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		<title>Gründen &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Nachhaltig Gründen: Fehlendes Wissen bremst Gestaltungswillen der Gen Z</title>
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				<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 13:49:53 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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									<description><![CDATA[Die Generation Z wünscht sich, dass die deutsche Wirtschaft nachhaltiger und innovativer wird. Dieser Aussage stimmen über 80 Prozent der 16- bis]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Generation Z wünscht sich, dass die deutsche Wirtschaft nachhaltiger und innovativer wird. Dieser Aussage stimmen über 80 Prozent der 16- bis 24-Jährigen zu. Eine große Mehrheit von ihnen sieht dabei nicht nur den Bedarf nach mehr nachhaltigen Unternehmensgründungen (78 Prozent); die junge Generation möchte den Wandel selbst anpacken. Knapp die Hälfte kann sich zwar die Gründung eines eigenen Start-ups vorstellen, doch nur ein Bruchteil realisiert das Vorhaben. Fehlende Kompetenzen in Zukunftsfeldern wie Programmierung, Künstliche Intelligenz und Datenanalyse, aber auch mangelndes Wissen bei unternehmerischen Fragen und digitalen Geschäftsmodellen bremsen den Tatendrang. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter 1.506 Menschen im Alter von 16 bis 24 Jahren, die YouGov im Auftrag von Samsung Electronics in Deutschland durchgeführt hat.<span style="font-size: small"><sup>1</sup></span></strong> </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/Samsung_Infografik_Startup_210923_3_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Knapp die Hälfte der befragten 16-24-Jährigen kann sich ein eigenes Start-up vorstellen, doch fehlendes Wissen in Bereichen wie Programmierung, KI und Data bremst den Tatendrang.<span style="font-size: small"><sup>1</sup></span></p>
<p></p></div><br />
&nbsp;</p>
<p>In dieser entscheidenden Zukunftsfrage ist sich die große Mehrheit der Gen Z einig: Die deutsche Wirtschaft soll nachhaltiger werden (85 Prozent), innovativer (82 Prozent) und digitaler (77 Prozent). Den größten Bedarf an nachhaltigen Innovationen sehen junge Menschen beim Umweltschutz (50 Prozent), im Energiesektor (38 Prozent), in der Bildung (37 Prozent) sowie im Bereich Mobilität (36 Prozent). Dass Technologie einen Beitrag dazu leisten kann, gesellschaftliche Probleme zu lösen, glauben drei Viertel der Befragten.<span style="font-size: small"><sup>1</sup></span> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anpacken, selbst machen und die Wirtschaft verändern: Die Gen Z ist gründungswillig, das zeigt auch die aktuelle Umfrage. Fast die Hälfte (46 Prozent) kann sich vorstellen, ein eigenes Start-up zu gründen. 87 Prozent der befragten Gründungswilligen geben dabei an, dass ihnen Nachhaltigkeit bei einem eigenen Start-up wichtig bis äußerst wichtig wäre. Der Wille ist also da, die Gründe, die sie von einer Gründung abhalten, aber auch. Fehlendes Wissen (42 Prozent), schwerer Zugang zu finanziellen Mitteln (38 Prozent) und mangelnder Mut (28 Prozent) gehören zu den wesentlichen Hürden auf dem Weg, Ideen in die Tat umzusetzen.<span style="font-size: small"><sup>1</sup></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Große Wissenslücken bei digitalen Schlüsselkompetenzen</span></h3>
<p>Die Umfrage wirft einen detaillierten Blick darauf, in welchen Bereichen den Befragten nach eigener Einschätzung wesentliches Wissen fehlt, um eigene Ideen umzusetzen: Über zwei Drittel (69 Prozent) geben an, zu wenig über Unternehmensgründungen zu wissen. Besonders groß sind die Lücken außerdem bei digitalen Schlüsselkompetenzen: Ein Großteil der Generation der 16-24-Jährigen gibt an, wenig bis überhaupt kein Wissen in den Bereichen Programmiersprachen (70 Prozent), Künstliche Intelligenz (63 Prozent), Daten und Datenanalyse (62 Prozent) und Cloud Technologie (61 Prozent) zu haben. Dabei wünscht sich die Gen Z genau in diesen Bereichen eine bessere Wissensvermittlung durch das offizielle Bildungssystem.<span style="font-size: small"><sup>1</sup></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Gen Z ist eine Generation voller Innovations- und Tatendrang, die soziale und ökologische Ziele verfolgt und es nicht scheut, dafür ungewohnte Wege zu gehen. Genau solchen Unternehmungsgeist braucht Deutschland. Es darf nicht sein, dass wir dieses Potenzial verschenken, weil die passenden Rahmenbedingungen fehlen. Ein wesentlicher Hebel ist die Vermittlung von zentralen Zukunftskompetenzen in der schulischen Bildung, Ausbildung und jeglichen Formen des Studiums. Ein Verständnis für digitale Technologien und Programmierkenntnisse gehören genauso zum Grundrüstzeug junger Menschen wie Problemlösungskompetenzen und unternehmerisches Basiswissen“, so Steffen Ganders, Director Corporate Affairs, Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Rolle von Innovationsprogrammen aus der Wirtschaft</span></h3>
<p>Mit dem Innovationsprogramm „Solve for Tomorrow“ fördert Samsung Electronics weltweit Ideen junger Menschen, die mit Technologie gesellschaftliche Veränderung bewirken möchten. Die Initiative setzt dort an, wo sich die Gen Z Unterstützung wünscht: Sie vermittelt Zukunftskompetenzen und begleitet junge Menschen mit nachhaltigen Ideen auf dem Weg zur Umsetzung. „Es gibt mittlerweile zahlreiche wertvolle Initiativen aus der Wirtschaft, die Gründungsunterstützung bieten. Wir setzen mit unserem Programm bewusst bei der Ideenfindung an, um mehr junge Menschen überhaupt erst zu Pilotprojekten und eigenen Unternehmensgründungen zu motivieren. Doch Förderprogramme aus der Wirtschaft können nur ein Teil der Lösung sein. Es braucht einen Wandel in der Bildung, um der breiten Masse der Gen Z das richtige Rüstzeug mitzugeben, um die Transformation der Wirtschaft zu gestalten“, so Steffen Ganders. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen des Programms bietet Samsung in Deutschland unter anderem kostenfreie Design-Thinking-Workshops für junge Menschen ab 18 Jahren an, in denen sie gemeinsam nachhaltige Ideen für die Zukunft erarbeiten. Die Workshops sind die Vorstufe zu einem landesweiten Wettbewerb, der junge Teams dabei begleitet, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. In einem mehrstufigen Prozess erhalten sie Trainings zur Ausarbeitung ihrer Geschäftsmodelle und intensive Coachings durch erfahrene Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft. In diesem Jahr haben mit EP-Checkup (digitale Patientenakte für Angehörige), Ingrid (VR gegen Vereinsamung im Alter) und Greenlist (nachhaltige Einkaufsliste per Knopfdruck) drei Teams im Wettbewerb überzeugt, die Samsung auf ihrem weiteren Weg begleitet. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter: <a href="https://news.samsung.com/de/gewinner-von-solve-for-tomorrow-2021-stehen-fest" rel="noopener" target="_blank">https://news.samsung.com/de/gewinner-von-solve-for-tomorrow-2021-stehen-fest</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small">Quelle: Im Auftrag von Samsung hat YouGov im Zeitraum vom 7. September bis 20. September 2021 1.506 junge Menschen im Alter von 16 bis 24 Jahren in schulischer Ausbildung, Berufsausbildung oder Studium zum Thema Unternehmensgründung und Social Entrepreneurship befragt.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Gewinner von Solve for Tomorrow 2021 stehen fest: EP-Checkup, Ingrid und Greenlist gehen mit Samsung nächste Schritte</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/gewinner-von-solve-for-tomorrow-2021-stehen-fest?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Fri, 24 Sep 2021 10:34:12 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Entrepreneurship]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Zebra]]></category>
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									<description><![CDATA[Eine digitale Patientenakte für Angehörige, Virtual Reality gegen Vereinsamung im Alter und eine nachhaltige Einkaufsliste per Knopfdruck: Mit diesen Ideen]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine digitale Patientenakte für Angehörige, Virtual Reality gegen Vereinsamung im Alter und eine nachhaltige Einkaufsliste per Knopfdruck: Mit diesen Ideen für nachhaltige Innovationen überzeugten EP-Checkup, Ingrid und Greenlist die Jury beim Finale von Solve for Tomorrow. Die drei frisch prämierten Gewinnerteams des Jahres 2021 dürfen sich nun auf weitere Unterstützung auf dem Weg zur Unternehmensgründung freuen.</strong></p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-17-Frankfurt-am-Main-Solve-for-Tomorrow-offenblende-OLSE-266_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">In Frankfurt kamen die Teams zusammen, um vor einer Jury ihre Ideen für eine bessere Zukunft zu präsentieren.</p>
<p></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 17. September 2021 trafen in Frankfurt fünf junge Gründungsteams auf eine anspruchsvolle Fachjury, um ihre Ideen für eine nachhaltige Zukunft zu präsentieren. Es sind junge Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, mit Technologie gesellschaftliche Veränderung zu bewirken. Der Innovationswettbewerb „Solve for Tomorrow“ begleitet und unterstützt sie dabei, ihre Ideen zu realisieren – bestenfalls bis hin zur eigenen Unternehmensgründung oder dem Start eines Pilotprojekts. Vor Ort hatten die Teams auch Gelegenheit zum Austausch mit Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender von MINT Zukunft e.V. und Bundestagsabgeordneter, der die Schirmherrschaft für das Innovationsprogramm übernommen hat. </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-17-Frankfurt-am-Main-Solve-for-Tomorrow-offenblende-OLSE-51_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender von MINT Zukunft e.V. und Bundestagsabgeordneter, hat die Schirmherrschaft des Innovationsprogramms übernommen.</p>
<p></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Nachhaltigkeit, Bildung, Gesundheit und sozialer Zusammenhalt – es braucht kluge Innovationen und kreative Lösungen, um den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen. Die Gen Z steckt voller Ideen, wie sie diese gesellschaftlichen Fragen angehen möchten“, so Steffen Ganders, Director Corporate Affairs, Samsung Electronics GmbH.  </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-17-Frankfurt-am-Main-Solve-for-Tomorrow-offenblende-OLSE-29_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Steffen Ganders, Director Corporate Affairs, bei Samsung Elecronics ist begeistert von den Entwicklungssprüngen der Teams in den letzten Wochen.</p>
<p></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Mit Solve for Tomorrow wollen wir einen Rahmen schaffen, in dem junge Teams ihre Lösungen entwickeln können. Wissenstransfer zu Schlüsselkompetenzen, finanzielle Unterstützung und hochwertige Kontakte zu Wirtschaft und Wissenschaft – mit diesen drei zentralen Ressourcen möchten wir den Ideen junger Menschen eine Initialzündung geben. Alle fünf Teams, die wir im Finale gesehen haben, habe diese Chance ergriffen. Ihre Entwicklungssprünge in den letzten Wochen haben mich begeistert.“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Auftakt des diesjährigen Programms hat Samsung in Deutschland kostenfreie Design-Thinking-Workshops für junge Menschen ab 18 Jahren angeboten. Die interaktiven Sessions vermitteln kreatives Denken und Problemlösungskompetenzen und regen die Teams dazu an, nachhaltige Ideen für die Zukunft zu erarbeiten. Die Workshops sind die Vorstufe zu dem landesweiten Wettbewerb, der junge Teams dabei begleitet, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-17-Frankfurt-am-Main-Solve-for-Tomorrow-offenblende-OLSE-254_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Mit dabei: UN-Jugendbotschafter und Unternehmer Ali Mahlodji (rechts) und Franziska Weser, Gründerin von Heartucate und eine der Gewinnerinnen von Solve for Tomorrow 2020 (Mitte).</p>
<p></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus über 50 Ideeneinreichungen hatten sich fünf Teams für das Pitch-Finale qualifiziert. Sie wurden in den vergangenen zwei Monaten intensiv von Samsung Mentoren sowie Expertinnen aus Forschung (5G Lab Germany, Fraunhofer IOSB-INA, Hasso-Plattner-Institut, XR Bootcamp) und Industrie (Mastercard, SAP, Microsoft und Cornelsen Verlag) gecoacht und bei der Weiterentwicklung ihrer Ideen unterstützt. Damit bietet das Programm bereits in der Bewerbungsphase Wissenstransfer in den Bereichen Technologie, Innovationsmethoden und unternehmerisches Grundwissen. Nach einer intensiven Ausarbeitungszeit präsentierten die Finalisten ihre Ideen für nachhaltige Geschäftsmodelle am Freitagabend in professionellen Pitches auf öffentlicher Bühne in Frankfurt.</p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-17-Frankfurt-am-Main-Solve-for-Tomorrow-offenblende-OLSE-236_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Auf ihre Coaches trafen die Teams beim Abschluss-Event in der Rolle der Jury.</p>
<p></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Samsung wird die drei Gewinnerteams EP-Checkup, Ingrid und Greenlist mit technischen Geräten ausstatten und sie gemeinsam mit externen Experten und Mentoren für sechs Monate auf ihrem weiteren Weg begleiten – im vergangenen Jahr führte dies zu drei Gründungen nachhaltiger Start-ups. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Das sind die drei Gewinner:</span></h3>
<p><strong>EP-Checkup:</strong> Nach einem Unfall sind viele Krankenhauspatienten nicht mehr in der Lage, zu kommunizieren. Angehörige erhalten in diesen Fällen meist nur über das Krankenhauspersonal Informationen, das jedoch häufig stark ausgelastet ist. Die EP-Checkup-App soll die Kommunikation für das medizinische Personal erleichtern, und Angehörigen einen einfachen Zugang zu aktuellen Informationen bieten. </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-17-Frankfurt-am-Main-Solve-for-Tomorrow-offenblende-OLSE-108_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">EP-Checkup freut sich über den ersten Platz.</p>
<p></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ingrid:</strong> Einsamkeit und soziale Isolation sind ernste Probleme für unsere alternde Gesellschaft, die durch die Pandemie noch verschärft wurden. Die VR-Lösung Ingrid soll dieses Problem lösen, indem sie älteren Menschen mehr Möglichkeiten gibt, mit anderen und untereinander in Kontakt zu treten. </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-17-Frankfurt-am-Main-Solve-for-Tomorrow-offenblende-OLSE-175_1000-1.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Der zweite Platz ging an das Team von Ingrid.</p>
<p></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Greenlist:</strong> Das Team Greenlist hat eine Smartphone-basierte Einkaufsliste entwickelt, die es den Verbrauchern ermöglicht, die nachhaltigsten Produkte für ihr Budget auszuwählen. Damit nimmt Greenlist jeden mit auf den Weg, die Treibhausgasemissionen in der Lebensmittelindustrie um die Hälfte zu reduzieren. Mit der grünen Einkaufsliste haben Verbraucher ein Tool in der Hand, das auf ihren Werten und ihrem Budget basiert. </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-17-Frankfurt-am-Main-Solve-for-Tomorrow-offenblende-OLSE-173_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Das Team von Greenlist sicherte sich den dritten Platz.</p>
<p></p></div></p>
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