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		<title>Video-on-Demand &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Deutschland, einig Streaming-Land?</title>
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				<pubDate>Thu, 29 Mar 2018 10:46:18 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[TV & Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzungsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Smart TV]]></category>
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									<description><![CDATA[  Netflix, Amazon Prime, Sky Go: Bezahlpflichtige Video-on-demand-Dienste haben in den vergangenen Jahren einen erheblichen Aufschwung erlebt. Vor allem]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10602" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/03/Streaming-Header-e1522327093555.png" alt="Streaming" width="2384" height="1450" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Netflix, Amazon Prime, Sky Go: Bezahlpflichtige Video-on-demand-Dienste haben in den vergangenen Jahren einen erheblichen Aufschwung erlebt. Vor allem Netflix ist seit Jahren daran, Mediennutzung und -angebot gehörig durchzumischen. Aber auch kostenlose Dienste wie YouTube oder Mediatheken von Fernsehsendern werden in Deutschland immer häufiger genutzt. Im Mittelpunkt steht dabei der TV als multimediale Plattform. Wir werfen einen detaillierten Blick auf die Daten und Studien und sagen, welche Inhalte wie und vom wem gestreamt werden. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deutschland und die ganze Welt werden immer digitaler. Technologien wie 3G und 4G bzw. LTE und das geplante 5G verbessern die Übertragungsgeschwindigkeit, erleichtern den Zugang zu digitalen Inhalten und vereinfachen den mobilen Konsum von Inhalten. Der mobile Datenverbrauch stieg in den vergangenen Jahren auf der ganzen Welt rapide an. Ein Großteil des Datentransfers geht auf den Konsum von Audio- und Videoinhalten zurück.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> Das liegt auch daran, dass das Smartphone mittlerweile flächendeckend verbreitet ist, viele Nutzer darüber hinaus aber auch über andere Geräte wie Tablets oder TV auf Inhalte im Internet zugreifen. Besonders der Fernseher steht in Deutschland nach wie vor im Mittelpunkt des Medienkonsums. Durch die <a href="https://news.samsung.com/de/evolution-in-sieben-jahren-samsung-smart-tv-teil-1" target="_blank" rel="noopener">Evolution hin zum Smart TV</a> hat sich der Fernseher als multimediale Plattform etabliert und bietet neben dem klassischen TV-Programm etliche Möglichkeiten zum Medienkonsum – on- und offline.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10608" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/03/Bitkom-Video-on-Demand-Ums%C3%A4tze.jpg" alt="Video on demand" width="4000" height="2250" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/03/Bitkom-Video-on-Demand-Ums%C3%A4tze.jpg 4000w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/03/Bitkom-Video-on-Demand-Ums%C3%A4tze-725x408.jpg 725w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/03/Bitkom-Video-on-Demand-Ums%C3%A4tze-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 4000px) 100vw, 4000px" /><span style="font-size: small;">Steigende Umsätze, wachsende Beliebtheit. Der Siegeszug der Streamingdienste bricht nicht ab. Quelle: bitkom</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Streaming wächst und wächst</span></h3>
<p>Größte Aktivposten sind hierbei kostenpflichtige Streaming-Dienste wie Amazon Prime und Netflix, die jedes Jahr größere Reichweiten verzeichnen und sich steigender Beliebtheit erfreuen, auch wenn sie ihre Nutzerzahlen kaum kommunizieren.<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> Als Anhaltspunkt dient jedoch stets der Umsatz: So konnte Netflix seinen Umsatz auf dem globalen Markt im vergangenen Jahr auf über 100 Milliarden Dollar steigern, allein im vierten Quartal 2017 wurde er verdreifacht.<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> Bitkom schätzt den Umsatz von VoD-Angeboten im Internet in Deutschland für das Jahr 2017 auf 945 Millionen Euro, 18 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Zum siebten Mal in Folge können die Anbieter ihren jährlichen Umsatz steigern. Grund dafür ist auch der veränderte Medienkonsum der Zuschauer: „Immer mehr Zuschauer entscheiden selbst, wann sie welche Filme oder Serien schauen und machen sich nicht mehr abhängig von festen TV-Sendezeiten“, sagt Timm Lutter, Bitkom-Experte für Consumer Electronics und Digital Media.<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> Die Fernsehsender haben darauf reagiert, indem sie ihre Online-Mediatheken modernisiert und zum Beispiel in <a href="https://www.samsung.com/de/tvs/smart-tv/highlights/">Smart TVs</a> implementiert haben. Vereinzelt werden senderübergreifende Kooperationen gestartet, um auch für jüngere Zielgruppen attraktiv zu sein. So zum Beispiel die öffentlich-rechtlichen Sender, die im Oktober 2016 mit Funk ein Jugendangebot für 14 bis 29-jährige Zuschauer mit ausschließlich online verfügbaren Inhalten starteten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Ein Großteil nutzt Videoinhalte im Internet</span></h3>
<p>Laut einer Bitkom-Umfrage schauen gut drei Viertel (77 Prozent) der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren Filme, TV-Sendungen oder andere Videos als Stream im Internet.<span style="font-size: small;"><sup>5</sup></span> YouTube steht als kostenloses Angebot an erster Stelle. Auch die ARD-ZDF-Onlinestudie gibt jedes Jahr Aufschluss über den Medienkonsum der Deutschen: Die Gesamtreichweite von Online-Videoinhalten stagnierte zwar im Jahr 2017, so dass sich im Vergleich zum Vorjahr kein signifikantes Wachstum beobachten lässt. Aber vor allem kostenpflichtige Streaming-Dienste wie Netflix oder Amazon Prime stehen nach wie vor hoch in der Gunst der Zuschauer, da sie zeit- und ortsunabhängige und jederzeit zugängliche Inhalte anbieten. Die zumindest seltene Nutzung von kostenpflichtigen Streamingdiensten stiegt bei den Befragten innerhalb eines Jahres um 20 Prozent.<span style="font-size: small;"><sup>6</sup></span> Zwar nutzen nur ca. sechs Prozent täglich Video-on-Demand-Angebote, aber über ein Drittel monatlich. Parallel dazu geht die Umsetzentwicklung für physische Videos, DVDs und Blu-rays schon seit einigen Jahren konstant zurück.<span style="font-size: small;"><sup>7</sup></span> Hauptkonkurrent der digitalen Streaming-Anbieter bleibt weiterhin das lineare Fernsehprogramm.<span style="font-size: small;"><sup>8</sup></span> Denn im Vergleich zu klassischem Fernsehen spielt Streaming noch eine untergeordnete Rolle. Wie immer gibt allerdings die Jugend auch hier die Marschrichtung vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10614" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/03/Statista_%C3%9Cber-welche-Ger%C3%A4te-wird-gestreamt.png" alt="Statista Geräte" width="1000" height="743" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/03/Statista_%C3%9Cber-welche-Ger%C3%A4te-wird-gestreamt.png 1000w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/03/Statista_%C3%9Cber-welche-Ger%C3%A4te-wird-gestreamt-549x408.png 549w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><span style="font-size: small;">Der Smart TV ist Schnittstelle von linearem Fernsehen und Online-Angeboten, was sich in der Nutzung widerspiegelt. Quelle: Statista.com</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Die Jugend bestimmt den Weg</span></h3>
<p>Beim Konsum von Videoinhalten zeigt die ARD-ZDF-Onlinestudie den deutlichen Einfluss jüngerer Konsumenten auf. In den beiden jüngsten Altersgruppen (14 bis 29 Jahre sowie 30 bis 49 Jahre) nutzen über 90 Prozent zumindest gelegentlich bewegte Bilder im Netz. Zum Vergleich: Bei den 50- bis 69-Jährigen kommt Bewegtbild immerhin noch auf eine Reichweite von 63 Prozent, während unter den ab 70-Jährigen mit 29 Prozent nicht einmal ein Drittel Kontakt mit Videoinhalten hat.<span style="font-size: small;"><sup>9</sup></span> Zuwächse der Video-Streamingdienste zeigen sich in allen Altersgruppen: Bei den 14- bis 29-Jährigen steigt die Gesamtreichweite von Netflix und Co. um 30 Prozentpunkte, bei den 50- bis 69-Jährigen sind es immerhin 13 Prozent, bei den ab 70-Jährigen noch 6 Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10615" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/03/statistic_id770874_umfrage-zur-nutzungsfrequenz-von-pay-vod-nach-altersgruppen-in-deutschland-2017.png" alt="Statista Frequenz" width="1000" height="743" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/03/statistic_id770874_umfrage-zur-nutzungsfrequenz-von-pay-vod-nach-altersgruppen-in-deutschland-2017.png 1000w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/03/statistic_id770874_umfrage-zur-nutzungsfrequenz-von-pay-vod-nach-altersgruppen-in-deutschland-2017-549x408.png 549w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><span style="font-size: small;">Die junge Generation gibt den Zukunftston an. Quelle: Statista.com</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Internationale Fiction und Fantasy stehen ganz hoch im Kurs</span></h3>
<p>Unabhängig vom Verbreitungsweg sehen sich 91 Prozent der ab 14-Jährigen zumindest gelegentlich Filme oder Serien an, 78 Prozent mindestens mehrmals im Monat. Am weitesten verbreitet sind Fiction-Genres: Sowohl deutsche als auch amerikanische oder internationale Kino- und Fernsehfilme werden mit 79 bzw. 76 Prozent von mehr als drei Vierteln der Bevölkerung genutzt.<span style="font-size: small;"><sup>10</sup></span> Die Mediatheken der deutschen Fernsehsender werden von den 14- bis 29-Jährigen seltener genutzt als global agierende Streamingdienste. Sie bevorzugen international produzierte Serien. Das liegt aber auch an der Quantität und Auswahl der großen Streamingdienste, die vorrangig auf amerikanische bzw. internationale Produktionen setzen.<span style="font-size: small;"><sup>11</sup></span> Als Faustregel gilt: Je älter der Konsument, desto mehr erhalten deutsche Serien den Vorzug vor amerikanischen und internationalen Produktionen.<span style="font-size: small;"><sup>12</sup></span> Der Erfolg von Streamingdiensten bei jüngeren Menschen liegt auch am Phänomen „Bingewatching“ – das Schauen von mehreren Folgen hintereinander. Grund dafür ist die Erzählstruktur von internationalen Serien, da Handlungen und Erzählstränge auf mehrere Episoden oder ganze Staffeln ausgeweitet werden, während deutsche Serien vorrangig auf den Verbreitungsweg Fernsehen ausgerichtet sind und anders funktionieren. Ältere Zuschauer, also Menschen ab 50, geben Dokumentationen und Ratgeberstücken den Vorzug gegenüber Serien. Je älter, desto häufiger werden solche Inhalte konsumiert. Mit zunehmenden Alter steigt die Häufigkeit der Nutzung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch was war nun konkret der beliebteste Streaming-Inhalt in Deutschland im vergangenen Jahr? Laut dem Jahresrückblick von Goldmedia ist es die Serie „Game of Thrones“. Zwar wurde die Comedyserie „The Big Bang Theory“ noch öfter angesehen, dies hänge aber hauptsächlich mit dem Verbreitungsweg zusammen: Während „Game of Thrones“ exklusiv auf Sky läuft, ist „The Big Bang Theory“ bei diversen Anbietern im Portfolio vertreten. Unter den Top 20 befindet sich nur eine deutsche Produktion: Die Netflix-Serie „Dark“. Die Top 5 wird durch „The Walking Dead“, die Netflix-Eigenproduktion „Stranger Things“ sowie „Vikings“ komplettiert.<span style="font-size: small;"><sup>13</sup></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10607" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/03/180130_Grafik_VoD-Ratings_Jahresauswertung_2017_300dpi.jpg" alt="Video on demand" width="4000" height="2250" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/03/180130_Grafik_VoD-Ratings_Jahresauswertung_2017_300dpi.jpg 4000w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/03/180130_Grafik_VoD-Ratings_Jahresauswertung_2017_300dpi-725x408.jpg 725w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/03/180130_Grafik_VoD-Ratings_Jahresauswertung_2017_300dpi-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 4000px) 100vw, 4000px" /><span style="font-size: small;">Zum Großteil sind internationale Produktionen bei den Deutschen beliebt. Quelle: Goldmedia</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Fazit: Digitale Inhalte längst angekommen und dankend angenommen</span></h3>
<p>Deutschland streamt, und das nicht erst seit gestern. Jedes Jahr verbuchen die bekanntesten VoD-Anbieter mehr Zuschauer und Abonnenten für sich, auch die Reichweite von kostenlosen Angeboten wie YouTube steigt kontinuierlich. Wie so oft zeigt das Konsumverhalten der jungen Zielgruppen, wie in Zukunft Filme, Serien und andere Medienangebote geschaut werden. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass die klassischen Fernsehsender verdrängt werden. Sowohl die öffentlich-rechtlichen als auch die privaten Fernsehanstalten in Deutschland stellen dem Zuschauer ihr Programm verstärkt auf digitalen Kanälen zur Verfügung und sprechen mit eigens für jüngere Zielgruppen produzierten Inhalten auch die neue Generation an. „Der Fernseher hat sich durch seine Evolution hin zum Smart TV zu einer multimedialen Plattform entwickelt, indem er lineares Fernsehen mit einem vielfältigen digitalen Angebot verknüpft und darüber hinaus als Projektionsfläche für Blu-rays und Spielekonsolen weiter in den Fokus rückt. Wir sind uns sicher, dass der TV auch in Zukunft die zentrale Entertainment-Plattform in den eigenen vier Wänden der Deutschen sein wird“, sagt Mike Henkelmann, Director Marketing AV Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Siehe S.5f: <a href="https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/in/Documents/technology-media-telecommunications/in-tmt-rise-of-on-demand-content.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/in/Documents/technology-media-telecommunications/in-tmt-rise-of-on-demand-content.pdf</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;">Siehe S.447: <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2017/Artikel/917_Kupferschmitt.pdf" target="_blank" rel="noopener">http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2017/Artikel/917_Kupferschmitt.pdf</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> <span style="font-size: small;">Siehe: <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2018-01/netflix-gewinn-streaming-boerse-fernsehen-abo" target="_blank" rel="noopener">http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2018-01/netflix-gewinn-streaming-boerse-fernsehen-abo</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> <span style="font-size: small;">Siehe: <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Umsatz-mit-Video-Streaming-knapp-an-der-Milliardengrenze.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Umsatz-mit-Video-Streaming-knapp-an-der-Milliardengrenze.html</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>5</sup></span> <span style="font-size: small;">Dazu zählt auch der Abruf über den Smart TV. Siehe: <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Umsatz-mit-Video-Streaming-knapp-an-der-Milliardengrenze.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Umsatz-mit-Video-Streaming-knapp-an-der-Milliardengrenze.html</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>6</sup></span> <span style="font-size: small;">Siehe S.448: <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2017/Artikel/917_Kupferschmitt.pdf" target="_blank" rel="noopener">http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2017/Artikel/917_Kupferschmitt.pdf</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>7</sup></span> <span style="font-size: small;">Siehe S.447: <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2017/Artikel/917_Kupferschmitt.pdf" target="_blank" rel="noopener">http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2017/Artikel/917_Kupferschmitt.pdf</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>8</sup></span> <span style="font-size: small;">Siehe S.451: <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2017/Artikel/917_Kupferschmitt.pdf" target="_blank" rel="noopener">http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2017/Artikel/917_Kupferschmitt.pdf</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>9</sup></span> <span style="font-size: small;">Siehe S.449: <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2017/Artikel/917_Kupferschmitt.pdf" target="_blank" rel="noopener">http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2017/Artikel/917_Kupferschmitt.pdf</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>10</sup></span> <span style="font-size: small;">Siehe S.453: <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2017/Artikel/917_Kupferschmitt.pdf" target="_blank" rel="noopener">http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2017/Artikel/917_Kupferschmitt.pdf</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>11</sup></span> <span style="font-size: small;">Siehe S.456: <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2017/Artikel/917_Kupferschmitt.pdf" target="_blank" rel="noopener">http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2017/Artikel/917_Kupferschmitt.pdf</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>12</sup></span> <span style="font-size: small;">Siehe S.454: <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2017/Artikel/917_Kupferschmitt.pdf" target="_blank" rel="noopener">http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2017/Artikel/917_Kupferschmitt.pdf</a></span><br />
<span style="font-size: small;"><sup>13</sup></span> <span style="font-size: small;">Siehe: <a href="https://www.goldmedia.com/aktuelles/info/article/game-of-thrones-ist-lieblingsserie-des-jahres-2017/s" target="_blank" rel="noopener">https://www.goldmedia.com/aktuelles/info/article/game-of-thrones-ist-lieblingsserie-des-jahres-2017/s</a></span></p>
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																				</item>
					<item>
				<title>Trotz individualisiertem Streaming-Trend: Zwei von drei Deutschen schauen am liebsten gemeinsam TV</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/trotz-individualisiertem-streaming-trend-zwei-von-drei-deutschen-schauen-am-liebsten-gemeinsam-tv?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 15:10:45 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Binge Watching]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart TV]]></category>
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									<description><![CDATA[  Deutschland einig Fernsehland: Trotz immer individuellerer Sehgewohnheiten im Zeitalter von Streaming und Co. bleibt der TV das Lagerfeuer der Nation.]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7263 swImageWide" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/08/Samsung_couchcrew-e1504004041449.jpg" alt="" width="1300" height="910" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Deutschland einig Fernsehland: Trotz immer individuellerer Sehgewohnheiten im Zeitalter von Streaming und Co. bleibt der TV das Lagerfeuer der Nation. Das ergab eine Umfrage von YouGov im Auftrag von Samsung<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span>. Fast zwei Drittel der Befragten sitzen lieber gemeinsam vor dem Fernseher als allein. 68 Prozent nennen als Grund dafür Geselligkeit, 48 Prozent wollen mit anderen mitfiebern, 40 Prozent lachen gern gemeinsam. TV ist also ein zutiefst soziales Erlebnis.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Umfrage zeigt, dass Fernsehen sich längst vom passiven Zuschauen zum Social Watching gewandelt hat. Der TV ist heute Treffpunkt für Freunde und Familie und Plattform für gemeinsame Aktivitäten wie Filmabende, Binge Watching und Multiplayer-Spiele“, sagt Kai Hillebrandt, Vice President Consumer Electronics Samsung GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">#couchcrew: Am schönsten ist es zu zweit auf der Couch</span></h3>
<p>Ganz klar, der Trend geht zum gemeinsamen Fernsehen: TV-Sendungen, Filme und Serien schauen vier von zehn (41 Prozent) der Befragten am liebsten mit dem Partner. Drei Viertel (77 Prozent) haben sich schon mal zu Hause oder bei Freunden zum Serienschauen, zum Filmabend oder zu einem Sport- oder TV-Event verabredet. Gerade Highlights wie der Eurovision Song Contest oder Starts beliebter Serien wie „Game of Thrones“ sind angesagt wie nie und werden gern gemeinsam geschaut – vor allem bei den Jüngeren: Die 18- bis 24-Jährigen versammeln sich dazu am liebsten mit Freunden (42 Prozent) und Familie (30 Prozent). Jeder dritte Deutsche (35 Prozent) verlässt zum Social Watching mindestens einmal im Monat die eigene Couch und trifft sich außerhalb der eigenen vier Wände; bei den 18- bis 24-Jährigen ist es sogar fast die Hälfte (48 Prozent). Der gemeinsame TV-Konsum scheint sich auch in einer erhöhten Nachfrage nach immer größeren Bildschirmen niederzuschlagen: Für 41 Prozent der Deutschen sind nach einer weiteren Studie große Bildschirmgrößen das zweitwichtigste Kaufkriterium<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span>.</p>
<p><strong> <img class="aligncenter size-full wp-image-7264" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/08/Samsung_Bingewatching-e1504004117286.jpg" alt="" width="1300" height="910" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">„Eine geht noch“: Binge Watching ist bei den Deutschen beliebt</span></h3>
<p>Gerade für die 18- bis 24-Jährigen spielt die soziale Komponente des TV-Erlebnisses eine wichtige Rolle: Fast drei Viertel (71 Prozent) haben sich schon mal zu einem Serienmarathon verabredet. Aber auch bei über der Hälfte der 25- bis 34-Jährigen (58 Prozent) ist das sogenannte „Binge Watching“ schon angekommen. Insgesamt hat über ein Drittel der Deutschen (34 Prozent) schon mal einen gemeinsamen Serienmarathon zelebriert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch nach dem Schauen werden neue Serienhits wie „Game of Thrones“ heiß diskutiert. 91 Prozent der 18- bis 24-Jährigen tauschen sich persönlich mit Freunden und Familie darüber aus. In den älteren Gruppen sind es im Schnitt 76 Prozent.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><span style="color: #333399;">„Streams are my Reality“: On-Demand-Nutzung ist in allen Altersgruppen angekommen</span></h3>
<p>Fast die Hälfte der Deutschen (43 Prozent) schaut regelmäßig über kostenlose und bezahlte Plattformen wie YouTube oder Amazon Prime Video. Gratis-Angebote werden sogar von drei Vierteln der Befragten (75 Prozent) genutzt. Zu diesem Ergebnis kommt der Branchenverband BITKOM<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span>. Bei den Jüngeren (18-24) stehen danach die Streaming-Angebote (80 Prozent) bereits höher im Kurs als herkömmliches TV (67 Prozent). Auch jeder Zweite der 35- bis 44-Jährigen (56 Prozent) streamt, bei der Altersgruppe 45 bis 54 ist es fast die Hälfte (42 Prozent), bei 55+ knapp ein Viertel (23 Prozent). Ein Katalysator für die Verbreitung ist der Smart TV, der lineares Fernsehen und Streaming-Apps vereint. Über die Hälfte der Deutschen besitzt ein internetfähiges TV-Gerät<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7265" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/08/Samsung_zocker-e1504004166193.jpg" alt="" width="1300" height="910" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Vielfalt Smart TV: Fast die Hälfte nutzt TV nicht nur für klassische TV-Inhalte</span></h3>
<p>Fast jeder Zweite Inhaber eines <a href="http://www.samsung.com/de/tvs/all-tvs/?smart-tv">Smart-TVs</a> (45 Prozent) nutzt das TV-Gerät nicht nur zum Fernsehen, sondern auch, um eigene Fotos anzuschauen (20 Prozent), Videospiele zu spielen (16 Prozent) oder über Apps Informationen zu beziehen (14 Prozent)<span style="font-size: small;"><sup>5</sup></span>. Bei Games haben wiederum die Millennials die Nase vorn: Fast die Hälfte der 18- bis 24-Jährigen (43 Prozent) spielt, bei den 25- bis 34-Jährigen sind es mehr als ein Drittel (36 Prozent). Demgegenüber stehen durchschnittlich nur 12 Prozent der etwas älteren Generationen. Auch „Social Gaming“, also gemeinsam vor einem TV zu sitzen und zu spielen, ist im Kommen. Bei den Gruppen 18-24, 25-34 und 45-54 ist dies beliebter (26 bzw. 19 bzw. 35 Prozent) als allein Online-Games zu spielen (24 bzw. 14 bzw. 22 Prozent).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Die Daten hat YouGov im Auftrag von Samsung im Rahmen einer repräsentativen Online-Mehrthemenumfrage erhoben. Dafür wurden 1.030 Deutsche im Alter ab 18 Jahren von 13. bis 19. Juni 2017 befragt.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;">gfu Studie, Mai 2017.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> <span style="font-size: small;">BITKOM Research, 23.06.2017. <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Drei-von-zehn-Internetnutzern-bezahlen-fuer-Filme-und-Serien.html">https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Drei-von-zehn-Internetnutzern-bezahlen-fuer-Filme-und-Serien.html</a>.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> <span style="font-size: small;">Über die Hälfte aller Fernseher in den deutschen Haushalten sind Smart TVs. 74 Prozent der Geräte sind ans Internet angeschlossen. gfu, Juli 2016.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>5</sup></span> <span style="font-size: small;">YouGov Umfrage im Auftrag von Samsung.</span></p>
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																				</item>
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				<title>Samsung erweitert sein Angebot auf TV PLUS</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-erweitert-sein-angebot-auf-tv-plus?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 11:03:08 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[TV & Audio]]></category>
		<category><![CDATA[HDR]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Smart TV]]></category>
		<category><![CDATA[TV PLUS]]></category>
		<category><![CDATA[UHD]]></category>
		<category><![CDATA[Video-on-Demand]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2i5k1r5</guid>
									<description><![CDATA[  Samsung Electronics startet in Deutschland und anderen europäischen Ländern einen neuen UHD-Kanal auf TV PLUS, dem Premium-Service auf Samsung Smart]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter wp-image-6710" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/08/TV-PLUS-1.jpg" alt="" width="591" height="313" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/08/TV-PLUS-1.jpg 3620w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/08/TV-PLUS-1-770x408.jpg 770w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/08/TV-PLUS-1-1024x542.jpg 1024w" sizes="(max-width: 591px) 100vw, 591px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Samsung Electronics startet in Deutschland und anderen europäischen Ländern einen neuen UHD-Kanal auf TV PLUS, dem Premium-Service auf Samsung Smart TVs. Auf TV PLUS können Zuschauer jetzt viele Inhalte in Ultra High Definition (UHD) und High Dynamic Range (HDR) erleben. Der Dienst ermöglicht es Kunden, Video-on-Demand-Inhalte direkt aus der Senderliste aufzurufen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nutzer können jetzt noch mehr Inhalte in UHD und HDR auf ihrem Samsung UHD oder Samsung QLED TV genießen. Das erweiterte Video-on-Demand-Angebot von TV PLUS in Kooperation mit dem Video-on-Demand-Service Rakuten TV gliedert sich in drei Kategorien: „Neuheiten“, „Family“ und „UHD“. Als Neuheiten gelten Filme, die in den letzten sechs bis acht Wochen veröffentlicht wurden. Unter „Family“ erscheinen familienfreundliche Filme und Bestseller. Die UHD-Kategorie beinhaltet Filme, die in Ultra-High Definition bereitgestellt werden. Für Filmliebhaber gibt es dabei UHD-Highlights wie „Passengers“, „Moneyball“, „Hotel Transsilvanien“ und viele andere mehr. Alle Kategorien werden wöchentlich aktualisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Kooperation mit TV Digital<br />
</span></h3>
<p>An der Zusammenstellung des TV PLUS-Angebots arbeitet Samsung in Deutschland zudem mit TV Digital. So finden Zuschauer beispielsweise den Reportage-Kanal „Focus TV“, den Kultursender „art-tv-ch“, den Kinderkanal „RiC TV“ und den Musiksender „Deluxe Lounge HD“ auf TV PLUS. Auf allen Kanälen stehen sowohl lineare als auch On-Demand-Inhalte zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Direkter Zugriff über die Senderliste</span></h3>
<p>Durch die direkte Einbindung der TV PLUS-Kanäle in die Senderliste bietet TV PLUS eine einfache Suche nach Videoinhalten über ein einheitliches Menü, ohne dass der Zuschauer zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln muss. Die Handhabung entspricht den klassischen TV-Gewohnheiten des Nutzers und bietet somit einen einfachen Zugang zu UHD- und HDR-Inhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>TV PLUS ist seit April 2017 in Deutschland auf allen <a href="http://www.samsung.com/de/tvs/all-tvs/?smart-tv">Samsung Smart TVs</a> ab Modelljahr 2016 verfügbar<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Zur Nutzung von Video-on-Demand-Angeboten ist eine Internetverbindung notwendig. Aufgrund der anfallenden Datenmengen können zusätzliche Kosten entstehen. Bei der Nutzung von On-Demand-Angeboten können ggf. Kosten anfallen. Abonnements enden teilweise nicht automatisch, sondern bestehen kostenpflichtig weiter, wenn sie nicht gekündigt werden. Bitte informieren Sie sich über die entsprechenden Konditionen innerhalb der jeweiligen App / dem jeweiligen Dienst.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
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				<title>Vom Rückzugs- zum Erlebnisort Die Renaissance des Zuhauses</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/vom-ruckzugs-zum-erlebnisort-die-renaissance-des-zuhauses?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 04:45:38 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Techonomic Index]]></category>
		<category><![CDATA[Video-on-Demand]]></category>
		<category><![CDATA[VoD]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause]]></category>
                <guid isPermaLink="false">http://bit.ly/2giXSDZ</guid>
									<description><![CDATA[  18 europäische Länder, 18.000 Befragte, ein Ergebnis: Der zweite Samsung Techonomic Index zeigt, dass das Zuhause 2015 mehr als ein Ort zum Essen,]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1845" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-large wp-image-1845" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17050025/Mehr_Lebensqualitat-1024x683.jpg" alt="Mehr Lebensqualität photo" width="1024" height="683" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17050025/Mehr_Lebensqualitat-1024x683.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17050025/Mehr_Lebensqualitat-300x200.jpg 300w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17050025/Mehr_Lebensqualitat-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p class="wp-caption-text">Mehr Lebensqualität &#8211; Die eigenen vier Wände sind kreative Schaffungsstätte, modernes Unterhaltungsprogramm und Treffpunkt für Familie und Freunde zugleich.</p></div>
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<p><strong>18 europäische Länder, 18.000 Befragte, ein Ergebnis: Der zweite Samsung Techonomic Index zeigt, dass das Zuhause 2015 mehr als ein Ort zum Essen, Ausruhen oder Schlafen ist. Die eigenen vier Wände sind das Zentrum des sozialen und kulturellen Lebens der Europäer. Technik bereichert den Alltag, was sich in der Ausstattung und Nutzungsdauer von elektronischen Geräten zeigt: Im europäischen Durchschnitt sind es 19 pro Haushalt und sie werden acht Stunden am Tag genutzt – knapp 18 Minuten mehr als in 2014. Besonders beliebt sind Haushaltsgeräte, die 84 Prozent der Befragten täglich nutzen – ein Zuwachs von zwölf Prozent zum Vorjahr. Der Fernseher bleibt auch in Zeiten von Smartphone und Tablet der bevorzugte Bildschirm, wenn es um Home Entertainment geht. 30 Minuten mehr als im Vorjahr verbringt der Europäer vor dem TV – auch aufgrund von Streaming- und Online-Inhalten, die immer mehr genutzt werden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Der Techonomic Index 2015 spiegelt die Renaissance des Zuhauses wider. Wir bilden uns auf dem Tablet weiter, feiern die Premieren neuer TV-Serien in großer Runde vor dem Fernseher und genießen es, mit Freunden und Familie spektakuläre Menüs zu kochen – und das alles in den eigenen vier Wänden. Moderne und hochqualitative Technik verschafft uns dabei mehr Freiheiten und Möglichkeiten. Sie lässt das Zuhause vom Rückzugsort zum Erlebnisort werden“, erklärt Georg R. Rötzer, Vice President Corporate Marketing Samsung Electronics GmbH.</p>
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<div id="attachment_1847" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-large wp-image-1847" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17050710/Renaissance_des_TV-1024x683.jpg" alt="Renaissance_des_TV" width="1024" height="683" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17050710/Renaissance_des_TV-1024x683.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17050710/Renaissance_des_TV-300x200.jpg 300w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17050710/Renaissance_des_TV-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p class="wp-caption-text">Renaissance des TV &#8211; Das TV-Gerät ist der beliebteste Bildschirm im Haushalt, denn Filme und Serien lassen sich auf großen Bildschirmen besonders eindrucksvoll genießen.</p></div>
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<h3><span style="color: #333399;">Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:</span></h3>
<p>„Der Techonomic Index 2015 spiegelt die Renaissance des Zuhauses wider. Wir bilden uns auf dem Tablet weiter, feiern die Premieren neuer TV-Serien in großer Runde vor dem Fernseher und genießen es, mit Freunden und Familie spektakuläre Menüs zu kochen – und das alles in den eigenen vier Wänden. Moderne und hochqualitative Technik verschafft uns dabei mehr Freiheiten und Möglichkeiten. Sie lässt das Zuhause vom Rückzugsort zum Erlebnisort werden“, erklärt Georg R. Rötzer, Vice President Corporate Marketing Samsung Electronics GmbH.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:</span></h3>
<p><strong>Besitz</strong></p>
<ul>
<li>Die Europäer besitzen durchschnittlich 19 elektronische Geräte – eins mehr als in 2014.</li>
<li>11 Prozent Anstieg im Bereich Tablets: 64 Prozent der europäischen Haushalte verfügen heute über ein Tablet, im Vergleich zu 53 Prozent im Vorjahr. In Deutschland befindet sich in jedem zweiten Haushalt ein Tablet – ein Zuwachs von sechs Prozent zu 2014.</li>
<li>Im Durchschnitt besitzt der europäische Haushalt zwei Fernsehgeräte und mindestens ein Tablet</li>
</ul>
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<p><strong>Nutzung/Dauer</strong></p>
<ul>
<li>Europäer nutzen ihre technischen Geräte im Durchschnitt acht Stunden am Tag – 18 Minuten mehr als in 2014.</li>
<li>24 Prozent der befragten Europäer nutzten im vergangenen Monat kostenpflichtige Video-on-Demand (VoD)-Angebote, bei denen sich Konsumenten Filme und Serien direkt aus dem Netz streamen oder herunterladen können – fast fünfmal mehr als in 2014 (fünf Prozent).</li>
<li>Inzwischen sind fünfmal mehr Haushalte bereit, für didaktisch wertvolle Inhalte wie etwa Online-Sprachkurse zu zahlen. Waren es im Vorjahr noch drei Prozent der Befragten, sind es im Jahr 2015 schon 17 Prozent.</li>
<li>Größter Anstieg der Nutzungsdauer von elektronischen Geräten ist bei Haushaltsgeräten zu verzeichnen: 84 Prozent der Europäer und 82 Prozent der Deutschen nutzen ihre Kochgeräte täglich – ein Zuwachs von zwölf bzw. 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</li>
<li>Im Schnitt verbringen Europäer 187 Minuten und die Deutschen 184 Minuten vor dem Fernseher – ein Plus von 32 bzw. 34 Minuten zu 2014.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Freunden in der eigenen Küche gemeinsam neue Rezepte ausprobieren oder mit der Familie die Lieblingsserie auf dem TV streamen – die eigenen vier Wände sind kreative Schaffungsstätte, modernes Unterhaltungsprogramm und Treffpunkt für Familie und Freunde zugleich. Acht Stunden verbringen die Europäer im Schnitt mit ihren insgesamt 19 technischen Geräten am Tag – vom Kühlschrank über den Ofen bis zum Tablet oder TV – die Heimelektronik macht die Zeit zu Hause noch komfortabler und erlebnisreicher.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Küche ist das neue Premium – vom Lebensgefühl Kochen</span></h3>
<p>Dass die Menschen heute mehr Zeit mit ihren elektronischen Geräten verbringen, zeigt sich besonders stark in der Küche, in der viele Europäer ihrer Leidenschaft nachgehen: Rund 84 Prozent der Europäer und 82 Prozent der Deutschen nutzen ihre <a href="http://www.samsung.com/de/cooking-appliances/">Kochgeräte</a> täglich – ein Zuwachs von zwölf bzw. 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Europäer nutzen ihre Küchengeräte 66 Minuten – ein Plus von 14 Minuten zum Vorjahreswert. Die Deutschen liegen mit 62 Minuten nur knapp dahinter – 13 Minuten mehr als 2014. Mit der anhaltenden Beliebtheit von Koch-Shows, Food-Blogs und Menü-Anleitungen auf YouTube steigt die Lust vieler Konsumenten, mit neuen Zutaten und Gerichten zu experimentieren und das mithilfe hochqualitativer und innovativer Küchengeräte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1846" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-large wp-image-1846" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17050219/Lebensgefuhl_Kochen-1024x683.jpg" alt="Lebensgefuhl_Kochen" width="1024" height="683" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17050219/Lebensgefuhl_Kochen-1024x683.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17050219/Lebensgefuhl_Kochen-300x200.jpg 300w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17050219/Lebensgefuhl_Kochen-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p class="wp-caption-text">Lebensgefühl Kochen &#8211; Küche ist das neue Premium – Die Lust der Deutschen steigt, mit neuen Zutaten und Gerichten zu experimentieren und das mithilfe hochqualitativer und innovativer Küchengeräte.</p></div>
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<h3><span style="color: #333399;">Die Nachfrage nach Video-on-Demand schnellt in die Höhe</span></h3>
<p>Wie offen Europäer Online-Inhalten gegenüber stehen, verdeutlicht die rasant gestiegene Akzeptanz von Diensten für Video-on-Demand. So nutzten im Vormonat 24 Prozent der Befragten kostenpflichtige VoD-Angebote wie beispielsweise Netflix, Amazon Prime oder Watchever. Das ist knapp fünfmal mehr als vor zwölf Monaten. Damals waren nur fünf Prozent bereit, für VoD zu bezahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Das TV-Gerät ist der beliebteste Bildschirm im Haushalt, gefolgt vom Tablet</span></h3>
<p>Video-on-Demand lässt sich auf großen Bildschirmen besonders eindrucksvoll genießen. Der TV ist hier, trotz der hohen Beliebtheit von Smartphones und Tablets, nach wie vor das bevorzugte Gerät für das Home Entertainment. Im Schnitt verbringen Europäer 187 Minuten und die Deutschen 184 Minuten vor dem Fernseher – ein Plus von 32 bzw. 34 Minuten zu 2014. Dabei ist Fernsehen und gleichzeitiges Twittern in europäischen Haushalten längst zur Gewohnheit geworden, z. B. über das Tablet. Hier gilt: Ob zum Teilen von Inhalten, Verwalten von Dokumenten, Streaming von Online-Inhalten oder Lesen von Zeitungen und Magazinen – die Anzahl von Tablets in deutschen und europäischen Haushalten und deren Nutzungsdauer hat deutlich zugenommen: In 64 Prozent der europäischen Haushalte befindet sich ein Tablet, ein Plus von elf Prozent zum Vorjahr. Ähnlich verhält es sich in Deutschland. Hier verfügt jeder zweite Haushalt über ein Tablet, was einem Zuwachs von sechs Prozent entspricht. Die Europäer nutzen das beliebte Device 73 Minuten pro Tag, 37 Minuten mehr als im Vorjahr, die Deutschen 70 Minuten – ein Plus von 42 Minuten zu 2014.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">„Schau dich schlau“: Bildung kommt immer öfter aus dem Internet</span></h3>
<p>Nicht nur Kochrezepte suchen Verbraucher wie selbstverständlich im Internet. Auch ihre außerschulische Bildung in anderen Wissensbereichen erweitern Europäer zunehmend online. Inzwischen sind fünfmal mehr Haushalte bereit, für didaktisch wertvolle Inhalte wie etwa Online-Sprachkurse zu zahlen. Waren es im Vorjahr noch drei Prozent der Befragten, sind es im Jahr 2015 nun 17 Prozent. .</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1848" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17051052/Samsung_Techonomic_Index_2015_Infografik_Europaeische.jpg" alt="Samsung_Techonomic_Index_2015_Infografik_Europaeische" width="960" height="1404" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17051052/Samsung_Techonomic_Index_2015_Infografik_Europaeische.jpg 960w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17051052/Samsung_Techonomic_Index_2015_Infografik_Europaeische-205x300.jpg 205w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17051052/Samsung_Techonomic_Index_2015_Infografik_Europaeische-768x1123.jpg 768w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2016/07/17051052/Samsung_Techonomic_Index_2015_Infografik_Europaeische-700x1024.jpg 700w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Über den Techonomic Index 2015 von Samsung</span></strong><br />
Den Techonomic Index hat Samsung erstmals 2014 ins Leben gerufen, um mehr über das Nutzungsverhalten der Europäer von Unterhaltungs- und Haushaltselektronik zu erfahren. Die Erhebung 2015 basiert auf einer Online-Umfrage unter 18.000 Europäern im Alter von über 16 Jahren aus 18 europäischen Ländern, durchgeführt von Lightspeed GMI im Auftrag des European Samsung Lifestyle Research Lab. Zusätzlich hat die Meinungsforschungsgesellschaft Ipsos MORI Interviews mit 5.000 Menschen zwischen 18 und 65 Jahren in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien durchgeführt (1.000 Menschen pro Land). </span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
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