Jugendliche entwickeln innovative Lösungen für die Zukunft

30/08/2022
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Das Bildungsprogramm «Solve for Tomorrow» von Samsung geht in der Schweiz in die zweite Runde. Im Rahmen des Programms lernen Jugendliche, innovative Lösungen für gesellschaftlich relevante Herausforderungen zu realisieren. Im aktuellen Schuljahr entwickeln in der Schweiz über 600 Schülerinnen und Schüler Lösungen, die ihr Wohlbefinden in der Schule und Freizeit nachhaltig verbessern.

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Bedürfnisse erkennen, Lösungen suchen, Prototypen entwickeln, testen, beurteilen und daraus lernen – das sind die Schlüsselelemente von «Solve for Tomorrow». Das Bildungsprogramm von Samsung geht in dieser Form bereits in die zweite Runde und behandelt im Schuljahr 2022/23 das Thema «Wohlbefinden». Über 600 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 12 und 16 Jahren aus 33 Schulklassen nehmen am Programm teil. Sie erarbeiten mit verschiedenen Methoden und Instrumenten Lösungen, um ihr Wohlbefinden auf innovative Weise zu verbessern.

 

Dabei erwerben die Schülerinnen und Schüler zahlreiche überfachliche Kompetenzen, die sie fit für die Arbeitswelt von morgen machen – beispielsweise Kreativität, kritisches Denken und Kollaboration. Als Abschluss des Bildungsprogramms präsentieren die Schulklassen im kommenden Frühjahr ihre Lösungen in Form eines Pitch-Videos vor einer Jury mit Mitgliedern aus den Bereichen Bildung, Design, Wirtschaft und Politik. Die Siegerklassen werden prämiert.

 

Wohlbefinden: ein Begriff, viele Dimensionen

Im Bildungskontext gelten Wohlbefinden und Motivation als wichtige Ressourcen für Gesundheit, positive Entwicklung und erfolgreiches Lernen. Mit «Solve for Tomorrow» setzen sich die Jugendlichen mit hochaktuellen gesellschaftsrelevanten Themen wie psychische Gesundheit, Cybermobbing, Zugehörigkeit, Diversity, Leistungsdruck, Barrierefreiheit oder körperliche Gesundheit auseinander, die auch den Schullalltag und die Freizeit prägen.

 

Selbständigkeit fördern und Instrumente für die Berufswelt kennenlernen

Bei «Solve for Tomorrow» übernehmen die Schülerinnen und Schüler das Ruder. Sie bringen eigene Ideen und Erfahrungen ein, experimentieren, testen gemeinsam mögliche Lösungen und ziehen aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen Rückschlüsse für den nächsten Prototyp. Die aktive Einbindung ohne enge Vorgaben stösst bei den Jugendlichen auf grossen Zuspruch: «Das selbständige Arbeiten hat mir sehr gefallen. So möchte ich auch in Zukunft im Berufsleben arbeiten. Ganz besonders fand ich, dass wir als junge Menschen nach unserer Meinung gefragt werden und uns wirklich einbringen können», meint Serafina, teilnehmende Schülerin der letztjährigen Durchführung.

 

Die Dienststelle Volksschulbildung des Kantons Luzern empfiehlt das abwechslungsreiche Programm ihren Sekundarschulen, weil es den Jugendlichen ermöglicht, ihren Horizont zu erweitern und für die Berufswelt wichtige Methoden, Instrumente und Haltungen kennenzulernen. «Die vielen innovativen Ideen der Schülerinnen und Schüler, wie sie die Problemstellungen im Team auf unterschiedliche Weise lösen und letztlich mit einem Prototyp testen, haben mich begeistert», meint Angela Brun, Jurymitglied des letztjährigen Programms und Bereichsleiterin Unterricht der Dienststelle Volksschulbildung des Kantons Luzern.

 

Lehrpersonen werden zu Lerncoachs 

Die Lehrpersonen übernehmen die Rolle von Lerncoachs. Sie begleiten und unterstützen die Jugendlichen, eigene Ressourcen zu aktivieren und für die Projektarbeit zu nutzen. «Als Lehrperson mag ich es einerseits, Leitplanken zu setzen, andererseits aber auch aufzunehmen, was die Jugendlichen in den Unterricht einbringen. Es ist ein gemeinsames Arbeiten auf Augenhöhe», bestätigt Claudia Moritz, Sekundarlehrerin aus Liestal und ehemalige Teilnehmerin des Bildungsprogramms. Das Material, inklusive Unterrichtsplanung zur Durchführung des Programms, wird zur Verfügung gestellt.

 

Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter: solvefortomorrow.ch

 

Über «Solve for Tomorrow»
«Solve for Tomorrow» ist eine globale Corporate-Citizenship-Initiative von Samsung. Sie wurde 2009 ins Leben gerufen und wird in mehr als 23 Ländern durchgeführt. Die Initiative in Form eines Wettbewerbs fördert innovatives Denken, kreative Problemlösung und Teamarbeit für die Entwicklung nachhaltiger Innovationen, um Herausforderungen unserer Gesellschaft zu lösen.

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