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		<title>Mobiles Arbeiten &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Bestens gerüstet für mobiles Arbeiten: Samsung launcht Galaxy S20 Enterprise Edition in Deutschland</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-launcht-galaxy-s20-enterprise-edition-in-deutschland?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 15:55:13 +0000</pubDate>
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									<description><![CDATA[Samsung erweitert sein Portfolio an mobilen Endgeräten für Geschäftskunden: Mit dem Galaxy S20+ 5G Enterprise Edition (EE) bringt die Samsung Electronics]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samsung erweitert sein Portfolio an mobilen Endgeräten für Geschäftskunden: Mit dem Galaxy S20+ 5G Enterprise Edition (EE) bringt die Samsung Electronics GmbH zum ersten Mal ein Smartphone für den Business-Einsatz auf den Markt, welches 5G unterstützt. Auch das Samsung Galaxy S20 ist ab sofort in der Enterprise Edition verfügbar. Dank leistungsstarker Prozessoren, einem langlebigen Akku und Samsung DeX lässt sich mit den Smartphones der neuesten Generation noch besser außerhalb des Büros produktiv arbeiten.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/03/03_optimized_02_samsungdex_1440.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Dank Samsung DeX lässt sich das Galaxy S20 Enterprise Edition im Handumdrehen in ein mobiles Büro verwandeln.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es wird immer wichtiger, jederzeit und von überall aus produktiv zu arbeiten. Damit steigt die Bedeutung zuverlässiger, schneller und sicherer Smartphones für den Business-Einsatz. „Unternehmen haben spezielle Anforderungen in Bezug auf Performance, Service und Support mobiler Geräte. Mit dem Samsung Galaxy S20 und S20+ 5G in der Enterprise Edition bieten wir hierfür nun noch leistungsstärkere Endgeräte kombiniert mit einem vollumfänglichen Lösungspaket: Die Enterprise Edition vereint ein zentrales Gerätemanagement mit dem umfassenden Schutz durch Samsung Knox“, sagt Sascha Lekic, Director IM B2B bei Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Hohe Übertragungsraten dank 5G und Wi-Fi 6</span></h3>
<p>Das Galaxy S20+ 5G EE ist das erste <a href="https://www.samsung.com/de/business/smartphones/all-smartphones/">Business-Smartphone</a> von Samsung in Deutschland, das den Mobilfunkstandard der fünften Generation unterstützt. Die neue Technologie erlaubt Übertragungen von Daten in enorm hohen Geschwindigkeiten.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> Dies eröffnet neue Möglichkeiten für das mobile Arbeiten: Große Dateien können blitzschnell geteilt sowie heruntergeladen werden und Videokonferenzen problemlos auch außerhalb des Büros stattfinden. Sowohl das Galaxy S20+ 5G EE als auch das Galaxy S20 EE unterstützen zudem Wi-Fi 6. Dies ermöglicht eine schnelle Internetverbindung und hohe Sicherheit, auch bei Access Points. Ob im Büro oder in stark frequentierten öffentlichen Bereichen wie Flughäfen sorgt Wi-Fi 6 für eine stabile Verbindung mit geringer Latenzzeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Im Handumdrehen zum mobilen Arbeitsplatz</span></h3>
<p>Nicht nur von unterwegs, auch im Büro oder im Home Office sind die Geräte der Samsung Galaxy S20 EE Serie smarte Helfer: Mit der integrierten Samsung DeX-Funktion und einem Samsung Multiport-Adapter oder einem USB-C auf HDMI-Kabel lassen sich die Smartphones mit einem Monitor, einer Maus und einer Tastatur koppeln. Darüber hinaus sind viele Apps wie Microsoft Office, Google Chrome oder Adobe Photoshop für den Gebrauch auf einem großen Display optimiert, so dass mit den Smartphones ein vollwertiger Arbeitsplatz entsteht. OneDrive-, Outlook- und Office Mobile-Apps von Microsoft sind in die Galaxy S20-Reihe bereits integriert. Darüber hinaus sorgt „Link zu Windows“ in der Schnelleinstellungsleiste für eine nahtlose Verbindung mit Windows-Systemen. So können Daten schnell abgerufen oder eingehende Anrufe vom Computer empfangen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Für Kunden mit höchsten Sicherheitsanforderungen</span></h3>
<p>Je sensitiver Daten und Applikationen auf mobilen Endgeräten sind, umso wichtiger ist der Schutz vor fremden Zugriffen. Vom E-Mail-Abruf und Online-Zahlungen bis hin zum digitalen Ersatz für Schlüssel und Ausweiskontrollen bieten smarte Geräte immer mehr Anwendungen, die mit strengen Sicherheitsmaßstäben einhergehen. Samsung verwahrt vertrauliche und kryptografische Daten separat von gewöhnlichen mobilen Speichermedien, in einem embedded Secure Element (eSE). So werden beispielsweise Pin-Nummern, Passwörter und Kryptowährungszugänge wie in einem speziell gegen Manipulation geschützten Tresor gespeichert. Die mit CC EAL (Common Criteria Evaluation Assurance Level)<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> 5+, der höchsten Stufe für mobile Geräte, zertifizierte Lösung kombiniert einen neuen Sicherheitschip (S3K250AF) mit optimierter Software. Dieser Chipsatz findet erstmalig Anwendung in Geräten der Galaxy S20-Serie. Für den gewohnten Schutz sorgt außerdem die Sicherheitsplattform Samsung Knox. Diese ist sowohl hardware- als auch softwareseitig integriert und bietet ab dem ersten Einschalten aktiven Schutz auf mehreren Ebenen. So können Informationen mit Kollegen und Kunden sicher geteilt werden – im Büro oder von unterwegs aus. Mit Quick Share funktioniert das sogar ohne Netzwerkverbindung mit bis zu fünf Kollegen in der Nähe.<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Mobiles Lösungspaket für den Business-Einsatz</span></h3>
<p>Mit der Enterprise Edition bietet Samsung ein Gesamtpaket für Geschäftskunden, das einen reibungslosen Betrieb der mobilen Geräte sicherstellt und die IT-Abteilungen bei der Verwaltung entlastet. Mit Knox Configure und Knox E-FOTA on MDM können die Geräteflotten zentral konfiguriert, gesteuert und auf dem neuesten Stand gehalten werden. Regelmäßige Sicherheitsupdates über einen Zeitraum von vier Jahren und eine garantierte Marktverfügbarkeit für zwei Jahre zeichnen die Enterprise Edition zudem aus.<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span></p>
<p>Das <a href="https://www.samsung.com/de/business/smartphones/galaxy-s20/">Galaxy S20 EE</a> (UVP 909,- Euro) und das Galaxy S20+ 5G EE (UVP 1.109,- Euro) sind in Deutschland ab sofort bei Gerätefachhändlern sowie autorisierten Mobilfunkpartnern erhältlich. Für eine automatisierte Geräteregistrierung ist der Bezug der Enterprise Edition bei einem Knox Deployment Program (KDP)-Partner notwendig. Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.samsungknox.com/de/resellers" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">5G wird in Deutschland noch nicht flächendeckend unterstützt. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Netzanbieter/Vertragspartner über die zur Verfügung stehende Abdeckung. Die maximale 5G Geschwindigkeit ist abhängig von Region, Anbieter und Software des Geräts/Anbieters.</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;">Der Begriff EAL-Stufe bezeichnet eine Stufe der Vertrauenswürdigkeit (Evaluation Assurance Level) in eine Sicherheitsleistung. Weitere Infos unter https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/ZertifizierungundAnerkennung/Produktzertifizierung/ZertifizierungnachCC/ITSicherheitskriterien/CommonCriteria/eal_stufe.html</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> <span style="font-size: small;">Diese Funktion ist nach dem Verkaufsstart des Galaxy S20 auch auf älteren Geräten der Galaxy-Serie mit Android 10 verfügbar.</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> <span style="font-size: small;">Die genannten Zeiträume beziehen auf die Zeit ab globaler Markteinführung. Die bei Enterprise Editionen enthaltenen Lizenzen sind nur auf Enterprise Edition Geräten anwendbar. Zur Lizenzaktivierung ist ein Samsung Account und eine Registrierung auf http://www.samsungknox.com mit einer geschäftlichen E-Mail-Adresse (Business Domain) notwendig.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Mobiles Arbeiten: Datenschutz ist wunder Punkt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/mobiles-arbeiten-datenschutz-ist-wunder-punkt-bei-kmu?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 10:37:00 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Security-Kampagne]]></category>
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									<description><![CDATA[Der Einzug mobiler Arbeitsmodelle stellt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) vor besondere Herausforderungen. Im Kampf um Fachkräfte ist das]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Einzug mobiler Arbeitsmodelle stellt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) vor besondere Herausforderungen. Im Kampf um Fachkräfte ist das Angebot flexibler Arbeitsweisen unumgänglich. Zugleich treiben Datenschutzbedenken die Entscheider im Mittelstand um. In den IT-Abteilungen bereiten indessen die prozessualen Anforderungen Kopfzerbrechen, weil die wachsenden Geräteflotten nur noch mit Mühe überblickt werden können. Dieses Spannungsfeld bestätigt eine von Samsung in Auftrag gegebene YouGov-Studie, die das Technologieunternehmen zum europäischen Datenschutztag veröffentlicht hat.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span></strong></p>
<p>Fast die Hälfte der befragten Geschäftsführer in kleinen und mittelständischen Unternehmen sieht Datenschutz als große Herausforderung mobiler Arbeit. 68 Prozent bieten ihren Mitarbeitern trotz dieser Bedenken bereits mobile Lösungen an – eine Notwendigkeit, um in Zeiten des Fachkräftemangels am Arbeitsmarkt bestehen zu können. Resultierend daraus geben 76 Prozent der befragten IT-Experten an, dass sich die Anzahl mobiler und vernetzter Geräte erhöht hat. Ein Trend, der es ihnen erschwert, alle Geräte im Blick zu behalten, so 55 Prozent der befragten IT-Administratoren. „Die wachsende Geräteflotte stellt IT-Abteilungen neben dem normalen Alltagsgeschäft vor Herausforderungen. Es braucht Lösungen, mit denen IT-Administratoren komplexe Geräteflotten zentral und sicher einrichten und verwalten können“, so Sascha Lekic, Director IT &amp; Mobile Communications B2B bei Samsung Electronics GmbH. Das bestätigen auch 71 Prozent der befragten IT-Fachleute und geben an, dass die Administration einer verteilten Geräteflotte wesentlich komplexer geworden ist. „Samsung steht im regelmäßigen Austausch mit IT-Verantwortlichen, um deren Herausforderungen und Bedürfnisse zu verstehen. Unsere Lösungen sind so gestaltet, dass sie die IT-Abteilungen jeglicher Unternehmensgröße bei der sicheren Konfiguration und Verwaltung komplexer Geräteflotten unterstützen“, fasst Lekic zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Effiziente Verwaltung und zuverlässiger Schutz wichtiger denn je</span></h3>
<p>Gefragt sind also Lösungen, die IT-Experten beim gesamten Lifecycle-Management – von der Inbetriebnahme neuer Geräte bis hin zu ihrer Ausmusterung – unterstützen. Mit der Sicherheitsplattform Samsung Knox bietet der Hersteller eine Softwarelösung, die vor Missbrauch und Verlust sensibler Daten schützt. Eine Entlastung der IT-Abteilungen schafft darüber hinaus die für Unternehmen verfügbare <a href="https://www.samsung.com/de/business/smartphones/all-smartphones/">Enterprise Edition von Samsung</a>. Sie unterstützt bei der Geräteverwaltung durch hilfreiche Tools für Remote-Konfigurationen und Patch-Management. So können mit Samsung Knox und seinen Lösungspaketen Knox Configure und Knox E-FOTA mobile Geräteflotten problemlos vorkonfiguriert, gesteuert und auf den neuesten Stand gebracht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/01/131019_Security_Final_Posters5.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Mit einer Sicherheitskampagne macht Samsung auf das Thema Datenschutz aufmerksam.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Security-Kampagne: „Damit Deins Deins bleibt“</span></h3>
<p>Auf die Bedeutung von Datensicherheit macht Samsung in der aktuellen Kampagne „Damit Deins Deins bleibt“ aufmerksam. Diese verdeutlicht, welche Folgen der Verlust privater Informationen durch ein ungeschütztes Gerät mit sich bringen kann.<br />
Informationen zur Sicherheitskampagne von Samsung finden Sie <a href="https://news.samsung.com/de/security-kampagne-damit-deins-deins-bleibt" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Im Auftrag von Samsung hat YouGov im Sommer 2019 jeweils über 700 Geschäftsführer und IT-Verantwortliche von kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Einsatz mobiler Lösungen befragt.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Mobile Business Summit 2018: Technologie fördert Work-Life-Integration</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/mobile-business-summit-2018?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 09:51:45 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
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		<category><![CDATA[IM]]></category>
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		<category><![CDATA[New Mobile Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
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									<description><![CDATA[  45 Prozent der Europäer sind bereit, auch außerhalb ihres Büros und ihrer regulären Arbeitszeiten zu arbeiten. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_13132" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13132 size-medium" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Knox_KV_Mo.jpg" alt="" width="612" height="408" /><p class="wp-caption-text">Europäische Unternehmen in der Pflicht: mobiles Arbeiten für Vereinbarkeit von Job und Privatleben</p></div><br />
&nbsp;<br />
45 Prozent der Europäer sind bereit, auch außerhalb ihres Büros und ihrer regulären Arbeitszeiten zu arbeiten. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span>, die Samsung dazu veranlasst, einen Appell an die Unternehmen zu richten: sie sollten für eine bessere Integration von Beruf und Privatleben die dafür notwendigen technischen Grundlagen schaffen. Dazu gehören eine sichere technologische Infrastruktur sowie gute Konnektivität, die die Mitarbeiter überall und jederzeit bei ihrer Arbeit unterstützen.<br />
&nbsp;<br />
Die Blurred World Studie untersuchte den Einfluss des mobilen Arbeitens auf europäische Arbeitskräfte. Von 5.000 Befragten in zehn europäischen Ländern sind mehr als die Hälfte der Meinung, dass sich der Einsatz von mobilen Technologien positiv auf ihre Effizienz (55 Prozent) und die Zusammenarbeit mit ihren Kollegen (51 Prozent) auswirkt. Gleichzeitig verstehen jedoch nur wenige Unternehmen, welche potentiellen Auswirkungen die mobile Arbeitskultur auf Datensicherheit und Datenschutz in ihrer Organisation haben kann. So geben beispielsweise nur 39 Prozent der Befragten an, dass sie die neue DSGVO-Regulierung, die im Mai 2018 in Europa in Kraft getreten ist, gut verstehen.<br />
&nbsp;<br />
Die Chancen, die Technologie für Unternehmen bereithält, sind daher auch zentrale Themen auf dem Mobile Business Summit von Samsung. An der Veranstaltung in Madrid nehmen über 250 Technologieführer und Entscheidungsträger von Unternehmen aus ganz Europa teil. Mit ihnen möchte Samsung darüber diskutieren, wie mit Hilfe neuer und bereits existierender mobiler Technologien neue Arbeitsabläufe erschlossen und eine zufriedenstellende Work-Life-Integration für Mitarbeiter möglich wird.<br />
&nbsp;<br />
„Verbraucher und Arbeitnehmer wünschen sich heute sichere vernetzte Geräte, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Gleichzeitig sehen wir massive Fortschritte in den Bereichen Internet of Things (IoT), Künstliche Intelligenz (KI) und 5G. Samsung unterstützt Unternehmen dabei, von diesen Entwicklungen zu profitieren und ihre Produkte so weiterzuentwickeln, dass sie den wachsenden Bedürfnissen dieser Menschen gerecht werden“, sagt Jeong Wook Tak, Vice President Samsung Enterprise Business. „Im Telekommunikationsgeschäft geht es nicht mehr nur um eine bessere Netzabdeckung oder um Effizienzsteigerungen in den Unternehmen. Das Ziel von Samsung ist es, in Zusammenarbeit mit Partnern ein automatisiertes, KI-gesteuertes Mobilfunknetz zu implementieren, das die Produktivität, Intelligenz und Sicherheit in Unternehmen erhöht.“<br />
&nbsp;<br />
Thomas Riedel, Head of Samsung Networks Europe, erklärt: “5G hat das Potenzial, die Art und Weise, wie unsere Welt funktioniert, zu revolutionieren. Die Technologie eröffnet völlig neue Möglichkeiten für Unterhaltung, Verkehr und Navigation, für intelligente Städte und Fabriken sowie für die öffentliche Sicherheit. Samsung gehört weltweit zu den größten Investoren in der Forschung und Entwicklung von 5G und leitet zudem eine weltweite Initiative zur Festlegung von Industriestandards. Neben 5G investiert Samsung zudem stark in KI und IoT – in diese Bereiche sollen in den nächsten drei Jahren 22 Milliarden Dollar fließen. Wir möchten Unternehmen dazu bewegen, den Ausbau der 5G-Infrastruktur stärker zu unterstützen, um einen leistungsstarken drahtlosen Informationsfluss weltweit zu realisieren.“<br />
&nbsp;<br />
Darüber hinaus wird Technologie immer persönlicher und vorausschauender. Daher ist es besonders wichtig, die Daten der Anwender zu schützen und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.<br />
&nbsp;<br />
“Die neuen Technologien ermöglichen es, Geräte nahtlos zu verbinden und zu integrieren. Und es ist unsere Verantwortung, Unternehmen dabei zu beraten, die neuen Systeme so zu nutzen, dass Mitarbeiter- und Unternehmensdaten geschützt werden. Um diesen Schutz der Privatsphäre jederzeit und überall zu gewährleisten, sind alle Samsung Geräte mit der Sicherheit von Knox ausgestattet. Die unterschiedlichen Funktionen von Knox ermöglichen die passgenaue  Konfiguration und Verwaltung bei maximaler Sicherheit und voller Flexibilität“, kommentiert Nick Dawson, Director Samsung Knox Strategy and Business.</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Presseinformation: https://news.samsung.com/de/studie-zeigt-mobilgerate-verandern-arbeitsalltag</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Studie zeigt: Mobilgeräte verändern Arbeitsalltag</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/studie-zeigt-mobilgerate-verandern-arbeitsalltag?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 01 Aug 2018 10:32:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[New Mobile Economy]]></category>
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									<description><![CDATA[  Laut einer neuen Studie von Samsung ändern mobile Technologien nicht nur das Arbeits- und Freizeitverhalten der Europäer, sondern brechen]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11986" style="width: 1450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://news.samsung.com/de/studie-zeigt-mobilgerate-verandern-arbeitsalltag/work-v-personal_landscape-bannerheader_1440x645px_v3_nocopy-min" rel="attachment wp-att-11986"><img class="size-full wp-image-11986" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/Work-v-Personal_Landscape-BannerHeader_1440x645px_V3_NoCopy-min.jpg" alt="" width="1440" height="645" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/Work-v-Personal_Landscape-BannerHeader_1440x645px_V3_NoCopy-min.jpg 1440w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/Work-v-Personal_Landscape-BannerHeader_1440x645px_V3_NoCopy-min-859x385.jpg 859w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/Work-v-Personal_Landscape-BannerHeader_1440x645px_V3_NoCopy-min-1024x459.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Samsung Studie unter 5.000 Europäern zeigt, wie mobile Technologien Arbeitsmodelle abseits des klassischen Büros schaffen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laut einer neuen Studie von Samsung ändern mobile Technologien nicht nur das Arbeits- und Freizeitverhalten der Europäer, sondern brechen kontinuierlich auch herkömmliche Standards auf, die bislang in Büros galten – sei es in Bezug auf Arbeitszeiten, Arbeitsorte oder Arbeitsgewohnheiten.<br />
Laut der Studie, die in insgesamt 10 europäischen Ländern durchgeführt wurde, verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit immer mehr und das Arbeiten wird flexibler. Wie unterschiedlich beispielsweise der Beginn der Arbeitszeit im Ländervergleich ausfällt, zeigen die Ergebnisse der Studie: Deutschland ist demnach das Land der Frühaufsteher; 21 Prozent der Befragten starten ihren Arbeitstag bereits zwischen 6 und 7 Uhr am Morgen. Dies ist ein deutlicher Vorsprung gegenüber den 36 Prozent der europäischen Arbeitnehmer, die ihren Arbeitstag erst zwischen 8 und 9 Uhr beginnen. Spanier und Italiener zählen dabei zu den Spätaufstehern. Sie beginnen ihre Arbeit zwischen 9 und 10 Uhr am Morgen, sind dann aber auch am Ende des Tages die Letzten, die das Büro verlassen.<br />
Die Flexibilität mobiler Technologien ermöglicht es, auch außerhalb der Büroumgebung an ganz unterschiedlichen Orten effizient zu sein. Arbeiten auf dem Weg zur Arbeit ist in der Schweiz am beliebtesten, wo im Schnitt 1.9 Stunden pro Woche mit dem Abrufen von E-Mails und Calls auf dem Arbeitsweg verbracht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Unterschiedliche Perspektiven auf Produktivität</span></h3>
<p>Während mobile Arbeitsmodelle bereits adaptiert werden, differieren die Meinungen zur Effizienz und Effektivität der unterschiedlichen Arbeitsstile noch. Während fast 60 Prozent der europäischen Befragten angeben, dass mobiles Arbeiten Mitarbeiter produktiver macht, sagen dennoch über 70 Prozent, dass sie an einem festen Arbeitsort bzw. Büro am produktivsten sind. Franzosen, Schweizer und Briten sind die größten Anhänger des mobilen Arbeitens – hier stimmen 67-68 Prozent der Befragten nicht mit der Aussage überein, dass ein physischer Arbeitsplatz benötigt wird, um produktiv zu arbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Sicherheit &amp; Datenschutz als Grundlage für mobiles Arbeiten</span></h3>
<p>Spätestens seit Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung müssen Unternehmen wissen, wie sie die Daten Ihrer Mitarbeiter schützen können. Zusätzlich müssen Unternehmensdaten abgesichert sein. Egal wie, wo und wann gearbeitet wird. Samsung Knox bietet Unternehmen die technologische Infrastruktur, um die Nutzung und den Schutz von Daten zu verwalten und zu kontrollieren – ohne, dass Einschränkungen für den Anwender entstehen. „Mobile Technologien haben die Art und Weise wie wir – innerhalb und außerhalb des Büros – arbeiten, verändert. Die Arbeitswelt der starren Systeme hat sich in eine Welt der fließenden Übergänge verwandelt. Von den Arbeitszeiten bis zum Design unserer Büros sehen wir kontinuierliche Veränderungen, die durch mobile Endgeräte beeinflusst werden. Damit verschwimmen auch unsere traditionellen Vorstellungen, wann, wo und wie wir arbeiten immer stärker“, erklärt Sascha Lekic, Director IM B2B bei Samsung Electronics. „Durch das einfache Set-Up, den Schutz der Daten und eine Verwaltung, die auch über Fernzugriff funktioniert, ermöglicht Knox Unternehmen, die Vorteile neuer Arbeitskonzepte zu nutzen – mit der Gewissheit, dass ihre Daten geschützt sind. Unsere Sicherheitsplattform Knox bietet Offenheit zur Kollaboration und die Sicherheit, die heute benötigt wird, um die neue Arbeitswelt zu gestalten und für sich zu nutzen“, so Lekic.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Hinweis an die Redaktion:</span></h3>
<p>Die Studie ist Teil einer Serie von Untersuchungen von Samsung in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Vitreous World zum Thema New Mobile Economy. Die Studie erfasst Verhaltensweisen im Umgang mit Technologien für den modernen Arbeitsplatz. Für die Studie wurden über 5.000 Personen in 10 europäischen Ländern befragt.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung veröffentlicht Trendreport zur Entwicklung der Arbeitswelt</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-veroffentlicht-trendreport-zur-entwicklung-der-arbeitswelt?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 10:38:34 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
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									<description><![CDATA[  Der neue Trendreport von Samsung thematisiert unter dem Schlagwort #NewOfficeRoutines die weitreichenden Konsequenzen, die technologische,]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://news.samsung.com/de/samsung-veroffentlicht-trendreport-zur-entwicklung-der-arbeitswelt/646427322_hund" rel="attachment wp-att-9812"><img class="aligncenter size-full wp-image-9812" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/646427322_hund.jpg" alt="" width="5562" height="3708" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/646427322_hund.jpg 5562w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/646427322_hund-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/646427322_hund-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 5562px) 100vw, 5562px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der neue Trendreport von Samsung thematisiert unter dem Schlagwort #NewOfficeRoutines die weitreichenden Konsequenzen, die technologische, gesellschaftspolitische und räumliche Veränderungsprozesse für die Arbeitswelt mit sich bringen. Dabei kommen interessante Persönlichkeiten zu Wort, die einen neuen mobilen Arbeitsalltag auf besondere Art und Weise erleben und diskutieren. Untermauert mit den Ergebnissen aktueller Studien, liefert der Trendreport Lesern Inspiration, wie man von den vielfältigen Möglichkeiten moderner Arbeitskonzepte Gebrauch machen und den Arbeitsplatz der Zukunft aktiv mitgestalten kann.</strong></p>
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<h3><span style="color: #333399;">„Ich unterscheide nicht mehr zwischen Privatleben und Beruf.“ – Magdalena Rogl, Head of Digital Channels bei Microsoft</span></h3>
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<p>Smart vernetzte und sichere Arbeitsumfelder sind das Herzstück der Arbeitswelt von morgen – darin sind sich die Experten des neuen Trendreports einig. Neben innovativen Lösungen, die den Anforderungen der digitalen Zukunft gerecht werden sollen, wird dabei der Mensch mehr denn je zum zentralen Dreh- und Angelpunkt. „Ich unterscheide nicht mehr zwischen Privatleben und Beruf“, sagt Magdalena Rogl, Head of Digital Channels bei Microsoft im Interview. „Ich denke, tatsächlich auch das Potenzial an Produktivität der Menschen geht mit den neuen Devices einher, denn sie ermöglichen es uns, dann zu arbeiten, wenn wir produktiv sein können und auch wollen.“</p>
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<h3><span style="color: #333399;">„Arbeitnehmer wünschen sich von ihrem Workplace-Modell vor allem flexiblere Arbeitszeiten.“ – Dr. Holger Schmidt, Netzökonom</span></h3>
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<p>In einer von künstlicher Intelligenz maßgeblich geprägten Welt werden originär menschliche Eigenschaften wie Kreativität und Intuition eine immer bedeutsamere Rolle spielen. Für Unternehmen wird das Verständnis für das Zusammenspiel der menschlichen und der digitalen Welt zum Erfolgsfaktor werden. Dr. Holger Schmidt, Netzökonom und Experte auf dem Gebiet der Digitalisierung dazu: „Arbeitgeber sehen sich meist weit vorne und gut gerüstet für ‚New Work‘, wenn sie Homeoffice anbieten und Geräte für den mobilen Arbeitseinsatz bereitstellen. Arbeitnehmer wünschen sich von ihrem Workplace-Modell vor allem flexiblere Arbeitszeiten, standortunabhängigen Datenzugriff, schnelle Netzwerkanbindung, papierloses Arbeiten und weniger Präsenzpflicht. Im Wettbewerb der Unternehmen um die besten digitalen Köpfe werden diese Faktoren neben der Qualität der Aufgabe, der Vergütung und dem Arbeitsumfeld als wesentliche Faktoren für die Wahl eines Arbeitgebers an Bedeutung gewinnen.“</p>
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<h3><span style="color: #333399;">„Wir sollten Arbeit nicht einfach nur nach Hause transferieren, sondern grundsätzlich überdenken.“ – Simone Janson, Herausgeberin Berufebilder</span></h3>
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<p>Die Experten des Trendreports betonen den Paradigmenwechsel in der Arbeitswelt, der sich derzeit manifestiert: „Man sollte bedenken, dass feste Arbeitszeiten und Arbeitsorte Vermächtnisse aus dem Industriezeitalter sind“, so Simone Janson, Herausgeberin von Berufebilder. „Diesen 9-to-5-Rhythmus brauchen wir in der Informationsgesellschaft aber nicht mehr. Der Gedanke, dass Erfolg dahingehend gemessen wird, wie lange ein Mensch arbeitet, ist einfach überholt. Wir sollten Arbeit nicht einfach nur nach Hause transferieren, sondern grundsätzlich überdenken.“</p>
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<h3><span style="color: #333399;">„Moderne Technologien, die uns dazu befähigen, die Potenziale dieser neuen Welt voll auszuschöpfen, sind bereits da – es braucht nur noch den Mut, sie auch zu nutzen.“ – Martin Böker, Director B2B Samsung Electronics GmbH</span></h3>
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<p>Neben Magdalena Rogl, Dr. Holger Schmidt und Simone Janson berichten die Bloggerinnen Vreni Frost und Sonja Köllinger von Tech and the City, Melanie Petersen von t3n, Rudolf Pütz von Vitra, und Teresa Bücker von Edition F von ihren individuellen Erfahrungen mit neuen Arbeitsroutinen. Martin Böker, Director B2B Samsung Electronics GmbH, stellt im Trendreport zudem fünf Thesen zum Arbeiten in der „Open Economy“<sup>1</sup> vor, die wesentliche Trends der Arbeitswelt von morgen aufgreifen. „Die diversen Einblicke führen uns vor Augen, wie die zunehmende technologische Vernetzung Konzepte von Arbeit neu definiert. Dies hat wiederrum eine Anpassung bestehender Arbeitsroutinen zur logischen Konsequenz, was uns an die Schwelle zu einem neuen Zeitalter führt. Moderne Technologien, die uns dazu befähigen, die Potenziale dieser neuen Welt voll auszuschöpfen, sind bereits da – es braucht nur noch den Mut, sie auch zu nutzen“, sagt Martin Böker, Director B2B Samsung Electronics GmbH.</p>
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<p><a href="https://news.samsung.com/de/samsung-veroffentlicht-trendreport-zur-entwicklung-der-arbeitswelt/672643860_kind" rel="attachment wp-att-9813"><img class="aligncenter size-full wp-image-9813" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/672643860_kind.jpg" alt="" width="5013" height="3439" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/672643860_kind.jpg 5013w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/672643860_kind-595x408.jpg 595w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/672643860_kind-1024x702.jpg 1024w" sizes="(max-width: 5013px) 100vw, 5013px" /></a></p>
<h3></h3>
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<h3><span style="color: #333399;">Weitere Statements aus dem Trendreport:</span></h3>
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<p><strong>Teresa Bücker, Chefredakteurin von Edition F</strong>, zu dem enormen Potenzial neuer Arbeitsroutinen für Mensch und Gesellschaft: „New Work bedeutet für mich vor allem mehr Menschlichkeit. Arbeit kann Spaß machen, sie kann uns bei der persönlichen Entwicklung helfen, aber New Work sollte eben auch bedeuten, ganzheitlicher zu denken.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sonja Köllinger, Bloggerin bei Tech and the City</strong>, zu den Freiheiten einer Bloggerin: „Kreativität funktioniert bei mir nicht auf Knopfdruck. Wie sehr sich das auf meine Produktivität auswirkt, habe ich erst gemerkt, als ich vom klassischen 9-to-5-Job in einer wuseligen Agentur in die Selbstständigkeit gewechselt bin. Mittlerweile möchte ich den flexiblen Lifestyle nicht mehr missen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Melanie Petersen, Redakteurin bei t3n</strong>, zum Arbeiten abseits des Schreibtischs im Sabbatical in Barcelona: „Mir hat die Remote-Zeit gezeigt, wie hoch das Vertrauen meines Arbeitgebers in mich ist. Für mich erhöhte das ebenfalls die Motivation, meine Chefs in dieser Hinsicht keinesfalls zu enttäuschen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rudolf Pütz, Geschäftsführer Vitra Deutschland</strong>, zum physischen Wandel von Büroräumen im Zuge der Digitalisierung: „Der einzelne Arbeitsplatz verliert an Bedeutung, Menschen suchen sich die jeweils beste Option für die Tätigkeit, die sie gerade auszuführen haben. Heute werden moderne Office-Lösungen gleichgesetzt mit offenen, wohnlichen Arbeitswelten.“</p>
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<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Im Februar 2017 hat Samsung den Open Economy Report veröffentlicht. Die „Open Economy“ zeichnet sich durch eine enge Zusammenarbeit von Organisationen mit freien Mitarbeitern, die routinemäßige Einbettung von Startups und ihrer Innovations-kultur in Unternehmen sowie eine neue Art der Kollaboration zwischen ehemaligen Wettbewerbern aus. Weitere Informationen zum Report unter: <a href="https://news.samsung.com/de/samsung-open-economy-report">https://news.samsung.com/de/samsung-open-economy-report</a></span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
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				<title>Samsung veröffentlicht Update zum Open Economy Report</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-veroffentlicht-update-zum-open-economy-report?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 11:05:38 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressematerialien]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Zeitalter]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Open Economy Report]]></category>
		<category><![CDATA[samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2i9gPaW</guid>
									<description><![CDATA[  Großunternehmen und Startups müssen enger zusammenarbeiten, um im datengetriebenen digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8703" style="width: 3553px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://news.samsung.com/de/samsung-veroffentlicht-update-zum-open-economy-report/samsung_digital-vernetzt" rel="attachment wp-att-8703"><img class="size-full wp-image-8703" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/Samsung_digital-vernetzt.jpg" alt="" width="3543" height="2362" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/Samsung_digital-vernetzt.jpg 3543w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/Samsung_digital-vernetzt-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/Samsung_digital-vernetzt-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3543px) 100vw, 3543px" /></a><p class="wp-caption-text">Zusammen erfolgreich: Wie Startups von Konzernen und Großunternehmen von Gründern profitieren können</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Großunternehmen und Startups müssen enger zusammenarbeiten, um im datengetriebenen digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Report „Big and Small: How to do Bigger Things in Business“, den Samsung beim britischen Marktforschungsinstitut CCS Insight in Auftrag gegeben hat. Das Update zum Open Economy Report<sup>1</sup> zeigt, an welchen Stellen Großunternehmen von Startups profitieren können und umgekehrt. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ein Kernergebnis des Reports ist, dass größere Unternehmen heute weniger produktiv sind als noch vor zehn Jahren. Zudem wächst unter den Großunternehmen der Abstand zwischen den zehn Prozent der Unternehmen mit der höchsten und den zehn Prozent mit der niedrigsten Produktivität. Während mehr als die Hälfte der 500 größten börsennotierten Unternehmen weltweit bereits mit Startups zusammenarbeitet, um Innovation zu fördern, weist das mangelnde Produktivitätswachstum darauf hin, dass es derzeit noch an Verständnis dafür mangelt, wie die Vorteile der Startup-Mentalität bestmöglich genutzt werden können. Trotz der technologischen Möglichkeiten, die bereits verfügbar sind, sind die Partnerschaften zwischen großen und kleinen Unternehmen in ihrem Umfang noch begrenzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Erfolg in Zeiten des „Digitalen Darwinismus&#8221;</span></h3>
<p>Der Report betont die dringende Notwendigkeit für Unternehmen, Technologie wirkungsvoll einzusetzen, um im Zeitalter des „Digitalen Darwinismus“ wettbewerbsfähig zu bleiben. Denn die zunehmende Mobilität, das Internet der Dinge und Dienste ebenso wie die Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) verändern das Geschäftsumfeld rasant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Großunternehmen und Startups haben realisiert, dass der zukünftige Erfolg maßgeblich von ihrer Zusammenarbeit abhängt. Dies ist jedoch nicht alleine mit dem Unterzeichnen einer Partnerschaft getan. Der aktuelle Report zeigt, dass große Organisationen in puncto Innovation und Produktivität häufig noch hinterherhinken“, sagt Martin Böker, Director B2B, Samsung Electronics GmbH. „Neue Technologien spielen eine wesentliche Rolle, wenn es darum geht, mit Startups erfolgreich zusammenzuarbeiten: Offene Plattformen sowie Lösungen für das flexible und mobile Arbeiten sind wesentliche Bausteine auf dem Weg zu einer digitalen Unternehmenskultur. Gleichzeitig muss in der Zusammenarbeit eine durchgängig hohe Sicherheit auf beiden Seiten gewährleistet sein, um Daten zu schützen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis des Reports ist, dass sich kleine Startups sehr deutlich durch ihre Strategien im Hinblick auf Investitionen in mobile Technologien von großen Unternehmen unterscheiden. Mit der Zunahme des ortsunabhängigen Arbeitens, wird dieser Bereich zunehmend wichtig. Ein Drittel der Arbeitnehmer in entwickelten Ländern arbeitet heute bereits ortsunabhängig. Bis 2020 werden 48 Prozent der Arbeitnehmer in entwickelten Volkswirtschaften in diese Kategorie fallen. Dabei wird der Anteil der Mitarbeiter, die ortsunabhängig arbeiten, in kleinen Unternehmen sogar auf 70 Prozent ansteigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Großunternehmen werden häufig durch strikt definierte Prozesse, veraltete Technologie, Kostenzwänge im IT-Bereich und zunehmende Sicherheitsbedenken behindert. Durch derartige Probleme verliert ein durchschnittliches Unternehmen etwa ein Viertel des produktiven Outputs. Dies entspricht alleine in den USA einem Verlust von 3 Mrd. US-Dollar pro Jahr. Ein Drittel der Entscheidungsträger in großen Unternehmen ist der Ansicht, dass die IT-Ausstattung nicht dem Bedarf entspricht. Dies ist über die Hälfte mehr als in kleinen Unternehmen, die im Durchschnitt sehr agil, innovativ und besser vernetzt sind – häufig durch Technologien, die die Mitarbeiter auch persönlich nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dennoch bringt auch die Agilität Herausforderungen mit sich. Lediglich 27 Prozent der Startups zählen Datensicherheit zu den wichtigsten drei Herausforderungen und nur weniger als jeder fünfte Angestellte in kleinen Unternehmen erhält ein Training zu Sicherheitsrisken. Dieser Umgang mit dem Thema, der häufig auf Kostenüberlegungen basiert, gibt vor dem Hintergrund der wachsenden Anzahl von Cyber-Attacken und der Einführung strengerer Compliance-Regelungen Anlass zur Besorgnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Damit Großunternehmen und Startups erfolgreich zusammenarbeiten können, brauchen beide Parteien ein besseres Verständnis für die Herausforderungen der anderen Seite. Große Organisationen sollten offener für neue Technologien werden und durch Ansätze wie BYOD (Bring-Your-Own-Device) die Gewohnheiten und Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter stärker berücksichtigen. Gleichzeitig wäre es wichtig, dass Startups Sicherheitsaspekte bei ihren Mobile-Strategien deutlich stärker priorisieren,“ so Martin Böker. „Smart vernetzte und sichere mobile Arbeitsumfelder werden nach unserer Auffassung das Herzstück der Open Economy sein – sie ermöglichen Unternehmen eine enge Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Partnern.“</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Ergebnisse des Reports im Überblick:</span></h3>
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<ul>
<li><strong>Nachlassende Produktivität bei Großunternehmen:</strong> Größere Unternehmen sind heute weniger produktiv als noch vor zehn Jahren. Zudem wächst unter den Großunternehmen der Abstand zwischen den zehn Prozent der Unternehmen mit der höchsten und den zehn Prozent mit der niedrigsten Produktivität. Ein Drittel der Entscheidungsträger in großen Unternehmen ist der Ansicht, dass die IT-Ausstattung nicht dem Bedarf entspricht. Dies ist über die Hälfte mehr als in kleinen Unternehmen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Mentalitätsunterschiede zwischen Großunternehmen und Startups:</strong> Trotz Partnerschaften mit Startups weist das mangelnde Produktivitätswachstum darauf hin, dass es Großunternehmen derzeit noch an Verständnis dafür mangelt, wie die Vorteile der Startup-Mentalität bestmöglich genutzt werden können.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Mangelndes Sicherheitsbewusstsein unter Startups:</strong> Lediglich 27 Prozent der Startups zählen Datensicherheit zu den wichtigsten drei Herausforderungen und nur weniger als jeder fünfte Angestellte in kleinen Unternehmen erhält ein Training zu Sicherheitsrisken.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Kollaboration als Erfolgsfaktor im digitalen Zeitalter:</strong> Eine engere Zusammenarbeit beider Seiten ist erforderlich, um gemeinsam im digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein. Die technologischen Möglichkeiten für die Zusammenarbeit (Kollaborative Ökosysteme) werden jedoch derzeit noch nicht voll ausgeschöpft.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Mobiles Arbeiten in der Open Economy auf dem Vormarsch: </strong>Ein Drittel der Arbeitnehmer in entwickelten Ländern arbeiten heute bereits ortsunabhängig. Bis 2020 werden 48 Prozent der Arbeitnehmer in entwickelten Volkswirtschaften in diese Kategorie fallen. Dabei wird der Anteil der Mitarbeiter, die ortsunabhängig arbeiten, in kleinen Unternehmen sogar auf 70 Prozent ansteigen. Damit kann mobilen Lösungen, die ortsunabhängiges produktives Arbeiten ermöglichen, eine zentrale Rolle in der Open Economy zufallen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Über den Report:</span></h3>
<p>Der aktuelle Report ist der erste in einer Serie von drei Veröffentlichungen, die an den Open Economy Report von Samsung anschließen. Der Open Economy Report wurde im Februar 2017 veröffentlicht. Die Ergebnisse basieren auf verschiedenen Studien, die CCS Insight seit 2015 durchgeführt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Im Februar 2017 hat Samsung den Open Economy Report veröffentlicht. Die „Open Economy“ zeichnet sich durch eine enge Zusammenarbeit von Organisationen mit freien Mitarbeitern, die routinemäßige Einbettung von Startups und ihrer Innovations-kultur in Unternehmen sowie eine neue Art der Kollaboration zwischen ehemaligen Wettbewerbern aus. Weitere Informationen zum Report unter: <a href="https://news.samsung.com/de/samsung-open-economy-report">https://news.samsung.com/de/samsung-open-economy-report</a></span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Home Office: Keine Angst vor Kontrollverlust</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/home-office-keine-angst-vor-kontrollverlust?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 10:12:16 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressematerialien]]></category>
		<category><![CDATA[home office]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Arbeitskonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[YouGov]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2z05wIQ</guid>
									<description><![CDATA[  In einer aktuellen Umfrage hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Samsung Arbeitnehmer und Führungskräfte zu Konzepten]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8334" style="width: 3010px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://news.samsung.com/de/home-office-keine-angst-vor-kontrollverlust/shutterstock_320708927_rt" rel="attachment wp-att-8334"><img class="size-full wp-image-8334" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/shutterstock_320708927_RT.jpg" alt="" width="3000" height="2003" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/shutterstock_320708927_RT.jpg 3000w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/shutterstock_320708927_RT-611x408.jpg 611w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/shutterstock_320708927_RT-1024x684.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3000px) 100vw, 3000px" /></a><p class="wp-caption-text">YouGov Umfrage im Auftrag von Samsung beleuchtet mobiles Arbeiten</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>In einer aktuellen Umfrage hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Samsung Arbeitnehmer und Führungskräfte zu Konzepten der mobilen Arbeit befragt. Das Ergebnis: Beide Seiten sehen im Home Office eine Chance für bessere Work-Life-Balance, ohne dass Einschränkungen in der Produktivität befürchtet werden. Führungskräfte räumen dem Thema mobiles Arbeiten sogar noch höhere Relevanz ein als Mitarbeiter und sehen als Herausforderung eher die Datensicherheit als einen Kontrollverlust über ihre Teammitglieder. Allerdings ist fast ein Viertel (24 Prozent) der Mitarbeiter besorgt, dass Kollegen, die physisch im Büro anwesend sind, besser bewertet werden als diejenigen, die von zuhause oder einem anderen Ort aus arbeiten. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Arbeitswelt von morgen werden sowohl Kosteneffizienz als auch Produktivitätsdruck steigen – davon gehen immerhin gut 40 Prozent der Führungskräfte und Mitarbeiter aus, wenn sie eine Prognose für die nächsten fünf Jahre abgeben sollen. Daher werten Führungskräfte neben der Mitarbeiterzufriedenheit vor allem die größere Flexibilität und Produktivität von unterwegs als entscheidende Vorteile, die mobile Arbeitsabläufe bringen können. Die Bedeutung mobiler Arbeitskonzepte wird von ihnen entsprechend hoch eingestuft: 73 Prozent der befragten Führungskräfte gaben an, dass mobile Arbeitskonzepte für ihr Unternehmen relevant sind. Davon stuften über 40 Prozent diese sogar als sehr relevant ein. Bei den Mitarbeitern schätzt ebenfalls die deutliche Mehrheit das Thema mobiles Arbeiten als wichtig für das Unternehmen ein. Als wesentlichen Faktor sehen es bislang jedoch nur 23 Prozent der Befragten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Home Office weiterhin im Trend, Hot Desk noch am Anfang</span></h3>
<p>In puncto flexible Arbeitskonzepte gaben fast die Hälfte der befragten Mitarbeiter an, dass Home Office-Angebote in ihrem Unternehmen bereits etabliert sind. 36 Prozent gehen davon aus, dass die Zahl der Kollegen im Home Office auch weiterhin steigt. Vor allem Führungskräfte erwarten in den kommenden fünf Jahren einen wesentlichen Wandel hin zu flexibleren Arbeitszeiten (54 Prozent) und einen Anstieg der Arbeit aus dem Home Office (46 Prozent) heraus. Hot Desk Konzepte, also flexibel wechselnde Arbeitsplätze, scheinen hingegen noch nicht Realität zu sein. Nur 14 Prozent derjenigen, in deren Unternehmen Home Office etabliert ist, arbeiten im Unternehmen an wechselnden Arbeitsplätzen. Damit ist diese Form des mobilen Arbeitens in deutschen Unternehmen noch nicht verbreitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Kaum schlechte Erfahrung mit Home Office-Angeboten</span></h3>
<p>Als bereits etablierte Form des mobilen Arbeitens steht das Home Office aktuell in der Diskussion: In den vergangenen Monaten haben international verschiedene Großunternehmen eine Abkehr von Home Office-Konzepten bekannt gegeben. Unter den für die Umfrage befragten Führungskräften gaben allerdings nur vier Prozent an, dass Home Office-Konzepte in ihrem Unternehmen aufgrund schlechter Erfahrungen eingestellt wurden. Führungskräfte in Unternehmen, die Home Office-Angebote bereits nutzen oder eine Einführung planen, sehen neben der Flexibilität vor allem eine bessere Mitarbeiterzufriedenheit und Work-Life-Balance als größte mögliche Vorteile. Die befragten Mitarbeiter geben der Einschätzung der Führungsebene recht: Unter den Mitarbeitern, die Home Office-Konzepte bereits nutzen oder diese gerne nutzen würden, geben 70 Prozent an, dass der größte Vorteil in einem besseren Ausgleich von Arbeit und Freizeit liege.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Führungskräfte: Kontrollverlust über Mitarbeiter ist kein Thema</span></h3>
<p>Die Sorge, dass mobile Arbeitskonzepte einen Kontrollverlust bedeuten könnten, haben Führungskräfte nur, wenn es um Datensicherheit geht: Gefragt nach den größten Herausforderungen mobiler Arbeitskonzepte nennen Führungskräfte am häufigsten Sicherheitsbedenken. Lediglich sechs Prozent sehen eine mangelnde Kontrolle der Mitarbeiter als Nachteil. Für die große Mehrheit (85 Prozent) der Führungskräfte macht es das Home Office nicht schwieriger, die Arbeit der Mitarbeiter zu bewerten. Dies gilt ebenso für die Faktoren Kreativität und Austausch: Fast 80 Prozent widersprechen der Aussage, dass Home Office Kreativität und Austausch im Team verhindert.</p>
<p>Im Gegensatz dazu denkt fast ein Viertel der befragten Mitarbeiter, dass Kollegen, die physisch im Büro anwesend sind, besser bewertet werden als diejenigen, die von zuhause oder von einem anderen Ort aus arbeiten.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Mitarbeiter: Kontakt mit den Kollegen weiterhin wichtig</span></h3>
<p>Während der Ausgleich von Arbeit und Freizeit im Home Office als Vorteil gewertet wird, sehen Mitarbeiter als größte Herausforderung von mobilen Arbeitskonzepten im Allgemeinen das Vermischen von Privat- und Berufsleben (31 Prozent). Dies wird gefolgt von der verringerten persönlichen Interaktion mit Kollegen, die immerhin noch 19 Prozent als Herausforderung sehen. Aus Mitarbeitersicht bleibt der persönliche Austausch mit den Kollegen im Büro wichtig: so stimmen fast 45 Prozent zu, dass es Aktivitäten gibt, die persönliche Interaktion zwischen den Kollegen erfordern und nicht andernorts erledigt werden können. Lediglich zwei Prozent machen sich Sorgen, dass sich ihre Produktivität durch mobile Arbeitskonzepte verringern könnte. Bei der Auswahl der Orte für das mobile Arbeiten bleiben die Befragten eher konservativ: 65 Prozent geben an, noch nie an einem außergewöhnlichen Ort gearbeitet zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir gehen davon aus, dass die Relevanz des mobilen Arbeitens weiter stark zunehmen wird. Damit Mitarbeiter und Unternehmen von mobilen Arbeitskonzepten gleichermaßen profitieren können, ist es aus unserer Sicht wichtig, eine Unternehmenskultur zu etablieren, die einen offenen Austausch über die Vorteile und Herausforderungen neuer, flexiblerer Arbeitsformen ermöglicht“, sagt Martin Böker, Director B2B Samsung Electronics GmbH. „Die Ergebnisse zeigen, dass heutige Führungskräfte keine Angst vor Kontrollverlust haben, wenn die Mitarbeiter nicht mehr klassisch an ihrem Büroarbeitsplatz sitzen. Die Kontrolle über Daten wird dagegen zu einem relevanten Faktor. Die Umfrage belegt erneut, dass umfassende Sicherheitskonzepte zu den Dreh- und Angelpunkten bei der Einführung mobiler Lösungen gehören sollten.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Über die Umfrage:</span></h3>
<p>Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Onlinebefragung des Umfrageinstituts YouGov in Auftrag von Samsung im August 2017 unter 1.039 Arbeitnehmern und 301 Führungskräften im Alter ab 18 Jahren ermittelt. Alle Befragten waren zum Zeitpunkt der Umfrage vorwiegend im Büro tätig.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Was der Tag auch bringt – Samsung Knox schützt in allen Lebenslagen</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/was-der-tag-auch-bringt-samsung-knox-schutzt-in-allen-lebenslagen?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 11:12:24 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Knox]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2vMcu5W</guid>
									<description><![CDATA[Unsere Smartphones erleichtern uns das Leben in all seinen Facetten. Sie helfen uns, den Alltag zu organisieren, Berufliches zu erledigen und in Kontakt mit]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Smartphones erleichtern uns das Leben in all seinen Facetten. Sie helfen uns, den Alltag zu organisieren, Berufliches zu erledigen und in Kontakt mit unseren Liebsten zu bleiben. Zu diesem Zweck überlassen wir unseren Smartphones viele vertrauliche Daten. Diese Daten zu schützen ist in einer zunehmend vernetzten Welt unerlässlich. Wirklich alltagstauglich ist ein Schutz jedoch nur, wenn er sich dem mobilen Lebensstil anpasst, anstatt ihn zu diktieren. Aus diesem Grund hat Samsung die Sicherheitsplattform Knox entwickelt. Sie ist in die Hardware und Software aktueller Smartphones und Tablets von Samsung standardmäßig integriert und auf mehreren Ebenen tief verankert. Sie schirmt die Geräte von Samsung Tag und Nacht vor Bedrohungen ab, ohne dass der Nutzer selbst ständig eingreifen muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von der Sekunde an, in der das Gerät eingeschaltet wird, kontrolliert Samsung Knox kontinuierlich den unversehrten Zustand des Geräts und die gespeicherten Daten. Die Sicherheitsmaßnahmen greifen nämlich nicht erst, wenn die Software startet, denn dann kann es unter Umständen schon zu spät sein. Weil die Prüfvorgänge in die Hardware-Komponenten eingebaut sind, entdeckt die Software eine potenzielle Bedrohung bereits, bevor das Betriebssystem hochfährt und Apps geladen werden. Auch im laufenden Betrieb patrouillieren Wachroutinen, um externe Zugriffe, Schadsoftware, Viren und viele andere Cyber-Bedrohungen frühzeitig abzuwehren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Komplettschutz in jeder Umgebung</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer viel unterwegs ist, wünscht sich ein Gerät, das nicht nur zu beruflichen, sondern auch zu privaten Zwecken genutzt werden kann und gleichzeitig höchstmögliche Datensicherheit bietet. Da die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit immer stärker verschwimmen, befindet sich ein Mix an wichtigen Apps und Daten sowohl aus dem Privatleben als auch aus der Firma auf ein und demselben Smartphone. Würden sich unbefugte Außenstehenden Zugang verschaffen, könnten sie auf eine sehr große Anzahl von E-Mails, Kontakten, Fotos und Zugangsdaten zugreifen.</p>
<p>Samsung Knox schafft die Rahmenbedingungen für einen modernen mobilen Lebensstil, indem es Nutzern ermöglicht, berufliche und private Daten auf dem gleichen Gerät voneinander zu trennen. Vertrauliche Daten lassen sich in der App <a href="https://www.samsungknox.com/de/solutions/secure-folder#features" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sicherer Ordner</a> (ehemals My Knox) speichern. Eine leistungsstarke Container-Technologie separiert den geschützten Bereich wirksam von den restlichen Apps, Nachrichten und Dateien, die sich auf dem Smartphone befinden.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Potenzielle mobile Bedrohungen lauern überall</span></h3>
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<p>Vertrauliche Daten sicher zu verwahren ist heutzutage deshalb so wichtig, weil digitale Bedrohungen oft dort lauern, wo viele Nutzer es nicht erwarten. Ein Beispiel sind öffentliche WLAN-Hotspots. Einer Studie des <a href="http://www.pewinternet.org/2017/01/26/americans-and-cybersecurity/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pew Research Center</a> zufolge greifen 54 Prozent der Internetnutzer auch auf öffentliche Drahtlosnetzwerke zurück, um etwa E-Mails oder Social Media zu checken. Dabei überschätzen viele Nutzer die Sicherheit öffentlicher WLAN-Zugänge in Kaffeebars, Hotels und Flughäfen. Tatsächlich sind diese zwar sehr bequem zu nutzen, erhöhen aber das Risiko von Cyberangriffen.</p>
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<p>Praktisch ist daher, dass die Sicherheitsplattform Samsung Knox einen digitalen Schutzwall rund um das Mobilgerät errichtet. Wer seine vertraulichen Informationen auf diese Weise vor unbefugten Zugriffen und Schadsoftware abschirmt, kann seinen Kaffee und die neusten Schlagzeilen ungestört genießen.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Samsung Knox im Unternehmenseinsatz</span></h3>
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<p>Auch für den Einsatz in Unternehmen bietet Samsung Knox hervorragende Voraussetzungen. Da Unternehmen zunehmend mobile Technologie einsetzen, um Prozesse zu verschlanken und effizienter zu gestalten, ist Datensicherheit so wichtig wie noch nie zuvor. Knox kommt bereits in vielen Branchen zum Einsatz: So nutzen etwa Banken und Taxi-Anbieter, aber auch Rechenzentren, Fluggesellschaften und die Automobilindustrie die Sicherheitsplattform, um ihre eigenen Daten und die ihrer Kunden zu schützen.</p>
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<p>Neben dem Schutz geschäftskritischer Daten bietet Samsung Knox Unternehmen weitere Lösungen und Services an, um ihre Datensicherheit zu optimieren. Mit <a href="https://www.samsungknox.com/de/solutions/knox-configure" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Knox Configure</a> können Unternehmen mobile Geräte umfassend verwalten und gezielt für bestimmte Einsatzzwecke konfigurieren. Mit der Anwendung können IT-Manager sehr schnell und einfach neue Geräte ins Firmennetzwerk einbinden, ihre Oberfläche anpassen, Software darauf spielen und sie aus der Ferne warten. Dies erleichtert das Verwalten von Mobilgeräten in Firmennetzwerken erheblich.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Samsung Knox wurde für das praktische Leben entwickelt</span></h3>
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<p>Die Welt dreht sich schnell und manchmal sind wir so auf den Moment fokussiert, dass wir die IT-Sicherheit aus dem Blick verlieren. Genau aus diesem Grund wurde <a href="http://www.samsung.com/de/business/solutions-services/knox-solutions/">Samsung Knox</a> entwickelt. In den unvermeidlichen Situationen des Alltags, in denen wir abgelenkt und angreifbar sind, steht uns Knox zur Seite, sodass wir uns auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6512" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/08/Infografik_Ein-Tag-mit-Samsung-Knox.png" alt="" width="1201" height="1409" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/08/Infografik_Ein-Tag-mit-Samsung-Knox.png 1201w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/08/Infografik_Ein-Tag-mit-Samsung-Knox-348x408.png 348w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/08/Infografik_Ein-Tag-mit-Samsung-Knox-873x1024.png 873w" sizes="(max-width: 1201px) 100vw, 1201px" /></p>
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				<title>Smarte Baustelle</title>
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				<pubDate>Thu, 06 Jul 2017 10:13:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Baulösung]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy Tab S3]]></category>
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									<description><![CDATA[Bauprojekte sind mit einem großen Koordinationsaufwand verbunden. Handwerker, Dienstleister, Subunternehmer, Gewerke, Baupläne und Partner müssen zeitgleich]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>Bauprojekte sind mit einem großen Koordinationsaufwand verbunden. Handwerker, Dienstleister, Subunternehmer, Gewerke, Baupläne und Partner müssen zeitgleich gesteuert werden. Die vielen Prozessschritte führen nicht selten zu Kommunikationsfehlern, die wiederum folgenschwere Auswirkungen wie Zeitverlust und Planungsfehler haben können.</p>
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<p>Die Skill Software GmbH hat genau für diese Problemfelder die mobile Lösung SKILL BauDoc für Samsung Tablets entwickelt, die es ermöglicht, alle Vorgänge auf einer Baustelle kompakt zu verwalten. Die Berliner Charité, das größte Universitäts-Klinikum Europas, hat das Potenzial der smarten Baulösung erkannt und nutzt diese beim Neubau des Notfallzentrums Mitte und der Sanierung ihres Bettenhauses. Mithilfe der mobilen Software auf robusten <a href="http://www.samsung.com/de/tablets/galaxy-tab-s3-9-7-t825/SM-T825NZKADBT/">Samsung Galaxy Tab S3</a> Tablets mit S-Pen können Prozesse in der Gebäude- und Bauwirtschaft bequem mobil gesteuert und in hoher Bild- oder Videoqualität dokumentiert werden. Alle Veränderungen werden digital in Text und Bild festgehalten – so behält der Generalunternehmer zu jeder Zeit die Kontrolle und kann einzelne Aufgaben an Nach- und Subunternehmen weitergeben. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden ist das Tablet ein zuverlässiger Begleiter beim mobilen Einsatz auf Baustellen.</p>
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<p>„Der gesamte Bauprozess kann so erheblich verkürzt und die Kommunikation deutlich erleichtert werden“, erklärt Christian Seidl, Head of Sales and Marketing der Skill Software GmbH. „Gerade am Beispiel von Großbaustellen wird der Mehrwert digitaler Lösungen deutlich. Die Lösung, die wir gemeinsam mit der Skill Software GmbH vermarkten, vereinfacht die umfangreiche Projektsteuerung enorm und ermöglicht eine effiziente und reibungslose Realisierung“, so Judith Hoffmann, Senior Manager IT Channel Sales IT &amp; Mobile B2B Samsung Electronics GmbH.</p>
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<p>Das folgende Video zeigt den Einsatz der smarten Baulösung an der Berliner Charité:</p>
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<div class="youtube_wrap"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/l_CZ1wziw5Q" width="300" height="150" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></div>
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				<title>Samsung Galaxy Book ab sofort vorbestellbar</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-galaxy-book-ab-sofort-vorbestellbar?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 10:27:37 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
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									<description><![CDATA[  Mit dem neuen Galaxy Book bietet Samsung Anwendern eine Lösung für mobiles Arbeiten im wandelbaren 2-in-1 Design und kombiniert die Leistungsstärke]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5344" style="width: 2943px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://news.samsung.com/de/samsung-galaxy-book-ab-sofort-vorbestellbar/samsung_galaxy-book" rel="attachment wp-att-5344"><img class="wp-image-5344 size-full" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/06/Samsung_Galaxy-Book.jpg" alt="" width="2933" height="1650" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/06/Samsung_Galaxy-Book.jpg 2933w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/06/Samsung_Galaxy-Book-725x408.jpg 725w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/06/Samsung_Galaxy-Book-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2933px) 100vw, 2933px" /></a><p class="wp-caption-text">Mobil wie ein Tablet, leistungsstark wie ein PC – neues 2-in-1 kommt ab 26. Juni 2017 auch nach Deutschland</p></div>
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<p><strong>Mit dem neuen Galaxy Book bietet Samsung Anwendern eine Lösung für mobiles Arbeiten im wandelbaren 2-in-1 Design und kombiniert die Leistungsstärke eines PCs mit der Vielseitigkeit eines Business-Tablets. Dank Windows 10 bietet das Galaxy Book weitgehend die Funktionalität eines Windows Desktop-PCs, während Anwender ihr Gerät mit nur wenigen Handgriffen in ein Tablet verwandeln können. Der multifunktionale Samsung S Pen und ein flaches Book Cover Keyboard mit komfortablem Tastenhub sowie angenehmem Tastenabstand ermöglichen ein gutes Schreibgefühl und runden das Gesamtpaket ab. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das Samsung Galaxy Book ist als 12-Zoll- und 10,6-Zoll-Variante sowie wahlweise als LTE- oder Wi-Fi-Modell verfügbar. Dank seines leichten, flexiblen Designs lässt sich das Galaxy Book unkompliziert verstauen und mitnehmen. So können Anwender jederzeit und überall effektiv arbeiten. Mit einer Akkuleistung von bis zu 9 Stunden in der 10,6-Zoll-Variante und bis zu 11 Stunden in der 12-Zoll-Version kann das Arbeiten und Surfen über lange Strecken ungestört bleiben. Besticht die 12-Zoll-Variante des Galaxy Book mit einem Super AMOLED-Display, bietet die kleinere 10,6-Zoll-Version dank des darin verbauten TFT-Displays die gewohnte TFT-Bildintensität und hohen Sehkomfort. Während die 10,6-Zoll-Variante Full HD Auflösung ermöglicht, unterstützt die größere Version sogar Full HD+.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Performance eines PCs, Handling wie mit Block und Papier</span></h3>
<p>Beide Modelle des Galaxy Book bieten Anwendern die leistungsstarke Performance, die sie sonst nur von Desktop PCs gewohnt sind. Die 12-Zoll-Version wartet mit einem Intel<sup>®</sup> Core<sup>TM</sup> i5-Prozessor der siebten Generation mit bis zu 3,1 Gigaherz-Taktung auf und bietet Anwendern mit einem Arbeitsspeicher von bis zu 8 Gigabyte (GB) RAM sowie einem internen Speicher von bis zu 256 GB (SSD)<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> viel Platz für Dokumente, Notizen und Entwürfe, aber auch Musik, Filme und Fotos. Über einen MicroSD-Anschluss kann der Speicherplatz bei Bedarf noch erweitert werden. Das Herzstück der 10,6-Zoll-Version bildet ein Intel<sup>®</sup> Core<sup>TM </sup>m3-Prozessor mit bis zu 2,6 GHz-Taktung. Die kleinere Version des Samsung Galaxy Book bietet Anwendern einen internen Speicher von 64 GB, der per zusätzlicher MicroSD bequem um bis zu 256 GB erweitert werden kann, sowie einen Arbeitsspeicher von 4 GB RAM.</p>
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<p>Der beigefügte S Pen wurde von Samsung gezielt überarbeitet. Dank seiner 0,7mm feinen Spitze und hohen Drucksensitivität mit 4096 Druckstufen lässt sich der S Pen beim Schreiben und Zeichnen wie ein Kugelschreiber führen. Gleichzeitig ermöglicht er eine intuitive Bedienung der Benutzeroberfläche. Das flache Book Cover Keyboard des Galaxy Book ist für schnelles und komfortables Schreiben eingestellt, ein großes Touchpad ermöglicht einfaches Navigieren. Darüber hinaus kann das Galaxy Book mit Hilfe des Covers in verschiedenen Winkeln (PC-, Staffelei- und Notiz-Modus) aufgestellt werden. Weder der Samsung S Pen, noch das Book Cover Keyboard müssen separat geladen werden.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Nahtlose Konnektivität</span></h3>
<p>Nahtlose Konnektivität zwischen verschiedenen Endgeräten und eine flüssige Integration in das Android Ökosystem bietet Samsung Flow<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span>, das sowohl für die WiFi- als auch die LTE-Variante des Galaxy Book verfügbar ist. Besitzer von kompatiblen Samsung Galaxy Smartphones haben dank Samsung Flow die Möglichkeit, ihr Gerät drahtlos mit dem Galaxy Book zu verbinden und so Dokumente, Nachrichten oder Notizen zu synchronisieren. Damit können Anwender beispielsweise Nachrichten, die sie auf ihrem Galaxy Smartphone erhalten haben, auch über das Galaxy Book lesen und beantworten.</p>
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<p>Das <a href="http://www.samsung.com/de/windows-tablets/galaxy-book/">Samsung Galaxy Book</a> ist in Deutschland ab 26. Juni 2017 verfügbar und kann ab sofort im Samsung Online-Shop vorbestellt werden. Alle Pre-Order-Kunden können kostenlos ein Reiseladegerät inklusive Kabel sowie einen Multiport Adapter erhalten (solange der Vorrat reicht). Während der Ladeadapter mit Schnellladefunktion zügiges Aufladen auch von unterwegs ermöglicht, erhöht der Multiport Adapter die Ein- und Ausgabemöglichkeiten des Galaxy Book. Der Samsung Multiport Adapter bietet einen USB 3.0 Anschluss etwa für eine externe Maus oder Tastatur sowie einen HDMI-Ausgang für einen zweiten Bildschirm (bis zu 4K UHD).</p>
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<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Beide Angaben beziehen sich auf die 12-Zoll WiFi-Version des Galaxy Book. Die 12-Zoll LTE-Version verfügt über einen Arbeitsspeicher von 8 GB RAM sowie einen internen Speicher von 256 GB. Optional kann das 12-Zoll WiFi-Modell auch mit 4 GB RAM und 128GB internem Speicher sowie 8GB RAM und 256 GB internem Speicher erworben werden.</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;">Samsung Flow ist nur mit Samsung Galaxy Smartphones kompatibel (Betriebssystem Android Marshmallow OS (6.0) und höher). Die folgenden Galaxy Smartphone Modelle werden aktuell unterstützt: <a href="http://www.samsung.com/de/support/samsungflow/">http://www.samsung.com/de/support/samsungflow/ </span></p>
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