaben zur Nutzung von Smartphones und Mobilfunk ist eine Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.004 Menschen in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch befragt, darunter 827 Personen, die ihr Smartphone privat nutzen. Die Befragung fand im Zeitraum von KW 2 bis KW 5 2025 statt. Die Gesamtumfrage ist repräsentativ. ↩︎
  2. Quelle: https://www.lfk.de/forschung/mediennutzungsstudien/jim-studie-2025. Für die JIM-Studie 2025 wurden vom 2. Juni 2025 bis zum 12. Juli 2025 1.200 Jugendliche im Alter von zwölf bis 19 Jahren in ganz Deutschland befragt. ↩︎
  3. Energieeffizienzklasse ↩︎ ↩︎
  4. Der Notizen-Assistent erfordert eine Internetverbindung und die Anmeldung im Samsung Account. Es gilt eine Zeichenbeschränkung sowie eine Beschränkung der Dauer der Audiodatei. Die Funktion „Zusammenfassen“ des Notizen-Assistenten wird aktiviert, wenn eine bestimmte Anzahl von Zeichen innerhalb einer Zeichenbeschränkung erreicht. Die Verfügbarkeit des Dienstes bzw. einzelner Funktionen kann je nach Sprache variieren. Die Genauigkeit der Ergebnisse ist nicht garantiert. ↩︎
  5. Quelle: https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0349939. Titel der Studie: „Current use of specific wearables and factors that would motivate future use of wearables: Results based on the general German adult population“. Die Daten stammen aus einer quotenbasierten Online-Umfrage, die im Januar 2026 durchgeführt wurde (deutsche Allgemeinbevölkerung, Durchschnittsalter 47,3 Jahre, 18–74 Jahre, n = 2.591). Die Befragten wurden zu ihrer aktuellen Nutzung bestimmter Wearables befragt. Nicht-Nutzer wurden zudem nach den Faktoren gefragt, die sie zukünftig zur Nutzung von Wearables motivieren würden.   ↩︎
  6. Quelle: https://mhealth.jmir.org/2025/1/e59199. Titel der Studie:  „Consumer Wearable Usage to Collect Health Data Among Adults Living in Germany: Nationwide Observational Survey Study“. Genutzt wurden Daten der bundesweit repräsentativen Umfrage „German Health Update“, die 2021 und 2022 telefonisch durchgeführt wurde. Die Stichprobe umfasste 4464 Erwachsene ab 18 Jahren.  
    ↩︎
  7. Der Energiewert dient ausschließlich allgemeinen Wellness- und Fitnesszwecken. Verfügbar auf Android-Smartphones und erfordert die Samsung Health-App sowie einen Samsung Account Login. Zur Ermittlung des Energy Score müssen die von der Samsung Galaxy Watch erfassten Daten mit der Samsung Health App synchronisiert werden. ↩︎
  8. Vitalwerte ist verfügbar auf Android-Smartphones ab Android 13 und erfordert die Samsung Health-App ab V7.0 sowie einen Samsung Account Login. Um die Vitalwerte zu ermitteln, müssen Schlafdaten von mindestens 7 Tagen erfasst werden. Vitalwerte dienen ausschließlich dem Fitness- und Wohlbefinden und können keine ärztliche Diagnose oder eine Behandlung durch einen Arzt/eine Ärztin ersetzen. ↩︎
  9. Der Samsung Galaxy Ring ist ausschließlich für allgemeine Wellness- und Fitnesszwecke gedacht und nicht für die Erkennung, Diagnose, Behandlung, Überwachung oder das Management medizinischer Zustände bestimmt. Erfordert ein kompatibles Smartphone mit Android 11 oder höher und die aktuelle Version der Samsung Health App. ↩︎
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