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		<title>Startup &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Das Finale in Sicht: Nach dem Idea Camp stehen die Top 5 Teams von Solve for Tomorrow 2025 fest</title>
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				<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 12:44:50 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Solve For Tomorrow]]></category>
		<category><![CDATA[Sport and Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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									<description><![CDATA[Über 150 „Sport & Tech“-Ideen gingen dieses Jahr bei Solve for Tomorrow an den Start. Aus allen Einreichungen haben sich 10 Teams für das Idea Camp]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über 150 „Sport &#038; Tech“-Ideen gingen dieses Jahr bei Solve for Tomorrow an den Start. Aus allen Einreichungen haben sich 10 Teams für das Idea Camp qualifiziert und konnten am 14. und 15. Juli gemeinsam mit Samsung, Coaches sowie den Partnern Team Deutschland und Team Deutschland Paralympics an ihren Lösungen weiterarbeiten. Mit dem Innovationswettbewerb unterstützt Samsung junge Visionär*innen, die mithilfe von Technologie Bewegung, Gesundheit und Gemeinschaft stärken wollen. Das intensive Innovations-Trainingslager endete mit den ersten Pitches – für CYCLE YOU, Fitness on the Go, I make AI, Raumdeuter und Habric GmbH geht die Reise nun weiter. In den kommenden Wochen werden sie an ihrer Strategie feilen und sie stetig weiterentwickeln. Damit bereiten sie sich auf das große Ziel vor: Ein Platz auf dem Siegertreppchen und damit der Einzug in die Impact Phase.</strong> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2025/07/25-07_DOSB_Samsung_LucasKroeger_138-1-1024x682.jpeg" alt="" width="1000" height="682" class="alignnone size-large wp-image-47107" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2 Tage dauerte das Idea Camp 2025. Die 10 besten Teams der diesjährigen Runde trafen im Samsung Showroom in Schwalbach aufeinander, um ihre Ideen in Workshops, Coachings und Pitch-Trainings weiterzuentwickeln. Mit dabei waren auch Paralympics-Siegerin Anna-Lena Forster und ihr Mental Coach Zsuzsanna Zimanyi, die in einer gemeinsamen Keynote über mentale Stärke sprachen. Skibergsteiger Finn Hösch gab den Teilnehmer*innen zusätzliche Einblicke in Motivation und Zielsetzung im Leistungssport und unterstützte die Jury mit seiner sportlichen Expertise. Ergänzt wurde die Jury durch weitere Expert*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Sport: Claudia Wagner, Geschäftsführerin bei der Deutschen Sport Marketing, Dr. Carolin Neffe von der Hochschule Heilbronn, Katharina Heby, Head of Innovation bei Ekipa, und Michael Müller, Head of Brand Activation bei Samsung Electronics.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir haben so viele spannende Ideen gesehen – voller Kreativität, Teamgeist und sozialem Antrieb. Die Entscheidung ist uns alles andere als leichtgefallen, denn die Ansätze waren unglaublich vielfältig und stark. Sämtliche Teams vor Ort haben sich ihren Platz hart erarbeitet und absolut verdient. Sie zeigen, wie technologische Innovation und sportlicher Ehrgeiz gemeinsam echte gesellschaftliche Wirkung entfalten können. Ein besonderes Anliegen für uns: Wenn die Teams ihre Ideen realisieren, haben die Lösungen das Potenzial, positiv auf zentrale Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN Sustainable Development Goals) einzuzahlen, zum Beispiel darauf, Gesundheit und Wohlergehen zu verbessern und Ungleichheiten zu reduzieren<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span>. Gerade im Sport – einem verbindenden und inklusiven Bereich – kann das einen echten Unterschied bedeuten. Genau dieser Spirit macht Solve for Tomorrow so einzigartig,“ so Peter Höhn, Senior Professional Corporate Citizenship bei Samsung Electronics.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2025/07/25-07_DOSB_Samsung_LucasKroeger_203-e1753354416418.jpg" alt="" width="1000" height="667" class="alignnone size-full wp-image-47227" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Unsere Finalisten-Teams</span></h3>
<p><strong>CYCLE YOU</strong><br />
CYCLE YOU möchte ein individuelles Fitnessprogramm für Frauen bieten, abgestimmt auf den weiblichen Zyklus. Die App verbindet Trainingswissenschaft mit Hormonwissen, um Wohlbefinden, Motivation und Selbstbestimmung zu fördern. Das Ziel: Empowerment durch zyklusgerechte Bewegung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fitness on the Go</strong><br />
Fitness on the Go ist die Idee für eine mobile Fitnessplattform, die Training überall möglich macht, egal ob im Park, auf Treppen oder an der Bushaltestelle. Die App soll Workouts an die Umgebung anpassen, Community-Challenges fördern und Nutzer*innen helfen, aktiv zu bleiben. Ganz ohne Fitnessstudio.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>I make AI</strong><br />
Mit SkillFIT will das Team den Schulsport fairer, motivierender und individueller gestalten. Ihre Idee einer KI-gestützten Plattform setzt auf persönliche Fortschritte statt auf Noten und Vergleiche. Entwickelt aus Sicht der Schüler*innen, unterstützt SkillFIT Lehrkräfte dabei, Bewegung gezielt zu fördern, mit Fokus auf Selbstentwicklung und Motivation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Raumdeuter</strong><br />
Raumdeuter bringt Sportfans und Vereine enger zusammen. Über eine Plattform sollen Fans kontinuierlich Ideen einbringen können. Das Konzept sieht vor, dass KI das Feedback analysiert und Insights für Kampagnen, Merchandise oder Events liefert. So entstehen emotionale Verbindungen, datenbasiert und interaktiv.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Habric GmbH</strong><br />
Die Habric GmbH entwickelt blind Sonar: ein textilbasiertes Stirnband, das sehbehinderten Menschen helfen soll, sich sicherer zu bewegen. Ultraschallsensoren erfassen die Umgebung und wandeln sie in Vibrationen um. Eine App ermöglicht individuelle Einstellungen für mehr Selbstständigkeit im Alltag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2025/07/25-07_DOSB_Samsung_LucasKroeger_133-1024x682.jpeg" alt="" width="1000" height="682" class="alignnone size-large wp-image-47109" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Social Media-Sonderpreis vergeben von der Community</span></h3>
<p>In diesem Jahr wurde erstmalig der Community Choice Award vergeben, ein Sonderpreis neben den zweckgebundenen Preisgeldern und individuellem Mentoring. Hier lag die Entscheidung  bei der Community selbst: Auf dem offiziellen LinkedIn-Kanal von Samsung Germany wurden die 10 besten Teams vorgestellt. Im Anschluss konnte jeder durch einen Kommentar unter dem Beitrag für sein favorisiertes Team abstimmen. Das Team mit den meisten Stimmen sicherte sich den Community Choice Award. Die Bekanntgabe des Gewinner-Teams I make AI erfolgte im Rahmen des Idea Camps. Als Preis erhält jedes Teammitglied eine Samsung Galaxy Watch Ultra – für smarte Unterstützung im Alltag und beim Training.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Mit den richtigen Partnern auf dem Weg Richtung Finale</span></h3>
<p>Gesellschaftlicher Wandel gelingt nicht im Alleingang. Deshalb setzt Samsung auch bei der 6. Runde von Solve for Tomorrow gezielt auf starke Partnerschaften. Gemeinsam mit Team Deutschland und Team Deutschland Paralympics schafft Samsung eine Bühne für junge Menschen, auf der sportliche Werte wie Fairness, Teamgeist und Leistungsbereitschaft auf technologische Innovation treffen. Die Zusammenarbeit fördert nicht nur den Austausch mit aktiven Athlet*innen, sondern inspiriert die Teilnehmer*innen, ihre Ideen im Sinne von Inklusion, Gemeinschaft und mentaler Gesundheit weiterzudenken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als langjähriger Umsetzungspartner begleitet die Innovationsplattform ekipa auch in diesem Jahr die Teams bei der Ausarbeitung ihrer Ideen und bringt wertvolle Expertise in den Bereichen Open Innovation und Startup-Förderung ein. So entsteht ein starkes Netzwerk, das junge Talente dabei unterstützt, ihre Visionen in die Realität umzusetzen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Trainings-Start für die Top 5</span></h3>
<p>In den kommenden 2 Monaten arbeiten die Finalisten-Teams intensiv an der Weiterentwicklung ihrer Ideen. Unterstützt werden sie dabei von 16 Samsung Mitarbeiter*innen, die sich im Rahmen eines Employee-Volunteering-Programms als Mentor*innen einbringen und die Teams mit Know-how und Erfahrung durch Höhen und Tiefen begleiten. Im Pitch Finale im Rahmen der IFA entscheidet eine Jury, welche 3 Ideen in die nächste Phase des Programms einziehen: 6 Monate dauert die Impact Phase, in der die Gewinner-Teams individuelle Unterstützung auf dem Weg zur Gründung erhalten – etwa bei der Entwicklung eines Pilotprojekts oder dem Aufbau von Partnerschaften. Zusätzlich stehen zweckgebundene Preisgelder von bis zu 10.000 Euro sowie technisches Equipment von Samsung zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein besonderes Highlight erwartet die Top 3 im Frühjahr 2026: Anlässlich der Olympischen und Paralympischen Winterspiele reisen die Teams nach Cortina d’Ampezzo, um dort bei den Solve for Tomorrow Demo Days ihre Fortschritte live vor Ort zu präsentieren – vor internationalem Publikum und inmitten eines inspirierenden sportlichen Umfelds.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zu Solve for Tomorrow unter: <a href="http://www.samsung.com/de/sustainability/corporate-citizenship/solve-for-tomorrow/home/" rel="noopener" target="_blank">http://www.samsung.com/de/sustainability/corporate-citizenship/solve-for-tomorrow/home/ </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Mehr Informationen zu den „17 Zielen für nachhaltige Entwicklung“ der Vereinten Nationen (UN Sustainable Development Goals, kurz SDG) unter: <a href="https://17ziele.de/" rel="noopener" target="_blank">https://17ziele.de/</a></span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Von persönlichen Herausforderungen zu innovativen Lösungen: Solve for Tomorrow Teams ziehen Motivation aus eigenen Erfahrungen</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/von-personlichen-herausforderungen-zu-innovativen-losungen-solve-for-tomorrow-teams-ziehen-motivation-aus-eigenen-erfahrungen?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 15:01:08 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[AI for Society]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Solve For Tomorrow]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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									<description><![CDATA[Eines haben die 3 Solve for Tomorrow Teams 2024 gemeinsam: Ihre Ideen entspringen persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen aus ihrem direkten Umfeld.]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>Eines haben die 3 Solve for Tomorrow Teams 2024 gemeinsam: Ihre Ideen entspringen persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen aus ihrem direkten Umfeld. Mit ihren innovativen Lösungen – Aura, Arana AI und ExoHeal – bewarben sich die jungen Teams im Frühjahr 2024 für das Programm, um durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz einen gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen. Seitdem haben sie, unterstützt durch gezieltes Mentoring, eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Denn besonders in einer Zeit, in der die Gründungsmüdigkeit in Deutschland immer wieder thematisiert wird, ist die Förderung junger Talente wichtiger denn je. Genau hier setzt Samsung mit dem Programm Solve for Tomorrow an. Es bietet jungen Innovator*innen die Möglichkeit, ihre Visionen für eine bessere Zukunft zu verfolgen – und dabei nicht nur technologisch innovativ, sondern auch gesellschaftlich nachhaltig zu handeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-44383" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2025/01/BP_20240904_1540-e1736344427822.jpg" alt="" width="1000" height="666" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Solve for Tomorrow ist ein Innovationsprojekt, das junge Menschen mit wegweisenden Ideen und mutigen Visionen für die Zukunft anspricht. Der Wettbewerb bietet weit mehr als nur eine Bühne für kreative Konzepte. Er schafft eine Plattform, die technologische Expertise, unternehmerisches Denken und gesellschaftliche Verantwortung miteinander vereint. Über ein Jahr hinweg werden die Gewinner-Teams intensiv begleitet, um ihre Visionen zu konkretisieren und weiterzuentwickeln. Besonders während der Impact Phase in den Wintermonaten stehen das Verfeinern der Ideen, die Entwicklung von Prototypen und das Testen von Geschäftsmodellen im Fokus – mit einem klaren Ziel: Lösungen zu schaffen, die einen echten gesellschaftlichen Mehrwert bieten. Gemeinsam mit Samsung und dem Impact Hub Berlin arbeiten die Teams mit Hochdruck an ihren Projekten und profitieren von umfangreicher Unterstützung. „Gerade in der Frühphase ihrer Gründung ist diese Begleitung entscheidend, um Hindernisse zu überwinden und den Grundstein für eine erfolgreiche Umsetzung zu legen. Tag für Tag beeindrucken die jungen Talente durch ihre Kreativität, ihren Innovationsgeist und ihre unermüdliche Motivation,“ sagt Peter Höhn, Senior Professional Corporate Citizenship bei der Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-44384" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2025/01/SFT_Idea-Camp_2024-7-e1736345415757.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Aura: Ein AI-Assistent für Menschen mit Demenz</span></h3>
<p>Aura, der einfühlsame AI-Assistent von Luis Somasundaram und Moritz Scheffer, kann täglich Gespräche mit Menschen mit Demenz führen und soll dabei Pflegekräfte entlasten. Die Idee entstand aus persönlichen Erfahrungen: Luis und Moritz, beide Design-Studenten aus Berlin, erlebten in ihren Familien, wie herausfordernd die Betreuung von Menschen mit Demenz sein kann. Der ursprüngliche Gedanke hinter Aura war ein AI-gestützter Spender für Medikamente – im Laufe des Programms erkannten sie jedoch, dass die Sprachfunktion der Künstlichen Intelligenz ein enormes Potenzial bietet. Damit entstand eine neue Richtung für ihre Vision: Demenz erkrankte Personen zu aktiven Gesprächen animieren und so ihre Erinnerungen gezielt stimulieren. So trat während der Testphase die AI Sprachfunktion immer mehr ins Zentrum. Der Assistent führt einfühlsame Dialoge, regt Erinnerungen an und begegnet Betroffenen auf Augenhöhe. Mit Solve for Tomorrow haben Luis und Moritz den Prototyp von Aura stetig verbessert. Heute arbeiten sie daran, ihre Vision in die Welt zu tragen, eine Technologie zu entwickeln, die nicht nur unterstützt, sondern verbindet – und so die Einsamkeit bei Demenz mindern soll. Neben dem Innovationswettbewerb von Samsung gewann das junge Team weitere Preise, wie den Isola Design Award 2024.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-44386" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2025/01/SFT_Idea-Camp_2024-4-e1736345467930.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Arana AI: Bürokratie meistern mit künstlicher Intelligenz</span></h3>
<p>Bürokratie bedeutet für viele Menschen ein undurchdringliches Labyrinth aus Formularen, Vorschriften und unklaren Anweisungen. Besonders für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen oder Sprachbarrieren können das oft unüberwindbare Hürden sein. Genau hier setzt Arana AI an: Die innovative Lösung nutzt künstliche Intelligenz, um Dokumente verständlich aufzubereiten umso den Umgang mit bürokratischen Prozessen zu erleichtern. Leon Beckert, Barnabás Vicsay und Ábel Nagy haben selbst erlebt, wie komplex und frustrierend Bürokratie sein kann. Sei es bei Aufenthaltsgenehmigungen, Umzügen oder neuen Schulsystemen – immer wieder stießen sie auf Herausforderungen, die sie dazu motivierten, eine Lösung zu entwickeln. Mit Arana AI helfen sie, Dokumente zu analysieren, klare Antworten auf Fragen zu liefern und auch beim Ausfüllen von Formularen zu unterstützen. Mit Solve for Tomorrow arbeitet das Team daran, ihre Vision marktreif zu machen. Die Anwendung, die den Arbeitstitel „EasyAmt“ trägt, soll nicht nur Privatpersonen helfen, sondern auch Ämter entlasten. Der Plan für die Zukunft ist, die Lösung europaweit auszurollen und so Bürokratie zugänglicher und verständlicher machen. Mit Arana AI zeigen die Gründer, wie Technologie Hürden abbauen und echte Erleichterung schaffen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-44385" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2025/01/SFT_Pitch-Finale_2024-8-e1736345437696.jpg" alt="" width="1000" height="666" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">ExoHeal: Mit AI die Reha-Qualität verbessern und Physiotherapie entlasten</span></h3>
<p>Hände sind eines der vielfältigsten Werkzeuge, die Menschen im Alltag nutzen. Sie ermöglichen Selbstständigkeit, verbinden durch Berührungen Menschen miteinander, erschaffen Dinge. Doch wenn sie plötzlich ausfallen, kann das für betroffene Personen bedeuten, von heute auf morgen Schwierigkeiten mit alltäglichen Aufgaben zu bekommen und abhängig von Anderen zu werden. Gleichzeitig sind viele Physiotherapeut*innen überlastet und nicht immer verfügbar. Die Therapie selbst ist oft schwer und frustrierend: Zain Samdani hat mit eigenen Augen gesehen, was der Verlust der Selbstständigkeit und die schwere Rehabilitation verursachen. Die Hände seines Onkels waren nach einem Schlaganfall gelähmt. Zain beobachtete, wie er seine Familie nicht mehr versorgen und geliebte Menschen nicht mehr umarmen konnte. Er sah zu, wie sein Onkel die Hoffnung auf Genesung und die Rückkehr in sein altes Leben verlor. Zain wollte die Reha für Handlähmung verbessern, und entwickelte mit seinen Kollegen Ramin Udash und Karim Abualrish eine Lösung: ExoHeal, einen Robotik-Handschuh, durch den Menschen mit Handlähmung physiotherapeutische Übungen durchführen können. Mithilfe Künstlicher Intelligenz misst ExoHeal den Fortschritt der Patient*innen und passt den Schwierigkeitsgrad der Übungen entsprechend an. So kann ExoHeal die Qualität der Physiotherapie erhöhen und dabei unterstützen, dass von Handlähmung betroffene Personen ihre Fortschritte bei der Genesung sehen können. Das soll dabei helfen, die notwendige Motivation zu bekommen, um die Reha durchzustehen. Solve for Tomorrow begleitet das junge Team nun mit Mentoring und Master Classes auf ihrem weiteren Weg zur Gründung. Der nächste Meilenstein steht fest: ExoHeal so schnell wie möglich marktfähig zu machen und damit das Leben von Menschen mit Handlähmung verändern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Wirkung des Innovationsprogramms</span></h3>
<p>Mit Solve for Tomorrow fördert Samsung weltweit Zukunftskompetenzen junger Menschen. Dazu gehören Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und Kritisches Denken. Das Innovationsprogramm findet in Deutschland bereits zum fünften Mal statt. In den vergangenen Jahren haben allein in Deutschland bereits mehr als 1.000 junge Menschen in über 300 Teams Ideen eingereicht. Für Aura, Arana AI und ExoHeal, die 3 bestplatzierten Teams aus der Programmrunde 2024, läuft aktuell unter dem Motto „AI for Society“ die Impact Phase.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung Electronics präsentiert auf der CES 2024 so viele C-Lab Startups wie noch nie</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-electronics-prasentiert-auf-der-ces-2024-so-viele-c-lab-startups-wie-noch-nie?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 28 Dec 2023 09:10:39 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen & Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[C-Lab]]></category>
		<category><![CDATA[C-Lab Inside]]></category>
		<category><![CDATA[C-Lab Outside]]></category>
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		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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									<description><![CDATA[Auf der CES, der weltgrößten Technologiemesse, wird Samsung Electronics 15 innovative Startups und Projekte aus seinem C-Lab-Programm vorstellen – und damit]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der CES, der weltgrößten Technologiemesse, wird Samsung Electronics 15 innovative Startups und Projekte aus seinem C-Lab-Programm vorstellen – und damit so viele wie nie zuvor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das C-Lab-Programm ist ein hauseigenes Inkubationsprogramm, das 2012 ins Leben gerufen wurde. Seit Beginn des Programms hat Samsung damit rund 870 Startups und Projekte gefördert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erfahren Sie in unserem Global Newsroom mehr über die 15 C-Lab Startups und Projekte: <a href="https://news.samsung.com/global/samsung-to-exhibit-more-c-lab-startups-than-ever-before-at-ces-2024">Samsung to Exhibit More C-Lab Startups Than Ever Before at CES 2024</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone wp-image-38925 size-full" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2023/12/C-Lab_CES-2024_main1.jpg" alt="" width="1000" height="750" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2023/12/C-Lab_CES-2024_main1.jpg 1000w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2023/12/C-Lab_CES-2024_main1-751x563.jpg 751w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung veröffentlicht Update zum Open Economy Report</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-veroffentlicht-update-zum-open-economy-report?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 11:05:38 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressematerialien]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Zeitalter]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Open Economy Report]]></category>
		<category><![CDATA[samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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									<description><![CDATA[  Großunternehmen und Startups müssen enger zusammenarbeiten, um im datengetriebenen digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8703" style="width: 3553px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://news.samsung.com/de/samsung-veroffentlicht-update-zum-open-economy-report/samsung_digital-vernetzt" rel="attachment wp-att-8703"><img class="size-full wp-image-8703" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/Samsung_digital-vernetzt.jpg" alt="" width="3543" height="2362" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/Samsung_digital-vernetzt.jpg 3543w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/Samsung_digital-vernetzt-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/10/Samsung_digital-vernetzt-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3543px) 100vw, 3543px" /></a><p class="wp-caption-text">Zusammen erfolgreich: Wie Startups von Konzernen und Großunternehmen von Gründern profitieren können</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Großunternehmen und Startups müssen enger zusammenarbeiten, um im datengetriebenen digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Report „Big and Small: How to do Bigger Things in Business“, den Samsung beim britischen Marktforschungsinstitut CCS Insight in Auftrag gegeben hat. Das Update zum Open Economy Report<sup>1</sup> zeigt, an welchen Stellen Großunternehmen von Startups profitieren können und umgekehrt. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ein Kernergebnis des Reports ist, dass größere Unternehmen heute weniger produktiv sind als noch vor zehn Jahren. Zudem wächst unter den Großunternehmen der Abstand zwischen den zehn Prozent der Unternehmen mit der höchsten und den zehn Prozent mit der niedrigsten Produktivität. Während mehr als die Hälfte der 500 größten börsennotierten Unternehmen weltweit bereits mit Startups zusammenarbeitet, um Innovation zu fördern, weist das mangelnde Produktivitätswachstum darauf hin, dass es derzeit noch an Verständnis dafür mangelt, wie die Vorteile der Startup-Mentalität bestmöglich genutzt werden können. Trotz der technologischen Möglichkeiten, die bereits verfügbar sind, sind die Partnerschaften zwischen großen und kleinen Unternehmen in ihrem Umfang noch begrenzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Erfolg in Zeiten des „Digitalen Darwinismus&#8221;</span></h3>
<p>Der Report betont die dringende Notwendigkeit für Unternehmen, Technologie wirkungsvoll einzusetzen, um im Zeitalter des „Digitalen Darwinismus“ wettbewerbsfähig zu bleiben. Denn die zunehmende Mobilität, das Internet der Dinge und Dienste ebenso wie die Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) verändern das Geschäftsumfeld rasant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Großunternehmen und Startups haben realisiert, dass der zukünftige Erfolg maßgeblich von ihrer Zusammenarbeit abhängt. Dies ist jedoch nicht alleine mit dem Unterzeichnen einer Partnerschaft getan. Der aktuelle Report zeigt, dass große Organisationen in puncto Innovation und Produktivität häufig noch hinterherhinken“, sagt Martin Böker, Director B2B, Samsung Electronics GmbH. „Neue Technologien spielen eine wesentliche Rolle, wenn es darum geht, mit Startups erfolgreich zusammenzuarbeiten: Offene Plattformen sowie Lösungen für das flexible und mobile Arbeiten sind wesentliche Bausteine auf dem Weg zu einer digitalen Unternehmenskultur. Gleichzeitig muss in der Zusammenarbeit eine durchgängig hohe Sicherheit auf beiden Seiten gewährleistet sein, um Daten zu schützen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis des Reports ist, dass sich kleine Startups sehr deutlich durch ihre Strategien im Hinblick auf Investitionen in mobile Technologien von großen Unternehmen unterscheiden. Mit der Zunahme des ortsunabhängigen Arbeitens, wird dieser Bereich zunehmend wichtig. Ein Drittel der Arbeitnehmer in entwickelten Ländern arbeitet heute bereits ortsunabhängig. Bis 2020 werden 48 Prozent der Arbeitnehmer in entwickelten Volkswirtschaften in diese Kategorie fallen. Dabei wird der Anteil der Mitarbeiter, die ortsunabhängig arbeiten, in kleinen Unternehmen sogar auf 70 Prozent ansteigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Großunternehmen werden häufig durch strikt definierte Prozesse, veraltete Technologie, Kostenzwänge im IT-Bereich und zunehmende Sicherheitsbedenken behindert. Durch derartige Probleme verliert ein durchschnittliches Unternehmen etwa ein Viertel des produktiven Outputs. Dies entspricht alleine in den USA einem Verlust von 3 Mrd. US-Dollar pro Jahr. Ein Drittel der Entscheidungsträger in großen Unternehmen ist der Ansicht, dass die IT-Ausstattung nicht dem Bedarf entspricht. Dies ist über die Hälfte mehr als in kleinen Unternehmen, die im Durchschnitt sehr agil, innovativ und besser vernetzt sind – häufig durch Technologien, die die Mitarbeiter auch persönlich nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dennoch bringt auch die Agilität Herausforderungen mit sich. Lediglich 27 Prozent der Startups zählen Datensicherheit zu den wichtigsten drei Herausforderungen und nur weniger als jeder fünfte Angestellte in kleinen Unternehmen erhält ein Training zu Sicherheitsrisken. Dieser Umgang mit dem Thema, der häufig auf Kostenüberlegungen basiert, gibt vor dem Hintergrund der wachsenden Anzahl von Cyber-Attacken und der Einführung strengerer Compliance-Regelungen Anlass zur Besorgnis.</p>
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<p>„Damit Großunternehmen und Startups erfolgreich zusammenarbeiten können, brauchen beide Parteien ein besseres Verständnis für die Herausforderungen der anderen Seite. Große Organisationen sollten offener für neue Technologien werden und durch Ansätze wie BYOD (Bring-Your-Own-Device) die Gewohnheiten und Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter stärker berücksichtigen. Gleichzeitig wäre es wichtig, dass Startups Sicherheitsaspekte bei ihren Mobile-Strategien deutlich stärker priorisieren,“ so Martin Böker. „Smart vernetzte und sichere mobile Arbeitsumfelder werden nach unserer Auffassung das Herzstück der Open Economy sein – sie ermöglichen Unternehmen eine enge Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Partnern.“</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Ergebnisse des Reports im Überblick:</span></h3>
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<li><strong>Nachlassende Produktivität bei Großunternehmen:</strong> Größere Unternehmen sind heute weniger produktiv als noch vor zehn Jahren. Zudem wächst unter den Großunternehmen der Abstand zwischen den zehn Prozent der Unternehmen mit der höchsten und den zehn Prozent mit der niedrigsten Produktivität. Ein Drittel der Entscheidungsträger in großen Unternehmen ist der Ansicht, dass die IT-Ausstattung nicht dem Bedarf entspricht. Dies ist über die Hälfte mehr als in kleinen Unternehmen.</li>
</ul>
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<li><strong>Mentalitätsunterschiede zwischen Großunternehmen und Startups:</strong> Trotz Partnerschaften mit Startups weist das mangelnde Produktivitätswachstum darauf hin, dass es Großunternehmen derzeit noch an Verständnis dafür mangelt, wie die Vorteile der Startup-Mentalität bestmöglich genutzt werden können.</li>
</ul>
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<li><strong>Mangelndes Sicherheitsbewusstsein unter Startups:</strong> Lediglich 27 Prozent der Startups zählen Datensicherheit zu den wichtigsten drei Herausforderungen und nur weniger als jeder fünfte Angestellte in kleinen Unternehmen erhält ein Training zu Sicherheitsrisken.</li>
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<li><strong>Kollaboration als Erfolgsfaktor im digitalen Zeitalter:</strong> Eine engere Zusammenarbeit beider Seiten ist erforderlich, um gemeinsam im digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein. Die technologischen Möglichkeiten für die Zusammenarbeit (Kollaborative Ökosysteme) werden jedoch derzeit noch nicht voll ausgeschöpft.</li>
</ul>
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<li><strong>Mobiles Arbeiten in der Open Economy auf dem Vormarsch: </strong>Ein Drittel der Arbeitnehmer in entwickelten Ländern arbeiten heute bereits ortsunabhängig. Bis 2020 werden 48 Prozent der Arbeitnehmer in entwickelten Volkswirtschaften in diese Kategorie fallen. Dabei wird der Anteil der Mitarbeiter, die ortsunabhängig arbeiten, in kleinen Unternehmen sogar auf 70 Prozent ansteigen. Damit kann mobilen Lösungen, die ortsunabhängiges produktives Arbeiten ermöglichen, eine zentrale Rolle in der Open Economy zufallen.</li>
</ul>
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<h3><span style="color: #333399;">Über den Report:</span></h3>
<p>Der aktuelle Report ist der erste in einer Serie von drei Veröffentlichungen, die an den Open Economy Report von Samsung anschließen. Der Open Economy Report wurde im Februar 2017 veröffentlicht. Die Ergebnisse basieren auf verschiedenen Studien, die CCS Insight seit 2015 durchgeführt hat.</p>
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<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Im Februar 2017 hat Samsung den Open Economy Report veröffentlicht. Die „Open Economy“ zeichnet sich durch eine enge Zusammenarbeit von Organisationen mit freien Mitarbeitern, die routinemäßige Einbettung von Startups und ihrer Innovations-kultur in Unternehmen sowie eine neue Art der Kollaboration zwischen ehemaligen Wettbewerbern aus. Weitere Informationen zum Report unter: <a href="https://news.samsung.com/de/samsung-open-economy-report">https://news.samsung.com/de/samsung-open-economy-report</a></span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
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				<title>CES 2017: Samsung präsentiert neue Creative Lab-Projekte</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/ces-2017-samsung-praesentiert-neue-creative-lab-projekte?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 27 Dec 2016 13:50:41 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[C-Lab]]></category>
		<category><![CDATA[CES]]></category>
		<category><![CDATA[CES 2017]]></category>
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		<category><![CDATA[Hautpflege]]></category>
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                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2htaedP</guid>
									<description><![CDATA[  Schwalbach/Ts. – 27. Dezember 2016 – Auf der CES 2017 präsentiert Samsung Electronics drei neue Creative Lab (C-Lab)-Projekte. Bereits zur CES 2016]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2856" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/12/27124154/CES2017_C-Lab_Main_1.jpg" alt="Samsung präsentiert neue Creative Lab-Projekte" width="705" height="450" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/12/27124154/CES2017_C-Lab_Main_1.jpg 705w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/12/27124154/CES2017_C-Lab_Main_1-639x408.jpg 639w" sizes="(max-width: 705px) 100vw, 705px" /></p>
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<p><strong>Schwalbach/Ts. – 27. Dezember 2016 – Auf der CES 2017 präsentiert Samsung Electronics drei neue Creative Lab (C-Lab)-Projekte. Bereits zur CES 2016 hatte Samsung verschiedene innovative Ideen erfolgreich vorgestellt.</strong></p>
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<p>Das Creative Lab (C-Lab) ist ein, im Dezember 2012 gegründetes, Programm zur Förderung von Startup-Konzepten mit dem Ziel, eine kreative Unternehmenskultur bei Samsung zu schaffen und Samsung Mitarbeiter zu neuen, innovativen Ideen zu ermutigen. Das Programm unterstützt die Entwicklung kreativer Ideen aus allen Geschäftsbereichen. Folgende Projekte werden auf der CES 2017 enthüllt: Tag+ ist ein elektronisches Gerät, das die Funktionen von Kinderspielzeug erweitert, S-Skin bietet eine neue Möglichkeit der Hautpflege und -analyse für zuhause und Lumini ist ein tragbares Gerät, das innere Hautschichten überprüfen kann, um potenzielle Hautprobleme zu erkennen und zu verhindern.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Tag+</span></h3>
<p>Tag+ ist ein kleines Gerät in Knopfform mit extraleichter Bedienung für Kinder. Der digitale Begleiter verbindet sich mit Spielzeugen und einer Smartphone-App per Bluetooth LE und lädt zur intuitiven Interaktion ein. Die App reagiert unterschiedlich, je nachdem, ob Kinder den Smart-Tag kurz oder lang drücken, schütteln oder anstoßen. Mit Tag+ erleben Kinder ihre Spielzeuge auf vielseitige Weise immer wieder neu ohne, dass es langweilig wird.</p>
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<div class="youtube_wrap"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/Z7czkpemc_w" width="300" height="150" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></div>
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<h3><span style="color: #333399;">S-Skin</span></h3>
<p>S-Skin ist ein Hautpflegekonzept für Endverbraucher und eine zeit- und kostensparende Alternative zu einer professionellen dermatologischen Behandlung. Es besteht aus einem Pflaster mit Mikronadeln und einem portablen Gerät, das die Haut untersucht und pflegt. Das Mikronadel-Pflaster dringt tief in die Haut ein, injiziert wirkungsvolle Inhaltsstoffe und unterstützt deren Aufnahme. Mit LED-Licht misst das Gerät den Feuchtigkeitsgehalt, die Rötung und den Melaningehalt der Haut und ermöglicht individuelle Hautpflege. Um die Veränderungen des Hautzustands nachzuverfolgen, werden die Daten in einer App gespeichert.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Lumini</span></h3>
<p>Lumini spürt potenzielle Hautprobleme auf, bevor sie entstehen. Nachdem das Gesicht mit Lumini abfotografiert wurde, analysiert das Gerät die Informationen mit einem eigenen Algorithmus und sendet sie an eine Smartphone-App. Danach erkennt das Gerät mögliche Probleme unter der Hautoberfläche wie beispielsweise Pickel, Sommersprossen, erweiterte Poren, Falten, Rötungen und Talgeinlagerungen. Lumini empfiehlt auf dieser Basis kosmetische Produkte und schlägt gegebenenfalls eine Ferndiagnose durch einen Hautarzt oder Hautpflege-Spezialisten vor.</p>
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<p>Seit Anfang dieses Jahres stellt Samsung C-Lab-Ideen aus verschiedenen Bereichen bei bedeutenden Messen vor. Die Mitarbeiterideen werden dort präsentiert und deren Geschäftswert anhand der Publikumsreaktionen bewertet, was bei der Verbesserung der Projekte hilft.</p>
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<p>Auch fünf weitere C-Lab-Projekte, die bereits weiterentwickelt wurden, werden auf der CES 2017 präsentiert: MANGOSLAB ist ein kompakter Drucker, der digitale Notizen von Smartphones etc. direkt auf Notizzettel druckt. Dank Jameasy sollen Menschen ihre Musikinstrumente leichter beherrschen, indem sie das Sensormodul am Instrument befestigen. Die Smartphone-Hülle MOPIC vereinfacht es, 3D-Inhalte ohne 3D-Brille zu sehen. Analogue Plus, ein Gerät zur freihändigen Steuerung und WELT, ein eleganter Gürtel, der die Gesundheit des Trägers überprüft. Auf der CES 2017 sollen diese Ideen auf Geschäftstauglichkeit geprüft werden.</p>
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<p>Derweil haben diese erfolgreichen C-Lab-Ideen bereits die Aufmerksamkeit des Weltmarktes auf sich gezogen: Nemonic, der Smart-Drucker von MANGOSLAB und die Smart-Shoes IOFIT von Salted Venture wurden mit dem CES 2017 Best of Innovation Award in den Kategorien Computerzubehör und Wearable Technologies ausgezeichnet. Außerdem wurde der Smart-Gürtel WELT in Kooperation mit dem Samsung C&amp;T Modebereich auf den Markt gebracht. In der ersten Jahreshälfte 2017 ist geplant, weitere Produkte aus dem C-Lab in den Markt einzuführen.</p>
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<p>„Auf der Basis unserer innovativen Technologien werden Ideen aus ganz verschiedenen Bereichen entwickelt, von Mode über Beauty bis hin zu Produkten für Kinder. Diesen sehr offenen Ansatz werden wir auch in Zukunft weiter verfolgen“, sagt Jaiil Lee, Vice President of Creativity &amp; Innovation Center bei Samsung Electronics.</p>
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