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		<title>Studie &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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					<item>
				<title>Umfrage: Jedem*r fünften Spieler*in in Deutschland wird durch Gaming mehr Selbstvertrauen vermittelt</title>
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				<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 12:44:46 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen & Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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									<description><![CDATA[Samsung stellt die Ergebnisse seines Gaming Relationship Report 20231 vor, der den Einfluss von Gaming auf soziale Interaktion, persönliche Entwicklung sowie]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samsung stellt die Ergebnisse seines Gaming Relationship Report 2023<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> vor, der den Einfluss von Gaming auf soziale Interaktion, persönliche Entwicklung sowie die Nutzung von Gaming-Geräten zeigt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone wp-image-37357 size-large" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2023/09/MicrosoftTeams-image-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" /><br />
Die Umfrage, für die mehr als 7.500 Spieler*innen aus fünf europäischen Ländern befragt wurden, macht deutlich:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Im Durchschnitt spielen 62% der befragten Spieler*innen im Alter von 18 bis 44 Jahren mindestens einmal pro Woche.</strong></li>
<li><strong>Online-Videospiele sind ein wichtiger Treffpunkt für alle Arten von Spieler*innen.</strong> Mehr als jede*r Dritte befragte Spieler*in im Alter von 18 bis 44 Jahren hat in den immersiven Welten der Games bereits neue Beziehungen, Freunde und sogar Partner gefunden.</li>
<li><strong>Mehr als 42% der europäischen befragten Spieler*innen interagieren mit Spieler*innen weltweit</strong> und verbinden sich in virtuellen Welten.</li>
</ul>
<p>„Gaming ist eine ständig wachsende Aktivität, die menschliche Verbindungen, Erfolg und persönliches Wachstum für Millionen von Spieler*innen fördert. Unser Motto lautet deshalb ‚Let’s Play with Samsung‘ und dafür stellen wir die Menschen mit ihren individuellen Bedürfnissen an Technologie in den Mittelpunkt und unterstützen alle „Gamer-Typen“ mit fortschrittlichen Lösungen und Initiativen wie unserer neuen Plattform &#8216;Embrace your Game‘“, sagt Mario Winter, Vice President Marketing bei Samsung Electronics.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Gaming: Eine soziale Plattform für Kompetenzentwicklung und Communitypassion</span></h3>
<p>Eine zentrale Erkenntnis: <strong>Jede*r fünfte befragte Spieler*in in Europa ist stolzer auf Spielerfolge</strong> als auf schulische oder berufliche Meilensteine. In Deutschland sind es 17% der Spieler*innen die dieses Gefühl teilen, das je nach Spielintensität variiert. Erfahrene Spieler*innen (25%) empfinden am ehesten Stolz bei In-Game Erfolgen. Auch das Alter spielt eine Rolle: 40% der 18- bis 24-Jährigen haben dieses Gefühl, bei den 18- bis 44-Jährigen sind es hingegen nur 28%.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die in Deutschland befragten Spieler*innen <strong>ist das Spielen vor allem</strong> <strong>eine Plattform für soziale Kontakte</strong>, die wesentlich zum Gemeinschaftsgefühl beiträgt<strong> – 26% der Spieler*innen fühlen sich verbunden, 79 % der Spieler*innen knüpfen neue Kontakte und interagieren wöchentlich. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Obwohl Spielen in erster Linie eine Freizeitbeschäftigung ist, wünscht sich ein Viertel der Spieler*innen Trainings oder eine Beratung, um ihre Gaming-Skills zu verbessern. Die Umfrage zeigt auch klar, dass das Spielen zur Entwicklung von Selbstvertrauen und sozialen Fähigkeiten beitragen kann, wovon jede*r fünfte in Deutschland befragte Spieler*in und mehr als ein Drittel der 18- bis 44-Jährigen profitieren. Spieler*innen betreiben Gaming also nicht nur als stille Freizeitbeschäftigung, sondern auch als Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und ihre Fähigkeiten gemeinsam weiterzuentwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Gaming: Ein Tor zur weltweiten Sozialisierung </span></h3>
<p>Die Umfrage hebt die wichtige Rolle hervor, <strong>die Online-Spiele bei der Förderung sozialer Beziehungen unter den befragten Spieler*innen im Alter von 18 bis 44 Jahren einnimmt: Mehr als ein Drittel haben durch das Medium neue Beziehungen (Freunde oder Partner) geknüpft.</strong> Die Intensität, in dem die Spieler*innen online interagieren, variiert jedoch von Land zu Land.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von den in Frankreich befragten Spieler*innen nimmt etwa nur ein Drittel an Online-Interaktionen teil, was auf eine eher zurückhaltende Nutzung der Spiele als soziale Plattform hindeutet. In Deutschland, Großbritannien, Spanien und Italien hingegen ist die Online-Interaktion unter den Spieler*innen mit 41%, 42%, 46% bzw. 49% höher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Diese Zahlen deuten darauf hin, dass das Spielen zunehmend als starke Möglichkeit erkannt wird, um mit Anderen in Kontakt zu treten und Beziehungen in ganz Europa über geografische Grenzen und kulturelle Unterschiede hinweg aufzubauen. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Spieler*innen schließen die meisten Freundschaften über das Spielen:<br />
30 % der in Italien und 26 % der in Spanien befragten Spieler*innen. Im Vereinigten Königreich hat über ein Viertel der Spieler*innen Online-Freundschaften geschlossen, was wahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, dass Englisch die universelle Sprache in Online-Spielen ist. Entgegen allen Klischees verbringen viele Spieler*innen genauso viel oder sogar noch mehr Zeit damit, über das Spielen Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Gaming: Ein Tor zur weltweiten Sozialisierung </span></h3>
<p><strong>4 von 10 treffen sich mit anderen Spieler*innen und fast ein Viertel trifft sich mindestens einmal im Monat.</strong> Die Altersgruppe der 18- bis 44-Jährigen nutzt dies am häufigsten: 56 % tauschen sich mit anderen Spieler*innen aus, bei den 18- bis 24-Jährigen sind es sogar 68 Prozent. Männer (47%) und erfahrene Spieler (57%) profitieren am meisten von spielbezogenen Interaktionen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Freundschaften entstehen in virtuellen Welten, wobei 22% der befragten Spieler*innen reale Bindungen eingehen, während sie sich online treffen und spielen. Für die 18- bis 24-Jährigen und die 25- bis 34-Jährigen ist die Spielwelt ein zentraler Hub, an dem 43% bzw. 42% Freundschaften auch außerhalb des Bildschirms geschlossen haben. Das Potenzial zur Stärkung der Online-Gaming-Community in Europa ist also noch groß. Samsung <a href="https://www.samsung.com/de/game-portal/" target="_blank" rel="noopener">schafft eine neue Plattform</a>, die Gamer*innen zusammenbringt, um ihren Gaming-Skill zu fördern, neue Gemeinschaften aufzubauen und es erfahrenen und neuen Spielern gleichermaßen zu ermöglichen, sich zu noch einem/einer besseren Gamer*in weiterbilden zu lassen. Dadurch wird der Gaming-Kosmos von „Let’s Play With Samsung“ noch vernetzter und zusätzlich 365 Tage im Jahr mit Community Spirit gefüllt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Entfesselung der europäischen Spielbegeisterung</span></h3>
<p>Gaming hat sich in ganz Europa zu einem massiven Unterhaltungsphänomen entwickelt, wobei Spanien mit 89% an der Spitze liegt, dicht gefolgt von Frankreich mit 78%. Mindestens 6 von 10 Europäer*innen sind begeisterte Spieler*innen. Spanien, das Vereinigte Königreich und Italien <strong>liegen mit 56 % der befragten Spieler*innen, die mindestens einmal pro Woche spielen, an der Spitze. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch in Deutschland begeistert Gaming immer mehr Menschen: 85% der Bevölkerung interessieren sich für neue Spielinhalte und 69% bleiben aktive Spieler*innen. Die Demokratisierung des Videospielens zieht sich durch die gesamte Gesellschaft, bestimmte Gruppen sind allerdings besonders stark involviert. Beeindruckende 96% der in Deutschland befragten 18- bis 44-Jährigen haben mindestens einmal in ihrem Leben ein Spiel gespielt &#8211; und 82% sind immer noch begeisterte Spieler*innen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen über das Engagement von Samsung für die Gaming-Community finden Sie unter <a href="https://www.samsung.com/de/game-portal/" target="_blank" rel="noopener">https://www.samsung.com/de/game-portal/</a></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Samsung hat in Zusammenarbeit mit Ifop im Juni 2023 eine Online-Umfrage mit einer Stichprobe von je rund 1.500 Personen im Alter ab 18 Jahren in fünf Ländern (Frankreich, Italien, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Spanien) durchgeführt. Bei den europäischen Daten handelt es sich um einen Durchschnitt der in jedem der befragten Länder gemessenen Ergebnisse.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Nachhaltig Gründen: Fehlendes Wissen bremst Gestaltungswillen der Gen Z</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/studie-fehlendes-wissen-bremst-gestaltungswillen-der-gen-z?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 13:49:53 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Zebra]]></category>
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									<description><![CDATA[Die Generation Z wünscht sich, dass die deutsche Wirtschaft nachhaltiger und innovativer wird. Dieser Aussage stimmen über 80 Prozent der 16- bis]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Generation Z wünscht sich, dass die deutsche Wirtschaft nachhaltiger und innovativer wird. Dieser Aussage stimmen über 80 Prozent der 16- bis 24-Jährigen zu. Eine große Mehrheit von ihnen sieht dabei nicht nur den Bedarf nach mehr nachhaltigen Unternehmensgründungen (78 Prozent); die junge Generation möchte den Wandel selbst anpacken. Knapp die Hälfte kann sich zwar die Gründung eines eigenen Start-ups vorstellen, doch nur ein Bruchteil realisiert das Vorhaben. Fehlende Kompetenzen in Zukunftsfeldern wie Programmierung, Künstliche Intelligenz und Datenanalyse, aber auch mangelndes Wissen bei unternehmerischen Fragen und digitalen Geschäftsmodellen bremsen den Tatendrang. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter 1.506 Menschen im Alter von 16 bis 24 Jahren, die YouGov im Auftrag von Samsung Electronics in Deutschland durchgeführt hat.<span style="font-size: small"><sup>1</sup></span></strong> </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/Samsung_Infografik_Startup_210923_3_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Knapp die Hälfte der befragten 16-24-Jährigen kann sich ein eigenes Start-up vorstellen, doch fehlendes Wissen in Bereichen wie Programmierung, KI und Data bremst den Tatendrang.<span style="font-size: small"><sup>1</sup></span></p>
<p></p></div><br />
&nbsp;</p>
<p>In dieser entscheidenden Zukunftsfrage ist sich die große Mehrheit der Gen Z einig: Die deutsche Wirtschaft soll nachhaltiger werden (85 Prozent), innovativer (82 Prozent) und digitaler (77 Prozent). Den größten Bedarf an nachhaltigen Innovationen sehen junge Menschen beim Umweltschutz (50 Prozent), im Energiesektor (38 Prozent), in der Bildung (37 Prozent) sowie im Bereich Mobilität (36 Prozent). Dass Technologie einen Beitrag dazu leisten kann, gesellschaftliche Probleme zu lösen, glauben drei Viertel der Befragten.<span style="font-size: small"><sup>1</sup></span> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anpacken, selbst machen und die Wirtschaft verändern: Die Gen Z ist gründungswillig, das zeigt auch die aktuelle Umfrage. Fast die Hälfte (46 Prozent) kann sich vorstellen, ein eigenes Start-up zu gründen. 87 Prozent der befragten Gründungswilligen geben dabei an, dass ihnen Nachhaltigkeit bei einem eigenen Start-up wichtig bis äußerst wichtig wäre. Der Wille ist also da, die Gründe, die sie von einer Gründung abhalten, aber auch. Fehlendes Wissen (42 Prozent), schwerer Zugang zu finanziellen Mitteln (38 Prozent) und mangelnder Mut (28 Prozent) gehören zu den wesentlichen Hürden auf dem Weg, Ideen in die Tat umzusetzen.<span style="font-size: small"><sup>1</sup></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Große Wissenslücken bei digitalen Schlüsselkompetenzen</span></h3>
<p>Die Umfrage wirft einen detaillierten Blick darauf, in welchen Bereichen den Befragten nach eigener Einschätzung wesentliches Wissen fehlt, um eigene Ideen umzusetzen: Über zwei Drittel (69 Prozent) geben an, zu wenig über Unternehmensgründungen zu wissen. Besonders groß sind die Lücken außerdem bei digitalen Schlüsselkompetenzen: Ein Großteil der Generation der 16-24-Jährigen gibt an, wenig bis überhaupt kein Wissen in den Bereichen Programmiersprachen (70 Prozent), Künstliche Intelligenz (63 Prozent), Daten und Datenanalyse (62 Prozent) und Cloud Technologie (61 Prozent) zu haben. Dabei wünscht sich die Gen Z genau in diesen Bereichen eine bessere Wissensvermittlung durch das offizielle Bildungssystem.<span style="font-size: small"><sup>1</sup></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Gen Z ist eine Generation voller Innovations- und Tatendrang, die soziale und ökologische Ziele verfolgt und es nicht scheut, dafür ungewohnte Wege zu gehen. Genau solchen Unternehmungsgeist braucht Deutschland. Es darf nicht sein, dass wir dieses Potenzial verschenken, weil die passenden Rahmenbedingungen fehlen. Ein wesentlicher Hebel ist die Vermittlung von zentralen Zukunftskompetenzen in der schulischen Bildung, Ausbildung und jeglichen Formen des Studiums. Ein Verständnis für digitale Technologien und Programmierkenntnisse gehören genauso zum Grundrüstzeug junger Menschen wie Problemlösungskompetenzen und unternehmerisches Basiswissen“, so Steffen Ganders, Director Corporate Affairs, Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Rolle von Innovationsprogrammen aus der Wirtschaft</span></h3>
<p>Mit dem Innovationsprogramm „Solve for Tomorrow“ fördert Samsung Electronics weltweit Ideen junger Menschen, die mit Technologie gesellschaftliche Veränderung bewirken möchten. Die Initiative setzt dort an, wo sich die Gen Z Unterstützung wünscht: Sie vermittelt Zukunftskompetenzen und begleitet junge Menschen mit nachhaltigen Ideen auf dem Weg zur Umsetzung. „Es gibt mittlerweile zahlreiche wertvolle Initiativen aus der Wirtschaft, die Gründungsunterstützung bieten. Wir setzen mit unserem Programm bewusst bei der Ideenfindung an, um mehr junge Menschen überhaupt erst zu Pilotprojekten und eigenen Unternehmensgründungen zu motivieren. Doch Förderprogramme aus der Wirtschaft können nur ein Teil der Lösung sein. Es braucht einen Wandel in der Bildung, um der breiten Masse der Gen Z das richtige Rüstzeug mitzugeben, um die Transformation der Wirtschaft zu gestalten“, so Steffen Ganders. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen des Programms bietet Samsung in Deutschland unter anderem kostenfreie Design-Thinking-Workshops für junge Menschen ab 18 Jahren an, in denen sie gemeinsam nachhaltige Ideen für die Zukunft erarbeiten. Die Workshops sind die Vorstufe zu einem landesweiten Wettbewerb, der junge Teams dabei begleitet, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. In einem mehrstufigen Prozess erhalten sie Trainings zur Ausarbeitung ihrer Geschäftsmodelle und intensive Coachings durch erfahrene Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft. In diesem Jahr haben mit EP-Checkup (digitale Patientenakte für Angehörige), Ingrid (VR gegen Vereinsamung im Alter) und Greenlist (nachhaltige Einkaufsliste per Knopfdruck) drei Teams im Wettbewerb überzeugt, die Samsung auf ihrem weiteren Weg begleitet. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter: <a href="https://news.samsung.com/de/gewinner-von-solve-for-tomorrow-2021-stehen-fest" rel="noopener" target="_blank">https://news.samsung.com/de/gewinner-von-solve-for-tomorrow-2021-stehen-fest</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small">Quelle: Im Auftrag von Samsung hat YouGov im Zeitraum vom 7. September bis 20. September 2021 1.506 junge Menschen im Alter von 16 bis 24 Jahren in schulischer Ausbildung, Berufsausbildung oder Studium zum Thema Unternehmensgründung und Social Entrepreneurship befragt.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Kabellose Freiheit mit den Samsung Galaxy Buds+</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/kabellose-freiheit-mit-den-samsung-galaxy-buds?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 12 May 2020 09:30:03 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Pressematerialien]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy Buds]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[wireless earbuds]]></category>
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									<description><![CDATA[  Der Knopf im Ohr – er ist kaum noch wegzudenken, zumindest wenn es um das Thema Kopfhörer geht. Warum sich die sogenannten True Wireless Kopfhörer wie]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/05/Samsung-Galaxy-Buds_black_Ohrh%C3%B6rer-dynamisch.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21539" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/05/Samsung-Galaxy-Buds_black_Ohrh%C3%B6rer-dynamisch.jpg" alt="" width="1000" height="650" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/05/Samsung-Galaxy-Buds_black_Ohrh%C3%B6rer-dynamisch.jpg 1000w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/05/Samsung-Galaxy-Buds_black_Ohrh%C3%B6rer-dynamisch-866x563.jpg 866w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Knopf im Ohr – er ist kaum noch wegzudenken, zumindest wenn es um das Thema Kopfhörer geht. Warum sich die sogenannten True Wireless Kopfhörer wie die Samsung Galaxy Buds+ zunehmender Beliebtheit erfreuen und Nutzer auf kabellose Kopfhörer setzen, hat Samsung in einer von Civey erhobenen Studie<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> untersuchen lassen. Neben der enormen Bewegungsfreiheit und dem Komfort ist den Befragten eine potenziell längere Lebensdauer bei True Wireless Kopfhörern wichtig. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus der Studie zur Nutzung von kabellosen und kabelgebundenen <a href="https://www.samsung.com/de/explore/life-hacks/headphone-types-in-ear-over-ear/">Kopfhörern</a>, die Samsung in Auftrag gegeben hat, sind True Wireless Kopfhörer die erste Wahl bei den Befragten: So würden 60,9 Prozent bei gleicher Qualität und gleichem Preis zur kabellosen Variante wie den Samsung Galaxy Buds+ greifen<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span>. Die Vorteile liegen nahe: 54,8 Prozent nutzen die kabellosen Kopfhörer beim Entspannen, 30,6 Prozent der Studienteilnehmer begrüßen die Kabelfreiheit beim Sport und 23 Prozent bei der Hausarbeit<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span>. Gleichzeitig schätzen die Befragten den schnellen Einsatz ohne Kabelgewirr (31 Prozent), den Tragekomfort (21 Prozent), die kompakte Größe (20,3 Prozent) sowie die Kompatibilität (16,4 Prozent)<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Anfälligkeit für Defekte unter die Lupe genommen</span></h3>
<p>42,7 Prozent der Befragten gaben an, dass bei der Nutzung von Bügelkopfhörern bereits Defekte am Kabel aufgetreten sind<span style="font-size: small;"><sup>5</sup></span> – damit geht das Kopfhörerkabel als Schadensquelle Nummer eins aus der Studie hervor, gefolgt von einer defekten Hörmuschel bei 20,5 Prozent der Befragten<span style="font-size: small;"><sup>5</sup></span>. True Wireless Kopfhörer hingegen kommen ganz ohne Kabel und Klinkenstecker aus. In dem Lade-Etui, das die Galaxy Buds+ für weitere elf Stunden Musik lädt, sind sie zudem schnell, sicher und ohne zusätzliches Kabel verwahrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Sport und Entspannung haben die Nase vorn</span></h3>
<p>Der Einsatz von kabellosen Kopfhörern ist vielfältig: Während die Mehrheit der Studienteilnehmer mit 54,8 Prozent die Kopfhörer zum Entspannen nutzen, kommen sie bei 30,6 Prozent beim Sport zum Einsatz. Außerdem wird von 23 Prozent Hausarbeit als Nutzungsszenario angegeben. Und was läuft auf den Knöpfen im Ohr am häufigsten während der Nutzung? 73,8 Prozent hören Musik zum Entspannen oder als Motivation bei aktiven Tätigkeiten wie zum Beispiel beim heimischen Workout, 27,7 Prozent haben die kabellosen Kopfhörer zum ungestörten Serien- und Filmgenuss im Einsatz, gefolgt von 26 Prozent, die Hausarbeit mit telefonieren verbinden<span style="font-size: small;"><sup>6</sup></span> .</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir haben heute all unsere Musik, Podcasts, Serien und Filme immer auf unserem Smartphone dabei und konsumieren sie in den unterschiedlichsten Situationen. Dadurch steigen auch die Ansprüche an Kopfhörer bei Konsumenten“, so Mario Winter, Senior Director Marketing IT &amp; Mobile Communication Samsung Electronics GmbH. „Mit den Galaxy Buds+ stellen wir unseren Kunden einen ausdauernden Partner zur Seite, der nicht nur kabellose Freiheit, sondern auch satten Sound bietet.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Samsung Galaxy Buds+ im Detail</span></h3>
<p>Mit den Samsung True Wireless Kopfhörern können sich Nutzer in den Lieblingspodcast oder die persönliche Playlist vertiefen – für bis zu elf Stunden mit einer einzigen Akkuladung. Das mitgelieferte Lade-Etui hat ausreichend Kapazität, um die Galaxy Buds+ vollständig aufzuladen und so noch einmal bis zu 11 Stunden Musikwiedergabe zu ermöglichen<span style="font-size: small;"><sup>7</sup></span>. Ausgestattet mit einem Zwei-Wege-Lautsprecher und Sound by AKG bieten die Galaxy Buds+ einen satten Klang. Dank der exklusiven Partnerschaft mit Spotify können Nutzer ganz einfach ihre Lieblingsmusik genießen und die auf dem Smartphone gespeicherte Playlist direkt mit einem langen Fingertipp auf das integrierte Touchpad der Galaxy Buds+ starten. Drei integrierte Mikrofone ermöglichen eine klare Stimmwiedergabe bei Sprachnachrichten und Telefonaten. Die Galaxy Buds+ App ist auch auf iOS verfügbar<span style="font-size: small;"><sup>8</sup></span>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <a href="https://www.samsung.com/de/wearables/galaxy-buds-plus-r175/SM-R175NZKAEUA/">Galaxy Buds+</a> sind im Samsung Online Shop und im deutschen Handel erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Überblick der Studienergebnisse</span></h3>
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="33%"><strong>Kabellos vorne</strong></td>
<td width="33%"><strong>Schadensquellen</strong></td>
<td width="33%"><strong>Haupteinsatzgebiete:<br />
Entspannung und Sport</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%">Laut Civey-Studie würden 60,9 Prozent der Befragten True Wireless Kopfhörer kabelgebundenen Kopfhörern vorziehen.</td>
<td width="33%">42,7 Prozent der Befragten beklagten defekte Kopfhörerkabel als häufigsten Schaden an ihren Kopfhörern. Bei True Wireless Kopfhörern wie den Galaxy Buds+ gibt es keine Kopfhörerkabel.</td>
<td width="33%">54,8 Prozent der Befragten nutzen ihr Kopfhörer beim Entspannen. 30,6 Prozent der Befragten nutzen Kopfhörer zum Sport. Beides profitiert von bequemen kabellosen, kleinen, leichten Kopfhörern wie den Galaxy Buds+.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">5000 Befragte aus Deutschland ab 18 Jahren</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;">Würden Sie sich bei gleichem Preis und gleicher Qualität eher für Kopfhörer mit oder ohne Kabel entscheiden?“ 32,4% „Eindeutig ohne Kabel“ 28,5% „Eher ohne Kabel“</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> <span style="font-size: small;">„Zu welchen Gelegenheiten nutzen Sie Kopfhörer?“ Personen mit kabellosen Kopfhörern: 54,8% „beim Entspannen“ 30,6% „beim Sport“ 23% „beim Erledigen von Hausarbeit“</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> <span style="font-size: small;">Was sind Ihrer Meinung nach die Vorteile von kabellosen Kopfhörern, die über Bluetooth gesteuert werden?“ 31% „Kein Kabelgewirr beim Auspacken“ 21% „Sind bequemer und schneller angebracht“ 20,3% „Sind klein und kompakt“ 16,4% Anschlussfähigkeit bei allen Geräten</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>5</sup></span> <span style="font-size: small;">„Sind Ihnen Ihre Kopfhörer schon einmal kaputt gegangen?“ 42,7% „Ja, durch Kabelbruch“ 20,5% „Ja, durch kaputte Ohrmuschel“</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>6</sup></span> <span style="font-size: small;">Wofür nutzen Sie Kopfhörer in Ihrem Alltag?“ 17.9% „Für Podcasts“ 73,8% „Musik“ 27,7% „Für Filme und Serien“ 26% „Zum Telefonieren“</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>7</sup></span> <span style="font-size: small;">Die Nutzungszeit wurde bei internen Tests erreicht. Die genaue Akkulaufzeit kann durch individuelle Faktoren wie Lautstärke, Qualität der Bluetooth-Verbindung zum Wiedergabegerät und der Umgebungstemperatur variieren. Die Nutzungszeit der Galaxy Buds+ kann bis zu elf Stunden Wiedergabe ermöglichen. Das vollgeladene Lade-Etui kann bis zu 11 weitere Stunden Wiedergabe ermöglichen.</span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>8</sup></span> <span style="font-size: small;">Proprietäre Samsung Galaxy-Funktionen werden von anderen Smartphones gegebenenfalls nicht unterstützt. Kompatibel zu Smartphones mit Android 5.0 und mindestens 1,5 GB RAM sowie mit dem iPhone 7 oder neueren Modellen mit iOS 10 oder höher. Samsung Galaxy Wearable App (Android) oder die Samsung Galaxy Buds+ App (iOS) wird verwendet, um True Wireless-Kopfhörer mit dem Smartphone zu verbinden.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Mobiles Arbeiten: Datenschutz ist wunder Punkt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/mobiles-arbeiten-datenschutz-ist-wunder-punkt-bei-kmu?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 10:37:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Europäischer Datenschutztag]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Knox]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Security-Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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									<description><![CDATA[Der Einzug mobiler Arbeitsmodelle stellt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) vor besondere Herausforderungen. Im Kampf um Fachkräfte ist das]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Einzug mobiler Arbeitsmodelle stellt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) vor besondere Herausforderungen. Im Kampf um Fachkräfte ist das Angebot flexibler Arbeitsweisen unumgänglich. Zugleich treiben Datenschutzbedenken die Entscheider im Mittelstand um. In den IT-Abteilungen bereiten indessen die prozessualen Anforderungen Kopfzerbrechen, weil die wachsenden Geräteflotten nur noch mit Mühe überblickt werden können. Dieses Spannungsfeld bestätigt eine von Samsung in Auftrag gegebene YouGov-Studie, die das Technologieunternehmen zum europäischen Datenschutztag veröffentlicht hat.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span></strong></p>
<p>Fast die Hälfte der befragten Geschäftsführer in kleinen und mittelständischen Unternehmen sieht Datenschutz als große Herausforderung mobiler Arbeit. 68 Prozent bieten ihren Mitarbeitern trotz dieser Bedenken bereits mobile Lösungen an – eine Notwendigkeit, um in Zeiten des Fachkräftemangels am Arbeitsmarkt bestehen zu können. Resultierend daraus geben 76 Prozent der befragten IT-Experten an, dass sich die Anzahl mobiler und vernetzter Geräte erhöht hat. Ein Trend, der es ihnen erschwert, alle Geräte im Blick zu behalten, so 55 Prozent der befragten IT-Administratoren. „Die wachsende Geräteflotte stellt IT-Abteilungen neben dem normalen Alltagsgeschäft vor Herausforderungen. Es braucht Lösungen, mit denen IT-Administratoren komplexe Geräteflotten zentral und sicher einrichten und verwalten können“, so Sascha Lekic, Director IT &amp; Mobile Communications B2B bei Samsung Electronics GmbH. Das bestätigen auch 71 Prozent der befragten IT-Fachleute und geben an, dass die Administration einer verteilten Geräteflotte wesentlich komplexer geworden ist. „Samsung steht im regelmäßigen Austausch mit IT-Verantwortlichen, um deren Herausforderungen und Bedürfnisse zu verstehen. Unsere Lösungen sind so gestaltet, dass sie die IT-Abteilungen jeglicher Unternehmensgröße bei der sicheren Konfiguration und Verwaltung komplexer Geräteflotten unterstützen“, fasst Lekic zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Effiziente Verwaltung und zuverlässiger Schutz wichtiger denn je</span></h3>
<p>Gefragt sind also Lösungen, die IT-Experten beim gesamten Lifecycle-Management – von der Inbetriebnahme neuer Geräte bis hin zu ihrer Ausmusterung – unterstützen. Mit der Sicherheitsplattform Samsung Knox bietet der Hersteller eine Softwarelösung, die vor Missbrauch und Verlust sensibler Daten schützt. Eine Entlastung der IT-Abteilungen schafft darüber hinaus die für Unternehmen verfügbare <a href="https://www.samsung.com/de/business/smartphones/all-smartphones/">Enterprise Edition von Samsung</a>. Sie unterstützt bei der Geräteverwaltung durch hilfreiche Tools für Remote-Konfigurationen und Patch-Management. So können mit Samsung Knox und seinen Lösungspaketen Knox Configure und Knox E-FOTA mobile Geräteflotten problemlos vorkonfiguriert, gesteuert und auf den neuesten Stand gebracht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/01/131019_Security_Final_Posters5.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Mit einer Sicherheitskampagne macht Samsung auf das Thema Datenschutz aufmerksam.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Security-Kampagne: „Damit Deins Deins bleibt“</span></h3>
<p>Auf die Bedeutung von Datensicherheit macht Samsung in der aktuellen Kampagne „Damit Deins Deins bleibt“ aufmerksam. Diese verdeutlicht, welche Folgen der Verlust privater Informationen durch ein ungeschütztes Gerät mit sich bringen kann.<br />
Informationen zur Sicherheitskampagne von Samsung finden Sie <a href="https://news.samsung.com/de/security-kampagne-damit-deins-deins-bleibt" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Im Auftrag von Samsung hat YouGov im Sommer 2019 jeweils über 700 Geschäftsführer und IT-Verantwortliche von kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Einsatz mobiler Lösungen befragt.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Die Samsung Knox Plattform nach fünf Jahren – Schlüsselerfahrungen und Handlungsempfehlungen</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/idc-industry-report-fuenf-jahre-knox?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 15:27:31 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[IDC]]></category>
		<category><![CDATA[Knox]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Knox]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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									<description><![CDATA[Fünf Jahre nach Markteinführung der Sicherheits-Plattform Samsung Knox im Jahr 2013 analysiert die International Data Corporation (IDC) die gesammelten]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fünf Jahre nach Markteinführung der Sicherheits-Plattform Samsung Knox im Jahr 2013 analysiert die International Data Corporation (IDC) die gesammelten Erfahrungen und gibt Empfehlungen zum sicheren Umgang mit Smartphones auf Android Basis in einem Paper mit dem Titel „Samsung Knox at Five Years: Elevating Android&#8217;s Enterprise Stature and Future Deployment Opportunities, doc #US43991117, June 2018”. Android ist nicht gleich Android und doch hat Samsung Knox die Wahrnehmung und Akzeptanz von Android als sichere, stabile und unternehmenstaugliche Sicherheits-Plattform nachhaltig beeinflusst. Verschiedene Faktoren der IDC Analyse zeigen, dass Knox zu einem starken Katalysator für das Wachstum von Samsung und Android-Geräten in den Unternehmen geworden ist. Denn die Plattform bietet ein umfassendes Sicherheitspaket für Samsung-basierte Geräte.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Phil Hochmuth, Program Director, Enterprise Mobility bei IDC beschreibt das wie folgt: „In den vergangenen fünf Jahren hat die Knox-Plattform von Samsung einen wertvollen Beitrag dazu geleistet, damit Unternehmen Android-basierte Smartphone- und Tablet-Technologien in einer Vielzahl von Anwendungsfällen einsetzen können. Sichere Android-Implementierungen in den Unternehmen sind sehr gut, weil Samsung und Google ihre jeweiligen Ansätze zur Unterstützung von Geschäftsimplementierungen des mobilen Open-Source-Betriebssystems im großen Stil weiterentwickeln.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/10/Hand_Smartphone_S9.png" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Das Marktforschungsunternehmen IDC analysiert den aktuellen Stand und die Entwicklung von Samsung Knox.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachfolgend die Kernergebnisse der Branchenexperten von IDC:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schlüsselerfahrungen</strong><br />
&nbsp;<br />
• Fünf Jahre nach ihrer Markteinführung haben die Technologie und die Positionierung von Samsung Knox die Wahrnehmung und Akzeptanz von Android als sicheres, stabiles und unternehmenstaugliches mobiles Betriebssystem für Smartphones und Tablets in einer Vielzahl von B2B-Anwendungsfällen deutlich erhöht.<br />
&nbsp;<br />
• Während Funktionsüberschneidungen und unterschiedliche technische Ansätze zunächst einige Verwirrung zwischen Samsung Knox und Googles Android Enterprise (ehemals Android for Work) stifteten, haben beide Unternehmen nun dafür gesorgt, ihre jeweiligen Ansätze zu harmonisieren.<br />
&nbsp;<br />
• Zukünftige Erweiterungen der Knox-Technologie und -Brand werden eine breite Palette an Smart Connected Devices umfassen.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Handlungsempfehlungen</strong><br />
&nbsp;</p>
<p>• IDC ist davon überzeugt, dass Samsung und Google ihre symbiotische Beziehung erkennen und akzeptieren. Die Anstrengungen, die beide Unternehmen in den Bereichen Enterprise Mobility Management und Mobile Security unternehmen, werden Partnern und Kunden helfen.<br />
&nbsp;<br />
• Enterprise Mobility Management Provider und andere Anbieter von Softwareplattformen sollten weiterhin sowohl die Samsung Knox- als auch die Google Android Enterprise-Ansätze unterstützen und strategisch evaluieren. Schwerpunkte liegen auf Anwendungsfällen sowie Anforderungen an die Gerätebereitstellung.<br />
&nbsp;<br />
• Systemintegratoren und andere Implementierer von Mobilitätssoftwarelösungen rund um Android-Geräte sollten eine spezifische Kundenansprache sowie Ansätze sowohl für die Sicherheits-/Managementmodelle von Knox als auch für Android Enterprise entwickeln. Sie sollten weiterhin prüfen, wie sich diese Ansätze integrieren lassen beziehungsweise sich ergänzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Noch im Verlauf dieses Jahres wird Knox auch auf Samsung-Geräten verfügbar sein, die nicht nur Android unterstützen. Dazu gehören beispielsweise Wearables, Enterprise IoT-Knoten und 5G-Zugangspunkte“, sagt Sascha Lekic, Director IT &amp; Mobile Communication B2B bei Samsung Electronics GmbH. „Erweiterte Knox-Funktionen wie Firmware-Management, Zertifizierung, erweiterter DAR-Schutz (Data-At-Rest), Rebranding und Sicherheitsanalysen werden über die Knox Service Plattform bereitgestellt. Damit kommen wir unserem Ziel einen großen Schritt näher, Knox als die integrierte Sicherheits- und Verwaltungsplattform für alle professionellen Samsung Geräte und Dienste zu etablieren.“</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung Hausgeräte: Preis-Leistungs-Sieger 2019</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-hausgerate-preis-leistungs-sieger-2019?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 17:17:36 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen & Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Zeeh]]></category>
		<category><![CDATA[BrandIndex]]></category>
		<category><![CDATA[Dual Cook Flex]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Hausgeräte]]></category>
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		<category><![CDATA[Preis-Leistung-Sieger]]></category>
		<category><![CDATA[QuickDrive]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Weiße Ware]]></category>
		<category><![CDATA[YouGov]]></category>
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									<description><![CDATA[      Erneut überzeugt Samsung im YouGov Brandindex und sichert sich den ersten Platz in der Kategorie Haushaltselektronik. Die Samsung]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-14883" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/03/K-MB_Samsung_Dual_Cook_Flex_07-624x408.jpg" alt="" width="624" height="408" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/03/K-MB_Samsung_Dual_Cook_Flex_07-624x408.jpg 624w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/03/K-MB_Samsung_Dual_Cook_Flex_07-1024x670.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/03/K-MB_Samsung_Dual_Cook_Flex_07.jpg 1280w" sizes="(max-width: 624px) 100vw, 624px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erneut überzeugt Samsung im YouGov Brandindex und sichert sich den ersten Platz in der Kategorie Haushaltselektronik. Die Samsung Electronics GmbH bietet den Konsumenten das beste Preis-Leistungsverhältnis nach der kürzlich veröffentlichten Studie<sup><a href="#_ftn1" name="_ftnref1"><span>[1]</span></a></sup> des Marktforschungs- und Beratungsinstituts in Kooperation mit dem Handelsblatt. Die Studie belegt, dass Samsung Hausgeräte die deutschen Konsumenten mit hoher Produktqualität und Zufriedenheit bei der Nutzung überzeugen. Samsung Hausgeräte werden gerne und häufig weiterempfohlen – auch dieses Kriterium trug zu der Bestplatzierung bei.<br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit den großen Innovationen QuickDrive und Dual Cook Flex hat sich Samsung in den letzten Jahren als wichtiger Impulsgeber für den Hausgerätemarkt positioniert. Die Erstplatzierung im YouGov Brandindex zeigt, dass Qualität und Leistung der Innovationskraft von Samsung Hausgeräten in nichts nachstehen. „Wir freuen uns, das zweite Mal in Folge mit der Bestplatzierung ausgezeichnet zu werden. Das zeigt uns, dass wir mit unseren Werten wie Kontinuität und Verlässlichkeit den richtigen Weg gehen, unsere Konsumenten genau das schätzen und uns wachsendes Vertrauen entgegenbringen,“ so Alexander Zeeh, Director Home Appliances Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><a href="#_ednref1" name="_edn1"><span></span></a><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> YouGov BrandIndex, Preis-Leistungs-Sieger 2019 vom Februar 2019, abrufbar unter: <span>https://campaign.yougov.com/DE_2019_02_BrandIndex_Preis-Leistungs-Sieger.html</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Arbeiten in Deutschland: gerne früh, aber effizient und mobil ausgestattet bitte</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/arbeiten-in-deutschland-gerne-fruh-aber-effizient-und-mobil-ausgestattet-bitte?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 09:51:35 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressematerialien]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstrends]]></category>
		<category><![CDATA[samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vitreous World]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2xwJG0v</guid>
									<description><![CDATA[    Kurz nach Ende der Sommerferien in Deutschland präsentiert Samsung neue Studienergebnisse zu aktuellen Trends am Arbeitsplatz. 5000 Arbeitnehmer]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_12777" style="width: 1629px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://news.samsung.com/de/arbeiten-in-deutschland-gerne-fruh-aber-effizient-und-mobil-ausgestattet-bitte/capture-3" rel="attachment wp-att-12777"><img class="size-full wp-image-12777" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/09/Capture.jpg" alt="" width="1619" height="911" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/09/Capture.jpg 1619w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/09/Capture-725x408.jpg 725w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/09/Capture-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1619px) 100vw, 1619px" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Samsung Studie zeigt deutsche Arbeitstrends im internationalen Vergleich</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kurz nach Ende der Sommerferien in Deutschland präsentiert Samsung neue Studienergebnisse zu aktuellen Trends am Arbeitsplatz. 5000 Arbeitnehmer in ganz Europa wurden befragt, wie sie am liebsten arbeiten. Das Ergebnis in Kürze: die Deutschen bevorzugen ihren Arbeitsplatz im Büro und beginnen ihren Arbeitstag am liebsten in den frühen Morgenstunden. In mobilen Technologien sehen sie vor allem Potenzial für steigende Effizienz.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zurück in die Schule und an den Arbeitsplatz – das Ende der Sommerferien sorgt in großen Teilen Europas für lange Gesichter. Nicht so in deutschen Büros: laut einer neuen Umfrage von Samsung sind die deutschen Arbeitnehmer regelrechte Fans ihres Arbeitsplatzes. Ganze 73 Prozent gaben an, dort am produktivsten zu sein. Damit liegen die Deutschen im Vergleich zu ihren Kollegen im europäischen Ausland deutlich unter dem Durchschnitt. Hier gibt über die Hälfte der Befragten an, mit Hilfe mobiler Technologien auch außerhalb des Büros produktiv zu sein.</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #333399;">Arbeiten in Deutschland: vor allem effizient</span></h3>
<p>In puncto Effizienz haben die Deutschen im europäischen Ländervergleich in jeder Hinsicht die Nase vorn: in keinem anderen europäischen Land gibt es so viele „Early Birds“ wie in Deutschland. Während andere europäische Länder erst zwischen 9 und 10 Uhr am Arbeitsplatz erscheinen, ist einer von fünf Deutschen bereits zwischen 6 und 7 Uhr im Büro. Damit liegen sie im europäischen Vergleich 12 Prozent über dem Durchschnitt.</p>
<p>Effizienz steht für deutsche Arbeitnehmer an erster Stelle. Das zeigt sich auch im Umgang mit mobilen Technologien. Fast 60 Prozent der deutschen Befragten sind der Meinung, dass mobile Technologien vor allem die Effizienz am Arbeitsplatz steigern. „Es scheint fast so, als entdecke das „Land der Ingenieure“ erst langsam die Vorteile von mobilen Technologien für sein Arbeits- und Privatleben“, erläutert Sascha Lekic, Director IM B2B bei Samsung Electronics GmbH. „Bislang sehen die deutschen Arbeitnehmer vor allem positive Effekte in puncto Effizienz. Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass sie dadurch einfacher mit Kollegen an anderen Standorten zusammenarbeiten können. Die Flexibilität, die mobile Technologien bieten, wird zunehmend auch in Deutschland wertgeschätzt.“</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #333399;">Aufholbedarf in puncto Sicherheitsempfinden</span></h3>
<p>In einem Punkt zeigen die Deutschen hingegen großen Nachholbedarf. Mit Themen wie Daten- oder Gerätesicherheit beschäftigt sich aktuell nur knapp ein Drittel aller Arbeitnehmer. Im Durchschnitt liegen die Deutschen damit 11 Prozent unter dem europäischen Durchschnitt. Fakt ist aber: spätestens seit Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung müssen Unternehmen wissen, wie sie die Daten ihrer Mitarbeiter und sensible Unternehmensdaten schützen können &#8211; unabhängig davon wie, wo und wann gearbeitet wird. Für umfassende Daten und Gerätesicherheit bietet Samsung Unternehmen mit Knox die technologische Infrastruktur, um die Nutzung und den Schutz von Daten zu verwalten und zu kontrollieren. Durch das einfache Set-Up, den Schutz der Daten und eine Verwaltung, die auch über Fernzugriff funktioniert, ermöglicht <a href="https://www.samsung.com/de/business/mobile-solutions/knox-solutions/">Knox</a> Unternehmen, die Vorteile neuer Arbeitskonzepte zu nutzen – mit der Gewissheit, dass Daten geschützt sind.</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #333399;">Hinweis an die Redaktion:</span></h3>
<p>Die Studie ist Teil einer Serie von Untersuchungen von Samsung in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Vitreous World zum Thema New Mobile Economy. Die Studie erfasst Verhaltensweisen im Umgang mit Technologien für den modernen Arbeitsplatz. Für die Studie wurden über 5.000 Personen in Europa darunter 500 Personen in Deutschland befragt.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Studie zeigt: Mobilgeräte verändern Arbeitsalltag</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/studie-zeigt-mobilgerate-verandern-arbeitsalltag?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 01 Aug 2018 10:32:38 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressematerialien]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[New Mobile Economy]]></category>
		<category><![CDATA[samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vitreous World]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2Kgrht9</guid>
									<description><![CDATA[  Laut einer neuen Studie von Samsung ändern mobile Technologien nicht nur das Arbeits- und Freizeitverhalten der Europäer, sondern brechen]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11986" style="width: 1450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://news.samsung.com/de/studie-zeigt-mobilgerate-verandern-arbeitsalltag/work-v-personal_landscape-bannerheader_1440x645px_v3_nocopy-min" rel="attachment wp-att-11986"><img class="size-full wp-image-11986" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/Work-v-Personal_Landscape-BannerHeader_1440x645px_V3_NoCopy-min.jpg" alt="" width="1440" height="645" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/Work-v-Personal_Landscape-BannerHeader_1440x645px_V3_NoCopy-min.jpg 1440w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/Work-v-Personal_Landscape-BannerHeader_1440x645px_V3_NoCopy-min-859x385.jpg 859w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/08/Work-v-Personal_Landscape-BannerHeader_1440x645px_V3_NoCopy-min-1024x459.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Samsung Studie unter 5.000 Europäern zeigt, wie mobile Technologien Arbeitsmodelle abseits des klassischen Büros schaffen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laut einer neuen Studie von Samsung ändern mobile Technologien nicht nur das Arbeits- und Freizeitverhalten der Europäer, sondern brechen kontinuierlich auch herkömmliche Standards auf, die bislang in Büros galten – sei es in Bezug auf Arbeitszeiten, Arbeitsorte oder Arbeitsgewohnheiten.<br />
Laut der Studie, die in insgesamt 10 europäischen Ländern durchgeführt wurde, verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit immer mehr und das Arbeiten wird flexibler. Wie unterschiedlich beispielsweise der Beginn der Arbeitszeit im Ländervergleich ausfällt, zeigen die Ergebnisse der Studie: Deutschland ist demnach das Land der Frühaufsteher; 21 Prozent der Befragten starten ihren Arbeitstag bereits zwischen 6 und 7 Uhr am Morgen. Dies ist ein deutlicher Vorsprung gegenüber den 36 Prozent der europäischen Arbeitnehmer, die ihren Arbeitstag erst zwischen 8 und 9 Uhr beginnen. Spanier und Italiener zählen dabei zu den Spätaufstehern. Sie beginnen ihre Arbeit zwischen 9 und 10 Uhr am Morgen, sind dann aber auch am Ende des Tages die Letzten, die das Büro verlassen.<br />
Die Flexibilität mobiler Technologien ermöglicht es, auch außerhalb der Büroumgebung an ganz unterschiedlichen Orten effizient zu sein. Arbeiten auf dem Weg zur Arbeit ist in der Schweiz am beliebtesten, wo im Schnitt 1.9 Stunden pro Woche mit dem Abrufen von E-Mails und Calls auf dem Arbeitsweg verbracht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Unterschiedliche Perspektiven auf Produktivität</span></h3>
<p>Während mobile Arbeitsmodelle bereits adaptiert werden, differieren die Meinungen zur Effizienz und Effektivität der unterschiedlichen Arbeitsstile noch. Während fast 60 Prozent der europäischen Befragten angeben, dass mobiles Arbeiten Mitarbeiter produktiver macht, sagen dennoch über 70 Prozent, dass sie an einem festen Arbeitsort bzw. Büro am produktivsten sind. Franzosen, Schweizer und Briten sind die größten Anhänger des mobilen Arbeitens – hier stimmen 67-68 Prozent der Befragten nicht mit der Aussage überein, dass ein physischer Arbeitsplatz benötigt wird, um produktiv zu arbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Sicherheit &amp; Datenschutz als Grundlage für mobiles Arbeiten</span></h3>
<p>Spätestens seit Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung müssen Unternehmen wissen, wie sie die Daten Ihrer Mitarbeiter schützen können. Zusätzlich müssen Unternehmensdaten abgesichert sein. Egal wie, wo und wann gearbeitet wird. Samsung Knox bietet Unternehmen die technologische Infrastruktur, um die Nutzung und den Schutz von Daten zu verwalten und zu kontrollieren – ohne, dass Einschränkungen für den Anwender entstehen. „Mobile Technologien haben die Art und Weise wie wir – innerhalb und außerhalb des Büros – arbeiten, verändert. Die Arbeitswelt der starren Systeme hat sich in eine Welt der fließenden Übergänge verwandelt. Von den Arbeitszeiten bis zum Design unserer Büros sehen wir kontinuierliche Veränderungen, die durch mobile Endgeräte beeinflusst werden. Damit verschwimmen auch unsere traditionellen Vorstellungen, wann, wo und wie wir arbeiten immer stärker“, erklärt Sascha Lekic, Director IM B2B bei Samsung Electronics. „Durch das einfache Set-Up, den Schutz der Daten und eine Verwaltung, die auch über Fernzugriff funktioniert, ermöglicht Knox Unternehmen, die Vorteile neuer Arbeitskonzepte zu nutzen – mit der Gewissheit, dass ihre Daten geschützt sind. Unsere Sicherheitsplattform Knox bietet Offenheit zur Kollaboration und die Sicherheit, die heute benötigt wird, um die neue Arbeitswelt zu gestalten und für sich zu nutzen“, so Lekic.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Hinweis an die Redaktion:</span></h3>
<p>Die Studie ist Teil einer Serie von Untersuchungen von Samsung in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Vitreous World zum Thema New Mobile Economy. Die Studie erfasst Verhaltensweisen im Umgang mit Technologien für den modernen Arbeitsplatz. Für die Studie wurden über 5.000 Personen in 10 europäischen Ländern befragt.</p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Vernetzte Küchen: Mit Samsung zum Wohnraum der Zukunft</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/vernetzte-kuchen-mit-samsung-zum-wohnraum-der-zukunft?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 29 May 2018 10:21:43 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Family Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Hausgeräte]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[vernetzt]]></category>
		<category><![CDATA[Waschmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[YouGov]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2L1tZ6y</guid>
									<description><![CDATA[Samsung Studie zeigt: Bedürfnisse im Bereich Wohnen ändern sich Eine aktuelle Studie der Samsung Electronics GmbH und des Marktforschungsinstituts YouGov]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="aligncenter size-full wp-image-11234" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/05/Family-Hub-2.0.png" alt="" width="2000" height="1125" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/05/Family-Hub-2.0.png 2000w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/05/Family-Hub-2.0-725x408.png 725w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/05/Family-Hub-2.0-1024x576.png 1024w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></h3>
<h3><span style="color: #333399;">Samsung Studie zeigt: Bedürfnisse im Bereich Wohnen ändern sich</span></h3>
<p><strong>Eine aktuelle Studie der Samsung Electronics GmbH und des Marktforschungsinstituts YouGov zeigt, dass fast die Hälfte der Europäer bereit sind in ein Haus mit einer Küche, die mit vernetzten Hausgeräten ausgestattet ist, bis zu 50.000 Euro mehr zu investieren.<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> </strong><strong>Das verdeutlicht: Unter den Verbrauchern wächst der Wunsch nach Geräten, die sich miteinander verknüpfen und flexibel an die Bedürfnisse anpassen lassen. Samsung geht mit einem umfangreichen Produktportfolio auf diese Bedürfnisse ein und zeigt sich im Bereich Smart Home als Innovationstreiber.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Technologien, die den Alltag erleichtern</span></h3>
<p>Laut der Studie sind 61 Prozent der Verbraucher davon überzeugt, dass smarte Technologien helfen können, den Alltag zu erleichtern.<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> Das zeigt sich zum Beispiel schon bei alltäglichen Aufgaben wie der Beschaffung neuer Lebensmittel. „Leider fehlt mir oft die Zeit, meine Lebensmittel im Supermarkt zu besorgen. Für mich ist es daher besonders wichtig, den gesamten Einkauf mit so wenig Aufwand wie möglich zu gestalten“<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a>, so Lorenz, 32 Jahre. Ein Kühlschrank, der helfen kann, flexibel seinen Einkauf zu organisieren, stellt sich dabei als praktische Lösung dar. Mit dem Family Hub gelingt es Samsung, gezielt auf die Bedürfnisse der Verbraucher einzugehen und mit seinen komfortablen Funktionen Zeit im Alltag zu sparen. So kann zum Beispiel über die Smart Things App von unterwegs aus auf die digitale Einkaufsliste zugegriffen oder Bilder des Kühlschrankinneren, dank integrierter Kameras, auf dem Smartphone abgerufen werden. Dadurch fällt beispielsweise bereits im Supermarkt auf, dass kein Joghurt mehr im Kühlschrank steht und der erneute Einkaufsgang bleibt aus.</p>
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<p>Vier von zehn Deutschen essen unregelmäßig und meist dann, wenn sie gerade die Zeit dazu finden.<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> Vernetzte Geräte, wie der Family Hub können hier ebenfalls für mehr Flexibilität sorgen und Komfort bieten. Doch was ist den Verbrauchern am Wichtigsten und auf welche Funktionen kommt es ihnen bei den Geräten an? Dieser Frage widmet sich die Studie und zeigt, welche Anforderungen an die Hersteller von modernen Hausgeräten gestellt werden und welche Produkte von Samsung bereits auf die Wünsche der Konsumenten einzahlen.</p>
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<p>Neben praktischen Apps, die zum Beispiel die Heizung von unterwegs aus steuern lassen, erfreuen sich auch Waschmaschinen mit kurzer Waschdauer äußerster Beliebtheit.<a href="#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a> Hier zeigt sich Samsung als Vorreiter für Innovationen und entwickelte eine Waschmaschine mit patentierter QuickDrive<sup>TM</sup> Technologie, bei der sich Trommel und Rückwand in entgegengesetzte Richtungen drehen und eine multidimensionale Wäschebewegung erzeugen. In weniger als einer Stunde kann die Wäsche gewaschen werden, ohne dabei Kompromisse in der Waschleistung eingehen zu müssen. Für noch mehr Komfort kann der Waschgang zum Beispiel auch bequem von unterwegs mit dem kompatiblen Smartphone über die Smart Home-App gestartet werden, so dass die Wäsche bereits fertig gewaschen zu Hause wartet. Das kann wertvolle Zeit im Alltag sparen und die Nutzer können sich im Anschluss direkt neuen Aufgaben oder Aktivitäten widmen.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Lebensmittelpunkt Küche und neue Wohntrends</span></h3>
<p>Die aktuelle Studie zeigt, dass bis 2050 rund 70 Prozent der Bevölkerung in Städten leben<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> , was erhebliche Veränderungen der Wohnräume zur Folge hat. Während die Zahl der Multigenerationshaushalte seit 2009 gestiegen ist <a href="#_ftn3" name="_ftnref3">[3]</a>, liegt auch Co-Living im Trend, wobei immer mehr junge Menschen in Wohngemeinschaften zusammenleben.<a href="#_ftn4" name="_ftnref4">[4]</a> Hieraus entstehen neue Lebensbedingungen und Veränderungen sowie ein Wandel der Rolle der Küche. Hier wird nicht mehr länger nur gekocht und gegessen – so ergeben sich neue Anforderungen an die Hersteller von Hausgeräten. Um den individuellen Bedürfnissen der einzelnen Bewohner gerecht zu werden, entwickelt Samsung Hausgeräte, die flexibel eingestellt und nach Belieben angepasst werden können. Wenn inzwischen rund 60 Prozent der Zeit zu Hause in der Küche verbracht werden<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> und jeder zweite Deutsche fast die Hälfte seiner Zeit dort mit Lesen und Fernsehen verbringt<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a>, stellt sich der Family Hub als praktischer Begleiter im Alltag dar. Dank großem Display und Internetzugang können zum Beispiel Filme angesehen, Essen online bestellt oder aktuelle Nachrichten abgerufen und gelesen werden. Mit dem Dual Cook Flex Backofen NV7000 lassen sich darüber hinaus unterschiedliche Bedürfnisse erfüllen. Dank geteilter Ofentür und teilbarem Garraum können zwei Gerichte gleichzeitig, ohne Geruchs- oder Geschmacksübertragung, zubereitet werden. So kann ein Mitbewohner bereits das Mittagessen in einem Teil des Ofens garen, während der andere zeitgleich den Kuchen für den Kaffee am Nachmittag vorbereitet.</p>
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<p>Der Trend zu vernetzten Geräten im eigenen Zuhause ist nicht mehr wegzudenken. Mit Pionier-Geräten wie dem Family Hub setzt Samsung Maßstäbe im Bereich Smart Home und schafft Lösungen, die die Bedürfnisse der Konsumenten treffen und ihnen Vorteile im Alltag bieten können. „Was Menschen im Haushalt bewegt und wonach sie suchen ist unsere Inspiration und Basis bei der Entwicklung von Technologien und Produkten. Vernetzte Küchen sind nicht länger nur ein Zukunftskonzept. Wir zeigen, wie Samsung Hausgeräte den Alltag erleichtern und die eigene Küche intelligent genutzt werden kann“, so Alexander Zeeh, Director Home Appliances Samsung Electronics GmbH.</p>
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<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> vgl. YouGov-Studie Kitchentrends, i.A. Samsung Electronics GmbH</p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> vgl. YouGov-Studie Kitchentrends, i.A. Samsung Electronics GmbH: Für das neue Zuhause wünschen sich 39% der Europäer eine App, die die Heizung von unterwegs aus steuern lässt und 38% der Europäer eine Waschmaschine, die den Waschgang in 30 Minuten erledigt.</p>
<p><a href="#_ftnref3" name="_ftn3">[3]</a> vgl. YouGov-Studie Kitchentrends, i.A. Samsung Electronics GmbH: Die Zahl der Multigenerationshaushalte in den UK hat sich von 2009 bis 2014 um 38 Prozent erhöht.</p>
<p><a href="#_ftnref4" name="_ftn4">[4]</a> vgl. YouGov-Studie Kitchentrends, i.A. Samsung Electronics GmbH: Die Zahl der Wohngemeinschaften unter jungen Menschen hat sich seit 1980 verdoppelt.</p>
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				<title>Samsung Studie: Lehrer sehen großes Potenzial für die Nutzung von Virtual Reality im Unterricht</title>
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				<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 09:57:35 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
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									<description><![CDATA[    Digitale Technologien revolutionieren das Lernen und Lehren. Mit ihnen entstehen zahlreiche neue Möglichkeiten für die Gestaltung des Unterrichts.]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div><strong> </strong></div>
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<div><a href="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/VR_Studie_Infografik_03_K16_rgb_web-e1486453964187.jpg" target="_blank"><img class="alignnone wp-image-3431 size-large" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/VR_Studie_Infografik_03_K16_rgb_web-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" /></a></div>
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<div><strong>Digitale Technologien revolutionieren das Lernen und Lehren. Mit ihnen entstehen zahlreiche neue Möglichkeiten für die Gestaltung des Unterrichts. Mit seinem Bildungsengagement zeigt Samsung Electronics neue digitale Wege in der Bildung auf und erprobt sie gemeinsam mit Experten in der Praxis. Um herauszufinden, wie die Lehrer neuen Technologien im Unterricht gegenüber eingestellt sind und was sie von Virtual Reality im Klassenraum halten, hat Kantar Emnid im Auftrag von Samsung eine repräsentative Umfrage unter 606 deutschen Lehrern unterschiedlicher Schulen durchgeführt.</strong></div>
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<div>Lehrer haben Lust auf digitale Technologien – das zeigt die Samsung Studie „VR im Unterricht“, für die Kantar Emnid 606 Lehrer unterschiedlicher Schulformen in Deutschland befragt hat. 92% der Befragten befürworten den Einsatz digitaler Technologien in ihrem Unterricht. Bei den Lehrern unter 30 Jahren liegt der Zuspruch sogar bei 99%. Sofern vorhanden werden die Technologien – meist PCs, Beamer und Laptops – auch im Klassenzimmer genutzt, so die Studie. Der Großteil der Lehrkräfte (67%) hat nach eigenen Angaben keinerlei Schwierigkeiten, die Technologien in den Unterricht einzubinden. Groß ist auch das Interesse an der Nutzung von Virtual Reality (VR) im Unterricht. Obwohl erst 18 Prozent der Befragten selbst einmal VR privat oder beruflich genutzt haben und die Technologie nur an 4% der Schulen verfügbar ist, ist fast jeder zweite Lehrer (48%) daran interessiert, diese im Rahmen des Unterrichts auszuprobieren. Auch hier liegt der Anteil interessierter Lehrer bei den unter 30-Jährigen mit 58% deutlich über dem Schnitt.</div>
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<div>„Die Ergebnisse der Studie zeigen uns deutlich, dass die Lehrerinnen und Lehrer neuen Technologien gegenüber sehr aufgeschlossen sind und dass sie das Potenzial innovativer Technologien – wie etwa VR – sehen und erkennen. Diese Bereitschaft müssen wir aufgreifen. Es muss nun darum gehen, Lehrern zu ermöglichen, die Technologien auch einzusetzen und sie damit arbeiten zu lassen“, sagt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH, der das Bildungsengagement des Unternehmens verantwortet.</div>
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<h3><span style="color: #333399;">Virtual Reality bietet vielfältigen Nutzen für den Unterricht</span></h3>
<div>Besonders im Aspekt des Erlebens sehen die Lehrer großes Potenzial, um den Unterricht zu bereichern und die Leistung der Schüler zu verbessern. Mehr als Dreiviertel der Lehrer (79%) stimmen der Aussage zu, dass die Schüler dank VR die Möglichkeit haben, Erfahrungen zu machen, die sie sonst nie machen würden. Beinahe ebenso viele Lehrer (77%) denken, dass VR eine gute Möglichkeit für Schüler darstellt, Orte zu erkunden, an die sie sonst nicht kommen würden. Zudem glaubt ein Großteil der Lehrer, dass der Einsatz von VR im Unterricht die Motivation der Schüler steigern (74%) und ihren Lernerfolg verbessern (62%) kann. Auch bei dem Verständnis für Lernkonzepte kann der Einsatz der Technologie nach Aussagen der Lehrer (58%) helfen. Den größten potenziellen Nutzen von VR wird den Fächern Geografie/Erdkunde (80%), Geschichte (74%) und Naturwissenschaften (62%) zugeschrieben.</div>
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<div>„Ziel der Bildungsverantwortlichen muss es jetzt sein, in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften Konzepte zu entwickeln, um den entstehenden Mehrwert neuer Technologien sinnvoll in den Unterricht und die Lehrkonzepte zu integrieren“, sagt Ganders. Wie das aussehen kann, hat Samsung gerade in Kooperation mit dem Schulverlag Cornelsen gezeigt: Bei dem gemeinsamen Projekt wurden virtuelle Lerninhalte für den Biologieunterricht entwickelt, die den Schülern dank VR-Technologie komplexe biologische Prozesse anschaulich erlebbar machen. Das Projekt wurde im vergangenen Herbst mit mehr als 150 Schülern in Berlin, Niedersachsen und Baden-Württemberg erprobt.</div>
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<div>Trotz der erst jungen Geschichte von Virtual Reality glaubt fast die Hälfte der Lehrer (42%), dass die Technologie bereits in den nächsten fünf Jahren im Unterricht zum Einsatz kommt. Und wenn die Geräte erst einmal verfügbar sind, würde der Großteil der Lehrer sie auch nutzen: 74% der Befragten gibt an, VR mindestens einmal pro Monat im Unterricht einsetzen zu wollen. 41% der Lehrkräfte würden VR sogar mindestens einmal pro Woche anwenden, um die neuen Möglichkeiten bei der Unterrichtsgestaltung zu nutzen.</div>
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<h3><span style="color: #333399;">Zur Studie</span></h3>
<div>Im November 2016 hat Kantar Emnid im Auftrag von Samsung Electronics für die Studie „VR im Unterricht“ 606 Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen aus Deutschland befragt. Der Fokus der Befragung lag neben der Nutzung digitaler Technologien im Allgemeinen auf der Einschätzung bezüglich der Nutzung von Virtual Reality im Unterricht. Die Interviews fanden computergestützt persönlich statt (CAPI).</div>
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