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		<title>Social Entrepreneurship &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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            <title>Social Entrepreneurship &#8211; Samsung Newsroom Deutschland</title>
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		<description>What's New on Samsung Newsroom</description>
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				<title>Nachhaltig Gründen: Fehlendes Wissen bremst Gestaltungswillen der Gen Z</title>
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				<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 13:49:53 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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									<description><![CDATA[Die Generation Z wünscht sich, dass die deutsche Wirtschaft nachhaltiger und innovativer wird. Dieser Aussage stimmen über 80 Prozent der 16- bis]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Generation Z wünscht sich, dass die deutsche Wirtschaft nachhaltiger und innovativer wird. Dieser Aussage stimmen über 80 Prozent der 16- bis 24-Jährigen zu. Eine große Mehrheit von ihnen sieht dabei nicht nur den Bedarf nach mehr nachhaltigen Unternehmensgründungen (78 Prozent); die junge Generation möchte den Wandel selbst anpacken. Knapp die Hälfte kann sich zwar die Gründung eines eigenen Start-ups vorstellen, doch nur ein Bruchteil realisiert das Vorhaben. Fehlende Kompetenzen in Zukunftsfeldern wie Programmierung, Künstliche Intelligenz und Datenanalyse, aber auch mangelndes Wissen bei unternehmerischen Fragen und digitalen Geschäftsmodellen bremsen den Tatendrang. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter 1.506 Menschen im Alter von 16 bis 24 Jahren, die YouGov im Auftrag von Samsung Electronics in Deutschland durchgeführt hat.<span style="font-size: small"><sup>1</sup></span></strong> </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/Samsung_Infografik_Startup_210923_3_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Knapp die Hälfte der befragten 16-24-Jährigen kann sich ein eigenes Start-up vorstellen, doch fehlendes Wissen in Bereichen wie Programmierung, KI und Data bremst den Tatendrang.<span style="font-size: small"><sup>1</sup></span></p>
<p></p></div><br />
&nbsp;</p>
<p>In dieser entscheidenden Zukunftsfrage ist sich die große Mehrheit der Gen Z einig: Die deutsche Wirtschaft soll nachhaltiger werden (85 Prozent), innovativer (82 Prozent) und digitaler (77 Prozent). Den größten Bedarf an nachhaltigen Innovationen sehen junge Menschen beim Umweltschutz (50 Prozent), im Energiesektor (38 Prozent), in der Bildung (37 Prozent) sowie im Bereich Mobilität (36 Prozent). Dass Technologie einen Beitrag dazu leisten kann, gesellschaftliche Probleme zu lösen, glauben drei Viertel der Befragten.<span style="font-size: small"><sup>1</sup></span> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anpacken, selbst machen und die Wirtschaft verändern: Die Gen Z ist gründungswillig, das zeigt auch die aktuelle Umfrage. Fast die Hälfte (46 Prozent) kann sich vorstellen, ein eigenes Start-up zu gründen. 87 Prozent der befragten Gründungswilligen geben dabei an, dass ihnen Nachhaltigkeit bei einem eigenen Start-up wichtig bis äußerst wichtig wäre. Der Wille ist also da, die Gründe, die sie von einer Gründung abhalten, aber auch. Fehlendes Wissen (42 Prozent), schwerer Zugang zu finanziellen Mitteln (38 Prozent) und mangelnder Mut (28 Prozent) gehören zu den wesentlichen Hürden auf dem Weg, Ideen in die Tat umzusetzen.<span style="font-size: small"><sup>1</sup></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Große Wissenslücken bei digitalen Schlüsselkompetenzen</span></h3>
<p>Die Umfrage wirft einen detaillierten Blick darauf, in welchen Bereichen den Befragten nach eigener Einschätzung wesentliches Wissen fehlt, um eigene Ideen umzusetzen: Über zwei Drittel (69 Prozent) geben an, zu wenig über Unternehmensgründungen zu wissen. Besonders groß sind die Lücken außerdem bei digitalen Schlüsselkompetenzen: Ein Großteil der Generation der 16-24-Jährigen gibt an, wenig bis überhaupt kein Wissen in den Bereichen Programmiersprachen (70 Prozent), Künstliche Intelligenz (63 Prozent), Daten und Datenanalyse (62 Prozent) und Cloud Technologie (61 Prozent) zu haben. Dabei wünscht sich die Gen Z genau in diesen Bereichen eine bessere Wissensvermittlung durch das offizielle Bildungssystem.<span style="font-size: small"><sup>1</sup></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Gen Z ist eine Generation voller Innovations- und Tatendrang, die soziale und ökologische Ziele verfolgt und es nicht scheut, dafür ungewohnte Wege zu gehen. Genau solchen Unternehmungsgeist braucht Deutschland. Es darf nicht sein, dass wir dieses Potenzial verschenken, weil die passenden Rahmenbedingungen fehlen. Ein wesentlicher Hebel ist die Vermittlung von zentralen Zukunftskompetenzen in der schulischen Bildung, Ausbildung und jeglichen Formen des Studiums. Ein Verständnis für digitale Technologien und Programmierkenntnisse gehören genauso zum Grundrüstzeug junger Menschen wie Problemlösungskompetenzen und unternehmerisches Basiswissen“, so Steffen Ganders, Director Corporate Affairs, Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Rolle von Innovationsprogrammen aus der Wirtschaft</span></h3>
<p>Mit dem Innovationsprogramm „Solve for Tomorrow“ fördert Samsung Electronics weltweit Ideen junger Menschen, die mit Technologie gesellschaftliche Veränderung bewirken möchten. Die Initiative setzt dort an, wo sich die Gen Z Unterstützung wünscht: Sie vermittelt Zukunftskompetenzen und begleitet junge Menschen mit nachhaltigen Ideen auf dem Weg zur Umsetzung. „Es gibt mittlerweile zahlreiche wertvolle Initiativen aus der Wirtschaft, die Gründungsunterstützung bieten. Wir setzen mit unserem Programm bewusst bei der Ideenfindung an, um mehr junge Menschen überhaupt erst zu Pilotprojekten und eigenen Unternehmensgründungen zu motivieren. Doch Förderprogramme aus der Wirtschaft können nur ein Teil der Lösung sein. Es braucht einen Wandel in der Bildung, um der breiten Masse der Gen Z das richtige Rüstzeug mitzugeben, um die Transformation der Wirtschaft zu gestalten“, so Steffen Ganders. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen des Programms bietet Samsung in Deutschland unter anderem kostenfreie Design-Thinking-Workshops für junge Menschen ab 18 Jahren an, in denen sie gemeinsam nachhaltige Ideen für die Zukunft erarbeiten. Die Workshops sind die Vorstufe zu einem landesweiten Wettbewerb, der junge Teams dabei begleitet, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. In einem mehrstufigen Prozess erhalten sie Trainings zur Ausarbeitung ihrer Geschäftsmodelle und intensive Coachings durch erfahrene Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft. In diesem Jahr haben mit EP-Checkup (digitale Patientenakte für Angehörige), Ingrid (VR gegen Vereinsamung im Alter) und Greenlist (nachhaltige Einkaufsliste per Knopfdruck) drei Teams im Wettbewerb überzeugt, die Samsung auf ihrem weiteren Weg begleitet. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter: <a href="https://news.samsung.com/de/gewinner-von-solve-for-tomorrow-2021-stehen-fest" rel="noopener" target="_blank">https://news.samsung.com/de/gewinner-von-solve-for-tomorrow-2021-stehen-fest</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small">Quelle: Im Auftrag von Samsung hat YouGov im Zeitraum vom 7. September bis 20. September 2021 1.506 junge Menschen im Alter von 16 bis 24 Jahren in schulischer Ausbildung, Berufsausbildung oder Studium zum Thema Unternehmensgründung und Social Entrepreneurship befragt.</span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Gewinner von Solve for Tomorrow 2021 stehen fest: EP-Checkup, Ingrid und Greenlist gehen mit Samsung nächste Schritte</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/gewinner-von-solve-for-tomorrow-2021-stehen-fest?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Fri, 24 Sep 2021 10:34:12 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Entrepreneurship]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Zebra]]></category>
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									<description><![CDATA[Eine digitale Patientenakte für Angehörige, Virtual Reality gegen Vereinsamung im Alter und eine nachhaltige Einkaufsliste per Knopfdruck: Mit diesen Ideen]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine digitale Patientenakte für Angehörige, Virtual Reality gegen Vereinsamung im Alter und eine nachhaltige Einkaufsliste per Knopfdruck: Mit diesen Ideen für nachhaltige Innovationen überzeugten EP-Checkup, Ingrid und Greenlist die Jury beim Finale von Solve for Tomorrow. Die drei frisch prämierten Gewinnerteams des Jahres 2021 dürfen sich nun auf weitere Unterstützung auf dem Weg zur Unternehmensgründung freuen.</strong></p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-17-Frankfurt-am-Main-Solve-for-Tomorrow-offenblende-OLSE-266_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">In Frankfurt kamen die Teams zusammen, um vor einer Jury ihre Ideen für eine bessere Zukunft zu präsentieren.</p>
<p></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 17. September 2021 trafen in Frankfurt fünf junge Gründungsteams auf eine anspruchsvolle Fachjury, um ihre Ideen für eine nachhaltige Zukunft zu präsentieren. Es sind junge Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, mit Technologie gesellschaftliche Veränderung zu bewirken. Der Innovationswettbewerb „Solve for Tomorrow“ begleitet und unterstützt sie dabei, ihre Ideen zu realisieren – bestenfalls bis hin zur eigenen Unternehmensgründung oder dem Start eines Pilotprojekts. Vor Ort hatten die Teams auch Gelegenheit zum Austausch mit Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender von MINT Zukunft e.V. und Bundestagsabgeordneter, der die Schirmherrschaft für das Innovationsprogramm übernommen hat. </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-17-Frankfurt-am-Main-Solve-for-Tomorrow-offenblende-OLSE-51_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender von MINT Zukunft e.V. und Bundestagsabgeordneter, hat die Schirmherrschaft des Innovationsprogramms übernommen.</p>
<p></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Nachhaltigkeit, Bildung, Gesundheit und sozialer Zusammenhalt – es braucht kluge Innovationen und kreative Lösungen, um den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen. Die Gen Z steckt voller Ideen, wie sie diese gesellschaftlichen Fragen angehen möchten“, so Steffen Ganders, Director Corporate Affairs, Samsung Electronics GmbH.  </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-17-Frankfurt-am-Main-Solve-for-Tomorrow-offenblende-OLSE-29_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Steffen Ganders, Director Corporate Affairs, bei Samsung Elecronics ist begeistert von den Entwicklungssprüngen der Teams in den letzten Wochen.</p>
<p></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Mit Solve for Tomorrow wollen wir einen Rahmen schaffen, in dem junge Teams ihre Lösungen entwickeln können. Wissenstransfer zu Schlüsselkompetenzen, finanzielle Unterstützung und hochwertige Kontakte zu Wirtschaft und Wissenschaft – mit diesen drei zentralen Ressourcen möchten wir den Ideen junger Menschen eine Initialzündung geben. Alle fünf Teams, die wir im Finale gesehen haben, habe diese Chance ergriffen. Ihre Entwicklungssprünge in den letzten Wochen haben mich begeistert.“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Auftakt des diesjährigen Programms hat Samsung in Deutschland kostenfreie Design-Thinking-Workshops für junge Menschen ab 18 Jahren angeboten. Die interaktiven Sessions vermitteln kreatives Denken und Problemlösungskompetenzen und regen die Teams dazu an, nachhaltige Ideen für die Zukunft zu erarbeiten. Die Workshops sind die Vorstufe zu dem landesweiten Wettbewerb, der junge Teams dabei begleitet, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-17-Frankfurt-am-Main-Solve-for-Tomorrow-offenblende-OLSE-254_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Mit dabei: UN-Jugendbotschafter und Unternehmer Ali Mahlodji (rechts) und Franziska Weser, Gründerin von Heartucate und eine der Gewinnerinnen von Solve for Tomorrow 2020 (Mitte).</p>
<p></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus über 50 Ideeneinreichungen hatten sich fünf Teams für das Pitch-Finale qualifiziert. Sie wurden in den vergangenen zwei Monaten intensiv von Samsung Mentoren sowie Expertinnen aus Forschung (5G Lab Germany, Fraunhofer IOSB-INA, Hasso-Plattner-Institut, XR Bootcamp) und Industrie (Mastercard, SAP, Microsoft und Cornelsen Verlag) gecoacht und bei der Weiterentwicklung ihrer Ideen unterstützt. Damit bietet das Programm bereits in der Bewerbungsphase Wissenstransfer in den Bereichen Technologie, Innovationsmethoden und unternehmerisches Grundwissen. Nach einer intensiven Ausarbeitungszeit präsentierten die Finalisten ihre Ideen für nachhaltige Geschäftsmodelle am Freitagabend in professionellen Pitches auf öffentlicher Bühne in Frankfurt.</p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-17-Frankfurt-am-Main-Solve-for-Tomorrow-offenblende-OLSE-236_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Auf ihre Coaches trafen die Teams beim Abschluss-Event in der Rolle der Jury.</p>
<p></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Samsung wird die drei Gewinnerteams EP-Checkup, Ingrid und Greenlist mit technischen Geräten ausstatten und sie gemeinsam mit externen Experten und Mentoren für sechs Monate auf ihrem weiteren Weg begleiten – im vergangenen Jahr führte dies zu drei Gründungen nachhaltiger Start-ups. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399">Das sind die drei Gewinner:</span></h3>
<p><strong>EP-Checkup:</strong> Nach einem Unfall sind viele Krankenhauspatienten nicht mehr in der Lage, zu kommunizieren. Angehörige erhalten in diesen Fällen meist nur über das Krankenhauspersonal Informationen, das jedoch häufig stark ausgelastet ist. Die EP-Checkup-App soll die Kommunikation für das medizinische Personal erleichtern, und Angehörigen einen einfachen Zugang zu aktuellen Informationen bieten. </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-17-Frankfurt-am-Main-Solve-for-Tomorrow-offenblende-OLSE-108_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">EP-Checkup freut sich über den ersten Platz.</p>
<p></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ingrid:</strong> Einsamkeit und soziale Isolation sind ernste Probleme für unsere alternde Gesellschaft, die durch die Pandemie noch verschärft wurden. Die VR-Lösung Ingrid soll dieses Problem lösen, indem sie älteren Menschen mehr Möglichkeiten gibt, mit anderen und untereinander in Kontakt zu treten. </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-17-Frankfurt-am-Main-Solve-for-Tomorrow-offenblende-OLSE-175_1000-1.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Der zweite Platz ging an das Team von Ingrid.</p>
<p></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Greenlist:</strong> Das Team Greenlist hat eine Smartphone-basierte Einkaufsliste entwickelt, die es den Verbrauchern ermöglicht, die nachhaltigsten Produkte für ihr Budget auszuwählen. Damit nimmt Greenlist jeden mit auf den Weg, die Treibhausgasemissionen in der Lebensmittelindustrie um die Hälfte zu reduzieren. Mit der grünen Einkaufsliste haben Verbraucher ein Tool in der Hand, das auf ihren Werten und ihrem Budget basiert. </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-17-Frankfurt-am-Main-Solve-for-Tomorrow-offenblende-OLSE-173_1000.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Das Team von Greenlist sicherte sich den dritten Platz.</p>
<p></p></div></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Zebras mit Potenzial: OroraTech, Presize und phelas erhalten Förderung im Rahmen von Samsung for Impact</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/ororatech-presize-und-phelas-erhalten-foerderung-im-rahmen-von-samsung-for-impact?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 11:16:02 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Impact Hub Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung for Impact]]></category>
		<category><![CDATA[Social Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND)]]></category>
		<category><![CDATA[Start-up]]></category>
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									<description><![CDATA[Unter dem Motto „Tech for Green Deal“ fördert Samsung in der aktuellen Runde seines Accelerator-Programms „Samsung for Impact“ Early-Stage Tech-Start-ups, die]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter dem Motto „Tech for Green Deal“ fördert Samsung in der aktuellen Runde seines Accelerator-Programms „Samsung for Impact“ Early-Stage Tech-Start-ups, die einen aktiven Beitrag zur Umsetzung des Green Deals der Europäischen Kommission leisten können. Bei einem Live-Pitch am 22. Oktober hatten sechs Finalisten ihre Lösungen einer gesellschaftlich besonders breit besetzten Jury präsentiert. OroraTech, Presize und phelas haben den vielfältigen Anforderungen der diversen Jurorinnen und Juroren am stärksten entsprochen und sich damit finanzielle Unterstützung von insgesamt 30.000 Euro und einen Einzug in das Accelerator-Programm gesichert. Die Gründungsteams werden in den nächsten sechs Monaten von Samsung, dem Impact Hub Berlin als Implementierungspartner und dem Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland dabei begleitet, ein individuelles Wachstumsziel zu erreichen.</strong> </p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/06/Samsung_KeyVisual_DSR__sw.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Samsung for Impact ist Teil des gesellschaftlichen Engagements von Samsung Electronics GmbH zur Unterstützung von „Social Entrepreneurship“.</p>
<p></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir sind sehr beeindruckt von der Kreativität der vorgestellten Lösungen und der Selbstverständlichkeit, mit der die Social Entrepreneure heutzutage gesellschaftliche und wirtschaftliche Ziele gleichberechtigt verfolgen. Unser Programm ist bewusst auf eine sehr individuelle Betreuung und Mentoring ausgelegt. Das ist essenziell, da uns die Vielfalt der Einreichungen bestätigt hat, wie breit das Spektrum der Geschäftsmodelle im Green Tech Sektor ist. Presize hat sich kürzlich öffentlichkeitswirksam eine breite Finanzierungsrunde gesichert und beschäftigt sich sicher aktuell mit ganz anderen Fragestellungen als OroraTech und phelas – die wir auf dem Weg begleiten dürfen, das Interesse von Investoren zu wecken“, so Steffen Ganders, Director Corporate Affairs bei Samsung Electronics GmbH. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Geschäftsideen unter der gesellschaftlichen Lupe</span></h3>
<p>Sechs Finalisten, die sich in einer Bewerbungsphase qualifiziert hatten, stellten ihre Ansätze am 22. Oktober 2020 live vor einer Jury vor. Das Besondere: Die Jury repräsentiert sehr diverse, gesellschaftlich breite Perspektiven auf die Lösungen der Start-ups. Die Geschäftsideen mussten nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch gesellschaftlichen Anforderungen standhalten:</p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/10/Samsung_digital-social-profitable_All-Jury_v18.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Die Jury des &#8220;Tech for Green Deal&#8221; ist gesellschaftlich besonders breit besetzt. </p>
<p></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Jury beurteilte die Finalisten in den Punkten Innovationsgehalt, Wirkungsgrad, Skalierbarkeit, Umsetzungspotenzial, Teamaufstellung und Anknüpfungspotenzial an das Ökosystem von Samsung. Obwohl die Gewinner-Teams aus ganz unterschiedlichen Bereichen kommen, vereint sie, dass die Jury in ihren Ideen das größte Potenzial sah, einen Beitrag zum Green Deal der Europäischen Kommission zu leisten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Teilnehmer im Samsung for Impact Accelerator-Programm 2020/2021 sind:</span></h3>
<p><strong>OroraTech</strong>  entwickelt ein satellitengestütztes System zur globalen und automatisierten Waldbrandbekämpfung. Die Lösung beschleunigt, digitalisiert und vereinfacht den Prozess der Erkennung und Beobachtung von Waldbränden. Durch die Verarbeitung von Daten von einer ständig wachsenden Vielfalt an Satelliten und deren Ergänzung durch eigene Konstellationen von Nanosatelliten wird die Detektionszeit stark verkürzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>phelas</strong>  plant durch neuartige, günstige, nachhaltige und flexible Flüssigluft-Stromspeicher 100 Prozent erneuerbaren Strom im Netz zu ermöglichen. Das entwickelte System nennt sich Aurora und ist ein standardisiertes, modulares und massengefertigtes und damit günstiges Stromspeichersystem. Vision des Teams ist es, dass mit diesem Ansatz in Zukunft auf fossile Stromerzeugung vollständig verzichtet werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>presize.ai</strong>  löst eines der größten ökologischen Probleme der Modeindustrie und sagt Retouren den Kampf an. Laut Angaben des Teams erzeugt jeder Rückversand im Durchschnitt 500 Gramm CO2. Bei mehreren hundert Millionen Rückgaben pro Jahr werden Milliarden Tonnen CO2 erzeugt. Dabei wird jede zweite Rücksendung wegen der falschen Größe vorgenommen. Über eine präzise Bodyscan-Methode möchte Presize genauere Größenempfehlungen ermöglichen und damit die Anzahl der Retouren minimieren. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Pitch-Finale ist unter folgendem abrufbar: <a href="https://fb.watch/1iqMbl_5bC/" rel="noopener" target="_blank">https://fb.watch/1iqMbl_5bC/ </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Updates zum Programm gibt es unter: <a href="http://www.samsung.de/samsung-for-impact" rel="noopener" target="_blank">http://www.samsung.de/samsung-for-impact</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Gesellschaftliches Engagement: Samsung Electronics </span></h3>
<p>Mit seiner CSR Vision „Together for Tomorrow! Enabling People.“ unterstützt Samsung mit seinem Bildungsengagement zukünftige Generationen darin, ihr volles Potenzial zu nutzen, um positive soziale Veränderungen zu bewirken. Mithilfe unserer Corporate Citizenship-Programme zur Förderung von Digitalkompetenz und Social Entrepreneurship möchten wir junge Menschen motivieren, innovative Ideen zu entwickeln und zu realisieren, die die Welt zu einem besseren Ort machen, indem sie einen Beitrag zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen leisten. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://csr.samsung.com/de-de/localMain.do" rel="noopener" target="_blank">samsung.de/corporate-citizenship</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Über Impact Hub Berlin</span></h3>
<p><a href="https://urldefense.proofpoint.com/v2/url?u=https-3A__berlin.impacthub.net_&#038;d=DwMFaQ&#038;c=M50t_wfPryPkL4C2Nv6aB3q8AWPHmcy6NXnZ7db1zqg&#038;r=5nlCmU7K9jKlcEJ2LaZ2lzkdGbLQGfoOfkqSbrVSHpE&#038;m=CPyUEQiDECtidTjR8RKIrm0uuCVIOoPana3ZmT9cE3Y&#038;s=WRRBppE7BticgaOpm7jbTHPVv5BtN5aRgmPwzLCL54M&#038;e=" rel="noopener" target="_blank">Impact Hub Berlin</a> ist der Treiber für soziales Unternehmertum. Als Teil des weltweit größten Netzwerkes für &#8220;social innovation&#8221; verfolgen wir einen branchenübergreifenden Ansatz als Consultancy, Innovationslabor, professionelles Netzwerk und Co-working Space. Durch Trainings, Vorträge, Weiterbildungen, Community Networking Veranstaltungen und Inkubations-Programme in einer kreativen Arbeitsumgebung geben wir unserer internationalen Community alle Werkzeuge an die Hand, um ihre Ideen für eine nachhaltigere Welt wirkungsvoll umzusetzen. Für unsere lokalen &#038; globalen Partner aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik entwickeln wir außerdem passgenaue Programme, um soziale Innovationen gemeinsam voranzutreiben. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Über SEND</span></h3>
<p>Das <a href="https://urldefense.proofpoint.com/v2/url?u=https-3A__www.send-2Dev.de_&#038;d=DwMGaQ&#038;c=M50t_wfPryPkL4C2Nv6aB3q8AWPHmcy6NXnZ7db1zqg&#038;r=5nlCmU7K9jKlcEJ2LaZ2lzkdGbLQGfoOfkqSbrVSHpE&#038;m=ECF8ddJ1j5Gmpond7GxIMi7NJmMVNGXgB84MhW1I7GM&#038;s=vnln1twd2cO4djO8gwq8AzJnfywjT2Ll0Q920JS80tc&#038;e=" rel="noopener" target="_blank">Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland</a> (kurz SEND) ist angetreten, um Sozialunternehmen zu vernetzen, zu stärken und eine gemeinsame Stimme zu geben. SEND baut wichtige Brücken zur Politik, Zivilgesellschaft und klassischen Wirtschaft, um positiven Wandel in unserer Gesellschaft voranzutreiben und die Rahmenbedingungen für soziale Innovationen zu verbessern. Kontakt für Pressefragen: merlind.harms@send-ev.de </p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Tech for Green Deal: 6 Finalisten pitchen am 22. Oktober 2020 um Aufnahme bei „Samsung for Impact“</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/6-finalisten-pitchen-um-aufnahme-bei-samsung-for-impact?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 11:53:48 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Green Deal]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung for Impact]]></category>
		<category><![CDATA[Social Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Start-up]]></category>
		<category><![CDATA[Zebra]]></category>
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									<description><![CDATA[Mit der neuen Runde „Samsung for Impact“ unter dem Motto „Tech for Green Deal“ sucht Samsung in Partnerschaft mit Impact Hub Berlin und dem Social]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der neuen Runde „Samsung for Impact“ unter dem Motto „Tech for Green Deal“ sucht Samsung in Partnerschaft mit Impact Hub Berlin und dem Social Entrepreneurship Netzwerk SEND Tech-Start-ups in der frühen Phase mit frischen Ideen für den Umbau zu einer klimaneutralen Gesellschaft, um sie bei einem individuellen Wachstumsziel zu unterstützen. Im Zeitraum vom 24. August bis 4. Oktober 2020 konnten sich junge Unternehmen mit Lösungen zu den von der Europäischen Kommission benannten Handlungsfeldern „Sustainable industry“, „Sustainable mobility“ und „Climate action“ bewerben. Aus allen Einreichungen haben sich sechs Finalisten durchgesetzt, die ihre Lösungen am 22. Oktober 2020 live vor einer gesellschaftlich besonders diversen Jury präsentieren.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/06/Samsung_KeyVisual_DSR__sw.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Die Geschäftsideen der Zebra-Start-ups müssen nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch gesellschaftlichen Anforderungen standhalten.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Diese Finalisten präsentieren beim großen Zebra-Pitch:</span></h3>
<p><strong>Agranimo:</strong> Mittels patentierter Bodenfeuchtesensoren und Wetterstationen erhebt und analysiert Agranimo Echtzeitdaten zu Boden- und Klimabedingungen, um die landwirtschaftliche Nutzung und das Lieferkettenmanagement zu optimieren. Das kann Ressourcen schonen und Lebensmittelverschwendung vorbeugen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>FleetSpark:</strong> FleetSpark hat eine mobile Anwendung entwickelt, die Logistikunternehmen mit künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen dabei unterstützt, ihren Treibstoffverbrauch zu reduzieren.<br />
&nbsp;<br />
<strong>im-mobility:</strong> In-Mobility bietet Städten und Gemeinden mit dem Mobility Operating System FLOW eine Mobilitätsplattform für Betrieb, Steuerung und Analyse öffentlicher und privater Mobilitätsdienste – und damit ein Tool für den schnelleren Übergang zu nachhaltiger Mobilität.<br />
&nbsp;<br />
<strong>OroraTech:</strong> OroraTech hat ein satellitengestütztes System zur globalen und automatisierten Bekämpfung von Waldbränden entwickelt – von Risikoeinschätzung über Frühwarnung, Echtzeitmonitoring und Schadensermittlung.<br />
&nbsp;<br />
<strong>phelas:</strong> phelas entwickelt mit Aurora ein standardisiertes, modulares, massengefertigtes und dadurch günstiges Stromspeichersystem auf Basis von Flüssigluftstromspeichern und bereitet damit die Grundlage für den Umstieg auf 100 % erneuerbaren Strom.<br />
&nbsp;<br />
<strong>presize:</strong> Mit einer präzisen Bodyscan-Technologie, die sehr genaue Größenempfehlungen beim Online-Shopping ermöglicht, möchte presize die Anzahl der Retouren reduzieren. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Geschäftsideen unter der gesellschaftlichen Lupe</span></h3>
<p>Die sechs Finalisten stellen ihre Ansätze am 22. Oktober 2020 live vor einer Jury vor. Das Besondere: Die Jury repräsentiert sehr diverse, gesellschaftlich breite Perspektiven auf die Lösungen der Start-ups. Die Geschäftsideen müssen nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch gesellschaftlichen Anforderungen standhalten: </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>The Journalist:</strong> Vicky Bargel, Start-up Redakteurin t3n<br />
<strong>The Scientist:</strong> Elisabeth Eberling, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI<br />
<strong>The Social Impact Advisor:</strong> Katrin Elsemann, Geschäftsführerin SEND e.V.<br />
<strong>The Junior Role Model:</strong> Neil Heinisch, Gründer von PlayTheHype<br />
<strong>The Green Tech Advisor:</strong> Melissa Kühn, Referentin Nachhaltigkeit bei Bitkom e.V.<br />
<strong>The Social Entrepreneur:</strong> Martina Neef, Geschäftsführerin Rock it Biz<br />
<strong>The Investor:</strong> Jewell Sparks, Gründerin und CEO BiTHOUSE GROUP<br />
<strong>The Corporate Expert:</strong> Sebastian Stiegler, Senior Manager Environmental Protection bei Samsung Electronics GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die drei Gewinner des Pitch-Finales werden in das Accelerator-Programm „Samsung for Impact&#8221; aufgenommen. Außerdem erhalten sie ein Preisgeld von 15.000 Euro, 10.000 Euro und 5.000 Euro gemäß Platzierung sowie technische Ausstattung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Pitch-Event wird live übertragen: <a href="https://fb.me/e/1OCmu8ip7">https://fb.me/e/1OCmu8ip7</a><br />
Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.samsung.de/samsung-for-impact">www.samsung.de/samsung-for-impact</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gesellschaftliches Engagement: Samsung Electronics </strong><br />
Mit seiner CSR Vision „Together for Tomorrow! Enabling People.“ unterstützt Samsung mit seinem Bildungsengagement zukünftige Generationen darin, ihr volles Potenzial zu nutzen, um positive soziale Veränderungen zu bewirken. Mithilfe unserer Corporate Citizenship-Programme zur Förderung von Digitalkompetenz und Social Entrepreneurship möchten wir junge Menschen motivieren, innovative Ideen zu entwickeln und zu realisieren, die die Welt zu einem besseren Ort machen, indem sie einen Beitrag zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen leisten. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.samsung.de/corporate-citizenship">samsung.de/corporate-citizenship</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Impact Hub Berlin</strong><br />
<a href="https://berlin.impacthub.net/">Impact Hub Berlin</a> ist der Treiber für soziales Unternehmertum. Als Teil des weltweit größten Netzwerkes für &#8220;social innovation&#8221; verfolgen wir einen branchenübergreifenden Ansatz als Consultancy, Innovationslabor, professionelles Netzwerk und Co-working Space. Durch Trainings, Vorträge, Weiterbildungen, Community Networking Veranstaltungen und Inkubations-Programme in einer kreativen Arbeitsumgebung geben wir unserer internationalen Community alle Werkzeuge an die Hand, um ihre Ideen für eine nachhaltigere Welt wirkungsvoll umzusetzen. Für unsere lokalen &#038; globalen Partner aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik entwickeln wir außerdem passgenaue Programme, um soziale Innovationen gemeinsam voranzutreiben. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über SEND</strong><br />
Das <a href="https://www.send-ev.de/">Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschlands</a> (kurz SEND) ist angetreten, um Sozialun-ternehmen zu vernetzen, zu stärken und eine gemeinsame Stimme zu geben. SEND baut wich-tige Brücken zur Politik, Zivilgesellschaft und klassischen Wirtschaft, um positiven Wandel in unserer Gesellschaft voranzutreiben und die Rahmenbedingungen für soziale Innovationen zu verbessern. Kontakt für Pressefragen: <a href="mailto:merlind.harms@send-ev.de">merlind.harms@send-ev.de</a></p>
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				<title>Tech for Green Deal: Samsung startet neue Runde zur Förderung von Zebra-Start-ups</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-startet-neue-runde-zur-foerderung-von-zebra-start-ups?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Wed, 26 Aug 2020 09:05:51 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung for Impact]]></category>
		<category><![CDATA[Social Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Start-up]]></category>
		<category><![CDATA[Zebra]]></category>
                <guid isPermaLink="false">https://bit.ly/2D2WvGI</guid>
									<description><![CDATA[Der Green Deal der Europäischen Kommission ist eines der bedeutenden politischen Vorhaben der nächsten zehn Jahre. Damit möchte Europa bei der]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Green Deal der Europäischen Kommission ist eines der bedeutenden politischen Vorhaben der nächsten zehn Jahre. Damit möchte Europa bei der Transformation zu einer klimaneutralen Wirtschaft eine Vorreiterrolle einnehmen.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> Zahlreiche Branchen befinden sich mitten auf dem Weg der klimabewussten Umgestaltung ihrer Lieferketten, Wertschöpfungs- und Produktionsprozesse. Zebra-Start-ups, die nachhaltige Ansätze als integralen Bestandteil ihres Geschäftsmodells verstehen, können in diesem Transformationsprozess eine treibende Kraft sein. Aus diesem Grund startet die neue Bewerbungsrunde für das Accelerator-Programm „Samsung for Impact“ unter dem Motto „Tech for Green Deal“. In Partnerschaft mit Impact Hub Berlin und dem Social Entrepreneurship Netzwerk SEND sucht Samsung Tech Start-ups in der frühen Phase mit frischen Ideen für den Umbau zu einer klimaneutralen Gesellschaft, um sie bei einem individuellen Wachstumsziel zu unterstützen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/06/Samsung_KeyVisual_DSR__sw.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">„Samsung for Impact“ unterstützt Early Stage Tech Start-ups beim Aufbau von nachhaltigen, wirtschaftlich tragfähigen Geschäftsmodellen.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Zebra-Start-ups können zur Zugkraft für klimaneutrale Wirtschaft werden – wenn sie die richtigen Rahmenbedingungen vorfinden. Sie benötigen einen besseren Zugang zu Finanzierung, mehr Aufmerksamkeit für ihre Belange und einen klaren politischen Rahmen. Aus diesem Grund ist unser Programm speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten, damit sich das Augenmerk von Öffentlichkeit und Investoren auf ihre Geschäftsmodelle richtet. Wir wollen mit unserem kleinen Beitrag die Chancen erhöhen, dass das nächste Unicorn aus Europa ein Zebra mit hohem digitalen Innovationsgrad ist“, so Steffen Ganders, Direktor Corporate Affairs bei Samsung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Zebras als Zugkraft für klimaneutrale Wirtschaft</span></h3>
<p>Mit der neuen Bewerbungsphase liegt der Fokus auf drei im Green Deal der Europäischen Kommission benannten Handlungsfeldern: „Sustainable industry“, „Sustainable mobility“ und „Climate action“. Junge Unternehmen, Start-ups und Gründungen, die nicht länger als fünf Jahre existieren, wachstumsorientiert agieren und ihren Geschäftssitz in Deutschland haben, können sich im Zeitraum von 24. August bis 04. Oktober 2020 für das Accelerator-Programm bewerben. Zu den Voraussetzungen für die Teilnahme gehören, dass Bewerber eine digitale Lösung entwickeln, die Fragestellungen des Green Deal adressiert, und damit ein langfristig tragfähiges Geschäftsmodell aufbauen.<span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> Aus allen Einreichungen werden sechs Start-ups ausgewählt, die ihre Ansätze Ende Oktober vor einer Jury präsentieren, die unterschiedliche gesellschaftliche Perspektiven repräsentiert. Drei Finalisten erhalten schließlich ein Preisgeld von 15.000 Euro, 10.000 Euro und 5.000 Euro gemäß Platzierung, technische Ausstattung und einen Platz im Accelerator-Programm von Oktober 2020 bis März 2021.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Vernetzung, Wissenstransfer und Sichtbarkeit im Fokus</span></h3>
<p>Kick-off des Programms ist ein Bootcamp in Berlin, in dem für jedes teilnehmende Unternehmen ein individuelles strategisches Wachstumsziel definiert wird, das innerhalb der Laufzeit von sechs Monaten erreicht werden soll. Neben der finanziellen Unterstützung durch Samsung bei Qualifizierung für das Programm bietet der Accelerator individuelles Coaching und zielgerichteten Wissenstransfer durch das Impact Hub Berlin, strategische und technische Unterstützung sowie individuellen Kommunikations- und PR-Support. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Vernetzung mit Experten, Investoren und Partnern. Dazu gehört auch eine Impact Hub Berlin Mitgliedschaft für ein Jahr und Zugang zum globalen Impact Hub Netzwerk. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die aktuelle Runde hatten sich im vergangenen Jahr mit Perto, Stabl, Fimo und Varomo vier Start-ups qualifiziert, die auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit setzen: Perto und Stabl nutzen datenbasierte Lösungen, um mit effizienten Alternativen zu bestehenden Ansätzen einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Fimo und Varomo entwickeln digitale Lösungen im Healthcare-Bereich, die sich künstliche Intelligenz zunutze machen, um die Lebensqualität erkrankter oder beeinträchtigter Menschen zu steigern. Zum Abschluss des laufenden Programms präsentierten die vier diesjährigen Teilnehmer ihre erreichten Meilensteine auf Demo Days im Rahmen der Bits &#038; Pretzels. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bewerbungen für das Programm sind möglich unter: <a href="https://www.samsung.com/de/aboutsamsung/sustainability/corporate-citizenship/local-engagement/samsung-for-impact/home/">www.samsung.de/samsung-for-impact</a>.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Gesellschaftliches Engagement: Samsung Electronics </strong></p>
<p>Mit seiner CSR Vision „Together for Tomorrow! Enabling People.“ unterstützt Samsung mit sei-nem Bildungsengagement zukünftige Generationen darin, ihr volles Potenzial zu nutzen, um positive soziale Veränderungen zu bewirken. Mithilfe unserer Corporate Citizenship-Programme zur Förderung von Digitalkompetenz und Social Entrepreneurship möchten wir junge Menschen motivieren, innovative Ideen zu entwickeln und zu realisieren, die die Welt zu einem besseren Ort machen, indem sie einen Beitrag zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen leisten. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://csr.samsung.com/de-de/localMain.do">samsung.de/corporate-citizenship</a>.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Über Impact Hub Berlin</strong></p>
<p><a href="https://berlin.impacthub.net/">Impact Hub Berlin</a> ist der Treiber für soziales Unternehmertum. Als Teil des weltweit größten Netzwerkes für &#8220;social innovation&#8221; verfolgen wir einen branchenübergreifenden Ansatz als Con-sultancy, Innovationslabor, professionelles Netzwerk und Co-working Space. Durch Trainings, Vorträge, Weiterbildungen, Community Networking Veranstaltungen und Inkubations-Programme in einer kreativen Arbeitsumgebung geben wir unserer internationalen Community alle Werkzeuge an die Hand, um ihre Ideen für eine nachhaltigere Welt wirkungsvoll umzuset-zen. Für unsere lokalen &#038; globalen Partner aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik entwickeln wir außerdem passgenaue Programme, um soziale Innovationen gemeinsam voranzutreiben. </p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Über SEND</strong></p>
<p>Das <a href="https://www.send-ev.de/">Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschlands</a> (kurz SEND) ist angetreten, um Sozialun-ternehmen zu vernetzen, zu stärken und eine gemeinsame Stimme zu geben. SEND baut wich-tige Brücken zur Politik, Zivilgesellschaft und klassischen Wirtschaft, um positiven Wandel in unserer Gesellschaft voranzutreiben und die Rahmenbedingungen für soziale Innovationen zu verbessern. Kontakt für Pressefragen: <a href="mailto:merlind.harms@send-ev.de">merlind.harms@send-ev.de</a>. </p>
<p>&nbsp;<br />
<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;">Quelle: <a href="https://ec.europa.eu/info/strategy/priorities-2019-2024/european-green-deal_de">https://ec.europa.eu/info/strategy/priorities-2019-2024/european-green-deal_de</a></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>2</sup></span> <span style="font-size: small;">Teilnahmebedingungen unter <a href="https://www.samsung.com/de/aboutsamsung/sustainability/corporate-citizenship/local-engagement/samsung-for-impact/home/">www.samsung.de/samsung-for-impact</a></a></span></p>
]]></content:encoded>
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				<title>Samsung beim Digitaltag 2020: Live-Einblick in die Gründung eines Zebra Start-ups für junge Menschen</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-beim-digitaltag-2020?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 12:30:50 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaltag]]></category>
		<category><![CDATA[Heartucate]]></category>
		<category><![CDATA[Social Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Zebra]]></category>
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									<description><![CDATA[Im Rahmen des Digitaltags und der Initiative „Solve for Tomorrow. 5G for Society“ veranstaltet Samsung den Live-Workshop „Komm, lass uns gründen!“, in dem]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des Digitaltags und der Initiative „Solve for Tomorrow. 5G for Society“ veranstaltet Samsung den Live-Workshop „Komm, lass uns gründen!“, in dem zwei junge Gründerinnen Einblick in die Entstehung ihres Bildungs-Start-ups geben. Mit ihrem Projekt Heartucate möchten sie Augmented Reality und 5G-Technologie nutzen, um interaktive virtuelle Lernumgebungen zu schaffen. Junge Menschen sind aufgerufen, aktiv an der Ausgestaltung der Bildungsanwendung mitzuwirken. Sie erhalten außerdem Tipps von Expertinnen und Experten von Samsung, SEND und Bitkom, wie sie selbst eine Idee in ein Geschäftsmodell verwandeln.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/06/Samsung_Digitaltag_Header_1080x540-7.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">Franziska Weser und Anna Kirchberg (v.l) von Heartucate geben beim Digitaltag Tipps und Kniffe fürs Gründen.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Online-Veranstaltung am 19. Juni 2020 lernen junge Menschen die 29-jährigen Gründerinnen Anna Kirchberg und Franziska Weser vom Projekt Heartucate kennen und können sich in einem interaktiven Workshop an der Ausgestaltung ihrer Bildungsanwendung beteiligen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heartucate ist eines von drei Teams, die Anfang des Jahres den von Samsung initiierten Wettbewerb <a href="https://news.samsung.com/de/5g-anwendung-fur-erste-hilfe-studentisches-team-von-firstactkit-gewinnt-solve-for-tomorrow-finale-in-berlin-und-sichert-sich-unterstutzung-von-samsung">„Solve for Tomorrow. 5G for Society“</a> gewannen. Damit hat sich das Team für ein intensives Coaching- und Mentoring-Programm von Samsung in Zusammenarbeit mit den beiden Projektpartnern ekipa und 5G Lab Germany qualifiziert. Im Rahmen des Programms soll ein Prototyp entstehen, der bestenfalls in die Gründung eines eigenen Unternehmens mündet. Aktuell arbeiten Anna Kirchberg und Franziska Weser ihr Geschäftsmodell aus und befinden sich mitten in der spannenden Vorbereitung der Gründung ihres ersten Unternehmens. An diesem Prozess lassen die beiden das Publikum zum Digitaltag live teilhaben. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben der interaktiven Workshop-Einheit geben Katrin Elsemann, Geschäftsführerin von SEND, Jenny Boldt, Leiterin Start-ups beim Bitkom, und Steffen Ganders, Director Corporate Affairs bei Samsung Electronics GmbH, Tipps und Anlaufstellen für junge Menschen, die selbst voller guter Ideen stecken und ihr Potenzial durch die Gründung eines Start-ups entfalten wollen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Mit unserem gesellschaftlichen Engagement setzen wir uns seit vielen Jahren dafür ein, Wege zu erproben und Möglichkeiten aufzuzeigen, die digitale Teilhabe fördern. Unsere Programme setzen dort an, wo Menschen Unterstützung und Ressourcen benötigen, um eigeninitiativ an der digitalen Gesellschaft von morgen mitzuwirken. Jemand hat eine gute Idee? Dann wollen wir sie auf kurzem Weg vom Denken ins Machen begleiten. Das deckt sich mit dem Anliegen des Digitaltages, weswegen wir die Initiative begrüßen und uns gerne an dem vielfältigen Programm beteiligen“, sagt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs bei Samsung Electronics GmbH. „Dabei fördern wir in Deutschland im Besonderen den Gründungsgeist der Zebra-Bewegung: Menschen, die Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Erfolg als gleichberechtigte Ziele verfolgen und Technologie nutzen, um gesellschaftliche Herausforderungen zu adressieren. Heartucate verkörpert für uns diese Mentalität und kann hoffentlich viele junge Menschen für das Thema Gründung begeistern.“ Jenny Boldt, Leiterin Start-ups beim Bitkom, ergänzt: „Wie man selbst gründet, darüber erfahren junge Menschen in Schule oder Uni leider viel zu selten etwas. Der Digitaltag ist die ideale Möglichkeit, aus erster Hand zu erfahren, wie es ist, ein eigenes Start-up auf die Beine zu stellen und all die Fragen loszuwerden, die einem Lehrkräfte, Professorinnen und Professoren oft nicht beantworten können.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Live-Workshop richtet sich insbesondere an junge Menschen, die die Welt von morgen mitgestalten möchten: Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren, Auszubildende, Studierende, Young Professionals und sonstige junge Gründungsinteressierte. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung über <a href="https://www.eventbrite.de/e/digitaltag-2020-live-workshop-komm-lass-uns-grunden-tickets-109279865018">https://www.eventbrite.de/e/digitaltag-2020-live-workshop-komm-lass-uns-grunden-tickets-109279865018</a>. </p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Samsung fördert Social Entrepreneurship in Deutschland</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/samsung-foerdert-social-entrepreneurship-in-deutschland?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 04 Jun 2020 18:00:38 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung for Impact]]></category>
		<category><![CDATA[Social Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Start-up]]></category>
                <guid isPermaLink="false">https://bit.ly/2U4yPqN</guid>
									<description><![CDATA[Mit dem Start von „Samsung for Impact“ in Berlin verstärkt Samsung sein gesellschaftliches Engagement für Social Entrepreneurship. Damit möchte Samsung das]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Start von „Samsung for Impact“ in Berlin verstärkt Samsung sein gesellschaftliches Engagement für Social Entrepreneurship. Damit möchte Samsung das Ökosystem junger Unternehmen unterstützen, die sich intensiv mit Nachhaltigkeit als Kernidee auseinandersetzen und gleichzeitig wirtschaftlichen Erfolg anstreben, die sogenannten Zebra Start-ups. Das Accelerator-Programm richtet sich daher an Early Stage Tech Start-ups in Deutschland, die drei Kriterien erfüllen: 1) Sie haben eine neue technische Lösung entwickelt, mit der sie 2) gesellschaftliche Herausforderungen adressieren und 3) ein nachhaltiges, wirtschaftlich tragfähiges Geschäftsmodell aufbauen. Im vergangenen Jahr haben sich vier Start-ups qualifiziert, die diese Kriterien erfüllen und digitale Klimaschutz- und Healthcare-Lösungen entwickeln. In einer intensiven Coaching-Phase begleitet Samsung in Zusammenarbeit mit dem Impact Hub Berlin als Implementierungspartner und dem Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND) die vier teilnehmenden Gründungsteams bei einem individuellen strategischen Wachstumsprojekt. Das Programm bietet Wissenstransfer, strategische und technische Unterstützung und verschafft zielgerichteten Zugang zu Experten, Investoren und Partnern. Die Teams werden innerhalb der Laufzeit von sechs Monaten ihren nächsten Meilenstein erreichen – damit sie gestärkt ihre volle gesellschaftliche Wirkung entfalten können.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2020/06/Samsung_KeyVisual_DSR__sw.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">„Samsung for Impact“ unterstützt Early Stage Tech Start-Ups beim Aufbau von nachhaltigen, wirtschaftlich tragfähigen Geschäftsmodellen.</p>
<p></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Social Entrepreneurship Sektor steckt großes Innovationspotenzial: 84 Prozent der sozialen Gründerinnen und Gründer geben an, dass sie eine Marktneuheit entwickeln, 75 Prozent nutzen dafür ein innovatives Wirkungsmodell und 57,5 Prozent ein innovatives Geschäftsmodell. Dabei nutzen mehr als zwei Drittel von ihnen digitale Technologien für die Erbringung ihrer sozialen Wirkung.<span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Potenzial der Zebra-Bewegung</span></h3>
<p>„Für Deutschland liegt eine große Chance darin, sich zu einem Hotspot für Zebra Start-ups zu entwickeln. In Abgrenzung zu jungen Unternehmen auf Unicorn-Kurs konzentrieren sie sich nicht rein auf Wachstum und schnelle Skalierung in der Anfangsphase, sondern bringen mit ihren Geschäftsmodellen Nachhaltigkeit und stetigen, wirtschaftlichen Erfolg in Einklang. Diesen Unternehmenstypus sehen wir als Katalysator für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft. Der beschlossene Antrag im Deutschen Bundestag zur Förderung von sozialen Innovationen vom 29.05.2020 bestärkt uns weiter, mit unseren Programmen wie Samsung for Impact erfolgversprechenden Start-ups dieses Typus individuelle Unterstützung zu bieten und ihren Anliegen zu größerer Aufmerksamkeit zu verhelfen“, sagt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs bei Samsung Electronics GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333399;">Vernetzung, Wissenstransfer und Sichtbarkeit im Fokus</span></h3>
<p>Das Accelerator-Programm startet mit vier vielversprechenden Kandidaten, die sich im vergangenen Jahr qualifiziert haben. <a href="https://perto.de/">Perto</a> und <a href="https://stabl.com/">Stabl</a> nutzen datenbasierte Lösungen, um mit effizienten Alternativen zu bestehenden Ansätzen einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. <a href="https://fimohealth.de/">Fimo</a> und <a href="https://varomo.de/">Varomo</a> entwickeln digitale Lösungen im Healthcare-Bereich, die sich künstliche Intelligenz zunutze machen, um die Lebensqualität erkrankter oder beeinträchtigter Menschen zu steigern. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da der Zugang zu Ressourcen und Finanzierung insbesondere im frühen Stadium der Gründung eine Herausforderung darstellt, setzt das Accelerator-Programm in der Early Stage Phase an. Kick-off des Programms ist ein zweitätiges Bootcamp in Berlin, in dem für jedes teilnehmende Unternehmen ein individuelles strategisches Wachstumsziel definiert wird, das innerhalb der Laufzeit von sechs Monaten erreicht werden soll. Neben einer finanziellen Unterstützung durch Samsung bei Qualifizierung für das Programm bietet der Accelerator individuelles Coaching und zielgerichteten Wissenstransfer, strategische und technische Unterstützung sowie individuellen Kommunikations- und PR-Support. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Vernetzung mit Experten, Investoren und Partnern. Dazu gehört auch eine Impact Hub Berlin Mitgliedschaft für ein Jahr und Zugang zum globalen Impact Hub Netzwerk.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die aktuelle Situation ist für viele soziale Start-ups eine Herausforderung. Doch wir erleben gerade auch, welche Kräfte die Gründungsszene in dieser beanspruchenden Zeit entfesseln kann. Innerhalb weniger Tage und Wochen entstehen neue Projekte, werden Geschäftsmodelle umgestellt und neue Allianzen geschmiedet, um schnelle Hilfe anzubieten und auch um auf aktuelle Umsatzeinbrüche zu reagieren. Diese Energie muss die Gesellschaft bewahren und darf auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht aufhören, frische nachhaltige Ideen zu fördern. Umso wichtiger sind Programme, die erfolgversprechende Unternehmen aktuell mit Ressourcen unterstützen“, sagt Nele Kapretz, Co-Founder &#038; Managing Director vom Impact Hub Berlin. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Der Green Deal der Europäischen Kommission zeigt, welche Herausforderungen uns als Gesellschaft erwarten, aber auch welches Potential in der Digitalisierung gesehen wird. Mit Samsung for Impact zielen wir im Rahmen unseres gesellschaftlichen Engagements darauf ab, ein Ökosystem mit zu entwickeln und zu stärken, das für Gründungsteams mit Nachhaltigkeit in der DNA beste Voraussetzungen schafft, ihre Wirkkraft zu entfalten“, so Ganders. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup></span> <span style="font-size: small;"><a href="https://www.send-ev.de/uploads/DSEM2019.pdf">Deutschen Social Entrepreneurship Monitor 2019 (DSEM)</a></span></p>
]]></content:encoded>
																				</item>
					<item>
				<title>Life’s a Pitch: FIMO gewinnt Finale auf der IFA Next</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/lifes-a-pitch-fimo-gewinnt-finale-auf-der-ifa-next?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 17:20:59 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[IFA 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Life is a Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Social Entrepreneurship]]></category>
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									<description><![CDATA[Menschen mit innovativen Ideen und dem Willen etwas zu verändern, sind das Fundament einer starken Gesellschaft. Der von Samsung, gemeinsam mit dem Social]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Menschen mit innovativen Ideen und dem Willen etwas zu verändern, sind das Fundament einer starken Gesellschaft. Der von Samsung, gemeinsam mit dem Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (Send e.V.) und dem Bundesverband Deutsche Startups, initiierte Start-up-Wettbewerb „Life’s a Pitch. Empower Society“ möchte genau diese Menschen fördern. Im Finale am 7. September auf der IFA Next präsentierten die drei Vorrunden-Gewinner </strong><a href="https://perto.de/"><strong>perto GmbH</strong></a>,<a href="https://fimo.io/"><strong>FIMO</strong></a><strong>und </strong><a href="https://varomo.de/"><strong>Varomo</strong></a><strong>ihre Geschäftsmodelle für eine nachhaltigere Gesellschaft. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Aus rund 100 Konzepten zu nachhaltigen Geschäftsmodellen wurden für die Kategorien Environment / Climate Protection, Life / Health at Higher Age und Inclusion / Accessibility jeweils die fünf überzeugendsten Start-ups ausgewählt. In den Pitch-Vorrunden in München, Frankfurt und Berlin konnten Perto, Varomo und FIMO die Jurys am meisten überzeugen. Die drei Finalisten erhielten bereits ein Preisgeld von je 10.000 Euro, technische Gadgets von Samsung und gewannen eine sechsmonatige Unterstützung von den Expertinnen und Experten der Initiatoren, um den nächsten Meilenstein zur Umsetzung ihrer Geschäftsidee zu erreichen. Zusätzlich erhielten alle drei Unternehmen, die Möglichkeit ihre Geschäftsmodelle mit einem eigenen Stand auf der IFA einem technologie-affinen Publikum zu präsentieren. Das Healthcare Start-up FIMO konnte mit seiner Lösung für Fatigue-Patienten das Finale auf der IFA Next für sich entscheiden und gewann ein zusätzliches Preisgeld von 25.000 Euro.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Drei kreative Digital-Lösungen für eine stärkere Gesellschaft</span><strong> </strong></h3>
<p>Für die Bekämpfung des Klimawandels setzt sich die perto GmbH mit ihrem Geschäftsmodell ein: Über das Austauschen von ineffizienten Elektrogeräten wie Heizungspumpen, basierend auf einer vorherigen umfangreichen Datenanalyse, können nicht nur Privatpersonen, sondern auch die Betreiber großer Gebäudekomplexe bis zu 90 Prozent Strom einsparen. Um ein möglichst autonomes Leben im hohen Alter ging es in dem Pitch von Varomo: Der kleine, autonome Transportroboter CAREcules des Healthcare Start-ups entlastet Menschen mit chronischen Krankheiten, Unfall-Patienten und vor allem auch ältere Personen, die Probleme beim Transport von Alltagsgegenständen in den eigenen vier Wänden haben. Patienten können so einen autonomen Lebensstil aufrechterhalten und auch Angehörige und Pflegepersonal werden durch den smarten Roboter entlastet.</p>
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<p>Das Gewinner-Team von FIMO präsentierte auf der IFA Next seine datenbasierte Lösung für Millionen von Menschen, die in Folge von Krankheiten wie Krebs an Fatigue leiden. Mithilfe von Alltagsdaten und künstlicher Intelligenz möchte das Start-up die Lebensqualität dieser Menschen steigern. Es entwickelte eine App, welche alle für das Erschöpfungssyndrom bzw. Fatigue relevanten Daten verarbeitet. Dabei werden nicht nur die körpereigenen Daten ausgewertet, sondern auch belastende Umweltdaten wie zum Beispiel Luftdruck oder Temperatur. Diese Daten werden mithilfe von Machine Learning-Algorithmen ausgewertet, um Erschöpfungszustände besser vorhersagen zu können. Aktuell werden die relevanten Vital- und Umgebungsparameter mit einer <a href="https://www.samsung.com/de/wearables/">Smartwatch</a> (Samsung Galaxy Active Watch) und einem Umweltsensor erhoben. Die App soll Menschen dabei helfen, ihre individuelle Fatigue besser zu verstehen und das Überschreiten der kritischen Belastungsgrenzen zu vermeiden. Ein großes Anliegen der Jungunternehmer liegt zusätzlich in der Schaffung von Aufmerksamkeit für die Krankheit und der Aufklärungsarbeit, um einer gesellschaftlichen Stigmatisierung entgegenzuwirken.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Mehr Mut zur Gründung</span><strong> </strong></h3>
<p>Immer weniger Deutsche können sich vorstellen zu Gründen. Die größte Herausforderung liegt für die Meisten in der Suche nach Investoren, aber auch in der Generierung von Aufmerksamkeit für das eigene Produkt und Unternehmen. „Wir freuen uns sehr, dass wir bei Life’s a Pitch den ersten Platz holen konnten. Für Jungunternehmer wie wir es sind, ist es besonders wichtig an solchen Wettbewerben teilzunehmen. Gerade beim Social Entrepreneurship ist es oft eine Herausforderung, Menschen von der eigenen Idee zu überzeugen und Investoren zu finden, steht doch die Lösung gesellschaftlicher Probleme im Vordergrund und nicht die Gewinnmaximierung“, erklärt Dominik Stiegeler, Co-Founder von FIMO.</p>
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<p>Mit diesen Herausforderungen kennt sich auch Raul Krauthausen, Inklusions-Aktivist und Gründer der SOZIALHELDEN aus. In seiner Keynote motivierte er andere, sich über Hürden und Bedenken hinwegzusetzen und aktiv an Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu arbeiten. In einer anschließenden Podiumsdiskussion mit Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH, Katrin Elsemann Geschäftsführerin von SEND e.V., dem Vorjahres-Gewinner Philipp Zajac, CEO von Rehago, und Leon Reiner, Geschäftsführer von Impact Hub Berlin, wurde ganz im Sinne vom Leitthema der IFA Next Start-up Days „Tech for Good / Social Entrepreneurship“ erörtert, wie Politik und Wirtschaft soziales Unternehmertum noch besser fördern können.</p>
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<p>&#8220;Wir wollen Menschen stärken, die den Mut haben etwas zu verändern. Menschen, die den Nutzen von neuen Technologien erkennen und mit digitalen Lösungen ihre Ideen zum Wohle der Gesellschaft in die Tat umsetzen. In der Förderung von Social Entrepreneurship zusammen mit Politik und Verbänden sehen wir den richtigen Weg, um in Deutschland unternehmerischen Mut wiederzubeleben und gleichzeitig die Nachhaltigkeitsziele der UN zu fördern. Das Format Life’s a Pitch ist eine wichtige Maßnahme, um dieses gemeinsame Ziel mit unseren Partnern von SEND e.V. und dem Bundesverband Deutsche Startups zu erreichen&#8221;, sagt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH.</p>
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<div id="attachment_18131" style="width: 869px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-18131" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/09/Picture-8-859x406.png" alt="" width="859" height="406" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/09/Picture-8-859x406.png 859w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/09/Picture-8-704x334.png 704w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/09/Picture-8-1024x483.png 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/09/Picture-8.png 1468w" sizes="(max-width: 859px) 100vw, 859px" /><p class="wp-caption-text">Preisverleihung Life is a Pitch: Dominik Stiegeler mit seinem Team von FIMO, Raul Krauthausen, Gründer der SOZIALHELDEN, Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung, Peter Höhn, Manager Corporate Citizenship / Coroporate Affairs bei Samsung, Katharina Strohmeier, Project Coordinator Corporate Citizenship / Corporate Affairs</p></div>
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				<title>Life’s a Pitch: Drei Finalisten pitchen auf der IFA Next</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/lifes-a-pitch-drei-finalisten-pitchen-auf-der-ifa-next?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 15:30:02 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<category><![CDATA[IFA 2019]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Entrepreneurship]]></category>
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									<description><![CDATA[Ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer Natur, gesellschaftliche Teilhabe und ein stärkeres soziales Miteinander: Nachhaltigkeit umfasst viele Aspekte,]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer Natur, gesellschaftliche Teilhabe und ein stärkeres soziales Miteinander: Nachhaltigkeit umfasst viele Aspekte, die ganz unterschiedliche Antworten darauf verlangen, wie wir unsere Zukunft für jeden lebenswerter gestalten. Bei „Life’s a Pitch“, dem Wettbewerb für Social Entrepreneure von Samsung, dem Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND  e.V.) und dem Bundesverband Deutscher Startups, haben vorausschauenden Unternehmer innovative Lösungen zu Herausforderungen unserer Zeit präsentiert. Bei drei Pitch-Wettbewerben zu den Themen Umwelt- und Klimaschutz, Leben und Gesundheit im hohen Alter sowie Inklusion in München, Frankfurt und Berlin haben Perto, Varomo und FIMO die Jury am meisten überzeugt. Die drei Finalisten haben nun auf der IFA Next die Chance, ihr Projekt erneut vor einer Fachjury zu pitchen und ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro für den Aufbau und die Vermarktung ihres Unternehmens zu gewinnen.</strong></p>
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<p>„Mit unserem Start-up-Wettbewerb möchten wir vor allem jene Menschen unterstützen, die mithilfe digitaler Lösungen, Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit finden. Dabei haben uns die Teilnehmer allesamt gezeigt, wie man mit Kreativität und Know-how einen wirklichen Unterschied in Sachen Umweltschutz und gesellschaftlichen Miteinander leisten kann“, sagt Steffen Ganders, Direktor Corporate Affairs bei Samsung Electronics GmbH. „Laut KfW ist der Mut zur Selbständigkeit auf einem Tiefstand angelangt. Wirtschaft, Politik und Verbände müssen gemeinsam darauf hinwirken, den Gründergeist in Deutschland wieder zu entfachen. Mit Life’s a Pitch wollen wir Vorbildern eine Bühne geben.“ </p>
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<div id="attachment_16142" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-16142" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2019/06/pawel-czerwinski-Z7mLgCrXB_o-unsplash-1_bearb.jpg" alt="" width="585" height="408" /><p class="wp-caption-text">&#8220;Life&#8217;s a Pitch&#8221; ist eine Initiative von Samsung in Zusammenarbeit mit SEND e.V. und dem Bundesverband Deutsche Startups e.V.</p>
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<h3><span style="color: #333399;">Nachhaltige Geschäftsmodelle mit Potenzial</span></h3>
<p>Wie Energieeffizienz in kleinen Schritten für jeden funktionieren kann, zeigte in München die <a href="https://perto.de/" rel="noopener" target="_blank">perto GmbH</a>. Über das Austauschen von ineffizienten Heizungspumpen, basierend auf einer vorherigen umfangreichen Datenanalyse, können nicht nur Privatpersonen, sondern auch die Betreiber großer Gebäudekomplexe, bis zu 90 Prozent Strom einsparen. </p>
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<p>Im Bereich Life / Health at Higher Age konnte das Healthcare-Start-up <a href="https://varomo.de/" rel="noopener" target="_blank">Varomo</a> das Rennen für sich entscheiden. Der kleine, autonome Transportroboter CAREcules entlastet Menschen mit chronischen Krankheiten, Unfall-Patienten und ältere Personen, die Probleme beim Transport von Alltagsgegenständen in den eigenen vier Wänden haben. Patienten können so einen autonomen Lebensstil aufrechterhalten, und auch Angehörige und Pflegepersonal werden durch den smarten Roboter entlastet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://fimo.io/" rel="noopener" target="_blank">FIMO</a> zeigte in Berlin im Bereich Inclusion / Accesibility, wie man mit neuen Technologien Fatigue-Patienten zu einer höheren Lebensqualität verhelfen kann. Per Smart Device und maschinellem Lernen werden Daten der Patienten gesammelt, analysiert und darauf basierend Verhaltensmuster abgeleitet. Die Symptome werden so nicht nur besser verständlich, sie werden für die Patienten auch voraussagbarer. </p>
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<h3><span style="color: #333399;">Finale auf der IFA Next</span></h3>
<p>In den Vorrunden-Events konnten sich die Gewinner über Sachleistungen und Preisgelder freuen. Für drei Start-ups geht die Reise weiter nach Berlin zur IFA Next. Am 7. September haben die Sieger aus München, Frankfurt und Berlin die Chance, eine hochkarätige Fachjury bestehend unter anderem aus Raul Krauthausen, Inklusions-Aktivist und Gründer der SOZIALHELDEN, und Sebastian Stiegler, Senior Manager Environmental Protection bei Samsung Electronics GmbH, von ihrem Projekt zu überzeugen und 25.000 Euro Preisgeld zu gewinnen. Darüber hinaus unterstützt Samsung die Social Entrepreneure zusätzlich mit Beratungsleistungen und stellt den Vorrunden-Gewinnern einen Stand direkt auf der IFA bereit. So können die Start-ups ihre sozialen Ideen einem breiten und technologie-affinen Publikum aus internationalen Unternehmen, Investoren, Wissenschaftlern und Innovatoren präsentieren. </p>
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<p>Weitere Informationen und Rahmenbedingungen zum Wettbewerb gibt es unter: <a href="http://www.samsung.de/lifeisapitch">http://www.samsung.de/lifeisapitch</a> </p>
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				<title>Life’s a Pitch: die Finalisten FreshEnergy und neuronut im Porträt</title>
				<link>https://news.samsung.com/de/lifes-a-pitch-die-finalisten-freshenergy-und-neuronut-im-portrat?utm_source=rss&amp;utm_medium=direct</link>
				<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 16:28:18 +0000</pubDate>
						<category><![CDATA[Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Lernkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Electronics]]></category>
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		<category><![CDATA[Smarte Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Social Entrepreneurship]]></category>
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		<category><![CDATA[Steffen Ganders]]></category>
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									<description><![CDATA[  FreshEnergy und der smarte Stromzähler Stromverträge gehören nicht unbedingt zu den Themen, mit denen sich die meisten gerne in ihrer Freizeit]]></description>
																<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_5635-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" class="aligncenter size-large wp-image-13421" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_5635-1024x768.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_5635-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="color: #333399;">FreshEnergy und der smarte Stromzähler</h3>
<h4>Stromverträge gehören nicht unbedingt zu den Themen, mit denen sich die meisten gerne in ihrer Freizeit beschäftigen. Doch auch hier bietet die Digitalisierung Konsumenten neue Möglichkeiten, sich einfach und komfortabel mit diesem Thema zu beschäftigen. Dass davon nicht nur der Verbraucher selbst profitiert, sondern auch die Umwelt zeigt das Berliner Start-up FreshEnergy, das zu den Vorreitern in der Analyse des Stromverbrauchs im Haushalt zählt.</h4>
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<p><img class="aligncenter wp-image-13427 size-large" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-222-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-222-1024x683.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-222-612x408.jpg 612w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
Das Team um CEO und Mitbegründer Dr.-Ing. Christian Bogatu hat hier eine praxistaugliche Lösung entwickelt, die jeder Verbraucher einfach bei sich zu Hause nutzen kann – sowohl im Eigenheim als auch in der Mietwohnung. Zunächst wird der bisherige analoge Stromzähler durch ein sogenannten Smart Meter ersetzt. Dieser analysiert intelligent die Verbrauchsdaten und synchronisiert diese mit dem Internet. Durch diese KI-getriebene Analyse kann der Stromverbrauch einzelner Haushaltgeräte wie Waschmaschine oder Kühlschrank ermittelt und dem Kunden sekundengenau auf dem Smartphone dargestellt werden. Der Verbraucher kann so in Echtzeit kontrollieren, welche Maschine wie viel Strom verbraucht und so gezielt gegen Energieverschwendung vorgehen. Zudem behält er so die monatlichen Stromkosten im Auge, da bei FreshEnergy der tatsächliche Verbrauch monatlich abgerechnet, und nicht mit jährlichen Abrechnungen gearbeitet wird.</p>
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<p>„Wir schaffen hier Transparenz in einem Bereich, der bislang sehr undurchsichtig war“, erklärt Bogatu. „Früher war es so, dass es einen Zähler gab, dessen Zählrad sich im dunklen Keller mal schneller, mal langsamer drehte und dessen Werte höchstens einmal im Jahr abgelesen wurden.“ Das ist nun anders. Sekundengenau kann man nun verfolgen, welches Gerät wann wie viel verbraucht und was das kostet. Mit der neuen Transparenz können Kunden genau erkennen, wo aktuell Strom verschwendet wird. Sie bekommen so die Möglichkeit, dagegen vorzugehen. Diese Einsparungen machen sich natürlich auch in der Brieftasche bemerkbar. „Im Schnitt sparen unsere Kunden 12% ihres Stromverbrauches ein, was auf das Jahr gerechnet ca. 120 Euro weniger Ausgaben bedeutet“, berichtet Bogatu. Aber nicht nur der Verbraucher, sondern auch die Umwelt profitieren, stellt Bogatu hervor: „Sicher ist Strom aus erneuerbaren Energien umweltfreundlicher als Kohle- oder Atomstrom. Aber der umweltfreundlichste Strom ist der, der gar nicht verbraucht wird.“ Am Ziel ist FreshEnergy übrigens noch lange nicht. Die Messungen und Analysen des Smart Meter werden immer genauer und zuverlässiger und die Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz bergen weiterhin ein großes Potenzial, den Stromverbrauch noch effektiver zu machen und damit Geldbeutel und Umwelt weiter zu schonen. Das überzeugte die Jury von Life’s a Pitch, sodass FreshEnergy beim Samsung Start-up Wettbewerb einen hervorragenden zweiten Platz erreichte.</p>
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<h3 style="color: #333399;">Neuronut und die mobilen Naturwissenschaften</h3>
<h4>Auch der dritte Gewinner von „Life’s a Pitch“ leistet Pionierarbeit im Bereich des Social Entrepreneurship. Das Unternehmen neuronut wurde von Wissenschaftlern der Humboldt Universität Berlin gegründet und nutzt die Möglichkeiten eines Smartphones, um Phänomene der Naturwissenschaften erlebbar zu machen und so spielerisch zu lernen.</h4>
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<img class="aligncenter wp-image-13428 size-large" src="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-236-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-236-1024x683.jpg 1024w, https://img.global.news.samsung.com/de/wp-content/uploads/2018/11/Life_is_a_pitch_FFM2018-236-612x408.jpg 612w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gründer und CEO David Strehober: „In einem Smartphone sind ca. 15 verschiedene Sensoren verbaut. In Kombination mit unserer App erhält man damit ein mobiles Labor für die Hosentasche.“ Gerade Kinder und Jugendliche können so durch Experimentieren zum Nachdenken angeregt werden, statt sich mit MINT-Fächern nur theoretisch auseinanderzusetzen. Das eigenständige Erleben der Inhalte und der Spaß daran führen dazu, dass das Lernen nachhaltiger ist und entsprechend bleibende Lernerfolge mit sich bringt. Die Lernkonzepte werden dafür gemeinsam mit Experten für Neurowissenschaften, Didaktik und Psychologie der Humboldt-Universität erarbeitet. „Es ist wichtig, das Smartphone nicht nur als zeitraubendes Mittel zum Konsum von Inhalten zu begreifen“, betont Strehober. „Es kommt darauf an, die Möglichkeiten des Handys richtig einzusetzen und es zum Beispiel zum aktiven Ausprobieren zu nutzen.“ Wichtig ist dem Team von neuronut dabei, nicht nur Kinder und Jugendlich im Fokus zu haben, sondern die Faszination der Naturwissenschaften für alle Altersklassen erlebbar zu machen. Auch die Jury begeisterte dieser Einsatz für ein nachhaltiges und lebenslanges Lernen ganz im Sinne der neuen Lernkultur und verlieh neuronut den 3. Platz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="color: #333399;">Die Finalisten über die Teilnahme</h3>
<p>Für beide Start-ups war die Teilnahme am „Life’s a Pitch“-Wettbewerb von Samsung ein großer Erfolg. „Die Teilnahme war ein tolles Erlebnis und hat uns in jedem Fall weiter gebracht“, sagt Christian Bogatu von FreshEnergy. „Der Austausch mit all den verschiedenen Mentoren, Jurymitgliedern und Experten hat uns sehr geholfen, uns zu verbessern und neue Perspektiven vermittelt zu bekommen.“ Auch aus der Sicht von neuronut-CEO David Strehober war die Teilnahme am Wettbewerb für sein Unternehmen sehr wertvoll. Das gemeinsame Engagement im Bereich Social Entrepreneurship sei heute sehr wichtig, um ein Bewusstsein für die Möglichkeiten zu schaffen. Nur so kann der Weg zu einer smarten Gesellschaft gelingen. „Dazu gehört zum Beispiel, dass wir uns auch auf neue digitale Möglichkeiten einlassen. Wenn ich zum Beispiel in unseren Bereich Bildung schaue, ist es nach wie vor sehr schwer von dem etablierten Modell des Frontalunterrichts wegzukommen. Dabei müssen wir jetzt schnell handeln, digitale Inhalte fördern und auch die nötige Infrastruktur dringend ausbauen“, so Strehober.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beide Gründer sind sich einig, dass für Gesellschaft und Umwelt nachhaltige Innovationen nur dann funktionieren können, wenn die nötigen Rahmenbedingungen dafür bestehen. Auch dürfe nicht vergessen werden, dass Social Start-ups wie auch die nachhaltigen Innovationen an sich am Ende des Tages wirtschaftlich sein müssten, um erfolgreich zu sein. „Es braucht die Kombination aus kreativen Ideen, Wirtschaftlichkeit und praktischer Alltagstauglichkeit“, sagt Christian Bogatu. „Wenn das aber alles vorhanden ist, können wir wirklich etwas bewegen und unserer Gesellschaft Stück für Stück etwas gerechter, sozialer, nachhaltiger und smarter machen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="color: #333399;">Über Life’s a Pitch | Samsung Electronics Corporate Citizenship</h3>
<p>Mit dem Start-up-Wettbewerb „Life’s a Pitch“ verfolgt Samsung Electronics das Ziel, Ideen aus dem Bereich des Social Entrepreneurship zu fördern und ihnen zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen. Mit dem Engagement möchte Samsung Corporate Citizenship die Transformation zu einer digitalen Gestalter-Gesellschaft vorantreiben, einer smarten Gesellschaft, die kreative Wege für mehr Nachhaltigkeit findet und sich dafür einsetzt, unseren Alltag nachhaltig zu gestalten.</p>
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