Die Natur erkunden mit dem Samsung Galaxy S21 Ultra 5G: Tag des Meeres auf der koreanischen Insel Jeju

17.06.2021
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Die Insel Jeju vor der Südküste Koreas ist für ihre natürliche Schönheit bekannt. Der Olle Trail, ein Wanderweg, der die gesamte Insel umrundet, ist umgeben von schwarzem Vulkangestein, glitzernden weißen Sandflächen und dem ständigen Blick auf die Weiten des Ozeans.

 

Aber die Faszination von Jeju hört nicht an der Küste der Insel auf. Anlässlich des Tages des Meeres der Vereinten Nationen am 8. Juni hat die Samsung Newsroom Redaktion den Unterwasser-Dokumentarfilmer Dong-sik Kim eingeladen, mit einem Samsung Galaxy S21 Ultra 5G und der entsprechenden Schutzhülle die unberührten Gewässer rund um Jeju zu erkunden. Gemäß des diesjährigen Themas des Weltmeerestages „The Ocean: Life and Livelihoods“ (Leben und Lebensgrundlagen) tauchte Kim unter die Wellen von Jeju, um das vielfältige Meeresleben einzufangen, das unter der Wasseroberfläche des Ozeans zu finden ist.

 

39 Jahre auf der Suche nach dem Leben unter Wasser

 

Dong-sik Kim bringt als professioneller Dokumentarfilmer seit 39 Jahren den Menschen die vielfältige Unterwasserwelt der Ozeane näher, immer auf der Suche nach Antworten auf die Frage, wie das Leben in den Tiefen des Meeres wirklich aussieht.

 

Die Filme von Dong-sik Kim zeigen die geheimnisvolle Schönheit der Natur, die unter der Oberfläche der Ozeane gedeiht, um Bewusstsein dafür zu schaffen, wie wichtig der Schutz unserer Weltmeere ist. Derzeit arbeitet Kim an einem Dokumentarfilm über das Meeresleben von Jeju, mit seinen Delphinen, den berühmten Hanyeo-Taucherinnen und der faszinierenden Koexistenz von menschlichem und marinem Leben.

 

Angesichts der Motive, die er einfängt, ist es für Dong-sik Kim wichtig, mit einer handlichen Videoausrüstung zu arbeiten. „Die dezente Optik des Smartphones ermöglicht es mir, die Motive so festzuhalten, dass die Meereslebewesen weniger Stress ausgesetzt sind.“, sagt Kim. „Einen Dokumentarfilm mit dem Samsung Galaxy S21 Ultra 5G zu drehen, ist eine interessante neue Herausforderung für mich!“

 

Unter Wasser filmen mit dem Samsung Galaxy S21 Ultra 5G

 

Das Galaxy S21 Ultra 5G von Samsung ist gem. IP68-gegen Staub- und Wasser-geschützt.1 Beim Tauchen im Salzwasser ist allerdings eine zusätzliche wasserdichte Hülle erforderlich, um die Kamera effektiv nutzen und das Smartphone vor Salzwassereinwirkung und der großen Tiefe schützen zu können.

 

 

Sobald das Smartphone mit der entsprechenden Schutzhülle ausgerüstet ist, sind nur noch die Start- und Stop-Funktionen der Kamera verfügbar, alle anderen Settings müssen also vor Beginn der Unterwasseraufnahmen eingestellt werden. Dong-sik Kim wählte den Weitwinkelmodus, um aktive Meeresbewohner wie Delphine nach Möglichkeit vollständig im Bild zu haben. Für präzise Aufnahmen von Korallen aus der Nähe entschied er sich für die 8K-Auflösung im Standardwinkelmodus.

 

Die Abstimmung auf die Beleuchtungsverhältnisse kann die Qualität des mit dem Smartphone aufgenommenen Fotos positiv beeinflussen. Mit natürlichem Licht können je nach Tageszeit sehr unterschiedliche Ergebnisse entstehen. Für Unterwasserfotografie eignen sich der frühe Morgen und der späte Nachmittag. Wenn schlechte Lichtverhältnisse auftreten oder der Boden aufgewirbelt wird, kann es hilfreich sein, näher an das Motiv heranzugehen.

 

Online-Aquarium Part 1: Jejus Indo-Pazifische Delphine

Man schätzt, dass bis zu 100 Indo-Pazifische große Tümmler vor der Insel Jeju leben, meist in Gruppen zwischen fünf und 15, aber auch mit bis zu 70 Tieren. Die Delphine spielen gerne mit Seetang und vollführen im Meer akrobatische Sprünge.

 

Dong-sik Kim hat mit dem Galaxy S21 Ultra 5G von Samsung die anmutigen Bewegungen der Delphine von Jeju aufgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

Online-Aquarium Part 2: Die verborgenen Unterwasserkreaturen von Jeju

Die Wassertemperatur um Jeju ist etwa ein bis zwei Grad höher als in Küstenregionen des koreanischen Festlandes. Das Wasser ist sehr klar und lässt so viel Licht auch in große Tiefen. Damit bildet der Meeresabschnitt vor Jeju den idealen Lebensraum für eine ganze Reihe zum Teil tropischer Arten, die hier harmonisch zusammenleben.

 

In den Tiefen liegt hier eine farbenfrohe verborgene Welt voller faszinierender Kreaturen, deren einzigartiges Unterwasserleben Dong-sik Kim in den folgenden Aufnahmen festgehalten hat.

 

 

Hier geht ein Jeju-Ballonfisch unbeirrt seiner Wege. Im Gegensatz zu anderen Kugelfischen ist er nicht giftig – aber er ist fast vollständig mit Stacheln bedeckt, mit Ausnahme seiner Flossen und seines Schwanzes.

 

 

Auf diesem Bild versucht ein kamerascheuer Oktopus, sich zwischen den Felsen zu verstecken. Dank seiner hervorragenden Tarn-Fähigkeiten ist seine Art auch als Chamäleon des Meeres bekannt.

 

 

Der großäugige Skorpionfisch ist in einer Tiefe von 50 Metern unter der Wasseroberfläche zu finden. Er kommt in vielen felsigen Küstengebieten von Korea vor, darunter auch im Meer vor Jeju.

 

 

Ein Luna-Feuerfisch zeigt seine imposanten Flossen und auffälligen Streifen. Mit seinen ausgeprägten Mustern und seiner selbstbewussten Körperhaltung zieht dieser Rotfeuerfisch schnell die Aufmerksamkeit auf sich.

 

 

Der Fleckenschwanz-Morwong ist auf Koreanisch als „ahopdonggari“ bekannt, was so viel wie „neun Stück“ bedeutet und sich auf die neun vertikalen Streifen bezieht, die den Körper des Fisches zieren.

 

 

Diese Cocktail-Lippfische bewohnen felsige Gebiete, die mit Algen bedeckt sind. Um eine gute Nachtruhe zu bekommen, klemmt sich der Fisch gern zwischen Felsen oder Algen ein. Das Männchen dieser Art hat eine schwarz-violette Körperfärbung, das Weibchen eine rot-goldene.

 

Online-Aquarium Part 3: Jejus tropische Unterwasser-Wälder

An den Unterwasser-Felswänden des Meeres von Jeju sitzen atemberaubend schöne Korallen, die mit ihrer leuchtenden Farbpracht eine wahre Augenweide darstellen. Über 160 Korallenarten sind in den Gewässern rund um Korea zu finden, und von den 126 um Jeju vorkommenden gibt es 90 ausschließlich hier.

 

Die farbenfrohe Kolonie, die entsteht, wenn sich ein Korallenriff bildet, ähnelt fast der Vogelperspektive eines tropischen Regenwaldes an Land. Dong-sik Kim hat einige dieser faszinierenden Unterwasserwelten mit dem Galaxy S21 Ultra 5G von Samsung aufgenommen.

 

 

 

Diese zarten roten Weichkorallenkolonien sind als die Kirschblüten des Meeres bekannt und gehören zu den häufigsten Korallenarten in den Gewässern um Jeju. Sie sind in verschiedenen roten und gelben Färbungen zu finden, auch in Orange und Pink.

 

 

Eine weitere häufige Weichkoralle, die im Meer um Jeju anzutreffen ist, ist die Riesenseeanemone, die sich zu klumpenartigen Korallenkolonien zusammenschließt.

 

 

Diese pflanzenähnlichen Korallen haben zwar keine sehr auffällige Färbung, aber die Vielfalt ihrer Formen und die Art, wie sie sich sanft mit den Strömungen wiegen, ist sicherlich ein Blickfang. Sie mögen zerbrechlich erscheinen, aber Vorsicht: Sie enthalten Gift, das Verbrennungen auf der menschlichen Haut verursachen kann.

 

 

Diese Brokkoli-ähnlichen Mitglieder der Korallenart Dendronephthya castanea schließen sich zu Kolonien zusammen, die Frühlingsblüten von Blumen ähneln, komplett mit Stängeln.

 

 

Der Blumen-Seefächer ist eine der bekanntesten fächerförmigen Korallen. Obwohl sie dünn und biegsam erscheinen, sind die ausladenden Stiele des Seefächers erstaunlich stark.

 

 

Die Euplexaura crassa hat die leuchtendste gelbe Farbe unter allen Korallen, die in Korea gefunden werden – während ihre abgerundeten Kanten sie weich erscheinen lassen, ist sie in Wirklichkeit sehr widerstandsfähig gegen Bruch.

 

Wer jetzt Lust bekommen hat, in die erstaunliche Unterwasserwelt der Insel Jeju einzutauchen und mehr zu erfahren über das Meeresleben Südkoreas, kann zum Abschluss noch einen Blick auf Dong-sik Kims Video werfen, das mit dem Galaxy S21 Ultra 5G von Samsung aufgenommen wurde.

 

 

1 Schutz bei dauerhaftem Untertauchen bei 1,5 m Wassertiefe für 30 Minuten und ausschließlich in klarem Wasser. Kein Schutz bei Salzwasser und anderen Flüssigkeiten, insbesondere Seifenlauge, Alkohol und/oder erhitzter Flüssigkeit. Der SIM-Karten-/Speicherkartenhalter muss stets vollständig mit dem Gerät abschließen, so dass durch ihn kein Wasser eindringen kann.

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