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		<title>Open Economy &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Samsung Roadshow: Open Economy &#8211; die neue Arbeitswelt ist smart vernetzt und sicher</title>
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				<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 12:10:50 +0000</pubDate>
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									<description><![CDATA[  ONE SAMSUNG – Unter diesem Motto zeigte Samsung Electronics auf seiner jährlichen Roadshow in Köln, wie Technologie das Leben der Nutzer]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10177" style="width: 576px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://news.samsung.com/de/samsung-roadshow-open-economy-die-neue-arbeitswelt-ist-smart-vernetzt-und-sicher/versandbild" rel="attachment wp-att-10177"><img class="size-full wp-image-10177" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/Versandbild.jpg" alt="" width="566" height="425" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/Versandbild.jpg 566w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/Versandbild-543x408.jpg 543w" sizes="(max-width: 566px) 100vw, 566px" /></a><p class="wp-caption-text">Sascha Lekic, Director IM B2B Samsung Deutschland</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>ONE SAMSUNG &#8211; Unter diesem Motto zeigte Samsung Electronics auf seiner jährlichen Roadshow in Köln, wie Technologie das Leben der Nutzer produktübergreifend bereichert und den Weg in eine nahtlos vernetzte Welt ermöglicht. Die zunehmende technologische Vernetzung im Kontext der Open Economy definiert auch das Konzept Arbeit neu und verändert bestehende Arbeitsroutinen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der Erkenntnis, dass bis 2020 fast die Hälfte der Arbeitnehmer ortsunabhängig arbeiten und in kleinen Unternehmen die Anzahl sogar auf 70 Prozent ansteigen wird, rücken<sup>1</sup> mobile Lösungen, die ortsunabhängiges produktives Arbeiten ermöglichen, in das Zentrum in der Arbeitswelt von morgen. Mobile Endgeräte sind nicht nur in unserem privaten, sondern auch in unserem beruflichen Alltag fest verwurzelt. Open Economy Trends wie die zunehmende Anzahl freier Mitarbeiter und die stärkere Einbettung von Start-Ups in Unternehmen, erfordern ein hohes Maß an Flexibilität – von Arbeitgebern wie Arbeitnehmern. Hier bieten vernetzte und mobile Arbeitsumgebungen neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht nur Unternehmen müssen ganzheitliche Lösungen für die neue Arbeitswelt präsentieren, auch die Anforderungen an Hardwarehersteller, Distributoren und Integratoren haben sich verändert. Es wird in Zukunft nicht mehr ausreichend sein, ein funktionelles Smartphone oder Tablet zu vertreiben. Die Geräte müssen kollaborativ, individuell konfigurierbar, leicht zu managen und vor allem sicher sein. Konkret bedeutet das für uns: Hardware und Software sind nicht mehr voneinander getrennt zu betrachten. Wir sehen im Lösungsgeschäft von Morgen eine starke und notwendige Verschmelzung von Hardware und Software. Wir haben hier schon wichtige Schritte eingeleitet: mit Samsung Knox bieten wir den Unternehmen die Sicherheit, die sie für eine offene und flexible Arbeitsumgebung benötigen. Die Plattform ist auf unseren Premiumgeräten schon ab Werk integriert und kann individuell an die Anforderungen des Unternehmens angepasst werden. Knox gewährleistet Sicherheit für Apps und Daten, ein flexibles Gerätemanagement und hohe Produktivität – und entspricht damit den Bedürfnissen von physischen und digitalen Arbeitsplätzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zudem entwickelt Samsung kontinuierlich mobil-zentrierte, anwenderfreundliche B2B-Lösungen. Die Enterprise Edition ist ein B2B Produkt, das speziell für die Herausforderungen im Geschäftsumfeld entwickelt und in Deutschland erfolgreich als Pilot eingeführt wurde. Das Komplettpaket der Enterprise Edition besteht aus dem jeweils definierten Smartphone, Lizenzen für Knox Configure und dem Service Enterprise Firmware-Over-The-Air. Neu verfügbar in der Enterprise Edition ist das Premium Smartphone Galaxy S9, das auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentiert wurde. Außerdem haben wir im Rahmen der Roadshow die Enterprise Edition in Deutschland um ein exklusives Midrange-Produkt erweitert: das Samsung Galaxy A8. Damit bietet Samsung auch im B2B-Geschäft ein breites Produktportfolio, um unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Enterprise Edition ist Teil eines umfassenden Ökosystems, das offene Schnittstellen, eine zuverlässige, hardware-basierte Sicherheitslösung und globale Konnektivität bietet. Dass wir damit den Zahn der Zeit getroffen haben, zeigt das seit vier Jahren zweistellig wachsende B2B Geschäft in Deutschland. Unser B2B Anteil liegt innerhalb des IM B2B Gesamtmarktes<sup>2</sup> bei 24%. Alleine die Anzahl der verkauften Samsung-Knox-Lizenzen sind im letzten Jahr um 190% gestiegen. Deutschland nimmt damit eine Vorreiterrolle innerhalb Europas ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Verschmelzung von Hardware und Software sind wir auf starke Partnerschaften angewiesen. Daher ist es uns ein großes Anliegen, dass auch einige dieser Partner wieder auf der diesjährigen Roadshow vertreten waren. Wir freuen uns den Besuchern zeigen zu können, wie diese Experten ihr Know-How mit der Technologiekompetenz von Samsung verbinden. Es besteht die dringende Notwendigkeit für Unternehmen, Technologie wirkungsvoll einzusetzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Moderne Technologien, die uns dazu befähigen, die Potenziale der „Open Economy“ voll auszuschöpfen sind bereits da – es braucht nur noch den Mut, sie auch zu nutzen. Wie die Arbeit von Morgen aussieht, welche Rolle der Mensch hier spielt und wie die Arbeitswelt smart vernetzt und sicher wird, haben wir in unserem Trendreport<sup>3</sup> zusammengefasst. Eines ist jetzt schon sicher: Unternehmen, die auf offene und sichere Konzepte setzen, werden langfristig zu den Gewinnern gehören.</p>
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<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;"><a href="https://news.samsung.com/de/samsung-veroffentlicht-update-zum-open-economy-report">Samsung Open Economy Report 2017</a></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;"> Samsung Statistics</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> <span style="font-size: small;"> Samsung, <a href="https://news.samsung.com/de/samsung-veroffentlicht-trendreport-zur-entwicklung-der-arbeitswelt">Trendreport</a> #NewOfficeRoutines</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung veröffentlicht Trendreport zur Entwicklung der Arbeitswelt</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-veroffentlicht-trendreport-zur-entwicklung-der-arbeitswelt?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 10:38:34 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[#NewOfficeRoutines]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Trendreport]]></category>
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									<description><![CDATA[  Der neue Trendreport von Samsung thematisiert unter dem Schlagwort #NewOfficeRoutines die weitreichenden Konsequenzen, die technologische,]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://news.samsung.com/de/samsung-veroffentlicht-trendreport-zur-entwicklung-der-arbeitswelt/646427322_hund" rel="attachment wp-att-9812"><img class="aligncenter size-full wp-image-9812" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/646427322_hund.jpg" alt="" width="5562" height="3708" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/646427322_hund.jpg 5562w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/646427322_hund-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/646427322_hund-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 5562px) 100vw, 5562px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der neue Trendreport von Samsung thematisiert unter dem Schlagwort #NewOfficeRoutines die weitreichenden Konsequenzen, die technologische, gesellschaftspolitische und räumliche Veränderungsprozesse für die Arbeitswelt mit sich bringen. Dabei kommen interessante Persönlichkeiten zu Wort, die einen neuen mobilen Arbeitsalltag auf besondere Art und Weise erleben und diskutieren. Untermauert mit den Ergebnissen aktueller Studien, liefert der Trendreport Lesern Inspiration, wie man von den vielfältigen Möglichkeiten moderner Arbeitskonzepte Gebrauch machen und den Arbeitsplatz der Zukunft aktiv mitgestalten kann.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">„Ich unterscheide nicht mehr zwischen Privatleben und Beruf.“ – Magdalena Rogl, Head of Digital Channels bei Microsoft</span></h3>
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<p>Smart vernetzte und sichere Arbeitsumfelder sind das Herzstück der Arbeitswelt von morgen – darin sind sich die Experten des neuen Trendreports einig. Neben innovativen Lösungen, die den Anforderungen der digitalen Zukunft gerecht werden sollen, wird dabei der Mensch mehr denn je zum zentralen Dreh- und Angelpunkt. „Ich unterscheide nicht mehr zwischen Privatleben und Beruf“, sagt Magdalena Rogl, Head of Digital Channels bei Microsoft im Interview. „Ich denke, tatsächlich auch das Potenzial an Produktivität der Menschen geht mit den neuen Devices einher, denn sie ermöglichen es uns, dann zu arbeiten, wenn wir produktiv sein können und auch wollen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">„Arbeitnehmer wünschen sich von ihrem Workplace-Modell vor allem flexiblere Arbeitszeiten.“ – Dr. Holger Schmidt, Netzökonom</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>In einer von künstlicher Intelligenz maßgeblich geprägten Welt werden originär menschliche Eigenschaften wie Kreativität und Intuition eine immer bedeutsamere Rolle spielen. Für Unternehmen wird das Verständnis für das Zusammenspiel der menschlichen und der digitalen Welt zum Erfolgsfaktor werden. Dr. Holger Schmidt, Netzökonom und Experte auf dem Gebiet der Digitalisierung dazu: „Arbeitgeber sehen sich meist weit vorne und gut gerüstet für ‚New Work‘, wenn sie Homeoffice anbieten und Geräte für den mobilen Arbeitseinsatz bereitstellen. Arbeitnehmer wünschen sich von ihrem Workplace-Modell vor allem flexiblere Arbeitszeiten, standortunabhängigen Datenzugriff, schnelle Netzwerkanbindung, papierloses Arbeiten und weniger Präsenzpflicht. Im Wettbewerb der Unternehmen um die besten digitalen Köpfe werden diese Faktoren neben der Qualität der Aufgabe, der Vergütung und dem Arbeitsumfeld als wesentliche Faktoren für die Wahl eines Arbeitgebers an Bedeutung gewinnen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">„Wir sollten Arbeit nicht einfach nur nach Hause transferieren, sondern grundsätzlich überdenken.“ – Simone Janson, Herausgeberin Berufebilder</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Experten des Trendreports betonen den Paradigmenwechsel in der Arbeitswelt, der sich derzeit manifestiert: „Man sollte bedenken, dass feste Arbeitszeiten und Arbeitsorte Vermächtnisse aus dem Industriezeitalter sind“, so Simone Janson, Herausgeberin von Berufebilder. „Diesen 9-to-5-Rhythmus brauchen wir in der Informationsgesellschaft aber nicht mehr. Der Gedanke, dass Erfolg dahingehend gemessen wird, wie lange ein Mensch arbeitet, ist einfach überholt. Wir sollten Arbeit nicht einfach nur nach Hause transferieren, sondern grundsätzlich überdenken.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">„Moderne Technologien, die uns dazu befähigen, die Potenziale dieser neuen Welt voll auszuschöpfen, sind bereits da – es braucht nur noch den Mut, sie auch zu nutzen.“ – Martin Böker, Director B2B Samsung Electronics GmbH</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben Magdalena Rogl, Dr. Holger Schmidt und Simone Janson berichten die Bloggerinnen Vreni Frost und Sonja Köllinger von Tech and the City, Melanie Petersen von t3n, Rudolf Pütz von Vitra, und Teresa Bücker von Edition F von ihren individuellen Erfahrungen mit neuen Arbeitsroutinen. Martin Böker, Director B2B Samsung Electronics GmbH, stellt im Trendreport zudem fünf Thesen zum Arbeiten in der „Open Economy“<sup>1</sup> vor, die wesentliche Trends der Arbeitswelt von morgen aufgreifen. „Die diversen Einblicke führen uns vor Augen, wie die zunehmende technologische Vernetzung Konzepte von Arbeit neu definiert. Dies hat wiederrum eine Anpassung bestehender Arbeitsroutinen zur logischen Konsequenz, was uns an die Schwelle zu einem neuen Zeitalter führt. Moderne Technologien, die uns dazu befähigen, die Potenziale dieser neuen Welt voll auszuschöpfen, sind bereits da – es braucht nur noch den Mut, sie auch zu nutzen“, sagt Martin Böker, Director B2B Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://news.samsung.com/de/samsung-veroffentlicht-trendreport-zur-entwicklung-der-arbeitswelt/672643860_kind" rel="attachment wp-att-9813"><img class="aligncenter size-full wp-image-9813" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/672643860_kind.jpg" alt="" width="5013" height="3439" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/672643860_kind.jpg 5013w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/672643860_kind-595x408.jpg 595w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/02/672643860_kind-1024x702.jpg 1024w" sizes="(max-width: 5013px) 100vw, 5013px" /></a></p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Weitere Statements aus dem Trendreport:</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Teresa Bücker, Chefredakteurin von Edition F</strong>, zu dem enormen Potenzial neuer Arbeitsroutinen für Mensch und Gesellschaft: „New Work bedeutet für mich vor allem mehr Menschlichkeit. Arbeit kann Spaß machen, sie kann uns bei der persönlichen Entwicklung helfen, aber New Work sollte eben auch bedeuten, ganzheitlicher zu denken.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sonja Köllinger, Bloggerin bei Tech and the City</strong>, zu den Freiheiten einer Bloggerin: „Kreativität funktioniert bei mir nicht auf Knopfdruck. Wie sehr sich das auf meine Produktivität auswirkt, habe ich erst gemerkt, als ich vom klassischen 9-to-5-Job in einer wuseligen Agentur in die Selbstständigkeit gewechselt bin. Mittlerweile möchte ich den flexiblen Lifestyle nicht mehr missen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Melanie Petersen, Redakteurin bei t3n</strong>, zum Arbeiten abseits des Schreibtischs im Sabbatical in Barcelona: „Mir hat die Remote-Zeit gezeigt, wie hoch das Vertrauen meines Arbeitgebers in mich ist. Für mich erhöhte das ebenfalls die Motivation, meine Chefs in dieser Hinsicht keinesfalls zu enttäuschen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rudolf Pütz, Geschäftsführer Vitra Deutschland</strong>, zum physischen Wandel von Büroräumen im Zuge der Digitalisierung: „Der einzelne Arbeitsplatz verliert an Bedeutung, Menschen suchen sich die jeweils beste Option für die Tätigkeit, die sie gerade auszuführen haben. Heute werden moderne Office-Lösungen gleichgesetzt mit offenen, wohnlichen Arbeitswelten.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Im Februar 2017 hat Samsung den Open Economy Report veröffentlicht. Die „Open Economy“ zeichnet sich durch eine enge Zusammenarbeit von Organisationen mit freien Mitarbeitern, die routinemäßige Einbettung von Startups und ihrer Innovations-kultur in Unternehmen sowie eine neue Art der Kollaboration zwischen ehemaligen Wettbewerbern aus. Weitere Informationen zum Report unter: <a href="https://news.samsung.com/de/samsung-open-economy-report">https://news.samsung.com/de/samsung-open-economy-report</a></span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Vernetzt – aber sicher: Fünf Thesen zum Internet of Things</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/vernetzt-aber-sicher-funf-thesen-zum-internet-of-things?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 09:53:57 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
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									<description><![CDATA[    Mit dem Internet of Things (IoT) nimmt die digitale Transformation konkrete Gestalt an – in Form von vernetzten „Dingen“ aller Art. Wichtige]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4311" style="width: 3553px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-4311" src="https://news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/03/Motiv-1.jpg" alt="" width="3543" height="2362" /><p class="wp-caption-text">Martin Böker, Director B2B, Samsung Electronics GmbH</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Internet of Things (IoT) nimmt die digitale Transformation konkrete Gestalt an – in Form von vernetzten „Dingen“ aller Art. Wichtige Wegbereiter dafür waren technologische Weiterentwicklungen im Hardware-Bereich und Schlüsseltechnologien wie beispielsweise winzige RFID-Chips. Mit der Einführung von 5G kommt auf den mobilen Datenautobahnen bald Hochgeschwindigkeit auf. Unternehmen können dadurch nicht nur mehr Agilität bei der Umsetzung von Prozessen erlangen, sondern auf Basis der neuen Infrastruktur auch völlig neue Geschäftsmodelle erarbeiten und umsetzen. Die folgenden fünf Thesen tragen dieser Entwicklung Rechnung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_4313" style="width: 3553px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-4313" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/03/Motiv-6.jpg" alt="" width="3543" height="2362" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/03/Motiv-6.jpg 3543w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/03/Motiv-6-612x408.jpg 612w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/03/Motiv-6-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3543px) 100vw, 3543px" /><p class="wp-caption-text">„Unser Credo für das vernetzte und mobile Zeitalter lautet Offenheit und Sicherheit.“</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Fünf Thesen zum Internet of Things</span></h3>
<h3><span style="color: #333399;">1. IoT braucht Offenheit und Sicherheit</span></h3>
<p>Das IoT erfordert offene Standards über Branchengrenzen hinweg. Daher befürworten wir transparente Forschungsarbeit, unterstützen offene Plattformen und arbeiten eng mit einem globalen Partner-Netzwerk zusammen.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> IoT-Ökosysteme, die auf Interoperabilität und Offenheit basieren, benötigen jedoch vor allem eins – Sicherheit. Je mehr Geräte in einem Netzwerk angeschlossen sind, desto mehr Angriffspunkte bieten sich für Hacker. Durch die neue EU Datenschutz-Grundverordnung verschärfen sich zudem die Konsequenzen bei Datenschutzverstößen und es drohen – abhängig vom jeweiligen Verstoß – künftig höhere Bußgelder. Daher gehört zu jeder professionellen IoT-Lösung zwingend ein fundiertes Sicherheitskonzept, das proaktive Sicherheitssysteme und robuste Sicherheitsplattformen umfasst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">2. Die „Open Economy“ kommt</span></h3>
<p>Der Siegeszug der mobilen Endgeräte und die smarte Vernetzung im Internet der Dinge sind Treiber des Wandels hin zur <a href="https://news.samsung.com/de/tag/open-economy">„Open Economy“</a>. Bis 2020 werden 40 Prozent der Arbeitskräfte auf selbstständiger Basis arbeiten<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span>: Freelancer und zunehmend autonome Mitarbeiter sicher und effektiv in Geschäftsprozesse einzubinden, ist eine der größten Herausforderungen, denen sich Unternehmen stellen müssen. Starre Bürostrukturen sind ein aussterbendes Modell: In der „Open Economy“ werden flexible zeitliche und räumliche Modelle dominieren. Zudem werden sich neue Formen der Kollaboration entwickeln, die nicht nur die Zusammenarbeit mit Start-Ups, sondern auch mit ehemaligen Wettbewerbern einschließen können. Die Basis für die neuen Formen der Zusammenarbeit ist die standardmäßige Verankerung einer Sicherheitsarchitektur in alle mobile Geräte, die einen schnellen Austausch ermöglicht, aber sensible Unternehmensdaten schützt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">3. IoT ist mehr als Effizienz</span></h3>
<p>Eine aktuelle Bitkom-Studie<span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> kommt zu dem Ergebnis, dass sich deutsche Unternehmen zwar digital transformieren, jedoch nur 39 Prozent die Digitalisierung nutzen, um neue Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Daher ist es wichtig, darauf zu verweisen, dass Unternehmen, die sich in den kommenden Jahren ausschließlich auf Prozessverbesserungen und Effizienzsteigerung fokussieren, Gefahr laufen, das vielfältige Potenzial des IoT zu verkennen. Das IoT ermöglicht Unternehmen Produktneuheiten, innovative Services und datenbasierte Geschäftsmodelle zu entwickeln und damit neue Märkte zu erschließen – diese Chancen gilt es jetzt zu nutzen. Analysten und Beratungsunternehmen schreiben dem IoT Geschäftspotenziale in Milliardenhöhe zu. McKinsey<span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> taxiert den wirtschaftlichen Mehrwert für 2025 global auf 3,9 bis 11,1 Billionen Dollar jährlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">4. Kognitives Machine Learning bringt mehr Komfort</span></h3>
<p>Das IoT-Zeitalter kann neuen Komfort und Service für Anwender bringen, wodurch sich die Konsumentenbedürfnisse zukünftig verändern können. Die smarte Vernetzung von Gebrauchsgegenständen – vom Kühlschrank bis zum Auto – kann zukünftig im Alltag Einzug halten, diesen vereinfachen und neue Dienstleistungen hervorbringen, die nicht nur bequem sind, sondern auch Zeit und Kosten sparen und den individuellen Bedürfnissen entsprechen. Bei der Entwicklung von IoT-basierten Produkten und Services wird damit die Interoperabilität der Geräte und Lernfähigkeit der Systeme immer relevanter. Wie das aktuelle Projekt von Peugeot und Samsung <a href="http://int-media.peugeot.com/en/taxonomy/term/3135">„Peugeot Instinct“</a> beispielhaft für das autonome Fahren zeigt, eröffnen leistungsstarke Lerntechnologien in Kombination mit den Daten verschiedener vernetzter Alltagsgeräte eine neue Stufe des Komforts. In diesem Fall verknüpft SAMSUNG ARTIK dazu die Cloud des Autos mit der des Anwenders. So ist es möglich, die individuellen Präferenzen des einzelnen Anwenders genau zu erkennen und sensibel auf sie zu reagieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">5. IoT ist permanente Innovation</span></h3>
<p>Dabei sehen wir uns selbst auch in der Pflicht, Vorarbeit zu leisten. Unsere Innovationen in der Entwicklung von Geräten, Komponenten und Software sollen weiter ausgebaut und für das IoT optimiert werden. Ab 2020 sollen alle Samsung Geräte „IoT-ready“ sein. Mit SAMSUNG ARTIK bieten wir Unternehmen zudem eine smarte End-to-End-Plattform für das IoT, die ihnen die erforderliche Hardware und Software anbietet, um IoT-Lösungen in-house zu entwickeln, kostengünstig Prototypen zu bauen und diese schnell in den Markt zu bringen. Gemeinsam mit unseren Partnern bringen wir zudem kontinuierlich neue Lösungen zur Marktreife. Unser Ziel ist es, Firmen bestmöglich bei ihrer digitalen Transformation und der Implementierung neuer Technologiekonzepte zu unterstützen, sodass sie das Potenzial des Internets der Dinge voll ausschöpfen und von Innovationen profitieren können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Als Gründungsmitglied des Open Interconnect Consortium (OIC) setzt sich Samsung außerdem für die Entwicklung von Standards im IoT ein.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;">Open Economy Report, Samsung, März 2017: https://news.samsung.com/de/samsung-open-economy-report </span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>3</sup></span> <span style="font-size: small;">Studie: „Digitalisierung der Wirtschaft“, Bitkom, März 2017: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Digitalisierung-sorgt-fuer-mehr-Wohlstand-und-Wachstum.html </span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>4</sup></span> <span style="font-size: small;">Studie „Internet of Things: Mapping the Value beyond the Hype“, McKinsey Global Institute, 2015:https://www.mckinsey.de/files/unlocking_the_potential_of_the_internet_of_things_full_report.pdf </span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung Open Economy Report</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-open-economy-report?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 15:28:35 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Open Economy]]></category>
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									<description><![CDATA[  Unternehmen, die ihre Strukturen künftig nicht für Wettbewerber, innovative Start-ups und eine neue Generation an Freelancern öffnen, werden es]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3606" style="width: 4010px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-3606" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/OE.jpg" alt="" width="4000" height="2610" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/OE.jpg 4000w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/OE-625x408.jpg 625w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/OE-1024x668.jpg 1024w" sizes="(max-width: 4000px) 100vw, 4000px" /><p class="wp-caption-text">Open Economy Panel-Diskussion in London am Mittwoch, den 15. Februar 2017. Von links: Dr. Marie Puybaraud, JLL, Anthony Bruce, PwC, Marcos Eguillor, Binaryknowledge und Nick Dawson, Samsung.</p></div>
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<p>Unternehmen, die ihre Strukturen künftig nicht für Wettbewerber, innovative Start-ups und eine neue Generation an Freelancern öffnen, werden es schwer haben, in der „Open Economy“ erfolgreich zu sein. Das geht aus Samsungs jüngsten Open Economy Bericht hervor, der am 15. Februar 2017 in London vorgestellt wurde. Die derzeit entstehende „Open Economy“ wird sich durch eine enge Zusammenarbeit von Organisationen mit freien Mitarbeitern, die routinemäßige Einbettung von Start-ups und ihrer Innovationskultur in Unternehmen sowie eine neue Art der Kollaboration zwischen ehemaligen Wettbewerbern auszeichnen.</p>
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<div id="attachment_3607" style="width: 4010px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-3607" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/OE-2.jpg" alt="" width="4000" height="2662" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/OE-2.jpg 4000w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/OE-2-613x408.jpg 613w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2017/02/OE-2-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 4000px) 100vw, 4000px" /><p class="wp-caption-text">Open Economy Panel-Diskussion in London am Mittwoch, den 15. Februar 2017. Von links:  Anthony Bruce, PwC, Marcos Eguillor, Binaryknowledge, and Nick Dawson Samsung.</p></div>
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<p>Im Kurzfilm kommentieren Partner und Kunden von Samsung ihre Sicht auf die Open Economy:</p>
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<div class="youtube_wrap"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/qvuxE_GkYEI" width="300" height="150" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></div>
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				<title>Samsung: Mit 7,3 Milliarden vernetzten Geräten bis 2020  müssen Unternehmen Sicherheit ermöglichen</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-mit-73-milliarden-vernetzten-geraten-bis-2020-mussen-unternehmen-sicherheit-ermoglichen?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 10:36:56 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Knox]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Open Economy]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsplattform]]></category>
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									<description><![CDATA[Die von Samsung beauftragte Studie in Zusammenarbeit mit The Future Laboratory untersucht die Auswirkungen, die Veränderungen von Gesellschaft und Technologie]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die von Samsung beauftragte Studie in Zusammenarbeit mit The Future Laboratory untersucht die Auswirkungen, die Veränderungen von Gesellschaft und Technologie auf den Arbeitsplatz der Zukunft haben werden. Dabei wird die große Herausforderung deutlich, vor der Unternehmen stehen, die in der neuen Arbeitswelt der „Open Economy“ sichere Smart Offices schaffen wollen. Bei einer rasant wachsenden Zahl an vernetzten Geräten wird die Sicherung jedes einzelnen zu einer der Top-Prioritäten. </strong></p>
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<p>Die neue „Open Economy“ wird sich vor allem durch eine enge Zusammenarbeit mit freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auszeichnen. Es werden Abläufe integriert werden, die einer von Start-ups getriebenen Innovationskultur entstammen. Zudem wird eine neue Form der Kooperation zwischen Unternehmen zu beobachten sein, die ehemals Wettbewerber waren.</p>
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<p>Laut Bericht bleiben Unternehmen drei Jahre – bis 2020, um eine abgesicherte Vernetzung zu schaffen. Denn das Risiko, hinter den rasanten Veränderungen und Innovationen der digitalen Welt zurückzubleiben oder einer Belegschaft, die von überall, zu jeder Zeit und von jedem Gerät aus arbeiten möchte nicht gerecht zu werden, ist groß. Tatsächlich hinken viele Organisationen derzeit deutlich hinterher, wenn es darum geht, neue Technologien zu adaptieren, die den Weg für die Open Economy und damit ein offenes aber zugleich gesichertes Arbeiten ebnen.</p>
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<p>In der Studie wird die Gefahr, dass Unternehmen mit den technologischen Entwicklungen nicht mithalten, klar benannt. Die Geschwindigkeit, in der Technologie sich verändert übersteigt in vielen Fällen bei weitem das Tempo, in dem manche Organisationen derzeit ihre Prozesse und Arbeitsmethoden ändern. Für diese Unternehmen ist es höchste Zeit aufzuwachen.</p>
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<p>Es gilt nicht nur, Hürden in puncto Infrastruktur und Planung zu überwinden. Die eigentliche Herausforderung für Unternehmen besteht darin, alle Technologien so einzusetzen, dass sie den Anforderungen einer völlig neuen Generation von Mitarbeitern gerecht werden. Die sogenannten „Millenials“, die zu Entscheidern in Organisationen heranwachsen, erwarten auch in ihrem Arbeitsalltag anwenderfreundliche Technologien und Ideen: Dies reicht von Virtual (VR) und Augmented Reality (AR) bis zur nächsten Generation künstlicher Intelligenz.</p>
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<p>Besonders stark wird die Predictive Intelligence wachsen und in den nächsten drei Jahren nachhaltige Auswirkungen auf Unternehmen haben. Adäquate Sicherheitsvorkehrungen, die sicheres und zugleich offenes Arbeiten ermöglichen, werden dabei essentiell sein. Dafür sollten Unternehmen in individuell anpassbare Sicherheitsplattformen investieren, die ihr gesamtes Produkt-Ökosystem abdecken und zudem die Möglichkeit bieten, sich weiterzuentwickeln. Samsung Knox ist eine solche Sicherheitsplattform für Android-Geräte.</p>
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<p>„Leistungsfähige Technologien wie <a href="http://www.samsung.com/de/business/knox/">Samsung Knox</a> helfen schon heute dabei, die Voraussetzungen für eine „Open Economy“ zu schaffen. Zunehmend werden solche Technologien in Verbindung mit künstlicher Intelligenz einheitliches Arbeiten für Mitarbeiter ermöglichen – auch bei der Nutzung verschiedener Geräten“, erklärt Nick Dawson, Global Director Knox Strategy bei Samsung.</p>
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<p>Die technologische Infrastruktur, die nötig ist um die „Open Economy“ voranzutreiben, wird bereits großflächig und global umgesetzt. Mit diesen schnellen technologischen Veränderungen wird eine ebenso schnelle Weiterentwicklung von Unternehmen einhergehen, um für die „Open Economy“ vorbereitet zu sein. „Wir sehen eine Zukunft, in der Unternehmen sich dem digitalen Darwinismus schnell fügen müssen. IoT, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen werden sich so rasant entwickeln wie nie zuvor“, betont Brian Solis, Gründer der Altimeter Group.</p>
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<p>Dennoch bleiben für Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Konzepte für eine produktive Zukunft viele Unsicherheiten. Während maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz viele Möglichkeiten bieten, bergen sie zugleich Risiken, die noch nicht voll beziffert werden können. Zu diesem Schluss kommt The Future Laboratory in seinen Untersuchungen, die die Grundlage der Studie bilden.</p>
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<p>Die Investition in gesicherte und offene Plattformen wird dadurch umso wichtiger. Unternehmen, die rechtzeitig damit beginnen, können sich so zukünftig einen Vorsprung bei der Integration neuer, sicherer und einfacher Lösung in ihr Unternehmensumfeld verschaffen. Das gilt nicht nur für Geräte, sondern auch für die neue Generation von Mitarbeitern.</p>
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<p>Die Umstrukturierung herkömmlicher Arbeitsplätze, um sie für die „Open Economy“ vorzubereiten, wird für viele Organisationen eine Herausforderung sein, der sie sich heute schon stellen sollten. Bei der Auswahl der Geräte und Anwendungen wird es größtenteils Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten geben. Fakt ist: alle Unternehmen benötigen eine Plattform, die eine gesicherte Integration aller Geräte und Anwendungen ermöglicht. So können Unternehmen neue Mitarbeiter und Partner mit einbinden – und sich damit zugleich Zugang zu neuen Innovationsquellen verschaffen.</p>
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				<title>Bis 2020 wird das Personalwesen zum strategischen Rückgrat von Unternehmen</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/bis-2020-wird-das-personalwesen-zum-strategischen-ruckgrat-von-unternehmen?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 10:35:56 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[HR]]></category>
		<category><![CDATA[Open Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Personalwesen]]></category>
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									<description><![CDATA[Ein neuer Bericht, der von Samsung in Auftrag gegeben wurde, zeigt, dass die Veränderungen in Gesellschaft und Technologie auch den Arbeitsplatz nicht]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein neuer Bericht, der von Samsung in Auftrag gegeben wurde, zeigt, dass die Veränderungen in Gesellschaft und Technologie auch den Arbeitsplatz nicht unberührt lassen. Für die Personalabteilungen in Unternehmen bedeutet das, dass sie in Zukunft beträchtlich an Bedeutung gewinnen können. Insbesondere flexible Freelancer werden in der „Open Economy“ von morgen eine wichtige Rolle spielen. Diese Entwicklung wird Unternehmen neue Möglichkeiten bieten, sie aber auch vor Herausforderungen stellen.</strong></p>
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<p>Der Grad an Automatisierung von bislang menschlichen Tätigkeiten wird in Zukunft weiter anwachsen, gleichzeitig gewinnen genuin menschliche Fähigkeiten zunehmend an Wert. Gänzlich neue Berufsfelder, in denen Kreativität, menschliche Urteilskraft und Intuition nötig sind, werden ein fundamentaler Bestandteil der zukünftigen Arbeitswelt sein. Die HR-Abteilungen werden diese Entwicklungen in allen Branchen federführend begleiten und gestalten.</p>
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<p>Innovative Technologien und künstliche Intelligenz werden in vielen Sektoren zweifellos zu Veränderungen führen. Sie werden Menschen jedoch auch entlasten, indem sie alltägliche und repetitive Aufgaben übernehmen. Menschliche Urteilskraft und Expertise rücken damit in das Zentrum der alltäglichen Arbeit und damit auch von HR-Angelegenheiten.</p>
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<p>Die Personalarbeit wird in Zukunft entscheidend dafür sein, diejenigen Fähigkeiten und Mitarbeiter zu erkennen, die in diesem veränderten Kontext zum Unternehmenserfolg beitragen können. Die wachsende Rolle der Technologie in analytischen, planerischen und repetitiven Prozessen lässt menschliche Urteilskraft und kreatives Denken zu zentralen Merkmalen bei der Suche nach neuen Talenten werden. Berufe, die Ideenreichtum und Vorstellungskraft erfordern, werden in Zukunft sowohl bei Angestellten als auch bei Arbeitgebern verstärkt gefragt sein.</p>
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<p>“Hochqualifizierte Freelancer erwarten von Unternehmen häufig, dass sie für ihre Arbeit eigene Mobilgeräte nutzen dürfen – für Unternehmen wird es also entscheidend sein, die Vorteile neuer mobiler Technologien zu maximieren“, erläutert Roger Enright, Director Mobile B2B bei Samsung Electronics Europe. „Eine integrierte Verschlüsselung in diesen Geräten wird unabdingbar sein, um die Sicherheit flexibel eingebundener Mitarbeiter zu ermöglichen. <a href="http://www.samsung.com/de/business/knox/">Samsung Knox</a> wurde entwickelt, um Unternehmen dieses Level an Vertrauen zu ermöglichen. Die Grundlage dafür bildet ein anpassungsfähiges, modulares Design, welches kryptographische Schlüssel in einen gesicherten, Chipsatz-basierten Hardware-Container einbettet.“</p>
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<p>Die Integration dieser neuen, flexiblen Generation an Mitarbeitern bedeutet für Unternehmen eine komplexe Herausforderung und erfordert versierte HR-Teams. Die „Open Economy“ erfordert HR-Verantwortliche, die über ein Verständnis sowohl für Technologie und insbesondere die Möglichkeiten von Automatisierung und künstlicher Intelligenz, als auch für den Trend hin zu größerer Autonomie von Mitarbeitern verfügen. Die kompetente Interpretation der Technologielandschaft wird zu einer strategischen Kernkompetenz sowohl von HR-Profis, als auch den von ihnen vertretenen Unternehmen.</p>
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<p>Unternehmen, denen dieser Wandel gelingt, können davon deutlich profitieren. Bis 2020 werden bis zu 40 Prozent aller Arbeitsnehmer als Selbstständige arbeiten und der globale Arbeitsmarkt für freie Mitarbeiter wird bis dahin rund 10 Milliarden US Dollar wert sein. Das Personalwesen wird damit nicht nur zum Rückgrat der „Open Economy“, sondern zu einem wichtigen Bestandteil der strategischen Geschäftstätigkeit. Eine hochqualifizierte und zuverlässige Personalabteilung wird für Unternehmen in Zukunft mehr als bislang zum strategischen Faktor, denn in der digitalen Wirtschaft sind sie mehr denn je darauf angewiesen, die besten Talente zu rekrutieren.</p>
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<p>Das Zusammenspiel der menschlichen und digitalen Welten zu verstehen ist in der „Open Economy“ nicht mehr nur ein optionales Extra, sondern eine Kernkompetenz. HR-Manager werden künftig die Aufgabe haben, ganze Unternehmensstrategien mit zu definieren und innerhalb ihrer Organisationen die Voraussetzungen für mehr Agilität und Leistungsfähigkeit zu schaffen.</p>
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<p>„Unternehmerische Herausforderungen mit Hilfe von Daten zu meistern und Chancen zu nutzen ist weniger eine Sache der richtigen IT, sondern hängt vor allem von menschlicher Führungs- und Analysekompetenz ab“ kommentiert Anthony Bruce, führender Berater für Humankapital bei PWC, die Studienergebnisse.</p>
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<p>Traditionelle, hierarchisch organsierte Managementstrukturen und -strategien werden insbesondere von der heranwachsenden Generation mit wachsender Skepsis gesehen oder gar vollständig abgelehnt. Betriebswirtschaftliches Denken und die Frage, wie Freelancer einen effektiven Beitrag leisten können, werden in Zukunft also in den Fokus rücken, während strukturelle und prozessorientierte Fragen zunehmend in den Hintergrund treten.</p>
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<p>In der „Open Economy“ wird der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg auch wesentlich davon abhängen, ob Unternehmen den Übergang zu einem neuen HR- und Recruiting-Ansatz meistern.</p>
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				<title>Samsung-Bericht zeigt: In der „Open Economy“ ist Sicherheit eine der Top-Prioritäten</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-bericht-zeigt-in-der-open-economy?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 10:34:50 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Open Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsplattform]]></category>
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									<description><![CDATA[Grundlegende Veränderungen in Gesellschaft und Technologie treiben den Wandel hin zu einer „Open Economy“ – das geht aus einem neuen Bericht von The Future]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grundlegende Veränderungen in Gesellschaft und Technologie treiben den Wandel hin zu einer „Open Economy“ – das geht aus einem neuen Bericht von The Future Laboratory hervor, den Samsung in Auftrag gegeben hat. Organisationen, die darauf nicht vorbereit sind, könnten es künftig schwer haben, mit dem hohen Tempo der schönen neuen Arbeitswelt mitzuhalten.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Unternehmen müssen sich insbesondere auf die Anwendung der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGV) der Europäischen Union vorbereiten, die 2018 in Kraft tritt. Vor dem Hintergrund der neuen Gesetzgebung müssen sich Unternehmen bereits jetzt mit den potenziellen Auswirkungen künftiger Datenpannen auseinandersetzen und darüber nachdenken, wie sie Bedrohungen begegnen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon heute sind viele Unternehmen angesichts der potenziellen Risiken, die von externen Angreifern für ihr Geschäft ausgehen, überfordert. Untersuchungen zeigen, dass manche der derzeit genutzten Sicherheitssysteme für den Arbeitsplatz diesen aktuellen Herausforderungen nicht vollständig gewachsen sind. Cyberkriminalität hat die globale Wirtschaft allein im Jahr 2016 335 Milliarden britische Pfund gekostet. Bis 2019 sollen die Kosten von Sicherheitslücken in Unternehmen auf 2,1 Billionen Pfund anwachsen. Die Gefahr, die von legeren Einstellungen beim Thema Datensicherheit ausgeht, lässt sich bereits heute erkennen: So geben fast 70% der Millennials offen zu, IT-Richtlinien zu umgehen und Apps zu verwenden, die von ihren Arbeitgebern nicht genehmigt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Manche der Sicherheitsmaßnahmen, die von Organisationen derzeit eingesetzt werden, sind störend, teuer und frustrierend für diejenigen, die sie nutzen müssen. Bis 2020 können intelligente Sicherheitsplattformen und neue Technologien für Unternehmen jedoch zu einem entscheidenden Vorteil werden, wenn sie versuchen, sich in der „Open Economy“ auf neue Geräte und Verhaltensweisen von Nutzern in ihren Netzwerken einzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus dem Bericht geht auch hervor, dass sich diese neue „Open Economy“ durch eine enge Zusammenarbeit von Organisationen mit freien Mitarbeitern, die routinemäßige Einbettung von Start-ups und ihrer Innovationskultur in Unternehmen sowie eine neue Art der Kollaboration zwischen ehemaligen Wettbewerbern auszeichnen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor dem Hintergrund einer sich rapide entwickelnden Bedrohungslandschaft sehen sich Organisationen, die ihre Daten und die Privatsphäre ihrer Kunden und Mitarbeiter ganzheitlich schützen möchten, mit einer Vielzahl an neuen Herausforderungen konfrontiert. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sollten sie gewährleisten können, dass Mitarbeiter die Vorteile neuer Technologien und des vernetzten Arbeitsplatzes im Speziellen auch über ihre eigenen Mobilgeräte gesichert nutzen können.</p>
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<p>Angesichts der wachsenden Anfälligkeit für Angriffe stehen Unternehmen mit dem Inkrafttreten der europäischen DSGV vor der Herkulesaufgabe, diesen Herausforderungen offensiv zu begegnen.</p>
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<p>„Neuen Sicherheitsplattformen wie Samsung Knox kann dabei eine Schlüsselrolle zukommen, die die „Open Economy“ für jedes Unternehmen zugänglich machen und zugleich neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen können“, kommentiert Nick Dawson, Global Director Knox Strategy bei Samsung die Ergebnisse des Berichts. „Offenheit und Sicherheit sind mit Plattformen wie <a href="http://www.samsung.com/de/business/knox/">Samsung Knox</a> möglich.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laut Erkenntnissen von The Future Laboratory müssen Sicherheitsplattformen leistungsfähig und gleichzeitig flexibel sein, damit Organisationen in der „Open Economy“ erfolgreich agieren können. Mit der richtigen Security-Lösung wird es Unternehmen möglich, von den diversen Vorteilen der „Open Economy“ und dem Trend hin zum digitalen Arbeitsplatz zu profitieren. Diese Vorteile umfassen neben einer hohen Produktivität, effizienten Kostenstrukturen und einer hohen Mobilität von Mitarbeitern auch einen Fokus auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Mitarbeiter möchten heute zunehmend ihre eigenen Mobilgeräte und moderne Technologien nutzen, um auf Unternehmensdaten zuzugreifen“, erläutert David Palmer, Head of Technology beim Cybersecurity-Unternehmen Darktrace. „Für Unternehmen wird es daher entscheidend sein, Sicherheitsverstöße zu stoppen und gleichzeitig einen nahtlosen, aber gesicherten Zugriff auf ihre Daten zu ermöglichen.“</p>
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<p>Samsung Knox ist eine leistungsfähige Abwehr gegen mobile Sicherheitsbedrohungen am Arbeitsplatz für Geräte auf Android-Basis. Die Grundlage dafür bildet ein anpassungsfähiges, modulares Design, welches kryptographische Schlüssel in einen gesicherten, in den Geräte-Chipsatz integrierten Hardware-Container einbettet. Es ermöglicht die Erstellung zweier gesicherter und vollständig voneinander isolierter Identitäten – privat und geschäftlich – auf ein und demselben Mobilgerät. Private Apps und Prozesse können nicht auf Unternehmensdaten zugreifen und die persönliche Privatsphäre der Nutzer bleibt gewahrt.</p>
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<p>Die Ergebnisse des Berichts zeigen: „Sicherheit ist das Fundament, auf dem Unternehmen die Weichen für eine neue Art von Business stellen können“, sagt Martin Böker, Director B2B Samsung Electronics GmbH. „Sie macht eine offenere, inklusivere und produktivere Unternehmenskultur erst möglich.“</p>
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