Von AMOLED bis Space Zoom: Ein Rückblick auf die Entwicklungsgeschichte der Galaxy S-Serie

11.02.2021
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Seit ihrem Debüt im Jahr 2010 hat die Samsung Galaxy S-Serie Nutzern die Welt um sie herum ein Stück nähergebracht, sie in ihrem Leben begleitet und mobile Erfahrungen ermöglicht.

 

2010-2011 Galaxy S und Galaxy S II – Die Geburt des ‘Super Smart’-Phones

2010 kündigte Samsung nach 20 Jahren Arbeit in der Mobilfunkbranche sein erstes Smartphone an. Unter dem Slogan ,,Super Smart‘‘ warb Samsung mit einer ,,Super‘‘ Anwendbarkeit auf das tägliche Leben und die Bedürfnisse der Nutzer, einem „Super‘‘ AMOLED-Display und einem ,,Super‘‘ dünnen Design mit gerade mal 9,9 mm. Der Buchstabe ,,S‘‘ sprach also sinnbildhaft für drei verschiedene Eigenschaften des ersten Samsung Galaxy S-Smartphones.

 

Das Debüt des Galaxy S ebnete den Weg für die Veröffentlichung des Galaxy S II im Jahr 2011, das Verbesserungen in der Verarbeitungsqualität mit sich brachte. Das Smartphone kam mit einem verbesserten Super AMOLED Plus-Display. Während das Display des Galaxy S II mit 10,85 cm/4,27 Zoll größer war als das 10,2 cm/4 Zoll Display des Galaxy S, war das Gerät selbst, mit einer Dicke von nur 8,49 mm, dünner als sein Vorgänger. Die Kamera des Smartphones kam außerdem mit einer praktischen Blitzlichtfunktion.

 

2012-2014 Galaxy S III bis Galaxy S5 – Eleganter Look, bequem in der Hand

Die geschwungene Form des von einem Kieselstein inspirierten Designs des Galaxy S III widersprach dem gewohnten Bild vom scharfkantigen Samsung Smartphone. Das Gerät verfügte über ein 12,19 cm/4,8-Zoll-Display, einen herausnehmbaren Akku mit einer Kapazität von 2.100 mAh und kam zudem mit einer Vielzahl von hilfreichen Funktionen. Dazu gehörten unter anderem Smart Stay, das mit Hilfe der Frontkamera erkannte, wenn Nutzer auf ihr Gerät schauen, und verhinderte, dass sich der Bildschirm ausschaltete. Die Direct Call-Funktion ermöglichte es Nutzern, einen Kontakt direkt anrufen zu können, sobald sie das Smartphone ans Ohr hielten.

 

Das ein Jahr später präsentierte Galaxy S4 hatte ein ähnliches Design mit einem noch dünneren Rahmen. In nur sechs Monaten wurden mehr als 40 Millionen Exemplare des neuen Modells verkauft. Mit einem Gewicht von circa 130 Gramm und einer Dicke von 7,9 mm war das Smartphone dünner und leichter als das Galaxy S III. Außerdem verfügte es über ein größeres Display mit 5 Zoll. Neben der Weiterentwicklung der Hardware führte Samsung auch wichtige Softwareverbesserungen ein: Smart Scroll ermöglichte es, durch Inhalte zu scrollen, wenn das Gerät leicht nach vorne oder hinten geneigt wurde; Smart Pause konnte die Wiedergabe des Videoplayers pausieren, wenn Nutzer vom Bildschirm wegschauten.

 

Das Galaxy S5 erweiterte die Fähigkeiten des Samsung Smartphones und blieb gleichzeitig dem besonderen Design der Galaxy S-Serie treu. Es war das erste Samsung Gerät, das mit einer ISOCELL-Kamera für die Aufnahme alltäglicher Momente ausgestattet war. Es war zudem das erste Samsung Smartphone mit einem Pulssensor, der mit anderen kompatiblen Geräten gekoppelt werden konnte, um das Fitnessniveau der Nutzer zu dokumentieren. Außerdem war es das allererste Galaxy S-Modell, das nach IP67-Klassifizierung1 gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt war – über leichten Regen oder Wasserspritzer mussten sich Nutzer so kaum noch Sorgen machen.

 

2015-2016 Galaxy S6 und Galaxy S7 – Ein neues Display biegt um die Ecke

Das 2015 vorgestellte Galaxy S6 edge öffnete ein neues Kapitel innerhalb der Galaxy S-Serie, mit dem ein neues Designelement eingeführt wurde. Das erstmals auf beiden Seiten gebogene Display des Samsung Galaxy S6 edge sorgte für einen dreidimensionalen Effekt und ein intensives Seherlebnis. Die aus Metall und Glas gefertigte Form war originell und attraktiv. Die Galaxy S6-Modelle waren zudem die ersten in der Serie, die kabelloses Aufladen unterstützten.

 

Das Galaxy S7-Portfolio umfasste zwei verschiedene Modelle: Das Galaxy S7 und das Galaxy S7 edge. Beide waren nach IP68-Klassifizierung2 gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt und verfügten über einen Nano-SIM- und microSD-Kartensteckplatz, der microSD-Karten mit bis zu 256 GB unterstützte. Die Smartphones waren die ersten in der Galaxy S-Serie, die einen Dual-Pixel-Bildsensor integriert hatten, der auch bei schlechten Lichtverhältnissen scharfe und klare Fotos ermöglichte. Die Kamera der Geräte verfügte außerdem über einen Panorama-Modus, der die Aufnahme von Szenen ermöglichte, die weiter waren, als auf dem Display angezeigt wurde.

 

2017-2018 Galaxy S8 bis Galaxy S9 – Mit dem Smartphone einfach Spaß haben

Im Jahr 2017 standen für die Galaxy S-Serie bedeutende Veränderungen in Bezug auf Design und Leistung an. Zunächst war die Galaxy S8-Serie die erste, die mit dem randlosen Infinity-Display ausgestattet wurde. Die Galaxy S8-Modelle waren auch die ersten in der Serie, die physische Tasten konsequent gegen Bildschirmtasten austauschten und somit mehr Display bei einem immer noch schlanken Design boten. Außerdem waren sie mit dem virtuellen Sprachassistenten Bixby ausgerüstet, der sich als nützlich erweisen konnte, wenn keine Hand frei war. Darüber hinaus machte die Integration der Gesichtserkennungstechnologie die Galaxy S8-Serie zu einer Smartphone-Serie, die auf Fingerabdruck, Iris- und Gesichtserkennung basierende biometrische Authentifizierung anbot.

 

Das Galaxy S9 ermöglichte es, Emotionen in Gesprächen mit Freunden und Familie über die AR-Emoji-Funktion der Kamera auszudrücken. Nutzer konnten ihre eigenen Augmented-Reality-Avatare erstellen. Die Super-Slow-Mo Funktion ermöglichte es, Bewegungen mit 960 fps festzuhalten. So konnten Aufnahmen 32-fach verlangsamt und ganz neue Einblicke gewährt werden. Weitere Neuerungen der Galaxy S-Serie waren die Unterstützung von SmartThings, welches das Smartphone in eine praktische Fernbedienung zur Verwaltung vernetzter Geräte verwandelte, und Samsung DeX, mit dem das Smartphone wie ein PC genutzt werden konnte.

 

2019-2020 Galaxy S10 bis Galaxy S20 – Ein passendes Smartphone, bitte

Mit der Einführung des Galaxy S10 zeigte Samsung das Engagement, den Menschen Smartphones für verschiedene Ansprüche und Bedürfnisse bieten zu wollen. Die Galaxy S10-Serie umfasste insgesamt vier Modelle für verschiedene Kundenanforderungen: das Galaxy S10, das S10e, das S10+ und das S10 5G. Jedes von ihnen verfügte über ein Infinity-O Display, das ein All-Screen-Design mit einer kleinen kreisförmigen Aussparung für die Frontkamera bot, sowie über die Dynamic AMOLED-Technologie, die für 100 Prozent mobiles Farbvolumen im DCI-P3-Farbbereich zertifiziert war. Insgesamt führte das Galaxy S10 eine Reihe von intelligenten Funktionen in die Galaxy S-Serie ein, darunter Wireless PowerShare, mit dem Nutzer ihr Smartphone als kabelloses Ladepad für andere kompatible Galaxy-Produkte verwenden konnten.

 

Durch die Integration von 5G in jedem Modell markierte die Galaxy S20-Serie den Beginn einer neuen Ära für Samsung Smartphones. Die Kombination aus dem bisher größten Bildsensor der Serie und leistungsstarken KI-Funktionen ermöglichte scharfe Fotos und Videos, während ein 120 Hz-AMOLED-Display die Möglichkeiten für ein intensives Seh- und Spielerlebnis bot. Die Einführung der 108 Megapixel-Weitwinkelkamera des Galaxy S20 Ultra 5G stellte einen gewaltigen Sprung in der Auflösung dar und ermöglichte es Nutzern, bis zu 100-fach heran zu zoomen, um Details einzufangen, die sie sonst vielleicht verpasst hätten. Samsung stattete die Geräte außerdem mit einem geschützten Prozessor aus, der in Verbindung mit der mobilen Sicherheitsplattform Knox dafür sorgte, dass die Daten der Nutzer geschützt blieben.

 

2021 Galaxy S21-Serie 5G – Eine Kamera, die mitdenkt

Das Galaxy S21 Ultra 5G ist das erste Gerät der Galaxy S-Serie mit Unterstützung für den S Pen3. Das Clear View Cover oder Silicone Cover mit S Pen ermöglicht es Nutzern, produktiv zu arbeiten. Das Galaxy S21 Ultra 5G ist außerdem das erste Smartphone von Samsung mit zwei Teleobjektiven, die einen zehnfachen optischen Zoom und einen bis zu hundertfachen Space-Zoom bieten. Mit seinem 17,30cm/6,8-Zoll-Display4 bietet das Galaxy S21 Ultra 5G den Nutzern ein intensives mobiles Erlebnis.

 

Die fortschrittliche KI-Technologie macht die elegant in das Design integrierte Kamera der Galaxy S21-Serie 5G zu einem intelligenten Kamerasystem und kann so alltägliche Aufnahmen als visuelle Highlights festhalten. Die Technologie ermöglicht nicht nur scharfe Selfies, sondern auch Porträtfotos, die aussehen können, als wären sie von einem Profi aufgenommen worden. Außerdem unterstützt die Technologie Nutzer darin, ihre Aufnahmen mit verschiedenen Hintergrundeffekten zu bearbeiten. Die neue Zoomsperre kann einem leichten Wackeln beim Betätigen des Auslösers entgegenwirken. Mit der Regieansicht werden Nutzern bei der Auswahl des passenden Objektivs für ihre Aufnahmen unterstützt, indem drei Vorschaubilder unter dem Sucher der Kamera eingeblendet werden. Sie ermöglicht es, mehrere Momente und Blickwinkel innerhalb eines Videos einzufangen, ohne dass eine zusätzliche Bearbeitung erforderlich ist.

 

Und das ist nur der Anfang. Mit der Galaxy S21-Serie 5G können 8K-Videos von bis zu einer Stunde aufgenommen werden. Das neue Smartphone verfügt außerdem über eine verbesserte Augenkomfort-Funktion5 und einen Fingerabdruckscanner, der nicht nur größer als beim Vorgängermodell ist, sondern auch schneller reagieren kann.

 

1 Schutz bei dauerhaftem Untertauchen bei 1 m Wassertiefe für 30 Minuten und ausschließlich in klarem Wasser. Kein Schutz bei Salzwasser und anderen Flüssigkeiten, insbesondere Seifenlauge, Alkohol und/oder erhitzter Flüssigkeit. Sämtliche Abdeckungen des Gerätes müssen stets vollständig verschlossen sein, sodass durch sie kein Wasser eindringen kann.
2 Schutz bei dauerhaftem Untertauchen bei 1,5 m Wassertiefe für 30 Minuten und ausschließlich in klarem Wasser. Kein Schutz bei Salzwasser und anderen Flüssigkeiten, insbesondere Seifenlauge, Alkohol und/oder erhitzter Flüssigkeit. Der SIM-Karten-/Speicherkartenhalter muss stets vollständig mit dem Gerät abschließen, so dass durch ihn kein Wasser eindringen kann.
3 S Pen optional erhältlich. Unterstützt keine Remote-Funktionen.
4 Displaydiagonale gemessen im vollen Rechteck und ohne Berücksichtigung der abgerundeten Ecken. Der tatsächlich nutzbare Bildschirmbereich ist weiter durch den Bereich der Kamera verringert.
5 Die Augenkomfort-Funktion ist standardmäßig ausgeschaltet und muss in den Einstellungen aktiviert werden.

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