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Samsung und die German Roamers erkunden die Natur Islands

16.02.2017
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Mit der Samsung Gear S3 auf Abenteuerreise: Samsung schickte die Instagram-Community German Roamers nach Island, um die Smartwatch auf Herz und Nieren zu testen. In einem Reisetagebuch hielten sie fest, wie sich moderne Technik in dieser einzigartigen Natur bewährte.

 

 

Moos bedeckt die bergige Landschaft, nebenan rauscht ein Wasserfall. Frostige Kälte wandert trotz dicker Winterjacken allmählich in die Kleidung. So sieht Island aus, so fühlt sich das raue Klima im Winter auf der Insel in Nordeuropa an. Die Begeisterung für dieses schroffe Land, das besondere Anforderungen an seine Bewohner und Touristen stellt, durften die German Roamers vor kurzem in einzigartiger Atmosphäre selbst erleben. Zum Launch der Samsung Gear S3 frontier schickte Samsung die abenteuerlustigen Fotografen nach Island, um die neue Outdoor-Smartwatch ausgiebig zu testen. Die German Roamers, eine Instagram-Community mit rund 850.000 Followern, vereint die bekanntesten deutschen Outdoor-Fotografen in einem Kanal. Auf der Reise lernten sie nicht nur ihre eigenen Grenzen kennen, sondern testeten auch das Zusammenspiel von rauer Natur und technischem Equipment.

 

Eine Woche, vier mobile Gadgets von Samsung, vier Reisestationen

Ende November machten sich vier Outdoor-Fotografen aus der Community eine Woche für einen Trip quer durch die wunderschöne Natur Islands auf. Ausgestattet mit der Samsung Gear S3 frontier, dem Galaxy S7 edge, dem Galaxy S7 und der Gear 360 führte ihr Weg über vier Stationen durch Vulkanlandschaften, an Felswänden entlang, über nebelige Moosfelder und per Kanu aufs Wasser. Dabei wurde unter anderem getestet, wie die Smartwatch – IP68 zertifiziert1 – auf Schnee und Regen reagiert. Während Fotograf Lennart die Felsen einer Schlucht hochkletterte, koordinierte sein Kollege Remo die Route per Freisprechfunktion2 der Gear S3 frontier vom Boden aus.

 

 

Auf ihrem Instagram-Kanal und in einem multimedialen Reisetagebuch erzählen die vier Outdoor-Fotografen von ihren Erlebnissen und der Herausforderung, auch bei schwierigen Witterungsbedingungen beeindruckende Fotos mit dem Galaxy S7 edge zu schießen.

 

Herausragende Fotos mit dem Samsung Galaxy S7/ S7 edge – so geht’s!

Das Samsung Galaxy S7 edge ist das erste Smartphone von Samsung mit einer hellen F1.7-Blende und einer 12 MP Kamera mit Dual Pixel-Technologie. Dank vielfältiger Einstellungsmöglichkeiten und mit den folgenden einfachen Tricks gelingen atemberaubende Smartphone-Fotos auf Profi-Niveau.

 

Bildkomposition: Wenn eine Person fotografiert wird, sollte sie möglichst im Mittelpunkt des Bildes sein. Die Augen sollten sich auf der Mittellinie finden. In den Kameraeinstellungen lässt sich auch ein Rasterfeld einstellen, womit Positionen besser eingeschätzt werden können.

 

Hintergrund: Objekte, die im Hintergrund zu sehen sind, sollten nicht mit den Protagonisten auf dem Foto „verschmelzen“, etwa Laternen oder Straßenschilder, die „aus dem Kopf“ ragen. Daher lohnt es sich die Augen offenzuhalten und nicht immer die erstbeste Location als Hintergrund für Fotosessions zu nutzen.

 

 

Kameraeinstellung: Dies ist der schwierigste Part, denn die richtige Einstellung macht einen immensen Unterschied. Die Devise lautet: üben, experimentieren, weiter üben! Einfach mal die Kamera auf „Manuell“ umstellen und verschiedene Belichtungszeiten und Blenden testen. Dadurch bekommt man bald ein Gefühl dafür, im entscheidenden Moment die Lichtverhältnisse schneller einschätzen zu können.

 

Timing: Perfekte Schnappschüsse gibt es selten. Ein gutes Foto braucht Zeit und oftmals mehrere Versuche. Mit ein bisschen Übung steigt die Chance, beim nächsten Mal einen einzigartigen Augenblick gekonnt festzuhalten.

 

Pro-Modus und Dual Pixel Autofokus: Das Samsung Galaxy S7 edge verfügt über den sogenannten Pro-Modus. Dort können ISO-Zahl, Belichtungszeit, Weißabgleich und Fokus manuell eingestellt werden. Daher ist die Kamera des Galaxy S7/edge eine gelungene Alternative zur professionellen Spiegelreflexkamera. Der Dual Pixel Autofokus hilft weiter, wenn es doch mal ganz schnell gehen muss, denn Pixelrauschen und schlechte Lichtverhältnisse werden dadurch automatisch minimiert.

 

Das ausführliche Island-Reisetagebuch der Instagram Roamers finden Sie unter:

http://www.samsung.com/de/landingpage/SamsungXGermanRoamers/

 

1 Schutz bei dauerhaftem Untertauchen bei 1,5 m Wassertiefe für 30 Minuten und ausschließlich in klarem Wasser. Kein Schutz bei Salzwasser und anderen Flüssigkeiten, insbesondere Seifenlauge, Alkohol und/oder erhitzter Flüssigkeit. Der SIM-Karten-/Speicherkartenhalter muss stets vollständig mit dem Gerät abschließen, sodass durch ihn kein Wasser eindringen kann.

2 Setzt eine aktive Bluetooth-Verbindung zu einem gekoppelten Smartphone voraus.

Kontaktmöglichkeiten zum Samsung Kundendienst finden Sie hier (http://www.samsung.com/de/info/contactus.html).
Für Medienanfragen wenden Sie sich bitte an samsung.newsroom@faktor3.de.

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